Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 12:38:35 Peter Maier Hallo Zusammen, eine Frage an die glücklichen Besitzer des 7-14 Objektivs: Vermisst Ihr nicht die Mö¶glichkeit, Pol- oder Graufilter zu benutzen? Ist die Verwendung von Filtern an so einem weitwinkligen Objektiv generell technisch nicht mö¶glich? Schö¶ne Grüße Peter — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 13:09:19 Guenter Hamich Hallo Peter, die optische Rechnung des 7-14mm ist hochkomplex und lässt durch die halbkugelfö¶rmige Frontlinse, die deutlich über die seitlichen Elemente der Sonnenblende nach vorne hinaussteht, keine Filtermontage zu. Diese Form der Frontlinse würde beim Vorsetzen eines Filters zwangsläufig dazu führen, dass die Filterfassung zumindest seitlich vollends ins Bildfeld ragt. Zudem gehe ich davon aus, dass gerade durch die Form der Frontlinse jedweder davorgesetzte Planfilter ganz massiv zu Geisterbildern führen würde (ganz unabhängig davon, dass es wie beschrieben nicht geht). In der Praxis habe ich bei dieser Optik bislang weder Graufilter, noch Polfilter vermisst. Viele Grüsse Guenter — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 13:51:32 Klaus Schraeder Polfilter machen an so einem WW sicher keinen Sinn. Und wie gross der Filterdurchmesser (damit man ihn nicht auf dem Bild sieht) bei diesem Bildwinkel sein müsste, kannst Du Dir ja mal ausrechnen… Gruss Klaus Schraeder — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 19:28:12 Armin Hallo Guenter, aber rein technisch wäre das ja schon machbar – wer sagt denn dass ein Filter vor die erste Linse geschraubt werden muss? Wie bei Teleobjektiven kö¶nnte man eine Steckfassung konstruieren und die optimalen Filter (UV, 4x, 8x) gleich mitliefern – so kenne ich das zumindest. Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten, aber umsetzbar wäre es. Gruß Armin — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 20:22:16 Matthias Ja wir am 300mm Objektiv ein Backdrop Filtereinsatz? — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 20:35:05 Peter Eckel Hallo Armin, > aber rein technisch wäre das ja schon machbar – wer sagt denn > dass ein Filter vor die erste Linse geschraubt werden muss? > Wie bei Teleobjektiven kö¶nnte man eine Steckfassung konstruieren > und die optimalen Filter (UV, 4x, 8x) gleich mitliefern – so > kenne ich das zumindest. Klar, das wäre theoretisch denkbar – beim OM-System gab es entsprechende Filterrevolver z.B. bei den beiden Fisheye-Objektiven. Aber: Wozu? Polfilter geht ohnhin nicht, da der Bildwinkel viel zu groß ist. Folge ist ein ziemlich ungleichmäßig eingefärbter Himmel, das tritt teilweise ja schon beim 14-54 unangenehm in Erscheinung. Farbfilter haben in der Digitalfotografie ja nun kaum einen Sinn. Die erreichbaren Effekte bekomme ich mit einem primitiven Kanalmixer einfacher und muß mich bei der Aufnahme nicht festlegen. Effektfilter dürften im Inneren des Objektivs ohnehin nicht die gewünschte Wirkung haben, außerdem sind sie – wie auch das Polifiler – in einem Filterrevolver eher schlecht zu bedienen. > Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten, aber umsetzbar wäre > es. Diesbezüglich, denke ich, sind wir uns vollkommen einig. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 20:54:47 Guenter Hamich Hallo Armin, klar wäre es umsetzbar. Nur macht es keinen Sinn und wird daher recht sicher auch nie den Einzug in ein derartiges WW finden. Viele Gruesse Guenter — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 21:13:30 Dietrich Degenhardt Peter Eckel schrieb: > Hallo Armin, > >> aber rein technisch wäre das ja schon machbar – wer sagt denn >> dass ein Filter vor die erste Linse geschraubt werden muss? >> Wie bei Teleobjektiven kö¶nnte man eine Steckfassung konstruieren >> und die optimalen Filter (UV, 4x, 8x) gleich mitliefern – so >> kenne ich das zumindest. > > Klar, das wäre theoretisch denkbar – beim OM-System gab es > entsprechende Filterrevolver z.B. bei den beiden > Fisheye-Objektiven. > > Aber: Wozu? > > Polfilter geht ohnhin nicht, da der Bildwinkel viel zu groß ist. > Folge ist ein ziemlich ungleichmäßig eingefärbter Himmel, das tritt > teilweise ja schon beim 14-54 unangenehm in Erscheinung. > Meine Vorstellung davon mag laienhaft sein, aber wird dieser Effekt nicht geringer wenn ein Polfilter weiter hinten in den Strahlengang gesetzt wird. Dort sollte sich der öffnungswinkel des Objektives nicht mehr so bemerkbar machen. Oder habe ich etwas übersehen? > Farbfilter haben in der Digitalfotografie ja nun kaum einen Sinn. > Die erreichbaren Effekte bekomme ich mit einem primitiven > Kanalmixer einfacher und muß mich bei der Aufnahme nicht > festlegen. > > Effektfilter dürften im Inneren des Objektivs ohnehin nicht die > gewünschte Wirkung haben, außerdem sind sie – wie auch das > Polifiler – in einem Filterrevolver eher schlecht zu bedienen. > >> Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten, aber umsetzbar wäre >> es. > > Diesbezüglich, denke ich, sind wir uns vollkommen einig. > > Viele Grüße, > > Peter. > —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.07.2005 Uhrzeit: 21:22:25 Peter Eckel Hallo Dietrich, > Meine Vorstellung davon mag laienhaft sein, aber wird dieser Effekt > nicht geringer wenn ein Polfilter weiter hinten in den Strahlengang > gesetzt wird. Dort sollte sich der öffnungswinkel des Objektives > nicht mehr so bemerkbar machen. Oder habe ich etwas übersehen? das Problem beim Einsatz von Polfiltern mit Weitwinkeln hat nichts mit der Grö¶ße der Frontlinse oder der Position des Filters im System zu tun, sondern damit, daß die Abdunklung des Himmelsblaues in einem Winkel von 90 Grad zur Sonneneinfallsrichtung am stärksten und in Sonneneinfallsrichtung praktisch nicht existent ist. Wenn Du also einen horizontalen Bildwinkel von um die 90 Grad oder mehr abdeckst, bekommst Du grundsätzlich Bereiche mit starker und mit weniger starker Abdunklung mit aufs Bild – im Extremfall (45 oder 135 Grad zur Sonnenposition) sogar beide Extrema. Das Resultat ist der unfreiwillige horizontale Verlaufseffekt, egal, an welcher Stelle Du nun die polarisierten Lichtanteile ausfilterst. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 9:00:16 Dietrich Degenhardt Hallo Peter, ich fürchte, daß wir ein wenig aneinander vorbeireden. Es ist offensichtlich, daß ein Polfilter in seiner Filterwirkung direkt vom Einfallswinkel des Lichts abhängt. Darin sind wir uns einig. Dieser Effekt wirkt sich dort am stärksten aus wo Licht aus unterschiedlichen Richtungen einfällt, wie in die Frontlinse eines Weitwinkelobjektives. Wenn aber innerhalb des Objektivs ein Bereich mit näherungsweise parallelem Strahlengang existiert, wäre dort ein Polfilter von diesem Effekt nur sehr wenig betroffen. Und die telezentrische Bauweise strebt ja einen senkrechten Lichteinfall parellel zur optischen Achse auf den Sensor an. Viele Grüße Dietrich Peter Eckel schrieb: > Hallo Dietrich, > >> Meine Vorstellung davon mag laienhaft sein, aber wird dieser Effekt >> nicht geringer wenn ein Polfilter weiter hinten in den Strahlengang >> gesetzt wird. Dort sollte sich der öffnungswinkel des Objektives >> nicht mehr so bemerkbar machen. Oder habe ich etwas übersehen? > > das Problem beim Einsatz von Polfiltern mit Weitwinkeln hat nichts > mit der Grö¶ße der Frontlinse oder der Position des Filters im > System zu tun, sondern damit, daß die Abdunklung des Himmelsblaues > in einem Winkel von 90 Grad zur Sonneneinfallsrichtung am stärksten > und in Sonneneinfallsrichtung praktisch nicht existent ist. > > Wenn Du also einen horizontalen Bildwinkel von um die 90 Grad oder > mehr abdeckst, bekommst Du grundsätzlich Bereiche mit starker und > mit weniger starker Abdunklung mit aufs Bild – im Extremfall (45 > oder 135 Grad zur Sonnenposition) sogar beide Extrema. Das Resultat > ist der unfreiwillige horizontale Verlaufseffekt, egal, an welcher > Stelle Du nun die polarisierten Lichtanteile ausfilterst. > > Viele Grüße, > > Peter. > —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 10:14:48 Peter Eckel Hallo Dietrich, > ich fürchte, daß wir ein wenig aneinander vorbeireden. > > Es ist offensichtlich, daß ein Polfilter in seiner Filterwirkung > direkt vom Einfallswinkel des Lichts abhängt. Darin sind wir uns > einig. Offenbar … Wo aber, denke ich, das Mißverständnis auftritt: Es ist nicht der Einfallswinkel auf das Filter, der relevant ist, sondern der Winkel in Relation zum Sonnenstand. Das Licht 90 Grad rechts und linke dieser Achse ist am stärksten polarisiert, wird also vom Polfilter am stärksten gefiltert, was die stärkste Abdunklung nach sich zieht. Das Licht in der Sonnenachse wiederum ist praktisch gar nicht polarisiert und läßt sich also auch nicht vom Polfilter abdunkeln. Das kannst Du ausprobieren, indem Du ein Polfilter nimmst und beim Durchschauen um die Hochachse kippst. Die Filterwirkung verändert sich dabei nicht. > Dieser Effekt wirkt sich dort am stärksten aus wo Licht aus > unterschiedlichen Richtungen einfällt, wie in die Frontlinse eines > Weitwinkelobjektives. Nein. Das hat keinerlei Einfluß – es kommt nicht darauf an, wo und wie das Licht einfällt, sondern wo es herkommt. > Wenn aber innerhalb des Objektivs ein Bereich mit näherungsweise > parallelem Strahlengang existiert, wäre dort ein Polfilter von > diesem Effekt nur sehr wenig betroffen. Und die telezentrische > Bauweise strebt ja einen senkrechten Lichteinfall parellel zur > optischen Achse auf den Sensor an. Schö¶n wär’s ja … leider stimmt das so nicht. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 10:23:50 Dietrich Degenhardt Peter Eckel schrieb: > Hallo Dietrich, > >> ich fürchte, daß wir ein wenig aneinander vorbeireden. >> >> Es ist offensichtlich, daß ein Polfilter in seiner Filterwirkung >> direkt vom Einfallswinkel des Lichts abhängt. Darin sind wir uns >> einig. > > Offenbar … > > Wo aber, denke ich, das Mißverständnis auftritt: Es ist nicht der > Einfallswinkel auf das Filter, der relevant ist, sondern der Winkel > in Relation zum Sonnenstand. Das Licht 90 Grad rechts und linke > dieser Achse ist am stärksten polarisiert, wird also vom Polfilter > am stärksten gefiltert, was die stärkste Abdunklung nach sich > zieht. Das Licht in der Sonnenachse wiederum ist praktisch gar > nicht polarisiert und läßt sich also auch nicht vom Polfilter > abdunkeln. > Aha, dies habe ich bisher übersehen. Danke für die Aufklärung. Es wäre ja auch zu schö¶n und einfach gewesen, aber etwas dazugelernt zu haben ist eine Entschädigung. Gruß Dietrich > Das kannst Du ausprobieren, indem Du ein Polfilter nimmst und beim > Durchschauen um die Hochachse kippst. Die Filterwirkung verändert > sich dabei nicht. > >> Dieser Effekt wirkt sich dort am stärksten aus wo Licht aus >> unterschiedlichen Richtungen einfällt, wie in die Frontlinse eines >> Weitwinkelobjektives. > > Nein. Das hat keinerlei Einfluß – es kommt nicht darauf an, wo und > wie das Licht einfällt, sondern wo es herkommt. > >> Wenn aber innerhalb des Objektivs ein Bereich mit näherungsweise >> parallelem Strahlengang existiert, wäre dort ein Polfilter von >> diesem Effekt nur sehr wenig betroffen. Und die telezentrische >> Bauweise strebt ja einen senkrechten Lichteinfall parellel zur >> optischen Achse auf den Sensor an. > > Schö¶n wär’s ja … leider stimmt das so nicht. > > Viele Grüße, > > Peter. > —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 10:25:28 Helge Süß Hallo! Peter Eckel schrieb: > Das hat keinerlei Einfluß – es kommt nicht darauf an, wo und > wie das Licht einfällt, sondern wo es herkommt. Ich habe mit der E-20 und dem Raynox DCFR180PRO (180° FE) einen Polfilter zwischen Konverter und Objektiv geschraubt. Das erlaubte die Verwendung eines Filters mit egal welchem Konverter 😉 Die Effekte beim 180° FE sind wie beschrieben: ein starker Verlauf des Effektes. Das kann man natürlich dramatisch nutzen aber es erzeugt auch einen hohen Kontrast am Himmel. Das muss nicht immer gut wirken. In manchen Situationen hat’s aber tolle Effekte gebracht. Mir geht der Filter am 7-14mm bedingt ab. Deswegen, weil ich ganz gerne ein Farbkorrekturfilter für UW Einsatz verwenden würde. Hinten im Objektiv ist aber kein Platz (z.B. für einen Gel-Halter) und ein Einschub ist auch kaum mö¶glich, wenn man sich das Schnittbild ansieht. Ich war am Samstag bei strahlender Sonne und wunderschö¶nem Himmel unterwegs. Bilder folgen in der Galeria. Kein Bedarf dür einen Polfilter. Der Himmel ist auch so unverschämt blau 😉 Helge ;-)=) — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 11:01:58 Peter Eckel Hallo Helge, > Ich habe mit der E-20 und dem Raynox DCFR180PRO (180° FE) einen > Polfilter zwischen Konverter und Objektiv geschraubt. Das > erlaubte die Verwendung eines Filters mit egal welchem Konverter > 😉 ich hätte nicht damit gerechnet, daß das geht – der Konverter dürfte doch ziemlich genau auf das Objektiv abgestimmt sein, und wenn er jetzt auf einmal 5-6mm weiter von der Frontlinse entfernt ist als berechnet, müßten üble Abbildungsfehler entstehen, oder? > Die Effekte beim 180° FE sind wie beschrieben: ein starker > Verlauf des Effektes. Das kann man natürlich dramatisch nutzen > aber es erzeugt auch einen hohen Kontrast am Himmel. Das muss > nicht immer gut wirken. In manchen Situationen hat’s aber tolle > Effekte gebracht. Ich habe einige Aufnahmen in Schottland mit dem Effekt gemacht – in den meisten Fällen habe ich dann allerdings nachbearbeitet und den Verlauf mit einem umgekehrten überlagert, damit er nicht mehr so extrem in Erscheinung tritt. > Mir geht der Filter am 7-14mm bedingt ab. Deswegen, weil ich ganz > gerne ein Farbkorrekturfilter für UW Einsatz verwenden würde. Das leuchtet ein – ich nehme mal an, die entstehenden Farbstiche sind ziemlich extrem, sodaß der Blaukanal schon mal übersteuert wird? > Hinten im Objektiv ist aber kein Platz (z.B. für einen > Gel-Halter) und ein Einschub ist auch kaum mö¶glich, wenn man > sich das Schnittbild ansieht. > > Ich war am Samstag bei strahlender Sonne und wunderschö¶nem Himmel > unterwegs. Bilder folgen in der Galeria. Kein Bedarf dür einen > Polfilter. Der Himmel ist auch so unverschämt blau 😉 Neid und Geifer – ich hatte nur das Vergnügen, den ganzen Tag auf einer Geburtstagsfeier herumzufotografieren. Liegt mir eigentlich gar nicht so, aber die Fete war halt schö¶n und in Anbetracht der Tatsache, daß es sich um den Geburtstag meiner Freundin handelte, konnte ich auch schlecht fehlen, um Landschaftsaufnahmen zu machen 🙂 Das 7-14 hat im übrigen auch bei Gruppenaufnahmen in engen Räumen ziemlich gute Dienste geleistet. Hätte ich eigentlich gar nicht erwartet. Übrigens: ca. 650 Aufnahmen mit einem einzelnen BLM-1, und der ist immer noch nicht leer. Hatten wir ja an anderer Stelle … Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 11:55:11 Daniel Cohn Hallo Günther, wobei imho der Einsatz eines Grauffilters schon Sinn machen kann, auch bei einem Ultra-WW. So gesehen fände ich einen Halter im hinteren Bereich des Objektives durchaus für Sinnvoll. Aber es gibt ihn nicht und in 99,75% der Fotosituationen benö¶tigt man ja keine Grauffilter 😉 Gruß Daniel — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 13:19:35 Axel Moin Moin, zu den Grauverlaufsfiltern wollte ich sagen, dass sie fuer die Digitalfotografie (nur dafuer sind die Optiken) ja nicht wirklich noetig sind. Per DRI ist der gleiche Effekt sauberer und besser hinzubekommen. Bei Polfilter tritt bei 28mm schon ein unschoener Effekt auf (wie beschrieben), 14mm geht wohl garnicht. Alles in allem sehe ich keinen Verwendungszweck eines Filters an diesem Objektiv. Gruss Axel — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 17:26:41 Kersten Kircher Armin schrieb: > Hallo Guenter, > > aber rein technisch wäre das ja schon machbar – wer sagt denn > dass ein Filter vor die erste Linse geschraubt werden muss? > Wie bei Teleobjektiven kö¶nnte man eine Steckfassung konstruieren > und die optimalen Filter (UV, 4x, 8x) gleich mitliefern – so > kenne ich das zumindest. > > Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten, aber umsetzbar wäre Hallo Armin es gibt Optiken die an der Hinterlinse eine Steckhalterung für Gelfilter haben, wie gut das System ist kann ich allerdings nicht sagen, da ich es noch nicht getestet haben. Gruss Kersten —————————————————- einfach mal reinschauen hppt://www.kerstenkircher.de — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 17:31:04 Helge Süß Hallo! Peter Eckel schrieb: > ich hätte nicht damit gerechnet, daß das geht – der Konverter > dürfte doch ziemlich genau auf das Objektiv abgestimmt sein, und > wenn er jetzt auf einmal 5-6mm weiter von der Frontlinse entfernt > ist als berechnet, müßten üble Abbildungsfehler entstehen, oder? Ich habe keine grö¶beren Abbildungsfehler feststellen kö¶nnen. Der Raynox ist auch nicht exklusiv auf die E-x0 gerechnet. Er passt wegen des Durchmessers. Ich habe keine wesentlichen Abbildungsfehler bemerkt, die durch den Abstand entstanden sind. Bei einem FE ist am Bildrand aber meist wenig an Detail zu erkennen, alleine weil der Abbildungsmassstab sehr kleine wird. Der Raynox hatte da schon so genug Artefakte, da macht es nichts aus, ein Filter zu verwenden. Bei den Originalkonvertern war’s aber auch nicht so krass, dass es mir stö¶rend aufgefallen wäre. DA müsste ich mal nach Bildfehlern suchen. > Ich habe einige Aufnahmen in Schottland mit dem Effekt gemacht – in > den meisten Fällen habe ich dann allerdings nachbearbeitet und den > Verlauf mit einem umgekehrten überlagert, damit er nicht mehr so > extrem in Erscheinung tritt. Ich habe einiges damit auf Zypern und in der Schweiz (auch da scheint manchmal die Sonne 😉 gemacht. Wenn der Winkel zur Sonne passt wird’s unverschämt blau. >> Mir geht der Filter am 7-14mm bedingt ab. Deswegen, weil ich ganz >> gerne ein Farbkorrekturfilter für UW Einsatz verwenden würde. > Das leuchtet ein – ich nehme mal an, die entstehenden Farbstiche > sind ziemlich extrem, sodaß der Blaukanal schon mal übersteuert > wird? Der Rotkanal ist fast Null. Blau und Grün sind in den Tiefen, wo man brauchbares mit Umgebungslicht machen kann dominant. Der Unterschied sind oft 3 bis 5 Blenden und das schafft man mit RAW auch nicht. Ich habe Bilder gesehen, die mit Filter gemacht wurden. Das ist Wahnsinn. > Neid und Geifer … ;-)=) > Das 7-14 hat im übrigen auch bei Gruppenaufnahmen in engen Räumen > ziemlich gute Dienste geleistet. Hätte ich eigentlich gar nicht > erwartet. Ja, das hatte ich am Nachmittag. Eine brasilianische Party auf sehr engem Raum. Da hilft der Winkel auch sehr. > Übrigens: ca. 650 Aufnahmen mit einem einzelnen BLM-1 … Da zähle ich nicht mit. Ich brauche meist länger für ein Bild. Oft ist auch das Histogramm wichtig. In der Regel hält eine Ladung bei mir ein paar Tage locker durch. Helge ;-)=) — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.07.2005 Uhrzeit: 17:34:22 Helge Süß Hallo! Axel schrieb: > zu den Grauverlaufsfiltern … Stimmt. Hier war aber von ND Filtern die Rede und die machen manchmal doch Sinn. Meist wünsche ich mir aber mehr Licht. > … Alles in allem sehe ich keinen Verwendungszweck eines > Filters an diesem Objektiv. Es gibt Extremsituationen, wo’s nö¶tig wäre. Der Aufwand Filter einzubauen würde das Objektiv aber noch teurer machen. Ich glaube dass sich die Konstrukteure keinen Anwendungsfall vorstellen konnten bzw. die Kosten dafür nicht zu rechtfertigen waren. Mö¶gliche Anwendungen: ND Filter zur Lichtreduktion, Korrekturfilter für UW Aufnahmen (ja, die machen Sinn). Helge ;-)=) — posted via https://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————
Keine Filter am 7-14?
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