Datum: 11.02.2007 Uhrzeit: 15:03:40 Christa Michel schrieb: > Hallo an Alle, > > bei uns steht im April die Kommunion unserer beider Jungs an. Da > ich noch nie in Kirchen fotografiert habe, hoffe ich auf Tips / > Hilfen von Euch. Hier sind mal meine ersten Überlegungen, > wahrscheinlich ergeben sich auch noch weitere Fragen. > > Was steht uns zur Verfügung? > E-1 > E-300 > ZD 14-45 > ZD 14-54 > ZD 35 > ZD 40-150 (alt) > Metz 54 MZ-3 > Metz 40 MZ-2 > > Da selbst mir, als sehr seltenem Kirchengänger, bekannt ist das die > Lichtverhältnisse in Kirchen meist suboptimal sind, war nun eine > Überlegung von mir ob es sich lohnt das 35-100 1:2,0 auszuleihen. > Grund meiner Überlegung ist, das ich es soweit mö¶glich, vermeiden > will in der Kirche zu blitzen. Oder wäre ich eventuell hier auch > schon mit dem 50-200 gut bedient? Hallo Michael, des ö¶fteren muß ich in einer Kirche unter schlechten Lichtverhältnissen fotografieren und habe mir hier auch schon im Forum ganz speziellen Rat geholt und auch mit etwas Erfolg befolgt. Am einfachsten ist es, Du gehst mit Deinen beiden Kindern als Statisten einmal in der Woche zur Kommunionsuhrzeit“ in die Kirche und machst einfach Testfotos. Am besten wird es wohl es wohl im manuellen Modus gehen – mittlere Blende wählen und vielleicht nicht die volle Blitzleistung – und dann mal sehen wie es wird. Über die Blende oder die Blitzleistung kannst Du Dich dann dem perfekten Bild annähern. Ich denke das 14 -54 wird reichen vielleicht der stärkere Blitz. In der Regel ist bei solchen Ereignissen hinterher (und meist auch beim Einzug in die Kirche) ausreichend Zeit zu fotografieren da stö¶rt dann auch kein Blitz. Während der Messe der Kommunion selbst sollte man meiner Meinung nach nicht fotografieren denn 1. stö¶rt es in jedem Fall die anderen Leute und 2. hindert das Fotografieren das „Miterleben“ – Du stehst dabei zwangsläufig innerlich abseits und das wäre doch schade besonders wo es um Deine Kinder geht. Vertrau Deiner Erinnerung nicht jede Sekunde muß im Bild festgehalten werden und die anschließenden Fotos (Gruppe / einzeln / mit oder ohne Pfarrer) werden Deine Familie noch jahrelang erfreuen. Du kannst also entspannt dem Ergeignis entgegensehen mußt nichts Neues kaufen oder leihen kannst den feierlichen Augenblick genießen und wirst trotzdem schö¶ne Erinnerungsfotos haben. Gruß von Christa posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.02.2007 Uhrzeit: 15:19:19 Herbert Pesendorfer Hallo Michel! Dein Vorhaben ist sichere eine Herausforderung. Die Tipps von Christa finde ich sehr gut. Bei uns in der Pfarre war es so, dass nur *ein* Fotograf zugelassen war – und der war glücklicherweise ich 🙂 Also als ergänzenden Tipp würde ich vorher mit dem zuständigen Pfarrer sprechen. Vielleicht ergibt sich dabei auch die Mö¶glichkeit, die Testfotos unter realen Lichtbedingungen zu machen, da in der Regel auch bei Tag die Festbeleuchtung in der Kirche an sein wird. — Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 9:17:00 Reinhard Wagner Hallo Michel, als Pressemensch sind Fotos in Kirchen tägliches Brot für mich. Da ich da eben beruflich“ zu tun habe und mir deswegen eine gewisse „Rücksichtslosigkeit“ angewö¶hnt habe von mir eher technische Tips: 1. Nimm die Kamera mit dem leiseren Verschluss/Spiegel. 2. Sprich mit Deiner Frau ab daß Du fotografierst und nicht an der Zeremonie teilnimmst. 3. Sprich mit dem Pfarrer und mit den anderen Eltern daß nur EINER knipst. (Mach den Leuten eventuell anhand eines Beispiels klar daß sie mit ihrer Kompakten samt eigenbautem Blitz eh nur Mist produzieren kö¶nnen und sie die Fotos von Dir haben kö¶nnen) Kläre ab wer wann wo Aufstellung nimmt und ob der Mesner im Bild herumsteht. Kurz gesagt: sorge für freies ungestö¶rtes Schußfeld. 4. Lichtverhältnisse klären. Von wo kommt welches Licht wann. Ist das Kunstlicht an. Welche Farbe hat das Kunstlicht. Der Worstcase ist: Sonne durch buntes Kirchenfenster im Chor Sonne durch die Klarsichtfenster an der Seite und Glühlampenlicht. Bei der Einführung des neuen Pfarrers am Ort hatte der gute Mann während der ganzen Zeremonie einen roten Fleck auf der Glatze – bunte Kirchenfenster sind etwas Großartiges… 5. Wenn das Mischlicht zu brutal ist oder das Licht beim besten Willen nicht ausreicht: Farbe der Kirchendecke? Wände? Ist indirektes Blitzen mö¶glich? Wenn nein: Diffusor mitnehmen. Und natürlich den 54er Metz. Wenn das Licht OK ist aber nur knapp ausreicht: stabiles Stativ mitnehmen. (und VOR der Zeremonie einrichten…. 😉 ) 6. Wenn das geklärt ist: Sollen es „nur“ Überblicksfotos werden und ist die Kirche nicht besonders groß? Dann reicht das 14-54. In allen anderen Fällen: 40-150er mitnehmen. Es kann durchaus sein daß man sich so der Gottesdienst mal angefangen hat nicht mehr von der Stelle rühren kann. Und dann ist man ohne das Tele schlicht aufgeschmissen. (Zum Thema ausleihen: natürlich ist das 50-200 besser aber ich bin skeptisch was zum Termin geliehenes Equipment betrifft. Auch wenn es sich „nur“ um ein Objektiv handelt. Ich habe es einmal gemacht und bin dadurch nur von der Arbeit abgelenkt worden. Den bekannten Blechkram kann man blind wechseln weiß vorher schon wie das Bild aussieht und weiß schon vor dem Blick durch den Sucher welches Objektiv nun gefragt ist. Apropos Objektvwechsel: Ich nehme an Du hast eine Gürteltasche mit zwei Fächern in denen Du die gewechselten Objektive schnell und sicher ablegen kannst? Wenn nicht: besorgen und damit üben….) 7. Wenn Du nur von der Empore freies Feld hast: nimm ein Kissen für die Knie mit. (Da grinsen nun die E-330 Besitzer….) Wenn Du auf der Empore keinen Platz für ein Stativ hast: Bohnensäckchen mitnehmen. 8. Sorge dafür daß Dir hinterher jemand erzählt was der Pfarrer gesagt hat…. Ich hoffe Dir geholfen zu haben. Wenn Sachen dabei waren die selbstverständlich sind bitte ich um Verzeihung. Außerdem sind das eben Tipps aus meiner persö¶nlichen Erfahrung die natürlich in anderen Kirchen und bei anderen Pfarrern u.U. vö¶llig wertlos sind. Grüße Reinhard Wagner Pasch – 10 posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 10:48:17 Andy Hi Michel, > E-1 > E-300 > ZD 14-45 > ZD 14-54 > ZD 35 > ZD 40-150 (alt) > Metz 54 MZ-3 > Metz 40 MZ-2 ich habe zwar nicht viel Kirchen-, aber neuerdings ein klitzekleinesbischen Theatererfahrung (im frühen Lernstadium…) Viel mehr als schon gesagt wurde kann ich aber auch nicht beitragen – nur ein Gedanke: Ich würde wohl das 40-150 auf die E1 und das 14-54 auf die E300 stecken (weil ein paar Pixel mehr umsowichtiger werden, je grö¶ßer der Bildwinkel ist) und so ein läßtiges Wechseln zu vermeiden (DIE entscheidende Szene kommt garantiert, wenn das falsche Objektiv drauf ist!) Wenn Du schon zwei Kameras hast, dann solltest Du das schließlich auch ausnutzen. Die anderen Objektive kannst Du, denke ich, getrost zu Hause lassen. Aber beide Blitze würde ich mitnehmen – welchen auf welche Kamera, kommt auf die Gegebenheiten vor Ort an. Das 14-54 ist zwar lichtstärker, aber im Weitwinkelbereich braucht man auch mehr Blitzleistung… Hast Du zwei Stative? es wäre vielleicht (je nach ö¶rtlichen Gegebenheiten) ganz sinnvoll beide Kameras vormontiert“ zu haben… Andy“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 12:09:30 Herbert Pesendorfer Noch ein Nachtrag … stelle die Farbtemperatur fix ein – damit vermeidest du bei wechselnden Lichteindrücken, dass sich die Kamera vertut. Wenn du das ganze noch in RAW machst, dann ist ein nachträgliches Ändern viel leichter mö¶glich, als wenn jedes Bild einhzeln koriigiert werden müsste. — Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 12:24:47 Michel An alle die mir bisher Tips gegeben haben…Ein dickes DANKE! Ich hatte auch gedacht beide Kameras zu nutzen, und mit meiner Frau habe ich auch abgesprochen das ich nicht an der Zeremonie teilnehme. Mit der Kirche und dem Pfarrer, wird es wohl noch ein bischen schwieriger. Zum einen stehen wohl 3 Kirchen zur Auswahl, aber man ist sich noch nicht einig in welcher die Feier statt finden soll. Wenn das mal fest steht wollte ich auch in der betreffenden Kirch mal Probebilder machen. Und zu bunten Flecken durch Kirchenfenster…daran habe ich noch gar nicht gedacht. *g* Ansonsten hatte ich vor in RAW zu fotografieren. Also noch mal ein ganz liebes Danke“ und vielleicht hat ja noch einer Tips Gruß Michel“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 12:40:20 Christa Reinhard Wagner schrieb: > Hallo Michel, > > als Pressemensch sind Fotos in Kirchen tägliches Brot für mich. > Da ich da eben beruflich“ zu tun habe und mir deswegen eine > gewisse „Rücksichtslosigkeit“ angewö¶hnt habe von mir eher > technische Tips: Hallo Reinhard Deine technischen Tips sind sicher sehr gut aber ich mö¶chte bei Deinem Stichwort „Rücksichtslosigkeit“ doch noch ein paar Gedanken anfügen. Zunächst mal habe ich Michel so verstanden daß er gewissermaßen als Beteiligter der Zeremonie dort ist und nicht als bestellter Fotograf sondern als Vater einige gute (sowohl Gestaltung als auch Bildaufbau) Erinnerungsfotos machen mö¶chte. Wenn man fotografiert konzentriert man sich zwangsläufig auf anderes und steht sozusagen als Zuschauer neben der eigentlichen Feier. Deshalb sollte man sich überlegen wie denn alles abläuft und wo Gelegenheit ist sinnvoll zu fotografieren so daß man selbst auch noch innerlich an der Feier beteiligt sein kann. Auf jeden Fall wird es da beim Ein- und Auszug gute Gelegenheiten geben und normalerweise sind die Pfarrer immer bereit nicht nur das Gruppenfoto zu ermö¶glichen sondern auch alle anderen Situationen nachzustellen wenn es denn gewünscht wird. Auch ich habe des ö¶fteren beruflich in der Kirche zu tun zwar in der protestantischen und nicht mit dem Fotoapparat aber die Probleme gleichen sich. Da schleichen dann Eltern mit Fotoapparaten – komischerweise immer gebückt obwohl sie natürlich zwangsläufig auffallen und alle Blicke ihnen folgen – durch den Kirchenraum der so wenig Deckung bietet in Richtung Altarraum :-)). Das „Schärfste“ war einmal an Anschleichen durch die Blumendekoration neben dem Altar (wie ein Tiger durchs Gebüsch und alle beobachteten gebannt ob das Manö¶ver klappt ohne etwas umzuwerfen) um dann aus der Position von hinter dem Altar das Brautpaar beim Beten des Vater unser frontal ablichten zu kö¶nnen. Leider steht mir das Medium „Film“ nicht zur Verfügung aber ich hatte schon immer mal die Idee zu filmen wie die Fotografen in der Kirche während der Amtshandlungen fotografieren – so ein Film wäre mühelos „Loriotreif“ Ich denke es gibt Situationen (nicht nur in der Kirche) wo man auf ein Foto verzichten sollte. Aber das wäre vielleicht eher mal eine Diskussion in „Smalltalk“ Gruß von Christa posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 12:40:20 Christa Reinhard Wagner schrieb: > Hallo Michel, > > als Pressemensch sind Fotos in Kirchen tägliches Brot für mich. > Da ich da eben beruflich“ zu tun habe und mir deswegen eine > gewisse „Rücksichtslosigkeit“ angewö¶hnt habe von mir eher > technische Tips: Hallo Reinhard Deine technischen Tips sind sicher sehr gut aber ich mö¶chte bei Deinem Stichwort „Rücksichtslosigkeit“ doch noch ein paar Gedanken anfügen. Zunächst mal habe ich Michel so verstanden daß er gewissermaßen als Beteiligter der Zeremonie dort ist und nicht als bestellter Fotograf sondern als Vater einige gute (sowohl Gestaltung als auch Bildaufbau) Erinnerungsfotos machen mö¶chte. Wenn man fotografiert konzentriert man sich zwangsläufig auf anderes und steht sozusagen als Zuschauer neben der eigentlichen Feier. Deshalb sollte man sich überlegen wie denn alles abläuft und wo Gelegenheit ist sinnvoll zu fotografieren so daß man selbst auch noch innerlich an der Feier beteiligt sein kann. Auf jeden Fall wird es da beim Ein- und Auszug gute Gelegenheiten geben und normalerweise sind die Pfarrer immer bereit nicht nur das Gruppenfoto zu ermö¶glichen sondern auch alle anderen Situationen nachzustellen wenn es denn gewünscht wird. Auch ich habe des ö¶fteren beruflich in der Kirche zu tun zwar in der protestantischen und nicht mit dem Fotoapparat aber die Probleme gleichen sich. Da schleichen dann Eltern mit Fotoapparaten – komischerweise immer gebückt obwohl sie natürlich zwangsläufig auffallen und alle Blicke ihnen folgen – durch den Kirchenraum der so wenig Deckung bietet in Richtung Altarraum :-)). Das „Schärfste“ war einmal an Anschleichen durch die Blumendekoration neben dem Altar (wie ein Tiger durchs Gebüsch und alle beobachteten gebannt ob das Manö¶ver klappt ohne etwas umzuwerfen) um dann aus der Position von hinter dem Altar das Brautpaar beim Beten des Vater unser frontal ablichten zu kö¶nnen. Leider steht mir das Medium „Film“ nicht zur Verfügung aber ich hatte schon immer mal die Idee zu filmen wie die Fotografen in der Kirche während der Amtshandlungen fotografieren – so ein Film wäre mühelos „Loriotreif“ Ich denke es gibt Situationen (nicht nur in der Kirche) wo man auf ein Foto verzichten sollte. Aber das wäre vielleicht eher mal eine Diskussion in „Smalltalk“ Gruß von Christa posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 14:28:30 Reinhard Wagner Hallo Christa, die von Dir beschriebenen herumschleichenden“ Eltern kenne ich ausreichend. Sie stö¶ren sie kriegen keine guten Fotos sie stehen im Weg ‚rum sie behindern den Fotografen. Sie machen mich aggressiv… Deswegen der dringende Tipp eben vorher alle Stö¶rer aus dem Weg räumen die Rumrennerei zusammen mit dem Pfarrer unterbinden und sich einen vernünftigen Platz suchen von dem aus man die meisten Motive erreicht. Es gibt Pfarrer die haben da ein Einsehen und erleichtern einem die Arbeit – und sorgen gleichzeitig damit dafür daß der Gottesdienst wesentlich ungestö¶rter abläuft (ich kriege immer die Krätze wenn der (Hobby-)Fotograf bei der Traufrage mit der Kitlinse aber dem fetten Speedlite direkt neben dem Pfarrer steht…) es gibt allerdings auch Pfarrer die alle Profis aus dem Altarraum verbannen und lieber Männleinlaufen und Blitzlichtgewitter haben. Da kann ich dann nur mit der Schulter zucken und sagen „Sorry ich stehe dann nicht zur Verfügung…“ Daß man als Fotograf nichts vom Gottesdienst mitkriegt ist nunmal so das muß jeder mit sich selbst ausmachen. Wenn ich mir allerdings die handwerkliche Qualität mancher Gottesdienste hier in der Gegend ankucke da ist mir ein gutes Foto lieber (aber auch das gehö¶rt eher in Smalltalk…) Und wegen der Ein-und Auszugsfotos: Als „professioneller Ein- und Auszugsfotograf“ habe ich mir genau diese Szenen abgewö¶hnt. Zu genau diesem Zeitpunkt kommen nämlich die ganzen Knipsen aus ihren Bankreihen gestürmt…. Vor einem Jahr hatte ich mir bei einer Hochzeit einen wunderschö¶nen Platz im Hintergrund der Kirche ausgekuckt. Stativ aufgebaut Tele drauf Licht ausgetimet und alles hat gepasst. Ich habe mir die Hochzeit eine Stunde lang angetan und keinen einzigen Schuss gemacht. Als das Brautpaar den Mittelgang herunterkam bekam ich eine eindrucksvolle Marktübersicht sämtlicher bei den Discountern erhältlichen Kompaktkameras präsentiert. Sogar einige Analoge darunter. Vom Brautpaar hat man nicht mehr viel gesehen…. Ohne Rücksichtslosigkeit geht in der Kirche nichts. Mir wäre es anders auch lieber das kannst Du mir glauben. Aber ich MUSS ein Bild mitbringen und demzufolge muss ich mich dann halt auch vordrängeln wenn ich vorher vom Pfarrer blockiert werde (wobei der dann immer ganz scharf drauf ist doch noch aufs Bild zu kommen…) > Leider steht mir das Medium „Film“ nicht zur Verfügung aber ich > hatte schon immer mal die Idee zu filmen wie die Fotografen in > der Kirche während der Amtshandlungen fotografieren – so ein > Film wäre mühelos „Loriotreif“ Da muß ich leider wirklich den schwarzen Peter an die Pfarrer zurückgeben. Es ist Sache des Pfarrers seinen Gottesdienst zu organisieren und eben auch den Fotografen zu steuern. Und wenn die Knipserei stö¶rt dann muß der Pfarrer das unterbinden. Da ist nichts dagegen zu sagen. Aber einerseits das wilde Knipsen zuzulassen und sich dann andererseits darüber lustig zu machen finde ich etwas unfair. Na soweit nur dazu. Ich plädiere für eine professionelle Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Pfarrer zum Wohle aller. Und gerade während des Gottesdienstes sind oft wunderschö¶ne Fotos mö¶glich. Schö¶ne Woche noch Reinhard Wagner posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 14:43:39 karl grabherr Michel schrieb: > Hallo an Alle, > > bei uns steht im April die Kommunion unserer beider Jungs an. Da > ich noch nie in Kirchen fotografiert habe, hoffe ich auf Tips / > Hilfen von Euch. Hier sind mal meine ersten Überlegungen, > wahrscheinlich ergeben sich auch noch weitere Fragen. > > Was steht uns zur Verfügung? > E-1 > E-300 > ZD 14-45 > ZD 14-54 > ZD 35 > ZD 40-150 (alt) > Metz 54 MZ-3 > Metz 40 MZ-2 > > Da selbst mir, als sehr seltenem Kirchengänger, bekannt ist das die > Lichtverhältnisse in Kirchen meist suboptimal sind, war nun eine > Überlegung von mir ob es sich lohnt das 35-100 1:2,0 auszuleihen. > Grund meiner Überlegung ist, das ich es soweit mö¶glich, vermeiden > will in der Kirche zu blitzen. Oder wäre ich eventuell hier auch > schon mit dem 50-200 gut bedient? > > Lohnt sich bei solchen Aufnahmen das 11-22, oder reichen mir hier > meine 14mm? > > Wie schon gesagt, habe keinerlei Erfahrungen bezügl. > Kirchenfotografie, und wäre deswegen sehr dankbar über Tips und > Gedankenanstö¶ßen von Olympianern die hier mehr Erfahrung haben. > > Gibt es eigentlich auch noch andere Mö¶glichkeiten E-Zubehö¶r zu > leihen, als über den Olympus-Leihservice? Oder gibt es vielleicht > sogar Forenmitglieder die bereit wären, mir mit Ihrem Objektiv für > dieses Wochenende auszuhelfen? > > Ich bin für jeden Tip dankbar. > > Liebe Grüße, und einen schö¶nen Sonntag > > Michel hallo michel, ich habe schon einige hochzeiten hinter mir und kann dir aus dieser erfahrung heraus folgendes empfehlen: e-1 oder e-300, 14-54, metz 54mz3, blende ca. 4-5,6 bei 200ASA, modus m, belichtungszeit nach gegebenheiten abstimmen mit dem vorhandenen licht. so nah ran wie mö¶glich…wenn man mitten drin“ ist kommen die fotos viel dynamischer. die e-1 würde ich empfehlen da sie weitaus leiser und unauffälliger auslö¶st. im freien kannst du dich voll auf die programmautomatik der e-1 verlassen. das aufhellblitzen (allerdings mit dem fl50) funktioniert hervorragend. fotografiere grundsätzlich in raw dann hast du reserven falls die automatik doch hin und wieder etwas danebenhaut. deine raws kannst du in capture one LE schnell und mit sehr guten ergebnissen zu jpgs oder tiffs konvertieren. für 1000 hochzeitsfotos brauche ich damit ca. 3 bis max. 4 stunden (inkl. kleiner korrekturen) lg karl posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 15:40:57 Reinhard Wagner karl grabherr schrieb: > .wenn man mitten > drin“ ist kommen die fotos viel dynamischer. die e-1 würde ich > empfehlen da sie weitaus leiser und unauffälliger auslö¶st. Also sorry da muß ich grinsen. Mit Blitz mitten drin im Geschehen aber gaaaanz leise und unauffällig. 😉 Grüße Reinhard Wagner posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 16:15:35 Christa Reinhard Wagner schrieb: > die von Dir beschriebenen herumschleichenden“ Eltern kenne ich > ausreichend. Sie stö¶ren sie kriegen keine guten Fotos sie > stehen im Weg ‚rum sie behindern den Fotografen. Sie machen > mich aggressiv… Das sehe ich auch so. > Da muß ich leider wirklich den schwarzen Peter an die Pfarrer > zurückgeben. Es ist Sache des Pfarrers seinen Gottesdienst zu > organisieren und eben auch den Fotografen zu steuern. Leichter gesagt als getan Du glaubst gar nicht was manchen Leuten da so einfällt. > die Knipserei stö¶rt dann muß der Pfarrer das unterbinden. Da > ist nichts dagegen zu sagen. Aber einerseits das wilde Knipsen > zuzulassen und sich dann andererseits darüber lustig zu machen > finde ich etwas unfair. Hier habe ich mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt: Die wilde Knipserei war gar nicht zugelassen ganz im Gegenteil. Der Pfarrer kann nur nicht immer alles sehen und die Leute schleichen ja auch teils ganz bewußt gerade dann herum wenn der Pfarreres es nicht sehen kann > Na soweit nur dazu. Ich plädiere für eine professionelle > Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Pfarrer zum Wohle aller. > Und gerade während des Gottesdienstes sind oft wunderschö¶ne > Fotos mö¶glich. Da kann ich auch zustimmen aber bei den Fotos während des Gottesdienstes muß man vorsichtig sein und bedenken wen man eigentlich fotografiert. Bei einem Brautpaar das sich spezielle Fotos wünscht mag das noch in Ordnung sein. Wenn Du aber bei einer Kommunion z. B. nicht nur Dein Kind sondern auch etliche andere mit fotografierst die sich das nicht aussuchen kö¶nnen und deren Eltern das vielleicht auch in bestimmten Momenten nicht wollen dann finde ich das nicht in Ordnung. > Schö¶ne Woche noch > Reinhard Wagner Eine schö¶ne Woche wünsche ich Dir auch Gruß von Christa posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 16:15:35 Christa Reinhard Wagner schrieb: > die von Dir beschriebenen herumschleichenden“ Eltern kenne ich > ausreichend. Sie stö¶ren sie kriegen keine guten Fotos sie > stehen im Weg ‚rum sie behindern den Fotografen. Sie machen > mich aggressiv… Das sehe ich auch so. > Da muß ich leider wirklich den schwarzen Peter an die Pfarrer > zurückgeben. Es ist Sache des Pfarrers seinen Gottesdienst zu > organisieren und eben auch den Fotografen zu steuern. Leichter gesagt als getan Du glaubst gar nicht was manchen Leuten da so einfällt. > die Knipserei stö¶rt dann muß der Pfarrer das unterbinden. Da > ist nichts dagegen zu sagen. Aber einerseits das wilde Knipsen > zuzulassen und sich dann andererseits darüber lustig zu machen > finde ich etwas unfair. Hier habe ich mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt: Die wilde Knipserei war gar nicht zugelassen ganz im Gegenteil. Der Pfarrer kann nur nicht immer alles sehen und die Leute schleichen ja auch teils ganz bewußt gerade dann herum wenn der Pfarreres es nicht sehen kann > Na soweit nur dazu. Ich plädiere für eine professionelle > Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Pfarrer zum Wohle aller. > Und gerade während des Gottesdienstes sind oft wunderschö¶ne > Fotos mö¶glich. Da kann ich auch zustimmen aber bei den Fotos während des Gottesdienstes muß man vorsichtig sein und bedenken wen man eigentlich fotografiert. Bei einem Brautpaar das sich spezielle Fotos wünscht mag das noch in Ordnung sein. Wenn Du aber bei einer Kommunion z. B. nicht nur Dein Kind sondern auch etliche andere mit fotografierst die sich das nicht aussuchen kö¶nnen und deren Eltern das vielleicht auch in bestimmten Momenten nicht wollen dann finde ich das nicht in Ordnung. > Schö¶ne Woche noch > Reinhard Wagner Eine schö¶ne Woche wünsche ich Dir auch Gruß von Christa posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 16:44:45 karl grabherr Reinhard Wagner schrieb: > karl grabherr schrieb: > >> .wenn man mitten >> drin“ ist kommen die fotos viel dynamischer. die e-1 würde ich >> empfehlen da sie weitaus leiser und unauffälliger auslö¶st. > Also sorry da muß ich grinsen. Mit Blitz mitten drin im > Geschehen aber gaaaanz leise und unauffällig. 😉 > Grüße > Reinhard Wagner ich habe noch vergessen zu sagen dass ich meistens der einzige fotograf bin der die hochzeit dokumentiert. ich habe in der letzten zeit immer mehr kunden die ihren angehö¶rigen verbietet während der zeremonie zu fotografieren weil eh ich da bin. als „einziger“ fotograf hat man natürlich einiges an verantwortung zu tragen und muß sich doppelt und dreifach absichern sodaß ja nichts schief gehen kann. ich gehe daher bei aufträgen nie ohne zweites kameragehäuse aus dem haus habe immer genügend aufgeladene akkus mit und speicherkarten für 1500 – 2000 raws aus der e-1 mit. das sollte für einen ganzen tag genügen. bisher bin ich allerdings immer mit einer e-1 ausgekommen…das ding ist wahnsinnig zuverlässig und hält mit dem hld2 locker 1500 aufnahmen ohne akkuwechsel durch. ich halte nichts davon 2 gehäuse am kö¶rper herumbaumeln zu haben. ich arbeite lieber mit einem gehäuse aus der hand ohne riemen und bin beim objektivwechseln immer noch so schnell dass mir (fast) keine situation entgeht. das 14-54 ist brennweitenmäßig so gut abgestimmt dass ich damit gut 80 prozent aller aufnahmen bei einer hochzeit fotografieren kann. lg karl posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 16:51:25 Reinhard Wagner Christa schrieb: >> Da muß ich leider wirklich den schwarzen Peter an die Pfarrer >> zurückgeben. Es ist Sache des Pfarrers, seinen Gottesdienst zu >> organisieren und eben auch den Fotografen zu steuern. > > Leichter gesagt als getan, Du glaubst gar nicht, was manchen > Leuten da so einfällt. Doch. Glaube ich. Es hilft nur und ausschließlich, auf jedes Liedblatt dick und Fett .Fotografieren verboten“ draufzudrucken und vor Beginn des Gottesdienstes nochmals darauf aufmerksam zu machen daß es wirklich verboten ist und sich gefälligst alle aber auch alle dran zu halten haben. Alle erreicht man damit auch nicht aber zumindest die Herumschleicher und die Massivblitzer. >> Na soweit nur dazu. Ich plädiere für eine professionelle >> Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Pfarrer zum Wohle aller. >> Und gerade während des Gottesdienstes sind oft wunderschö¶ne >> Fotos mö¶glich. > Da kann ich auch zustimmen aber bei den Fotos während des > Gottesdienstes muß man vorsichtig sein und bedenken wen man > eigentlich fotografiert. Das ist mir bekannt. (tägliches Brot…) Grüße Reinhard Wagner 12! Pasch posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.02.2007 Uhrzeit: 18:12:08 Alex Wegel Hallo Ist das denn nicht eine Sünde? Wie wär’s mit einem extra-Termin für gestellte Aufnahmen? (Treffen die sich nicht vorher, inkl. Pfarrer?) Du kö¶nntest (1 oder) 2 Reflektoren mit Kreuz-Aufdruck stiften, uund sie vom Pfarrer an günstiger Position aufstellen lassen 😉 Meine 2 Silberlinge.. …nicht alles ist wirklich ernst gemeint. LG, Alex —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.02.2007 Uhrzeit: 9:46:01 Harald Wacker Hallo Michel, nun denn, dann will ich mal noch meine laienhaften Erfahrungen dazugeben. Zweifelsohne ist Dein Vorhaben schon eine Herausforderung, denn man erwartet von Dir anschliesend schon brauchbare Ergebnisse. Wiederholen lasst sich sowas ja nicht. Ich hatte meine E330 ca. 4 Wochen und hatte auf Anfrage aus dem Verwandtenkreis leichtsinnigerweise Ja“ zu Taufbildern gesagt. Nun Denn ich bin auch vorher in die Kirche gegangen und habe nur mit dem 14-45 Testbilder bewusst ohne Blitz gemacht. Habe darauf die ISO nach oben geschraubt so dass ich mit meinen Verschlusszeiten zurechtkam. Das Rauschen habe ich anschliesend mehr oder weniger in den Griff bekommen. Ich wusste aber dass am Tag X noch zusätzliche Beleuchtung angeschaltet wurde. Die Ergebnisse waren durchaus brauchbar (für Laien). Würde aber heute nicht mehr so „laienhaft“ vorgehen. Das Equipment hat sich inzwischen auch etwas verändert und die wertvollen Erfahrungen aus dem OLY-Forum tun ihr Übriges. Noch ein kleiner Tipp: Ich fand es schö¶n ein Tag vorher das innere der Kirche das Taufbecken ein buntes Fensterdetail usw. abzulichten (da war auch Zeit für Experimente). Wünsche Dir viel Erfolg Harald posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.02.2007 Uhrzeit: 23:04:08 Herbert Pesendorfer Hallo Hermann! > ich habe gute Erfolge bei meinen Kunden gehabt, wenn ich bei ein > oder zwei Bildern eine Nachbearbeitung in Photoshop wie folgt > gemacht habe: > > Eine kleine gelbe Ellipse zeichnen und ueber dem Kopf des > Firmlings positionieren … Dann hast aber du und die Firmlinge das Sakrament der Firmung nicht richtig verstanden 🙁 Das ist ja keine Heiligsprechung, bei der der Heiligenschein aufkommt 😉 Kommt bei der Firmung nicht der heilige Geist in Form des Feuers auf die Firmlinge nieder? http://de.wikipedia.org/wiki/Firmung — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.02.2007 Uhrzeit: 23:04:08 Herbert Pesendorfer Hallo Hermann! > ich habe gute Erfolge bei meinen Kunden gehabt, wenn ich bei ein > oder zwei Bildern eine Nachbearbeitung in Photoshop wie folgt > gemacht habe: > > Eine kleine gelbe Ellipse zeichnen und ueber dem Kopf des > Firmlings positionieren … Dann hast aber du und die Firmlinge das Sakrament der Firmung nicht richtig verstanden 🙁 Das ist ja keine Heiligsprechung, bei der der Heiligenschein aufkommt 😉 Kommt bei der Firmung nicht der heilige Geist in Form des Feuers auf die Firmlinge nieder? http://de.wikipedia.org/wiki/Firmung — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.03.2007 Uhrzeit: 22:34:10 Thorsten Hofmann Michel schrieb: > Wie schon gesagt, habe keinerlei Erfahrungen bezügl. > Kirchenfotografie, und wäre deswegen sehr dankbar über Tips und > Gedankenanstö¶ßen von Olympianern die hier mehr Erfahrung haben. Tja, ich hab mich jetzt auch breitschlagen lassen… Am 15.April soll ich in einer Gemeinde bei Fulda 20 Kommunionskinder und natürlich die Feier (vorher, während und nachher) ablichten. In der Kirche hab ich auch noch nie die fotografiert. Bin mächtig aufgeregt deswegen, zumal ich insgesamt noch nicht auf jahrelange Erfahrungen als Foto-Amateur zurückblicken kann. Der eine Kollege aus dem Fotoverein, der auf der betreffenden Feier normalerweise diese Aufgabe übernehmen sollte, hat selber Kommunion in der Familie und kann daher nicht. Er hat mich weiter empfohlen, obwohl ich mir so was verantwortungsvolles eigentlich noch gar nicht zutraue. Aber irgendwann muss man ja mal anfangen. Leider hab ich nicht die grosse Auswahl an Objektiven. Hab das E-500 Doppelzoomkit (14-45 u. 40-150), dazu noch das Sigma 55-200 und den FL-50. Damit muss ich dann wohl oder übel auskommen. Es sein denn, ich komm kurzfristig (zur Not leihweise) noch an ein 14-54. Bringt das außer der LowLight-Fähigkeit wesentliche Vorteile gegenüber der Kit-Scherbe? Also so viel Vorteil mehr, dass ich mir das noch unbedingt besorgen müsste? Blitzen tu ich am besten mit Bouncer, gell? Leider hab ich auch keinen Ersatzbody an der Hand, muss darauf vertrauen, dass die E-500 nicht schlapp macht. Ich les den Fred noch zwei oder dreimal durch und hoffe auf weitere Tipps und ein paar gute Wünsche 😉 Thorsten —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.03.2007 Uhrzeit: 23:23:41 Herbert Pesendorfer Hallo Thorsten! > Tja, ich hab mich jetzt auch breitschlagen lassen… Damit bist du jetzt ins kalte Wassergesprungen – und nun kannst nur mehr durch 😉 > Aber > irgendwann muss man ja mal anfangen. Genau. Und mit ordentlicher Vorbereitung und viel Ruhe schaffst du das auch ganz sicher. > Leider hab ich nicht die grosse Auswahl an Objektiven. Die brauchst du auch nicht. Du brauchst genau 1 Objektiv und dein Turnschuhzoom“ – aber untersteh dich und zie wirklich solche schlappen an 😉 Ich empfehle dir auf jeden Fall weiche Gummisohlen > Hab das E-500 Doppelzoomkit (14-45 u. 40-150) dazu noch das Sigma > 55-200 und den FL-50. Damit muss ich dann wohl oder übel > auskommen. Es sein denn ich komm kurzfristig (zur Not leihweise) > noch an ein 14-54. > Bringt das außer der LowLight-Fähigkeit > wesentliche Vorteile gegenüber der Kit-Scherbe? Also so viel > Vorteil mehr dass ich mir das noch unbedingt besorgen müsste? Ich hab alles mit dem 14-54er gemacht und dem FL-50. Lichtstärke hilft dir auch dabei die Stimmung einzufangen … > Blitzen tu ich am besten mit Bouncer gell? Ich würde sagen ja. Allerdings bedenke dass du dann einfach mehr Saft brauchst – also auch genug Akkus in der Rückhand haben musst. > Leider hab ich auch keinen Ersatzbody an der Hand muss darauf > vertrauen dass die E-500 nicht schlapp macht. Ja – da hilfts nix. Ersatzakku schadet nix. > Ich les den Fred noch zwei oder dreimal durch und hoffe auf weitere > Tipps und ein paar gute Wünsche 😉 Die Wünsche geb ich dir gerne. Ich hab nicht alles gelesen … Speicherkarten schaden auch nix 😉 Liebe Grüße Herbert Pesendorfer“ ——————————————————————————————————————————————
Fotografieren in der Kirche (Kommunion)
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