Foto – Oscar

Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 20:56:23 Hanne Demacker Hallo an alle, der ‘World Press Photo Award’ gilt als die angesehenste Auszeichnung im Fotojournalismus. Für das Jahr 2004 wurden 69.190 Fotos vo 4.266 Berufsfotografen aus 123 Ländern eingereicht. Ausgezeichnet wurden 59 Fotografen aus 24 Ländern (so stand es zumindest heute in unserer Tageszeitung). Wer sich für die ausgezeichneten Pressefotos interessiert, hier der Link: http://www.worldpressphoto.nl/ Gruß Hanne — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 21:20:41 Joerg Fimpel-Janning Hallo Hanne, > Wer sich für die ausgezeichneten Pressefotos interessiert, hier > der Link: http://www.worldpressphoto.nl/ danke für den Link. Es scheint fast so, dass die Profi-Fotografen und die Jury (oder wir als Rezipienten?!!) vor allem Unglücks-Geil (sorry) sind. Gruß Jö¶rg — http://www.raphael-schule.de http://www.jorgos.info —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 21:24:57 Manfred Paul Joerg Fimpel-Janning schrieb: Hallo Jö¶rg, > Es scheint fast so, dass die Profi-Fotografen und die Jury (oder > wir als Rezipienten?!!) vor allem Unglücks-Geil (sorry) sind. verkauft sich halt besser als lachende Kinder 🙁 Gruss Manfred —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 21:34:24 Wolfgang Scharmer Wie heisst doch ein alter Zeitungsmacherspruch: bad news are good news” posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 22:51:22 Robert Schroeder Wolfgang Scharmer schrieb: > Wie heisst doch ein alter Zeitungsmacherspruch: > bad news are good news” Ja – einerseits das andererseits muss man wohl leider auch konzedieren dass ein solch großer Anteil an schlechten Nachrichten dem Gesamtzustand dieses Planeten und seiner Bevö¶lkerung auch wesentlich gerechter wird… Gruß Robert” —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.02.2005 Uhrzeit: 25:46:26 Guenter Hamich Hallo Robert, bedauerlicherweise ist es so, wie Du schreibst. Gruesse Guenter — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.02.2005 Uhrzeit: 8:27:56 Yvonne Steinmann Hallo Olyaner/innen Stichworte, die hier gefallen sind: sensationsgeil, bad news are good news… Zustand der Welt. Alles stimmt und ist falsch gleichzeitig. Wir kö¶nnen die Welt nicht als ganzes wahrnehmen, also nehmen wir die meiste Information durch andere auf. Die Informationen, die uns erreichen, sind also durch Menschen gefiltert und ausgewählt. Die Welt in unseren Augen ist folglich das, was wir glauben, dass sie sei – durch die Auswahl an Neuigkeiten und Reportagen, die uns erreicht. Wie ist nun die Welt wirklich? Das weiss niemand, denn wir basieren unser Bild auf einer sehr engen Auswahl – die meisten Informationen kommen von ein paar wenigen Agenturen. Fazit: glaubt was Ihr wollt, aber macht Euch nicht madig dadurch – es ist eh anders, als es uns präsentiert wird. Zu den Fotos: die meisten empfinde ich nicht als sensationshaschend oder -lüstern, viele sind diskret, delikat und bilden nicht unbedingt Leid ab, sondern oft eine materielle Armut, was emotional nichts bedeuten muss, aber alles bedeuten kann. Nur weil wir hier in D, CH, A im materiellen Reichtum schwimmen im Vergleich zu einem grossen Teil der Weltbevö¶lkerung, heisst das noch lange nicht, dass wir seelisch / emotional besser dran sind (ich bezweifle z. B., dass uns das viele Material frei macht). Wir haben hier eine Gesellschaft, die uns mit mehr Mö¶glichkeiten präsentiert, aber auch mit mehr Illusionen. Das kann zu gehö¶riger Frustration führen, nicht nur zum Glück.. Brrr, soviel Philosophisches.. das sicher einigen von Euch als Unsinn daherkommt. Soweit das Wort zum Donnerstag.. ;-D. Liebe Grüsse an alle Yvonne — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.02.2005 Uhrzeit: 9:10:06 Rolf-Christian Müller Yvonne Steinmann schrieb: > Hallo Olyaner/innen > Stichworte, die hier gefallen sind: sensationsgeil, bad news are > good news… Zustand der Welt. Alles stimmt und ist falsch > gleichzeitig. Wir kö¶nnen die Welt nicht als ganzes wahrnehmen, > also nehmen wir die meiste Information durch andere auf. > Die Informationen, die uns erreichen, sind also durch Menschen > gefiltert und ausgewählt. Die Welt in unseren Augen ist folglich > das, was wir glauben, dass sie sei – durch die Auswahl an > Neuigkeiten und Reportagen, die uns erreicht. Wie ist nun die > Welt wirklich? Das weiss niemand, denn wir basieren unser Bild > auf einer sehr engen Auswahl – die meisten Informationen kommen > von ein paar wenigen Agenturen. > Fazit: glaubt was Ihr wollt, aber macht Euch nicht madig dadurch > – es ist eh anders, als es uns präsentiert wird. > Zu den Fotos: die meisten empfinde ich nicht als > sensationshaschend oder -lüstern, viele sind diskret, delikat > und bilden nicht unbedingt Leid ab, sondern oft eine materielle > Armut, was emotional nichts bedeuten muss, aber alles bedeuten > kann. Nur weil wir hier in D, CH, A im materiellen Reichtum > schwimmen im Vergleich zu einem grossen Teil der > Weltbevö¶lkerung, heisst das noch lange nicht, dass wir seelisch > / emotional besser dran sind (ich bezweifle z. B., dass uns das > viele Material frei macht). Wir haben hier eine Gesellschaft, > die uns mit mehr Mö¶glichkeiten präsentiert, aber auch mit mehr > Illusionen. Das kann zu gehö¶riger Frustration führen, nicht nur > zum Glück.. > Brrr, soviel Philosophisches.. das sicher einigen von Euch als > Unsinn daherkommt. Soweit das Wort zum Donnerstag.. ;-D. Nee, schon gut so! Rolf — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.02.2005 Uhrzeit: 10:54:37 Georg Dahlhoff Yvonne Steinmann schrieb: > Brrr, soviel Philosophisches.. das sicher einigen von Euch als > Unsinn daherkommt. Soweit das Wort zum Donnerstag.. ;-D. Hallo Yvonne, nein, es ist kein Unsinn. Ich denke auch, dass es so ist, wie Du es beschreibst. Wichtig zum eigenen Glück ist die richtige Bewertung dessen, was uns unmittelbar betrifft. Nur in der eigenen Welt kann man glücklich werden, und das zu erreichen versuchen wir tagtäglich, trotz der vielen Negativnachrichten, die uns nicht kalt lassen sollen, aber die uns auch nicht vö¶llig gefangen nehmen sollten. Das ist vielleicht ein egoistischer Selbstschutz, ohne den wir aber nicht existieren kö¶nnen. Das Ruhen in uns selbst und der eigenen Familie bringt uns die Kraft, die wir brauchen in der rauhen Realität bestehen zu kö¶nnen. Liebe Grüße, Georg — Georg Dahlhoff http://www.dahlhoff.com http://www.mainz-bingen-foto.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.02.2005 Uhrzeit: 11:08:53 Rolf-Christian Müller Georg Dahlhoff schrieb: Hallo Georg, darf ich meinen Senf dazu geben? > nein, es ist kein Unsinn. Ich denke auch, dass es so ist, wie Du es > beschreibst. Wichtig zum eigenen Glück ist die richtige Bewertung > dessen, was uns unmittelbar betrifft. Nur in der eigenen Welt kann > man glücklich werden, Glücklich” werden “glücklich” sein das ist finde ich zuviel verlangt denn Glück ist wohl immer nur ein sehr momentanes Gefühl. Oder wie Hermann Hesse sagt: Der Mensch ist voll Verlangen nach Glück nur erträgt er es nicht lange Zeit. Zufrieden sein das ist vö¶llig ausreichend und dann zwischendrin ein paar Momente des Glücks. Dann gehts mir gut! Und noch mal Hermann Hesse: Herzliches Einverstandensein mit dem was das Schicksal mit uns vor hat …. Rolf > und das zu erreichen versuchen wir > tagtäglich trotz der vielen Negativnachrichten die uns nicht kalt > lassen sollen aber die uns auch nicht vö¶llig gefangen nehmen > sollten. Das ist vielleicht ein egoistischer Selbstschutz ohne den > wir aber nicht existieren kö¶nnen. Das Ruhen in uns selbst und der > eigenen Familie bringt uns die Kraft die wir brauchen in der > rauhen Realität bestehen zu kö¶nnen. > Liebe Grüße Georg > Georg Dahlhoff > http://www.dahlhoff.com > http://www.mainz-bingen-foto.de posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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