Farben am Monitor

Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 6:58:58 Alexander Krause Hallö¶le, ich habe auf der webseite http://www.colorvision.ch/de/ ein Werkzeug (Color Plus) zur Monitor kalibrierung für nur EUR 109,- gefunden. Kann das gut sein? Es gibt dort auch noch den Spider (169,-), Spider PRO (269,-) und die Software OptiCal (199,-). Ich würde schon gerne meine Systeme farblich etwas stabiler haben und ein Preis von knapp über einem Hunni erscheint mir da als sehr günstig. Daher meine Fragen: Kann das (Color Plus) was taugen? Hat jemand Erfahrungen mit den Geräten dieser Firma (Color Vision)? Wie kalibriert Ihr Eure Monitore/Scanner/Drucker? Alex — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 9:10:37 Klaus Schraeder Wenn schon Farbmanagement, dann aber richtig. Es ist falsch anzunehmen, dass Du Dir für 100 EUR ein Tool kaufen kannst, und dann machst Du Farbmanagement mit ICC Profilen von Anfang bis Ende…. Farbmanagement setzt nämlich viel mehr voraus als nur ein bisschen am Monitor einstellen. Obwohl ich auch der Meinung bin, dass ein Monitor gut eingestellt werden sollte! Dazu gehö¶rt Ausschliessen des Tageslichts im Arbeitsraum und Beleuchtung stattdessen mit Normlicht, und ICC Profile für die Kamera, und ICC Profil des Ausbelichters und ICC Profil Deines Druckers…. Um was geht es denn eigentlich? Du mö¶chtest, dass Deine Ausbelichtungen so aussehen, wie Du es am Monitor gesehen hast und umgekehrt. Da gibt es ein Tool für 5.- EUR (DQ Tool, erhältlich bei jedem Fotohändler) mit einer Datei drauf, die schickst Du Deinem Ausbelichter und lässt sie ausbelichten. Nach Erhalt der Ausbelichtung kalibrierst Du Deinen Monitor so, dass sein Bild der Ausbelichtung entspricht- fertig. Wechselst Du den Ausbelichter, machst Du wieder das gleiche. Hintergrund: Was nützt Dir ein kalibrierter Monitor, wenn Dein Ausbelichter mit anderen Profilen arbeitet? Schon mal von einem Ausbelichter gehö¶rt, der mit ICC Profilen arbeitet? Was anderes wäre es, wenn Du in der Reprotechnik oder in der Druckvorstufe tätig bist. Aber die arbeiten grundsätzlich mit Profilen. Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 10:49:31 Alexander Krause Klaus Schraeder schrieb: > Wenn schon Farbmanagement, dann aber richtig. Es ist falsch > anzunehmen, dass Du Dir für 100 EUR ein Tool kaufen kannst, und > dann machst Du Farbmanagement mit ICC Profilen von Anfang bis > Ende…. Also, dann hole ich mal etwas weiter aus: Da ich mit meinem Büro demnächst umziehe und mich meine über die letzten Jaher zusammengestückelte Computerausrüstung nervt, bin ich am überlegen, wie ich es nun etwas besser machen kann, da sowiso fast alles neu Eingerichtet werden muss. Ich hab 2 Arbeitsplätze mit 4 Monitoren, auf jedem sieht ein und das selbe Bild anders aus. Ich dachte mir, ein erster guter Schritt wäre die Monitore nicht nach Augenmaß, sondern mit Hilfe eines Messgerätes anzugleichen. Ich komme ja aus der analogen Ära, bin es daher gewohnt Abzüge/Ausdrucke hinzufiltern. Ich habe mich bisher vor einem ordentlichen Farbmanagement gesträubt, da ich es einerseits nur halb verstanden habe (die ganzen ICC-Profile) und andererseits den Aufwand scheue, da ich nur selten für die Druckvorstufe arbeite (und dann einfach Muster mitgebe und anderen die Arbeit damit überlasse). Ich habs mal getestet, mir von den Herstellern die ganzen Icc-Profile für Geräte wie Scanner, Monitor, Drucker heruntergeladen und eingebunden, hilft aber nicht viel, schon 2 Monitore der gleichen Baureihe zeigen unterschiedlich an. Muss scheinbar alles noch in Handarbeit angepasst werden. Bin daher auf der Suche nach einer guten Soft- & Hardware, die mir einen Großteil der Arbeit abnimmt und alles für Doofe” leicht verständlich aufbereitet. Bisher waren solche Lö¶sungen ab 1000 – EUR zu haben daher meine Frage ob die “billig” Dinger auch was taugen kö¶nnen. Irgenwie hab ich nämlich die Schnautze voll von der ganzen Technik und Konfiguriererei ich mö¶chte eigentlich nur die Bilder auf Monitor und Ausdruck zu haben wie ich sie auch schon auf dem Display der E-1 sehe. Ich will einfach nur arbeiten und mich nicht immer um solchen Krempel kümmern daher muss es eine einfache Mö¶glichkeit sein mit netten Automatismen die mich entlasten. Also was tun? Ich muss “nur” mein lokales System farbstabil machen… was empfehlt Ihr mir? Und zu den Lampen: Welches Normlicht ist gut? Birnen Rö¶hren? Habt Ihr da auch noch einen Tipp für mich? Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 12:21:11 Thilo Auer Hallo Alexander, Klaus hat vollkommen recht in seiner Ansicht, mit einem 100 Euro Tool kein durchgängiges Farbmanagement machen zu kö¶nnen, da besteht kein Zweifel. EIN Farbmanagement ist jedoch immer noch besser wie KEIN Farbmanagement: Die Tools von Colorvision sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis gut und vor allem durchgängig erweiterbar. Mit dem von Klaus angesprochenen Weg der einfachen” Ausbelichtung – dann optischen Kalibrierung gehen nicht ganz konform weil ich das früher auch versucht habe. Hierbei kommst Du wirklich ohne Normlicht NICHT hin die Streuung bleibt bei mehreren Monitoren deutlich zu hoch. Aus diesem Grund greift man auf Spektralphotometer wie die ColorSpyder von ColorVision zurück! Hier ist kein Normlicht von Nö¶ten da direkt auf dem Schirm (ohne Einfluß von Fremdlicht) gemessen wird. Jetzt zu Deiner konkreten Anforderung: Mit OptiCal und der Spyder kannst Du Deine 4 Monitore ohne zusätzliche Kosten für Normlicht (sehr teuer) und Einflüße (Kunstlicht/Tageslicht) kalibrieren. Du erreichst dadurch eine relativ gute Übereinstummung vor allem wenn die Monitore noch baugleich sein sollten. Ist dies nicht der Fall kannst Du darüber hinaus eine Kreuzkalibrierung durchführen welche die Unterschiede der Kathodenstrahlrö¶hren ausgleicht und somit auch diese variablen Parameter nahezu ausschaltet. Das Ergebnis sind farbneutrale farbtemperaturkonvergente RGB-Darstellungen auf die Du Dich verlassen kannst! Dies ist die Grundlage für den von Klaus angesprochenen nächsten Schritt dem Arbeiten mit ICC-Profilen der Belichter. Diesen Schritt mußt Du jedoch nicht oder nicht gleich: Mit Deiner immer wieder herstellbaren Kalibrierung kannst Du jetzt immer auf einen nachvollziehbaren Unterschied zum Belichtungsergebnis bauen auch wenn Du keine Normlichtumgebung hast. Sicherlich solltest Du Deine Prints bestenfalls bei gedämpftem Tageslicht beurteilen mindestens was die Lichtquelle anbelangt aber bei gleichbleibender Beleuchtung vergleichen – der Unterschied zur jetzt kalibrierten Monitordarstellung wird im Verhältnis immer der gleiche bleiben und Du kannst entsprechend korrigieren. Ich selbst habe OptiCal und ColorSpyder und ProfilerPro sowie die Tools von Gretag Macbeth im Einsatz und kann trotz erheblichem Preisunterschied zu Gunsten der ColorVision-Produkte keinen merklichen Qualitätsunterschied verstestellen. Schö¶ne Grüße Thilo” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 13:25:41 Fred Lüdemann > Kann das (Color Plus) was taugen? > Hat jemand Erfahrungen mit den Geräten dieser Firma (Color > Vision)? Hallo Alexander, ich stand bei meinem Heim-Arbeitsplatz auch vor dem Problem der Monitorkalibrierung und habe als einfachen Ersatz bisher das Adobe-Gamma benutzt. Ich konnte für meinen Iiyama-Monitor auch die Phosphor-Werte (natürlich nur Standardwerte für die gesamte Serie und nicht speziell für meinen Monitor) eingeben. Das Ergebnis habe ich subjektiv als korrekt empfunden. Allerdings war das entstandene ICC-Profil (bzw. die Monitordarstellung) aus mir nicht erklärlichen Gründen sehr instabil. Die Gamma-Werte waren von Tag zu Tag sehr unterschiedlich. Den Fehler habe ich nie gefunden. Die DQ-Tools habe ich natürlich auch schon ausprobiert. Allerdings sollte man mit diesen Tools nur Helligkeit und Kontrast einstellen. Die farbliche Anpassung an eine Aufsichtsvorlage mit den Schrauben” am Monitor halte ich für äußerst problematisch. Meist erzielt man nur eine “Verschlimmbesserung” Als Ausweg habe ich mir jetzt das von Dir angesprochene Color-Plus von ColorVision geholt – und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das mitgelieferte Meßgerät ist meiner Meinung nach identisch mit dem Spyder der anderen professionelleren Pakete. Die Software läßt allerdings keine Benutzereinstellungen zu – außer der Helligkeits- und Kotrasteinstellung. Alles andere läuft automatisch. Die Schwankungen in der Gammadarstellung sind verschwunden. Gruß Fred” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 15:30:45 Lothar Harz Danke für Eure Beiträge! Mein Nokia 445 Xpro (21-Zoll) – damals fast 4000 DM teuer – und mein Nokia 447 Xi (17 Zoll)zeigen bei gleicher Farbtemparatureinsteilung und trotz allem Drehen der Einstellknö¶pfe vö¶llig verschieden an. Kö¶nnte ich da mit der 100 EUR – Lö¶sung wohl etwas bewerkstelligen? Herzliche Grüße aus Niederbayern, Lothar — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 18:22:27 Thilo Auer Hallo Lothar, Du kannst hier etwas erreichen: Über OptiCal erstellst Du mit PreCal eine Hardwarekalibrierung, dann zeigen Deine Monitore ziemlich genau” zum Beilspiel 6500 Kelvin an. Dann setzt Du mit OptiCal das Monitor-ICC-Profil drauf damit Dein Betriebssystem auch noch weiß was Sache ist. Mit der Kreuzkalibrierung kannst Du die Monitore noch genauer aufeinander abstimmen da hierbei die Hardwareeinstellungen des “schwächeren/älteren” Monitors als Kalibrierungsgrundlage für den “stärkeren” dienen! Für diese Lö¶sung ist aber OptiCal-Software nö¶tig ich würde bei Kalibrierung mehrere Monitore untereinander immer zu SpyderPro für 269 Euro greifen. Eine Investition die sich lohnt! Schö¶ne Grüße nach Niederbayern Thilo Lothar Harz schrieb: > Danke für Eure Beiträge! > Mein Nokia 445 Xpro (21-Zoll) – damals fast 4000 DM teuer – und > mein Nokia 447 Xi (17 Zoll)zeigen bei gleicher > Farbtemparatureinsteilung und trotz allem Drehen der > Einstellknö¶pfe vö¶llig verschieden an. > Kö¶nnte ich da mit der 100 EUR – Lö¶sung wohl etwas bewerkstelligen? > Herzliche Grüße aus Niederbayern Lothar > posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.08.2004 Uhrzeit: 21:32:57 Alexander Krause Thilo Auer schrieb: > Du kannst hier etwas erreichen: Über OptiCal erstellst Du mit > PreCal eine Hardwarekalibrierung, dann zeigen Deine Monitore > ziemlich genau” zum Beilspiel 6500 Kelvin an. Dann setzt Du mit > OptiCal das Monitor-ICC-Profil drauf damit Dein Betriebssystem > auch noch weiß was Sache ist. Mit der Kreuzkalibrierung kannst Du > die Monitore noch genauer aufeinander abstimmen da hierbei die > Hardwareeinstellungen des “schwächeren/älteren” Monitors als > Kalibrierungsgrundlage für den “stärkeren” dienen! > Für diese Lö¶sung ist aber OptiCal-Software nö¶tig ich würde bei > Kalibrierung mehrere Monitore untereinander immer zu SpyderPro für > 269 Euro greifen. Eine Investition die sich lohnt! > Schö¶ne Grüße nach Niederbayern > Thilo So gut zu wissen jetzt beschreibe ich mein Szenario mal weiter: Ich hab 2x Iiyama Monitore (unerschiedliche Serie) an Matrox-Grafikkarten (G450 & G550 glaub ich) mit Dual-Head wo die Monitore dranhängen. Wenn ich das recht verstanden habe benö¶tige ich dafür die Spider Pro Version mit OptiCal (kann ich die Software und Spider an beliebig vielen Computern einsetzen?) damit ich diese “Kreuzkalibrierung” durchführen kann? Und: Ist die Ansicht auf den Monitoren damit der Anzeige auf dem Display der E-1 ähnlich? Und ist das Display der E-1 überhaupt kalibriert? Nun geht´s aber weiter: Mein Epson Drucker (2100) hat ja so ein schö¶nes Tool zum Kalibrieren (mit nem Graukeil zum Ausdrucke neutral hinfiltern). Es heisst in der Software dass diese Einstellung für alle Drucke berücksichtigt wird. Nun hängt der Drucker aber an einem anderen Computer im Netzwerk! Was passiert nun? Das optimierte Profil (Drucker) ist auf Computer “B” die kalibrierten Monitore wären aber an Computer “A”. Bekomme ich damit schon neutrale Ausdrucke oder muss ich das optimierte Druckerprofil noch auf Computer “A” übertragen? Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.08.2004 Uhrzeit: 9:32:01 Toni B. > Um was geht es denn eigentlich? Du mö¶chtest, dass Deine > Ausbelichtungen so aussehen, wie Du es am Monitor gesehen hast > und umgekehrt. Da gibt es ein Tool für 5.- EUR (DQ Tool, > erhältlich bei jedem Fotohändler) mit einer Datei drauf, die > schickst Du Deinem Ausbelichter und lässt sie ausbelichten. Nach > Erhalt der Ausbelichtung kalibrierst Du Deinen Monitor so, dass > sein Bild der Ausbelichtung entspricht- fertig. Wechselst Du den > Ausbelichter, machst Du wieder das gleiche. > Hintergrund: Was nützt Dir ein kalibrierter Monitor, wenn Dein > Ausbelichter mit anderen Profilen arbeitet? Schon mal von einem > Ausbelichter gehö¶rt, der mit ICC Profilen arbeitet? Was anderes > wäre es, wenn Du in der Reprotechnik oder in der Druckvorstufe > tätig bist. Aber die arbeiten grundsätzlich mit Profilen. > Gruss > Klaus Schraeder Hallo Klaus, Bei mir wäre es so, wie du oben schilderst. nach einigen Versuchen habe ich mich seit einiger Zeit auf einen Belichter festgelegt. Wie ich dich verstanden habe, sollte man die Datei so wie sie auf der CD ist, zum Belichter schicken. Dann wenn die Ausbelichtung da ist, visuell mit dem Monitor abgleichen? Weil ich habe im Internet gelesen, man konnte sich dort diese Dateien direkt herunterladen. Und dann mit dem Bildbearbeitungsprogramm ö¶ffnen. Und dann den Monitor einstellen. Siehe hier: http://www.film-und-mail.de/digital/dq_tool.php Das sind doch zwei verschiedene paar Schuhe, oder? Was empfehlst du? Vielen Dank Gruss Toni — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.08.2004 Uhrzeit: 10:11:03 Klaus Schraeder Ja, richtig. Du kannst Dir diese Datei auch aus dem Internet runterladen, dann schickst Du sie dem Belichter deiner Wahl, und dann stellst Du Deinen Monitor so ein, das sein Bild mit der Ausbelichtung mö¶glichst gut übereinstimmt. Letztlich hast Du dann Deinen Monitor auf einen Ausbelichter kalibriert. Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.08.2004 Uhrzeit: 14:18:46 Karl Grabherr hallo! wenn ihr euch über colormanagement bestens informieren wollt, kann ich euch das buch von wolfgang krautzer digitale fotopraxis – für profis und einsteiger” sehr empfehlen. ich selbst habe meinen monitor mit dem i1display von gretag macbeth kalibriert und lasse meine auftragsfotos von einem fachlabor in wien auf einem lambdaprinter mit colormanagement ausbelichten. die fotos sind perfekt und stimmen sehr gut mit der monitoranzeige überein vorausgesetzt man liefert die files mit eingebundenem rgb-profil (colormatch rgb). die umrechnung in das lamdaprofil erfolgt direkt im labor. folgende kalibrierungseinstellungen sind unbedingt notwendig: Farbtemperatur = 5000°K (Raumbeleuchtung 5000°K ca. 30 – max. 60 Lux indirekt dh. kein direktes licht auf den monitor) Gamma = 1 8 (Achtung Windows Standard = 2.2 = falsch!!!) Farbeinstellungen in Photoshop: Arbeitsfarbräume: RGB = ColorMatchRGB (sRGB ist vollkommen ungeeignet – die amis unter den profis sagen auch “shit – rgb” dazu) CMYK = EuroscaleCoated V2 Graustufen = DotGain 15% (guter Ausgangswert) Schmuckfarben = DotGain 15% (guter Ausgangswert) Beim ö–ffnen der Files muß in den Arbeitsfarbraum konvertiert werden. Konvertierungsoptionen: Modul: Adobe (ACE) Priorität: Perzeptiv (!!!) Dither = ja Tiefenkompression = ja Die “Kalibrierung” mit reinen Softwarelö¶sungen kö¶nnt ihr getrost vergessen die sind viel zu ungenau und noch dazu spielt auch die persö¶nliche tagesverfassung sehr stark im farbempfinden mit was zu verschiedenen tageszeiten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. einzig sinnvoller weg ist die kalibierung über ein messgerät und die dazupassende software die die oben genannten einstellungen ermö¶glicht. grüße karl http://www.grabherr-photodesign.com posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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