Geld-Zurueck von Olympus

Datum: 01.10.2009 Uhrzeit: 10:49:51 Markus Brand Hallo, vielleicht interessiert es jemanden. Es gibt eine Cash-Back-Aktion für Objektive, für die E-620 und die E-30 http://www.olympus.de/digitalkamera/promotion_10894.htm Gruß Markus — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.10.2009 Uhrzeit: 17:49:03 Lotus450 Markus Brand schrieb: > Hallo, > > vielleicht interessiert es jemanden. Es gibt eine > Cash-Back-Aktion für Objektive, für die E-620 und die E-30 > > http://www.olympus.de/digitalkamera/promotion_10894.htm > > Gruß > Markus > Hoi Markus Thx für die Info… das macht den Objektiv-Einkauf etwas schmackhafter 😀 Gruß Lothar (14) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 10:46:17 martin ich nutze lieber den Gebrauchtmarkt mit dem ich nur gute Erfahrungen gemacht habe. Das gerade erworbene ZD 70-300 bestätigt das wieder. Der Preisnachlaß ist hier grö¶ßer als bei Cashback. Gruß Martin 14 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 11:20:11 Lotus450 martin schrieb: > ich nutze lieber den Gebrauchtmarkt mit dem ich nur gute > Erfahrungen gemacht habe. Das gerade erworbene ZD 70-300 > bestätigt das wieder. Der Preisnachlaß ist hier grö¶ßer als bei > Cashback. > > Gruß Martin > > 14 > Hallo Martin Grundsätzlich hast du recht, ich habe bisher auch fast alles gebraucht gekauft. Aber seit ich meine eigene Firma habe ist das mit der Mehrwertsteuer eine andere Sache. Denn so viel günstiger werden die meisten (hö¶herpreisigen) Sachen nicht weiterverkauft, dass sich nicht nach Abzug der MwSt der kleine Aufpreis für Neuware inklusive Garantie auszahlt. Beispiel: Habe letzte Woche eine E-3 aus dem Onlineversand um 672,- (806,- inkl.) bekommen… Da sind gebrauchte meist teurer. (Leider wars schon der letzte Aktionstag, sonst hätte ich das hier gepostet.) Gruß Lothar (8) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 16:15:36 Wilfried > …. > Beispiel: Habe letzte Woche eine E-3 aus dem Onlineversand um > 672,- (806,- inkl.) bekommen… Da sind gebrauchte meist teurer. > (Leider wars schon der letzte Aktionstag, sonst hätte ich das > hier gepostet.) > > Gruß > Lothar (8) > Hallo Lothar, würde mich mal interessieren welcher Online Shop das war. Der Preis klingt für einen neuen E-3 Body inklusive Garantie schon sehr günstig, weil immerhin ca. 200EUR unter dem, was man sonst so bezahlen muss. Dank und Gruß Wilfried — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 17:22:31 Sö¶ren Naja, ihr müsst auch überlegen das irgendwer die neuen Teile kaufen muss damit ihr dann die gebrauchten kaufen kö¶nnt 😉 Aber mit der Steuer und dem Absetzen kommt es ja auch immer sehr darauf an was für ein Gewerbe man hat. Ich habe auch meine eigene Firma, aber Kamerateile kö¶nnte ich niemals absetzen! Ich wüsste gar nicht als was ich die ausweisen sollte und wofür die Firma die bräuchte^^ Das einzige Gebrauchte Objektiv das ich bisher gekauft habe ist das 35er Makro (und die OM´s die ich habe). Aber das war entsprechend günstig und umso doller war ich wegen dem guten Zustand überrascht. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 18:48:17 Wolfgang Schmidetzki Sö¶ren schrieb: > Ich habe auch meine eigene > Firma, aber Kamerateile kö¶nnte ich niemals absetzen! Ich wüsste > gar nicht als was ich die ausweisen sollte und wofür die Firma > die bräuchte^^ Also eine Kamera braucht nun wirklich JEDE Firma. Bring ein Foto auf die Website, fotografiere die Mitarbeiter für die Inhouse-Zeitung, fotografiere deine Produkte oder dokumentiere einfach irgendwas … Ich kann mir keine Firma vorstellen, bei der das Finanzamt ernstzunehmende Argumente gegen eine Anschaffung vorbringen kö¶nnte. Wolfgang — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.10.2009 Uhrzeit: 23:40:49 Hermann Brunner Sö¶ren schrieb: > (…) aber Kamerateile kö¶nnte ich niemals absetzen! Ich wüsste > gar nicht als was ich die ausweisen sollte und wofür die Firma > die bräuchte^^ Dokumentation ? LG, H. —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 12:24:18 Wilfried Wolfgang Schmidetzki schrieb: > > Also eine Kamera braucht nun wirklich JEDE Firma. > Bring ein Foto auf die Website, fotografiere die Mitarbeiter für > die Inhouse-Zeitung, fotografiere deine Produkte oder > dokumentiere einfach irgendwas … > Ich kann mir keine Firma vorstellen, bei der das Finanzamt > ernstzunehmende Argumente gegen eine Anschaffung vorbringen > kö¶nnte. > > Wolfgang > Hallo Wolfgang, es kommt sicher auf das glaubhaft” machen an. Wenn Du dem Finanzamt glaubhaft machen kannst das Du in deiner Firma z.B. eine Profikamera wie die E-3 oder eine E-620 mit dem entsprechenden Zubehö¶r nur für Dokumentation bzw. Mitarbeiterfotos benö¶tigst dann wirst du die auch absetzen kö¶nnen (800EUR pro Jahr glaub ich). Ich befürchte jedoch daß die sagen werden dass das auch mit weitaus günstigeren Kameras ausreichend zu bewerkstellen ist (G9 oder G10 von Canon z.B.). Und mal unter uns in den meisten Fällen tuts dafür auch eine Aldi Digicam. Gruß Wilfried posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 15:28:45 WolfgangPe Es kommt nicht darauf an, was das Finanzamt meint. Wer eine Firma hat kann sehr wohl selbst entscheiden was er für seine Firma benö¶tigt. Und in diese Entscheidung hat das Finanzamt nicht rein zu reden. Das natürlich bei einer teureren Kamera die über mehrere Jahre abgeschrieben werden muss, ist klar. Gruß Wolfgang Wilfried schrieb: > Wolfgang Schmidetzki schrieb: > >> >> Also eine Kamera braucht nun wirklich JEDE Firma. >> Bring ein Foto auf die Website, fotografiere die Mitarbeiter für >> die Inhouse-Zeitung, fotografiere deine Produkte oder >> dokumentiere einfach irgendwas … >> Ich kann mir keine Firma vorstellen, bei der das Finanzamt >> ernstzunehmende Argumente gegen eine Anschaffung vorbringen >> kö¶nnte. >> >> Wolfgang >> > > Hallo Wolfgang, > > es kommt sicher auf das glaubhaft” machen an. Wenn Du dem > Finanzamt glaubhaft machen kannst das Du in deiner Firma z.B. > eine Profikamera wie die E-3 oder eine E-620 mit dem > entsprechenden Zubehö¶r nur für Dokumentation bzw. > Mitarbeiterfotos benö¶tigst dann wirst du die auch absetzen > kö¶nnen (800EUR pro Jahr glaub ich). > Ich befürchte jedoch daß die sagen werden dass das auch mit > weitaus günstigeren Kameras ausreichend zu bewerkstellen ist (G9 > oder G10 von Canon z.B.). Und mal unter uns in den meisten > Fällen tuts dafür auch eine Aldi Digicam. > Gruß > Wilfried > posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 16:13:16 Hermann Brunner Wilfried schrieb: > Wolfgang Schmidetzki schrieb: > >> Also eine Kamera braucht nun wirklich JEDE Firma. > es kommt sicher auf das glaubhaft” machen an. Wenn Du dem > Finanzamt glaubhaft machen kannst das Du in deiner Firma z.B. > eine Profikamera wie die E-3 oder eine E-620 mit dem > entsprechenden Zubehö¶r nur für Dokumentation bzw. > Mitarbeiterfotos benö¶tigst (…) Sorry aber das ist jetzt eine falsche Bescheidenheit. Wenn ich als Inhaber / Geschäftsführer einer Firma beschliesse dass mein Briefpapier ein Wasserzeichen mit dem Familienwappen braucht dann braucht es das eben – da kann sich das Finanzamt auf den Kopf stellen es werden Betriebsausgaben sein auch wenn es billigeres Papier gäbe – Punkt. Wenn ich für diverse Zwecke eine professionelle Foto-Ausrüstung im Betrieb benö¶tige dann ist es ebenso. Marke Ausstattung usw. definiert der Betrieb und nicht das Finanzamt. Punkt. Sorry aber wo kämen wir da hin wenn das Finanzamt jetzt auch schon die Investitionspolitik eines Unternehmens *fachlich!!!* steuern würde ? Der Tischler darf nur mehr die billige Bosch-Stichsäge vom Hagebau absetzen weil Festo das 5-fache kostet ? > dann wirst du die auch absetzen > kö¶nnen (800EUR pro Jahr glaub ich). Auch das ist – mit Verlaub – Quatsch. Es gab mal eine Grenze für “geringwertige Wirtschaftsgüter” – das waren anno dazumal 800 – DM ab 2002 dann 410 – EUR. Bedeutet: Bis 410 EUR (pro Position) konnten direkt als Ausgaben im Ausgabejahr angesetzt werden alles was darüber hinaus geht muss über einen (vom Produkt abhängigen) Zeitraum abgeschrieben werden. z.B. die Ausgabe von 2000 – EUR für den E3-Kit wird auf 4-5 Jahre verteilt als steuermindernd angesetzt während ein Blitz für 350 – EUR sofort vom Gewinn abgezogen wird. Ab dem Jahr 2008 wurde das alles noch komplizierter. Jetzt ist die GWG-Grenze nur mehr 150 – EUR was darüber hinausgeht wird in einem “Pool” gesammelt und dann als Summen-Posten auf mehrere Jahre verteilt angesetzt. Ist ziemlich abenteuerlich… Details siehe Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Geringwertiges_Wirtschaftsgut > Ich befürchte jedoch daß die sagen werden dass das auch mit > weitaus günstigeren Kameras ausreichend zu bewerkstellen ist (G9 > oder G10 von Canon z.B.). Und mal unter uns in den meisten > Fällen tuts dafür auch eine Aldi Digicam. Auch hier gilt: Der Finanzbeamte ist nicht dafür da *fachlich* zu beurteilen welches Werkzeug ich brauche !! “Ach ja Herr Geschäftsführer die Leasingraten für den 5-er Firmen-BMW kö¶nnen wir nicht anerkennen wir haben festgestellt dass man auch mit einem Golf zu den Kunden fahren kann” ????? Wie gesagt: Die grundsätzliche Absetzbarkeit von irgendwas kö¶nnte im schlimmsten Fall hinterfragt werden aber ganz sicher nicht die detaillierte Produktauswahl. Just My2Cents Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 18:19:41 Lotus450 Wilfried schrieb: > > Hallo Lothar, > > würde mich mal interessieren welcher Online Shop das war. > Der Preis klingt für einen neuen E-3 Body inklusive Garantie > schon sehr günstig, weil immerhin ca. 200EUR unter dem, was man > sonst so bezahlen muss. > > Dank und Gruß > Wilfried > Hoi Wilfried Der Laden heisst redcoon.at und ich hab ihn über geizhals.at gefunden. Hat alles super funktioniert und die Cam ist auch recht schnell bei mir gewesen. Man kriegt auch die Trackingnummer der Post. Man kann also den Versand beobachten. Gruß Lothar (4) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 20:36:05 Detlef Meinke Hermann Brunner schrieb: > >> dann wirst du die auch absetzen >> kö¶nnen (800EUR pro Jahr glaub ich). > > Auch das ist – mit Verlaub – Quatsch. > > Es gab mal eine Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter” – > das waren anno dazumal 800 – DM ab 2002 dann 410 – EUR. > Bedeutet: Bis 410 EUR (pro Position) konnten direkt > als Ausgaben im Ausgabejahr angesetzt werden > alles was darüber hinaus geht muss über einen > (vom Produkt abhängigen) Zeitraum abgeschrieben werden. > z.B. die Ausgabe von 2000 – EUR für den E3-Kit wird auf > 4-5 Jahre verteilt als steuermindernd angesetzt während > ein Blitz für 350 – EUR sofort vom Gewinn abgezogen wird. Hier gibt es scheinbar die wildesten Gerüchte! Was Hermann Brunner schrieb ist richtig – aber teilweise mit dem zuständigen Finanzamt auch “aushandelbar”. So ist es in meiner Firma (gut – das ist ein “grö¶ßerer” Konzern) mit dem zuständigen Finanzamt ausgehandelt dass alles was eine “Anlage” (= über mehrere Jahre abgeschrieben wird) nicht schon bei 410 – Euro beginnt sondern erst bei 2500 – Euro. Alles unter dieser Grenze ist dann GWG und wird im Geschäftsjahr der Anschaffung abgeschrieben. Jeder PC und (fast) jedes Notebook sind GWG. MfG Detlef Meinke” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.10.2009 Uhrzeit: 21:09:44 Hermann Brunner Detlef Meinke schrieb: > Was Hermann Brunner schrieb ist richtig – aber teilweise mit dem > zuständigen Finanzamt auch aushandelbar”. > So ist es in meiner Firma (gut – das ist ein “grö¶ßerer” Konzern) > mit dem zuständigen Finanzamt ausgehandelt dass alles was eine > “Anlage” (= über mehrere Jahre abgeschrieben wird) nicht schon bei > 410 – Euro beginnt sondern erst bei 2500 – Euro. Alles unter > dieser Grenze ist dann GWG und wird im Geschäftsjahr der > Anschaffung abgeschrieben. Jeder PC und (fast) jedes Notebook sind > GWG. Hallo Detlef da musst Du jetzt aber auch dazu sagen warum sich das Finanzamt auf diesen Deal einläßt: Eine sehr große Firma hat fast so was wie einen “kontinuierlichen Einkauf” von z.B. PC’s – es werden jedes Jahr grö¶ßere Mengen angeschafft. Daher ist es lediglich eine Vereinfachung für beide Seiten wenn jeder einzelne PC sofort im Anschaffungsjahr abgesetzt wird statt jedes Jahr die 1/4 Werte von den letzten 4 Jahren. Unterm Strich kommt da kaum was anderes raus – daher die Kooperationsbereitschaft vom FA. Wenn Deine Firma das mit Maschinen probiert die nur ganz selten eingekauft werden da wird die Diskussion schon heikler… Lg Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.10.2009 Uhrzeit: 2:31:40 Wolfgang Schmidetzki WolfgangPe schrieb: > Es kommt nicht darauf an, was das Finanzamt meint. Wer eine Firma > hat kann sehr wohl selbst entscheiden was er für seine Firma > benö¶tigt. Und in diese Entscheidung hat das Finanzamt nicht rein zu > reden. Genau so isses. Ich habe als Selbsständiger einige Steuerprüfungen hinter mir und kann sagen, daß es so auch praktiziert wird. Kein Steuerprüfer fragt, ob irgendeine eine Investition sinnvoll ist. Das muß der Unternehmer entscheiden. WAS den Steuerprüfer interessiert ist, ob die Investition vielleicht eigentlich und im wesentlichen privat war und gar nicht der Firma Zugute gekommen ist. Im Falle einer Kamera sollten man also ggfl. sinnvolle, glaubhafte Antworten geben kö¶nnen, warum die Firma eine solche braucht. Wie gesagt, Gründe gibt es dafür genug. Was niemand fragt ist, ob es eine billigere Kamera auch getan hätte. DAS geht niemanden etwas an, weil das meine unternehmerische Entscheidung ist. Die einzig interessante Frage ist, ob die Kamera privat genutzt wird oder nicht. Nur darauf muß man glaubhaft antworten kö¶nnen. Meine Erfahrung ist auch, daß die Steuerprüfer sich eigentlich wenig für Investitionsgüter interessieren. Sie wissen vermutlich, daß sie letztlich keine Ahnung haben, was eine Firma so braucht. Was Steuerprüfer sich genau ansehen, sind Reisetätigkeiten und ähnliche Dinge, bei denen die Mö¶glichkeit besteht, daß sie tatsächlich privat gewesen sein kö¶nnten. Wolfgang — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.10.2009 Uhrzeit: 16:04:00 *dp WolfgangPe schrieb: > Es kommt nicht darauf an, was das Finanzamt meint. Wer eine Firma > hat kann sehr wohl selbst entscheiden was er für seine Firma > benö¶tigt. Und in diese Entscheidung hat das Finanzamt nicht rein zu > reden. Das tun sie auch nicht. Bei den geringwertigen Gütern sowieso nicht. Anders ist es, wenn man teures Equipment anschafft, dies abschreiben mö¶chte und nicht genug damit umsetzt, oder nur Verluste verbucht. Dann kann das Finanzamt die Anschaffung als Liebghaberei bezeichnen und den bekannten Strich durch sie Rechnung” machen. HzG *dp posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.10.2009 Uhrzeit: 22:01:15 Heiko.M Von wegen Promo-Aktion… ich habe eben bei einem Laden meines Vertrauens gesehen, dass er die Preise für (zumindest) das 70-300 und das 8FE um genau die Cashback Summe angehoben hat. Bin mir da sicher, da ich eines lange beoachtet habe und das andere für den ursprünglichen Preis dort gekauft habe. An der Cashback Aktion verdient als weder Olympus noch der Käufer, sondern in diesem Fal einzig der Händler. Ich bin nächste Woche im Laden vor Ort und werde mal nachhaken was die dazu sagen. Grüße Heiko.M — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.10.2009 Uhrzeit: 22:20:23 WolfgangPe Na schau mal hier: http://www.fotokoch.de/newsletter203.html?redirect=&partnerid=902102009&bez=Olympus%20Cashback%20Aktion Das ist jetzt teilweise günstiger als in der Fundgrube. Gruß Wolfgang Heiko.M schrieb: > Von wegen Promo-Aktion… > > ich habe eben bei einem Laden meines Vertrauens gesehen, dass er > die Preise für (zumindest) das 70-300 und das 8FE um genau die > Cashback Summe angehoben hat. > Bin mir da sicher, da ich eines lange beoachtet habe und das > andere für den ursprünglichen Preis dort gekauft habe. > An der Cashback Aktion verdient als weder Olympus noch der > Käufer, sondern in diesem Fal einzig der Händler. > Ich bin nächste Woche im Laden vor Ort und werde mal nachhaken > was die dazu sagen. > > Grüße > Heiko.M > > — > posted via http://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.10.2009 Uhrzeit: 20:53:20 Sö¶ren Also ich weiß nicht was manche für Vorstellungen haben. Eine eigene Firma ist doch kein Freibrief einfach alles abzuschreiben was die Firma irgendwann mal gebrauchen Kö–NNTE. Ich habe heute mit meiner Steuerberaterin gesprochen weil ich es schö¶n fände meine Ausrüstung absetzen zu kö¶nnen. Zur Erläuterung: Ich habe eine Physiotherapiepraxis mit Rehastudio (knapp 350qm) und 12 Mitarbeiter (Teils angestellt, teils freiberuflich). Die Situation ist folgende: Man kann Kameras grundsätzlich absetzen. Das Finanzamt schaut lediglich auf den Preis/Ausstattung der Kamera und auf die Art des Gewerbes (evtl. auch auf die Grö¶ße). In meinem Fall kann ich nicht einmal eine E-450 mit einem 14-42 absetzen da es für meine Bedürfnisse einfach Unsinn wäre. Eine Kompakte Kamera mit geringerem Wert wäre sicherlich unproblematisch durch diverse herbeigezoge Argumente. Eine Videokamera hingegen kö¶nnte ich problemlos absetzen weil ich direkt damit arbeiten kann (Gang-Analysen und sowas). Ich kö¶nnte mir ja sonst meinen High-End-Spielerechner für zu Hause absetzen und in der Firma meinen alten laufen lassen. Mit welchem Argument mache ich dem Finanzamt klar das ich die teuersten Komponenten auf der Arbeit brauche? Jetzt laß es mal ganz dumm kommen und das Finanzamt macht eine Prüfung. Hat man dann die Kamera nicht gerade in der Firma liegen (was ich selten habe) hätte man sich für die Strafe auch drei Kameras privat kaufen kö¶nnen… Das Argument mit dem Tischler: Die Stichsäge ist ein Arbeitswerkzeug welche der Tischler zwingend braucht. Das ist was vö¶llig anderes als ein Gewerbefremdes Werkzeug. In dem Fall wäre das z.B. ein Schweißgerät. Braucht kein Tischler, kann er also nicht absetzen! Ich hoffe ich habe deutlich geschrieben so dass es auch keiner falsch versteht 😉 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.10.2009 Uhrzeit: 20:57:16 Sö¶ren So ähnlich hab ich das eben auch geschrieben. Mein Auto ist auch nur zu 80% Firmenfahrzeug. Das ist es einfach nicht wert für sowas eine Firma zu riskieren… — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.10.2009 Uhrzeit: 25:42:55 Wolfgang Schmidetzki Sö¶ren schrieb: > Also ich weiß nicht was manche für Vorstellungen haben. Eine > eigene Firma ist doch kein Freibrief einfach alles abzuschreiben > was die Firma irgendwann mal gebrauchen Kö–NNTE. Doch, ist es. > Ich habe heute mit meiner Steuerberaterin gesprochen weil ich es > schö¶n fände meine Ausrüstung absetzen zu kö¶nnen. Die würde ich vielleicht wechseln 😉 ? > Zur Erläuterung: Ich habe eine Physiotherapiepraxis mit > Rehastudio (knapp 350qm) und 12 Mitarbeiter (Teils angestellt, > teils freiberuflich). > Die Situation ist folgende: Man kann Kameras grundsätzlich > absetzen. Das Finanzamt schaut lediglich auf den > Preis/Ausstattung der Kamera und auf die Art des Gewerbes (evtl. > auch auf die Grö¶ße). > In meinem Fall kann ich nicht einmal eine E-450 mit einem 14-42 > absetzen da es für meine Bedürfnisse einfach Unsinn wäre. Tut mir leid, das ist Unsinn. Und kein Steuerprüfer würde sich auf eine solche Disskussion einlassen. Wenn du es für sinnvoll hälst (du – und nicht das Finanzamt), kannst du dir ein Studio einrichten und jeden deiner Patienten mit einer Hasselblatt ablichten. Ich mö¶chte den Finanzbeamten sehen, der anfängt über Business Konzepte zu diskutieren … > Jetzt laß es mal ganz dumm kommen und das Finanzamt macht eine > Prüfung. Hat man dann die Kamera nicht gerade in der Firma liegen > (was ich selten habe) hätte man sich für die Strafe auch drei > Kameras privat kaufen kö¶nnen… Die kommen nicht unangemeldet. Die kommen eigentlich überhaupt nicht zu dir. Die besuchen deinen Steuerberater. Die wollen nicht DICH sehen, sondern die Belege – und die liegen in der Regel beim Seuerberater. Die kommen hö¶chtens einmal für ein Kennenlerngespräch” zu dir. Aber wie gesagt niemals unangemeldet. > Das Argument mit dem Tischler: Die Stichsäge ist ein > Arbeitswerkzeug welche der Tischler zwingend braucht. Das ist was > vö¶llig anderes als ein Gewerbefremdes Werkzeug. In dem Fall wäre > das z.B. ein Schweißgerät. Braucht kein Tischler kann er also > nicht absetzen! Das ist zum Glück falsch. Ich selbst betreibe ein Softwareunternehmen (mit 9 Mitarbeitern) Und wenn ich es will kaufe ich ein Schweißgerät und setze es ab. Oder ein Klavier 😉 Wolfgang posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.10.2009 Uhrzeit: 25:48:57 Wolfgang Schmidetzki Sö¶ren schrieb: > Das ist es einfach nicht wert für sowas eine Firma zu riskieren… Wieso Firma riskieren”? Das schlimmste was passieren kann ist daß man die Steuern nachzahlen muß die man vorher gespart hat. Wolfgang posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.10.2009 Uhrzeit: 21:21:51 Hermann Brunner Sö¶ren schrieb: > > In meinem Fall kann ich nicht einmal eine E-450 mit einem 14-42 > absetzen da es für meine Bedürfnisse einfach Unsinn wäre. Eine > Kompakte Kamera mit geringerem Wert wäre sicherlich > unproblematisch durch diverse herbeigezoge Argumente. Sorry, Sö¶ren, aber genau an diesem Punkt liegt Deine StB einfach verkehrt: Wenn Du den Bedarf hast, eine Kamera einzusetzen, dann ist das so. Die Auswahl des Gerätes liegt bei Dir – das ist eine wirtschaftliche Entscheidung, manchmal auch einfach eine Image-mäßige. Aber ganz sicher nicht die des Finanzbeamten. Es ist *deine* Firma, die die Investition *verkraften* muss – und es ist *deine* Firma, die einen Nutzen daraus gewinnen soll. Ansonsten nennt man es eine Fehlinvestition – die sind zwar (betriebswirtschaftlich) blö¶d, aber nicht strafbar !!! Beispiel: Der Physiotherapeut wird minimum eine DSLR kaufen, wenn er entscheidet, alle sein Kunden einmal von vorne und einmal von hinten gerade stehend zu fotografieren, weil er die Kö¶rperhaltung vor Behandlungsbeginn dokumentieren will/muss. Warum eine DSLR? 1.) Weil ein Profi auch professionelles Werkzeug braucht. 2.) Der Kunde fühlt sich besser” wenn er mit einer (offensichtlich) sauteuren Kamera fotografiert wird als mit einer (offensichtlich) billigen Knipse von Feinkost Albrecht. Wenn Du das zum grundsätzlichen Prinzip in Deiner Praxis machst wird kein Finanzler dieses Landes irgendwas dagegen einzuwenden wissen. Selbst wenn Du der einzige Physiotherapeut weit und breit bist der das so macht – so what? Schon mal was von innovativen Ideen in einem heiß umkämpften Markt gehö¶rt? Mein Rat: Stell genau die Frage nach der Absetzbarkeit einer (teuren) DSLR im Rahmen deiner Betriebsausgaben nochmal einer zweiten Person im Steuerberater-Gewerbe zusammen mit einer Erklärung nach obigem Muster – du wirst sehen: no problem. Ob Du das in Deiner Praxis so machen mö¶chtest ist was anderes – ich habe nur als Laie versucht ein Szenario zu skizzieren wie ich mich bei einem Physiotherapeuten gut aufgehoben fände. Oder falls Dir einfach nach einem anderen Thema zumute ist: Frage mal wie teuer eine Kaffeemaschine für Deine Praxis sein darf ? So was gibts auch zwischen 100 – EUR und 2000 – EUr und mehr… …. und keiner vom FA wird wissen wollen ob nicht die billigere auch für 20 Tassen am Tag reichen würde. Just My2Cents Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.10.2009 Uhrzeit: 7:40:29 Hermann Brunner Markus Brand schrieb: > vielleicht interessiert es jemanden. Es gibt eine > Cash-Back-Aktion für Objektive, für die E-620 und die E-30 Hallo, weiss zufällig jemand, ob Olympus mitspielt, [gegen einen Aufpreis] z.B. den FL50R statt dem FL36R als Zugabe zur E30 zu bekommen ? LG, Hermann —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.10.2009 Uhrzeit: 7:53:34 Andy Hi Hermann, Du hast natürlich recht, der Steuerbeamte (-prüfer) hat kein Recht die Art der Anschaffung ansich anzuzweifeln. Ob Benz statt Smart, DSLR statt Knipse, Profi-Kaffemaschine statt Billigprodukt – es obliegt allein der Firma zu entscheiden was angeschafft wird – klar. Allerdings werden Steuerprüfer (und die muss jede Firma über sich ergehen lassen) eher stutzig, wenn grö¶ßere Investitionen außerhalb” des eigentlichen Geschäftsbereiches stattfinden. Ein Tischler wird keine Probleme bekommen wenn er die teuerste Säge kauft die es gibt da wird kein Prüfer stutzig. Wenn er sich ein Profi-Schweißgerät kauft kö¶nnte der Prüfer aber auf die Idee kommen dass dies eher privat genutzt wird oder der dicke Benz bei einem Pflegedienst in der Stadt: extrem unpraktisch und deshalb wird der Prüfer genauer hinsehen ob sich dahinter nicht eine versteckte private Investition befindet und der Benz teilweise oder gar ganz privat genutzt wird – und das ist sehr wohl strafbar. In Sö¶rens Fall müsste er sich nicht etwa irgendwelche Begründungen überlegen warum es eine DSLR sein muss – wenn er es entscheidet ist es eben so (vö¶llig richtig) – aber er sollte sich schon mal überlegen wie er dem Prüfer nachweist dass er die Kamera wirklich beruflich (und zwar hauptsächlich!) einsetzt – oder noch besser wie er beweißt dass er die Kamera *nicht* privat einsetzt – und das ohne Bilder seiner Patienten zu zeigen – das wäre ja auch nicht richtig. Bei einer Billigknipse geht der Prüfer vermutlich darüber hinweg weil es sich gar nicht lohnt darüber nachzudenken ob es da eine (minimale) private Nutznießung gibt – ich denke das ist es was der Steuerberater meinte. Es kann natürlich gut gehen und der Prüfer kommt nicht auf die Idee das man so eine Kamera auch privat einsetzen kann…. Uns geht es im Übrigen auch privat so ich darf dem Finanzamt jedes Jahr erklären dass das eine Fahrzeug das wir haben auch wirklich nur für die Fahrten zur Arbeitsstätte meiner Frau genutzt wird und wir für alle anderen Fahrten noch genügend andere Fahrzeuge haben – und das ist nur die ganz private Kleinkramsteuererklärung. (was das für ein Fahrzeug ist hat das Finanzamt allerdings noch nie interessiert – wenn ich hier einen Jaguar einsetzen würde wäre das eben so). Andy imsteuermodus” —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.10.2009 Uhrzeit: 7:55:26 Andy Hi Hermann, > weiss zufällig jemand, ob Olympus mitspielt, [gegen einen > Aufpreis] z.B. den FL50R statt dem FL36R als Zugabe zur E30 zu > bekommen ? da würde ich einfach mal anfragen (bevorzugt den Nils). Andy imfragemodus —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.10.2009 Uhrzeit: 10:24:12 Hermann Brunner Hermann Brunner schrieb: > Es gab mal eine Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter” – > das waren anno dazumal 800 – DM ab 2002 dann 410 – EUR. (…) > Ab dem Jahr 2008 wurde das alles noch komplizierter. > Jetzt ist die GWG-Grenze nur mehr 150 – EUR (…) Aus aktuellem Anlass zitiere ich mich jetzt mal selber: Gerade entnommen einem Artikel über die Koalitionsverhandlungen: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0 1518 654089 00.html] Die Arbeitsgruppe hat sich den Angaben zufolge im Grundsatz darauf verständigt dass es steuerliche Anreize für Investitionen geben soll. Die sogenannte Sofortabschreibung für geringfügige Wirtschaftsgüter soll von gegenwärtig 150 Euro auf 1000 Euro angehoben werden. Ist ja schon mal ein vernünftiger Ansatz aber erst mal sehen was davon bis zum Ende des Koalitions-Gezerres noch übrigbleibt LG Hermann” ——————————————————————————————————————————————

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