Dia – Duplikator

Datum: 20.03.2009 Uhrzeit: 21:48:55 Martin Zink Hallo Forum, hat jemand mit besagtem Duplikator Erfahrungen gesammelt? Und, … ich habe bisher nur Aufsätze für Dias gefunden! Gib’s das auch für Negativfilme? Gruß Martin 21 🙂 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.03.2009 Uhrzeit: 24:14:47 Klaus Deptolla Hallo Martin, > hat jemand mit besagtem Duplikator Erfahrungen gesammelt? Da weiss ich nicht so ganz welchen Du meinst 🙂 Guck Dir doch diesen mal an: www.rcp-technik.de –> weiter nach Zubehoer, dann oben rechts –> Diascanner. Sieht interessant aus. LG Klaus — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.03.2009 Uhrzeit: 25:28:42 Martin Zink > Guck Dir doch diesen mal an: > www.rcp-technik.de > –> weiter nach Zubehoer, dann oben rechts –> Diascanner. Sieht > interessant aus. Stimmt, … wird beobachtet! Allerdings meine ich mit Duplikator die Aufsätze auf Objektiv! Ich habe mich inzwischen im Web ein bischen umgesehen, … bei 4/3 ist das nicht ganz so einfach!!! Auch hatte ich heute ein Gespräch mit unserem OM-Doktor, Herr Timmann. Der meinte, … E-1 mit Balgen und Makro … und einen Duplikatoraufsatz … das geht auf jeden Fall. Muss ich mal testen. Gruß Martin 15 🙂 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.03.2009 Uhrzeit: 9:15:14 Kai A. Hi Martin, ich habe so einen preiswerten Duplikator in der Bucht erstanden, die wohl nicht optimale Nahlinse (den Tubus” der Linse aber drangelassen) entfernt noch einen Ring eines Filters dazwischen gesetzt und dupliziere Dias und Negative damit. Als Objektiv verwende ich ein altes Micro-Nikkor 55 mm via Adapter was hervorragende Ergebnisse liefert bei Abblendung um ein bis zwei Stufen. http://www.authenticfoto.de/dupl.jpg Ich hatte auch das Oly 50 mm Macro probiert (der Diaduplikator hat 52 mm Gewinde) das ist noch besser passt aber von der Brennweite nicht 100%ig. Ein Normalobjektiv 50 mm kombiniert mit der integrierten Nahlinse brachte auch bei Abblendung in der Ecken sichtbare Unschärfen. Der Vorteil bei der Arbeit mit der gewohnten Kamera und den Duplikatoren ist halt daß man seine Arbeitsweise beibehalten kann. Mit der E-420 mit liveView und Zehnfachlupe zur Scharfstellung (Rauschfilter aus!) sowie Spiegelvorauslö¶sung war ich von den Ergebnissen besonders bei S/W-Film angenehm überrascht. Gruß kai posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.03.2009 Uhrzeit: 14:44:55 Herbert Pittermann Kai A. schrieb: > ich habe so einen preiswerten Duplikator in der Bucht erstanden, > die wohl nicht optimale Nahlinse (den Tubus” der Linse aber > drangelassen) entfernt noch einen Ring eines Filters dazwischen > gesetzt und dupliziere Dias und Negative damit. Mit was hast du die Farbnegative umgewandelt? Welche Beleuchtung kam zum Einsatz? Welcher WB wurde eingestellt? Herbert posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.03.2009 Uhrzeit: 15:00:56 Kai A. Herbert Pittermann schrieb: > Mit was hast du die Farbnegative umgewandelt? Photoshop, zunächst Bild importieren, in 16 bit wandeln (falls man nicht in RAW arbeitet), Grö¶ßenänderung. Dann eben nach Umkehren Tonwertkorrektur der einzelnen Kanäle, bes. Schatten und lichter und immer wieder mit der Pipette und Info-Fenster kontrollieren. Man bekommt die Orangemaskierung schon weg, ist aber sicher aufwendig, das gebe ich zu, 16 bit ist da auch dringend anzuraten. > Welche Beleuchtung kam zum Einsatz? Erst Diaprojektor, jetzt Halogenlampe mit Diffusor, man sieht ohne eingelegtes Negativ im LiveView recht deutlich eine ungleichmäßige Beleuchtung. > Welcher WB wurde eingestellt? Meist Auto, geht vielleicht besser manuell:-) Gruß kai > — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.03.2009 Uhrzeit: 18:00:46 Yann Kai A. schrieb: > Herbert Pittermann schrieb: > >> Mit was hast du die Farbnegative umgewandelt? > > Photoshop, zunächst Bild importieren, in 16 bit wandeln (falls > man nicht in RAW arbeitet), Grö¶ßenänderung. Dann eben nach > Umkehren Tonwertkorrektur der einzelnen Kanäle, bes. Schatten und > lichter und immer wieder mit der Pipette und Info-Fenster > kontrollieren. Man bekommt die Orangemaskierung schon weg, ist > aber sicher aufwendig, das gebe ich zu, 16 bit ist da auch > dringend anzuraten. Die Umkehrfunktion von Photoshop ist nicht optimal. Bei der Umkehrung kommt ein falscher Algorithmus zum Einsatz . Probiere mal Colorneg http://www.colorneg.de/colorneg.html und lies Dich in die Problematik ein wenig ein. Für tiefergehende Informationen und zur Ergänzung solltest Du Dir die Seiten von http://www.c-f-systems.com/ ansehen. Z.B. http://www.c-f-systems.com/ColorNegativeFAQ.html sowie http://www.c-f-systems.com/Complete/CompleteColorIntegrity.html Die letztgenannten sind leider nur in Englisch, aber insgesamt sehr erhellend, weil damit manche Mythen von Photoshop in Frage gestellt werden. >> Welche Beleuchtung kam zum Einsatz? > > Erst Diaprojektor, jetzt Halogenlampe mit Diffusor, man sieht > ohne eingelegtes Negativ im LiveView recht deutlich eine > ungleichmäßige Beleuchtung. Mein Aufbau war E1, 2/50 Makro und ein Diaduplikator von Kaiser mit Beleuchtungseinrichtung und kleinem Reprostativ. Die Ergebnisse waren eher enttäuschend, da trotz optimaler Belichtung ein zu steiler Kontrast erzeugt wurde. Dazu kam noch die Auflö¶sungsbegrenzung der E1, sodaß ich wieder zum Scanner zurückgekehrt bin (Epson 4870 Photo im Durchlichtmodus). Leider sind gute Filmscanner immer seltener, nachdem Nikon seine Fertigung eingestellt hat Viele Grüße Hans —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.03.2009 Uhrzeit: 11:28:59 Kai A. Na, da ist ja viel Lesestoff, so viele Farbnegative, bei denen sich der Aufwand lohnt, habe ich gar nicht mehr:-) Yann schrieb: > Mein Aufbau war E1, 2/50 Makro und ein Diaduplikator von Kaiser mit > Beleuchtungseinrichtung und kleinem Reprostativ. Die Ergebnisse > waren eher enttäuschend, da trotz optimaler Belichtung ein zu > steiler Kontrast erzeugt wurde. Bei Colornegativen ist bei mir, gerade wegen der Orangemaskierung, oft das Gegenteil der Fall. Bei Dias sieht man sofort anhand des Histogramms, ob’s paßt, im Zweifelsfall kann man eine Belichtungsreihe machen, hinterher mit HDR-software zusammensetzen und wirklich fast alle Tonwerte ins Digitale retten. Gruß kai — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.03.2009 Uhrzeit: 2:07:17 Herbert Pittermann Yann schrieb: > Die Umkehrfunktion von Photoshop ist nicht optimal. Bei der > Umkehrung kommt ein falscher Algorithmus zum Einsatz . Probiere mal > Colorneg > > http://www.colorneg.de/colorneg.html Hierfür braucht man auch Photoshop und beides kostet Geld. Aus Neugier hab ich das Beispielnegativ rundergeladen, ein bissl rum gespielt und erstaunliches entdeckt. Mit Gimp geht das ganz einfach. Da Gimp mit 16Bit Tiff nichts anfangen kann, hab ich es mit IrfanView auf 8Bit konvertiert. Mit zwei Klicks war das Positiv fertig. 1.) FarbenInvertieren 2.) FarbenAutomatischWeißabgleich Ob es mit selbst fotografierten Negativen auch so einfach geht kann ich jetzt noch nicht sagen. Herbert — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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