UXGA-Auflö¶sung für die E-10 ideal?

Datum: 09.09.2001 Uhrzeit: 21:43:32 Roland Golde Zu einer guten Camera wie der E-10 gehö¶rt sicherlich auch ein guter Monitor. Trotz einiger Vorteile in der professionellen Bildbearbeitung kann ich mich aber mit den konventionellen Monitoren nicht anfreunden, habe deshalb schon seit einiger Zeit ein TFT-Display mit 1024×768 Punkten Auflö¶sung (VGA), mit dem ich so auch sehr zufrieden bin. Da die E-10 u.a. auch eine Auflö¶sung v. 1600×1200 Pixel verwendet, bzw. auch bei 2240×1680 Pixel bei einem VGA-Display viel gescrollt werden muss, wollte ich mir extra für die E-10 noch ein Notebook mit 15 TFT in UXGA-Auflö¶sung (1600×1200 Pkt.) leisten (wenn mein Chef mitspielt 😉 . Meine Frage an Euch ist nun lohnt sich diese (teure) Auflö¶sung wenn man die Bilder beim Betrachten mö¶glichst wenig zusammen stauchen mö¶chte? Windows ist bei dieser Einstellung zwar recht „klein“ würde mich aber nicht so doll stö¶ren. Wie sieht es aber bei Bildbearbeitungs- und Bildarchivierungssoftware aus? Kö¶nnen z.B. Paint Shop Pro7 u. ACDSee mit dem UXGA-Format umgehen oder kö¶nnen diese Programme nur die VGA-Auflö¶sung generieren was einen (fatalen!) dicken schwarzen Rand auf dem Display bedeuten würde. Wer hat Erfahrungen mit der E-10 zusammen mit einem UXGA-Notebook zweier „führender Computerhersteller“? Gruß Roland posted via https://oly-e.de“ e10.german 6657 —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.09.2001 Uhrzeit: 22:05:19 Heinz Schumacher Roland Golde schrieb: > Zu einer guten Camera wie der E-10 gehö¶rt sicherlich auch ein > guter Monitor. Trotz einiger Vorteile in der professionellen > Meine Frage an Euch ist nun, lohnt sich diese (teure) > Auflö¶sung, wenn man die Bilder beim Betrachten mö¶glichst > wenig zusammen stauchen mö¶chte? Windows ist bei dieser > Einstellung zwar recht klein“ würde mich aber nicht so doll > stö¶ren. Wie sieht es aber bei Bildbearbeitungs- und > Bildarchivierungssoftware aus? Kö¶nnen z.B. Paint Shop Pro7 u. > ACDSee mit dem UXGA-Format umgehen oder kö¶nnen diese > Programme nur die VGA-Auflö¶sung generieren was einen > (fatalen!) dicken schwarzen Rand auf dem Display bedeuten > würde. Wer hat Erfahrungen mit der E-10 zusammen mit einem > UXGA-Notebook zweier „führender Computerhersteller“? > Gruß Roland Hallo Roland eine Sofware kümmert sich in der Regel nicht um die Grö¶ße der Darstellung (Pixelzehl). Hierfür ist einzig und alleine das Windows verantwortlich! Wenn Dein Windows also das UXGA beherrscht tun das in der Regel auch die Programme die unter Windows laufen! Ob sich dass lohnt kannst nur Du entscheiden… Gruss Heinz Schumacher posted via https://oly-e.de“ e10.german 6658 —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.09.2001 Uhrzeit: 8:31:14 Dirk Wächter Roland Golde schrieb: > Zu einer guten Camera wie der E-10 gehö¶rt sicherlich auch ein > guter Monitor. Trotz einiger Vorteile in der professionellen > Bildbearbeitung kann ich mich aber mit den konventionellen > Monitoren nicht anfreunden, habe deshalb schon seit einiger > Zeit ein TFT-Display mit 1024×768 Punkten Auflö¶sung… Hallo Roland, Dein Einleitungssatz ist zwar nicht unrichtig, aber es müsste besser heißen: für eine ernstgemeinte Bildbearbeitung bzw. hochbrillante Bildbetrachtung gehö¶rt ein guter Monitor. Und dies kann (Heutigen Stand beachtend – wer weiß, was morgen ist?) nur ein konventioneller Rö¶hrenmonitor sein. Ich spreche hier aus täglicher Erfahrung: im Büro arbeiten wir mit 22 Zollern (flat)und 0,24 mm Streifenmaske. Hast Du schon mal ein E-10-Bild auf so einem Monitor gesehen? Da verschlägt es Dir die Sprache!!! Zu Hause habe ich auch ein TFT-Display (neuester Stand), weil hier meine Frau viel Textverarbeitung macht (dafür sind diese Displays hoch geeignet). Aber Bildbetrachtung ist für mein verwö¶hntes Auge eine echte Zumutung. Von Bildbearbeitung will ich gar nicht reden! Natürlich wird sich niemand für 2.500,-DM einen fetten 22-Zoll-Klumpen nach Hause holen, aber wenn Du wirklich viel Geld für ein Notebook nur deswegen ausgeben willst, um die E-10-Bilder zu betrachten, wäre eine Investition in einen guten Rö¶hrenmonitor nach meinem Empfinden sinnvoller. Gruß. Dirk. — posted via https://oly-e.de e10.german 6659 —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.09.2001 Uhrzeit: 8:43:34 Bernd Wolfermann > Dein Einleitungssatz ist zwar nicht unrichtig, aber es müsste > besser heißen: für eine ernstgemeinte Bildbearbeitung bzw. > hochbrillante Bildbetrachtung gehö¶rt ein guter Monitor. Und > dies kann (Heutigen Stand beachtend – wer weiß, was morgen > ist?) nur ein konventioneller Rö¶hrenmonitor sein. Ich spreche > hier aus täglicher Erfahrung: im Büro arbeiten wir mit 22 > Zollern (flat)und 0,24 mm Streifenmaske. Hast Du schon mal > ein E-10-Bild auf so einem Monitor gesehen? Da verschlägt es > Dir die Sprache!!! Zu Hause habe ich auch ein TFT-Display > (neuester Stand), weil hier meine Frau viel Textverarbeitung > macht (dafür sind diese Displays hoch geeignet). Da kann ich Dirk nur zustimmen. Ich habe in meiner Firma zwei Notebooks, diverse 17-Monitore und einen 22″ ELSA 22H99. Die Unterschiede von der Darstellungsqualität auf den LCD’s und Monitoren sind gewaltig. Das mit großem Abstand am besten geeignete Gerät ist der 22″-Flat-Monitor.“ e10.german 6660 —————————————————————————————————————————————— Datum: 10.09.2001 Uhrzeit: 11:57:41 Robert Metternich Hallo, leider ist die Farbtreue von TFT-Display prinzipbedingt nicht sonderlich gut und sie sind für Bildverarbeitung nicht besonders gut geeignet – deshalb würde ich die Erwartungen nicht zu hoch stecken. Aus eigener Erfahrung (Dell Inspiron 8100 mit UXGA-Display, für entsprechende IBM-Geräte dürfte dasselbe gelten) kann ich sagen, daß diese Displays sicher das Beste sind, was man z.Z. in einem Notebook bekommen kann. Die Darstellung von Bildern ist für ein TFT-Display wirklich gut. Allerdings sind sie eher für Präsentation, als für Bearbeitung gedacht, da die vom Betrachtungswinkel abhängige Farbdarstellung die Beurteilung von Helligkeit, Farbstich etc. sehr schwer machen – es erfordert Erfahrung und Disziplin, das Display für einen bestimmten Betrachtungswinkel halbwegs zu kallibrieren und diesen dann tatsächlich auch einzuhalten. Allerdings ist die Auflö¶sung im Verhältnis zur Grö¶ße des Displays so groß, daß Text unverhältnismäßig klein erscheint und man bei Windows große Schrift“ einstellen muß – und selbst daß ist dann kleiner als man es normalerweise kennt. Falls man eher viel mit normalen Office-Anwendungen arbeitet sollte man lieber die Auflö¶sung eine Nummer kleiner wählen (1400×1050) und das gesparte Geld in einen guten Monitor zur Bildbearbeitung investieren. Nebenbei kann man dann zu Hause den Windows-Desktop entsprechend erweitern und auf dem Monitor die Bildverarbeitung und gleichzeitig auf dem TFT-Display den Explorer anzeigen lassen. Viele Grüße Robert Metternich posted via https://oly-e.de“ e10.german 6669 ——————————————————————————————————————————————

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