Zwangslegitimierung bei Verkaeufen im in der Fundgrube

Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 8:43:06 Volker M.arquardt Reinhard hat darum gebeten das Thema bei Bedarf hier auszudiskutieren, deshalb mache ich hier mal den Anfang. Wegen Problemen bei gekauften Waren und nicht der anschließend nicht erfolgten Lieferung wurde hier der Ruf nach einer Legitimierungspflicht laut und ich halte das in dieser Form eigentlich nicht für notwendig, wenn jeder folgende Regel befolgen würde: Wenn ICH etwas hier verkaufe, dann fordere ich den Käufer zur Vorkasse auf und teile ihm im Zuge der Verhandlung per Mail meine komplette Anschrift und die Telefonnummer als sogenannte Verkäuferdaten mit. Das ist eine kleine Geste dem Käufer gegenüber, damit er weiß wohin er sein Geld schickt und er es auf diese Weise nach verfolgen kann wenn mal etwas schiefgeht. Das sichert mich auch ab, wenn mal etwas Unvorhergesehenes wie ein Unfall oder Ähnliches passiert (irgendjemand nimmt den Telefonhö¶rer dann schon ab). Also wäre mein Vorschlag: Die *freiwillige Angabe von Telefon und Adresse* per Mail des Verkäufers bei jedem Verkauf. Vielleicht kann Reinhard im Forum auf diese gewünschte Form der Legitimierung hinweisen und wenn sich ein Verkäufer nicht daran hält, dann sollte jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen und ggf. auf den Kauf verzichten. So bliebe alles freiwillig und trotzdem machbar. Gruß Volker —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 9:16:25 R.Wagner Volker M.arquardt schrieb: > Also wäre mein Vorschlag: > Die *freiwillige Angabe von Telefon und Adresse* per Mail des > Verkäufers bei jedem Verkauf. Vielleicht kann Reinhard im Forum auf > diese gewünschte Form der Legitimierung hinweisen und wenn sich ein > Verkäufer nicht daran hält, dann sollte jeder seine eigenen > Schlüsse daraus ziehen und ggf. auf den Kauf verzichten. > > So bliebe alles freiwillig und trotzdem machbar. Das Problem ist: Selbst die Angabe von Adresse und Handynummer des Verkäufers hilft nichts. Adressen müssen nicht stimmen und Prepaidhandys helfen mir nichts, wenn ich den Besitzer ausfindig machen will. Grüße Reinhard Wagner — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 9:36:35 Subhash Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. — Subhash Baden bei Wien http://www.subhash.at/foto/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 9:47:26 Dieter Subhash schrieb: > Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? > > Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten > hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. Lol, ja und dann liest du in einem Monat: Probleme mit Kaeufern die das Geld nicht ueberweisen. Dann hat er die Ware und du kein Geld, und was machst du dann? Wenn du Kaeufer bist hast du den Beweis, dass du ueberwiesen hast, wenn du Verkaeufer bist hast du NICHT den Beweis die Ware versendet zu haben, du hast lediglich und maximal den Beweis irgend ein Packet versendet zu haben, was da drinnen is, kann keiner sagen und du keinesfalls beweisen. Du muesstest dich Filmen wie du das Packet einpackst, zupickst, zur Post bringst und wegschickst, am Besten noch mit einem Zeugen. Diese Loesung ist also eher schlechter als die jetzige, darum wird die jetzige auch ueberall praktiziert (Ebay usw). Zurueck zum Thema: Vom Verkaeufer hat man eh immer die Kontonummer, das reicht aus, wenn man einen gerichtlichen Weg einschlaegt, mehr wuerde die Adresse wohl auch kaum bringen. Einfache Loesung: Paypal. Will hier keine Werbung dafuer machen, ist aber einfach und sicher und auf Ebay schon Alltagsmusik. Hier zieren sich die Leute anscheinend noch etwas. Es funktioniert einfach und sehr gut, wir haben hier monatlich 2 Bestellungen in HingKong (keine Fotosachen) und da isses schoen zu wissen, abgesichert zu sein 😉 cu, Dieter —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 9:47:26 Dieter Subhash schrieb: > Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? > > Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten > hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. Lol, ja und dann liest du in einem Monat: Probleme mit Kaeufern die das Geld nicht ueberweisen. Dann hat er die Ware und du kein Geld, und was machst du dann? Wenn du Kaeufer bist hast du den Beweis, dass du ueberwiesen hast, wenn du Verkaeufer bist hast du NICHT den Beweis die Ware versendet zu haben, du hast lediglich und maximal den Beweis irgend ein Packet versendet zu haben, was da drinnen is, kann keiner sagen und du keinesfalls beweisen. Du muesstest dich Filmen wie du das Packet einpackst, zupickst, zur Post bringst und wegschickst, am Besten noch mit einem Zeugen. Diese Loesung ist also eher schlechter als die jetzige, darum wird die jetzige auch ueberall praktiziert (Ebay usw). Zurueck zum Thema: Vom Verkaeufer hat man eh immer die Kontonummer, das reicht aus, wenn man einen gerichtlichen Weg einschlaegt, mehr wuerde die Adresse wohl auch kaum bringen. Einfache Loesung: Paypal. Will hier keine Werbung dafuer machen, ist aber einfach und sicher und auf Ebay schon Alltagsmusik. Hier zieren sich die Leute anscheinend noch etwas. Es funktioniert einfach und sehr gut, wir haben hier monatlich 2 Bestellungen in HingKong (keine Fotosachen) und da isses schoen zu wissen, abgesichert zu sein 😉 cu, Dieter —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 9:47:26 Dieter Subhash schrieb: > Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? > > Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten > hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. Lol, ja und dann liest du in einem Monat: Probleme mit Kaeufern die das Geld nicht ueberweisen. Dann hat er die Ware und du kein Geld, und was machst du dann? Wenn du Kaeufer bist hast du den Beweis, dass du ueberwiesen hast, wenn du Verkaeufer bist hast du NICHT den Beweis die Ware versendet zu haben, du hast lediglich und maximal den Beweis irgend ein Packet versendet zu haben, was da drinnen is, kann keiner sagen und du keinesfalls beweisen. Du muesstest dich Filmen wie du das Packet einpackst, zupickst, zur Post bringst und wegschickst, am Besten noch mit einem Zeugen. Diese Loesung ist also eher schlechter als die jetzige, darum wird die jetzige auch ueberall praktiziert (Ebay usw). Zurueck zum Thema: Vom Verkaeufer hat man eh immer die Kontonummer, das reicht aus, wenn man einen gerichtlichen Weg einschlaegt, mehr wuerde die Adresse wohl auch kaum bringen. Einfache Loesung: Paypal. Will hier keine Werbung dafuer machen, ist aber einfach und sicher und auf Ebay schon Alltagsmusik. Hier zieren sich die Leute anscheinend noch etwas. Es funktioniert einfach und sehr gut, wir haben hier monatlich 2 Bestellungen in HingKong (keine Fotosachen) und da isses schoen zu wissen, abgesichert zu sein 😉 cu, Dieter —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 10:42:29 Thomas Klüber Hallo nun denn dann kommt halt die gute alte Post” wieder ins Spiel. Was hindert daran zu sagen: “Scheiß auf die paar Euro Gebühren” und verschicke das ganze per Nachnahme. So kann man sich absichern. Wenn ich richtig informiert bin kann man auch bei erhalt den Inhalt kontrollieren ob das was man gekauft auch drin ist. Bevor man bezahlt. Es macht zwar etwas Aufwand für den Verkäufer und kostet den Käufer etwas mehr aber ist gar nicht so schlecht wie ich finde. Grüße Thomas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 10:45:14 Rainer Hat schon mal jemand an den Treuhandservice von Moneybookers gedacht? http://www.moneybookers.com/app/faq.pl?gid=11 Für Privatleute echt günstig mit Kosten von 1% vom Warenwert oder mindestens 2 EUR. Finde ich persö¶nlich garnicht mal so schlecht, habe aber auch noch keine Erfahrungen damit gemacht. Kann da jemand von Euch was zu sagen? Gruß Rainer —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 10:53:33 beate broianigo Kann nur den Treuhandservice von ebay beurteilen. War damit bisher immer zufrieden. Ich konnte die Ware prüfen und wenn ich das ok gegeben habe, wurde das Geld überwiesen. Aber diesen Service lehnen die, die nichts gutes im Schilde führen ab auch wenn ich mich immer dazu bereit erklärt habe für die gesamten Treuhandgebühren aufzukommen. Daher habe ich dann lieber auf ein Geschäft verzichtet. LG Beate — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:06:09 Bernhard es gab auch negativbeispiele in sachen treuhandservice. war selbst einmal betroffen, hatte aber trotzdem noch glück. der verkäufer muss lediglich den beweis (zb scan des paketscheins) erbringen, dass etwas” verschickt worden ist. das kann dann auch ein leerer karton sein. beate broianigo wrote: > Kann nur den Treuhandservice von ebay beurteilen. War damit > bisher immer zufrieden. Ich konnte die Ware prüfen und wenn ich > das ok gegeben habe wurde das Geld überwiesen. Aber diesen > Service lehnen die die nichts gutes im Schilde führen ab auch > wenn ich mich immer dazu bereit erklärt habe für die gesamten > Treuhandgebühren aufzukommen. Daher habe ich dann lieber auf ein > Geschäft verzichtet. > LG Beate > posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:08:32 Martin Wenn nur ein Ziegelstein im Paket ist, dann hat jemand bei der Post das Paket geö¶ffnet und den Inhalt geklaut! Denn der Absender hat ja Olympus rein gepackt. Dann interessiert sich auch die Post für den Fall. Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:30:33 beate broianigo Bezüglich Post habe ich sehr schlechte Erfahrung gemacht. Die Post findet immer einen Grund nicht selbst der Verursacher zu sein – jetzt in Bezug auf beschädigtes Material oder nicht ausliefern. Da müssen haufenweise Formulare ausgefüllt werden und alles ist dann für die Katz. LG Beate — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:44:48 Rainer Interessante Betrachtungsweise, von dieser Seite habe ich das bisher noch nicht überlegt. —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:55:33 Dirk D.iestel Subhash schrieb: > Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? > > Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten > hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. So hatte ich es bisher gemacht und hatte nie Probleme. Allerdings: Alle Käufer waren mir hier aus dem Forum z.T. seit Jahren bekannt. Wegen nun einem – sehr betrüblichen – Fall aber gleich alles ändern zu müssen, bzw. irgend jemand eine Menge Arbeit aufzubürden, sehe ich als überzogen an. Da gibt es doch irgend eine Art Treuhandkonto? Meine ich mal gelesen zu haben, gegen eine kleine Gebühr wird das Geld erst dann freigegeben, wenn der Käufer sein OK gegeben hat. Grüße aus Taiwan Dirk — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 11:59:35 Dirk D.iestel Dirk D.iestel schrieb: > > Da gibt es doch irgend eine Art Treuhandkonto? Meine ich mal > gelesen zu haben, gegen eine kleine Gebühr wird das Geld erst > dann freigegeben, wenn der Käufer sein OK gegeben hat. > Grüße aus Taiwan > Dirk > Asche auf mein Haupt, man sollte erst alle postings lesen… Wurde schon angesprochen. Gruß Dirk — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 13:45:36 Eric Mal mein Senf dazu: Ich poste hier selten, ausser wenn ich etwas kaufen/verkaufen mö¶chte. Meine Erfahrungen sind damit bis jetzt ausnahmslos sehr gut. Besser als bei Ebay auf jeden Fall. Dort verkaufe ich eigentlich nur, das Kaufen habe ich dort fast eingestellt. Die meist sehr positive Reaktionen, nachdem ich auf Ebay einen Vekauf abgewickelt habe, bestärken meine Vermutung, das die Qualität meiner Ware/Abwicklung wohl über Durchschnitt liegen. Obwohl ich eigentlich nichts besonderes mache. Ehrlich beschreiben, flott abwickeln halt, wie es sich gehö¶rt. Es scheint im allgemeinen doch ö¶fters schief zu laufen, tendenz steigend (leider in letzter Zeit hier auch einige Malen). Manche Käufer scheinen merklich erleichtert wenn alles reibungslos klappt. Hier im Forum unterschreibe ich meine Mails mit mein komplette Name. Wenige Google-Clicks” reichen der (potentielle)Käufer dann schon aus um mehr persö¶nliche Daten über mich zu bekommen als eigentlich gut wäre. In welchem Verein ich z.B. wochentlich mein Sport treibe Turniere wo ich nennenswerte Ergebnisse erzielt habe usw. Obwohl das in prinzip keiner hier was angeht. Jedoch versuche ich bei Vorkasse-Käufe durch Googlen auch immer der Verkäufer etwas weniger “gläsern” zu kriegen. Diese Methode hat sich bis jetzt bewährt Betrüger haben es nicht alzu leicht sich ein falsche “Google-Vergangenheit” zuzulegen. Als Beispiel: Ich habe mal einen Blitz zu eine Litauerin verschickt bevor das Geld bei mir war. Sie war vorübergehend in D. Nachdem ich ihre E-mail-Name gegoogelt habe fand ich heraus das die Käuferin zu Hause in Lit. sehr angagiert war in Sachen Umweltschutz Frauen an der Uni incl. mehrere Vereinsvorstandsposten. Diese Info’s plus unser E-mail-Verkehr ergab für mich eine schlüssige Geschichte. Ich verschickte sofort Sie bekam das Gerät zeitig bevor ihre Abreise und 2/3 Tage später war das Geld bei mir. Sehr positiv! Von manche “Bekannten” bekomme ich nach 10/20 Jahre immer noch die “20eur morgen hastse wieder” zurück….. weniger positiv obwohl pers.Kontakt da war. Fazit: Alles dreht sich letztendlich um das Vertrauen. Zu hoffen ist das es hier nicht immer ö¶fter ausgenutzt wird. Das wäre sehr Schade um diese erstklassige Fundgrube. gruß Eric posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 18:02:45 Andre PayPal ist nicht schlecht ich, Bezahle bei eBay nur noch damit. Bietet es ein Verkäufer nicht an lasse ich mir die Sachen per Nachname liefern. Jeder hat das recht in Beisein des Postboten in das Paket zu schauen bevor man es bezahlt, ich hatte damit noch nie Probleme. Ist da nicht drin was ich haben will, kann ich die Annahme immer noch verweigern. Gut die Kosten sind zwar 2-3 Euro hö¶her aber besser als in die Rö¶hre zu gucken. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 18:18:39 Werner Pilwousek Hallo, macht einfach einen Privatvertrag mit allen Angaben, Name, Zustand und Beschreibung des Gegenstandes, Seriennummer, Gefahrenübergang und Passus der Rückabwicklung bei Problemen, die der Verkäufer hätte wissen müssen etc. Da müssen alle Daten rein vom Käufer und Verkäufer (Name, Anschrift, Telefon, wenn’s genau geht Geburtsdatum), Art und Zeitpunkt der Übergabe (z. B. Zug um Zug) und der Bezahlung und Den Vertrag, der schriftlich eine Willenserklärung bezeugt, kann man prüfen lassen (Hausbank, Schufa etc.). Kostet Geld, aber man hat ein klein wenig bessere Sicherheit bei grö¶ßeren Summen. Für ganz Penible: Ob der Verkäufer die Ware auch hat, kann man über unmanipulierte Fotos aus der Kamera mit Aufnahme-Datum regeln. Auch da gibt es Tricks zu prüfen, ob was echt oder manipuliert ist. Jedes Programm hinterläßt Spuren. Gerade bei den älteren Olympus-Modellen (E-300,E-330,E-500,E-400,E-1) sind Manipulationen schwieriger und die Prüfung relativ einfach. Man kann aber auch die Tageszeitung inkl. deren Datum mit fotografieren etc. Wer sich nicht darauf einläßt, dann war’s das dann. Ganz einfach. Im Übrigen: Privatverkauf, übernehme keine Garantie etc. und man meint, man sei aus dem Schneider, der irrt. Wer wissentlich einen Defekt beim Verkauf verschweigt und sich der erst später herausstellt, kann der Verkauf rückabgewickelt werden oder Schadensersatz geltend gemacht werden. Die genaue Regelung findet man in diversen Gesetzen des BGB. Fragt mich jetzt aber bloß nicht wo genau. Was Oly-E hier tun kann. Einen Mustervertrag im PDF-Format mit Formularfelder aufsetzen. Vielleicht gibt’s hier auch einen Anwalt oder jemand mit 2. Staatsexamen bei Oly-E, der den kostenlos Aufsetzt und/oder auf Stichhaltigkeit prüft. Der Vertrag sollte allgemein verständlich und liberal aufgesetzt sein und auch dem Unbelesensten mit einfachen Worten klar zu verstehen geben, was die jeweiligen Rechte und Pflichten beim Verkauf sind. Allerdings bin ich mir sicher, das der Verkauf von gebrauchten Gegenständen zurück gehen wird, wenn jedem Verkäufer klar wird, welche Pflichten und Risiken er hat. Egal ob mit oder ohne schriftlichen Vertrag. Schö¶nen Gruß Werner —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 18:26:46 R.Wagner, oly-e.de Werner Pilwousek schrieb: > Was Oly-E hier tun kann. Einen Mustervertrag im PDF-Format mit > Formularfelder aufsetzen. Vielleicht gibt’s hier auch einen Anwalt > oder jemand mit 2. Staatsexamen bei Oly-E, der den kostenlos > Aufsetzt und/oder auf Stichhaltigkeit prüft. Falls ja, bitte Mail an mich. > Allerdings bin ich mir sicher, das der Verkauf von gebrauchten > Gegenständen zurück gehen wird, wenn jedem Verkäufer klar wird, > welche Pflichten und Risiken er hat. Egal ob mit oder ohne > schriftlichen Vertrag. Das mag sein. Grüße Reinhard Wagner — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2009 Uhrzeit: 22:57:08 Hermann Brunner Wolfgang schrieb: > Subhash schrieb: > >> Warum muss der Käufer den Vertrauensvorschuss erbringen? >> >> Man kö¶nnte ja einfach erst bezahlen, wenn man die Ware erhalten >> hat. Der Verkäufer muss ja dann wohl eine gültige Adresse haben. > So ist es im Handel eigentlich üblich. > Erst die Ware, dann das Geld. Im Handel” schon – aber absolut nicht im Online-Handel. Ich kenne kaum Online-Läden die die Waren “einfach so” rauschicken… außer man ist ein bereits bekannter Stammkunde. Meine Erfahrung/Meinung zum angesprochenen Thema: Ich habe hier ebenfalls schon sehr häufig über die Fundgrube gekauft und auch verkauft – *immer* ohne Probleme und immer nachdem ich via eMail-Kontakt ein Gefühl dafür aufgebaut hatte ob man demjenigen Vertrauen kann. Häufig sende ich die Waren auch einfach los ohne dass die Zahlung schon eingegangen ist – aber eben nur wenn ich das Gefühl habe dass die Chemie stimmt. Meine kompletten KOntaktdaten rauszurücken damit mich mein Gegenüber auch einschätzen kann halte ich für eine Selbstverständlichkeit. Wenn ich von jemandem erwarte/verlange dass er mir vertraut werde ich mich doch wohl auch im Hinblick auf meine Identität “outen” kö¶nnen. (Name Adresse Telefon) Was hier meiner Meinung nach zusätzlich Vertrauen schafft ist die Tatsache dass sich eine grö¶ßere Gruppe von Forenten persö¶nlich “in natura” – und nicht nur “virtuell/online” kennt. Zwar nicht jeder jeden aber um ein zwei Ecken doch eine ganz erkleckliche Gruppe. Das sind meiner Einschätzung nach alles Leute wo man jederzeit davon ausgehen kann dass sie sich hcö¶hstwahrscheinlich bei einem Kauf/Verkauf korrekt verhalten werden. Eine derart vertrauenswürdige Grundstimmung führt auch dazu dass sich andere (noch unbekannte) Forenten ebenfalls eher korrekt Verhalten werden. Das ist wie mit der Kriminalität im kleinen Dorf wo man sich kennt vs. Grossstadt… So gesehen ist IMHO oly-e.de noch ein kleines Dorf 😉 LG Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2009 Uhrzeit: 9:29:12 Andre Das geht bei mir ohne Probleme genau das mit dem Backstein erzähle ich auch meinem DHL Fahrer und der lässt mich immer vorher ins Paket schauen.Kommt anscheinend auf den Fahrer an. — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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