Kritik am UT

Datum: 09.05.2005 Uhrzeit: 15:22:02 Frank Hintermaier Provokanter Betreff! :-)) Keine Angst, das UT hat mir super gefallen. Auch komme nicht umhin unseren“ Schweizern meinen Dank und Respekt zu erweisen. Kritik kann und sollte ja auch positiv sein!! „Supi wars!!“ wie Marcel sagen würde. Traumhaft war auch die „Gegend“. Schade daß sie wegen des Wetters nicht soooo zur Geltung kam. Besonders gefallen hat mir: 1. Mal die Gesichter und Bodys zu den Namen im Forum zu sehen. 2. Der Kontakt zu Olyanern welche einem an Erfahrung Wissen und Kö¶nnen weit voraus sind. 3. Der Austausch ziwschen den Leuten. 4. Olympus in Form von einigen Ansprechpartner kennen zu lernen. 5. Die Hilfsbereitschaft bei plö¶tzlich auftauchenden Problemen. Besonden Dank an Stefan Hebestreit und Helge die keine Mühen scheuten meine abgestüzte CF-Karte wieder in Gang zu bringen. Dank aber auch an Max Wolf der unseren erfolglosen Bemühen dann ein Ende setze und uns aufklären konnte woran es lag und wie ich wenigstens an eine Austauschkarte komme. Nun aber auch zur dem was man besser machen kö¶nnte bei nächsten Treffen. Ich persö¶nlich hätte mir etwas mehr Mö¶glichkeiten gewünscht auf Vorträgen Workshops etc. etwas zu lernen. Auf diesem UT war dies anscheinend etwas in den Hintergrund getreten und dafür wurden mehr Mö¶glichkeiten geboten auf Fotopirsch zu gehen. Aber vielleicht war dies ja auch gerade so gewünscht???? Schreibt mal eure Meinung dazu wie das Verhältnis auf den nächsten Treffen sein soll. Angesichts der geballten Wissens und Schaffenskraft auf solchen Treffen dürfte jedenfalls die Manpower nicht das Problem sein. Gut fand ich das Alex spontan am Samstag Abend noch eine kleine Vorführung zum Sticher gemacht hat. Leider war ich da allerdings schon ziemlich müde.:-)) Vielleicht sollte man zukünftig einige Sachen paralell anbieten gerade angesichts der gestiegenen Teilnehmerzahlen und dem unterschiedlichen Niveau im Wissen und Kö¶nnen. Abschliessend noch ein persö¶nliches Anliegen zur Unterbringung. Die war im Eierhals erstklassig hat aber eben auch so ihren Preis. Vielleicht kö¶nnte man sich bei zukünftigen Treffen entweder im Vorfeld auf günstigere Unterbringung einigen oder aber eine günstigere Unterbringungsalternative anbieten. Mir hat das Treffen jedenfalls sehr viel Spaß und Freude bereitet und vor allem Lust auf neue Treffen gemacht. Gruß Frank“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.05.2005 Uhrzeit: 20:08:38 Marcel Baer Lieber Frank Frank Hintermaier schrieb: > Nun aber auch zur dem, was man besser machen kö¶nnte bei nächsten > Treffen. > Ich persö¶nlich hätte mir etwas mehr Mö¶glichkeiten gewünscht auf > Vorträgen, Workshops etc. etwas zu lernen. Sehe ich auch so. Ab da wären natürlich die User selber noch etwas mehr gefordert! > Auf diesem UT war dies anscheinend etwas in den Hintergrund > getreten und dafür wurden mehr Mö¶glichkeiten geboten auf Fotopirsch > zu gehen. Aber vielleicht war dies ja auch gerade so gewünscht???? Hier hat sich sicherlich eine kleine Trendwende gegenüber früheren Usertreffen ergeben. Ich denke auch, dass es immer zwei Fraktionen geben wird. Diejenigen die Fotografieren wollen und die andern wollen etwas lernen. Eine Mischung von Beidem wäre optimal. Zudem sollte Platz für Fotokritiken eingeräumt werden, denn dies würde sicherlich einige Inputs für jeden ergeben. Eine Alternative wäre auch, im Frühjahr (beim Regen), eher theoretische Treffen zu organisieren und den golden Herbst für Fotoreisen“ zu gebrauchen. > Gut fand ich das Alex spontan am Samstag Abend noch eine kleine > Vorführung zum Sticher gemacht hat. Leider war ich da allerdings > schon ziemlich müde.:-)) Ich auch – beides… Aber war trotzdem sehr interessant und so überzeugend dass ich diese Art von Panoramen weiterverfolgen werde. > Vielleicht sollte man zukünftig einige Sachen paralell anbieten > gerade angesichts der gestiegenen Teilnehmerzahlen und dem > unterschiedlichen Niveau im Wissen und Kö¶nnen. Die Organisation wird dann natürlich immer schwieriger vor allem wenn auch noch die Wetterkapriolen mitberücksichtigt werden sollen. So kann man z.B. viele Ausstellungen/Sehenswertes mit Fotografen welche mit Stativ etc. bewaffnet sind schon gar nicht mehr besuchen. > Abschliessend noch ein persö¶nliches Anliegen zur Unterbringung. Die > war im Eierhals erstklassig hat aber eben auch so ihren Preis. > Vielleicht kö¶nnte man sich bei zukünftigen Treffen entweder im > Vorfeld auf günstigere Unterbringung einigen oder aber eine > günstigere Unterbringungsalternative anbieten. Das war DER Knackpunkt am OUTCH welcher du hier ansprichst. Für Schweizerverhältnisse war der Eierhals günstig vor allem wenn man dazu noch berücksichtigt dass wir für die 2 Sälle nichts bezahlen mussten. Wir waren uns dieser Problematik von Anfang an bewusst sahen aber keine andere Alternative. > Mir hat das Treffen jedenfalls sehr viel Spaß und Freude bereitet > und vor allem Lust auf neue Treffen gemacht. Mir auch. Zudem danke ich die für deine Anregungen welche sicherlich auch zukünftige OK’s aufnehmen resp. beachten sollten. Gruss Marcel“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.05.2005 Uhrzeit: 10:34:29 Klaus Schraeder Ich schliesse mich dem Dank an die Organisatoren, aber auch der Kritik an. Etwas überspitzt: es war mehr ein Fotoausflug mit der Gelegenheit, viel zu fotografieren, als ein Austausch von Informationen. Naja, stimmt so nicht ganz: immerhin weiss ich jetzt, dass die blaue Stunde besser mit Stativ genommen wird und dass Olympus zur Zeit nichts zu sagen hat, aber gerne die Meinung der User abfragt. Alex’s Stitcher Demo hob sich dagegen positiv ab: war aber leider eben nicht eingeplant und es war schon reichlich spät. Die mit Spannung erwartete Bilderprämierung konnte leider auch nicht an frühere anknüpfen: leider keine Bildkritik, kein weshalb und warum, keine inhaltliche Diskussion. So bin ich mit einem etwas ratlosen Gefühl wieder nach Hause gefahren. Ja sicher, es war nett, ein paar alte Bekannte und viele Neue zu treffen, aber darüberhinaus? Mein Vorschlag: das Programm für das nächste UT nicht mit Shooting Terminen überfrachten, sondern Raum auch geben für Workshops, Erfahrungsaustausch, konstruktive Bildkritiken. Denn Fotografieren gehe ich lieber alleine als im Rudel. Liebe Grüsse Klaus — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.05.2005 Uhrzeit: 16:23:43 Dieter Bethke Hallo Frank Hintermaier, am Mon, 09 May 2005 15:22:02 +0200 schriebst Du: > Provokanter Betreff! :-)) Danke Frank, das Du’s ansprichst. Ich mö¶chte mich dem von Klaus Geschriebenen voll anschliessen (nat. auch mit dem Dank an alle! 🙂 ) und den Vorschlag von Marcel aufgreifen. Schon am letzten Abend haben wir ja zusammengesessen und Vorschläge/Richtlinien für UT-Organisatoren erö¶rtert. Die zwei Treffen im Jahr in ein Schö¶nwetter=Fotoreise-UT und ein nicht_so_schö¶nes_Wetter=Workshop-UT aufzuteilen erscheint mir erstrebenswert. Auf den Fotoreisen kö¶nnte man morgens einen kurzen Workshop (max. 1h) passend zum angestrebten Ausflugsziel des Tages machen und Abends gleich eine Bildbesprechung mit den erzielten Ergebnissen/Einsichten dieses Tages anschliessen (Teilnahme absolut freiwillig, ohne Wettbewerb/Prämien). Bei den Workshop-UTs kö¶nnte dann anschliessend an die WS eine Praxis- bzw. Diskussionsphase stattfinden. Alternativ kö¶nnten parallel zu den WS noch einige Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten der Umgebung mit Anfahrtskizzen/Busverbindungen als Pläne ausgelegt werden, so dass Begleitpersonen oder am WS-Thema nicht so Interessierte eine Ausweichmö¶glichkeit haben, das OK aber nicht für alles Sammelbusse oder so was organisieren muss. Besuche der Umgebung in kleinen Gruppen tun den Motiven, den Anwohnern und den Fotografen wahrscheinlich auch besser. 😉 Ich denke als OK sollte man sich frei machen von dem Leistungsdruck“ jedem und jederzeit etwas „bieten“ zu müssen. „Leerlauf“ kann sehr kreativ/informativ genutzt werden. Wir sollten vielleicht zur alten (aber bewährten) Tradition zurückkehren am ersten Tag eine gemeinsame Vorstellungsrunde zu machen (von mir aus zu Lasten eines Ausflugs gleich zu Beginn). Ich weiss das ist bei so reichlicher Teilnehmerzahl wie diesmal vor allem ein Zeitproblem. Aber ich finde es irgendwie netter/kontaktbildender wenn man zumindest mal ganz kurz den Namen und ein/zwei Sätze aus dem Mund jeden aktiven Teilnehmers zu Beginn eines solchen Treffens vernommen hat. Man sollte sich kurz fassen (30 Sek. pro Person reichen und kö¶nnen ganz schö¶n lang sein ;-)). Name fotografische Ambitionen und Erwartungen bezüglich des Treffens würden mich jedenfalls interessieren. Daraus ergeben sich meist interessante Anknüpfpunkte für weitere Diskussionen/Gespräche während des Treffens. Falls gemeinsame Gruppenprojekte geplant sind sollten diese bereits am ersten Tag in Angriff genommen werden. Für den Fall das etwas nicht klappt bleibt dann noch Zeit zur Nachbesserung während des Treffens. Ich bitte meine Vorschläge nicht als Kritik an vergangenen Treffen aufzufassen sondern als Anstoss für künftige. Alle OKs der zurückliegenden Treffen haben meinen grö¶ssten Respekt und Dank für die jeweilige Organisationsarbeit ebenso wie Olympus für deren Unterstützung! Allzeit gutes Licht und volle Akkus Dieter Bethke https://oly-e.de/handbuecher.php4 http://www.fotofreaks.de/galerie/db/index.html“ ——————————————————————————————————————————————