Tiegfenschärfe mach ich das so richtig

Datum: 21.11.2001 Uhrzeit: 3:01:59 Armin Mähringer Hallo liebe E – Gemeinde Wenn ich das Maximum an Tiefenschärfe haben mö¶chte, bei einem sich nicht bewegenden Objekt (ohne Stativ) verwende ich meist eine so geringe Verschlusszeit wie ich aus der Hand Fotografieren kann. Dadurch erhö¶ht sich ja automatisch die Blendenzahl und somit auch die Tiefenschärfe. Fragen: Gibt es Physikalische Faustformeln im Zusammenspiel von S und A. die jeder Fotograf weiß (nur ich nicht)? Was ist mit meiner oben angegebenen Methode hingt die? 2 Uhr morgens sehne mich jetzt nach meinem Bett. Gruss Armin M. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.11.2001 Uhrzeit: 22:00:12 Bernd Eichler Armin Mähringer” schrieb > Wenn ich das Maximum an Tiefenschärfe haben mö¶chte bei einem sich > nicht bewegenden Objekt (ohne Stativ) verwende ich meist eine so > geringe Verschlusszeit wie ich aus der Hand Fotografieren kann. Dadurch > erhö¶ht sich ja automatisch die Blendenzahl und somit auch die > Tiefenschärfe. Faustregel: je *kleiner* die Blendenö¶ffnung desto *grö¶sser* die Tiefenschärfe. Du machst das also richtig. “Früher” konnte man auf den Ringen der Objektive die Tiefenschärfe bei den entsprechenden Blenden noch direkt ablesen. Die Schiefentärfe hängt nämlich auch noch mit der Brennweite zusammen (je kürzer desto grö¶sser). Gruss Bernd ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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