Spyder 3

Datum: 21.11.2008 Uhrzeit: 15:00:33 Uwe Autenrieth Kann mir jemand helfen meine bilder sehen auf meinem Leptop ganz gut aus wenn ich sie aber zum ausbelichten gebe kommen sie zu dunkel raus meine frage wenn ich den spyder3 kaufe sind dann die farben besser oder wird auch an der helligkeit etwas anderst Mfg Uwe — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.11.2008 Uhrzeit: 14:54:01 Wolfgang Teichler Hallo Uwe und Jiorgos, Jiorgos Mertsiotakis schrieb: > Das ist wie wenn man ein Plastikmesser schleift” 😉 Als Expertenmeinung mag das stimmen. Aber ich habe mein Notebookdisplay (und den Monitor)mit dem Spyder 3 kalibriert. Es hilft!!!! Genauso wichtig finde ich aber die Druckerprofilierung. Ich erziele jetzt ohne viel Probieren reproduzierbare und (mich) zufriedenstellende Ergebnisse. Also wenn du klamm bist mache wichtigere Anschaffungen; wenn du 100 Euro übrig hast kauf Spyder 3; wenn du 400 Euro übrig hast kauf Spyder Studio. Gruß WOlfgang Teichler posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.11.2008 Uhrzeit: 18:51:43 Dieter Bethke Hallo Jiorgos, Jiorgos Mertsiotakis schrieb: > Der aber auch Spyder 3 und keinen EUR 3.000,- Profi-Monitor nutzt Es gibt ja auch schon richtig gute Monitore für knapp über die Hälfte. Und was richtig Feines mit 26 Zoll in 16:10 so um die 2.200,-. Eine Kalibrierung der Graubalance (Neutralität) lohnt immer. Auch den Gammawert sollte man zumindest ermitteln und in das Monitorprofil schreiben lassen. Besser noch auf 2.2 einstellen, wenn mö¶glich. — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter http://hdrfoto.de | http://oly-e.de/handbuecher.php4 —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.11.2008 Uhrzeit: 20:46:13 Uwe H. Müller > Jiorgos Mertsiotakis schrieb: > Dazu eine kleine Anekdote. Als ich vor einiger Zeit einen mit > professionellen monitoren arbeitenden 3D-designer fragte, was er > davon halte einen minderwertigen monitor zu kallibrieren, meinte > er: Das ist wie wenn man ein Plastikmesser schleift” 😉 Das ist absoluter Quatsch. Sicherlich bringt ein 300 oder 500 Euro Monitor nicht die Darstellung eines Quato/Eizo oder andere von 2000 oder 3000 Euro. Die Grunddarstellung der Belichtung und der Farben kann man nach der Kalibrierung des ‘Billig’-Monitors aber auch damit überprüfen. Damit sind schon mal Vergleiche mit evenuell späteren Ausbelichtungen mö¶glich. Auch ich hab erst mal ungläubig aus der Wäsche geschaut was mein 24″ und mein MacBook Pro tatsächlich im Stande ist darzustellen nachdem die Dinger mit dem Spider III Elite kalibriert waren. Allerdings um die Grundfrage des Threads nochmal auf zu nemmen ist nicht unbedingt der Spider 3 nö¶tig. Es gibt noch andere günstigere Alternativen (Pantone usw.) Das der ‘Teure’ Monitor in aller Regel ein wesentlich hö¶heres Farbspektrum darstellt und noch genauer ist bleibt dabei außer Zweifel und sollte für den hö¶heren Preis auch verlangt werden. > Grüße > Jiorgos > Der aber auch Spyder 3 und keinen EUR 3.000 – Profi-Monitor nutzt Ebenso 🙂 Grüße Uwe posted via http://oly-e.de www.fotoalb-um.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.11.2008 Uhrzeit: 18:12:15 Werner Pilwousek Hallo …. > Schau dir die beiden im Vergleich an: > http://www.datacolor.eu/de/produkte/index.html > Den Pro bekommst du für um die 120 Euro, den Elite für etwa > 160,-. > Dadurch, daß der Elite wesentlich mehr Mö¶glichkeiten bietet (mal > ganz unabhängig, ob du die jetzt wirklich alle brauchst) würde > ich mir überlegen ob es nicht für spätere Monitorkäufe Sinn > macht. ….. allzu weit in die Zukunft würde ich nicht schauen. Erst heute habe ich gelesen, dass diese Geräte altern. Ein etwa 5 Jahre altes Gerät (Spyder 2) weicht im Farbraum demnach ganz schö¶n von den neu gekauften ab. Nicht wegen der Technik oder neuer Erkenntnisse, sondern schlicht durch Vergilben der Filter. Schö¶nen Gruß Werner —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.11.2008 Uhrzeit: 10:21:39 Dieter Bethke Hallo Werner, Werner Pilwousek schrieb: > ….. > allzu weit in die Zukunft würde ich nicht schauen. > Erst heute habe ich gelesen, dass diese Geräte altern. Ein etwa 5 > Jahre altes Gerät (Spyder 2) weicht im Farbraum demnach ganz schö¶n > von den neu gekauften ab. Nicht wegen der Technik oder neuer > Erkenntnisse, sondern schlicht durch Vergilben der Filter. > ja, die Alterung bei Messgeräten ist immer ein Thema. Bei Colorimetern kommt es auf das Material und die Einfärbung der verbauten Farbfilter an, bei Spektrometern auf die Überprüfung der interen Kalibrierung des Geräts. Letzteres verstellt sich aber üblicherweise nicht so gravierend, wie die Farbfilter in manchen Colorimetern altern. Ich habe da mal Muster von aufgeschraubten, recht bekannten Geräten gesehen. Danach habe ich mir ein Quato Silver Haze Pro Colorimeter (rein zur Monitormesseung) und ein EyeOne Spektrometer zur Druckervermesseung zugelegt. Inzwischen bin auch ich recht angetan von dem preiswerten Kombigerät X-Rite ColorMunki (misst Monitor, Projektor, Umgebungslicht, Drucker und beliebige Farbmuster von glatten Oberflächen). — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter http://hdrfoto.de | http://oly-e.de/handbuecher.php4 ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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