Minolta, Canon D30 oder Oly E 20

Datum: 01.01.2002 Uhrzeit: 16:51:25 urs Hallo zusammen Habe meine analoge Kamera kürzlich verkauft. Bereue es aber schon wieder.Auf meinem Pult habe ich drei Prospekte; Die Minolta Dimage 7, Canon EOS D30, und Olympus E-20P. Kö¶nnt ihr mir ein paar stichhaltige Argumente bringen, warum ich mich für welche entscheiden soll. Fotografieren mö¶chte ich vorwiegend auf meinen ausgedehnten Reisen, und natürlich auch im Alltag. Für gute Tipps bin ich dankbar. Liebe Grüsse aus der Schweiz — posted via http://oly-e.de e20.german 1084 —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2002 Uhrzeit: 20:38:13 Bernhard Schulze > Habe meine analoge Kamera kürzlich verkauft. Bereue es aber schon > wieder. Ach was. Bis auf die neuerlichen und hohen Einstiegskosten für die Hardware gibt es selbst für den semiprofessionellen Einsatz nahezu kein Argument mehr gegen Digitalkameras. > Auf meinem Pult habe ich drei Prospekte; Die Minolta Dimage 7, > Canon EOS D30, und Olympus E-20P. Kö¶nnt ihr mir ein paar stichhaltige > Argumente bringen, warum ich mich für welche entscheiden soll. … Bis zum Umstieg auf digital war ich mein Leben lang eingefleischter Minolta-Fan. Bei der Entscheidung für die Olympus hat vor allem die lange Erfahrung von Olympus im Digitalbereich eine Rolle gespielt. Zwischenzeitlich ist die Minolta Dimage 7 rausgekommen und die habe ich mir trotzdem nochmal angeschaut. Und im Nachhinein muß ich eingestehen, daß ich mich doch mit der E-10 richtig entschieden hatte. Daß die Kamera leicht ist, liegt daran, daß sie aus Magnesium hergestellt ist; leider sieht man das aber so nicht – es sieht aus und fühlt sich leider an wie billiges Plastik. Auch liegt die Kamera dadurch nicht so toll in der Hand und ist durch ihre geringe Grö¶ße obendrein etwas sehr fummelig zu bedienen. Das Objektiv zoomt leider nicht sehr fein – es ruckelt immer ein bißchen über das Ziel heraus und benö¶tigt immer eine leichte Nachkorrektur. Die Einstellungen mit den etwas lieblos verteilten Bedienelementen ist nicht sehr intuitiv und reagiert auch leider nicht sehr präzise und schnell. Allerdings ist das Objektiv selbst eine Schau. Die Qualität und der Zoombereich ist echt toll. — posted via http://oly-e.de e20.german 1089 —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2002 Uhrzeit: 22:08:38 Wolfgang Quednau urs” schrieb im Newsbeitrag news:a0sltr.1i4.1@hendricks-online.de… > wieder.Auf meinem Pult habe ich drei Prospekte; Die Minolta Dimage 7 > Canon EOS D30 und Olympus E-20P. Kö¶nnt ihr mir ein paar stichhaltige > Argumente bringen warum ich mich für welche entscheiden soll. > Fotografieren mö¶chte ich vorwiegend auf meinen ausgedehnten Reisen und > natürlich auch im Alltag. Für gute Tipps bin ich dankbar. Hallo Urs zugegeben recht subjektiv auch als Olympus Anhänger und ohne Kosten im Gedanken mö¶chte ich einmal folgende Statements abgeben: Dimage 7: Ja wenn großer Funktionsumfang bei wenig Gewicht gewünscht wird. Brennweite 28-200 und Gewicht spricht für sich. D30: Ja wenn eine große Auswahl an Objektiven und Systemumfang gewünscht wird. E-20: Ja wenn ich eine gute und solide Studiokamera suche. …..und jetzt bitte nicht steinigen…. Viele Grüße Wolfgang” e20.german 1091 —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.01.2002 Uhrzeit: 2:10:59 Joerg Otte Hallo D30 : Alles in allem sehr teuer ! Du zahlst für Gehäuse inkl. Objektiv (20-35 muß es sein -s.u.) und Zub. (2. Akku von Canon, mind. MD 340MB) so ca 6.200,- DM !!! Hinzu kommt eine Brennweitenverlängerung von1.6x. D. h. aus 20mm wird 32mm als unterste Grenze. Und 20mm (ob Zoom oder Festbrennw.) sind in guter Qualität halt teuer. Unschlagbar ist die Verlängerung natürlich im Telebereich. In Verbindung mit einem IS 70-300 landest Du am Ende bei 480mm inkl. Stabilisator und einem ISO Wert von 800, den Du an der D30 (…gnadenlos gutes Rauschverhalten !) ohne Sorgen nutzen kannst. Da geht dann vieles ohne Stativ…und das bei der Brennweite. Ich konnte die D30 kurz testen und muß ne Lanze für E20 brechen : Der AF der Olympus ist nicht viel schlechter als der der D30 ! Es ist ein älteres AF-System, welches in der D30 (und das bei dem Preis) Verwendung findet. Niemals vergleichbar wie die ähnliche Preisklasse EOS 3 und 1 !!! Hinzu kommt der Sensorschutz,der bei Objektivwechseln einfach nicht vorhanden ist. So kann Staub und Schmutz beim Objektivwechsel auf den Sensor gelangen. Welche Auswirkungen das mit der Zeit hat, kann sich ja jeder selbst ausmalen. Bei der E20 ist das System geschlossen und nichts gerät auf den Sensor. Allerdings ht man nur ein Objektiv. Da steht einem nur das Zubehö¶rprogramm von Olympus zur Verfügung. Das hats preislich auch in sich…….. Mit der D30 steht dir die Welt der EF-Objektive von und für (Fremdhersteller) Canon mit all ihrer Klasse (und Preisen) offen….. Und wenn Du mal das Rauschverhalten und die Bilder der D30 gesehen hast, willst Du sie haben ! So wars bei mir auch. Allerdings hab ich danach die E10 eindringlich getestet und fand die Qualität nicht entsprechend schlechter. Und auch der Preis hat ne große Rolle gespielt. Fürs ambitionierte Hobby sind ca. 6000,- DM zu viel für mich. Ich hab den Kauf der E10 nicht bereut ! Ich denke, daß Du mit der E20 auch gut liegst. Sie ist bestimmt nicht schlechter als meine E10. Gruß Jö¶rg — posted via http://oly-e.de e20.german 1095 —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.01.2002 Uhrzeit: 13:30:31 Andreas Dimage7 Nix für ausgedehnte Reisen, da man viele viele Akkus und Ladegeräte mitschleppen muss. Sie ist ein Stromfresser. Ich hatte sie 3 Monate und habe 3000 Bilder mit ihr gemacht. Die Schalträder sind hakelig, der AF ist zu langsam. Die Einstellmö¶glichkeiten sind allerdings genial, sie hat einen echten s/w Modus mit s/w Anzeige im Display, das erlaubt die Kontrolle von Filtereinsätzen. Die Bildqualität ist super und lässt Vergrö¶sserungen bis DIN A3 auf Fotopapier zu. Der Brennweitenbereich ist ebenso super. Allerdings vorsicht bei Filtereinsatz. Das Objektiv vignettiert selbst bei Einsatz von 49mm Slim-Filtern (ultraflach). Wer Filter einsetzen will, der braucht einen Adapterring von 49 auf 62 oder grö¶sser und dann die entsprechend grossen Filter. Dann gibt es keine Abschattungen in den Bildwinkeln. Manuell Fokussierung ist mit dem fummeligen Potentiometerring am Gehäuse nur sehr schwierig, da man sich meist aus Versehen die Einstellung per versehentlichem Berühren des Rings wieder verstellt. E20 Rattenscharfes Teil, AF wie bei SLR Kameras, mit WW- und T-Konverter auch 28-200mm, allerdings +1100 DM Anschaffungskosten notwendig. Sauber verarbeitet, tolle Einstellmö¶glichkeiten, leider kein s/w Modus über Display, habe sie seit 2 Wochen und 500 Fotos. Bin bis jetzt sehr zufrieden. D30 Wer Wechselobjektive liebt, ist hier sicherlich besser aufgehoben. Allerdings nur 3.3 Mio Pixel. Für A3 Abzüge zu wenig. Für A4 ok. Viel Spass bei der Entscheidung Gruss Andreas — posted via http://oly-e.de e20.german 1097 —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2002 Uhrzeit: 13:37:46 Gert Salewsky urs” schrieb: > Auf meinem Pult habe ich drei Prospekte; Die Minolta Dimage 7 > Canon EOS D30 und Olympus E-20P. Bei mir war die Fragestellung ähnlich (deshalb lese ich auch in dieser NG mit). Meine Entscheidung ist z.Zt. für die D30 gefallen auch wenn “Oma dafür noch einige Zeit häkeln muß” Warum? Mit der D30 ist man in einem universellen zukunftssicheren System. Nur hier sind Wechselobjektive mit Image-Stabilisator zu vernünftigen Preisen erhältlich. Die Empfindlichkeit der Kamera ist von ISO 100 bis 1600 (!) einstellbar. Nachteile: Preis ist eigentlich mit einem Hobby-Budget nicht mehr zu vereinbaren. Objektivbrennweite verlängert sich um den Faktor 1 6. Aus dem 28 – 135 IS wird ein 45 – 216. E-20: Hohe Bildqualität. Sehr gutes Objektiv. Tolle Kamera für das Studio. Preis-Leistungsverhältnis insbesondere bei der E-10 außerordentlich gut. Geringe Empfindlichkeit: Mit der D30 ist man in einem universellen, zukunftssicheren System. > Nur hier sind Wechselobjektive mit Image-Stabilisator zu vernünftigen > Preisen erhältlich. > Die Empfindlichkeit der Kamera ist von ISO 100 bis 1600 (!) einstellbar. und sogar recht gut nutzbar > Nachteile: Preis ist eigentlich mit einem Hobby-Budget nicht mehr zu > vereinbaren. > Objektivbrennweite verlängert sich um den Faktor 1,6. Aus dem 28 – 135 > IS wird ein 45 – 216. Ich habe mir einige D30-Bilder ausgedruckt und finde sie sagenhaft gut und deutlich besser als die der E-20, selbst nach Hochrechnen. Das mit dem Preis ist aber ein Problem. Wenn ich im WW-Bereich mindestens 28mm abdecken will, bleibt nur Canons 17-35 oder mindestens Sigmas 15-30. Mit dem 28-135 als billigstes (und relativ schlechtes) Standardzoom, mit MD, Blitz usw sind die 4000€ deutlich überschritten, und mit besseren Objektiven reichen auch 5000€ schnell nicht mehr aus. Meine Oma bekommt da einen Krampf in den Fingern vom vielen Stricken …. > E-20: > Hohe Bildqualität. Sehr gutes Objektiv. Tolle Kamera für das Studio. Wieso eigentlich nur für das Studio ? > Preis-Leistungsverhältnis insbesondere bei der E-10 außerordentlich gut. > Geringe Empfindlichkeit: anderen Chip nochmal reduziert, nach meiner Meinung für > Freihandaufnahmen mit Tele zu wenig. Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? Bei deinem obigen Vergleich nimmst Du das lichtschwächste Sonnenschein-Zoom, das auch nur wegen IS bis 1/30 Ok ist. Mein Hauptissue mit der E-20 ist das recht hohe Rauschen, das ich in Kauf nehmen muß. > Komisch: über den Strahlenteiler redet kein Mensch. Wieviel Licht > schluckt der eigentlich? > Durch fest eingebautes Objektiv ohne Imagestabilisator (IS) zu begrenzte > Mö¶glichkeiten. Kommt auf den Bedarf an. Für mich reichen 28-200mm meistens aus. > Zubehö¶r unverschämt teuer. Naja, aber dafür ist bei Canon die Kamera unverschämt teuer. Ausserdem – was kostet und wiegt denn ein 2.8/400mm bei Canon 😉 > Minolta: > Plastikkiste, keine weiteren Kommentare. Si. > Wäre interessant, wie deine Entscheidung ausfallen wird. Mö¶chte die D30, werde wohl ausschliesslich wegen des Preises die E-20 nehmen. Gruss, Lars — posted via http://oly-e.de e20.german 1127 —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2002 Uhrzeit: 23:50:28 Gert Salewsky Lars Arend” schrieb: > Wieso eigentlich nur für das Studio ? Wegen der geringen max. Empfindlichkeit da im Studio meistens mit Stativ gearbeitet wird. Hat natürlich bei Sonnenschein draußen keine Bedeutung. Ich gehe hier von meinem Bedarf bei Einsatz von Tele aus da wird meistens mit 400 ASA gearbeitet. Weil ich zum Stativschleppen einfach zu bequem bin. > Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? Also wenn man nicht gerade die stahlharte Hand hat gilt doch allgemein die Regel Belichtungszeit = 1 / Brennweite also bei 140mm mindestens die 1/125 s. > obigen Vergleich nimmst Du das lichtschwächste Sonnenschein-Zoom das > auch nur wegen IS bis 1/30 Ok ist. Ganz einfach weil für mein Hobby-Budget die lichtstarken Superobjektive leider unerreichbar sind. >> Wäre interessant wie deine Entscheidung ausfallen wird. > Mö¶chte die D30 werde wohl ausschliesslich wegen des Preises die E-20 > nehmen. Tja ein Leben ohne Kompromisse gibt es nicht. Grüße Gert” e20.german 1139 —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2002 Uhrzeit: 25:42:31 Lars Arend Hallo Gerd, > > Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? > Also wenn man nicht gerade die stahlharte Hand hat, gilt doch allgemein > die Regel Belichtungszeit = > 1 / Brennweite, also bei 140mm mindestens die 1/125 s. Bezieht sich aber doch auf die tatsächliche optische Brennweite, und die liegt bei 36mm, oder mache ich hier einen Fehler ? Viele Grüße, Lars — posted via http://oly-e.de e20.german 1142 —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2002 Uhrzeit: 25:47:45 Heinz Schumacher Lars Arend schrieb: > Hallo Gerd, > > > Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? > > Also wenn man nicht gerade die stahlharte Hand hat, gilt doch allgemein > > die Regel Belichtungszeit = > > 1 / Brennweite, also bei 140mm mindestens die 1/125 s. > Bezieht sich aber doch auf die tatsächliche optische Brennweite, und > die liegt bei 36mm, oder mache ich hier einen Fehler ? Ja!…. > Viele Grüße, > Lars Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de e20.german 1143 —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.01.2002 Uhrzeit: 20:26:08 Lars Arend Heinz Schumacher schrieb: > Lars Arend schrieb: > > Hallo Gerd, > > > > Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? > > > Also wenn man nicht gerade die stahlharte Hand hat, gilt doch allgemein > > > die Regel Belichtungszeit = > > > 1 / Brennweite, also bei 140mm mindestens die 1/125 s. > > Bezieht sich aber doch auf die tatsächliche optische Brennweite, und > > die liegt bei 36mm, oder mache ich hier einen Fehler ? > Ja!…. Kannst Du das auch erklären ? Danke, Lars — posted via http://oly-e.de e20.german 1160 —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.01.2002 Uhrzeit: 20:54:48 Heinz Schumacher Lars Arend schrieb: > > > > > Wieso ? Bei 36mm (eq. 140mm) reicht doch 1/30-1/60 locker? > > > > Also wenn man nicht gerade die stahlharte Hand hat, gilt doch allgemein > > > > die Regel Belichtungszeit = > > > > 1 / Brennweite, also bei 140mm mindestens die 1/125 s. > > > Bezieht sich aber doch auf die tatsächliche optische Brennweite, und > > > die liegt bei 36mm, oder mache ich hier einen Fehler ? > > Ja!…. > Kannst Du das auch erklären ? Hallo Lars, das kann ich erklären! Wenn man es genau machen will, wird es aber sehr Geometrisch…. Man sollte eigentlich das an einer Zeichnung erklären… Ich will versuchen es einmal einfach” zu erklären. Wenn es daneben gegangen ist sag Bescheid. Der Grund dafür dass man nicht die reale Brennweite nehmen darf liegt an der Grö¶ße des CCD-Chips. Der ist bei Digitalen viel kleiner als bei einem 24x36mm Kleinbildformat! Das ist auch der Grund dafür warum die Hersteller von Digitalen überhaupt kleinere Brennweiten einsetzen müssen. Um die gleiche Bildwirkung wie bei einem Kleinbildformat zu erzielen muß das Objektiv auch den gleichen Blickwinkel abdecken. Für eine Normalbrennweite nimmt man z.B. als guten Ausgangswert für die Brennweite die Formatdiagonale (ca. 50mm) und für eine Digi entsprechend der Chipgrö¶ße weniger (z.B. 11mm) Bei Normalbrennweite hat der ö–ffnungswinkel vor der Kamera etwa einen ö–ffnungswinkel von 45 Grad. Wichtig ist hier dass entsprechend der Formatgrö¶ße alle Bauteilgrö¶ßen (so auch die Brennweite) verkleinert werden damit die Winkel gleich bleiben. Dies hat auch zur Folge dass Schwenkbewegungen/Verwacklungen die gleiche Auswirkung haben. Bei großformatigen Kameras ist es dem entsprechend umgekehrt… Grö¶ßere Bauteile/Brennweiten. Es ist ohne davon eine Zeichnug zu machen wirklich schwer zu erklären und sicher noch scherer zu verstehen!:-))) Gruss Heinz posted via http://oly-e.de” e20.german 1163 —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.01.2002 Uhrzeit: 24:08:41 Lars Arend Hallo Heinz, Heinz Schumacher schrieb: ….. > Es ist ohne davon eine Zeichnug zu machen wirklich schwer zu erklären > und sicher noch scherer zu verstehen!:-))) Nee, war schon OK, danke für die gelungene Erklärung. Gruss, Lars — posted via http://oly-e.de e20.german 1170 —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.01.2002 Uhrzeit: 25:11:25 Julian Habe mich lange mit der Frage Wechselobjektive oder nicht?” auseinandergesetzt auch wenn für mich die D30 nicht in Frage kommt weil ich schon seit zehn Jahren Nikon-Kameras benutze und natürlich keine Lust habe mir alle Objektive neu zu kaufen. In einem Praxisbericht einer Fotoagentur über die D1 (auch eine digitale Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven) habe ich gelesen dass es bei häufigem Objektivwechsel auf Dauer zu Verschmutzungen des CCDs kommt. Diesen Staub auf dem CCD muss man dann jedesmal in Photoshop wegretuschieren. Ein System ohne Wechselobjektiven hat also auch Vorteile im Alltagsgebrauch. Ich bin auf jeden Fall relativ zufrieden mit meiner E-10 (abgesehen von der langsamen internen Bildverarbeitung) obwohl ich normalerweise eine Nikon F5 benutze. Gruß Julian > “urs” schrieb: > > Auf meinem Pult habe ich drei Prospekte; Die Minolta Dimage 7 > > Canon EOS D30 und Olympus E-20P. > Bei mir war die Fragestellung ähnlich (deshalb lese ich auch in dieser > NG mit). > Meine Entscheidung ist z.Zt. für die D30 gefallen auch wenn “Oma dafür > noch einige Zeit häkeln muß” > Warum? > Mit der D30 ist man in einem universellen zukunftssicheren System. > Nur hier sind Wechselobjektive mit Image-Stabilisator zu vernünftigen > Preisen erhältlich. > Die Empfindlichkeit der Kamera ist von ISO 100 bis 1600 (!) einstellbar. > Nachteile: Preis ist eigentlich mit einem Hobby-Budget nicht mehr zu > vereinbaren. > Objektivbrennweite verlängert sich um den Faktor 1 6. Aus dem 28 – 135 > IS wird ein 45 – 216. > E-20: > Hohe Bildqualität. Sehr gutes Objektiv. Tolle Kamera für das Studio. > Preis-Leistungsverhältnis insbesondere bei der E-10 außerordentlich gut. > Geringe Empfindlichkeit: anderen Chip nochmal reduziert nach meiner Meinung für > Freihandaufnahmen mit Tele zu wenig. > Komisch: über den Strahlenteiler redet kein Mensch. Wieviel Licht > schluckt der eigentlich? > Durch fest eingebautes Objektiv ohne Imagestabilisator (IS) zu begrenzte > Mö¶glichkeiten. > Zubehö¶r unverschämt teuer. > Minolta: > Plastikkiste keine weiteren Kommentare. > Wäre interessant wie deine Entscheidung ausfallen wird. > Gruß > Gert posted via http://oly-e.de” e20.german 1190 ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*