Interessanter Artikel in Fine Art Printer

Datum: 23.12.2002 Uhrzeit: 16:59:59 Stefan Hendricks, oly-e.de > Naja, so ein bischen sieht das wie ein selbstbeweihräucherungs > Artikel” aus Naja man sollte schon von dem überzeugt sein was man tut insofern finde ich dies nicht so tragisch – es ist ja eher ein Interview als ein objektiver Bericht. Gruss Stefan Hendricks oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.07.2008 Uhrzeit: 14:54:06 oliver oppitz Ja – der Fine Art Printer… super Zeitschrift, die viel zu wenig gelesen wird (wahrscheinlich weil man dort keine Punkte vergibt, es also keine Testsieger gibt)… Roberto Casavecchia schreibt immer sehr fundierte Artikel. oli P.S.: schon wieder zurück aus Namibia? Wie war es? Bilder? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.07.2008 Uhrzeit: 9:11:26 Roland Franz Hallo Peter, ich habe mir, nachdem ich deinen Beitrag gelesen hatte, die Zeitschrift gekauft. Sehr interessant! Leider wird eine solche Erkenntnis bei der Wahl eines Kamerasystems in der Regel nicht berücksichtigt. Da zählt dann immer nur der neueste Hype wie Pixelanzahl oder Rauschfreiheit. Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.07.2008 Uhrzeit: 9:33:14 Andreas Zapp Hallo Peter, frag mal bei der Zeitschrift nach, ob Du nicht eine Prämie bekommst. Wenn es so weiter geht, ist die Auflage vergriffen und die wissen nicht warum. Ich habe mir natürlich auch ein Heft gekauft. 😉 Gruß Andreas —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.07.2008 Uhrzeit: 9:37:18 Peter Eckel Hallo Oli, > Ja – der Fine Art Printer… super Zeitschrift, die viel zu wenig > gelesen wird (wahrscheinlich weil man dort keine Punkte vergibt, > es also keine Testsieger gibt)… vermutlich. Ist ja auch irgendwie doof, wenn man sich gerade für drei Monatsgehälter die neuste 36×72 Hypersuperobervollformatkamera mit 90 B/s, 1440 Grad schwenkbarem Afterlife-View und Gesichts-, Hintern- und Nasenpopelerkennung sowie stahlseilverstärktem Tragriemen gekauft hat und findet im bevorzugten Blättchen nicht etwa deren Einstufung auf dem 0. Platz der Rangliste der professionellen Bohrhämmer, sondern die absurde, geradezu blasphemische Idee, das Ding zum Bildermachen zu verwenden 🙂 > P.S.: schon wieder zurück aus Namibia? Wie war es? Bilder? Leider sind wir schon wieder zurück, und vor uns liegen ca. 4000 Bilder pro Nase, die auf ein verträgliches Maß eingekocht zu werden haben (Faktor 20-40 wäre wohl OK) … na gut, wegen exzessiver Tierphotographie sind es ein paar mehr Serienaufnahmen als sonst, aber immer noch ein Berg Arbeit … Viele Grüße, Pete. —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.07.2008 Uhrzeit: 9:43:21 Peter Eckel Hallo Roland, > ich habe mir, nachdem ich deinen Beitrag gelesen hatte, die > Zeitschrift gekauft. Sehr interessant! Leider wird eine solche > Erkenntnis bei der Wahl eines Kamerasystems in der Regel nicht > berücksichtigt. Da zählt dann immer nur der neueste Hype wie > Pixelanzahl oder Rauschfreiheit. ich denke, das Ansinnen, die Welt oder auch nur den Markt zu verändern, kann man getrost aufgeben – das wird nichts mehr. Aber solange es noch Zeitschriften wie diese gibt (wie auch immer Herr Will mit dem Blatt überlebt, ist mir zwar schleierhaft, aber es freut mich), haben diejenigen, die sich wirklich für Bilder und nicht für obskure Testberichte interessieren, wenigstens etwas zu lesen. Leider existieren nicht viele Zeitschriften am Markt, die sich tatsächlich mit dem Kern der Sache beschäftigen … Ich stelle jedenfalls nach gerade absolvierter Photoreise einmal wieder fest, daß in den allerwenigsten Fällen unzureichende Technik schuld an unbefriedigenden Bildern ist, sondern bei weitem in überwiegendem Maße ein unzureichender Photograph. Das schö¶ne ist, daß man an dem ganz einfach arbeiten kann, und das auch noch gratis und ohne ein Vermö¶gen in Hardware investieren zu müssen. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.07.2008 Uhrzeit: 9:50:58 JFJ Moin Pete, > Ich stelle jedenfalls nach gerade absolvierter Photoreise einmal > wieder fest, daß in den allerwenigsten Fällen unzureichende Technik > schuld an unbefriedigenden Bildern ist, sondern bei weitem in > überwiegendem Maße ein unzureichender Photograph. du solltest mich doch nicht im Forum an den Pranger stellen ;-))))) > Das schö¶ne ist, daß man an dem ganz einfach arbeiten kann, und das auch noch gratis > und ohne ein Vermö¶gen in Hardware investieren zu müssen. Das schö¶ne an unserer Gruppe war *auch*, dass wir untereinander in ständigem Austausch über unser Hobby standen :-)) LG, viel Spass beim Ausmisten und liebe Grüße an Julia Jö¶rg P.S. Werde mir auch gleich mal wieder die Zeitschrift am Bahnhof kaufen. — www.jorgos.info (fundstuecke … meine sicht der dinge) aktuell: meine Fotos aus Namibia in Häppchen *gg* —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.07.2008 Uhrzeit: 11:21:57 Roland Franz Hallo Peter, > Ich stelle jedenfalls nach gerade absolvierter Photoreise einmal > wieder fest, daß in den allerwenigsten Fällen unzureichende Technik > schuld an unbefriedigenden Bildern ist, sondern bei weitem in > überwiegendem Maße ein unzureichender Photograph. Ich selbst habe einen großen Hang Dinge aus dem technischen Blickwinkel zu sehen. Als ich mir überlegte eine digitale Kameraausrüstung zu kaufen, habe ich mich einen großen Teil der Zeit damit beschäftigt die technischen Unterschiede der einzelnen Anbieter zu analysieren”. Bilder wurden auf dem Monitor bis auf 100% vergrö¶ßert jedes verrauschte Pixel “gezählt” Kameras mit Auflö¶sungen unter 8 Millionen Pixel gar nicht mehr zur Kenntnis genommen und eine “Fachzeitschrift”(1) nach der Anderen gelesen. Irgend wann fand ich im einem Forum eine Sammlung von rund 600 Fotos die ein Hobbyfotograf mit seiner neu erworbenen Olympus bei einer Stadtbesichtigung (ich glaube es war Prag) gemacht hatte. Alle Fotos waren vom technischen Standpunkt her gut. Aber kein einziges Foto hat mir gefallen. Zur gleichen Zeit stieß ich auf die Internetseite eines Fotoclubs aus Norddeutschland (http://www.buxtehuder-fotofreunde.de) die ihre Fotos einer gnadenlosen Selbstkritik unterziehen. Die Ergebnisse sprechen für sich. Auch wenn sicherlich nicht jedes Bild gefällt ist doch die Menge an wirklich guten Bildern sehr hoch. Für mich war das ein Grund komplett umzudenken da mir schlagartig klar wurde das bei der Betrachtung von Bildern die mir gefielen und mich anrührten die verwendete Technik vö¶llig in den Hintergrund trat. Eigendlich ist das eine Binsenweisheit aber es hat gedauert das zu erkennen. Seitdem schaue ich mir Bilder nur noch unter dem Gesichtspunkt an ob sie mir gefallen. Tun sie das nicht ist mir die technische Qualität vö¶llig egal und es wird sofort weiter geblättert oder geklickt. Gefällt mir das Bild überlege ich ob es so gut ist das sich ein Abzug in einer bestimmten Grö¶ße lohnt. Bei einem fototechnisch nicht ganz so guten Bild versuche ich es mit Hilfe von Software zu verbessern. Und fertig! Die ganzen Diskussionen über die technische Vorteile bestimmter Kamerasysteme vergeuden nur Zeit und verhindern sich mehr mit gestalterischen Schwierigkeiten der Fotografie auseinander zusetzen. Interessant ist auch das diese Diskussionen praktisch aussschließlich von Männern geführt werden und es oft nicht um Fotografie sondern um Status und Prestige geht. So nach dem Motto: mein Haus mein Auto mein Boot meine Kamera. (2) Natürlich ist auch die technische Qualität eines Kamerasystems wichtig aber bei dem erreichten Stand der Technik zweitranig. Und wie im Anfangsbeitrag dieses Diskusionsthemas deutlich wird werden die falschen Qualitätsmerkmale beurteilt. Es geht eben nicht um absolute Schärfe eines Objektivs oder absolute rauschfreiheit eines Sensors sondern um die praxisgerechte Kombination. (1) “Mann” schaue sich mal in “Fachzeitschriften” den Anteil an gemachten Fotos an und vergleiche ihn in der Menge mit Beiträgen über Fototechnik “Marktübersichten” oder der x-ten Beschreibung des XY-Kamerasystems. (2) Vor einigen Wochen war ich bei “meinem” Fotohändler. Er hatte in einer Vitrine eine praktisch ungebrauchte Nikon DX2 stehen die ein Kunde gegen eine D3 getauscht hatte. Der Händler erklärte mir das der Kunde immer das neueste Gerät einsetzt. Mit einem Grinsen zeigte er mir dann Aufnahmen die mit der neuen D3 gemacht worden waren. Für keines der Bilder hätte man eine Kompaktkamera über 100EUR benö¶tigt. Und noch was zum schauen: http://www.maritafotos.de/ http://photo.net/photos/fiefbergen Gruß Roland posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.07.2008 Uhrzeit: 12:13:54 Reinhard Wagner Roland Franz schrieb: > Und noch was zum schauen: > http://www.maritafotos.de/ > http://photo.net/photos/fiefbergen Sollten die beiden Links versinnbildlichen, was der Unterschied ist? Grüße Reinhard — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.07.2008 Uhrzeit: 15:33:06 Okko ten Broek Roland Franz schrieb: > Hallo Peter, > >> Ich stelle jedenfalls nach gerade absolvierter Photoreise einmal >> wieder fest, daß in den allerwenigsten Fällen unzureichende Technik >> schuld an unbefriedigenden Bildern ist, sondern bei weitem in >> überwiegendem Maße ein unzureichender Photograph. > > Ich selbst habe einen großen Hang Dinge aus dem technischen > Blickwinkel zu sehen. Als ich mir überlegte eine digitale > Kameraausrüstung zu kaufen, habe ich mich einen großen Teil der > Zeit damit beschäftigt die technischen Unterschiede der einzelnen > Anbieter zu analysieren”. Bilder wurden auf dem Monitor bis auf > 100% vergrö¶ßert jedes verrauschte Pixel “gezählt” Kameras mit > Auflö¶sungen unter 8 Millionen Pixel gar nicht mehr zur Kenntnis > genommen und eine “Fachzeitschrift”(1) nach der Anderen gelesen. > Irgend wann fand ich im einem Forum eine Sammlung von rund 600 > Fotos die ein Hobbyfotograf mit seiner neu erworbenen Olympus bei > einer Stadtbesichtigung (ich glaube es war Prag) gemacht hatte. > Alle Fotos waren vom technischen Standpunkt her gut. Aber kein > einziges Foto hat mir gefallen. > Zur gleichen Zeit stieß ich auf die Internetseite eines Fotoclubs > aus Norddeutschland (http://www.buxtehuder-fotofreunde.de) die > ihre Fotos einer gnadenlosen Selbstkritik unterziehen. Die > Ergebnisse sprechen für sich. Auch wenn sicherlich nicht jedes > Bild gefällt ist doch die Menge an wirklich guten Bildern sehr > hoch. Für mich war das ein Grund komplett umzudenken da mir > schlagartig klar wurde das bei der Betrachtung von Bildern die > mir gefielen und mich anrührten die verwendete Technik vö¶llig in > den Hintergrund trat. Eigendlich ist das eine Binsenweisheit > aber es hat gedauert das zu erkennen. > Seitdem schaue ich mir Bilder nur noch unter dem Gesichtspunkt an > ob sie mir gefallen. Tun sie das nicht ist mir die technische > Qualität vö¶llig egal und es wird sofort weiter geblättert oder > geklickt. Gefällt mir das Bild überlege ich ob es so gut ist das > sich ein Abzug in einer bestimmten Grö¶ße lohnt. Bei einem > fototechnisch nicht ganz so guten Bild versuche ich es mit Hilfe > von Software zu verbessern. Und fertig! > Die ganzen Diskussionen über die technische Vorteile bestimmter > Kamerasysteme vergeuden nur Zeit und verhindern sich mehr mit > gestalterischen Schwierigkeiten der Fotografie auseinander > zusetzen. Interessant ist auch das diese Diskussionen praktisch > aussschließlich von Männern geführt werden und es oft nicht um > Fotografie sondern um Status und Prestige geht. So nach dem > Motto: mein Haus mein Auto mein Boot meine Kamera. (2) > Natürlich ist auch die technische Qualität eines Kamerasystems > wichtig aber bei dem erreichten Stand der Technik zweitranig. Und > wie im Anfangsbeitrag dieses Diskusionsthemas deutlich wird > werden die falschen Qualitätsmerkmale beurteilt. Es geht eben > nicht um absolute Schärfe eines Objektivs oder absolute > rauschfreiheit eines Sensors sondern um die praxisgerechte > Kombination. > (1) “Mann” schaue sich mal in “Fachzeitschriften” den Anteil an > gemachten Fotos an und vergleiche ihn in der Menge mit Beiträgen > über Fototechnik “Marktübersichten” oder der x-ten Beschreibung > des XY-Kamerasystems. > (2) Vor einigen Wochen war ich bei “meinem” Fotohändler. Er hatte > in einer Vitrine eine praktisch ungebrauchte Nikon DX2 stehen > die ein Kunde gegen eine D3 getauscht hatte. Der Händler erklärte > mir das der Kunde immer das neueste Gerät einsetzt. Mit einem > Grinsen zeigte er mir dann Aufnahmen die mit der neuen D3 > gemacht worden waren. Für keines der Bilder hätte man eine > Kompaktkamera über 100EUR benö¶tigt. > Und noch was zum schauen: > http://www.maritafotos.de/ > http://photo.net/photos/fiefbergen > Gruß Roland Unterschreibe ich!! Mir geht darüberhinaus in den einschlägigen “Fotos-werden-von-Mö¶chtegern-Fachleuten-kommentiert-und-verrissen-Foren” das immer wiederkehrende Geschwafel auf den Keks. Da hat jemand ein tolles Motiv toll abgelichtet und was kommt? “Da oben rauscht es” “die Ecke da unten links ist unterbelichtet” usw. usw. Ich glaube jeder hier kennt die abgedroschenen Formulierungen. Mir geht es mittlerweile ebenso wie Roland: Foto gefällt oder Foto gefällt nicht. Und dabei geht es mir vö¶llig am Allerwertesten vorbei ob die Aufnahme mit einer Mark einer D einer E oder gar mit einer Taschenknipse gemacht worden ist ob das Foto irgendwo rauscht oder bollert oder ob da eine kleine unterbelichtete Zone oder ein leicht überbelichteter Himmel zu sehen ist. Unter diesem Aspekt macht das Betrachten der Fotos von anderen Fotografen plö¶tzlich viel mehr Spaß als vorher 🙂 Und das eigene Fotografieren erst recht! Ein entspanntes Wochenende Euch allen! Gruß Okko posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.07.2008 Uhrzeit: 16:19:01 Roland Franz Hallo Reinhard, > Sollten die beiden Links versinnbildlichen, was der Unterschied > ist? Nein, warum fragst du? Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.07.2008 Uhrzeit: 20:37:30 Reinhard Wagner Peter Eckel schrieb: > Hallo, > > in den aktuellen Kontext der wieder einmal sich aufheizenden > Diskussion um Kleinbild-große Sensoren paßt ein Artikel von Roberto > Casavecchia in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fine Art > Printer” sehr gut der sich mit dem Thema auseinandersetzt welche > Faktoren die Bildqualität heutiger Kameras limitieren. Auch ich habe zugeschlagen der Artikel ist absolut lesenswert. Mir ist aber ein anderer Artikel seltsam aufgestossen. Und zwar der Artikel über die Multi-Shot-Technik. Abgesehen davon daß ich das für Messebanner auch ab und zu mache (die Dinger sind zweifünfzig lang aber hängen den Kunden direkt vor der Nase – da hilft nur Auflö¶sung…) und ich denTechnik selbst notwendig und gut finde: der Aufmacher zeigt ein Foto quer über die zwei Seiten mit “Wohl niemand würde vermuten daß diese Aufnahme mit einer 10 Megapixel-Kamera entstand”. Wenn man sich dann das Foto genauer ankuckt stellt man fest daß das Querformat bestenfalls 5 Megapixel hat das Druckraster (obwohl ein Gutes) gibt einfach nicht mehr her. Wenn nun aber nichtmal der FAP über die Beschränkungen der Druckverfahren Bescheid weiß wer dann? Grüße Reinhard posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.07.2008 Uhrzeit: 21:53:35 Peter Eckel Hallo Reinhard, > Megapixel-Kamera entstand. Wenn man sich dann das Foto genauer > ankuckt stellt man fest daß das Querformat bestenfalls 5 > Megapixel hat das Druckraster (obwohl ein Gutes) gibt einfach > nicht mehr her. stimmt das ist mir auch aufgefallen. Ich habe dem aber keine große Bedeutung beigemessen vermutlich bedingt dadurch daß ich auf den oft in Zeitschriften und Fachbüchern abgedruckten Beispielaufnahmen meist druckbedingt auch keinen Unterschied erkennen kann … > Wenn nun aber nichtmal der FAP über die Beschränkungen der > Druckverfahren Bescheid weiß wer dann? Ohne diesen Lapsus jetzt schö¶nreden zu wollen (die Aussage ist wenn man nur das gedruckte Bild und nicht das dem Autor mit Sicherheit vorgelegen habende Originalbild vor sich hat in der Tat Unsinn): Wie will man derlei in der Presse an den Mann bringen? 100%-Ausschnitte? Das wird dem Thema ja nun auch nicht gerecht. Eigentlich müßte man für solche Artikel eine Beilage zum Heft mitschicken die die betreffenden Beispiele enthält und in angemessener Qualität gedruckt ist. Das dürfte allerdings kaum wirtschaftlich sein. Alternativ wäre eine Downloadmö¶glichkeit des Bildes zum Selbstdrucken die vermutlich am wenigsten realitätsferne Idee. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.07.2008 Uhrzeit: 7:27:21 Reinhard Wagner Hallo Peter, >> Wenn nun aber nichtmal der FAP über die Beschränkungen der >> Druckverfahren Bescheid weiß, wer dann? > > Ohne diesen Lapsus jetzt schö¶nreden zu wollen (die Aussage ist, > wenn man nur das gedruckte Bild und nicht das dem Autor mit > Sicherheit vorgelegen habende Originalbild vor sich hat, in der Tat > Unsinn): Wie will man derlei in der Presse an den Mann bringen? > 100%-Ausschnitte? Das wird dem Thema ja nun auch nicht gerecht. > Eigentlich müßte man für solche Artikel eine Beilage zum Heft > mitschicken, die die betreffenden Beispiele enthält und in > angemessener Qualität gedruckt ist. Das dürfte allerdings kaum > wirtschaftlich sein. Genau das wäre aber mal notwendig. Die FAP hat denn doch einen recht guten Ruf, und wenn die sich des Themas Pixelwahn im Print” mal annehmen würden und man gegenüber der 300dpi-Fraktion und den “nur 10 Megapixel? Wir wollen das auf A4 ziehen da muß das schon mehr sein”-Redakteuren nur noch auf den FAP-Artikel verweisen müsste dann würden die einigen Fotografen das Leben doch deutlich erleichtern. Mit dem Aufmacher haben sie nämlich so getan als bräuchte man Mittelformat für eine A4-Doppelseite. (Abgesehen davon daß es fotografisch ein brutaler Unterschied ist ob man so ein Gebäude mit Multishot oder einem Super-WW ablichtet. Der Bildwinkel ist der Gleiche der Bildeindruck vö¶llig anders. Aber das ist ein anderes Thema….) Grüße Reinhard Wagner posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.07.2008 Uhrzeit: 14:58:01 Roland Franz Hallo Reinhard, > Genau das wäre aber mal notwendig. Die FAP hat denn doch einen > recht guten Ruf, und wenn die sich des Themas Pixelwahn im > Print” mal annehmen würden und man gegenüber der 300dpi-Fraktion > und den “nur 10 Megapixel? Wir wollen das auf A4 ziehen da muß > das schon mehr sein”-Redakteuren nur noch auf den FAP-Artikel > verweisen müsste dann würden die einigen Fotografen das Leben > doch deutlich erleichtern. Schlagt es der FAP doch mal vor das ist doch wirklich eine gute Idee. Gruß Roland posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.07.2008 Uhrzeit: 15:23:00 Reinhard Wagner Roland Franz schrieb: > Hallo Reinhard, > >> Genau das wäre aber mal notwendig. Die FAP hat denn doch einen >> recht guten Ruf, und wenn die sich des Themas Pixelwahn im >> Print” mal annehmen würden und man gegenüber der 300dpi-Fraktion >> und den “nur 10 Megapixel? Wir wollen das auf A4 ziehen da muß >> das schon mehr sein”-Redakteuren nur noch auf den FAP-Artikel >> verweisen müsste dann würden die einigen Fotografen das Leben >> doch deutlich erleichtern. > Schlagt es der FAP doch mal vor das ist doch wirklich eine gute > Idee. Ist hiermit erledigt… Grüße Reinhard posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.07.2008 Uhrzeit: 22:26:18 oliver oppitz So auch ich habe mir heute in München die Ausgabe gekrallt 😉 …. und was machst das sortieren? oli — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.07.2008 Uhrzeit: 22:40:15 Roland Franz Hallo Reinhard, > Ist hiermit erledigt… Das ging ja schnell. Ich bin mal auf die Antwort gespannt. Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.07.2008 Uhrzeit: 10:33:06 Reinhard Wagner Roland Franz schrieb: > Hallo Reinhard, > >> Ist hiermit erledigt… > > Das ging ja schnell. Ich bin mal auf die Antwort gespannt. Die Antwort ging noch schneller: ich setze hier mal die Erlaubnis der NewMedia-Redaktion voraus, daß ich hier die Antwort poste: ——————— Hallo Herr Wagner, Letztlich haben Sie Recht, dem Aufmacherbild kann man im Offset-Druck nicht ansehen, ob die Eingangsdaten 50 oder 5 Megapixel waren. Das sind leider Grenzen, die uns der Offsetdruck doch setzt. Daß wir als FineArtPrinter den Pixelwahn in den Redaktionen aufs Korn nehmen wäre sicherlich eine ehrwerte, doch auch undankbare Aufgabe. Wir haben einerseits eine Kameraindustrie die den Pixelwahn inszeniert, haben am Markt viel Redaktionen die das auch noch glauben und wenn wir die Themen kritisch in die Hand nehmen, werden wir von vielen vermeintlichen Fachjournalisten aus dem Fotomarkt nicht mal verstanden. Das kö¶nnen Sie beim Thema Objektivqualität in FAP 3/08 schnell nachvollziehen. Dieses Thema spielt bei den meisten Fotozeitschriften keine Rolle in der Berichterstattung. Da testet man nur die handverlesenen Objektive, die Ihnen die  Industrie in die Testlabors sendet, um sich dann hinterher zu feiern. —————————- Ich werde in meiner Antwort einen Link auf diesen Fred setzen und mich bedanken. Immerhin ist das doch mal eine Aussage… Grüße Reinhard Wagner — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.07.2008 Uhrzeit: 16:38:45 Roland Franz Hallo Reinhard, > Wir haben einerseits eine Kameraindustrie die den > Pixelwahn inszeniert, haben am Markt viel Redaktionen die das > auch noch glauben und wenn wir die Themen kritisch in die Hand > nehmen, werden wir von vielen vermeintlichen Fachjournalisten aus > dem Fotomarkt nicht mal verstanden. Das kö¶nnen Sie beim Thema > Objektivqualität in FAP 3/08 schnell nachvollziehen. Dieses Thema > spielt bei den meisten Fotozeitschriften keine Rolle in der > Berichterstattung. Da testet man nur die handverlesenen > Objektive, die Ihnen die  Industrie in die Testlabors sendet, um > sich dann hinterher zu feiern. Endlich mal einer der ehrlich ist. Meine in letzter Zeit immer grö¶ßere Skepsis bezüglich Fachzeitschriften” wird immer grö¶ßer. Leider leben die anderen Zeitschriften von den Ranglisten der von ihnen getesteten Produkte und der Kunde will sowas lesen da er in der Regel keine Lust hat sich mit der komplexen Materie auseinander zusetzen. Bedenklich ist aber das ein solches Setzen von Meinungstrends zu Lasten von Anbietern geht die andere Konzepte verfolgen. Gruß Roland posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.08.2008 Uhrzeit: 25:24:01 Rolf Büllesfeld Sorry, wenn ich hier in diese Selbstgenügsamkeit hereinplatze. So wie die meisten hier habe ich diese FAP (noch) nicht gelesen, dennoch herrscht absolute Einigkeit, dass der betreffende Artikel großartig ist. Kein Wort zu dem Artikel selbst, kein Wort darüber, was denn diesen Artikel so lesenswert macht. Ich vermute, dass die seltsame Übereinstimmung hier darauf beruht, dass die FAP den Trend zu grö¶ßeren Sensoren und dem vermeintlichen Pixelwahn etwas entgegen gesetzt hat. Darüber zu diskutieren lohnt sich hier offensichtlich nicht. Mir kommt das so vor wie das Pfeifen im Walde. Übrigens: Ich fotografiere mit einer E-1. Und das auch noch gerne. Gruß Rolf — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.08.2008 Uhrzeit: 2:01:20 Ulf Schneider Rolf Büllesfeld schrieb: > Sorry, wenn ich hier in diese Selbstgenügsamkeit hereinplatze. So > wie die meisten hier habe ich diese FAP (noch) nicht gelesen, > dennoch herrscht absolute Einigkeit, dass der betreffende Artikel > großartig ist. Kein Wort zu dem Artikel selbst, kein Wort > darüber, was denn diesen Artikel so lesenswert macht. Ich > vermute, dass die seltsame Übereinstimmung hier darauf beruht, > dass die FAP den Trend zu grö¶ßeren Sensoren und dem > vermeintlichen Pixelwahn etwas entgegen gesetzt hat. Darüber zu > diskutieren lohnt sich hier offensichtlich nicht. Nein, da hast du wahr.Das lohnt nicht. Es ist vö¶llig egal wie groß ein Sensor ist. Ich habe bereits phantastische Photos mit meiner E-100 RS, mit meiner 5 MPixel Sonyt und mit meinem Photohandy gemacht. Weiterhin habe ich tausende Photos mit meiner sagenhaft teuren digitalen Spiegelreflexkamera aus dem Hause Olympus für die Tonne gemacht. Womit mal wieder bewiesen wäre, die Grö¶ße des Sensors ist unerheblich. U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.08.2008 Uhrzeit: 13:02:25 Rolf Büllesfeld Ulf Schneider schrieb: > Es ist vö¶llig egal wie groß ein Sensor ist.(…) > U.L.F. Aha. Es lohnt nicht. Gruß Rolf — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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