Fotografieverbot

Datum: 11.04.2011 Uhrzeit: 21:41:15 Egon Borger Hallo, ich erlebte heute morgen einen nicht alltäglichen Vorfall mit meiner Fotoausrüstung. Ich wollte an diesem schö¶nen Morgen auf einem Gutshof in meiner Umgebung (Anwesen gehö¶rt der Familie Villeroy und Boch), unter anderem ein paar Uhu’s in der dortigen Falknerei fotografieren. Vorweg muss ich sagen, dass auf diesem Gut sich ein Reitergestüt, eine Falknerei mit Sperber und Uhus’s, eine bedeutende Jagtschule sowie Hotel und Gastronomie befindet. In dieser tollen Anlage habe ich schon manch schö¶nes Foto gemacht. Heute morgen aber, als ich meine E-3, mein Stativ sowie mein 50-200mm aufgebaut hatte, erschien wohl der Jagdverwalter und fragte mich , was ich da so tue. Ich habe ihm gesagt, dass ich meinem Hobby dem Fotografieren nachginge und von dem Anwesen und den Tieren an diesem herrlichen Morgen ein paar schö¶ne Fotos machen mö¶chte. Er sagte, dass er nichts dagegen hätte, mit einer einfachen Knipse- also Kompaktkamera oder so etwas die Vö¶gel zu fotografieren, aber mit einer solchen Ausrüstung besteht der Verdacht, dass dies eindeutig ins Profesionelle geht und mir deshalb ein Verbot aussprechen muss, da ich mich nicht offiziell angemeldet habe. Er bot mir an, mich an der Rezeption um einen Termin zu bemühen. Sobald ein solcher Termin feststeht, wird ein erfahrener Falkner mir zu Seite stehen und ich kö¶nnte dann meine Bilder machen. Auf die Frage, ob dies denn kostenlos sei, kam nur ein Grinsen über sein Gesicht und sagte mir, natürlich kostet dies Geld. Der Falkner wird für die Zeit des Shootings ausschließlich entgeltlich mir zur Verfügung gestellt. Ich musste dann unverzüglich meine Ausrüstung zusammenpacken und das Gelände verlassen Meine Frage ans Forum. 1.) Gibt es ähnliche Erfahrungen oder sogar Rechtsprechungen von Forumsmitgliedern. 2.) Es kann doch nicht sein, dass man nur weil die Ausrüstung etwas aus dem Rahmen fällt, das Fotografieren verweigert wird und anderen Hobbyfotografen mit einer E-PL2 (Beispiel) oder einer anderen Knipse das Fotografieren gestattet wird. Ich wollte mit dem Stativ doch nur sicher stellen, dass die Vö¶gel knacke scharf aufgenommen werden. Aus der Hand wollte ich nicht fotografieren, da ich mindestens mit ISO 800 und hö¶her hätte fotografieren müssen. Ich muss noch dazu anmerken, dass das gesamte Anwesen für jedermann frei zugänglich genutzt werden kann. Gruß Egon Borger — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.04.2011 Uhrzeit: 22:01:13 R.Wagner Am Mon, 11 Apr 2011 21:41:15 +0200 schrieb Egon Borger: > Ich muss noch dazu anmerken, dass das gesamte Anwesen für > jedermann frei zugänglich genutzt werden kann. Wenn das Privatgrund ist, dann kann der Besitzer auch bestimmen, dass nur Leute in rosa Unterhosen fotografieren dürfen oder Leute, die kein R” im Vornamen haben. Vom ö¶ffentlichen Grund – also von Grund aus der in ö¶ffentlichem Besitz ist – kann er dagegen nichts machen. Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.04.2011 Uhrzeit: 22:22:21 Eckhard Fotografieverbot wg. professioneller Ausrüstung im botanischen Garten Stockholm, im Nationalmuseum konnte ich die im Besitz des Museums befindlichen Werke frei fotografieren (also nicht ausgeliehene Werke in Sonderausstellungen). Dafür aber Fotografierverbot und Verweis aus der Station bei Aufnahmen der Kunstwerke in Stockholmer U-Bahn-Stationen (zu denen regelmäßige Führungen von der U-Bahn-Gesellschaft organisiert werden). Fotografierverbot auf dem Bahnsteig des Mannheimer Hauptbahnhofs – mit einem VHS-Kurs gibt es regelmäßig Abendaufnahmen in einem anderen Bahnhof in der Nähe… Fotografieverbot wegen professioneller Ausrüstung in der Johanniterhalle Schwäbisch Hall (dort ist mittlereile fotografieren generell verboten), In der Vö¶lklinger Hütte ist zu unterschreiben, daß die Bilder nicht ins Internet eingestellt oder wirtschaftlich verwertet werden. Mit einem Hamburger Museum führte ich vor Jahren eine zeitlich ausgedehnte, letztendlich gescheiterte Korrespondenz, weil ich ein bestimmtes Sammlungsstück gerne im Internet gezeigt hätte verbunden mit der Frage nach irgendwie vergleichbaren Stücken…. In einem anderen Museum sagte uns die freundliche Dame an der Kasse mit Blick auf unsere Ausrüstung: Fotografieren ist verboten. Ich weiß aber nicht ob mein Kollege das weiß.” Wir führten beim fotografieren ein interessantes langes Gespräch mit dem aufsichtsführenden Kollegen… Das lässt sich so fortführen betreffs Friedhö¶fen Museen und so weiter. Einmal wollte mir in Heidelberg ein Gastwirt die Aufnahme eines Details der Straßenfront seines Restaurants in der Innenstadt verwehren mit dem Hinweis einige Tage zuvor hätten Gäste auf einen fotografierenden Touristen eingeschlagen was er gut verstehen kö¶nne. Unter dem Hinweis darauf daß er offensichtlich die für sein Gewerbe erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitze da er seiner Schilderung nach seine Gäste nicht von deren Vorgehen abgehalten habe “erzwang” ich mir das (belanglose) Bild. Werner fotografierte einmal eine Häuserfront in Rothenburg/Wümme. Eine Bewohnerin des dort gelegenen Altersheims sprach ihn später an ob das Aufnahmen für Googel Streetview seien – das wolle sie nicht. Immer wieder mal kommt es vor daß ein geplanter Museumsbesuch entfällt weil ich meine Ausrüstung nicht in eines der unsicheren Schließfächer stellen will. ö–fters telefoniere ich einige Tage vor dem geplanten Ausstellungsbesuch den ich bei fotografierverbot dann ggf. unterlasse. In Deinem Fall ist die Sache aus meiner Sicht recht einfach: Aufnahmen auf Privatgrundstücken von in Privatbesitz befindlichen Sachen kö¶nnen vom Besitzer willkürlich zugelassen oder verboten werden. Problematisch empfinde ich die Angelegenheit in formal privatrechtlichen Flächen die vom Charakter aber dem ö¶ffentlichen Raum entsprechen (Fußgängerbereiche Bahnhö¶fe und Flughäfen). Ja zuweilen wünsche ich mir ne Minox 😉 Eckhard posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.04.2011 Uhrzeit: 23:43:21 WolfgangPe Gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden in Privatbesitz ist es interessant wie weit dabei ö¶ffentliche Mittel, sprich Steuergelder aufgewendet wurden. Ich finde wer ö¶ffentliche Mittel annimmt, hat kein Recht die ö–ffentlichkeit zu hindern diese Bauwerke zu fotografieren. Grüße Wolfgang —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 6:54:37 R.Wagner Am Mon, 11 Apr 2011 22:22:21 +0200 schrieb Eckhard: > Problematisch empfinde ich die Angelegenheit in formal > privatrechtlichen Flächen, die vom Charakter aber dem > ö¶ffentlichen Raum entsprechen (Fußgängerbereiche, Bahnhö¶fe und > Flughäfen). Bahnhö¶fe: Da gibt es von der deutschen Bahn eine allgemein gültige Fotografiererlaubnis für den Privatgebrauch. Kann man sich ‘runterladen, ausdrucken und den Leuten vor die Nase halten. Sobald man jedoch ein Stativ aufbaut oder die Bilder etwa auf Flickr oder Facebook stellen willen, braucht man eine Genehmigung aus Berlin. Kriegt man auch, je nach verwendung kostet das dann aber auch Geld. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 7:39:17 Karl B. …und in einer der grö¶ssten Zoo’s der Schweiz http://www.zoo.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm wird das Fotografieren extra erwünscht, auch in der Mascola-Halle, und überall finden sich Tafeln mit Hinweisen, wie man es am besten macht mit Blende, Zeit und so… Gruss Karl — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 7:54:15 Dirk Mickeleit Es gibt hier eine interesante Seite im Netz: http://www.rechtambild.de/ Dort gibt es auch auf der rechten Seite auch einen Link zu einer spannenden PDF Juristisches Handbuch für Fotografen” Gruß Dirk posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 8:48:20 Hans H. Siegrist Karl B. schrieb: > …und in einer der grö¶ssten Zoo’s der Schweiz > http://www.zoo.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm wird das > Fotografieren extra erwünscht, auch in der Mascola-Halle, und > überall finden sich Tafeln mit Hinweisen, wie man es am besten > macht mit Blende, Zeit und so… Hallo Karl Bei den Millionenspenden, die der Zoo fast regelmässig erhält, hat er auch keine monetären Sorgen. Die Pantanal-Anlage wurde mit den 17 Mega-CHF hingeklatscht, die eine alte Dame vor ein paar Jahren in ihrem Testament bereit gestellt hatte. Man darf das nicht falsch verstehen; ich habe da gar nichts dagegen. Das Geld kö¶nnte viel schlechter angelegt werden und der Zoo unterstützt auch Projekte in der freien Natur. Die Hinweistafeln sind eine hervorragende Idee. Nur ist der Zürcher Zoo einer der wenigen, die keine finanziellen Probleme haben. Viele andere müssen die Moneten mühsam aus Eintrittsgeldern, Ansichtskarten-Verkauf, anderem Merchandising und, falls überhaupt verfügbar, staatlichen Subventionen zusammen kratzen. Artgerechte Tierhaltung ist eben extrem teuer. Herzliche Grüsse aus dem immer kälter werdenden Jura. Hans Nur 7. Ist auch nicht mehr wert… — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 10:00:26 Oliver Ge.ibel Karl B. schrieb: > …und in einer der grö¶ssten Zoo’s der Schweiz > http://www.zoo.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm wird das > Fotografieren extra erwünscht, auch in der Mascola-Halle, und > überall finden sich Tafeln mit Hinweisen, wie man es am besten > macht mit Blende, Zeit und so… > > Gruss Karl > Das halte ich für eine großartige Idee! Da hat jemand kapiert, dass gute Fotos kein Schaden, sondern ein erfolgreiches Viralmarektinginstrument sein kö¶nnen. Der Großteil der Verbieter scheint einfach nur pauschal zu verbieten, weil´s im Zweifel die bequemste Lö¶sung ist. Alternativ kö¶nnte man aber auch ein Schild aufstellen Fotografieren gegen eine kleine Spende ausdrücklich erwünscht!” posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 10:48:15 Subhash Egon Borger wrote: > Es kann doch nicht sein, dass man nur weil die Ausrüstung > etwas aus dem Rahmen fällt, das Fotografieren verweigert wird … Willkommen zum Thema Privateigentum”. Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 13:59:08 Frank Oder man vermarktet einen Knut”! 🙂 LG Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 14:13:48 WolfgangPe Ja, vielleicht sollte man bei den Zoo’s mal schriftlich nachfragen, wie es so mit fotografieren aussieht? Bei Einschränkungen sollte man auch gleich antworten, dass ein Besuch dieses Zoo’s deshalb wohl nicht in Frage kommt. Auf manche einfachen Tatsachen muss man die Leute einfach hinweisen. Auch eine List nicht empfehlenswerter Zoo’s kö¶nnte Wunder wirken. Grüße Wolfgang Karl B. schrieb: > .und in einer der grö¶ssten Zoo’s der Schweiz > http://www.zoo.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm wird das > Fotografieren extra erwünscht, auch in der Mascola-Halle, und > überall finden sich Tafeln mit Hinweisen, wie man es am besten > macht mit Blende, Zeit und so. > > Gruss Karl > > — > posted via http://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 16:08:53 Oliver Ge.ibel Hi Wolfgang, ich lass mal das ‘ frei. Das hat im Gegensatz zu Fotografen in Zoos nämlich nix zu suchen. 😉 Oli *imKlugscdjvhsrimodus* — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 16:31:54 Hans H. Siegrist Auch der hält nicht ewig… Gruss, Hans — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 19:47:02 Katharina Noord hmm, ich hab mit sowas noch nie Probleme gehabt. Hab jetzt sogar im Urlaub in der Türkei am Flughafen spontan meine E-5 mit Bigma gezückt – im Angesicht der ganzen Sicherheitskräfte – und Teile des Flughafengebäudes abgelichtet weil die Spatzen da so niedlich saßen. Und die Leute lachten mich einfach nur an und ich zurück. Die hätten mich genauso gut verhaften und meine Ausrüstung beschlagnahmen kö¶nnen. Aber mal ganz im Ernst – wenn ich mir vorstelle, jemand baut seine Kamera mit Stativ vor meinem Haus auf und fängt an zu fotografieren ohne mich vorher freundlich zu fragen und mir zu sagen was er mit den Fotos vor hat, dann wäre ich selbst auch nicht amused. Museen leben u.a. vom Verkauf ihrer Ausstellungskataloge, in der Emder Kunsthalle durfte ich auch nicht selbst fotografieren sondern durfte mir dafür den Ausstellingskatalog im Wert von 59 Euro mitnehmen – ich habe da vollstes Verständnis für. Blitzen in Zoo etc. ist eh obsolet – und na ja Stativ – da denken halt viele, das macht den Unterschied zwischen Profi und Hobbyist. Monopod geht aber aus meiner Erfahrung. lg, Katharina — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.04.2011 Uhrzeit: 24:01:18 Dirk Mickeleit Hallo Reinhard, ich kann den Link zur Fotografiererlaubnis der DB nicht finden, würdest Du den Link mal posten oder das Suchwort” benennen? Gruß Dirk posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.04.2011 Uhrzeit: 7:33:46 R.Wagner Am Wed, 13 Apr 2011 00:01:18 +0200 schrieb Dirk Mickeleit: > ich kann den Link zur Fotografiererlaubnis der DB nicht finden, > würdest Du den Link mal posten oder das Suchwort” benennen? http://railpix.bueker.net/Fotogenehmigung.pdf Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.04.2011 Uhrzeit: 9:10:14 Dirk Merci! — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.04.2011 Uhrzeit: 12:49:54 Martin W. Tja, wie viele meiner Vorschreiber schon bemerkt haben: es gibt rechtliche Grundlagen, die je nach Lust und Laune der Rechte-Inhaber mehr oder weniger streng wahrgenommen werden… Kurioses Beispiel von mir am eigenen (Kamera-) Leibe erlebt: Flughafen Hamburg Fuhlsbüttel Es interessiert niemanden, wenn fotografiert wird. Mit dem Cafe Himmelsschreiber gibt es sogar einen Fotospot, wo sich die richtigen” Fotografen Trittleitern mitbringen um ÜBER den Maschendrahtzaun zu fotografieren statt wie ich Stümper DURCH den Zaun 😉 http://home.fotocommunity.de/martin_wieprecht/index.php?id=30990&d=17827832 Flughafen Lübeck Blankensee Als ich auf einem der (wirklich) weit entfernten Parkplätze meine E3 mit dem 50-200 versehen habe lö¶ste ich einen Sicherheitstechnischen Großalarm aus: – Parkplatzwächter telefoniert mit Flughafenleitung – Flughafenleitung alamiert Sicherheitsdienst – Sicherheitsdienst schickt per Auto (soweit ist der Parkplatz entfernt) Kräfte los – Sicherheitsmenschen interviewt Parkplatzwächter – Parkplatzwächter hat offensichtlich Kennzeichen und Auto-Farbe/Typ notiert (ich war ja längst weg) – Sicherheitsdienst verfolgt mich – Sicherheitsdienst stellt mich (und dann zur Rede) – Wichtiges Interview was ich da gemachht hätte – Ermahnung dies sei nicht zulässig. Man würde “aus Kulanz” darauf verzichten den Chip zu konfeszieren (was sie wiederum nicht dürften) wenn ich versichere die Bilder zu lö¶schen *lol* lg Martin posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.04.2011 Uhrzeit: 17:18:28 Werner Consten R.Wagner schrieb: > Am Wed, 13 Apr 2011 00:01:18 +0200 schrieb Dirk Mickeleit: > >> ich kann den Link zur Fotografiererlaubnis der DB nicht finden, >> würdest Du den Link mal posten oder das Suchwort” benennen? > http://railpix.bueker.net/Fotogenehmigung.pdf > Grüße > Reinhard Wagner Hach wie schö¶n … wieder steigen die Zugriffszahlen auf die Website eines überzeugten Olympioniken :). Danke Reinhard da muss ich gar keine Eigenwerbung mehr machen. Liebe Grüße “railpixel” Werner posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.04.2011 Uhrzeit: 22:36:22 R.Wagner Am Thu, 14 Apr 2011 17:18:28 +0200 schrieb Werner Consten: > Danke Reinhard, da > muss ich gar keine Eigenwerbung mehr machen. Gern geschehen… 😉 Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.04.2011 Uhrzeit: 22:46:56 Hermann Brunner Martin W. schrieb: > Flughafen Lübeck Blankensee (…) > – Sicherheitsdienst stellt mich (und dann zur Rede) > – Wichtiges Interview, was ich da gemachht hätte > – Ermahnung, dies sei nicht zulässig. (…) Irgendwie wieder auch lustig: An anderen Flughäfen wird für diesen Zweck eine eigene Besucherterrasse oder ein Besucherhügel gebaut, damit man auch eine schö¶ne Aussicht auf das Vorfeld / Rollfeld hat, wenn man das ablichten mö¶chte… Gut, muss man auch verstehen: Wenn man schon der mit Abstand bedeutendste Flughafen in Good Old Germany ist 😉 …dann ist das schon angemessen, was die da in Lübeck/Blankensee an Sicherheit produzieren”. Lg aus dem Süden Hermann B.” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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