Welcher Bildspeicher?

Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 18:23:56 Thomas Hieronymi Keine Angst es geht hier nicht um die schnellste CF-Karte:-) Nach dem nun die E-400 stolze 21MB *.orf Daten erstellt und bei mir sowieso schon der Schrank mit CD-Ordner überquillt, stellt sich für mich die Frage: Wie die Bilder speichern? Die Mö¶glichkeiten: 1. Wie bisher auf CD/DVD mit all den bekannten vor und Nachteilen (Bei mir vor allen Dingen auch ein Zeitaufwand) 2. Grö¶ße Festplatte im Computer (hilft nicht wirklich) 3. Raid-System Ich habe mich jetzt mal ein bißchen schlau gemacht (soweit das halt im Daten-Dschungel mö¶glich ist) und habe für mich entschieden es soll ein Raid-System her. Dazu habe ich diesen Artikel im Netz gefunden http://www.storitback.de/index.html?/service/raidlevel.html Der weitere Schritt, es soll sicher sein. Also mindestens Level 5 oder besser 6 Frage an die Experten: Was spricht dafür und was dagegen? Macht es Sinn auf Vorrat” zu kaufen? Also lieber ein großes System das erst in mehreren Jahren ausgeschö¶pft ist oder lieber ein kleineres welches wenn es erschö¶pft ist durch ein weiteres ergänzt wird? Ich glaube bisher die “Ergänzungs–Geschichte” ist sinnvoller. Also so zwischen 2-3 TB. Ein Händler hat mir jetzt etwas Angeboten was genau das richtige für Fotografen wäre: Level 6 2TB Netto für schlappe 6000 00 Euro. Da frage ich mich schon ob es meine Bilder überhaupt wert sind länger Aufgehoben zu werden oder nur die aller besten (wobei welche sind das)? Nach diesem Preisschock mal beim Computer-Großhändler nachgeschaut und habe folgendes gefunden: Thecus N 5200B RouStor mit 5x 500GB was 1 5 TB im Raid 6 ergibt für 1800 00 Euro. Hat jemand Erfahrung mit so einem Teil? Gibt es andere Empfehlungen? Gibt es Händler die sich darauf spezialisiert haben die Bilddaten von Fotografen zu sichern? Wie lö¶st Ihr eure Datenflut? Oder schaut ihr Euch nur die Formschö¶nen Olympus-Produkte an? 🙂 So jetzt warte ich mal was ihr so zu diesem Thema sagt? Gruß Thomas PS: Es ist für mich kein Thema von RAW auf JPG umzusteigen. Ich brauche RAW! www.FotoHiero.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 21:30:17 Christian Joosten Moin Thomas. Am Mon, 20 Nov 2006 17:23:56 +0100 schrieb Thomas Hieronymi: > Nach dem nun die E-400 stolze 21MB *.orf Daten erstellt [ ] > Thecus N 5200B RouStor mit 5x 500GB was 1,5 TB im Raid 6 ergibt > für 1800,00 Euro. [ ] > PS: Es ist für mich kein Thema von RAW auf JPG umzusteigen. Ich > brauche RAW! Das schon, ich ja auch. Aber mal ehrlich, 1,5 TB reichen für bummelige 75.000 RAWs aus der E-400. Wie lange brauchst Du, um diese Menge Aufnahmen zu fertigen? Und wohin ist der Preis pro GB Festplattenplatz bis dahin gefallen? Ich bleibe da doch lieber bei meiner Datensicherung auf externen USB-Festplatten und stocke je nach Bedarf auf, aber YMMV. VG, Christian 12 🙂 —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 21:42:39 Siegfried Hallo Thomas, > 1. Wie bisher auf CD/DVD mit all den bekannten vor und Nachteilen > (Bei mir vor allen Dingen auch ein Zeitaufwand) Ich habe gerade begonnen mit BlueRay als 3.Backup – zumindest die BD-RE dürften aufgrund der Schreibtechnick (Phasechange) zumindest stabiler sein als normale DVD-R oder BD-R Medien. Aber es dauert auch sehr lange – und momentan viel zu teuer….. > 3. Raid-System > Was spricht dafür und was dagegen? Also immer Zugriffspeicher” sicher ein gute Sache – ich würde aber daneben dringend anraten die wichtigen Daten nochmals extern auf eine grö¶ße HD zu speichern und dann irgendwo lagern…. (Am sicherten extern – z.b. Banksafe) Damit es schell geht würde ich eine SATA Platte nehmen wo du schnell mal am Board anstö¶pseln kannst – oder ein externes SATA Gehäuse besorgen. Das Problem bei RAID: Wenn mehr als 1 oder 2 Platten eingehen kriegst du Probleme und unter Umständen verliehrst du alles ebenso wenn du dann versehentlich die falsche HD tauschst. Also gut beschriften welche HD welche ist. Un immer kontrollieren dass alle Platten laufen – sonst merkst du einen Fehler erst wenn gar nichts mehr geht und mehr als eine HD kaputt sind. Das RAID schützt dich auch nicht vor versehentlichem Lö¶schen und dagegen dass der Rechner (warum auch immer) das Dateisystem zerschiesst. Und es schützt dich nicht wenn elektrisch (Überspannung schiesst durch) die HD’s zerstö¶rt oder schädigt. (Daher besser noch einen externe HD die nicht immer angeschlossen ist). Verwendest du einen RAID Controller (der verwaltet das RAID selbst – sodass sie für den angeschlossene PC nur noch als eine Platte aussehen) dann mußt du sicherstellen dass du den selben oder einen kompatiblen Ersetzkontorller bekommst – wenn der jetzige kaputt geht – sonst hast du evetuell zwar intakte Daten auf den HD’s aber keinen Controller der sie dir wieder “zusammensetzt”. Und wenn du an mehrere HD’s denkst – vergiss nicht für einen Luftstrom zur Kühlung zu sorgen – dann halten sie länger. Mein Tip zu HD’s: Preis/Leistungsmäßig: Segate 320MB SATA wenn du 400GB brauchts ist am billigsten derzeit Samsung – sie wird aber recht heiß sodass du für Dauerbetrieb unbedingt kühlen müsst. Als externer Speicher nur kurz mal bespielt und dann gelagert aber in Ordnung 🙂 Wer SATA und NForce Chipset hat – Finger weg von Maxtor / DIAMONDMAX – die habe es offenbar seit 9 Monaten nicht geschafft ihr BIOS auf den HD’s upzudaten….. ich habe alle meine HD’s zurückggeben. Siegfried > Macht es Sinn auf “Vorrat” zu kaufen? Also lieber ein großes > System das erst in mehreren Jahren ausgeschö¶pft ist oder lieber > ein kleineres welches wenn es erschö¶pft ist durch ein weiteres > ergänzt wird? > Ich glaube bisher die “Ergänzungs–Geschichte” ist sinnvoller. Also > so zwischen 2-3 TB. Ein Händler hat mir jetzt etwas Angeboten was > genau das richtige für Fotografen wäre: Level 6 2TB Netto für > schlappe 6000 00 Euro. Da frage ich mich schon ob es meine Bilder > überhaupt wert sind länger Aufgehoben zu werden oder nur die aller > besten (wobei welche sind das)? > Nach diesem Preisschock mal beim Computer-Großhändler nachgeschaut > und habe folgendes gefunden: Thecus N 5200B RouStor mit 5x 500GB > was 1 5 TB im Raid 6 ergibt für 1800 00 Euro. Hat jemand Erfahrung > mit so einem Teil? Gibt es andere Empfehlungen? Gibt es Händler die > sich darauf spezialisiert haben die Bilddaten von Fotografen zu > sichern? > Wie lö¶st Ihr eure Datenflut? > Oder schaut ihr Euch nur die Formschö¶nen Olympus-Produkte an? 🙂 > So jetzt warte ich mal was ihr so zu diesem Thema sagt? > Gruß Thomas > PS: Es ist für mich kein Thema von RAW auf JPG umzusteigen. Ich > brauche RAW! > www.FotoHiero.de posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 22:05:23 Alexander Krause Ich habe viel experimentiert, weil ich ja auch ab und zu für Kunden ein paar Daten aufheben muss… ich produziere ca pro Jahr 1,5 mal so viele Daten wie im Vorjahr… das sind momentan so 250 bis 350 GB. für 2006. vor ca. 5 Jahren hab ich Festplatten in Wechselrahmen benutzt… Sicherheit: OK, Daten waren immer auf mehreren Platten vorhanden. Nachteil: Zum Plattenwechsel war ein Neustart nö¶tig und nei Wechselrahmenformate haben sich selbst beim gleichen Hersteller alle 6-10 Monate geändert. Vor ca. 3,5 Jahren hab ich einen kleinen externen Raidtower (4 Platten Raid 5) mit FW-Schnittstelle gekauft. Sicherheit: OK, ich hab das Teil nur bei Bedarf angemacht um Daten zu sichern denn: Nachteil: tierisch laute Lüfter… Raissysteme sind irgendwie nur im abgeschlossenen Serverraum zu ertragen. Keine Ahnung. warum selbst schicke Desktop Teile so verflucht laut sein müssen… über die Geräuschentwicklung schweigen sich die Hersteller und Händler auch aus… nur in den Test der CT findet man ab und zu angaben dazu. Vor ca. 2 Jahren hab ich mir ein AIT Bandlaufwerk geholt (ATAPI intern, 50 GB pro Band) Sicherheit: OK Nachteil: Vergleichsweise langsame Datensicherung und hohe Auslastung des Systems während Lesen und Schreiben, weiterhin ist eine Software nö¶tig (meist im System enthalten). Vor ca. 6 Monaten hab ich mir einen Mac-mini als Server geholt und mit externen Festplatten bestückt (teils Lüfterlos, damit´s wirklich ruhig ist) und sichere auf weitere externe Festplatten Sicherheit OK Nachteil: meine restlichen Windows Kisten (die nun nach und nach rausfliegen) Aus diesen bisherigen Erfahrungen würde ich empfehlen alle 1-2 Jahre jeweils 2 gleiche Externe Festplatten (evtl. lüfterlos) mit Firewire UND usb Anschluss zu kaufen… das kostet 300 bis 500 Euro und reicht aus. Eine Platte ist Ständig on” für die Daten und auf die Zweite schubst man alle 14 Tage eine Sicherung. Vergangene Jahrgänge (und vielleicht auch Monate) sollte man zusätzlich auf einer anderen Platte ausser Hause lagern. Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 22:08:37 Alexander Krause Ach ja… Link vergessen: http://www.starline.de/ ist ein Netter Händler für Backup-Lö¶sungen. A — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.11.2006 Uhrzeit: 22:08:37 Alexander Krause Ach ja… Link vergessen: http://www.starline.de/ ist ein Netter Händler für Backup-Lö¶sungen. A — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.11.2006 Uhrzeit: 10:13:56 Thomas Hieronymi Bis hierher schon mal Danke. Mein Resümee bisher: Meine Datenmenge von ca. 400GB im Jahr ist am günstigsten über einfache” externe Festplatten zu sichern. Wenn Raid dann hö¶chstens Raid 5. Was mir persö¶nlich gegen den Strich läuft sind CD/DVD oder BD-R Lö¶sungen. Vielleicht noch zusätzlich. nur wie lange sind diese lesbar und wieviel Aufwand ist es diese um zu kopieren. Hier denke ich geht es mit Festplatten einfacher. Bandlaufwerk hab eich schon vor 10 Jahren eingesetzt. Viele der Bänder sind heute nicht mehr lesbar:-( Mir geht es um eine bequeme schnelle Lö¶sung ohne großen Zeitaufwand mit etwas Sicherheit. Ich werde sicher nicht Festplatten im Banksafe deponieren. Meine Dias und Negative aus 20 Jahre Studio sind auch nicht dupliziert und extern gelagert. Eine weitere Frage habe ich aber noch. Im Moment arbeite ich auf WIN System. Wenn ich auf Mac umsteige welches System kann ich dann noch lesen? Band? CD/DVD > das funktioniert Raid mit eigenem Kontroller? externe Festplatte und wenn ja bis zu welcher Grö¶ße? DIE Patentlö¶sung für die nächsten 100 Jahre scheint es ja noch nickt zu geben 🙁 Gruß Thomas www.FotoHiero.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.11.2006 Uhrzeit: 12:04:31 Alexander Krause Nee.. Datensicherung ist scheinbar immer eine Moment-Lö¶sung und alle 2 Jahre muss man sich neu orientieren. Prinzipiell kannst Du Festplatten an Mac und Win betreiben, leider nutzen die aber unterschiedliche Formatierungen. So ist NTFS zwar unter Mac OS X lesbar aber nicht beschreibbar… wie´s andersrum ist weiss ich nicht. Prinzipiell lassen sich alle Raidsysteme mit USB und Firewire Anschluss am jeweiligen System formatieren und nutzen. Aber wie gesagt… raid ist eher was lautes… für den Dauereinsatz von extrem großen Datenträgern, die immer on und verfügbar sein müssen. Für die normale Datensicherung biste mit standard Festplatten wesentlich günstiger dabei. Meine aktuelle Daten-Server-Lö¶sung finde ich ganz gut: Ein Mac mini serviert die Daten… Daten sind auf externen Platten und kö¶nnen so auch flott an andere Rechner gesteckt werden… mir Sharepoints” lässt sich das alles (fast) komfortabel auch für Win (User-Freigaben) im Netzwerk freigeben. Richtig gut wird es dann im nächsten Frühjahr mit der neuen OS X Server-Variante die dann auch endlich sauber auf Intel-Prozzis läuft. Dann kann ich die ganze Rechtevergabe noch besser arrangieren und Benutzerdaten zentral steuern. Ach ja… und dieses TimeMachine Backup ist dann auch dabei. Und der Preis ist atraktiver als ein Win-Server: Der kleinste mini Mac kostet 600 – der Grö¶ßere (hat einen schnelleren Prozz und DVD-Brenner) 780 – 1x 1GB RAM 667er Notebook Speicher 150 – bis 200 – (Selbst-Einbau ist OK wenn man schon ab und zu Compis geschraubt hat) Mac Tastatur: 30 – bis 40 – USB-Maus: 15 – Ohne Monitor (ich habe nur zur Konfiguration einene alten Monitor rangesteckt… nun wo er läuft isser ohne gesteuert wird per Remote (VNC)) Mac OS X Server Lizenz für bis zu 10 Clients je nach Bezugsquelle 350 – bis 450 – und dann ebend externe Festplatten nach Wahl… Ich fand diese Variante von den Kosten her recht übersichtlich und arbeite seit einem halben Jahr ganz gut damit (leider noch ohne OS X Server Software) und die Drucker (1x Epson A3 und 1x HP A4 mit Duplex wichtig ist nur dass man bei den Druckerherstellern die intel-Mac-Treiber sucht) hängen auch dran… lässt sich auch von Win drauf drucken. Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.11.2006 Uhrzeit: 21:15:54 Herbert Pesendorfer Hallo Thomas! > Mein Resümee bisher: > Meine Datenmenge von ca. 400GB im Jahr ist am günstigsten über > einfache” externe Festplatten zu sichern. Jein – es keine wirkliche Sicherung – aber hilft wenn die eine Festplatte abraucht. Im Falle von Virenbefall oder Rootkits die Datenverschlüsselung betreiben helfen sie nicht. > Wenn Raid dann hö¶chstens Raid 5. Ja meine ich auch. Allerdings würde ich es nicht am Arbeitsrechner verwenden sondern an einem eigenen Server/NAS. Als Vorteil sehe ich dass der Server unabhängig vom Betriebssystem der Bildbearbeitungsmaschine gestaltet werden kann – z.B. Linux. Damit hast du dann eher kein Problem mit der Änderung von Dateisystemen. Zusätzlich scheint mir besonders interessant zu sein dass du immer Zugriff auf alle Bilder hast (Suche nach Schlagworten etc) > Was mir persö¶nlich gegen den Strich läuft sind CD/DVD oder BD-R > Lö¶sungen. Vielleicht noch zusätzlich. nur wie lange sind diese > lesbar und wieviel Aufwand ist es diese um zu kopieren. Hier denke > ich geht es mit Festplatten einfacher. Das verstehe ich. Allerdings bekommst du sonst keine SICHERUNG hin – siehe oben. Ich verwende derzeit DVD-RAM weil die Medien eine extrem hö¶here Lebensdauer haben sollen. Zudem bieten sie eine interne Fehlerkorrektur die wirklich funktioniert. Die Daten werden nach dem Schreiben noch einmal verifiziert was die Sicherheit nochmals erhö¶ht. Die CD und die DVD ist halt doch für andere Anwendungen als die Datensicherung konzipiert worden. Beim Umkopieren hast du meiner Meinung nach einen Denkfehler. Du brauchst die Medien an sich ja nicht umkopieren. Du kannst die Daten ja direkt vom Raid wieder auf ein neues Sicherungsset schreiben. Was mir allerdings stark entgegen kommen würde wäre ein Tool das folgende Aufgaben erfüllen müsste: 1) Eine gewisse Menge RAW-Files verlustlos in eine Datei komprimieren sodass eine Datei entsprechend der Mediengrö¶ße entsteht. Damit lässt sich die Menge an Medien drastisch reduzieren (zumindest 2) Ergänzen einer Dateiliste auf welchem Medium welche Datei liegt (für einzelne Rücksicherungen nach DAU-Befall 😉 3) Schreiben des Mediums 4) Und das ganze im laufenden Betrieb auch für alle neuen Dateien wobei da sicher noch ein paar Ideen Platz haben 😉 > Bandlaufwerk hab eich schon vor 10 Jahren eingesetzt. Viele der > Bänder sind heute nicht mehr lesbar:-( Ja diese Erfahrung musste ich auch machen 🙁 > Mir geht es um eine bequeme schnelle Lö¶sung ohne großen > Zeitaufwand mit etwas Sicherheit. Ich werde sicher nicht > Festplatten im Banksafe deponieren. Meine Dias und Negative aus 20 > Jahre Studio sind auch nicht dupliziert und extern gelagert. Die werden aber auch nicht so leicht kaputt – eine fachgerechte Lagerung vorausgesetzt 😉 > Eine weitere Frage habe ich aber noch. Im Moment arbeite ich auf > WIN System. Wenn ich auf Mac umsteige welches System kann ich dann > noch lesen? Band? > CD/DVD > das funktioniert > Raid mit eigenem Kontroller? > externe Festplatte und wenn ja bis zu welcher Grö¶ße? Von einem NAS und von DVD-RAM 😉 > DIE Patentlö¶sung für die nächsten 100 Jahre scheint es ja noch > nickt zu geben 🙁 nö¶ – leider. Mir persö¶nlich würden schon 60 Jahre reichen 😉 Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.11.2006 Uhrzeit: 12:25:15 Dieter Bethke Hallo Alexander Krause, am Wed, 22 Nov 2006 10:30:52 +0100 schriebst Du: > Man kann doch die Platten übers Netzwerk beschreiben… so > schreibt Mac auf NTFS und Win auf… wie hiess das doch > gleich??? HFS oder so? HFS(+) ist das Filesystem des Mac, richtig. Wieso sollte der PC auf HFS Volumes schreiben? Ich gehe davon aus es werden alle Daten auf dem NTFS RAID abgelegt das an Deinem Wintel-Server hängt. > Bei mir sind die Daten aufm mini Mac und werden momentan noch auf > ein NTFS-Raid am Win-Compi gesichert, welches notfalls alle > Compis lesen kö¶nnen. Also wenn ich ‘s richtig verstanden habe, dann ist der Mac Mini Dein Server für die tägliche Arbeit und das NTFS RAID am PC die BackUp Lö¶sung dazu, auf die Du in regelmäßigen Abständen eine offline kopie ziehst? Hat der Mac Mini eigentlich Gigabit Ethernet? Das schö¶ne am NTFS ist ja, das es dank Alternative Data Streams prima mit den Resource-Forks des Mac klar kommt. Man muss nur bei der Wahl der BackUp Lö¶sung für das NTFS Volume aufpassen, dass diese wiederum mit den ADS keine Probleme hat. Das einzige was ähnlich gut im Zusammenspiel in einer gemischten Umgebung aus Mac und PC funktioniert sind meiner Erkenntnis nach nur noch die Apple Server. 15 🙂 — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter Bethke http://fotofreaks.de | http://oly-e.de/handbuecher.php4 —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.11.2006 Uhrzeit: 23:11:20 Alexander Krause > Also wenn ich ‘s richtig verstanden habe, dann ist der Mac Mini > Dein Server für die tägliche Arbeit und das NTFS RAID am PC die > BackUp Lö¶sung dazu, auf die Du in regelmäßigen Abständen eine > offline kopie ziehst? naja… mehr oder weniger regelmäßig… > > Hat der Mac Mini eigentlich Gigabit Ethernet? Ja… und Airport und Bluetooth und eigentlich alles was man so braucht, mit max. 2GB RAM auch OK für Photoshop… und einfach nicht zu hö¶ren… so gut wie kein Stromverbrauch… Die beste Keksdose die ich je hatte. A — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.11.2006 Uhrzeit: 8:59:59 Oliver Scala Hallo Helge, Am Thu, 23 Nov 2006 09:12:08 +0100 schrieb Helge Süß: > Hallo Oliver! > >> Bis vor kurzem mit Rational ClearCase … > > Ein sehr mächtiges Werkzeug. Es gibt auch eine eingeschränkte > Variante die preislich und von der Leistung her für kleinere > Betriebe interessant ist. > Das ist es (Stichwort Dynamic Views), leider sauteuer. Ich wurde kürzlich gefragt, welche Software empfehlenswert wäre (für ein kleines Softwareunternehmen). Mein Bruder sucht überdies eine Freeware für seine Arbeiten zuhause (auch mehr im Fotobereich). Welche Erfahrungen hast du, Kö¶nntest du mir da was empfehlen ? Danke im voraus. Gruß Oliver —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.11.2006 Uhrzeit: 8:59:59 Oliver Scala Hallo Helge, Am Thu, 23 Nov 2006 09:12:08 +0100 schrieb Helge Süß: > Hallo Oliver! > >> Bis vor kurzem mit Rational ClearCase … > > Ein sehr mächtiges Werkzeug. Es gibt auch eine eingeschränkte > Variante die preislich und von der Leistung her für kleinere > Betriebe interessant ist. > Das ist es (Stichwort Dynamic Views), leider sauteuer. Ich wurde kürzlich gefragt, welche Software empfehlenswert wäre (für ein kleines Softwareunternehmen). Mein Bruder sucht überdies eine Freeware für seine Arbeiten zuhause (auch mehr im Fotobereich). Welche Erfahrungen hast du, Kö¶nntest du mir da was empfehlen ? Danke im voraus. Gruß Oliver ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*