BKT-Taste

Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 18:09:01 Jürgen von Esenwein Liebe E-1ler, typische Anfängerfrage: Wenn ich die BKT-Funktion aktiviere, werden mehrere Bilder von einer Aufnahme gemacht. Zusätzlich kann ich die Belichtung korrigieren – richtig so? Wo kann ich die Bilder dann sehen bzw. vergleichen? Auf dem LCD-Monitor der E-1 erscheint immer nur ein Bild, ebenso, wenn ich die Karte vom Computer lesen lasse. Bitte um Nachhilfe. Viele Grüße Jürgen — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 18:17:39 Klaus Schraeder Du must, nachdem Du die BKT Taste gedrückt hast, gleich hintereinander z.B. 3 Aufnahmen machen, also 3x auslö¶sen. beim 1. Mal wird korrekt belichtet, beim 2. und 3. mal, je nach Einstellung per Menu, drüber und drunter. Erst dann ist die Belichtungs- bzw. WB-Abgleich Reihe fertig. Gruss Klaus Schraeder — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 18:23:44 Jürgen von Esenwein Lieber Klaus, das ging ja superschnell! Vielen Dank. Da heute Sonntag ist, werd‘ ichs gleich ausprobieren. Jürgen — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 18:44:13 michael h hab ich noch nicht gebraucht/genutzt. aber wieder was gelernt. ich wäre davon ausgegangen, dass automatisch 3 aufnahmen gemacht werden. auch danke 🙂 gruss michael — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 19:14:51 Marcel Baer Lieber Michael michael h schrieb: > hab ich noch nicht gebraucht/genutzt. aber wieder was gelernt. > ich wäre davon ausgegangen, dass automatisch 3 aufnahmen gemacht > werden. 3 Bilder werden nur automatisch gemacht, wenn du im Seriebildmodus bist. Eine kleine Tücke hat dann das Ganze: wenn du nicht daran denkst, dass du im BKT-Modus bist, hast du dann mal ein richtig belichtetes, ein unterbelichtetes, ein überbelichtetes, ein richtig belichtetes, ein unterbe…. usw. Also immer die 3 Bilder durchmachen. Gruss Marcel —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 19:28:52 michael hoefner ah. gut zu wissen. hier lernt man ja echt was. sehr guter hinweis. bin nämlich immer im serienbildmodus. besten dank. gruss michael — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 20:59:03 Armin Hallo, also ehrlich gesagt will es mir nicht einleuchten, warum ich drei mal auslö¶sen soll. Wenn ich einen Film verwende, muss ich drei Negative/Dias belichten – also drei mal auslö¶sen und habe jeweils unterschiedliche Bilder wenn das Motiv nicht statisch ist. Bei der Digitalfotografie entscheide ich doch mit der Funktion dass ich die gew. Anzahl an Belichtungen mit der festgelegten Abweichung haben mö¶chte. Wieso kann dann die Kamera nicht ein Bild aufnehmen, und in der Kamera elektronisch weiterverarbeiten und mehrfach abspeichern – nur so ist doch sichergestellt, dass immer das gleiche Motiv gespeichert wird? Habe ich da was übersehen oder zu weit gedacht? Gruß Armin — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 21:19:03 Marcel Baer Lieber Armin Armin schrieb: > Hallo, > also ehrlich gesagt will es mir nicht einleuchten, warum ich drei > mal auslö¶sen soll. > Wenn ich einen Film verwende, muss ich drei Negative/Dias > belichten – also drei mal auslö¶sen und habe jeweils > unterschiedliche Bilder wenn das Motiv nicht statisch ist. > Bei der Digitalfotografie entscheide ich doch mit der Funktion > dass ich die gew. Anzahl an Belichtungen mit der festgelegten > Abweichung haben mö¶chte. Wieso kann dann die Kamera nicht ein > Bild aufnehmen, und in der Kamera elektronisch weiterverarbeiten > und mehrfach abspeichern – nur so ist doch sichergestellt, dass > immer das gleiche Motiv gespeichert wird? Da es sich dabei um unterschiedliche Belichtungsparameter (Blende/zeit-Kombination) handelt, muss auch ausgelö¶st werden. Du kannst den EV-Bereich vorgeben (m.W. bis zu +/0/- 1 EV). Anders sieht es beim WB-BKT aus. Dort macht die Kameraelektronik aus einem Bild mehrere. Übrigens kann der BKT nicht nur 3 Bilder, man kann auch 5 vorwählen. Gruss Marcel —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 21:26:08 Toni B. Klaus Schraeder schrieb: > Du must, nachdem Du die BKT Taste gedrückt hast, gleich > hintereinander z.B. 3 Aufnahmen machen, also 3x auslö¶sen. beim > 1. Mal wird korrekt belichtet, beim 2. und 3. mal, je nach > Einstellung per Menu, drüber und drunter. Erst dann ist die > Belichtungs- bzw. WB-Abgleich Reihe fertig. > Gruss > Klaus Schraeder Hallo, Kö¶nnte man die Kamerasoftware eigentlich nicht so entwickeln,das wenn man die BKT-Taste gedrückt hat, die Kamera nur ein Bild machen braucht, und die eigentliche Belichtungsreihe per Software Kameraintern passiert? Bei Aufnahmen in RAW kann man doch dies im Konverter auch oder? Gruss Toni — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.08.2004 Uhrzeit: 24:49:05 Thomas Stö¶lting Ein lichtempfindlicher Chip hat nur eine begrenzte Empfindlichkeitsband. Fällt zuwenig Licht auf den Chip, dann gibt es keinen ausreichenden Abstand mehr zum stets vorhandenen Grundrauschen. Wird das Signal dann softwaremäßig (in der Kamera oder am PC) verstärkt, wird das Grundrauschen teilweise soweit mit verstärkt, daß es sichtbar wird (fehlernder Rauschabstand), denn die Software kann nicht mehr exakt erkennen, ob es sich um eine wirkliche Information oder schon ums Signalrauschen handelt. Die Qualität wird schlechter. Bei einer Änderung durch eine andere Zeit/Blendenkombination wird wieder soviel Licht aufgenommen, dass das Signal einen ausreichenden Abstand zum Signalgrundrauschen hat. Das sichtbare Ergebnis ist deutlich besser. Noch schlimmer ist eine Reduzierung der Helligkeit bei einer Überbelichtung. Ab einer bestimmten Helligkeit, sieht der Chip nur noch Weiss. Die Informationen in den Lichtern gehen verloren. Das Absenken bringt kein Mehr an Informationen, denn was nicht vorhanden ist, kann auch nicht wieder hergestellt werden. Deshalb kann auch ein etwas unterbelichtes Foto eher gerettet werden als ein überbelichtetes. — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.08.2004 Uhrzeit: 15:18:58 Armin Hallo, also irgendwie bringen mich die bisherigen Antworten nicht weiter. Ich will nicht dass der Sensor über- oder unterbelichtet, was er ja tun muss, wenn ich mit BKT mit der Zeit oder Blende über- oder unterbelichte. Warum nimmt die Kamera nicht ein Bild (korrekt) auf und rechnet die Unter- und Überbelichtung dazu – (Softwarelö¶sung) und speichert das Ergebnis ab? Gruß Armin — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.08.2004 Uhrzeit: 17:46:14 Marcel Baer Lieber Armin Armin schrieb: > Hallo, > also irgendwie bringen mich die bisherigen Antworten nicht > weiter. > Ich will nicht dass der Sensor über- oder unterbelichtet, was er > ja tun muss, wenn ich mit BKT mit der Zeit oder Blende über- > oder unterbelichte. Dann musst du diese Funktion ja gar nicht benützen und korrigierst einfach per EVB ;-)) > Warum nimmt die Kamera nicht ein Bild (korrekt) auf und rechnet > die Unter- und Überbelichtung dazu – (Softwarelö¶sung) und > speichert das Ergebnis ab? Ich gehe mal davon aus, dass die hardwaremässige Lö¶sung (Zeit/Blende) die effektivere Lö¶sung darstellt als die softwaremässige. Schliesslich muss nichts gerechnet werden – das Resultat ist einfach da. Ich kö¶nnte mir vorstellen, dass in Problemzonen (sehr helle resp. dunkle Stellen) die Rechnerei der Softwarelö¶sung fehlerhaft arbeitet und aus Übersprechungen der einzelnen Pixels Werte interpretiert, die nie da gewesen sind. Gruss Marcel —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.08.2004 Uhrzeit: 9:22:52 Thomas Stö¶lting Armin schrieb: > Warum nimmt die Kamera nicht ein Bild (korrekt) auf und rechnet > die Unter- und Überbelichtung dazu – (Softwarelö¶sung) und > speichert das Ergebnis ab? Genau darauf habe ich Dir doch geantwortet. Bei einem Bild und softwaremäßiger Belichtungskorrektur (Kamera oder PC) ist die Qualität schlechter!!! (s.o.) LG Thomas — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.08.2004 Uhrzeit: 9:57:33 HVerheyen Nun, weshalb macht man denn nun 3 oder mehr Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtwerten (Blenden-/Zeit-/Empfindlichkeitseinstellungen)? Um den Chip/Film mit dem optimalen Lichtwert zu versorgen, da kein Belichtungsmesser und keine Belichtungsautomatik das Motiv exakt ausmessen kann. Obwohl mit der Mehrfeldmessung schon erstaunlich gute Annäherungen gelungen sind. Reine Softwarelö¶sungen kö¶nnen das Problem nur annähernd lö¶sen. Gruß Holger — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.08.2004 Uhrzeit: 10:55:36 Georg Dahlhoff HVerheyen schrieb: > Nun, weshalb macht man denn nun 3 oder mehr Aufnahmen mit > unterschiedlichen Lichtwerten > (Blenden-/Zeit-/Empfindlichkeitseinstellungen)? Um den Chip/Film > mit dem optimalen Lichtwert zu versorgen, da kein > Belichtungsmesser und keine Belichtungsautomatik das Motiv exakt > ausmessen kann. Obwohl mit der Mehrfeldmessung schon erstaunlich > gute Annäherungen gelungen sind. > Reine Softwarelö¶sungen kö¶nnen das Problem nur annähernd lö¶sen. Hallo Holger, es stimmt, das kein Belichtungsmesser eine exakte Belichtung herausfinden kann, weil es nämlich keine gibt. Jede Belichtung ist letzendlich ein Kompromiss um helle und dunkle Bildelemente mö¶glichst korrekt abzulichten. Hierbei kommt es zu Gewichtungen, die jeder irgendwie anders beurteilt. Da der Kamerakompromiss nicht immer der beste ist, macht man Belichtungsreihen und kann sich dann das Beste Ergebnis heraus suchen. Bei der Digitalfotografie ist diese Funktion aber noch wichtiger als bei der Analogen Fotografie, weil der Film immer noch erheblich mehr Dynamik hat und viel gutmütiger auf Über- und Unterbelichtungungen reagiert. Diese Erfahrungen konnte ich jüngst im letzten Urlaub gemacht, wo ich bei 24 KB-Filmen (grö¶ßtenteils mit Mehrfeldmessung) so gut wie keine Fehlbelichtung hatte. Davon kann man bei Digicams z.Zt. nur träumen. Mit Sicherheit wird es hier in nächster Zeit auch noch Fortschritte geben und dann wird die Bracketing-Funktion, wieder seltener Anwendung finden, ganz nutzlos wird sie aber wohl nie sein. In der Zwischenzeit werden wir wohl manches Bild erst noch in der Nachbearbeitung z.B. mit Tiefen/Lichter“ aufbereiten müssen um —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.08.2004 Uhrzeit: 19:47:57 Heinz Schumacher Hallo Georg, Georg Dahlhoff schrieb: > es stimmt, das kein Belichtungsmesser eine exakte Belichtung > herausfinden kann, weil es nämlich keine gibt. Falsch! Ein Belichtungsmesseer wird immer gegen eine Graukarte geeicht… > Jede Belichtung > ist letzendlich ein Kompromiss um helle und dunkle Bildelemente > mö¶glichst korrekt abzulichten. Nein… der Kompromiss besteht darin die Verteilung und die Grö¶ße der dunklen und hellen Flächen zu ermitteln und daraus den korrekten Belichtungswet zu ermittel, so als wenn man gegen eine Graukarte gemessen oder eine Lichtmessung durchgeführt hätte. > weil der Film immer noch > erheblich mehr Dynamik hat Das ist nicht so. Eine Digitalkamera hat wesentlich mehr Dynamik als jeder Film. Das Problem der Digitalkamera besteht darin diesen erheblich grö¶ßeren Dynamikumfang so zu reduzieren, daß letztendlich ein brauchbares Bild auf Papier und auf dem Monitor entsteht. > und viel gutmütiger auf Über- und > Unterbelichtungungen reagiert. nein… > Diese Erfahrungen konnte ich > jüngst im letzten Urlaub gemacht, wo ich bei 24 KB-Filmen > (grö¶ßtenteils mit Mehrfeldmessung) so gut wie keine > Fehlbelichtung hatte. Die Fehlbelichtungen wurden durch das Labor ausgeglichen… > Davon kann man bei Digicams z.Zt. nur > träumen. Nicht wirklich… Benutze Raw und Du hat mehr Mö¶glichkleiten als Du bei Film jemals haben wirst. > In der Zwischenzeit werden wir wohl manches Bild erst noch in der > Nachbearbeitung z.B. mit Tiefen/Lichter“ aufbereiten müssen um —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 7:51:19 Georg Dahlhoff Heinz Schumacher schrieb: > Hallo Georg, > Georg Dahlhoff schrieb: >> es stimmt, das kein Belichtungsmesser eine exakte Belichtung >> herausfinden kann, weil es nämlich keine gibt. > Falsch! Ein Belichtungsmesseer wird immer gegen eine Graukarte > geeicht… >> Jede Belichtung >> ist letzendlich ein Kompromiss um helle und dunkle Bildelemente >> mö¶glichst korrekt abzulichten. > Nein… der Kompromiss besteht darin die Verteilung und die Grö¶ße > der dunklen und hellen Flächen zu ermitteln und daraus den > korrekten Belichtungswet zu ermittel, so als wenn man gegen eine > Graukarte gemessen oder eine Lichtmessung durchgeführt hätte. Hallo Heinz, Dein Einwand klingt aber sehr theoretisch. Ich fotografiere draußen keine Graukarten, sondern (sagen wir mal) Gegenstände, die hell oder dunkel sind, die in der Sonne oder im Schatten liegen, die also viel oder wenig Licht reflektieren. Und das alles muss unter einen Hut gebracht werden. Der Kompromiss besteht einfach da drin, dass jeder Gegenstand eigentlich unterschiedlich belichtet werden müsste um den Eindruck festzuhalten, den ich mit meinen Augen sehe, mit einer Belichtung auf einem Bild unterzubringen ist. Da ist es zwar gut zu wissen, dass der Belichtungsmesser auf eine Graukarte geeicht ist, eine optimale Belichtung garantiert mir das trotzdem nicht, weil ich entscheide immer noch was wie auf dem Bild zu sehen ist und nicht die Kamera. >> weil der Film immer noch >> erheblich mehr Dynamik hat > Das ist nicht so. Eine Digitalkamera hat wesentlich mehr Dynamik > als jeder Film. Das Problem der Digitalkamera besteht darin diesen > erheblich grö¶ßeren Dynamikumfang so zu reduzieren, daß letztendlich > ein brauchbares Bild auf Papier und auf dem Monitor entsteht. >> und viel gutmütiger auf Über- und >> Unterbelichtungungen reagiert. > nein… >> Diese Erfahrungen konnte ich >> jüngst im letzten Urlaub gemacht, wo ich bei 24 KB-Filmen >> (grö¶ßtenteils mit Mehrfeldmessung) so gut wie keine >> Fehlbelichtung hatte. > Die Fehlbelichtungen wurden durch das Labor ausgeglichen… Bei Diafilmen? >> Davon kann man bei Digicams z.Zt. nur >> träumen. > Nicht wirklich… Benutze Raw und Du hat mehr Mö¶glichkleiten als Du > bei Film jemals haben wirst. Also holt man das Optimum in der Nachbearbeitung raus. Klar, das mache ich ja auch, dazu brauche ich noch nicht mal unbedingt RAW. Und die Ergebnisse, insbesondere von den E-1-Fotos sind mehr als nur zufriedenstellend. >> In der Zwischenzeit werden wir wohl manches Bild erst noch in der >> Nachbearbeitung z.B. mit Tiefen/Lichter“ aufbereiten müssen um —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 8:11:10 Heinz Schumacher Georg Dahlhoff schrieb: > Da ist es zwar gut > zu wissen, dass der Belichtungsmesser auf eine Graukarte geeicht > ist, eine optimale Belichtung garantiert mir das trotzdem nicht, > weil ich entscheide immer noch was wie auf dem Bild zu sehen ist > und nicht die Kamera. ö–hm… wenn Du mit der BKT-Funktion arbeitest, arbeitest Du wie das blinde Huhn, das auch mal ein Korn findet!:-))) Manche Dinge kann man halt bei gegebenem Licht nicht optimal fotografieren… Da warte ich lieber bis das Licht gut ist oder ich mache es mir gut… Dann ist auf dem Film auch das drauf was ich gerne hätte… >> Die Fehlbelichtungen wurden durch das Labor ausgeglichen… > Bei Diafilmen? Nein, aber auch der hat maximal 8 Blenden Kontrastumfang. Die E-1 hat 12! > Also holt man das Optimum in der Nachbearbeitung raus. Klar, das > mache ich ja auch, dazu brauche ich noch nicht mal unbedingt > RAW. Und die Ergebnisse, insbesondere von den E-1-Fotos sind > mehr als nur zufriedenstellend. Was denn nun???? Hier behauptest Du, daß gegenteil von dem was Du oben geschrieben hast…. > Die technisch gesehen korrekte Belichtung, die Du > wahrscheinlich meinst, ist nicht unbedingt die aus > künstlerischer oder ästhetischer Sicht richtige; deshalb habe > ich behauptet dass es sie nicht gibt: Die“ korrekte Belichtung. —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 8:54:07 Georg Dahlhoff Hallo Heinz, da freue ich mich aber, dass wir uns langsam einig werden ;-))) >> Also holt man das Optimum in der Nachbearbeitung raus. Klar, das >> mache ich ja auch, dazu brauche ich noch nicht mal unbedingt >> RAW. Und die Ergebnisse, insbesondere von den E-1-Fotos sind >> mehr als nur zufriedenstellend. > Was denn nun???? Hier behauptest Du, daß gegenteil von dem was Du > oben geschrieben hast…. Das ist eigentlich kein Widerspruch, weil ich die Ergebnisse nach der Bearbeitung meine. Ich sehe das so: Das Rohmaterial, dass mir z.B. die E-1 zur Verfügung stellt hat viel mehr Potenzial als man auf den 1. Blick oft sieht. In der Nachbearbeitung kann ich damit das herausarbeiten, was ich gerne auf dem Bild haben mö¶chte, und zwar besser und einfacher als es bei Analogbildern mö¶glich ist. Aber über das Für und Wider bei Analog zu streiten ist müssig, weil die Analogfotografie auf Dauer wohl eher ein Nischendasein führen wird. Meine ursprüngliche Stellungnahme ist übrigens auch kein Plädoyer für die Analogfotografie sondern ich stelle nur fest, dass auch der gute alte“ Film durchaus seine —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 11:54:19 Dorothö©e Rapp Georg Dahlhoff schrieb: > Deine Meinung zum Bracketing (Blindes Huhn….) finde ich > irgenwie lustig. Für den Profi ist das natürlich eher eine > Amateurfunktion, Das stimmt wohl so auch gar nicht, auf Dia zB wurden/werden da von den Profis häufig Belichtungsreihen gemacht, um später zwischen den Varianten wählen zu kö¶nnen. Es lebe die BKT Funktion :)) Gruss :Doro —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 12:36:09 Georg Dahlhoff Dorothö©e Rapp schrieb: > Georg Dahlhoff schrieb: >> Deine Meinung zum Bracketing (Blindes Huhn….) finde ich >> irgenwie lustig. Für den Profi ist das natürlich eher eine >> Amateurfunktion, …. war eher ironisch gemeint 😉 > Das stimmt wohl so auch gar nicht, auf Dia zB wurden/werden da von > den Profis häufig Belichtungsreihen gemacht, um später zwischen den > Varianten wählen zu kö¶nnen. Dem stimme ich persö¶nlich voll und ganz zu, bin schließlich auch ein Blindes Huhn“. —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 13:57:26 Dorothö©e Rapp Georg Dahlhoff schrieb: > … war eher ironisch gemeint 😉 hmm, dann muss ich wohl meinen Ironiedetektor justieren? 😉 >> Es lebe die BKT Funktion :)) och, ich nutz die gar nicht, mache momentan nur langsame Bilder :)) > Wie war das noch? … auch ein blindes Huhn trinkt gerne Korn… Das heisst nicht mehr Korn, das heisst Rausch(en)… cu 😀 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.08.2004 Uhrzeit: 15:23:16 Georg Dahlhoff Dorothö©e Rapp schrieb: >> Wie war das noch? … auch ein blindes Huhn trinkt gerne Korn… > Das heisst nicht mehr Korn, das heisst Rausch(en)… Jaja, die Hühner sind auch nicht mehr das, was sie mal waren… LG, Georg — posted via https://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————