Camerapedia

Datum: 19.01.2011 Uhrzeit: 22:57:27 Uwe Kulick Hallo liebe Oly.de- und Olypedia.de-Gemeinde Die heisseste Konkurrenz zu Olypedia ist bekanntlich www.camerapedia.org , na ja, nicht die bö¶se Konkurrenz, sondern etwas ähnliches ohne Markenschwerpunkt, und in außerdem in Englisch. Nach genau 5 1/2 Jahren erfolgreichen Betriebes als freies nichtkommerzielles Web-Enzyklopädie-Projekt auf Basis von MediaWiki-Software kamen die beiden Hauptakteure, der Gründer und rein technische Admin Lbstone und der Rudolfo4″ des Projektes Rebollo_fr Hauptautor und Inhalts-Admin unglücklicherweise gleichzeitig auf die Idee dem ganzen auch ein solides finanzielles Fundament zu geben. Rebollo schlug den klassischen Weg vor nämlich um Spenden bei der Community zu werben. Die Rechnung würde stimmen wenn z.B. von den 2700 Bildlieferanten des Projektes fast alle Kameraenthusiasten sich wenigstens 1% erbarmten und im Schnitt 10 Dollar pro Jahr spendete. 270 Dollar das reichte aus um alle 2 Jahre einen einfachen Rechner zu kaufen als neuen Server. Und vielleicht gibt ja ein einsamer Leser der Webseite auch noch einen kleinen feinen Betrag dazu. Die zunächst private Diskussion von Rebollo mit Stone lief schleppend seitens Stone und schließlich kam raus warum: Stone hatte plö¶tzlich die Idee die Webseite samt der einprägsamen Webadresse an “eine bekannte Firma” zu verkaufen die Verhandlungen seien schon begonnen. Da Rebollo nicht herauskriegen konnte welche Firma wurde es ihm zu bunt und er trug die Diskussion in die Community. Anfangs kam in der Diskussion das Finanzierungsmodell mancher Blogs und Foren zur Sprache ebenfalls mit Spendenaufrufen. Ich erwähnte dazu ganz nebenbei Olypedia die offenbar zur Finanzierung auch Kleinanzeigen aber unaufdringlich plazierte nicht scheut. Das hat Rebollo mittlerweile klargemacht maximal soweit würde er gehen aber berechtigterweise will er nicht seine immense (und wahrlich wertvolle) unentgeltliche Arbeit einfach plö¶tzlich unter dem Label einer großen Firma verraten und verkauft sehen. Wo er Recht hat hat er Recht denn das Projekt wurde bisher ohne Einschränkung als freies nichtkommerzielles Projekt betrieben und hat nur deshalb funktioniert. Nur auf Basis dieser dieser “Policy” wurden unentgeltlich die Beiträge erfasst und die wenigsten von Lbstone. Nun ratet mal wer die meisten geschrieben hat: Rebollo_fr. Und damit hat er eine der wichtigsten Web-Quellen überhaupt zum Thema japanische Kameras geschaffen. Und Ich und andere haben noch ein paar Artikel darumherum verfasst oder verbessert so dass die Wiki-Kategorie “Countries” nicht nur Japan sondern 46 Länder umfasst. Rebollo hat auch Standards gesetzt für Navigations-Templates. Damit findet man sich in vielen Bereichen der Webseite noch schneller zurecht in der Vielfalt der Kameramodelle. Kurzum ohne ihn wäre das eine mit Gelegenheitseinträgen rumdümpelnde Wiki die kaum jemanden interessieren würde. Der Stand der Diskussion ist jetzt dass auch die rechtlichen Aspekte angesprochen wurden die Rechte an dem geistigen Eigentum und an den Bildern die ja aus einer Flickr-Gruppe dazugelinkt sind. Bei den Bildern würde es auf jeden Fall schmerzliche Verluste geben sollte Camerapedia unter einem kommerziellen Dach landen. Vielleicht kann hier noch eine/r was berichten über die Finanzierungsbasis von Olypedia zum Beispiel. Oder direkt in der Diskussion http://www.camerapedia.org/wiki/Camerapedia.org:Community_Discussions/Future_of_Camerapedia#Further_discussion und http://www.flickr.com/groups/camerapedia/discuss/72157625827923382/ nützliche Hinweise geben wie es vernünftiger mit Camerapedia weiter gehen sollte anstelle es in zweifelhafter Weise zu veräußern. Herzlichen Gruß Uwe Kulick posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.01.2011 Uhrzeit: 24:40:05 R.Wagner Am Wed, 19 Jan 2011 21:57:27 +0100 schrieb Uwe Kulick: > Vielleicht kann hier noch eine/r was berichten über die > Finanzierungsbasis von Olypedia zum Beispiel. Wie geschrieben: ein bisschen Google-Werbung, den Rest tragen Stefan und ich aus der eigenen Tasche. Die Werbung allein reicht nicht für die Finanzierung – weder bei der Olypedia, noch bei oly-e. Wenn er die Camerapedia verkaufen will, so ist das ein verständlicher Schritt. Idealismus im Netz ist lö¶blich, aber ruinö¶s – für’s Konto und das Nervenkostüm. Ich finanziere oly-e, weil ich ohne oly-e keine Bücher schreiben kö¶nnte. oly-e ist für mich eine unentbehrliche Wissensdatenbank und Problemquelle gleichzeitig. Aber ich denke nicht, dass das ein Geschäftsmodell für die Camerapedia ist. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.01.2011 Uhrzeit: 25:43:47 Uwe Kulick Vielen Dank für die Auskunft. Mittlerweile hat Lbstone enthüllt, dass alles vielleicht nicht ganz so schlimm ist, aber verlustfrei geht der Wechsel nach diesem Knatsch wohl nicht über die Bühne. Er gibt die wiki weiter an Wikia, ein ebenfalls mit Googlewerbung verbundenes Wiki-Angebot. In Wikipedia steht nachzulesen, dass die von Firmengründer Jimmy Wales als grö¶ßtes Vorzeige-Wiki genannte WoW-Wiki inzwischen aus Wikia wieder ausgewandert ist. Ich kö¶nnte mir vorstellen warum: Der Service besteht wohl hauptsächlich in der Gestaltung individueller Werbeportfolios für die einzelnen Wikis. Einige in Flickr gespeicherte Bilder werden sicher zurückgezogen werden, und vor allem werden Leser verloren gehen, denn (fast!) werbefrei sehen ja nur zahlende Mitglieder die Wiki. Irgendwie sind die großen Helden des Internet mittlerweile entzaubert. Nicht nur Julian Assange als notorischer Einzelgänger, sondern jetzt auch Jimmy Wales, auf der einen Seite Aushängeschild der unabhängigen freien Enzyklopädie Wikipedia, auf der anderen Seite dutzendweise freie unabhängige Wikis verkommerzialisierender Geschäftemacher. Herzlichen Gruß, Uwe Kulick — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 9:07:59 R.Wagner Am Thu, 20 Jan 2011 00:43:47 +0100 schrieb Uwe Kulick: > Irgendwie sind die großen Helden des Internet mittlerweile > entzaubert. Wenn ich mir meinen Posteingang an manchen Tagen ansehe, dann pfeife ich auf mein (kleines) Heldendasein und sehn mich nach einer ruhigen Finca mit gutgefülltem Kühlschrank und Motiven frei Swimmingpool… Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 10:11:42 Pit Schö¶ler Am Thu, 20 Jan 2011 08:07:59 +0100 schrieb R.Wagner: > Wenn ich mir meinen Posteingang an manchen Tagen ansehe, dann > pfeife ich auf mein (kleines) Heldendasein und sehn mich nach einer > ruhigen Finca mit gutgefülltem Kühlschrank und Motiven frei > Swimmingpool… mein jahrelanger Gedanke 🙂 Aber in unserer Gesellschaft passt autarkes Leben leider nicht. Dafür sorgt die Politik und die Wirtschaft :-/ Gruß Pit —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 13:42:49 Stefan Hendricks > Irgendwie sind die großen Helden des Internet mittlerweile > entzaubert […] > […] verkommerzialisierender Geschäftemacher. Vom Heldentum alleine lebt heute niemand mehr, das mag in den Jahrhundertern vor der Industrialsierung geklappt haben, Leben kostet heute Geld. Was man vor 10 Jahren enthusiastisch und selbstlos noch mal eben so nebenbei machen konnte ist bei der heutigen Verbreitung von Internetangeboten eben i.d.R. mit seeeeehr viel mehr Aufwand (Arbeitskraft, Technik, KnowHow, Geld) verbunden und fordert meist einen entsprecheneden Vollzeitjob, oft sogar noch weiteres Personal, welches auch bezahlt sein will. Und das muss sowohl der Betreiber als auch der Nutzer einkalkulieren. Gruß Stefan —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 14:04:48 Uwe Kulick Stefan Hendricks schrieb: > Vom Heldentum alleine lebt heute niemand mehr, das mag in den > Jahrhundertern vor der Industrialsierung geklappt haben, Leben > kostet heute Geld. Was man vor 10 Jahren enthusiastisch und > selbstlos noch mal eben so nebenbei machen konnte ist bei der > heutigen Verbreitung von Internetangeboten eben i.d.R. mit seeeeehr > viel mehr Aufwand (Arbeitskraft, Technik, KnowHow, Geld) verbunden > und fordert meist einen entsprecheneden Vollzeitjob, oft sogar noch > weiteres Personal, welches auch bezahlt sein will Das ist genau da Business-Modell von wikia. Die suchen sich wikis, die sie aufkaufen. Die Wiki-Gemeinden werden dann meist unzufrieden mit der massiven Reklame und ziehen aus wikia wieder aus. Mit wikia bedankt sich Jimmy Wales bei den Leuten, die MediaWiki-Software benutzen. Die Betreiber freier Wikis werden belohnt, indem Wales als Chef von Wikia ihnen die Webadresse samt Wiki-Daten abkauft. Dadurch schwächt er die Wiki-Gemeinden, die bei jedem Wechsel nach wikia rein und und wieder aus wikia raus versprengt werden, und dadurch erstrahlt seine Wikipedia als Informationsquelle No. 1 für alle Themen von Stopfpilz” bis “Weltuntergang” posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 14:20:32 Stefan Hendricks > Das ist genau da Business-Modell von wikia. Die suchen sich > wikis, die sie aufkaufen. Die Wiki-Gemeinden werden dann meist > unzufrieden mit der massiven Reklame und ziehen aus wikia wieder > aus. Das ist denen aber nicht vorzuwerfen. Die Nutzer haben sich an das umsonst” gewö¶hnt die Betreiber sehen irgendwann der Realität ins Auge und vermö¶gen die Leistung nicht mehr kostenfrei oder ohne andere Gegenleistung (wie etwa Schaltung von Werbung) zu erbringen. Also müssen die Betreiber selbst für die Finanzierung sorgen die Seiten aufgeben oder an andere Betreiber abgeben die dann gleich einen entsprechenden Businessplan zum erfolgreichen (d.h. mindestens kostenneutralen) Betreiben in der Tasche haben. Ich weiss dass man sich als Nutzer meist keinen Kopf darüber macht was da als Betreiber auf einen zukommt. Reinhard selbst ist da ein gutes Beispiel. Nicht dass er sich da blind in etwas hineingestürzt hätte aber er kommuniziert auch mal gerne was ihm gerade so aktuell gegen den Strich geht – das bekommt man bei den meisten Betreibern eben nicht so direkt mit. Und Reinhard ist aktuell auch noch von der ganzen Technik mehr oder weniger befreit da er diese als Dienstleistung bei mir einkauft (und das kostet ihn auch Geld). Und glaubt mir ich weiss wovon ich rede ich spiele das Spiel seit über 10 Jahren ist ja nicht so als wäre es nur oly-e.de gewesen 🙂 Gruß Stefan” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 17:48:08 Uwe Kulick Im Falle von Camerapedia vermag der Gründer eigentlich schon noch weiter zu machen, und er war ein engagierter Onliner, aber er will bloß nicht mehr, er hat gerade eine Internetfirma gegründet, d.h. normalerweise müsste er jetzt zwei mö¶gliche Standorte für den Server haben, denn er hat ja zuhause und in der Firma einen eigenen Internetanschluss. Aber in den USA kurz nach der Finanzkrise eine Firma zu gründen ändert einfach die Prioritäten. Es ist sehr ärgerlich, dass er seinen Rudolfo4″ ich meine den Hauptautor und Inhalte-Admin Rebollo_fr der immer sehr seriö¶s fleißig zuverlässig und hilfreich dem Projekt gedient hat nicht eingeweiht hat. Deshalb fällt Rebollo_fr der eigentliche “Mr. Camerapedia” aus den Wechsel zu Wikia an die Wiki-Gemeinde zu kommunizieren im Gegenteil er ist wütend und nimmt gegen den Gründer der immer nur als technischer Admin tätig war Stellung. Wahrscheinlich endet die Geschichte so: Die Wiki landet in Kürze bei wikia und dann forkt sie jemand geradewegs da wieder heraus. Für mich hat sich Wikia damit als reine Show-Veranstaltung entblö¶ßt – für die Show “Hilfe ich bin eine Wiki holt mich hier raus!” Also bitte liebe Olypedianer gebt euren Machern lieber ab und zu eine kleine Spende wenn die Werbeeinnahmen die Kosten hier nicht decken. Und Macher von Olypedia seid euch nicht zu schade den Bittgang zu den Usern zu suchen. Wikia hat sich als destruktiv erwiesen. Einer der wichtigsten Autoren hat sich schon abgemeldet und er und viele andere der Bilderlieferanten haben ihre Bilder zurückgezogen. Ich musste auch 111 teils sehr rare Bilder zurückziehen die ich ausdrücklich “für ein nichtkommerzielles Projekt” bei Ebayern akquiriert hatte. Insgesamt wurden schon über 5000 Bilder abgezogen direkte Folge dieses so hinterrücks eingefädelten Deals. Schuld ist Jimmy Wales der mit dem Dollarbündel gewedelt hat. Da fällt einem nur noch Shakespeare ein: Ist es auch Wahnsinn so hat es doch Methode! posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:12:35 R.Wagner Am Thu, 20 Jan 2011 16:48:08 +0100 schrieb Uwe Kulick: > für ein > nichtkommerzielles Projekt Wie schon Stefan geschrieben hat: ein nichtkommerzielles Projekt” gibt es nicht. TANSTAFL. Alles kostet Geld und irgendwer muss zahlen. Sobald mein aktuelles Projekt abgeschlossen ist kümmere ich mich darum wieder an oly-e herumzuschrauben und die lange versprochene Galerieerweiterung zu implementieren. Und wenn die draussen ist dann wird auch ein wunderschö¶ner kleiner Spendenknopf auf der Website sein. Bis dahin: viel Spaß mit oly-e und der olypedia. Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:15:59 Subhash Stefan Hendricks wrote: > Das ist denen aber nicht vorzuwerfen Was ich dabei nicht ganz koscher finde, ist der Umstand, dass da ja auch Inhalte mitverkauft werden, die andere, nämlich die User(innen), erstellt haben. Im Glauben, man tausche sich eben ohne Gewinnabsicht aus. Und dann reißt sich das der Betreiber unter den Nagel und verkauft es. Das finde ich nicht schö¶n. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:16:02 Subhash Uwe Kulick <123@456.com> wrote: > Also bitte, liebe Olypedianer, gebt euren Machern lieber ab und > zu eine kleine Spende, wenn die Werbeeinnahmen die Kosten hier > nicht decken. Da wäre ich dabei. Ich fände es aber auch sinnvoll, Transparenz zu zeigen und den Leuten zu erzählen, was an Kosten und Aufwand für den Betreiber entsteht. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:30:11 Uwe Kulick R.Wagner schrieb: >> für ein >> nichtkommerzielles Projekt > > Wie schon Stefan geschrieben hat: ein nichtkommerzielles Projekt” > gibt es nicht. TANSTAFL. Alles kostet Geld und irgendwer muss > zahlen. In der Tat da war auch schon bisher ein kommerzieller Anteil denn die Bilderresource ist ja Flickr und da gibt es auch zahlende Mitglieder die Bilder in den Camerapedia-Pool eingestellt haben. Diese filigrane Abhängigkeit der speziellen wiki Camerapedia von freundlich gesonnenen Flickr-Usern hat ihr Gründer beim Verkauf auch nicht bedacht. Hätte er es wie Olypedia gemacht eine kleine feine Wiki wäre vielleicht auch Aushängeschild seiner neuen Internet-Firma. Stattdessen hat er aber das Kind mit dem Bade ausgekippt. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:35:48 Michael Gerstgrasser Am 20.01.2011, 17:12 Uhr, schrieb R.Wagner : > Am Thu, 20 Jan 2011 16:48:08 +0100 schrieb Uwe Kulick: > >> für ein >> nichtkommerzielles Projekt > > Wie schon Stefan geschrieben hat: ein nichtkommerzielles Projekt” > gibt es nicht. TANSTAFL. Alles kostet Geld und irgendwer muss > zahlen. > Sobald mein aktuelles Projekt abgeschlossen ist kümmere ich mich > darum wieder an oly-e herumzuschrauben und die lange versprochene > Galerieerweiterung zu implementieren. Und wenn die draussen ist > dann wird auch ein wunderschö¶ner kleiner Spendenknopf auf der > Website sein. na also ! > Bis dahin: viel Spaß mit oly-e und der olypedia. > Grüße > Reinhard Wagner gruss Michael” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 18:36:40 Michael Gerstgrasser Am 20.01.2011, 08:07 Uhr, schrieb R.Wagner : > Am Thu, 20 Jan 2011 00:43:47 +0100 schrieb Uwe Kulick: > >> Irgendwie sind die großen Helden des Internet mittlerweile >> entzaubert. > > Wenn ich mir meinen Posteingang an manchen Tagen ansehe, dann > pfeife ich auf mein (kleines) Heldendasein und sehn mich nach einer > ruhigen Finca mit gutgefülltem Kühlschrank und Motiven frei > Swimmingpool… Nix da ! untersteh dich ! 😉 > > Grüße > Reinhard Wagner > — gruss Michael —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.01.2011 Uhrzeit: 20:35:23 Roland Franz Hallo Reinhard, > Und wenn die draussen ist, dann wird auch ein wunderschö¶ner > kleiner Spendenknopf auf der Website sein. Das dauert mir eindeutig zu lange, gibt mir eine Kontonummer und die Spende kommt sofort. Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.01.2011 Uhrzeit: 9:58:36 Jürgen von Esenwein Hallo Reinhard, Du hast Post. VG Jürgen — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.01.2011 Uhrzeit: 22:30:54 Michael Lindner Hallo, aber ich mö¶chte mal daran erinnern: Das Problem ist ein grundsätzliches im Internet; nimm ein Fotoforum, schreibe dort dann keine kurzen Standard-Ergüsse, sondern relativ viele längere technische Postings (wo Du selber für die Recherche oder das Ausprobieren etwas Zeit investieren musst) – dann ist es am Schluss, wenn man Dich aus dem Forum auf verschiedenen Wegen hinauskomplimentiert hat, auch so, dass Deine Inhalte drin bleiben. Das sollte man sich vorher überlegen oder eben gleich die anderen für einen arbeiten lassen und nur Informationen aus so einem Forum saugen (sofern man dann die Seichtigkeit” noch aushalten will). Also ein generelles Grundproblem ! Das wird z.B. auch interessant wie es z.B. mit wikippedia weitergehen wird wenn die in finanzielle Schwierigkeiten (oder Unverhältnismäßigkeit) geraten sollten denn da fehlen ja die Junkfood-Postings und es geht nur um schwer erarbeitetes Infomaterial wo Leute sehr viel Zeit drin sitzen haben. viele Grüße Michael Lindner posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.01.2011 Uhrzeit: 23:10:30 Subhash Michael Lindner wrote: > … Das Problem ist ein > grundsätzliches im Internet; nimm ein Fotoforum, schreibe dort > dann keine kurzen Standard-Ergüsse, sondern relativ viele längere > technische Postings (wo Du selber für die Recherche oder das > Ausprobieren etwas Zeit investieren musst) – dann ist es am > Schluss, wenn man Dich aus dem Forum auf verschiedenen Wegen > hinauskomplimentiert hat, auch so, dass Deine Inhalte drin > bleiben. Das ist mir kein Problem. Es get mir darum, dass nicht jemand Einnahmen aus meiner Arbeit erzielt, wenn ich sie kostenlos oder als als Gegenleistung für andere ebenso kostenlose Arbeit abgegeben habe. > Also ein generelles Grundproblem ! Nein, finde ich nicht. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.01.2011 Uhrzeit: 11:33:02 Michael Lindner Hallo, Subhash schrieb: > Das ist mir kein Problem. Es get mir darum, dass nicht jemand > Einnahmen aus meiner Arbeit erzielt, wenn ich sie kostenlos oder > als als Gegenleistung für andere ebenso kostenlose Arbeit abgegeben > habe. > >> Also ein generelles Grundproblem ! > > Nein, finde ich nicht. nun, Du wirst dann nicht verhindern kö¶nnen, dass sich jemand Deine Beiträge aus dem Forum zusammenkopiert (und ich meine kopieren, sich also noch nicht mal die Mühe macht, sie umzuformulieren) und dann damit in Buchform damit Geld verdient. viele Grüße Michael Lindner — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.01.2011 Uhrzeit: 13:18:24 Subhash Michael Lindner wrote: > nun, Du wirst dann nicht verhindern kö¶nnen, dass sich jemand > Deine Beiträge aus dem Forum zusammenkopiert (und ich meine > kopieren, sich also noch nicht mal die Mühe macht, sie > umzuformulieren) und dann damit in Buchform damit Geld verdient. Da ist schon das Urheberrecht dagegen. Wer allerdings Facebook u.ä. benutzt, verzichtet auf sein Urheberrecht. Einer der Gründe solche kolonialistischen Abgebote nicht zu nutzen. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ ——————————————————————————————————————————————

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