HDR Workshop – TEST mit PS CS 2.0

Datum: 20.10.2005 Uhrzeit: 22:40:26 alouette merci viel mal Klaus für die Freigabe des interessanten Dokumentes! Nachdem ich den Workshop durchgelesen hatte, lud ich mir die Trial Version von PS CS2 vom Netz (nachdem unter www.hdrsoft.com leider keine Seite gefunden wurde). Nach erfolger Installation nahm ich eine RAW Landschafts-Aufnahme (Sonne, Schatten, Schnee) und entwickelte daraus 5 Aufnahmen (-2.0EV, -1.0EV, 0.0EV, 1.0 EV, 2.0EV). Dank der super Anleitung von Klaus fand ich mich mit CS 2.0 sofort zurecht (meine damit natürlich nur die HDR Funktion). Weniger zurecht fand sich aber meine in die Jahre gekommene Kiste (ein Pentium II mit 300MHz gehö¶rt wohl nicht mehr zum State of die Art…) Auf jeden Fall hatte ich nach einer guten halben Stunde endlich eine 32-bittige HDR Aufnahme zustandegebracht. Was mir dann auch auffiehl: die Aufnahme zeigte tatsächlich etwas mehr Zeichnung…dies aber nicht unbedingt zu meiner Zufriedenheit. Dafür verantwortlich war sicher auch, dass die sonst so von der E-1 gewohnte Lebendigkeit und Plastizität nicht mehr vorhanden war. Die HDR-Konvertierung erscheint milchig und flach. Vielleicht bringe ich es fertig einen Verlgeich in die Galeria zu stellen. dennoch wundere ich mich natürlich schon jetzt, ob ich denn alles richtig gemacht habe, und es vielleicht an der einzigen RAW Aufnahme gelegen sein kö¶nnte… Vielleicht fehlt es mir auch nur an Übung…nachdem aber schon nur das Aufstarten von PS CS 2 über 90 Sekunden dauert, werde ich mir den nächsten Test gut überlegen müssen… grüsse alouette — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.10.2005 Uhrzeit: 23:02:28 Dieter Bethke Hallo alouette, am Thu, 20 Oct 2005 22:40:26 +0200 schriebst Du: > dennoch wundere ich mich natürlich schon jetzt, ob ich denn alles > richtig gemacht habe, und es vielleicht an der einzigen RAW > Aufnahme gelegen sein kö¶nnte… Aus einer einzigen RAW-Datei künstlich erzeugte Über- oder Unterbelichtungen sind immer nur eine Notlö¶sung und kö¶nnen die fotografisch erzeugten Varianten nicht ersetzen. Woher sollen die im RAW genausowenig wie in einem TIF oder JPG aufgezeichneten Hell-/Dunkelstufen kommen? Wenn Du wenigstens drei Aufnahmen machst (+2,0,-2 EV), dann kannst Du zur Abrundung” evtl. noch aus der Aufnahme mit -2 eine mit -4 EV entwickeln und andersherum aus der mit +2 eine mit +4 aber richtig ersetzen kann das die entsprechenden echten Aufnahmen nicht wirklich. TANSTAFL gilt immer noch. 😉 Allzeit gutes Licht und volle Akkus Dieter Bethke http://oly-e.de/handbuecher.php4 http://fotofreaks.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.10.2005 Uhrzeit: 23:32:17 Peter Eckel Hallo Alouette, > Nach erfolger Installation nahm ich eine RAW Landschafts-Aufnahme > (Sonne, Schatten, Schnee) und entwickelte daraus 5 Aufnahmen > (-2.0EV, -1.0EV, 0.0EV, 1.0 EV, 2.0EV). das kannst Du knicken. Wenn Du Glück hast, hat eine RAW-Aufnahme 2-3 Blenden mehr Belichtungsumfang, also insgesamt maximal 11 Stufen. Damit holst Du keinen Hund hinterm Ofen hervor – ein bißchen mehr sieht man, aber nichts dramatisches. Hinzu kommt noch, daß die meisten Monitore nur 8 Stufen darstellen. Und auch die Optiken limitieren den darstellbaren Kontrastumfang. Die von Klaus beim Workshop gezeigten Beispiele hatten, wenn ich mich recht entsinne, nach unten wie nach oben jeweils 4 Blendenstufen mehr, also insgesamt im HDR ca. 16-17 Stufen Belichtungsumfang. > dennoch wundere ich mich natürlich schon jetzt, ob ich denn alles > richtig gemacht habe, und es vielleicht an der einzigen RAW > Aufnahme gelegen sein kö¶nnte… Definitiv auch. > Vielleicht fehlt es mir auch nur an Übung…nachdem aber schon > nur das Aufstarten von PS CS 2 über 90 Sekunden dauert, werde > ich mir den nächsten Test gut überlegen müssen… Eine weitere Überlegung dürfte einen neuen Rechner betreffen … die 300 MHz sind nun wirklich nicht mehr zeitgemäß, auch wenn man dem MHz-Wahn nicht anheimfallen mö¶chte. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.10.2005 Uhrzeit: 23:43:33 Peter Eckel > TANSTAFL gilt immer noch. 😉 TANSTAAFL bitte sehr, wir wollen unseren Heinlein doch richtig zitieren 🙂 Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 12:32:02 alouette und wer oder was ist bzw. bedeutet TANSTAAFL” bitteschö¶n? mit Grüäss alouette Peter Eckel schrieb: >> TANSTAFL gilt immer noch. 😉 > TANSTAAFL bitte sehr wir wollen unseren Heinlein doch richtig > zitieren 🙂 > Viele Grüße > Peter. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 13:15:20 Peter Eckel > und wer oder was ist bzw. bedeutet TANSTAAFL” bitteschö¶n? die Frage mußte ja kommen 🙂 Die Abkürzung hat ihren Ursprung in dem Roman “The Moon is a Harsh Mistress” von Robert A. Heinlein (im übrigen eines meiner Lieblingsbücher) und bedeutet “There ain’t no such thing as a free lunch”. Wenn irgend mö¶glich sollte man das Buch im Original lesen. Der Slang ist für meine Begriffe unübersetzbar. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 13:27:23 alouette Peter Eckel schrieb: >> und wer oder was ist bzw. bedeutet TANSTAAFL” bitteschö¶n? > Die Abkürzung …. bedeutet “There ain’t no such thing as a free > lunch”. > Wenn irgend mö¶glich sollte man das Buch im Original lesen. ne ne ne…wenn ich mir ein Buch zulege dann vielleicht das gerade erschienene Kompendium PS CS 2. meine Englischzeiten liegen schon länger zurück…dennoch wage ich hier 2 Übersetzungs-Versuche (Sinngemäss): – es gibt kein Perpetuum Mobile – von nichts kommt nichts alouette posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 13:36:40 Peter Eckel Hallo alouette, > ne ne ne…wenn ich mir ein Buch zulege, dann vielleicht das > gerade erschienene Kompendium PS CS 2. Der Trend, las ich kürzlich, geht deutlich hin zum Zweitbuch 🙂 > meine Englischzeiten liegen schon länger zurück…dennoch wage > ich hier 2 Übersetzungs-Versuche (Sinngemäss): > – es gibt kein Perpetuum Mobile > – von nichts, kommt nichts Die treffendste deutsche Entsprechung dürfte sein: Man bekommt nichts geschenkt”. Auf die eine oder andere Art muß man immer bezahlen. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 14:04:25 Rolf-Christian Müller Peter Eckel schrieb: > Die treffendste deutsche Entsprechung dürfte sein: Man bekommt > nichts geschenkt”. Auf die eine oder andere Art muß man immer > bezahlen. In der Bibel steht das anders: Und sehet die Vö¶glein im Himmel sie säen nicht sie ernten nicht und der Herr ernähret sie doch. Das gefällt mir besser als Herr Heinlein. Rolf posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 14:37:12 Robert Schroeder Rolf-Christian Müller wrote: > Peter Eckel schrieb: > >> Die treffendste deutsche Entsprechung dürfte sein: Man bekommt >> nichts geschenkt”. Auf die eine oder andere Art muß man immer >> bezahlen. > In der Bibel steht das anders: Und sehet die Vö¶glein im Himmel > sie säen nicht sie ernten nicht und der Herr ernähret sie doch. > Das gefällt mir besser als Herr Heinlein. Recht haben sie irgendwie beide (wenn man das mit dem HErrn mal außen vor lässt) – die Vö¶glein kennen halt keinen Kapitalismus 😉 Gruß Robert” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 14:42:26 Rolf-Christian Müller Robert Schroeder schrieb: > Rolf-Christian Müller wrote: > >> Peter Eckel schrieb: >> >>> Die treffendste deutsche Entsprechung dürfte sein: Man bekommt >>> nichts geschenkt”. Auf die eine oder andere Art muß man immer >>> bezahlen. >> In der Bibel steht das anders: Und sehet die Vö¶glein im Himmel >> sie säen nicht sie ernten nicht und der Herr ernähret sie doch. >> Das gefällt mir besser als Herr Heinlein. > Recht haben sie irgendwie beide (wenn man das mit dem HErrn mal > außen vor lässt) – die Vö¶glein kennen halt keinen Kapitalismus 😉 > Gruß > Robert Der HERR auch nicht! Rolf posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 15:25:13 Andy > In der Bibel steht das anders: Und sehet die Vö¶glein im Himmel, > sie säen nicht, sie ernten nicht und der Herr ernähret sie doch. Die Bibel lügt – ernten kö¶nnen die kleinen Zwitscherlinge ganz prima! Und es sind auch meist ältere Damen, die das Federvieh nähren – und seltener Herren. Und selbst wenn: dafür kö¶nnen sie nicht fotografieren – was wiedermal zeigt: einen Tot stirbt man immer, oder: TANSTAAFL! Andy …..und wieder ein Thread der schon lange ins Kleinsprech gehö¶ren täte… —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.10.2005 Uhrzeit: 17:20:52 Manfred Paul Robert Schroeder schrieb: > Recht haben sie irgendwie beide (wenn man das mit dem HErrn mal > außen vor lässt) – die Vö¶glein kennen halt keinen Kapitalismus 😉 Wenn Du mal das bei den Vö¶geln sicher auch geltende Prinzip fressen und gefressen werden” aussen vor lässt hast Du sicher recht. Gruss Manfred” ——————————————————————————————————————————————

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