Datum: 03.07.2015 Uhrzeit: 10:44:48 Karl Grabherr Hallo Matthias, Funk ist das einzig wahre! Infrarot ist einfach zu unzuverlässig. Um den Preis eine FL50R bekommst Du ca. 6-8 Yongnous inkl. Funksender!!! TTL-Steuerung macht überhaupt keinen Sinn, da jedes Bild anders belichtet sein wird, sobald Du den Ausschnitt auch nur ein wenig veränderst. manuelle Blitzbelichtung ist das A und O für wiederholbare Ergebnisse. Man braucht keinen Belichtungsmesser, muss sich dann aber recht mühsam auf das Endergebnis hintasten. Ich mache es mir lieber einfach und messe die Belichtung. Sieht auch professioneller aus und ich kö¶nnte auch heute damit noch problemlos analog fotografieren und wüsste was hinten rauskommt. LG Karl — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 14:22:36 Helge Süà Hallo Sven! > ich mö¶chte in naher Zukunft mir ein kleines Fotostudio > einrichten bzw. mit einer kleinen Blitzanlage die ersten > Gehversuche machen. Multiblitz hat recht praxistaugliche Kits zusammengestellt. Die gibt’s je nach Einsatzzweck mit 2 oder 3 Strahlern in verschiedenen Leistungsklassen und entsprechend Zubehö¶r. Das alles kommt in einem Koffer bzw. einer Tasche und kann so auch leichter transportiert werden. Es gibt auch billigere Blitzanlagen anderer Hersteller. Du musst dich halt fragen, wie ernst das ist und wenn ja, ob billig nicht doppelt gekauft bedeutet. Eine Blitzanlage hat man schliesslich einige Zeit. Du kannst auch versuchen, sowas auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen. > – Kennt jemand ein paar Seiten im Netz, die sich mit der Thematik > beschäftigen und vielleicht ein paar Tutorials für Anfänger > anbieten? Hmmm. Da war mal was mit einer Seite, über die hier im Forum recht gut gesprochen wurde. Kann so ein bis drei Monate her sein. Bite mit Suchfunktion nachsehen. Was (selbst mit ausreichend Literatur) auf jeden Fall nö¶tig ist ist das alles selbst zu versuchen. Idealerweise mit Stativ und einem feststehenden Motiv. Erst einmal nicht mit einem Modell, es sei denn du kennst jemanden mit Engelsgeduld. Wenn du ein Gefühl dafür hast wie das Licht wirkt und die Leuchten zusammenspielen kannst du auf lebendige Modelle losgehen. Helge ;-)=) 15 — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 14:23:35 Matthias Froeck Hallo, ich habe seit ca. 15 J. eine Elinchromblitzanlage, das war damals ein Angebot für Studenten und bin immer noch sehr zufrieden. Davor hatte ich eine kleine Multiblitzanlage mit 3 Kö¶pfen a 250 W. Diese war zu schwach. Ich kann folgendes weitergeben: 1. Es sollte ein Markenhersteller sein, da gibt es gebrauchtes bzw. kompatibles Zubehö¶r. 2.Die Leistung der einzelnen Kö¶pfe sollte so groß wie mö¶gliche sein: 250 W läßt sich gerade soeben als Spitzlicht für die Porträtfotografie verwenden, sobald Lichtformer eingesetzt werden, und das sollte man, sonst braucht man kein Blitzanlage, es geht sehr viel Licht verloren, also besser 500 W, 1000 oder der mehr. 3. Es gibt ein Buch von Jost Marchesi, er beschreibt die Blitzanlagen an Hand des Bron-Systems. 4.Die Billig-Anlagen, die in der Bucht angeboten werden taugen nichts. Zum Probieren kann man mit älteren Blitzgeräten und billigen Stativen anfangen, wie Metz 45 CT1 oder ausgebauten Blitzern aus der Cu-5 anfangen (da kann ich evtl. weiterhelfen, ich habe noch ein paar….) und diese über Photozellen auslö¶sen. Das kostet nicht so viel u. reicht für kleinere Objekte. 5. Dringend erforderlich ist ein Blitzbuchsen-Adapterstecker für Blitzkabel, über den eingebauten Blitz einer Digitalkamera auslö¶sen, klappt nicht richtig. Den Adapterstecker gibts preiswert in der Bucht. 6. Es empfiehlt sich die Anschaffung eines Blitzbeichlichtungsmessers Den Verkäufer kann ich auf email-Anfrage nennen. Soweit… Wenn noch Fragen sind antworte ich gerne per mail. mfg. M.Froeck — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 15:36:24 karl grabherr Sven Fischer schrieb: > Hallo Zusammen, > ich mö¶chte in naher Zukunft mir ein kleines Fotostudio > einrichten bzw. mit einer kleinen Blitzanlage die ersten > Gehversuche machen. > > Nun meine Fragen: > – Hat jemand Erfahrung mit Einsteigerblitzanlagen bzw. kann > bestimmte Modelle empfehlen (2 Kö¶pfe und ein bischen Zubehö¶r)? > – Kennt jemand ein paar Seiten im Netz, die sich mit der Thematik > beschäftigen und vielleicht ein paar Tutorials für Anfänger > anbieten? > – Gibt es lesenswerte Literartur zu dem Themenbereich? > > Vielen Dank, > Gruß Sven > hallo sven, schau doch mal unter: http://www.fotostudiobedarf.de sehr gute robuste und schnelle Kompaktblitzgeräte) – hab schon sehr viel damit fotografiert – funktionieren einwandfrei auch für prof. shootings geeignet. eine günstigere variante bekommst du unter: http://www.walimex.de ich habe mir vor ein paar jahren 3 blitzkö¶pfe von walimex zugelegt. die kö¶pfe an sich funktionieren einwandfrei auch nach vielen shootings – von da her wirklich keine probleme – allerdings sind die softbox-adapter sehr billig ausgeführt und das begeistert mich weniger, da die speedringe des ö¶fteren den geist aufgeben und aus viel zu weichem alu gefertigt sind. ich würde dir eher zu den u2-photon geräten raten. die sind wirklich sehr gut und ihren preis wert. felix rachor (people fotograf aus berlin) fotografiert auch mit den photon-geräten. siehe http://www.rachor-photography.com ps: blitzkö¶pfe mit 300WS reichen in der regel aus. im gegenteil, die kö¶pfe sollten keinesfalls zu stark sein. 600WS sind aus meiner Sicht für Amateurbedürfnisse“ mehr als ausreichend. du willst ja keine industriehallen ausläuchten und blende 22 brauchst du im studio sowieso nur mit großformatkameras. meine studiofotos spielen sich in der regel zwischen blende 4 und maximal 11 ab und dazu reichen 300 – 600WS. liebe grüße aus wien karl – www.karlgrabherr.at ps: das cockpitpanorama auf meiner homepage (startseite) habe ich mit 5 walimex kompaktblitzgeräten ausgeleuchtet!! posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 15:40:22 Sven Fischer Hallo Helge, danke für deine Tips! Leider konnte ich die von dir erwähnte Seite nicht finden mit der Suchfkt. Hast du vielleicht noch mal ein paar Schlagwö¶rter für mich, nach denen ich suchen kann? Danke&Gruß Sven > Hallo Sven! > >> ich mö¶chte in naher Zukunft mir ein kleines Fotostudio >> einrichten bzw. mit einer kleinen Blitzanlage die ersten >> Gehversuche machen. > > Multiblitz hat recht praxistaugliche Kits zusammengestellt. Die > gibt’s je nach Einsatzzweck mit 2 oder 3 Strahlern in > verschiedenen Leistungsklassen und entsprechend Zubehö¶r. Das > alles kommt in einem Koffer bzw. einer Tasche und kann so auch > leichter transportiert werden. > > Es gibt auch billigere Blitzanlagen anderer Hersteller. Du musst > dich halt fragen, wie ernst das ist und wenn ja, ob billig nicht > doppelt gekauft bedeutet. Eine Blitzanlage hat man schliesslich > einige Zeit. > > Du kannst auch versuchen, sowas auf dem Gebrauchtmarkt zu > bekommen. > >> – Kennt jemand ein paar Seiten im Netz, die sich mit der Thematik >> beschäftigen und vielleicht ein paar Tutorials für Anfänger >> anbieten? > > Hmmm. Da war mal was mit einer Seite, über die hier im Forum > recht gut gesprochen wurde. Kann so ein bis drei Monate her sein. > Bite mit Suchfunktion nachsehen. > > Was (selbst mit ausreichend Literatur) auf jeden Fall nö¶tig ist > ist das alles selbst zu versuchen. Idealerweise mit Stativ und > einem feststehenden Motiv. Erst einmal nicht mit einem Modell, es > sei denn du kennst jemanden mit Engelsgeduld. Wenn du ein Gefühl > dafür hast wie das Licht wirkt und die Leuchten zusammenspielen > kannst du auf lebendige Modelle losgehen. > > Helge ;-)=) > 15 > — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 16:23:17 R.Wagner Am Tue, 12 Jan 2010 14:36:24 +0100 schrieb karl grabherr: > eine günstigere variante bekommst du unter: > > http://www.walimex.de Hallo Karl, ich habe gestern erstmals in meinem Leben veruscht, mit einer Walimex-Blitzanlage zu arbeiten: Walimex CY 250k. Zwei Blitzkö¶pfe und ein Lichtzelt. Ich habe nicht beherrschbare Farbstiche gekriegt, farbige Schatten und die ganze Mechanik war etwas fummelig. Nach fünf Bildern habe ich abgebrochen, meine uralte Multiblitz ministudio 202 (250Ws) aufgebaut und Zack: Farbe hat gepasst, die Lichtleistung war glatt 2 Blendenstufen hö¶her und der Rest war kein Problem mehr. Kann natürlich sein, dass die Walimex, die ja schon ausgelaufen ist, schon ‚runtergenudelt war. Allerdings hat das Ministudio schon 20 Jahre auf dem Buckel – und funktioniert immer noch. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.01.2010 Uhrzeit: 25:11:36 WolfgangPe Ich habe seit 2 – 3 Jahren 2 Walimex Blitze. Je einen CY 260 K und einen CY 420 K. Benutzt wir die Anlage 2 – 3-mal pro Woche. Ein kleiner Funkauslö¶ser aus China vervollständigt das Ganze. Die kleine Anlage funktioniert einwandfrei und es gab bis jetzt keine Probleme damit. Würde ich ein Studio betreiben und müsste von den Einnahmen leben, würde ich sicherlich mehr Wert auf Qualität legen (oder einen Ersatzblitz kaufen). Also, für wenig Geld, eine Prima Anlage. Grüße Wolfgang R.Wagner schrieb: > Am Tue, 12 Jan 2010 14:36:24 +0100 schrieb karl grabherr: > >> eine günstigere variante bekommst du unter: >> >> http://www.walimex.de > > Hallo Karl, > > ich habe gestern erstmals in meinem Leben veruscht, mit einer > Walimex-Blitzanlage zu arbeiten: Walimex CY 250k. Zwei Blitzkö¶pfe > und ein Lichtzelt. Ich habe nicht beherrschbare Farbstiche > gekriegt, farbige Schatten und die ganze Mechanik war etwas > fummelig. Nach fünf Bildern habe ich abgebrochen, meine uralte > Multiblitz ministudio 202 (250Ws) aufgebaut und Zack: Farbe hat > gepasst, die Lichtleistung war glatt 2 Blendenstufen hö¶her und der > Rest war kein Problem mehr. > > Kann natürlich sein, dass die Walimex, die ja schon ausgelaufen > ist, schon ‚runtergenudelt war. Allerdings hat das Ministudio schon > 20 Jahre auf dem Buckel – und funktioniert immer noch. > > Grüße > Reinhard Wagner > —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 6:30:45 Karl Grabherr WolfgangPe schrieb: > Ich habe seit 2 – 3 Jahren 2 Walimex Blitze. Je einen CY 260 K und > einen CY 420 K. Benutzt wir die Anlage 2 – 3-mal pro Woche. Ein > kleiner Funkauslö¶ser aus China vervollständigt das Ganze. Die > kleine Anlage funktioniert einwandfrei und es gab bis jetzt keine > Probleme damit. > > Würde ich ein Studio betreiben und müsste von den Einnahmen leben, > würde ich sicherlich mehr Wert auf Qualität legen (oder einen > Ersatzblitz kaufen). > > Also, für wenig Geld, eine Prima Anlage. > > Grüße Wolfgang > hallo wolfgang, das kann ich eigentlich nur bestätigen. die habe auch 2 CY-260K und 1 CY-420K. Das einzige was mich persö¶nlich stö¶rt, sind die speedringe bei den softboxen mit ihren plastiknippeln, die immer wieder gerne abbrechen (besonders bei der 170er oktabox) und das der piepser (ladekontrolle) nach ein paar jahren nur noch hin und wieder funktioniert (sieht nach kalter lö¶tstelle aus und ist temperaturabhängig). ansonsten funktionieren die blitze problemlos und ich kann mich nicht beklagen. lg karl – www.karlgrabherr.at — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 6:41:44 Karl Grabherr R.Wagner schrieb: > Am Tue, 12 Jan 2010 14:36:24 +0100 schrieb karl grabherr: > >> eine günstigere variante bekommst du unter: >> >> http://www.walimex.de > > Hallo Karl, > > ich habe gestern erstmals in meinem Leben veruscht, mit einer > Walimex-Blitzanlage zu arbeiten: Walimex CY 250k. Zwei Blitzkö¶pfe > und ein Lichtzelt. Ich habe nicht beherrschbare Farbstiche > gekriegt, farbige Schatten und die ganze Mechanik war etwas > fummelig. Nach fünf Bildern habe ich abgebrochen, meine uralte > Multiblitz ministudio 202 (250Ws) aufgebaut und Zack: Farbe hat > gepasst, die Lichtleistung war glatt 2 Blendenstufen hö¶her und der > Rest war kein Problem mehr. > > Kann natürlich sein, dass die Walimex, die ja schon ausgelaufen > ist, schon ‚runtergenudelt war. Allerdings hat das Ministudio schon > 20 Jahre auf dem Buckel – und funktioniert immer noch. > > Grüße > Reinhard Wagner hallo reinhard, bei der mechanik gebe ich dir vollkommen recht. die ist wirklich nicht alltagstauglich“. allerdings kann ich dein problem mit farbstichen nicht nachvollziehen. bei mir hat es ein mittlerweile gut 4 jahren keine derartigen probleme gegeben. multiblitz und konsorten spielen natürlich in einer anderen klasse. das ist eh klar. ich arbeite oft in mietstudios und habe dort entweder die u2 photon oder elinchrom geräte in verwendung. die elinchroms schätze ich wegen ihrer tollen fernsteuerungsmö¶glichkeit via pc/mac dafür überzeugt mich das bajonett nicht so sehr. das licht der elinchroms ist spitzenmäßig. die u2 photon kö¶nnen dagegen zwar nur stufenlos und am gerät eingestetellt werden haben dafür aber ein spitzenmäßig mit 1 hand einfach zu bedienendes bajonett (bowens kompatibel) und sind äußerst robust und zuverlässig. absolut ihren preis wert. lg karl – www.karlgrabherr.at posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 9:35:32 R.Wagner Am Wed, 13 Jan 2010 05:30:45 +0100 schrieb Karl Grabherr: > . ansonsten funktionieren die blitze > problemlos und ich kann mich nicht beklagen. Damit bist Du ja absolut nicht allein – wenn alle Walimex sowas produzieren würden, wie ich erlebt habe, dann wäre die Marke längst weg vom Fenster. Weiß der Geier, vielleicht haben die Besitzer der Anlage falsche Blitzrö¶hren eingebaut oder die Dinger waren einfach kaputt. Hatte ich aber keine Lust nachzuforschen – ich war ja nicht zum Blitzreparieren da, sondern zum fotografieren. Ich denke, man kann sicher zu Walimex greifen wenn man sich mit der Sache auskennt, und weiß, worauf man achten muss – und welche Kompromisse man eingehen muss. Die Besitzer der Blitzanlage von vorgestern haben sich immer nur gewundert, warum sie jedes Foto nachbearbeiten mussten. Die waren vö¶llig platt, als sie die Fotos von mir OoC verwenden konnten. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 10:44:16 Matthias Froeck Hallo, eine Bekannte von mir, die zur Zeit eine Stelle als Porträitfotografin hat, arbeitet mit so einer Anlage, es funktiniert nur noch die Standbeleuchtung von einem Kopf. Blitzen kann Sie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es am täglichen Dauereinsatz. mfg. M.Froeck — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 12:05:41 WolfgangPe Egal von welchem Hersteller die Anlage ist, eine Blitzrö¶hre kann nach einiger Zeit kaputt gehen. Was ich allerdings nicht verstehe, warum wird die Blitzrö¶hre nicht getauscht. Auch kaputte Glühbirnen muss ich wechseln, will ich nicht im dunklem stehen. Gruß Wolfgang Matthias Froeck schrieb: > Hallo, > eine Bekannte von mir, die zur Zeit eine Stelle als > Porträitfotografin hat, arbeitet mit so einer Anlage, es > funktiniert nur noch die Standbeleuchtung von einem Kopf. Blitzen > kann Sie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es am täglichen > Dauereinsatz. > mfg. M.Froeck > > — > posted via https://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 12:05:41 WolfgangPe Egal von welchem Hersteller die Anlage ist, eine Blitzrö¶hre kann nach einiger Zeit kaputt gehen. Was ich allerdings nicht verstehe, warum wird die Blitzrö¶hre nicht getauscht. Auch kaputte Glühbirnen muss ich wechseln, will ich nicht im dunklem stehen. Gruß Wolfgang Matthias Froeck schrieb: > Hallo, > eine Bekannte von mir, die zur Zeit eine Stelle als > Porträitfotografin hat, arbeitet mit so einer Anlage, es > funktiniert nur noch die Standbeleuchtung von einem Kopf. Blitzen > kann Sie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es am täglichen > Dauereinsatz. > mfg. M.Froeck > > — > posted via https://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.01.2010 Uhrzeit: 12:05:41 WolfgangPe Egal von welchem Hersteller die Anlage ist, eine Blitzrö¶hre kann nach einiger Zeit kaputt gehen. Was ich allerdings nicht verstehe, warum wird die Blitzrö¶hre nicht getauscht. Auch kaputte Glühbirnen muss ich wechseln, will ich nicht im dunklem stehen. Gruß Wolfgang Matthias Froeck schrieb: > Hallo, > eine Bekannte von mir, die zur Zeit eine Stelle als > Porträitfotografin hat, arbeitet mit so einer Anlage, es > funktiniert nur noch die Standbeleuchtung von einem Kopf. Blitzen > kann Sie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es am täglichen > Dauereinsatz. > mfg. M.Froeck > > — > posted via https://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.01.2010 Uhrzeit: 23:51:15 Heiko Hussmann Ich fotografiere seit 5 Jahren im Studio und konnte Erfahrungen mit verschiedenen Herstellern sammeln, u.a. Hensel, Multiblitz, Walimex und ähnliche. Was die Mechanik der günstigen Walimex Anlagen angeht, das ist billigstes China Zeugs, auch die Kö¶pfe kommen aus China. Man kann mit etwas Übung damit fotografieren, sollte sich aber klar sein, das es Einsteigertechnik ist, die keine tägliche Dauernutzung abkann. Die Farbtemperatur ist nicht besondern stabil und variiert oft bei unterschiedlicher Leistung. Die Speedringe sind als billigstem Alu, die Plastiknasen reissen ständig ab. Trotzdem kann man als Hobbyist damit Erfahrungen sammeln, machts Spaß, kauft man sich nach 2 Jahren was vernünftiges. Die gleichen Kö¶pfe die Walimex verkauft gibt es auch von anderen Herstellern“ aber auch mit teilweise verfeinerter Technik. Statt auf 1/16 kann man diese wengistens auf 1/32 runterregeln 1/64 ist einer hö¶heren Preisklasse überlassen. www.venditus.de bietet solche Kö¶pfe an zu gleichen oder besseren Preis als Walimex. Hensel ist eine klasse für sich allein die Befestigung der Softboxen und Lichtform ist eine klasse für sich am besten sind die Kö¶pfe noch per Fernsteuerung regelbar. Aber wer kauft sich als Einsteiger in die Fotografie gleiche eine Highend DSLR? Was die Leistung angeht 500 Watt kö¶nnen in einem kleinen Raum verdammt viel sein ich hab solche Leistung im Studio noch nie gebraucht. Hö¶chstes Gefühl für mich sind 300 Watt das kommt aber letzendlich auf die Grö¶ße des Studios drauf an. Im Hobbykeller und Wohnzimmer wird man mit 500 Watt Walimexen keine Low-Keys hinbekommen 🙂 Lichtformer – auch da kann man viel Geld lassen. Je mehr Du hast desto kreativer kann man werden – muss man aber nicht. Softbox Strip-Light Beautydish Ocatgon alles mit oder ohne Wabe – was für Waben für den Normalreflektor…vielleicht mal einen Workshop in einem gut ausgestattetem Studio besuchen und ein wenig was ausprobieren. Man kann mit einem Kopf arbeiten zwei sind oft netter drei sind hilfreich wenn Du ein schwarzhaariges Model vor schwarzem Hintergrund fotografieren magst. Man kann das alles auch mit Kompaktblitzen und Flash2Softboxadaptern realiseren – allerdings fehlt einem das Einstelllicht und so viel günstiger ist das auch alles nicht. Man hat neben der Fotografie auf jeden Fall ein neues Hobby. 🙂 Gruß Heiko posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.01.2010 Uhrzeit: 20:48:51 Sven Fischer Hallo Heiko, an die Anlagen von Venditus habe ich auch schon gedacht! Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen kurzen Testbericht zu Einsteigeranlagen gelesen und da kamen die Venditus Studioblitze ganz gut weg! Wie ist das denn mit den kleinen Hensel Studioblitzen? Oder sind die 250 W ein bischen zu knapp? Danke&Gruß Sven Heiko Hussmann schrieb: > Ich fotografiere seit 5 Jahren im Studio und konnte Erfahrungen > mit verschiedenen Herstellern sammeln, u.a. Hensel, Multiblitz, > Walimex und ähnliche. > > Was die Mechanik der günstigen Walimex Anlagen angeht, das ist > billigstes China Zeugs, auch die Kö¶pfe kommen aus China. Man kann > mit etwas Übung damit fotografieren, sollte sich aber klar sein, > das es Einsteigertechnik ist, die keine tägliche Dauernutzung > abkann. Die Farbtemperatur ist nicht besondern stabil und > variiert oft bei unterschiedlicher Leistung. Die Speedringe sind > als billigstem Alu, die Plastiknasen reissen ständig ab. Trotzdem > kann man als Hobbyist damit Erfahrungen sammeln, machts Spaß, > kauft man sich nach 2 Jahren was vernünftiges. > > Die gleichen Kö¶pfe die Walimex verkauft gibt es auch von anderen > Herstellern“ aber auch mit teilweise verfeinerter Technik. > Statt auf 1/16 kann man diese wengistens auf 1/32 runterregeln > 1/64 ist einer hö¶heren Preisklasse überlassen. www.venditus.de > bietet solche Kö¶pfe an zu gleichen oder besseren Preis als > Walimex. > Hensel ist eine klasse für sich allein die Befestigung der > Softboxen und Lichtform ist eine klasse für sich am besten sind > die Kö¶pfe noch per Fernsteuerung regelbar. Aber wer kauft sich > als Einsteiger in die Fotografie gleiche eine Highend DSLR? > Was die Leistung angeht 500 Watt kö¶nnen in einem kleinen Raum > verdammt viel sein ich hab solche Leistung im Studio noch nie > gebraucht. Hö¶chstes Gefühl für mich sind 300 Watt das kommt aber > letzendlich auf die Grö¶ße des Studios drauf an. Im Hobbykeller > und Wohnzimmer wird man mit 500 Watt Walimexen keine Low-Keys > hinbekommen 🙂 > Lichtformer – auch da kann man viel Geld lassen. Je mehr Du hast > desto kreativer kann man werden – muss man aber nicht. Softbox > Strip-Light Beautydish Ocatgon alles mit oder ohne Wabe – was > für Waben für den Normalreflektor…vielleicht mal einen Workshop > in einem gut ausgestattetem Studio besuchen und ein wenig was > ausprobieren. > Man kann mit einem Kopf arbeiten zwei sind oft netter drei sind > hilfreich wenn Du ein schwarzhaariges Model vor schwarzem > Hintergrund fotografieren magst. > Man kann das alles auch mit Kompaktblitzen und > Flash2Softboxadaptern realiseren – allerdings fehlt einem das > Einstelllicht und so viel günstiger ist das auch alles nicht. > Man hat neben der Fotografie auf jeden Fall ein neues Hobby. 🙂 > Gruß > Heiko posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.01.2010 Uhrzeit: 10:45:56 Sven Fischer Vielen Dank für die Infos Reinhard! Ich habe bei meinen Eltern die Mö¶glichkeit, einen nicht mehr benutzten Raum als kleines Fotostudio umzubauen. Der Raum ist ca. 36 qm groß und hat eine Deckenhö¶he von 2,50 m. Da ich noch an den Anfängen stehe und mir ja noch nicht mal sicher bin, ob dieser Bereich/Art der Fotografie mir wirklich Spaß macht, werde ich natürlich versuchen, die anfänglichen Kosten so gering wie mö¶glich zu halten. Deshalb bin ich natürlich für jeden Tipp dankbar! Gruß Sven >> Kommt immer auf die grö¶ße und Hö¶he des Studios an, wenn die Decke >> niedrig und weiss ist, wirkt die auch als Reflektor, bei 4,50m >> Deckenhö¶he ist das nicht mehr ganz so schlimm. > > Genau hier ist das Problem. Du (Sven) schreibst, dass Du Dir selbst > ein kleines Studio einrichten willst. Abgesehen davon, dass klein“ > natürlich alles sein kann“. ist die Grö¶ße des Studio meist das > Problem weniger die Blitzkö¶pfe. > – Für ein Proträtstudio reichen drei mal drei Meter und 2 20 hoch. > Das Ganze sollte neutralgrau gestrichen sein idealerweise > mö¶glichst dunkel. Je kleiner das Studio desto sorgfältiger muss > man sich um die Farbe kümmern. Und es sollte komplet abzudunkeln > sein. – Für ein Studio in dem man ganze Menschen fotografiert > sind 4 Meter Breite (mindestens 2 70 für die Hintergrundpappe und > links und rechts Platz für die Blitze) und 6 Meter Länge das > Minimum. Wenn mehr als einer fotografiert werden soll ist noch > mehr Länge gut Außerdem noch ein Meter mehr in der Breite damit > man die breite Hintergrundpappe verwenden kann. Hö¶he 2 50 besser 3 > Meter. Sehr viel mehr als 3 Meter braucht’s nicht ausser man will > dann mit Deckenaufhängung arbeiten und/oder mit großen > Deckensoftboxen. Aber dann wird’s schon seeeehr professionell > (teuer). > Über die notwendigen Leistungen hat Heiko schon was geschrieben. > Meiner Meinung nach ist eine mö¶glichst gute Regelung (Ich halte > 1/32 für ausreichend) und farbstabiles Licht in allen > Leistungsstufen wichtiger als pure Spitzenleistung. Unter 250WS > gibt’s sowieso nichts brauchbares und dreimal 250Ws bei guten > Blitzkö¶pfen reichen auch für ein 25qm großes Studio. Mehr braucht’s > dann wenn man riesige Lichtformer hat und Autos ablichten will. > Grüße > Reinhard Wagner posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.01.2010 Uhrzeit: 12:32:40 Sven Fischer Hallo Petra, ich habe am WE mit einem Bekannten gesprochen, der hier in Düsseldorf einen Calumet Workshop mitgemacht hat. Das ganze hat in dem Fotostudio von Jens Brüggemann stattgefunden und war wohl auch ganz amüsant. Er hatte Glück, dass der Workshop nur mit drei Teilnehmern nicht ausgebucht war. Mit zwei Lichtanlagen und zwei Modells hatten die drei Teilnehmer wohl eine Menge Zeit zum Fotografieren….. Gruß Sven > Hallo Sven, hallo Reinhard, > > Mietstudio ist eine gute Idee, alternativ dazu gibt es auch die > Mö¶glichkeit z.B. bei Calumet den Rentservice zu nutzen, oder > einen der Workshops zu besuchen. > Calumet war jetzt nur ein Beispiel,für Blitz-Workshops gibt es > sicherlich auch noch andere Anbieter. > > Grüße > > Petra > — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.01.2010 Uhrzeit: 15:16:32 Sven Fischer Hallo Petra, Danke für den Tipp! Werde mal bei Calumet vorbei schlendern, da sie direkt bei mir um die Ecke sind! Dank&Gruß Sven > Hallo Sven, > > wenn Du dann schon in Düsseldorf wohnst,ist es doch das > Einfachste sich bei Calumet zu informieren. Da laufen im Februar > 2 Kurse, die sich mit Lichtführung und Blitzlicht befassen. > Und unter Rent“ habe ich ein Set – 2 Blitzkö¶pfe 500 WS -mit > Stativen und Schirmen für eine Ausleihgebühr von 38 – Euro > gefunden. > Zum Testen finde ich diese Lö¶sung Ideal. > 500 Ws sollten es schon sein damit bist Du doch ein wenig > felxibler > Ich selber arbeite mit einer Anlage (1600 Ws) die ich zu > Analogzeiten gekauft habe und bin damit immer überdimensioniert > so dass ich für Tabletop trotz kleinster Stufe ein Graufilter > nehmen muß. posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.01.2010 Uhrzeit: 24:27:51 Heiko Hussmann Um das Thema Mietstudio aufzugreifen, ich fotografiere seit 2005 im Studio. Hab mir mehrfach überlegt, ob sich ein eigenes Studio lohnt. Durchschnittlich mach ich ein, manchmal auf zwei Shootings im Monat, sagen wir maximal 20 im Jahr. Mit 2,50m Deckenhö¶he käme ich nicht hin, die Wohnung scheidet also aus. Raum anmieten, lohnt nicht. Daher tingele ich durch verschiedene Mietstudios, mit ein bisschen verhandeln zahle ich 50-60 Euro inkl. Papier für 4 Stunden, treue Kunden bekommen Rabatte 🙂 Für eine eigene kleine Ausstattung würde ich mal 1000 Euro kalkulieren, auch der Hintergrundkarton ist teuer (3 Kö¶pfe + Standardlichtformer…). Seit Anfang des Jahres hab ich mich einen Fotoverein angeschlossen, der ein Studio unterhält, mit meinem Vereinsbeitrag kann ich zusammen mit 8 anderen Mitgliedern so oft nutzen wie es frei ist, muss mir aber keine Gedanken über Ausstattung und Räume machen. Daher, fang ruhig erstmal mit Mietstudios an, wenns dein Ding ist kalkuliere Zeit und Geld ob sich was eigenes lohnt. Und – ich laufe da immer mit meiner E-620 auf, da interessiert sich kein Mensch für. Guten Tag, viel Spaß, guten Weg – den Bildern sieht man nachher nicht an, mit welcher Kamera sie gemacht wurden. Gruß, Heiko — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.01.2010 Uhrzeit: 23:18:27 Klaus Hallo Sven, anbei eine subjektive Kaufberatung. Das wichtigste: Ein cooler Funkauslö¶ser Elinchrom Skyport Universal Funk-Synchronisation Set (150 EUR) Blitzadapter mit 3,5mm Klinkenstecker & 1/4 Zoll Stativgewinde (25 EUR) Ein Blitz, im besten Falle: Metz 60 CT4 (ev. der kleinere 45 CT4) Der 60er entspricht ca. 200 WS, externer Hochleistungsakku, Leistung perfekt regelbar, Betriebsbereitschaftspiepsen zuschaltbar, kein High-Voltage-Problem, also auch als Reportageblitz an die Kamera anschließbar (bei eBay um die 120 EUR, der 45er schon ab 50 EUR) Ein Leuchtenstativ, idealerweise kompakt: Manfrotto Nano (75 EUR) Dazu ein guter Schirmneiger, für Stabblitze ideal z.B. http://www.foto-mueller.at/shop/pd1202927547.html?categoryId=39 (30 EUR) Nicht vergessen – Schirme: Elinchrom Studioschirm-Set transparent + silber 85cm (45 EUR) Das sind jetzt um die 500 Euro. Dafür hast du ein supertransportables System mit den jeweils besten Komponenten ihrer Klasse. Mit diesem Equipment fotografieren macht Spaß. Apropos E-400: Diese kleine Hochleistungskamera mit aufgestecktem Elinchrom-Funkauslö¶ser ist absolut phantastisch und braucht auch nicht versteckt zu werden. Die Belichtungskontrolle übernehmen freundlicherweise das Histogramm sowie die Anzeige der Spitzlichter und Schatten am Kameradisplay, die Lichtführung kann sogar bei der E-400 am Display beurteilt werden. Wichtiger als jede Technik-Diskussion: Versetze dich selbst in das Licht hinein, denke nur mehr in Lichtern und in Schatten, denn: ein gut geführter Metz bringt mehr als drei stümperhaft aufgestellte Walimexe. Klaus — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 16:28:02 Petra Albers Hallo Klaus, Du gibst hier ja eine merkwürdige Empfehlung. Sven hat nach Studioblitzanlagen gefragt und nicht nach Handblitzen. Der 60 ct bei Metz nicht mehr gelistet. Gebraucht würde ich das Teil nicht kaufen, alleine schon weil hö¶chstwahrscheinlich der Akku nicht mehr leistungsfähig ist, dh. man müsste in einen neuen Akku investieren und den immer gut warten, wenn man das vergisst, gibt der schnell seinen Geist auf. Ein Nachfolger des 60 CT wäre für mich der 76 MZ-5 digital. Kosten um die 600 Euro – ohne Powerpak. – auch nicht gerade günstig. Und eine Studioblitzanlage besteht für mich immer aus mindestens 2 Lampenkö¶pfen, 3 wären schö¶ner. (ein Hauptlicht – ein Aufhelllicht- und ein Effektlicht) Wichtigstes Gegenargument wäre das fehlende Einstelllicht. Bei der Studioarbeit geht es nicht um viel Licht und halt drauf“ sondern um die Feinabstimmung und das Zusammenspiel mehrerer Lichtquellen. Du schreibst: „Das wichtigste: Ein cooler Funkauslö¶ser“ Der ist nun für mich das unwichtigste Teil in einem Studio-Starter-Set. Es reicht ein simples Auslö¶sekabel für die erste Lampe oder den ersten Generator die anderen Teile laufen automatisch mit. Du schreibst weiterhin: „Die Belichtungskontrolle übernehmen freundlicherweise das Histogramm sowie die Anzeige der Spitzlichter und Schatten am Kameradisplay“ Nun wenn man wirklich sein Licht im Studio im Griff haben will dann sollte man auf den Einsatz eines guten Belichtungsmessers nicht verzichten. Deine Vorschläge sind bei allem Respekt nur Notlö¶sungen die unterm Strich teurer sind als ein Starterset und letztendlich nur zu Enttäuschungen führen. Gute Startersets gibt es schon ab 590 -. Da sind 2 Lampen 2 Stative 2 Schirme 2 Reflektoren die Leuchtmittel eine Transporttasche und das Synchrokabel dabei mit der Option der stromunabhängigen Erweiterung. Aber eigentlich ist der beste Tipp hier schon gefallen zumal Sven sich nicht sicher war ob ihm das überhaupt gefallen würde. Ein Praxiskurs zur Lichtführung ( in Hamburg macht übrigens sogar die VHS Studiokurse) und/oder ein Mietstudio. Damit kann er zunächst nichts falsch machen sammelt Erfahrungen die ihn zu seiner individuellen Entscheidung führen. posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 18:13:43 Petra Albers Nachtrag zum Syncrokabel. Ich hab nicht bedacht, dass die Kamera von Sven vielleicht kein Anschlussbuchse für ein Syncrokabel hat. Unter diesen Umständen kö¶nnte eine Funksyncro doch sinnvoll sein. Meine Erfahrung damit: die wirklich Guten sind sehr teuer, aber es gibt Adapter, die man auf den Blitzschuh schiebt und man somit die Syncronistion über Kabel mö¶glich ist. — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 22:48:15 Heiko Hussmann Klaus schrieb: > Wichtiger als jede Technik-Diskussion: Versetze dich selbst in > das Licht hinein, denke nur mehr in Lichtern und in Schatten, > denn: ein gut geführter Metz bringt mehr als drei stümperhaft > aufgestellte Walimexe. Wenn er sich selbst ins Licht hineinsetzt, wirft sein Kö¶rper einen Schatten, das ist suboptimal. 🙂 Ansonsten, nach FuBa-Lö¶sungen (Fummel & Bastel) war hier ja nicht gefragt, ich finde die Zusammenstellung für einen Einsteiger auch wenig passend. Gruß, Heiko — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 23:14:10 Klaus Petra Albers schrieb: > Du gibst hier ja eine merkwürdige Empfehlung. Ich spreche ausdrücklich von einer *subjektiven* Kaufberatung. Das bedeutet, dass sie manche merkwürdig empfinden, manche nicht. > Sven hat nach Studioblitzanlagen gefragt und nicht nach > Handblitzen. Und Sven sagt zugleich, dass er Anfänger“ ist. Ist es da ganz abwegig wenn ich zehn Tage nach Erö¶ffnung des Threads und nach einer ganzen Litanei von Studioblitz-Empfehlungen die Hand hebe und mir zu bemerken erlaube dass vieles dank Digitalkameratechnik auch mit Kamerablitzen mö¶glich ist? > Der 60 ct bei Metz nicht mehr gelistet. Gebraucht würde ich das > Teil nicht kaufen alleine schon weil hö¶chstwahrscheinlich der > Akku nicht mehr leistungsfähig ist dh. man müsste in einen neuen > Akku investieren und den immer gut warten wenn man das vergisst > gibt der schnell seinen Geist auf. Mein VW-Käfer Baujahr 1985 ist bei VW auch nicht mehr gelistet. Trotzdem habe ich kein Problem von wegen Ersatzteile oder Reperatur. Der 60 CT 4 wurde von Metz bis vor einigen Jahren gelistet er wird von Metz nach wie vor gewartet und repariert; und einen frischen Akku (neu ca. 40 Euro) wird jeder Blitz irgendwann einmal brauchen. > Ein Nachfolger des 60 CT wäre für mich der 76 MZ-5 digital. > Kosten um die 600 Euro – ohne Powerpak. – auch nicht gerade > günstig. Den kauft sich Sven wenn er auf Event-Fotografie umsattelt; für seine Zwecke ist der alte 60er besser zumal er auch eine hö¶here Leitzahl hat als der neue 76er. > Und eine Studioblitzanlage besteht für mich immer aus mindestens > 2 Lampenkö¶pfen 3 wären schö¶ner. (ein Hauptlicht – ein > Aufhelllicht- und ein Effektlicht) Lampenkö¶pfe (d.h. mit externem Generator) sind für einen Anfänger wohl etwas übertrieben. Ich nehme an du meinst Kompaktblitze … Und was heisst „schö¶ner“? Das hängt wohl stark davon ab wie du das Licht setzen willst. > Wichtigstes Gegenargument wäre das fehlende Einstelllicht. Schon? Die Blitzrö¶hre ist bei den meisten Studioblitzen ringfö¶rmig um ein punktfö¶rmiges Einstelllicht angeordnet. Also weisen beide Lichtquellen a priori eine andere Charakteristik auf. Dazu kommt dass das Einstelllicht bei günstigen Geräten nicht die selbe Leistung aufweist wie der Blitz selbst. Und wenn doch stellt sich die Frage ob der Stromanschluss eines Privathaushaltes das verkraftet. Wenn ich Zeit habe – was spricht dagegen sich mit Hilfe von Testaufnahmen und der anschließenden Kontrolle am Display der Kamera an die beste Lichtführung heranzutasten? > Bei der Studioarbeit geht es nicht um „viel Licht und halt drauf“ hmmm > sondern um die Feinabstimmung und das Zusammenspiel mehrerer > Lichtquellen. Oder am Anfang vielleicht doch nur *einer* Lichtquelle? > Du schreibst: > „Das wichtigste: Ein cooler Funkauslö¶ser“ Dazu stehe ich. Stelle dir vor: Das Licht passt die „Pflichtfotos“ sind geschossen jetzt ist Zeit zum Experimentieren. Du nimmst deine E-400 mit Funkauslö¶ser vom Stativ suchst neue Perspektiven – und du wirst sehen die besten Fotos kommen jetzt! > Der ist nun für mich das unwichtigste Teil in einem > Studio-Starter-Set. > Es reicht ein simples Auslö¶sekabel für die erste Lampe oder den > ersten Generator die anderen Teile laufen automatisch mit. OK 150 Euro gespart. – Nicht ganz denn für die E-400 brauchst du einen Adapter für den Blitzschuh und dann heisst es beten dass die vielleicht gebraucht erworbenen Studioblitze nicht das Innenleben deiner Kamera grillen. Ein Adapter mit Überspannungsschutz kostet dann wieder so viel dass ich fast schon wieder einen coolen Funkauslö¶ser kaufen kann. > Du schreibst weiterhin: > „Die Belichtungskontrolle übernehmen freundlicherweise das > Histogramm sowie die Anzeige der Spitzlichter und Schatten am > Kameradisplay“ > Nun wenn man wirklich sein Licht im Studio im Griff haben will > dann sollte man auf den Einsatz eines guten Belichtungsmessers > nicht verzichten. Bei *einem* Blitz kann man darauf verzichten bei mehreren Blitzen je nach Lichtführung und Komplexität des Objektes auch. Ich denke ein Anfänger sollte seine ersten Schritte nicht zu technik-lastig gestalten. Er soll das Auge schulen nicht seine Rechenkenntnisse. > Deine Vorschläge sind bei allem Respekt nur Notlö¶sungen die > unterm Strich teurer sind als ein Starterset und letztendlich nur > zu Enttäuschungen führen. Was letztlich zählt ist das Licht und der Umgang der Fotografin resp. des Fotografen mit dem Licht. So gesehen gibt es keine „Notlö¶sungen“. Am Ende zählt nur das Bild. > Gute Startersets gibt es schon ab 590 -. Da sind 2 Lampen 2 > Stative 2 Schirme 2 Reflektoren die Leuchtmittel eine > Transporttasche und das Synchrokabel dabei mit der Option der > stromunabhängigen Erweiterung. Mein subjektiver Vorschlag beinhaltet nur hochwertige Komponenten. Ich kann mein Szenario abspecken: Billger manuell zu regelnder Kamerablitz (eBay 50 EUR) billiges Leuchtenstativ mit Schirmneiger und Schirm (auch 50 EUR?) Syncron-Blitzauslö¶ser der mit Kamerablitz auf manuell/minimal ausgelö¶st wird (20 EUR) sind 120 Euro. Wenn ich schon einen Blitz habe sind es 70 Euro. > Aber eigentlich ist der beste Tipp hier schon gefallen zumal > Sven sich nicht sicher war ob ihm das überhaupt gefallen würde. > Ein Praxiskurs zur Lichtführung ( in Hamburg macht übrigens sogar > die VHS Studiokurse) und/oder ein Mietstudio. Beim Kurs bin ich gleich deiner Meinung ein Mietstudio würde ich fürs erste Mal nur mit Coach empfehlen. Schö¶ne Grüße Klaus PS. Noch ein Nachtrag für Sven: – Buch: David Präkel Basiswissen Fotografie: Licht & Beleuchtung – Video-Workshops (kostenpflichtig) auf: www.fototv.de – Google: strobist [nur wegen Thema „Lichtsetzung“ …] posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 23:43:11 Klaus Da haben wir uns beim Schreiben zeitlich überschnitten … Heiko Hussmann schrieb: >> Wichtiger als jede Technik-Diskussion: Versetze dich selbst in >> das Licht hinein, denke nur mehr in Lichtern und in Schatten, >> denn: ein gut geführter Metz bringt mehr als drei stümperhaft >> aufgestellte Walimexe. > > Wenn er sich selbst ins Licht hineinsetzt, wirft sein Kö¶rper > einen Schatten, das ist suboptimal. 🙂 Hmmm, das wirft natürlich Fragen auf … > Ansonsten, nach FuBa-Lö¶sungen (Fummel & Bastel) war hier ja nicht > gefragt, ich finde die Zusammenstellung für einen Einsteiger auch > wenig passend. Fummel & Bastel würde ich nicht sagen, da ich exakt gleich viele Teile habe wie beim Kompaktblitz fürs Studio. Was ich sagen wollte: Zu Analogzeiten wurde das Licht mit Polaroidrückteilen feingetunt (mit dem Effekt, dass das beste Bild immer ein Pola war – Zitat Annie Leibovitz), heute habe ich ein Display am Rückteil der Kamera. Das ist phänomenal. Das sind Profi-Mö¶glichkeiten für alle! Wenn du vor zwanzig Jahren die Mö¶glichkeit gehabt hättest, eine vollständige digitale Ausrüstung des Jahres 2010 zu bekommen (inkl. Drucker und Diabelichter, um den damaligen Output-Anforderungen zu entsprechen), und die einzige Bedingung wäre gewesen, dass du kein Einstellicht mehr verwenden darfst – wie hättest du entschieden? [Ist nur als rhetorische Frage gemeint.] Schö¶ne Grüße Klaus — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2010 Uhrzeit: 24:51:50 R.Wagner Am Sat, 23 Jan 2010 22:43:11 +0100 schrieb Klaus: > kein Einstellicht Naja, wenn man ein bisschen Fummel akzeptiert: die Metze kö¶nnen alle Strobo-blitzen. Einfach auf Strobo umschalten mit passender Frequenz und auf 1/128 oder 1/256 stellen und schon hat man ein Einstelllicht. Meine Meinung zum Funkauslö¶ser: Her damit. Die Synchronkabel sind gemeingefährlich. Wenn ich nicht eine E-3 hätte, hätten mir die Synchronkabel schon zwei Kameras gekostet. Models und Kabel sind inkompatibel. Was nervig ist, sind anständige Lichtformer an den Metzen. Aber zum ausprobieren ist so ein Kompaktblitzstudio nicht zu verachten. Man kucke sich mal an, was Helge mit seinen Blitzen zaubern kann… Grüße Reinhard Wagner ——————————————————————————————————————————————
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