Ultra CF Card

Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 18:51:36 Volker Kowalewski Hallo, ich benutze seit einiger Zeit eine SanDisk ultra 256 MB CompactFlash Card, weil nach der Aussage des Fachhändlers, diese CF Card am schnellsten die Bilddaten speichern kann. Jetzt habe ich von einem Freund eine 256 MB CF Card NoName” mit meiner fast dreimal teuereren ULTRA Karte verglichen und habe zu meinem Erstaunen keinen Unterschied in der Geschwindigkeit messen kö¶nnen. Kann die E-10 nicht schneller Speichern oder mache ich was falsch? Volker posted via http://oly-e.de” e10.german 9082 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 19:34:16 Frank Szopny Das Thema hatten wir hier schon oft und es wurde auch schon in diversen fachzeitschriften durch Tests bestätigt: Deine ‘Ultra’ Karte ist zwar theoretisch schneller beim lesen und schreiben als andere Karten, nicht jedoch in der E-10 oder der E-20. Die haben nämlich einen Flaschenhals auf dem Weg der Daten zur Karte, so dass selbst eine billige Noname-Karte gleich schnell sein kann. Für die E-10/E-20 ist der Aufpreis für eine schnellere Karte also rausgeworfenes Geld. Ciao Frank Volker Kowalewski schrieb: > Hallo, > ich benutze seit einiger Zeit eine SanDisk ultra 256 MB > CompactFlash Card, weil nach der Aussage des Fachhändlers, diese > CF Card am schnellsten die Bilddaten speichern kann. > > Jetzt habe ich von einem Freund eine 256 MB CF Card NoName” > mit meiner fast dreimal teuereren ULTRA Karte verglichen und habe > zu meinem Erstaunen keinen Unterschied in der Geschwindigkeit > messen kö¶nnen. > Kann die E-10 nicht schneller Speichern oder mache ich was > falsch? > Volker > posted via http://oly-e.de” e10.german 9083 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 19:51:49 Dirk Wächter Frank Szopny schrieb: > Deine ‘Ultra’ Karte ist zwar theoretisch schneller beim lesen und > schreiben als andere Karten, nicht jedoch in der E-10 oder der > E-20. Die haben nämlich einen Flaschenhals auf dem Weg der Daten > zur Karte, so dass selbst eine billige Noname-Karte gleich schnell > sein kann. An dieser Stelle sei mir mal der Blick über den Tellerrand” gestattet da andere Kameras bei den Karten schon gravierende Unterschiede machen. Es ist jedoch schlimm wenn der Fachhandel E10/20-Usern die teuren Karten schmackhaft macht obwohl das (nach Deinem Bericht lieber Frank) rausgeschmissenes Geld ist. Hier stelle ich mal Speicher- und Lesezeiten einer D60 als “Fremdzitat” hinein (bitte nicht meckern und vorallem nicht neidisch werden): “…die Zeit gemessen die die Kamera mit der entsprechenden Karte braucht um alle 16 Bilder zu speichern… Markenkarte: 1 Minute und 28 Sekunden Lexar 12fach: 52 Sekunden Lexar 16fach: 36 Sekunden ….ab wann die Kamera wieder voll einsatzfähig ist so dass weitere 8 Bilder gemacht werden kö¶nnen. Markenkarte: nach 32 Sekunden mit dem Speichern der 8 Bilder fertig Lexar 12fach: 14 Sekunden Lexar 16fach: 10 Sekunden ….wieviele Bilderserien ö¡ 3 Bilder die Karte abspeichert bevor der interne Speicher überläuft und die Kamera keine Serie mehr schiessen kann. Markenkarte: 3 Serien ö¡ 3 Bilder (pro Sekunde) die Kamera stoppte beim 10. Bild Lexar 12fach: 4 Serien ö¡ 3 Bilder beim 13. Bild Schluss Lexar 16fach: 5 Serien ö¡ 3 Bilder (genau) ….wie schnell ein Bildwechsel auf dem internen Bildschirm der Kamera vonstatten geht. Markenkarte: Wechsel von Bild zu Bild etwas über 3 Sekunden pro Bild Lexar 12fach: nicht ganz 2 Sekunden Lexar 16fach: unter 1 Sekunde ….ein USB-Kartenlesegerät gesteckt und die Zeit für die Übertragung von 25 Bildern mit einem Gesamtvolumen von 47 864 MB auf den PC gemessen. Markenkarte: 2 Minuten 12 Sekunden Lexar 12fach: 1 Minute 51 Sekunden Lexar 16fach: 1 Minute 51 Sekunden Quelle: www.foto-erhardt.de” Gruß. Dirk. posted via http://oly-e.de” e10.german 9084 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 22:21:32 Christoph Nießner Dafür kostet Deine D60, aber auch 3000,- EUR weis ja nicht was Du so schnell hintereinander schießt, aber ich hatte bis jetzt noch keine Probleme. Gruß Christoph Dirk Wächter schrieb: > Frank Szopny schrieb: > >> Deine ‘Ultra’ Karte ist zwar theoretisch schneller beim lesen und >> schreiben als andere Karten, nicht jedoch in der E-10 oder der >> E-20. Die haben nämlich einen Flaschenhals auf dem Weg der Daten >> zur Karte, so dass selbst eine billige Noname-Karte gleich schnell >> sein kann. > > An dieser Stelle sei mir mal der Blick über den Tellerrand” > gestattet da andere Kameras bei den Karten schon gravierende > Unterschiede machen. Es ist jedoch schlimm wenn der Fachhandel > E10/20-Usern die teuren Karten schmackhaft macht obwohl das > (nach Deinem Bericht lieber Frank) rausgeschmissenes Geld ist. > Hier stelle ich mal Speicher- und Lesezeiten einer D60 als > “Fremdzitat” hinein (bitte nicht meckern und vorallem nicht > neidisch werden): > “…die Zeit gemessen die die Kamera mit der entsprechenden > Karte braucht um alle 16 Bilder zu speichern… > Markenkarte: 1 Minute und 28 Sekunden > Lexar 12fach: 52 Sekunden > Lexar 16fach: 36 Sekunden > ..ab wann die Kamera wieder voll einsatzfähig ist so dass > weitere 8 Bilder gemacht werden kö¶nnen. > Markenkarte: nach 32 Sekunden mit dem Speichern der 8 Bilder > fertig > Lexar 12fach: 14 Sekunden > Lexar 16fach: 10 Sekunden > ..wieviele Bilderserien ö¡ 3 Bilder die Karte abspeichert bevor > der interne Speicher überläuft und die Kamera keine Serie mehr > schiessen kann. > Markenkarte: 3 Serien ö¡ 3 Bilder (pro Sekunde) die Kamera > stoppte beim 10. Bild > Lexar 12fach: 4 Serien ö¡ 3 Bilder beim 13. Bild Schluss > Lexar 16fach: 5 Serien ö¡ 3 Bilder (genau) > ..wie schnell ein Bildwechsel auf dem internen Bildschirm der > Kamera vonstatten geht. > Markenkarte: Wechsel von Bild zu Bild etwas über 3 Sekunden pro > Bild > Lexar 12fach: nicht ganz 2 Sekunden > Lexar 16fach: unter 1 Sekunde > ..ein USB-Kartenlesegerät gesteckt und die Zeit für die > Übertragung von 25 Bildern mit einem Gesamtvolumen von 47 864 MB > auf den PC gemessen. > Markenkarte: 2 Minuten 12 Sekunden > Lexar 12fach: 1 Minute 51 Sekunden > Lexar 16fach: 1 Minute 51 Sekunden > Quelle: www.foto-erhardt.de” > Gruß. Dirk. > posted via http://oly-e.de” e10.german 9085 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 23:01:13 Dirk Wächter Christoph Nießner schrieb: > Dafür kostet Deine D60, aber auch 3000,- EUR > weis ja nicht was Du so schnell hintereinander schießt, aber ich > hatte bis jetzt noch keine Probleme. Hallo Christoph, naja, solange Du nur (sagen wir mal) Blumen fotografierst geht das ja, aber sowie Du nur annähernd in den Action-Bereich hineinkommst, wirds mit einer E-10/20 schon haarig. Ich bin zu ca. 85% mit der E-10 immer hingekommen, es gab aber auch Situationen, die mir aufgrund eines vollen Zwischen-Speichers oder der langen Einschaltverzö¶gerung echt durch die Lappen gegangen sind. Gruß. Dirk. P.S.: 3000,-EUR stimmt schon lange nicht mehr. — posted via http://oly-e.de e10.german 9086 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 23:09:35 Klaus Nickisch > P.S.: 3000,-EUR stimmt schon lange nicht mehr. > Hallo Dirk, nun sind wie (wieder?) bei einer Preisdiskussion. Mal rechnen, ich habe für meine E-20, TCon, WCon, MCon, Tasche, Fl-40, MD 1GB, 2 x 128 MB SM samt Schiene und Kabel so rund 4000 EUR ausgegeben. Zugegeben, die E-20 ist langsamer im speichern und die D60 hat vielleicht noch andere Vorzüge. Aber, was müstet Du für eine vergleichbare Ausstattung mit dem D60 Body ausgeben? vergesse bitte nicht, unser 28mm WW hat Blende 2.0, 200mm Tele Blende 2.4. Also auch die Lichtstärke vergleichen. Bin mal gespannt. Gruß Klaus e10.german 9087 —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.04.2002 Uhrzeit: 23:51:57 Martin Fehrle Hallo, in dem Heft Computerfoto” 04.2002 gab es einen Test verschiedener CF-Karten in unterschiedlichen Kameras unter anderem mit der E-20. Diese schnitt in der Geschwindigkeit insgesamt recht mager ab. Gruß Martin Fehrle posted via http://oly-e.de” e10.german 9088 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 8:02:53 Dirk Wächter Klaus Nickisch schrieb: > nun sind wie (wieder?) bei einer Preisdiskussion. > Mal rechnen, ich habe für meine E-20, TCon, WCon, MCon, Tasche, > Fl-40, MD 1GB, 2 x 128 MB SM samt Schiene und Kabel so rund 4000 > EUR ausgegeben. Zugegeben, die E-20 ist langsamer im speichern und > die D60 hat vielleicht noch andere Vorzüge. > Aber, was müstet Du für eine vergleichbare Ausstattung mit dem D60 > Body ausgeben? vergesse bitte nicht, unser 28mm WW hat Blende 2.0, > 200mm Tele Blende 2.4. Also auch die Lichtstärke vergleichen. Bin > mal gespannt. Hallo Klaus, na, da will mir wohl jemand ein Geständnis abringen? 🙂 Also gut, ich geh mal auf die Preisdiskussion ein, hoffentlich fallen wir niemandem auf den Wecker… Klaus, in einem gebe ich gleich zu Anfang zu, dass der Preis um ein vielfaches hö¶her schießen würde – bei einem vergleichbar lichtstarken Objektiv (oder besser zwei). Aber bedenke, das die -hüstel, hüstel- D60 bis ISO 1000 aufdrehen kann – und das mit einer Rauschfreiheit” die die E-10/20 nicht mal mit ISO 160 schafft. Nun aber los: Body 2658 -EUR – Obj.Canon USM 3 5-4 5/20-35 513 -EUR Obj.Canon USM 4 0-5 6/75-300 III 236 -EUR; Blitz LZ-42 277 -EUR; CF Lexar 256MB Professional 16x 299 -EUR; macht zusammen: 3983 -EUR (alles im Internet recherchierte Tagespreise von heute alles brutto also die MwSt bereits enthalten). Dafür hast Du ein Rennmaschinchen mit 6 5 Mio. rauschärmsten Pixeln und nahezu unerschö¶pflichen Akku. Lieber Klaus falls das Geschimpfe jetzt losgeht wir sollen dies doch nicht hier im Forum austragen las uns bitte per eMail weitermachen…:-) Gruß. Dirk. posted via http://oly-e.de” e10.german 9089 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 8:17:01 Michael Herzog Hallo Dirk, wo hast du denn die Preise her? Danke Michael — posted via http://oly-e.de e10.german 9090 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 8:30:31 Ralf Sokolowski Hallo, die E-10 ist eine gute Kamera mit einem universellen Objektiv. Mit der Brennweitenverlängerung der Profidigitalkameras nicht zu vergleichen. Ich habe eine F5 mit 2.8 WW und Tele. Kostet und wiegt viel! Wegen des Zoombereiches setze ich auf die E-10. Die Geschwindigkeit ist aber das einzig entscheidende Manko der E-10. Wenn die Kollegen drängeln, die Prominenten nö¶rgeln und die Schärfe (AF Problem) stimmen soll machen die teuren 3x so viele Bilder. Da aber dann so kleine WW Zoom montiert sind müssen diese Kameras sehr nahe ans Motiv – und dann wird es eng und die Dängelei geht los. Sollte Olympus eine schnelle E-xx mit einem 35-200 bringen, sehen die Großen” ganz schö¶n alt aus. Da heute die Technik beherrschbar ist wird ein Produkt am Markt positioniert. Nicht das maximal mö¶gliche sondern nach Plan Produziert. Übrigens die D1 hat einen Kunststoff IR Filter vor dem Chip. Wechselobjektiv! Staub und Flecken entfernen bzw. austauschen Dauer bei Nikon 14Tage. Mit Wartungsvertrag 3000 – DM/Jahr gibt es eine Leihkamera. Kann bei uns nicht passieren weil unser Objektiv fest ist. Viele Grüße Ralf Martin Fehrle schrieb: > Hallo > in dem Heft “Computerfoto” 04.2002 gab es einen Test > verschiedener CF-Karten in unterschiedlichen Kameras unter > anderem mit der E-20. Diese schnitt in der Geschwindigkeit > insgesamt recht mager ab. > Gruß Martin Fehrle > posted via http://oly-e.de” e10.german 9091 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 9:42:04 Stefan Hendricks, oly-e.de > Nun aber los: Body 2658,-EUR – Obj.Canon USM 3,5-4,5/20-35 > 513,-EUR, Obj.Canon USM 4,0-5,6/75-300 III 236,-EUR; Blitz LZ-42 > 277,-EUR; CF Lexar 256MB Professional 16x 299,-EUR; macht > zusammen: 3983,-EUR (alles im Internet recherchierte Tagespreise > von heute, alles brutto, also die MwSt bereits enthalten). > Dafür hast Du ein Rennmaschinchen mit 6,5 Mio. rauschärmsten > Pixeln und nahezu unerschö¶pflichen Akku. ….. und einen Satz Objektive, die Du an an einer analogen (Consumer-) EOS betreiben kannst, die jedoch von der Auflö¶sung her nicht für eine 6,5 MPix-Kamera reichen. Das erzählt Dir der Fotohändler aber natürlich nicht, der ist ja auf Umsatz bedacht. Also i.m.A. eine Milchmädchenrechnung, für adäquate (L-) Objektive wirst Du locker 2-3 x soviel auf die Theke des Händlers Deines Vertraunes legen müssen … Gruss Stefan Hendricks, oly-e.de e10.german 9092 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 15:01:43 Andy Hi Dirk, also, erstmal hat Stefan recht, ist ‘ne Milchmädchenrechnung. Und die ist hier schon ein paar mal aufgemacht worden! Deshalb mal was grundsätzliches zu den Objektiven. Die hier angepriesenen Wechselobjektive sind ausschlißlich für die 35mm-Analog-Technik entwickelt worden und für deren Lichtauffangfläche konzipiert. Im Gegensatz zum Oly-Exx Objektiv, daß für genau den dahinterliegenden Chip ausgelegt ist. Wenn ich nun ein Wechselonbjektiv auf eine Dxx schraube, dann muß ich mir darüber klar sein, daß die Lichtauffangfläche des CCD nur etwa halb so groß ist, wie beim analogen 35mm-Foto. Ich weiß jetzt nicht genau wie der Strahlengang einer Dxx ist, aber IMHO wird wohl die Hälfte des eingefangenen Lichts im Nirwana landen. D.h. jede Vergütungsschwäche macht sich doppelt bemerkbar, ein Objektiv, was im analogen Bereich ganz brauchbare Fotos liefert, schwächelt im digitalen vielleicht schon sichtbar. Die andere Seite ist, daß durch die kleinere ausgewertete Lichtmenge auch eine hö¶here Lichtstärke nö¶tig wird, u.U. sind die ISO1000 also eher Mittel zum Zweck als wirklicher Zugewinn. In dem Zusammenhang wäre es mal wirklich interessant ISO, Blende und Belichtungszeit von Dxx und Exx beim gleichen Motiv zu vergleichen. Vielleicht hat das ja schon jemand gemacht? Ich behaupte ja nicht, daß die Dxx schlechter ist als die Exx, aber Dxx bezeichnet nur” einen Body – Exx steht gleich mit für ein sehr gutes Objektiv (und das bestreitet wohl keiner). Wenn ich also zur Dxx greife dann sollte ich wenn ich denn den Qualitätsvorsprung haben will auch nicht an den Objektiven sparen. Oder anders wenn ich den Body nach dem Motto: “Das Beste ist gerade gut genug” kaufe – wieso nicht die Objektive? Ich schraube doch auf meine E20 auch nicht irgendeinen Tele/WW/Makrokonverter drauf (die es vielleicht irgendwo viel billiger gibt) sondern den originalen von Olympus – weil es mir die Qualität wert ist! Und wenn schon Preisvergleich: Wir haben für die E20 wie Klaus nur mit Powergriff statt Blitz 3600 € bezahlt – also noch mal weniger als Deine D60 Recherchen – auch wenn man den Blitz abzieht (bei ebenfalls “nahezu unerschö¶pflichen Akku”) – ätsch! (bitte nicht den Smily übersehen!) Aber eigentlich halte ich nix von diesen Preisvergleichen – die Dxx ist eindeutig eine andere Klasse als die Exx – allein durch die Wechselobbjektive. Andy posted via http://oly-e.de” e10.german 9094 —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2002 Uhrzeit: 21:03:30 Dirk Wächter Andy schrieb: > also, erstmal hat Stefan recht, ist ‘ne Milchmädchenrechnung. Und > die ist hier schon ein paar mal aufgemacht worden! Hallo Andy, ist nicht das ganze Leben eine Milchmädchenrechnung? Und sind wir nicht ganz und gar die Milchmädchen in diesem tristen Spiel? … 😉 Spaß beiseite: Dein Beitrag zum Thema Objektive und Preis ist wirklich sehr interessant. Und sicher hast Du auch an der einen oder anderen Stelle Recht. Aber für mich (und das ist ja Gott sei Dank bei jedem anders) zählt -aufgrund meiner beruflichen Anwendung der Digitalfotografie- nun einmal in erster Linie nur das Endergebnis. Ich habe ja bestimmt schon 6 Millionen mal hier geschrieben, dass ich in der Druckvorstufe tätig bin und alle meine Bilder für Plakate, Prospekte usw. immer selber mache. Und genau hier stö¶ßt Du mit dem Bildergebnis der E-10/20 an Grenzen. Das Thema Objektive oder Geschwindigkeit berühren wir hier gar nicht! Hier geht es um Auflö¶sung und vorallem das entsetzliche Rauschverhalten in den dunkleren Partien. Du hast nach Vergleichen gefragt? Auf www.dpreview.com kannst Du Bilder nahezu aller Digicams miteinander vergleichen. Ein Mann namens Phil Askey steht in London wahrscheinlich von früh bis abends an der Tower-Bridge, hat vierzig Kameras umgehängt und fotografiert entweder seine Frau oder eben die Tower-Bridge. Hierbei ist aber ein beachtliches Arsenal an Bildmaterial zusammengekommen, welches Du alles in Originalgrö¶ße betrachten kannst. Wie gesagt, sieh Dich dort mal um und vergleiche. Damit hier aber keine Ängste aufkommen: ich liebe mein E-10-Baby wie am ersten Tag. Wer ist schon vollkommen? Gruß. Dirk. — posted via http://oly-e.de e10.german 9095 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 8:49:57 Ralf Sokolowski Hallo Andy, das mir der Lichtstärke ist so nicht richtig. Die Lichtfläche ist für Kleinbildfilm angegeben. Der Chip nimmt auf der kleineren Fläche nur einen Teil des Lichts auf, aber auch nur einen Teil des verfügbaren Ausschnittes – deshalb die Brennweitenverlängerung. Es ist halt nur ein Ausschnitt. Aber keine Auschnittvergrö¶ßerung! Schau mal in meinen Beitrag von Gestern. Gruß Ralf Andy schrieb: > Hi Dirk, > > also, erstmal hat Stefan recht, ist ‘ne Milchmädchenrechnung. Und > die ist hier schon ein paar mal aufgemacht worden! > Deshalb mal was grundsätzliches zu den Objektiven. > > Die hier angepriesenen Wechselobjektive sind ausschlißlich für > die 35mm-Analog-Technik entwickelt worden und für deren > Lichtauffangfläche konzipiert. Im Gegensatz zum Oly-Exx Objektiv, > daß für genau den dahinterliegenden Chip ausgelegt ist. > Wenn ich nun ein Wechselonbjektiv auf eine Dxx schraube, dann muß > ich mir darüber klar sein, daß die Lichtauffangfläche des CCD nur > etwa halb so groß ist, wie beim analogen 35mm-Foto. > Ich weiß jetzt nicht genau wie der Strahlengang einer Dxx ist, > aber IMHO wird wohl die Hälfte des eingefangenen Lichts im > Nirwana landen. > D.h. jede Vergütungsschwäche macht sich doppelt bemerkbar, ein > Objektiv, was im analogen Bereich ganz brauchbare Fotos liefert, > schwächelt im digitalen vielleicht schon sichtbar. > Die andere Seite ist, daß durch die kleinere ausgewertete > Lichtmenge auch eine hö¶here Lichtstärke nö¶tig wird, u.U. sind die > ISO1000 also eher Mittel zum Zweck als wirklicher Zugewinn. In > dem Zusammenhang wäre es mal wirklich interessant ISO, Blende und > Belichtungszeit von Dxx und Exx beim gleichen Motiv zu > vergleichen. Vielleicht hat das ja schon jemand gemacht? > > Ich behaupte ja nicht, daß die Dxx schlechter ist als die Exx, > aber Dxx bezeichnet nur” einen Body – Exx steht gleich mit für > ein sehr gutes Objektiv (und das bestreitet wohl keiner). Wenn > ich also zur Dxx greife dann sollte ich wenn ich denn den > Qualitätsvorsprung haben will auch nicht an den Objektiven > sparen. Oder anders wenn ich den Body nach dem Motto: “Das Beste > ist gerade gut genug” kaufe – wieso nicht die Objektive? Ich > schraube doch auf meine E20 auch nicht irgendeinen > Tele/WW/Makrokonverter drauf (die es vielleicht irgendwo viel > billiger gibt) sondern den originalen von Olympus – weil es mir > die Qualität wert ist! > Und wenn schon Preisvergleich: Wir haben für die E20 wie Klaus > nur mit Powergriff statt Blitz 3600 € bezahlt – also noch mal > weniger als Deine D60 Recherchen – auch wenn man den Blitz > abzieht (bei ebenfalls “nahezu unerschö¶pflichen Akku”) – ätsch! > (bitte nicht den Smily übersehen!) > Aber eigentlich halte ich nix von diesen Preisvergleichen – die > Dxx ist eindeutig eine andere Klasse als die Exx – allein durch > die Wechselobbjektive. > Andy > posted via http://oly-e.de” e10.german 9100 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 9:08:41 Heinz Schumacher Hallo Ralf, Ralf Sokolowski schrieb: > Hallo Andy, > das mir der Lichtstärke ist so nicht richtig. > Die Lichtfläche ist für Kleinbildfilm angegeben. das ist richtig! Blende 4 wird immer Blende 4 bleiben – egal auf welche Kamera Du ein Objektiv schraubst. Ebenso sind ISO und Belichtungszeit unumstö¶ßlich…. > Es ist halt nur ein Ausschnitt. Aber keine Auschnittvergrö¶ßerung! Hier bin ich nicht Deiner Meinung. Es ist sehr wohl eine Ausschnittvergrö¶ßerung was die optische Qualität anbelangt. Damit ist gemeint. dass ein Objektiv nur eine begrenzte Abbildungsleistung hat – und wenn man von dieser Abbildungsleistung nur einen Teil als Ganzes betrachtet, dann hat man demzufolge auch eine Qualitätseinbuße. Sprich! Ein Objektiv das bei einer kleineren Abbildungsfläche die gleiche Abbildungsqualität bringen soll, muß eine dementsprechend grö¶ßere optische Qualität haben. Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de e10.german 9101 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 17:43:57 Peter Langenried Stefan Hendricks, oly-e.de schrieb: > …. und einen Satz Objektive, die Du an an einer analogen > (Consumer-) EOS betreiben kannst, die jedoch von der Auflö¶sung her > nicht für eine 6,5 MPix-Kamera reichen. Das erzählt Dir der > Fotohändler aber natürlich nicht, der ist ja auf Umsatz bedacht. > Also i.m.A. eine Milchmädchenrechnung, für adäquate (L-) Objektive > wirst Du locker 2-3 x soviel auf die Theke des Händlers Deines > Vertraunes legen müssen … Hallo, als stiller Leser diese Forums muss ich zu diesem Thema doch mal die ein oder andere Frage stellen. Das Objektiv der E-xx wird immer so gerühmt. Wenn ich früher bei Fachleuten (oder die sich dafür ausgaben) nach Zoom-Objektiven mit grossem Brennweitenbereich nachfragte (ähnlich dem Brennweitenbereich der E-xx), dann drehte sich denen nur der Magen um. Zudem habe ich irgendwo etwas über Verzerrungen im Weitwinkelbereich des E-xx – Objektivs gelesen (kann mich aber nicht mehr entsinnen wo das war). Gibt es irgenwo MTF-Kurven bzw. Messdaten, die eine genauerer Bewertung der Qualität des Olympus-Objektivs zulassen? Auf die Argumentationsebene: Grö¶ssere, zugelassene Blendenö¶ffnung dadurch besseres Objektiv sollte man sich meines Erachtens nicht herablassen. Bzgl. den Canon-Objektiven: Meines Wissens (bitte korrigiert mich, sollte ich jetzt was falsches verzapfen) sind Abbildungsfehler vorwiegend durch die Randbereiche der Linsen bedingt. Genau diese zu korrigieren machen die Profi-Objektive sündhaft teuer. Diese Randbereiche werden doch aber bei den Dxx-Modellen aufgrund des kleineren Chips gegenüber dem Kleinbildfilm teilweise gar nicht berücksichtigt. Habe ich dadurch nicht auch mit einem sog. Consumer-Objektiv durchaus vergleichbare, hervorragende Abbildungseigenschaften? Noch eine Frage: Wieso benö¶tigt man bei über 6 MP auf alle Fälle die teuren L-Objektive von Canon? Das trifft doch dann für den Kleinbildfilm (Farbnegativ ca. 14 MP?) erst recht zu!? Zur Klarstellung: Bin weder E-xx noch D-xx User, wahrscheinlich bald E-xx und informiere mich zur Zeit sehr intensiv. (Lob an dieser Stelle an das sehr informative Forum!) Gruss Peter — posted via http://oly-e.de e10.german 9105 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 18:52:28 Heinz Schumacher Hallo peter, > mit grossem Brennweitenbereich nachfragte (ähnlich dem > Brennweitenbereich der E-xx), dann drehte sich denen nur der > Magen um. Zudem habe ich irgendwo etwas über Verzerrungen im Das stimmt schon so! Aber wer will schon mit 12 Objektiven in der Tasche rumlaufen. Ein Zoomobjektiv ist über den gesamten Zommbereich wesentlich schwerer zu korrigieren, als eine Festbrennweite oder ein Zoom mit geringem Zoombereich. > Bzgl. den Canon-Objektiven: Meines Wissens (bitte korrigiert > mich, sollte ich jetzt was falsches verzapfen) sind > Abbildungsfehler vorwiegend durch die Randbereiche der Linsen > bedingt. Genau diese zu korrigieren machen die Profi-Objektive > sündhaft teuer. Diese Randbereiche werden doch aber bei den > Dxx-Modellen aufgrund des kleineren Chips gegenüber dem > Kleinbildfilm teilweise gar nicht berücksichtigt. Hier wirfst Du zwei Dinge durcheinander! Bei der Korrektur in den Randbereichen der Linsen geht es darum, den gesamten Lichtstrom durch das Objektiv so zu lenken, dass er sich wieder mö¶glichst genau im Fokus Trifft (und zwar im gesamten Bildbereich). Dies hat nichts mit der Abbildungsleistung in den Randbereichen des Negatives zu tun. Der Fehler in den Randbereichen des Negatives wird natürlich ebenfalls versucht im Objektiv zu korrigieren. Beide Arten von Abbildungsfehler kö¶nnen sich gegenseitig addieren oder teilweise sogar subtrahieren. Und das auch nochh bei jeder Zommstellung unterschiedlich! Genau dies aber macht es bei Festbrennweiten einfach eine bessere Korrektur zu erreichen. > Habe ich dadurch nicht auch mit einem sog. Consumer-Objektiv > durchaus vergleichbare, hervorragende Abbildungseigenschaften? Nur was den Abbildungsfehler im Abbildungsrandbereich betrifft! > Noch eine Frage: Wieso benö¶tigt man bei über 6 MP auf alle Fälle > die teuren L-Objektive von Canon? Weil ein einfaches Objektiv schon nicht mehr die Datenmenge liefert um einen 6MP Chip mit ausreichend differenzierten Bildinformationen zu bedienen. > Das trifft doch dann für den Kleinbildfilm (Farbnegativ ca. 14 > MP?) erst recht zu!? Nein! Das Negativ hat zwar eine hö¶here Auflö¶sung (manche sprechen sogar von 40 oder sogar 100MB) aber die Objektive liefern wie geasgt nicht mehr die Datenmenge…. Weil der Chip kleiner ist als das Negativ (Bei E10 erheblich), MUSS das Digi-Objektiv eine viel hö¶here Auflö¶sung bringen als ein Objektiv für das viel grö¶ßere Negativ. Umgekehrt braucht ein Analog-Objektiv eine viel geringere Abbildungsleistung um das gleiche Bildergebnis zu liefern. Man kö¶nnte auch vereinfacht sagen, die Pixel auf dem Negativ sind grö¶ßer als die auf dem Chip. Wenn man nun ein Analog-Objektiv an einer Digitalen anbringt ist die Abbildungsleistung bezogen auf die zur Verfügung stehende Fläche entsprechend schlechter. Deshalb auch die Forderung von Stefan nach dem besten Objektiv für die D-Modelle! Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de e10.german 9106 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 21:38:24 Bernhard Peter Langenried schrieb: > Das Objektiv der E-xx wird immer so gerühmt. Wenn ich früher bei > Fachleuten (oder die sich dafür ausgaben) nach Zoom-Objektiven > mit grossem Brennweitenbereich nachfragte (ähnlich dem > Brennweitenbereich der E-xx), dann drehte sich denen nur der > Magen um. Naja, moment… soviel ich weiß ist das Olympus ein 40 bis 140 oder so ähnlich und in diesen Regionen gibt es durchaus hervorragende Optiken: 28-135IS von Canon etwa, 28-105 von Canon oder 24-120 von Nikon/Minolta Du verwechselst das mit Suppenzumms der Bauart 28-300 oder 28-200, am besten ultrakompakt Außerdem gibt es zwei Merkmale, die das Olympus Objektiv (trotz Zoom) in die Bereiche professioneller Optiken hebt: – bei Fokussierung bleibt die Linse starr, sie dreht sich nicht – beim Zoomen bewegt sich auch nichts, das Objektiv wird beim Zoomen nicht länger beides sind Eigenschaften, die ein Suppenzumm von Tamron oder Sigma oder Voigtländer oder wer immer nämlich nicht aufweisen kö¶nnen. Die gleichbleibende Länge beim Zoomen ist überhaupt eine Eigenschaft, die es bei Canon nur bei den L Objektiven gibt > Zudem habe ich irgendwo etwas über Verzerrungen im > Weitwinkelbereich des E-xx – Objektivs gelesen (kann mich aber > nicht mehr entsinnen wo das war). Verzerrungen im Weitwinkelbereich bei Objektiven ist relativ normal; mehr oder weniger halt… ich denke, die Olympus schneidet noch relativ gut ab (im Vergleich etwa zu einem Cosina 28mm) > Zur Klarstellung: Bin weder E-xx noch D-xx User, wahrscheinlich > bald E-xx und informiere mich zur Zeit sehr intensiv. (Lob an > dieser Stelle an das sehr informative Forum!) Empfehlenswerte Kamera; habe meine E-10 noch nicht lange und liebe sie heiß — posted via http://oly-e.de e10.german 9107 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 24:45:13 Peter Hallo Heinz, erst einmal vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. einige Fragen hätte ich noch: > Hier wirfst Du zwei Dinge durcheinander! Bei der Korrektur in den > Randbereichen der Linsen geht es darum, den gesamten Lichtstrom > durch das Objektiv so zu lenken, dass er sich wieder mö¶glichst > genau im Fokus Trifft (und zwar im gesamten Bildbereich). Dies > hat nichts mit der Abbildungsleistung in den Randbereichen des > Negatives zu tun. Warum haben dann aber minderwertige Objektive die Eigenschaft nach aussen hin an Schärfe zu verlieren? Je grö¶sser die Linsenoberfläche umso aufwendiger wird die Korrektur. Deshalb werden die Objektive entsprechend mindestabgeblendet” um diesen Fehler nicht zu gross werden zu lassen. An meiner Nikon hatte ich z.B. ein altes 28-85 Nikkor mit Anfangsblende 3 5. Dann probierte ich ein Sigma 28-105 aus mit Anfangsblende 2 8. Preislich ähnlich aber das Sigma konnte meinem Nikkor das Wasser bei weitem nicht reichen vor allem im Weitwinkelbereich. Man musste das Sigma deutlich abblenden um vergleichbare Ergebnisse zu bekommen. >> Das trifft doch dann für den Kleinbildfilm (Farbnegativ ca. 14 >> MP?) erst recht zu!? > Nein! Das Negativ hat zwar eine hö¶here Auflö¶sung (manche sprechen > sogar von 40 oder sogar 100MB) aber die Objektive liefern wie > geasgt nicht mehr die Datenmenge…. Kapier ich jetzt nicht: das Negativ hat also eine hö¶here Auflö¶sung. Um diese Auflö¶sung nutzen zu kö¶nnen muss ich doch das Beste an optischer Leistung aufbieten? > Weil der Chip kleiner ist als das Negativ (Bei E10 erheblich) > MUSS das Digi-Objektiv eine viel hö¶here Auflö¶sung bringen als ein > Objektiv für das viel grö¶ßere Negativ. Umgekehrt braucht ein > Analog-Objektiv eine viel geringere Abbildungsleistung um das > gleiche Bildergebnis zu liefern. Man kö¶nnte auch vereinfacht > sagen die Pixel auf dem Negativ sind grö¶ßer als die auf dem > Chip. Aber genau das ist doch z.B. bei den D-xx modellen der Fall: Der Chip ist um ein Vielfaches grö¶sser ebenso die Photodioden und damit die Pixelinformation darauf. Nach Deiner Argumentation würde dies bedeuten das ich bei gleichem Bildergebnis für die D-xx gegenüber den E-xx ein Objektiv mit weniger optischer Leistung benö¶tige! Gruss Peter posted via http://oly-e.de” e10.german 9109 —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.04.2002 Uhrzeit: 25:08:42 Peter > Naja, moment… soviel ich weiß ist das Olympus ein 40 bis 140 > oder so ähnlich und in diesen Regionen gibt es durchaus > hervorragende Optiken: 28-135IS von Canon etwa, 28-105 von Canon > oder 24-120 von Nikon/Minolta > Du verwechselst das mit Suppenzumms der Bauart 28-300 oder > 28-200, am besten ultrakompakt Nein Bernhard, das verwechsle ich ganz sicher nicht mit den Suppenzooms. Ich meinte sehr wohl solche Objektive, die Du zuerst erwähnt hast. So hat z.B. gerade das 24-120 von Nikon hat einen äusserst bescheidenen Ruf. Je nach Einsatzzweck mö¶gen diese Objektive aber durchaus wertvolle Dienste leisten. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, das ein ambitionierter Makrofotograf mit einem Zoom daher kommt. > Außerdem gibt es zwei Merkmale, die das Olympus Objektiv (trotz > Zoom) in die Bereiche professioneller Optiken hebt: > – bei Fokussierung bleibt die Linse starr, sie dreht sich nicht > – beim Zoomen bewegt sich auch nichts, das Objektiv wird beim > Zoomen nicht länger Zweifelsohne ist die E-xx sehr hochwertig verarbeitet und diese Punkte sprechen für eine professionelle Verarbeitung. Ob man das aber als Begründung für eine bessere Abbildungsleistung heranziehen kann…. zumindest sind es Indizien. Habe mir unter anderem einige Bilder aus dem Web heruntergeladen, die mit einer D30 + Billigzoom 24-84 gemacht wurden und hab sie ausbelichten lassen. Mein lieber Eumel, dass sah’ schon verdammt gut aus. Gleiches gilt natürlich auch für die E-xx. Aber deswegen bin ich nicht unbedingt der Meinung, das es eine Milchmädchenrechnung ist, wenn man die D-xx zusammen mit so einem relativ billigen Objektiv preislich mit den E-xx vergleicht. Gruss Peter — posted via http://oly-e.de e10.german 9110 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 8:29:44 Ralf Sokolowski Hallo Heinz, so gesehen hast Du recht, aber der Ausschnitt bedeutet hier nicht Ausschnittvergrö¶ßerung. Die Objektive müssen natürlich von der Auflö¶sung her die Auflö¶sung des Chip erreichen (linien/mm). Und ich denke das ist was Du meinst. Man kann ja mal ausrechen wie groß der Abstand der Pixel eines Chip ist und hat dann die Auflö¶sung, die ein Objektiv haben muß. Randunschärfen und Abbildungsfehler am Rand werden durch den Ausschnitt eliminiert. Gruß Ralf Heinz Schumacher schrieb: > Hallo Ralf, > > Ralf Sokolowski schrieb: > >> Hallo Andy, >> das mir der Lichtstärke ist so nicht richtig. >> Die Lichtfläche ist für Kleinbildfilm angegeben. > > das ist richtig! Blende 4 wird immer Blende 4 bleiben – egal auf > welche Kamera Du ein Objektiv schraubst. Ebenso sind ISO und > Belichtungszeit unumstö¶ßlich…. > >> Es ist halt nur ein Ausschnitt. Aber keine Auschnittvergrö¶ßerung! > > Hier bin ich nicht Deiner Meinung. > Es ist sehr wohl eine Ausschnittvergrö¶ßerung was die optische > Qualität anbelangt. > Damit ist gemeint. dass ein Objektiv nur eine begrenzte > Abbildungsleistung hat – und wenn man von dieser > Abbildungsleistung nur einen Teil als Ganzes betrachtet, dann hat > man demzufolge auch eine Qualitätseinbuße. > > Sprich! Ein Objektiv das bei einer kleineren Abbildungsfläche die > gleiche Abbildungsqualität bringen soll, muß eine dementsprechend > grö¶ßere optische Qualität haben. > > Gruss Heinz > > — > posted via http://oly-e.de e10.german 9111 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 8:52:02 Andy Hi Peter, also, mal ganz klar: niemand behauptet, daß die D60 mit einem Billig”-Objektiv hundsmisserable Bilder macht – ganz im Gegenteil. Ich denke zumindest jedes (passende) Markenobjektiv wird an einer D60 für ordentliche Fotos sorgen. Schließlich werden ja auch mit Konsumer-Knipslingen ganz gute Fotos geschossen – mit viel schlechteren Objektiven. Aber wenn ich die mö¶gliche Qualität einer D60 mit ihren 6 MP auch richtig ausnutzen will (oder muß wie Dirk der hier schon 6 Millionen mal gesagt hat das er es als Druckvorlage braucht – jetzt hab ich es ihm einmal abgenommen ;-))))))) ) – dann sollte ich mich eben auch um entsprechend hochwertige Objektive kümmern. Du hast doch selbst den Unterschied zwischen Deinem Nikkor und Deinem Sigma genannt – Du weißt also wie wichtig ein gutes Objektiv ist. Und zum KB. Davon abgesehen daß ich es für Blö¶dsinn halte diesen in MP zu klassivizieren ist die Situation doch da so daß der KB in jeder Kamera der gleiche ist. D.h. im alllerbilligstem Knipsling ist der gleiche “Lichtempfänger” drin wie in der “unbezahlbaren” Profi-Kamera (ja ich weiß es gibt auch verschiedene Filme – aber auch die passen alle in alle Kameras!). Also bestimmt in dem Fall doch ausschließlich das Objektiv die Qualität. Im Digitalen Lager ist das eben etwa anders. Hier gibt der Sensor einen unterschiedlichen Wert vor. Jetzt kommt es darauf an ein Objektiv einzusetzen daß diesen Wert auch liefert. Andernfalls wird aus einer D60 eben auch “nur” eine 4 MP Kamera – eben weil das Objektiv nicht mehr liefert. Das man natürlich auch mit 4MP saugute Bilder machen kann beweisen Dir hier jede Menge E10 Nutzer nur das eigentliche Potential der D60 würde so verschenkt. Alles klar? Tja wenn ich mir das so ansehe – Heinz hätte das sicher viel prägnanter hinbekommen ;-)))) Andy posted via http://oly-e.de” e10.german 9112 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 10:07:35 Martin H. Knauber Ralf Sokolowski schrieb: > Hallo Heinz, > so gesehen hast Du recht, > aber der Ausschnitt bedeutet hier nicht Ausschnittvergrö¶ßerung. Richtig; um es einmal anders zu sagen: Wenn Du z.B. nur einen Ausschnitt des Bildes aus der Mitte zu sehen bekommst, ist verglichen mit dem Original der Bildinhalt scheinbar vergrö¶ßert” aber halt nur ein subjektiver Bild”eindruck” wie bei einem Tele… > Die Objektive müssen natürlich von der Auflö¶sung her die Auflö¶sung > des Chip erreichen (linien/mm). Und ich denke das ist was Du > meinst. Da der chemische Film eine viel hö¶here Auflö¶sung als (zur Zeit noch) handelsübliche Chips hat dürfte das in der Regel gegeben sein… > Randunschärfen und Abbildungsfehler am Rand werden durch den > Ausschnitt eliminiert. Stimmt deshalb hat man schon in meiner Fotografen-Lehrzeit für extreme Anwendungsfälle mittelformatobjektive per Adapter an unsere KB-Kameras adaptiert… Martin” e10.german 9113 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 10:48:19 Andy Hi Martin, >> Die Objektive müssen natürlich von der Auflö¶sung her die Auflö¶sung >> des Chip erreichen (linien/mm). Und ich denke das ist was Du >> meinst. > Da der chemische Film eine viel hö¶here Auflö¶sung als (zur Zeit > noch) handelsübliche Chips hat, dürfte das in der Regel gegeben > sein… eben nicht! Siehe auch meine Antwort für Peter. Die hohe Auflö¶sung der analogen Filme (die eigentlich nicht mit MP ausdrückbar ist) wird nur von einem Bruchteil der Objektive die für solche Filme verwendet werden auch wirklich bedient. In der analogen Fotografie entscheidet halt fast ausschließlich das Objektiv über die technisch erreichbare Bildqualität. Bei uns hier ist das absolute Limit halt vom Chip gegeben – d.h. es wäre vö¶llig überflüssig ein superduper Objektiv vor einen 1,3 MP Chip zu setzen. Aber andersherum, vor einen 6MP-Chip das Objektiv eines Sucherkamera-Knipslings (ja, ich weiß das das nicht geht – ist ja nur zur dramaturischen Überspitzung gedacht) zu setzen, würde die Leistungsfähigkeit des Chips verschenken. Dabei arbeitet auch dieser Knipsling mit dem KB-Film mit seiner absolut überragenden Auflö¶severhalten – gemessen an jedem verfügbaren Chip! Also der Schluß: Der Film kann’s, also müssen es auch alle Objektive kö¶nnen, ist absolut unzulässig. Und, ganz klar, auch in der SLR-Welt gibt es viel mehr Objektive, die die theoretisch mö¶gliche Auflö¶sung eines KB-Filmes (exakter Weise wurde hier von Linien/mm geschrieben, und nicht von MP) nicht einmal annähern erreichen, als Objektive, die das kö¶nnen – wenn es die denn überhaupt gibt. Aber das kann uns ja auch egal sein, denn an die KB-Auflö¶sung kommt eh kein Chip ran, nicht mal annäherungsweise – geht auch nicht, ist ja technisch vö¶llig anders! Andy — posted via http://oly-e.de e10.german 9114 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 11:09:23 Martin H. Knauber Andy schrieb: > Hi Martin, > >>> Die Objektive müssen natürlich von der Auflö¶sung her die Auflö¶sung >>> des Chip erreichen (linien/mm). Und ich denke das ist was Du >>> meinst. > >> Da der chemische Film eine viel hö¶here Auflö¶sung als (zur Zeit >> noch) handelsübliche Chips hat, dürfte das in der Regel gegeben >> sein… > > eben nicht! > Siehe auch meine Antwort für Peter. Die hohe Auflö¶sung der > analogen Filme (die eigentlich nicht mit MP ausdrückbar ist) wird > nur von einem Bruchteil der Objektive die für solche Filme > verwendet werden auch wirklich bedient. Ja, ich wollte auch nur ausdrücken, dass selbst ein für chemischen Film nicht optimales” Objektiv für die geringere Chip-Auflö¶sung durchaus reichliche Reserven haben kann… > In der analogen Fotografie entscheidet halt fast ausschließlich > das Objektiv über die technisch erreichbare Bildqualität. Bei uns > hier ist das absolute Limit halt vom Chip gegeben – d.h. es wäre > vö¶llig überflüssig ein superduper Objektiv vor einen 1 3 MP Chip > zu setzen. Aber andersherum vor einen 6MP-Chip das Objektiv > eines Sucherkamera-Knipslings (ja ich weiß das das nicht geht – > ist ja nur zur dramaturischen Überspitzung gedacht) zu setzen > würde die Leistungsfähigkeit des Chips verschenken. Dabei > arbeitet auch dieser Knipsling mit dem KB-Film mit seiner absolut > überragenden Auflö¶severhalten – gemessen an jedem verfügbaren > Chip! Genau das habe ich versucht auszudrücken 😉 > Also der Schluß: Der Film kann’s also müssen es auch alle > Objektive kö¶nnen ist absolut unzulässig. Ich schrieb “…dürfte in der Regel…” nicht _müssen … kö¶nnen_ > Aber das kann uns ja auch egal sein denn an die KB-Auflö¶sung > kommt eh kein Chip ran nicht mal annäherungsweise – geht auch > nicht ist ja technisch vö¶llig anders! Eben genau _das_ wollte ich gesagt haben 😉 Martin” e10.german 9115 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 12:58:32 Heinz Schumacher Hallo Martin, > Ja, ich wollte auch nur ausdrücken, dass selbst ein für chemischen > Film nicht optimales” Objektiv für die geringere Chip-Auflö¶sung > durchaus reichliche Reserven haben kann… genau diese Kernaussage von Dir stimmt nicht! Man benö¶tigt heute schon sehr sehr gute Objektive um die 5-6MP Chips mit ausreichend differenzierten Bildinformationen auszulasten. Selbst teure Zoom-Objektive schaffen das nicht mehr ganz. Man muß schon zu Festbrennweiten greifen die soviel wie ein Kleinwagen kosten!… Gruss Heinz posted via http://oly-e.de” e10.german 9116 —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.04.2002 Uhrzeit: 13:48:30 Andy Hi Martin, Du hast, glaube ich, genau NICHT verstanden, was ich meine (was ich meiner nicht immer präzisen Ausdrucksweise anlaste). > ich schrieb …dürfte in der Regel…” nicht _müssen … kö¶nnen_ ist schon klar was Du gesagt hast – nur eben _in der Regel_ werden die Objektive nicht einmal annähernd die Auflö¶sung eines Filmes erreichen!!! Um das zu verdeutlichen habe ich extra die große Klasse der Sucherkameras angesprochen – der Film ist der gleiche wie bei den SLRs – denkst Du wirklich die haben ein so gutes Objektiv daß man damit auch eine E10 betreiben kö¶nnte? (das wäre dann “in der Regel”) Und in der Zwischenzeit sind auch die Chips soweit daß nich mehr jedes x-beliebige Objektiv genügend Bildinformationen liefert um alle Pixel zu versorgen (äh – wie schrieb Heinz? mit signifikanten Informationen – natürlich wird auch mit dem miesesten Objektiv jeder Pixel versorgt nur u.U. eben nicht mit unterschiedlichen Bildinformationen – was man aber nicht unbedingt gleich merkt). Bedenke bitte daß wir hier schon über 12MP reden wenn wir das mal auf das ursprüngliche Format für das diese Objektive gedacht sind hochrechnen! Und durch die kleinere Fläche des Chips arbeiten wir hier auch nicht mit einer optischen Vergrö¶ßerung sondern im Prinzip mit einer digitalen Vergrö¶ßerung – fest eingebaut und durch die Chipgrö¶ße vorgegeben. Jeder noch so kleine Fehler in der Abbildung (Sprung Riss Staubkorn Verzerrung – ganz egal) wird also erst noch vergrö¶ßert bevor wir ihn mit der analogen Aufnahme vergleichen kö¶nnen. Oder andersherrum – um die gleiche ausbelichtete Bildgrö¶ße zu erhalten muß das Digitalbild mehr vergrö¶ßert werden als sein analoger Urgroßvater! Andy posted via http://oly-e.de” e10.german 9117 —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2002 Uhrzeit: 19:17:03 Manfred Peter Langenried schrieb: > Stefan Hendricks, oly-e.de schrieb: >> …. und einen Satz Objektive, die Du an an einer analogen >> (Consumer-) EOS betreiben kannst, die jedoch von der Auflö¶sung her >> nicht für eine 6,5 MPix-Kamera reichen. Das erzählt Dir der >> Fotohändler aber natürlich nicht, der ist ja auf Umsatz bedacht. >> Also i.m.A. eine Milchmädchenrechnung, für adäquate (L-) Objektive >> wirst Du locker 2-3 x soviel auf die Theke des Händlers Deines >> Vertraunes legen müssen … > Hallo, > als stiller Leser diese Forums muss ich zu diesem Thema doch mal > die ein oder andere Frage stellen. > [viele gute Fragen] Hallo Peter, Auch ich bin ein stiller Leser dieses Forums. Ich denke, dass viele Exx-Besitzer in diesem Forum zwar sehr gute Photografen sind, aber kein sehr tiefgehendes physikalisch-technisches Wissen über Kameras besitzen. Ich weiss nicht, wo Du Fragen zu technischen Details der verschiedenen Digitalkameras am besten diskutierst, aber auf www.dpreview.com gibt es doch des ö¶fteren sehr gute Diskussionen. Du solltest Dich auf jeden Fall nicht nur Aufgrund der Meinung von E10/E20-Nutzern gegen eine Canon D60/Nikon D100 entscheiden. Ich persö¶nlich denke, dass vor einem Jahr die E10 ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis hatte, aber dass mit den Kampfpreisen von Nikon und Canon die Rechnung heute ganz anders ausgehen kann. — posted via http://oly-e.de e10.german 9214 —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2002 Uhrzeit: 22:13:33 Klaus Reinmann Stefan Hendricks, oly-e.de schrieb: >> Nun aber los: Body 2658,-EUR – Obj.Canon USM 3,5-4,5/20-35 >> 513,-EUR, Obj.Canon USM 4,0-5,6/75-300 III 236,-EUR; Blitz LZ-42 >> 277,-EUR; CF Lexar 256MB Professional 16x 299,-EUR; macht >> zusammen: 3983,-EUR (alles im Internet recherchierte Tagespreise >> von heute, alles brutto, also die MwSt bereits enthalten). >> Dafür hast Du ein Rennmaschinchen mit 6,5 Mio. rauschärmsten >> Pixeln und nahezu unerschö¶pflichen Akku. > …. und einen Satz Objektive, die Du an an einer analogen > (Consumer-) EOS betreiben kannst, die jedoch von der Auflö¶sung her > nicht für eine 6,5 MPix-Kamera reichen. Das erzählt Dir der > Fotohändler aber natürlich nicht, der ist ja auf Umsatz bedacht. > Also i.m.A. eine Milchmädchenrechnung, für adäquate (L-) Objektive > wirst Du locker 2-3 x soviel auf die Theke des Händlers Deines > Vertraunes legen müssen … > Gruss > Stefan Hendricks, oly-e.de Laut Phil Askey auf www.dpreview.com stimmt das nicht. Er schreibt ganz klar, dass nicht-L Glas vö¶llig ausreicht: What can be gleaned from the samples below is that even the non-professional lenses (such as the 28 – 135 mm F4.5 – 5.6 IS) are more than capable of resolving six megapixels. The difference between them and the professional lenses comes in build quality maximum aperture sharpness at maximum aperture distortion contrast colour response etc. etc.” posted via http://oly-e.de” e10.german 9216 —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2002 Uhrzeit: 22:34:25 Frank Szopny Na super, F4,5-5,6! Schrauben wir mehrere Graufilter vor unsere E-xx und dann haben wir eine vergleichbare Optik??? Ciao Frank Klaus Reinmann schrieb: > Stefan Hendricks, oly-e.de schrieb: > >>> Nun aber los: Body 2658,-EUR – Obj.Canon USM 3,5-4,5/20-35 >>> 513,-EUR, Obj.Canon USM 4,0-5,6/75-300 III 236,-EUR; Blitz LZ-42 >>> 277,-EUR; CF Lexar 256MB Professional 16x 299,-EUR; macht >>> zusammen: 3983,-EUR (alles im Internet recherchierte Tagespreise >>> von heute, alles brutto, also die MwSt bereits enthalten). >>> Dafür hast Du ein Rennmaschinchen mit 6,5 Mio. rauschärmsten >>> Pixeln und nahezu unerschö¶pflichen Akku. > >> …. und einen Satz Objektive, die Du an an einer analogen >> (Consumer-) EOS betreiben kannst, die jedoch von der Auflö¶sung her >> nicht für eine 6,5 MPix-Kamera reichen. Das erzählt Dir der >> Fotohändler aber natürlich nicht, der ist ja auf Umsatz bedacht. >> Also i.m.A. eine Milchmädchenrechnung, für adäquate (L-) Objektive >> wirst Du locker 2-3 x soviel auf die Theke des Händlers Deines >> Vertraunes legen müssen … > >> Gruss >> Stefan Hendricks, oly-e.de > > Laut Phil Askey auf www.dpreview.com stimmt das nicht. Er > schreibt ganz klar, dass nicht-L Glas vö¶llig ausreicht: > > What can be gleaned from the samples below is that even the > non-professional lenses (such as the 28 – 135 mm F4.5 – 5.6 IS) > are more than capable of resolving six megapixels. The difference > between them and the professional lenses comes in build quality > maximum aperture sharpness at maximum aperture distortion > contrast colour response etc. etc.” > posted via http://oly-e.de” e10.german 9217 —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2002 Uhrzeit: 23:07:12 Klaus Reinmann Frank Szopny schrieb: > Na super, F4,5-5,6! > Schrauben wir mehrere Graufilter vor unsere E-xx und dann haben wir > eine vergleichbare Optik??? > Ciao > Frank >> >> Laut Phil Askey auf www.dpreview.com stimmt das nicht. Er >> schreibt ganz klar, dass nicht-L Glas vö¶llig ausreicht: >> >> What can be gleaned from the samples below is that even the >> non-professional lenses (such as the 28 – 135 mm F4.5 – 5.6 IS) >> are more than capable of resolving six megapixels. The difference >> between them and the professional lenses comes in build quality >> maximum aperture sharpness at maximum aperture distortion >> contrast colour response etc. etc.” Was hat das mit der Auflö¶sung zu tun? Hättest Du weiter gelesen: “The difference between them and the professional lenses comes in […] maximum aperture sharpness at maximum aperture […]” Und das die E10/E20 eben eine extrem lichtstarke Optik benö¶tigt weil der Sensor sonst vor lauter Rauschen gar nichts mehr abbildet während die D60 mit ner lichtschwachen Krücke noch funktioniert da sie einen exzellenten Sensor besitzt wurde ja schon mehrfach erwähnt. posted via http://oly-e.de” e10.german 9218 —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2002 Uhrzeit: 11:16:28 Frank Szopny Für mich ist eines der wichtigsten Kriterien bei einem Objektiv die Lichtstärke. Eine EOS, ich kann mich an den Typ nicht mehr erinnern, habe ich wegen dem lichtschwachen Zoom wieder abgegeben (vor 10 Jahren oder so). Was nützt mir eine D60 wenn ich ständig mit langen Belichtungszeiten konfrontiert werde? OK, die kann ISO 1000, aber deswegen ein lichtschaches Objektiv benutzen? Und sehr sehr viel mehr Geld ausgeben? Vielleicht in 2 Jahren, wenn es sie gebraucht für 1000 Euro gibt…;-))) Ciao Frank Klaus Reinmann schrieb: > Frank Szopny schrieb: > >> Na super, F4,5-5,6! >> Schrauben wir mehrere Graufilter vor unsere E-xx und dann haben wir >> eine vergleichbare Optik??? >> Ciao >> Frank >>> >>> Laut Phil Askey auf www.dpreview.com stimmt das nicht. Er >>> schreibt ganz klar, dass nicht-L Glas vö¶llig ausreicht: >>> >>> What can be gleaned from the samples below is that even the >>> non-professional lenses (such as the 28 – 135 mm F4.5 – 5.6 IS) >>> are more than capable of resolving six megapixels. The difference >>> between them and the professional lenses comes in build quality >>> maximum aperture sharpness at maximum aperture distortion >>> contrast colour response etc. etc.” > Was hat das mit der Auflö¶sung zu tun? > Hättest Du weiter gelesen: “The difference > between them and the professional lenses comes in […] > maximum aperture sharpness at maximum aperture […]” > Und das die E10/E20 eben eine extrem lichtstarke Optik benö¶tigt > weil der Sensor sonst vor lauter Rauschen gar nichts mehr > abbildet während die D60 mit ner lichtschwachen Krücke noch > funktioniert da sie einen exzellenten Sensor besitzt wurde ja > schon mehrfach erwähnt. > posted via http://oly-e.de” e10.german 9220 ——————————————————————————————————————————————

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