Acer Travelmate 800LCi

Datum: 30.04.2005 Uhrzeit: 23:09:10 Herbert Pesendorfer Hallo Leute! Ich hab einen Acer Travelmate 800LCi Notebook, der einen PCMCIA-Slot hat. In dem habe ich den Epson-CF-Adapter. Wenn ich jetzt die Daten in den Computer sauge, dann habe ich 100% CPU-Last. Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? Danke für eure Tips 😀 Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 10:11:29 Frank Hintermaier Hallo Herbert! 🙂 Herbert Pesendorfer” schrieb: > Ich hab einen Acer Travelmate 800LCi Notebook der einen > PCMCIA-Slot hat. In dem habe ich den Epson-CF-Adapter. Wenn ich > jetzt die Daten in den Computer sauge dann habe ich 100% > CPU-Last. > Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? Haste es schon mal einem usb-Kartenleser versucht. Meiner kann damit unter PS Album saugen die Bilder sortieren und gleichzeitig auch eine Diaschau mit Musik vorführen. Und bei Bedarf kann man noch anderes machen. Vielleicht liegts aber auch rein am Prozessor. Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 10:21:41 Herbert Pesendorfer Hallo Frank! Danke für die Antwort. >> Ich hab einen Acer Travelmate 800LCi Notebook, der einen >> PCMCIA-Slot hat. In dem habe ich den Epson-CF-Adapter. Wenn ich >> jetzt die Daten in den Computer sauge, dann habe ich 100% >> CPU-Last. >> Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? > Haste es schon mal einem usb-Kartenleser versucht. > Meiner kann damit unter PS Album saugen, die Bilder sortieren, und > gleichzeitig auch eine Diaschau mit Musik vorführen. > Und bei Bedarf kann man noch anderes machen. Den hab ich mir bis jetzt gespart, weil ich den eh im Notebook habe und somit nicht noch ein Teil herumschleppen muß – aber ich sollte in dieser Richtung überlegen. Außerdem muss ich feststellen, wie schnell es aus der Kamera heraus geht. Vielleicht ist es der Adapter oder das Chipset… > Vielleicht liegts aber auch rein am Prozessor. Das glaub ich eher nicht. Wenn dann am Chipset – ist aber ein Centrino mit einem echten P4-M mit 1,7 GHz Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 10:29:27 Rolf-Christian Müller Frank Hintermaier schrieb: > Haste es schon mal einem usb-Kartenleser versucht. > Meiner kann damit unter PS Album saugen, die Bilder sortieren, und > gleichzeitig auch eine Diaschau mit Musik vorführen. > Und bei Bedarf kann man noch anderes machen. > Vielleicht liegts aber auch rein am Prozessor. Früher war das so, daß das Schreiben/Lesen eine Diskette en ganzen Rechner lahm gelegt hat. Gru? Rolf — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 10:35:18 Hans Wein Herbert Pesendorfer schrieb: > Ich hab einen Acer Travelmate 800LCi Notebook, der einen > PCMCIA-Slot hat. In dem habe ich den Epson-CF-Adapter. Wenn ich > jetzt die Daten in den Computer sauge, dann habe ich 100% > CPU-Last. > Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? Ich muss zugeben, dass es mich bisher nicht interessiert hat, wie viel CPU-Last eine Datenübertagung über den PC-Cardslot benö¶tigt, aber jetzt war ich doch neugierig. Die nackte Übertragung benö¶tigt tatsächlich recht viel davon; offenbar geht bei dieser Betriebsart DMA nicht, so dass sich die CPU um alles kümmern muss. Mö¶glicherweise bist du aber auf ein ganz anderes Phänomen gestoßen, für das ich im Moment keine Erklärung habe: Wenn ich im Explorer auf einen Ordner rechts klicke, so ö¶ffnet sich, wie erwartet, das Kontexmenü. Gleichzeitig schnalzt dabei die CPU-Last auf 100%! Dieses Verhalten habe ich nur beim Notebook (XP Home), beim Desktop-PC mit XP Prof. ist es nicht reproduzierbar. Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich… Auf der anderen Seite kann ich dabei auch kein wirkliches Problem erkennen, denn schließlich dauert ein solcher Kopiervorgang nicht ewig. MfG Hans —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 10:53:21 Herbert Pesendorfer Hallo Hans! >> Ich hab einen Acer Travelmate 800LCi Notebook, der einen >> PCMCIA-Slot hat. In dem habe ich den Epson-CF-Adapter. Wenn ich >> jetzt die Daten in den Computer sauge, dann habe ich 100% >> CPU-Last. >> Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? > Ich muss zugeben, dass es mich bisher nicht interessiert hat, wie > viel CPU-Last eine Datenübertagung über den PC-Cardslot benö¶tigt, > aber jetzt war ich doch neugierig. Die nackte Übertragung benö¶tigt > tatsächlich recht viel davon; offenbar geht bei dieser Betriebsart > DMA nicht, so dass sich die CPU um alles kümmern muss. Dann liegt es wohl an der Implementierung im Chipsatz? > Mö¶glicherweise bist du aber auf ein ganz anderes Phänomen gestoßen, > für das ich im Moment keine Erklärung habe: Wenn ich im Explorer > auf einen Ordner rechts klicke, so ö¶ffnet sich, wie erwartet, das > Kontexmenü. Gleichzeitig schnalzt dabei die CPU-Last auf 100%! > Dieses Verhalten habe ich nur beim Notebook (XP Home), beim > Desktop-PC mit XP Prof. ist es nicht reproduzierbar. hmmm > Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich… ja – aber gibts was besseres? – ehrlich > Auf der anderen Seite kann ich dabei auch kein wirkliches Problem > erkennen, denn schließlich dauert ein solcher Kopiervorgang nicht > ewig. Leider bei mir schon. 1GB so an die 20 min 🙁 Da ist eine weitere Karte schon wieder 5x voll, wenn ich bei einem Event fotografiere. Wer kann denn mal kurz mit Zeiten für das Kopieren einer vollen 1GB-Karte über einen USB2 Cardreader aushelfen? Eventuell auch mit dem falschen” dip wiesel – spar ich mir das Suchen -) Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 11:13:13 Heiko Kanzler Frank Hintermaier wrote: > Vielleicht liegts aber auch rein am Prozessor. Ich habe das gleiche Problem” bei meinem IBM Thinkpad T41: mit dem externen Kartenleser kein Problem wenn ich allerdings den PCMCIA-Adapter verwende dann geht die Last auf nahezu 100% und ich muss warten bis alle Bilder im Album sind (Ich verwende übrigens auch Adobe Photoshop Album bzw. Elements 3.0) Liebe Grüße aus Berlin Heiko Kanzler http://www.heikokanzler.de “Ich produziere mit viel zu hohem finanziellen Aufwand miserable Fotos habe aber enorm viel Spass an meinen schlechten Bildern!” (Heiko Kanzler Olympus E-300)” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 14:00:54 Hans Wein Herbert Pesendorfer schrieb: > Dann liegt es wohl an der Implementierung im Chipsatz? Ich denke schon… >> Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich… > ja – aber gibts was besseres? – ehrlich Aus dieser Diskussion halte ich mich lieber raus – es wird immer so schnell religiö¶s 😉 > Wer kann denn mal kurz mit Zeiten für das Kopieren einer vollen > 1GB-Karte über einen USB2 Cardreader aushelfen? Eventuell auch mit > dem falschen” dip wiesel – spar ich mir das Suchen -) Also… ich bin mal mit einem Disk-Benchmark auf das Problem losgegangen und war platt: CF-Karte: Sandisk Ultra II 1 GB Lesegeschwindigkeit bei PCMCIA: ca. 1 3 MB/sec – CPU-Last 100% Dito bei CardReader USB 2.0: ca. 9 MB/sec – CPU-Last 5% (!) Einen solchen Unterschied hatte ich nicht erwartet. MfG Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 21:17:12 Helmut Steinauer Hallo Das lustige ist wenn man in den PCMCIA Slot eine USB 2 Karte einbaut und einen USB-2 Kartenleser anschließt ist das Teil fast so schnell wie am normalen USB 2 Anschluss des gleichen Laptops. Daher vermute ich das es am PCMCIA Leser liegt oder/und ab Treiber des Lesers. Beste Grüße Helmut Steinauer — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 22:57:24 Herbert Pesendorfer Hallo Hans! >>> Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich… >> ja – aber gibts was besseres? – ehrlich > Aus dieser Diskussion halte ich mich lieber raus – es wird immer > so schnell religiö¶s 😉 Thats right! Aber man darf auch nicht immer auf MS schimpfen. Bin gerade dabei, mit Suse zu spielen 😉 Mal sehen, wo dort die Probleme auftauchen. >> Wer kann denn mal kurz mit Zeiten für das Kopieren einer vollen >> 1GB-Karte über einen USB2 Cardreader aushelfen? Eventuell auch mit >> dem falschen” dip wiesel – spar ich mir das Suchen -) > Also… ich bin mal mit einem Disk-Benchmark auf das Problem > losgegangen und war platt: > CF-Karte: Sandisk Ultra II 1 GB > Lesegeschwindigkeit bei PCMCIA: ca. 1 3 MB/sec – CPU-Last 100% > Dito bei CardReader USB 2.0: ca. 9 MB/sec – CPU-Last 5% (!) UUUUUUpppps – die nächste Anschaffung ist klar. Was haste für einen? > Einen solchen Unterschied hatte ich nicht erwartet. Ich uach nicht! Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 22:58:38 Herbert Pesendorfer Hallo Helmut! > Das lustige ist wenn man in den PCMCIA Slot eine USB 2 Karte > einbaut und einen USB-2 Kartenleser anschließt ist das Teil fast > so schnell wie am normalen USB 2 Anschluss des gleichen Laptops. > Daher vermute ich das es am PCMCIA Leser liegt oder/und ab > Treiber des Lesers. Meinst du also am Adapter? Ich dachte das ist ein unintelligenter Gender-Changer” oder so. Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 9:39:55 Hans Wein Herbert Pesendorfer schrieb: >> Daher vermute ich das es am PCMCIA Leser liegt oder/und ab >> Treiber des Lesers. > Meinst du also am Adapter? Ich dachte das ist ein unintelligenter > Gender-Changer” oder so. Der Adapter macht wirklich nichts anderes als eine Anpassung der Stecker – null Intelligenz. Mein Verdacht geht auch in Richtung Treiber. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt so waren die zwar schon bei Windows 98 im Standardumfang enthalten aber sicherlich nicht für diesen Zweck optimiert. Und ob sich da später viel getan hat wage ich zu bezweifeln dazu ist der Bedarf schlicht zu gering. Den einzigen Vorteil den ich bei einem PCMCIA-CF-Adapter erkennen kann ist das wirklich problemlose An- und Abstecken desselben. Kein Herumgeklicke zum “Auswerfen” nö¶tig einfach Knopf drücken und fertig. Als Diskettenersatz ist das Ding ideal. Was die USB-Reader betrifft: In der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte über Unverträglichkeiten zwischen Reader A und Computer B und umgekehrt. Inzwischen scheinen die Hersteller aber einen gewissen Stand erreicht zu haben so dass es ziemlich egal sein dürfte welches Gerät man kauft wenn es nicht gerade absoluter NoNameBilligschrott ist. Wer Ästhet ist kauft nach Schö¶nheit 🙂 MfG Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 16:08:07 Dieter Bethke Hallo Herbert Pesendorfer, am Sat, 30 Apr 2005 23:09:10 +0200 schriebst Du: > . Wenn ich > jetzt die Daten in den Computer sauge, dann habe ich 100% > CPU-Last. > Ist das normal? Wie kö¶nnte man das entschärfen? Dieses ist lange schon bekannt. Ein reiner PCMCIA-Adapter nutzt den PIO-Modus (alles über CPU) -> sehr langsam. Es gibt aber einige wenige CARDBUS-Adapter mit denen sind Übertragungsleistungen noch über denen von USB 2.0 Readern mö¶glich. Aber CARDBUS muss es halt sein. — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter Bethke http://oly-e.de/handbuecher.php4 http://www.fotofreaks.de/galerie/db/index.html —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 21:06:12 Herbert Pesendorfer Dieter Bethke schrieb: > Dieses ist lange schon bekannt. Ein reiner PCMCIA-Adapter nutzt > den PIO-Modus (alles über CPU) -> sehr langsam. Es gibt aber einige > wenige CARDBUS-Adapter mit denen sind Übertragungsleistungen noch > über denen von USB 2.0 Readern mö¶glich. Aber CARDBUS muss es halt > sein. Ohhhh – mir leider nicht. Danke für den Hinweis. Das mag den Preisunterschied ausmachen 😉 der mir mal aufgefallen ist, und den ich mir nicht erklären konnte. Aus den Beschreibungen ist auch nichts heruaszulesen gewesen. Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 18:18:09 Peter Eckel On Sun, 1 May 2005 10:53:21 +0200, Herbert Pesendorfer wrote (in article ): >> Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich… > ja – aber gibts was besseres? – ehrlich Wenn Du es lieber (fast) schmerzfrei hättest, kauf Dir einen Mac. Treiberprobleme, Kamera nicht erkannt, etc.pp. – bemühe einmal die Suchfunktion im Forum: Bei den Mac-Benutzern wirst Du derartiges einfach nicht finden. Ich stö¶hne beim Anblick dieser Art von Problem nur noch gelangweilt auf und drücke auf Nächster Thread” Was Du findest sind die üblichen Vorurteile. Teuer (mag sein daß der billigste Mac teurer ist als der billigste PC – die billigste Olympus ist auch teurer als die billigste C oder N … got the picture?) Inkompatibel (Du wirst es nicht glauben aber man kann auch mit dem Mac ins Internet Office-Dokumente sind wider alles Erwarten lesbar und man kann – unglaublich! – sogar Datenträger mit PC- und Linux-Benutzern austauschen was unter Windows durchaus nur bei entsprechendem Entgegenkommen der Linux-Benutzer mö¶glich ist) es gibt keine Software (das ist teilweise sogar richtig wenn es um Spezialanwendungen geht aber so dramatisch wie man es gerne schildert ist das Problem nicht. Es gibt weniger Software aber die durchschnittliche Qualität ist deutlich hö¶her. Und OK es mag ein paar Leute weniger geben die einem “externe Sicherungskopien” zur Verfügung stellen). Ich bin seit über 20 Jahren in der IT-Branche davon mehr als die Hälfte selbständig und habe noch nie einen Windows-PC besessen. Wenn ich mal bei Kunden in der Situation war es dennoch tun zu müssen (manchmal kann ich es nicht ganz vermeiden auch wenn ich es versuche und damit zunehmend erfolgreich bin) dann war es eine Qual. Mir persö¶nlich tut es im Hirn weh mich mit Windows abgeben zu müssen. Ich bekomme aggressive Anfälle und verliere die Lust an der Arbeit. Und das ist wirklich ein sehr sehr seltener Zustand bei mir. So und jetzt reicht es erstmall wieder. Ich will hier keinen OS-Krieg vom Zaun brechen und es ist mir auch vollkommen klar daß ich vor eine Wand rede – die Anwender wollen es offenbar nicht anders und sind mitunter regelrecht beleidigt wenn man Alternativen aufzeigt. Also hier der Disclaimer: Eigentlich ist es mir wurst was Ihr für Rechner benutzt solange ich mir den Krampf nicht antun muß. Vielleicht bin ich auch einfach zu blö¶d für Windows (dann bin ich wenn ich die Anwenderberichte richtig deute wenigstens nicht allein). Mag ja alles sein. Aber wer nichts anderes will mö¶ge bitte auch nicht jammern. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 21:42:05 Herbert Pesendorfer Hallo Peter! >>> Die Wege von Windows sind nun einmal unergründlich…> >> ja – aber gibts was besseres? – ehrlich > Wenn Du es lieber (fast) schmerzfrei hättest, kauf Dir einen Mac. OK. Meine Anspielung ging eigentlich von der Prämisse aus, dass wir über Intel reden – und Mac-OS läuft halt leider nicht auf der Plattform. > Treiberprobleme, Kamera nicht erkannt, etc.pp. – bemühe einmal die > Suchfunktion im Forum: Bei den Mac-Benutzern wirst Du derartiges > einfach nicht finden. Ich stö¶hne beim Anblick dieser Art von > Problem nur noch gelangweilt auf und drücke auf Nächster Thread” Ich gebe dir vollkommen Recht dass der Mac eigentlich der bessere Computer ist. Er war dem PC schon immer um Längen voraus (ich meine hier das Design und die Zukunftsweisenden Ideen die in dem System stecken – und nicht die Details…) > Was Du findest sind die üblichen Vorurteile. Teuer (mag sein daß > der billigste Mac teurer ist als der billigste PC – die billigste > Olympus ist auch teurer als die billigste C oder N … got the > picture?) Inkompatibel (Du wirst es nicht glauben aber man kann > auch mit dem Mac ins Internet Office-Dokumente sind wider alles > Erwarten lesbar und man kann – unglaublich! – sogar Datenträger mit > PC- und Linux-Benutzern austauschen was unter Windows durchaus nur > bei entsprechendem Entgegenkommen der Linux-Benutzer mö¶glich ist) > es gibt keine Software (das ist teilweise sogar richtig wenn es um > Spezialanwendungen geht aber so dramatisch wie man es gerne > schildert ist das Problem nicht. Es gibt weniger Software aber > die durchschnittliche Qualität ist deutlich hö¶her. Und OK es mag > ein paar Leute weniger geben die einem “externe Sicherungskopien” > zur Verfügung stellen). Das mit den Vorurteilen mag sein. Auch ich bin bereits über 20 Jahre in der Branche und hab cieles kennen gelernt. Und ich kenne auch die Sichtweise des “Mainstreams”. Der Nachbar hat einen PC – also muss ich auch einen haben. Und seit Apple eine Linux/Unix-Basis hat ist das ganze noch einmal um einen Quantensprung besser geworden IMHO! Und Apple konnte immer schon Fremddaten lesen – nur Billi hatte kein Interesse daran 😉 > Ich bin seit über 20 Jahren in der IT-Branche davon mehr als die > Hälfte selbständig und habe noch nie einen Windows-PC besessen. > Wenn ich mal bei Kunden in der Situation war es dennoch tun zu > müssen (manchmal kann ich es nicht ganz vermeiden auch wenn ich es > versuche und damit zunehmend erfolgreich bin) dann war es eine > Qual. Mir persö¶nlich tut es im Hirn weh mich mit Windows abgeben > zu müssen. Ich bekomme aggressive Anfälle und verliere die Lust an > der Arbeit. Und das ist wirklich ein sehr sehr seltener Zustand > bei mir. Sei mir nicht bö¶se… ich bin kein Verteidiger von Microsoft. Aber hier hast du einige Vorurteile. Mac hat praktisch alle Hardware selbst hergestellt. Nur wenige Fremdanbieter konnten Hardware für den Mac herstellen (Z.B. Radius….) Und dabei hat Apple akribisch auf die Einhaltung der Standards geachtet. Aus diesem Grund waren Wildwüchse wie im PC Bereich wo jeder seine eigene Hardware und Treiber stricken konnte nicht mö¶glich. Und sei mir weiters nicht über die Aussage bö¶se dass ich auch schon Macianer in scheußlicher Weise fluchen gehö¶rt habe. Und ihc behaupte weiters dass ein System nur dann gut ist wenn man sich auch in den Tiefen wirklich auskennt. Viele schimpfen über MS – und kennen sich nicht wirklich aus. Viele schimpfen über Mac – und haben keine Ahnung. Viele lästern über Linux – und wissen rein gar nichts… Ich habe mcih von Anfang an bemüht über den Tellerrand zu sehen. Dabei habe ich nette Begegnungen mit Mac PowerPC Intel Linux CP/M OS/2…. gemacht. Vieles konnte ich nicht bis in die Tiefen erforschen – aber jedes System hatte seine Stärken und Schwächen. > So und jetzt reicht es erstmall wieder. Ich will hier keinen > OS-Krieg vom Zaun brechen und es ist mir auch vollkommen klar daß > ich vor eine Wand rede – die Anwender wollen es offenbar nicht > anders und sind mitunter regelrecht beleidigt wenn man > Alternativen aufzeigt. Also hier der Disclaimer: Eigentlich ist es > mir wurst was Ihr für Rechner benutzt solange ich mir den Krampf > nicht antun muß. Vielleicht bin ich auch einfach zu blö¶d für > Windows (dann bin ich wenn ich die Anwenderberichte richtig deute > wenigstens nicht allein). Mag ja alles sein. Nun jeder nach seiner Facon… aber bitte auch Respekt vor den anderen Systemen. Das gilt für mich bei Autos Kameras Comnputer und vielem anderen… > Aber wer nichts anderes will mö¶ge bitte auch nicht jammern. Ich hab doch nicht gejammert 😉 ich hab nach einer Erklärung und nach Mö¶glichkeit nach einer Lö¶sung gesucht. P.S. Du hast doch so tolle Fotos von der Appasionata. In einem anderen Thread habe ich nachgefragt wie du dazu gekommen bist. Auf deiner Homepage habe ich den Eindruck gewonnen dass du mit der Truppe irgendwie besser bekannt wärst. Würde micht über eine kleine Plauscherei freuen – gerne auch OT oder per mail. Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 21:54:12 Stefan B. Hast Du Windows XP drauf ? Ich habe jetzt leider kein Notebook oder PCMCIA (oder wie das heisst), aber ich kann zum Beispiel unter Verwaltung der Datenträger auch USB Geräten bestimmte Prozentzahlen des Systems zur Verfügung stellen. Sollte unter Eigenschaften des Gerätes irgendwo zu finden sein. Oder halt sowas wie bei Festplatten einen DMA Modus. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 22:02:29 Herbert Pesendorfer Hallo Stefan! > Hast Du Windows XP drauf ? Ja, SP2 > Ich habe jetzt leider kein Notebook oder PCMCIA (oder wie das > heisst), aber ich kann zum Beispiel unter Verwaltung der > Datenträger auch USB Geräten bestimmte Prozentzahlen des Systems > zur Verfügung stellen. Sollte unter Eigenschaften des Gerätes > irgendwo zu finden sein. Oder halt sowas wie bei Festplatten > einen DMA Modus. Tja, er nimmt sich ja schon 100%. Mehr geht wohl nicht 😉 Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 22:55:55 Frank Hintermaier Der beste PC” war und bleibt der AMIGA. Der Mac für Arme!! So mein “Wort zum Sonntag” mußte mal gesagt werden!! :-))) Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 22:59:13 Herbert Pesendorfer Hallo Frank! > Der beste PC” war und bleibt der AMIGA. Der Mac für Arme!! Nun – den habe ich einmal live gesehen – aber keine Erfahrungen damit. Auf jeden Fall konnte der super Sound wo der PC nur aus dem Lautsprecher krächzte 🙂 Nur – wo ist er heute? Nach einem kurzen Revival leider gestorben Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 23:14:13 Peter Eckel Hallo Herbert, > OK. Meine Anspielung ging eigentlich von der Prämisse aus, dass wir > über Intel reden – und Mac-OS läuft halt leider nicht auf der > Plattform. Das ist natürlich wahr, wenngleich bei der üblichen Wechselfrequenz der Hardware (gerade im Intel-Lager) nur kurzfristig relevant. In spätestens anderthalb Jahren, will sagen mit Longhorn, ist eh ein neues Maschinchen fällig, zumindest wenn das Gesetz der Serie gilt …. > Sei mir nicht bö¶se… ich bin kein Verteidiger von Microsoft. Aber > hier hast du einige Vorurteile. > Mac hat praktisch alle Hardware selbst hergestellt. Nur wenige > Fremdanbieter konnten Hardware für den Mac herstellen (Z.B. > Radius….) Und dabei hat Apple akribisch auf die Einhaltung der > Standards geachtet. Aus diesem Grund waren Wildwüchse wie im PC > Bereich, wo jeder seine eigene Hardware und Treiber stricken > konnte, nicht mö¶glich. Richtig. Absolut sogar – unbestritten. Das ist aber in sich kein Nachteil, sondern die Ursache eines großen Teils der Probleme, die man nicht hat 🙂 Ja klar, Apple hat es sich leicht gemacht, indem man die Hardwareplattform stark kontrolliert hat. So what? Für den Benutzer ist es durchaus von Vorteil. > Und sei mir weiters nicht über die Aussage bö¶se, dass ich auch > schon Macianer in scheußlicher Weise fluchen gehö¶rt habe. Glaub mir, ich selbst habe auch schon laut und sehr unanständig geflucht. Aber nicht einmal die Woche, bei jedem neuen Update, bei jedem neuen Treiber, bei jedem neuen Gerät von vorn. Wie gesagt, mach Dir den Spaß mit der Suchfunktion … erschreckend. > Und ihc behaupte weiters, dass ein System nur dann gut ist, wenn > man sich auch in den Tiefen wirklich auskennt. Viele schimpfen über > MS – und kennen sich nicht wirklich aus. Viele schimpfen über Mac – > und haben keine Ahnung. Viele lästern über Linux – und wissen rein > gar nichts… Was die Breite meiner Erfahrung angeht … von VMS über diverse Unices, Linux, BSD, Mac OS bis Windows habe ich so ziemlich alles in den Fingern gehabt (ja, OK, AS/400 und die diversen /390-Systeme fehlen, aber das muß ich mir nicht auch noch geben :-)). Jedes System hat seine Stärken und Schwächen, nur sind die Schwächen bei Windows meines Erachtens einfach wesentlich ausgeprägter als bei anderen Systemen. Wenn ich Hochleistungsserver will, dann benutze ich eines der kommerziellen Unices. Wenn es darum geht, sichere Internet-Server zu bauen, dann ist die Lö¶sung eines der BSDs. Für Intranet-Systeme gebe ich Linux den Vorzug, und auf dem Desktop eben Mac OS. Windows bleibt für Spezialanwendungen, für die eben nichts anderes vorhanden ist (und dies aus genau nur dem einen Grund), oder zum Spielen (was ich nicht am Rechner tue, somit fällt das also auch aus). Eine wirkliche Stärke des Systems sehe ich außerhalb dieser beiden Bereiche nicht, was auch der Grund ist, warum ich mich über seine Verbreitung so wundere … > Ich habe mcih von Anfang an bemüht, über den Tellerrand zu sehen. > Dabei habe ich nette Begegnungen mit Mac, PowerPC, Intel, Linux, > CP/M, OS/2…. gemacht. Vieles konnte ich nicht bis in die Tiefen > erforschen – aber jedes System hatte seine Stärken und Schwächen. Siehe oben – ich bin durchaus nicht von religiö¶sem Verkündungswahn befallen 🙂 > Ich hab doch nicht gejammert 😉 ich hab nach einer Erklärung und > nach Mö¶glichkeit nach einer Lö¶sung gesucht. Das war auch gar nicht speziell auf Dich gemünzt … da hö¶re ich dann und wann andere, bei denen mir wirklich nur SSKM (Selbst Schuld, Kein Mitleid) einfällt. > P.S. Du hast doch so tolle Fotos von der Appasionata. In einem > anderen Thread habe ich nachgefragt, wie du dazu gekommen bist. Auf > deiner Homepage habe ich den Eindruck gewonnen, dass du mit der > Truppe irgendwie besser bekannt wärst. Würde micht über eine kleine > Plauscherei freuen – gerne auch OT oder per mail. Jetzt muß ich mich ein wenig aus der Affäre ziehen … Fotos von was? Welche Truppe? Welche Homepage? Bist Du sicher, daß Du mich nicht verwechselst? Viele Grüße, und bitte nimm meinen kleinen MS-Ausbruch nicht persö¶nlich – er war keinesfalls als Anwurf gemeint! Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2005 Uhrzeit: 23:14:51 Frank Hintermaier Hallo Herbert! Herbert Pesendorfer” schrieb: > Nur – wo ist er heute? Nach einem kurzen Revival leider gestorben Jo Friede seiner Asche. Aus Nostalgie beziehe ich eine PV-Zeitschrift welche eine Beilage hat das Amiga-Magazin ehemals die grö¶ße Amiga-Zeitschrift. Und so bekomme ich die lange Agonie der AMIGA-Gemeinde mit. Aber wenn ich mich dran erinnere. 256 Farben Sound Computerstimme (wenn auch mit fürchterlichem Amecan-Akzent) multi-taking Windows-Oberfläche Maussteurung SCSI Dive-Mounting im betrieb etc. pp. Da steckte windows noch absolut in den Kinderschuhen lief auf der Bridge-Card (dem PC-XT-Emulator) fast besser als auf einem echten XT. Dann bekam Windows einen Trashcan (Papierkorb). Das war seitenweise Meldungen wert. Das hatte der Amiga von Hause aus. :-)) Und das beste war damals: Der Amiga konnte PAL/Secam/ etc. also alle Fernsehnormen. Er war der Rechner für Bildschirm-Animationen bei den Fernsehsendern. Jaja die guten alten 80er Jahre. :-)) Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 8:53:40 Hans Wein Stefan B. schrieb: > Ich habe jetzt leider kein Notebook oder PCMCIA (oder wie das > heisst), aber ich kann zum Beispiel unter Verwaltung der > Datenträger auch USB Geräten bestimmte Prozentzahlen des Systems > zur Verfügung stellen. Sollte unter Eigenschaften des Gerätes > irgendwo zu finden sein. Oder halt sowas wie bei Festplatten > einen DMA Modus. PCMCIA und USB sind zwei paar verschiedene Stiefel. CF-Karten funktionieren am PCMCIA-Bus nur deshalb ohne zusätzliche Hardware (von dem Steckeradapter einmal abgesehen), weil sie von Haus aus selbst einen IDE-Controller eingebaut haben und sich also nach außen hin wie eine Festplatte geben kö¶nnen. Und hier liegt der Hase im Pfeffer: Mehr als der auf die Unterstützung durch die CPU angewiesene und deshalb so langsame PIO-Modus” ist nicht drin (eine neue Spezifikation die auch den schnellen DMA-Modus vorsieht ist aber inzwischen verö¶ffentlicht). Dem gegenüber besitzen die Cardreader ihre eigene Elektronik welche die Umsetzung in das USB-Protokoll übernimmt was die System-CPU entlastet und hö¶here Übertragungsgeschwindigkeiten ermö¶glicht. MfG Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 14:48:10 Herbert Pesendorfer Hallo Hans! > Dem gegenüber besitzen die Cardreader ihre eigene Elektronik, > welche die Umsetzung in das USB-Protokoll übernimmt, was die > System-CPU entlastet und hö¶here Übertragungsgeschwindigkeiten > ermö¶glicht. Also Cardreader kaufen. Aldi hat gleich mal einen im Programm. Empfehlenswert? oder Finger weg? Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 15:00:24 Gerold Zatloukal Herbert Pesendorfer schrieb: Auch ich bin bereits über 20 > Jahre in der Branche > Herbert Pesendorfer > http://www.pesendorfer.com ………..na sowas, und ich dachte Du bist HS-Lehrer, so hab’ ich’s jedenfalls verstanden nach Lektüre Deiner Selbstdarstellung in Deiner Homepage. Gerold — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 15:27:44 Hans Wein Herbert Pesendorfer schrieb: > Also Cardreader kaufen. Aldi hat gleich mal einen im Programm. > Empfehlenswert? oder Finger weg? Ob außen Hama, Typhoon oder Tevion drauf steht, dürfte ziemlich egal sein, das Innenleben stammt eh von den gleichen Herstellern. Viel falsch machen kannst du da eigentlich nicht. HTH Hans —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 15:42:32 Herbert Pesendorfer Hallo Hans! Danke! Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 15:45:28 Herbert Pesendorfer Hallo Gerold! > Auch ich bin bereits über 20 >> Jahre in der Branche > Herbert Pesendorfer > ……….na sowas, und ich dachte Du bist HS-Lehrer, so hab’ > ich’s jedenfalls verstanden nach Lektüre Deiner > Selbstdarstellung in Deiner Homepage. Nun, dann hast du ja sicher auch gelesen, dass ich Schulungen in diesem Bereich mache. Aber eigentlich ist das vö¶llig OT. Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 17:37:30 Herbert Pittermann > Wer errechnet die EV-Werte bei Belichtungsparameter in der > Galeria. > Da ist irgendwie der Wurm drin. > Dies ist mir bei diesem Bild erst so richtig aufgefallen > > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e3&info=e3_4762cf5b69 > > Wenn hier EV=12,3 wäre, hätte man mit ISO 100, 1/320 sec, F4,0 > auch fotografieren kö¶nnen. > Nach meiner Rechnung müsste EV=5,0 raus kommen. > Ach ja, hab die Rechnung vergessen. Die Werte des Bildes sind ISO 1250, 1/25 sec, F4.0 (EV0.3), EV=12.3 ISO 1250=-3,67 EV 1/25 sec.=+4,67 EV F 4,0 = +4,00 EV Summe=5,00 EV Die Korrektur brauch nicht eingerechnet werden. Ist ja in der Zeit oder Blende schon berücksichtigt. in der Galeria ist der ISO Wert positiv gerechnet worden, und das ist der Fehler. Da kommt dann 12,3 raus. Hö¶here ISO als 100 haben ein negatives Vorzeichen beim EV-Wert. Kann man in der Galeria schö¶n beobachten. Bilder mit hohem ISO haben auch hohe EV. Es wird doch niemand freiwillig die ISO hochschrauben wenn genug Licht vorhanden ist. Herbert 😉 18 na geht doch — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 18:30:48 Hans Wein Herbert Pittermann wrote: > Kann man in der Galeria schö¶n beobachten. Bilder mit hohem ISO > haben auch hohe EV. Es wird doch niemand freiwillig die ISO > hochschrauben wenn genug Licht vorhanden ist. Moment mal… AFAIK hat der Lichtwert (neudeutsch: EV) nicht unmittelbar etwas mit der Film- bzw. Sensorempfindlichkeit zu tun, s. auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwert Demnach müsste der LW bei dem fraglichen Bild (überschlägig) zwischen 8 und 9 liegen. Gruß Hans —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 18:47:51 Frank Ledwon Am Thu, 20 Dec 2007 16:37:30 +0100 schrieb Herbert Pittermann: >> Wer errechnet die EV-Werte bei Belichtungsparameter in der Galeria. Meinereinem sein dumpexif. >> http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e3&info=e3_4762cf5b69 >> >> Wenn hier EV=12,3 wäre, hätte man mit ISO 100, 1/320 sec, F4,0 auch >> fotografieren kö¶nnen. >> Nach meiner Rechnung müsste EV=5,0 raus kommen. Sehr gut aufgepasst. Das *Problem* war mir schon bekannt, allerdings habe ich das im Egal-Fieber irgendwie wieder vergessen 😉 > Ach ja, hab die Rechnung vergessen. > Die Werte des Bildes sind > ISO 1250, 1/25 sec, F4.0 (EV0.3), EV=12.3 > > ISO 1250=-3,67 EV > 1/25 sec.=+4,67 EV > F 4,0 = +4,00 EV > Summe=5,00 EV Das Endergebnis stimmt zwar, aber Lazarus’ Log2 spuckt geringfügig andere Zwischenergebnisse aus: ISO1250=-Log2(1250/100)=-3.64 0.04s=-Log2(0.04)=3.64 F4=2*Log2(4)=4 Am Ende wird die Summe eh auf eine Nachkommastelle gerundet… > in der Galeria ist der ISO Wert positiv gerechnet worden, und das ist > der Fehler. Richtig, denn da fehlte in der Tat nur das Minuszeichen vor dem Log2() in der ISO-Rechnung: > F := ImgData.EXIFObj.GetRawFloat(‘ISOSpeedRatings’); > if F <> 0 then > F := -Log2(F / 100); Ist jetzt korrigiert und das Update wird dann im Laufe des Abends auch die Galeria erreichen. Es sei denn, es gäbe noch weitere Wanzen zu erschlagen!? Die AF+MF-Geschichte und die offenen E-3-Nüsse werden wir demnächst nochmal dem Nussknacker zum Fressen vorwerfen. Danke aber fürs Aufpassen und die viele Mühe beim Nachrechnen. Es ist immer gut zu wissen, dass doch ab und zu mal jemand die Angaben in der Galeria liest und ggf. überprüft 😉 > Herbert 😉 > 18 na geht doch Squirrel 42 —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 19:17:30 Frank Ledwon Am Thu, 20 Dec 2007 17:30:48 +0100 schrieb Hans Wein: > AFAIK hat der Lichtwert (neudeutsch: EV) nicht unmittelbar etwas mit der > Film- bzw. Sensorempfindlichkeit zu tun, s. auch hier: > > http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwert Dann nennen wir den in der Galeria angezeigten Wert eben Helligkeit und schon passt das wieder. Angezeigt werden müsste dann aber EV100 oder EV bei ISO100, damit es eindeutig ist. Sinnvoll ist das Auslassen der ISO-Werte im Digitalzeitalter aber nicht mehr, IMHO. Beim Vergleichen der ISO-losen Lichtwerte müsste man dann ja auch noch die, im Gegensatz zu Film nahezu beliebig einstellbaren, ISO- Werte berücksichtigen und da gibt es so nette, krumme Werte wie die ISO1250 bei dem Beispielbild. Bäh, dann doch lieber gleich den Blechtrottel rechnen lassen, denn der kennt sich mit den Logarithmen auf Zweierbasis eindeutig besser aus als das menschliche Gehirn 😉 > Demnach müsste der LW bei dem fraglichen Bild (überschlägig) zwischen 8 > und 9 liegen. 8.6 Squirrel imlogarithmusdualismode —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 20:27:21 AchimK. Hallo Frank, ich nutze mal diese Stelle, um auf eine kleine Fehlangabe beim Sigma APO 50-500mm EX DG HSM hinzuweisen: Lichtstärke ist F4.0-6.3 (nicht F4.0-5.6!). V.G., AchimK. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.12.2007 Uhrzeit: 20:55:15 Frank Ledwon Am Thu, 20 Dec 2007 19:27:21 +0100 schrieb AchimK.: > ich nutze mal diese Stelle, um auf eine kleine Fehlangabe beim Sigma APO > 50-500mm EX DG HSM hinzuweisen: Lichtstärke ist F4.0-6.3 (nicht > F4.0-5.6!). Danke für den Hinweis. Ich würde das dann folgendermassen ändern, um den Text an die anderen Objektive anzugleichen: alt: Sigma APO 50-500mm, F4.0-5.6 EX DG HSM neu: Sigma 50-500mm, F4.0-6.3 EX DG APO HSM RF Einverstanden? Das erfordert dann nämlich noch so einiges an Arbeit in der Olypedia, denn da steht das genauso falsch: Ich warte mit dem Update der Software noch etwas, denn da findet sich bestimmt noch die eine oder andere Wanze 😉 Squirrel —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 12:22:46 Herbert Pittermann Frank Ledwon schrieb: >> Ach ja, hab die Rechnung vergessen. >> Die Werte des Bildes sind >> ISO 1250, 1/25 sec, F4.0 (EV0.3), EV=12.3 >> >> ISO 1250=-3,67 EV >> 1/25 sec.=+4,67 EV >> F 4,0 = +4,00 EV >> Summe=5,00 EV > > Das Endergebnis stimmt zwar, aber Lazarus’ Log2 spuckt geringfügig > andere Zwischenergebnisse aus: > > ISO1250=-Log2(1250/100)=-3.64 > 0.04s=-Log2(0.04)=3.64 > F4=2*Log2(4)=4 Das Problem ist mir bekannt. Da in der Fotografie die Werte schon immer großzügig gerundet wurden, sei es ISO Blende oder Zeit, führt ein zurückrechnen zu EV-Werten immer zu Differenzen. Zeit und Blende kann in 1/3 Stufen geändert werden, also sollte beim zurückrechnen auch auf diese gerundet werden. Somit wird das vorherige Runden wieder eliminiert. > Am Ende wird die Summe eh auf eine Nachkommastelle gerundet… Das bedeutet das in der Galeria, wenn auf eine Stelle gerundet wird, die Nachkommastelle nur eine 0 3 oder 7 sein kann. Die Bezeichnung EV in der Galeria führt früher oder später wieder zu Diskussionen, eine Umbenennung ist Vorteilhaft. EV bei ISO 100 wird bei Kamera und Belichtungsmesser Hersteller immer verwendet. Aber eine geeignete Abkürzung hat noch keiner gefunden. Vielleicht mach Oly-e.de den Vorreiter. Da wäre noch was, bei dem Link EV? steht das LW 21 sonniger Sommertag ist. Da bekommt die E-3 aber Schwierigkeiten, denn laut Datenblatt geht sie nur bis EV 19. Herbert 😉 15 es geht Berg ab PS: Ich dachte schon ich wäre wieder mal so einer der behauptet die Erde ist eine Kugel. Und müsste beim Vatikan vorsprechen. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 13:55:08 Andy > Da wäre noch was, bei dem Link EV? steht das LW 21 sonniger > Sommertag ist. Da bekommt die E-3 aber Schwierigkeiten, denn > laut Datenblatt geht sie nur bis EV 19. das ist in der Tat komisch – allerdings fehlt hier der Bezug zu ISO, aber wenn wir von (üblichen) 100 ausgehen, dann müßte ich bei Leselicht ja bei Blende 2.0 mit 1/1000 s fotografieren kö¶nnen! Das erscheint mir irgendwie unrealistisch. Also beziehen sich wohl die Werte wohl nur Richtung Lichtquelle, ok, für das Leselicht selber kö¶nnte das stimmen und an einem sonnigen Sommertag kö¶nnte man u.U. mit Blende 22 und 1/4000 vielleicht sogar ein Bild von der Sonne machen – nur scharf stellen kann man nicht mehr per AF (das sagt die 19 aus, die Belichtungsmessung funktioniert noch bis 20) Oder wo liegt mein Fehler? Eine wirklich Griffige Bezeichnung für Lichtwert (EV) auf ISO bezogen scheint es tatsächlich nicht zu geben… Andy imlichtmodus PS: so technisch setze ich mich normalerweise nicht damit auseinander, entweder die Belichtung passt oder nicht – klar kenne ich die Zusammenhänge von Blende und Belichtungszeit, auch was mit der Schärfe in der Tiefe oder der Bewegung zusammenhängt – aber EV interessieren mich nur als Differenz, weniger als Absolutwerte (die sie ja strenggenommen auch nicht sind, EV gibt immer eine Differenza an – nur interessiert mich der allgemeine 0-Punkt” auch nicht besonders dabei allein schon weil ich Blende 1.0 gar nicht zur Verfügung habe)” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 15:41:17 Hans Wein Herbert Pittermann wrote: > Die Bezeichnung EV in der Galeria führt früher oder später wieder > zu Diskussionen, eine Umbenennung ist Vorteilhaft. EV bei ISO 100 > wird bei Kamera und Belichtungsmesser Hersteller immer verwendet. > Aber eine geeignete Abkürzung hat noch keiner gefunden. > Vielleicht mach Oly-e.de den Vorreiter. Wahrscheinlich kommt die Verwirrung auch daher, weil der LW/EV ursprünglich kein Maß für die Helligkeit war, sondern quasi als Bedienungserleichterung eingeführt wurde. Selbst lernte ich ihn das erste Mal 1958 kennen, als ich mit einer Agfa Super Silette beglückt wurde. Die Kamera besaß einen eingebauten Belichtungsmesser mit Nachführzeiger, und dieser hatte eine Skala, die in Lichtwerte eingeteilt war. Verschluss- und Blendenring waren hintereinander angeordnet und wurden gemeinsam gedreht; das Verhältnis, in dem sie zueinander standen, wurde durch eine zusätzliche, in LW geeichte Einteilung bestimmt. Der vom Belichtungsmesser abgelesene Wert wurde nun auf diese LW-Skala übertragen. Dass je nach Filmempfindlichkeit unterschiedliche Lichtwerte zustande kamen, brauchte dabei den Anwender nicht zu interessieren. Gruß Hans —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 16:38:53 Peter Eckel Hallo Hans, > Bedienungserleichterung eingeführt wurde. Selbst lernte ich ihn > das erste Mal 1958 kennen, als ich mit einer Agfa Super Silette > beglückt wurde. Die Kamera besaß einen eingebauten > Belichtungsmesser mit Nachführzeiger, und dieser hatte eine Skala, > […] bist Du sicher, daß es eine Agfa Super Silette war? Ich kenne die Kamera seit frühsten Kindesbeinen, und einen Belichtungsmesser oder eine EV-Skala hat sie nicht – jedenfalls nicht, wenn Agfa nicht mehrere verschiedene Kameras dieses Namens gebaut hat (was absolut nicht auszuschließen ist). Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 21:32:30 Hans Wein Peter Eckel wrote: > bist Du sicher, daß es eine Agfa Super Silette war? Ich kenne die > Kamera seit frühsten Kindesbeinen, und einen Belichtungsmesser oder > eine EV-Skala hat sie nicht – jedenfalls nicht, wenn Agfa nicht > mehrere verschiedene Kameras dieses Namens gebaut hat (was absolut > nicht auszuschließen ist). Ein solches Teil mit Entfernungs- und Belichtungsmesser gab es tatsächlich, die vollständige Typenbezeichnung war Super Silette L”. Eine weitere Besonderheit dieser Modellreihe war der Auslö¶ser der nicht oben sondern seitlich neben dem Objektiv saß. Wenn’s iteressiert hier gibt es zumindest Bilder: http://krahe-sw.de/kamerasammlung/silette/silette.htm Gruß Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.12.2007 Uhrzeit: 22:15:49 Herbert Pittermann Andy schrieb: > aber wenn wir von (üblichen) 100 ausgehen, dann müßte ich bei > Leselicht ja bei Blende 2.0 mit 1/1000 s fotografieren kö¶nnen! Das > erscheint mir irgendwie unrealistisch. Habs gerade ausprobiert F 2,0 1/30 sec. = EV 7 (ISO 100) Man will ja nicht die Lichtquelle Fotografieren. Da kö¶nnte 1/1000 stimmen wäre dann EV 12 > und an einem sonnigen Sommertag kö¶nnte man u.U. > mit Blende 22 und 1/4000 vielleicht sogar ein Bild von der Sonne > machen Die Sonne ist zu hell mit 1/4000 F22 = EV 21 geht das nicht. Hab ich schon getestet mit der E-20 bei ISO 80 1/18000 F 11 = EV 21,3 Alles überstrahlt. Da muss man mit Graufilter oder Doppelpolfilter das Licht bremsen. > nur interessiert mich der allgemeine 0-Punkt” auch > nicht besonders dabei allein schon weil ich Blende 1.0 gar nicht > zur Verfügung habe) Den Nullpunkt hat man schon bei 4 sec. F 2 0 ISO 100. Bei längerer Belichtungszeit geht’s dann ins minus. Na alle Klarheiten beseitigt? Herbert 😉 11 es geht abwärts posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

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