Bildbearbeitung fuer Pragmatiker

Datum: 30.04.2005 Uhrzeit: 22:22:18 Alex Märkle Hallo, welche pragmatische Lö¶sung gibt es denn, ohne superteuren Monitor, ohne Monitorkalibrierungsgerät, und ohne praxisfremde” Laborbedingungen wie ständig gleichbeleuchtete Arbeitsumgebung Blickwinkel usw. einigermaßen sicher ein Foto am Bildschirm zu beurteilen und leicht zu bearbeiten? Meine Bedingungen: – Ich habe einen 19″ TFT den ich behalten mö¶chte! (Daten weiter unten) – Ich mö¶chte Bilder nicht selber ausdrucken – Bildbearbeitung ist Neuland für mich! – software: Oly Studio und evtl. bald PS Elements 3.0 – jpegs mit Schärfe +2 und Kontrast +1 aus der E1 – evtl. raw Meine augenblicklichen Wünsche (Anfänger Bildbearbeitung): 1. Korrekturmö¶glichkeiten für hell/dunkel also wenn ich mit der Belichtung daneben lag 2. Farbbilder in s/w konvertieren (Kanalmixer?!) 3. evtl. wegretuschieren von “Kleinigkeiten” 4. Korrektur des Weißabgleichs –> Komme ich für meine geplanten Anforderungen mit meinen Voraussetzungen (s.o.) gut zurecht? Bzw. für welche Einsatzzwecke braucht man den einen sehr gut kalibrierten (Rö¶hren)monitor? Nur bei “Eingriffen” in die Farbe und in den Kontrast oder auch bei meinen Vorhaben? Wie sind da eure Meinungen? Bei allem was ich so darüber gelesen habe ist mir nämlich nicht klar geworden für welche Bereiche der “Bildeingriffe” alles genau aufeinander abgestimmt sein muß. Freue mich auf eure Meinungen. Alex Märkle Mein Monitor: BenQ FP 992 (digital angesteuert) Panel Typ : 19 0″ TFT MVA Premium physikalische Auflö¶sung : 1280 x 1024 Pixelabstand : 0 294 mm MTBF Gerät : 60.000 Stunden MTBF Hintergrundbeleuchtung : 50.000 Stunden Bilddiagonale / -Fläche (B xH) : 483 mm / 376 x 302 mm max. Farbtiefe : 16 7 Mio. Betrachtungswinkel ( l/r o/u ) : 85/85 85/85 Kontrast / Helligkeit : 700:1 / 300 cd/m² Reaktionszeit : 25 (15 + 10) ms Eingangssignal Eigenschaften : RGB Analog 700mV 75 W Plug&Play : DDC 1 / 2B Horizontal- /Vertikalfrequenz : 31 ~ 81 kHz / 56 ~ 76 Hz Bandbreite : max. 135 MHz Signalanschluß : 15 Pin Sub-D Buchse DVI-D Buchse posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 7:23:34 Wolfgang Schmitt Hi, Photoshop elements kenne ich nicht, da kann ich keine Aussage dazu machen. Aber: Prinzipiell würde ich Schärfung und Kontrast auf NULL stellen und das erst in der Bildbearbeitung machen. Manhcmal kann man mit dem Kontrast sogar noch weiter runter gehen (Diarepro!). Zur Helligkeits/Kontrastkorrektur verwende ich die Gradationskurve, damit kann man relativ viel machen. Zur SW-Umwandlung gibt es (für den großen” Photoshop) tolle “Filter” (also quasi Zusatzprogramme) die u.a. den Einsatz von Infrarotfilm sowie richtigen Farbfiltern bei der Aufnahme simulieren. Ich hab die aus dem ct’-Sonderheft Fotografie vom letzten Jahr das aktuelle Heft hat sie vielleicht auch aber das habe ich mir nicht gekauft. Im übrigen ist in der ct’ von gestern ein großer Artikel (wie immer sehr sorgfältig geschrieben) in dem es um die professionellen Bildbearbeitungen geht. Du wirst schnell merken wenn man mal anfängt kann man nicht aufhö¶ren. Brüder zur Sonne zur Freizeit: Einen schö¶nen ersten Mai! Wolfgang posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 9:22:14 Uwe Dams Hallo Alex, für die Bearbeitung Deiner digitalen Aufnahmen würde ich Dir Photoshop Elements 3.0 empfehlen, das bietet fast die Mö¶glichkeiten von CS und ist im Zusammenhang mit dem Buch – Photoshop Elements 3.0 für digitale Fotografie – von Scott Kelby zum Preis von 39,95 EUR. ISBN 3-8273-2217-0 von ADDISON-WESLEY zu beziehen. Es behandelt jedes nur mö¶gliche Problem digitaler Bildbearbeitung – ist aber kein Buch das alle anderen Funktionen von Elements abhandelt. Viele Grüße Uwe aus Hamburg — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 9:33:05 Martin Zink Hallo Alex, mit Deinen Anforderungen bist Du mit Element 3.0 bestens bedient. ich arbeite schon einge Zeit damit und bin sehr zufrieden. Ich selbst fotorafiere fast ausschliesslich in RAW, und damit hat Element überhaupt keine Probleme. Da gib es in der Bearbeitung ordentlich viel Schieberegler die in Echtzeit das Bild verändern, Du siehst also sofort was passiert. In der Kameraeinstellung würde ich auch die Schärfe und Kontrast auf Null setzen (Schärfe ev. auf +1). Du hast da bei der digitalen Nachbehandlung etwas mehr Spielraum, meine ich. Wenn Du Dich für PS Element entscheiden solltest, würde ic hDir dad Buch von Scott Kelby Photoshop Element 3.0 für digitale Fotorafie” empfehlen. Gruß Martin posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.05.2005 Uhrzeit: 9:47:16 Alex Märkle Danke für die Antworten, wahrscheinlich war ich nicht ganz klar mit meiner Frage. Hauptsächlich würde mich interessieren, ob es unter meinen Monitorbedingungen” (siehe Anfangsposting) sinnvoll ist mit der Bildbearbeitung anzufangen? Oder aber: Welche Bildparameter kann ich mit meinem Monitor ändern und bei welchen macht es unter meinen Voraussetzungen wenig Sinn. Viele Grüße Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 6:54:48 Peter Fronteddu Alex Märkle schrieb: > Hauptsächlich würde mich interessieren, ob es unter meinen > Monitorbedingungen” (siehe Anfangsposting) sinnvoll ist mit der > Bildbearbeitung anzufangen? Sicher. > Oder aber: Welche Bildparameter kann ich mit meinem Monitor > ändern und bei welchen macht es unter meinen Voraussetzungen > wenig Sinn. Alle. Keine 😉 Die Frage ist doch wir perfekt willst Dus haben. Wer absolute Kontrolle über seinen ganzen Workflow haben will muss mit einem kalibrierten Monitor anfangen aber dann eben auch mit einem kalibrierten Drucker arbeiten oder einen Ausbelichter finden der Farbprofile verschickt. Und dann noch beten und probieren dass der dann auch so printet wie gewünscht 😉 Wenn Du Bilder so wie ich am 0815 Tintenspritzer ausdruckst oder die meisten Abzüge über einen 0815 Internet Printdienst bestelltst ist es IMO wenig sinnvoll allzuviel Gedanken an kalibrierte Geräte zu verschwenden weil Du das Endprodukt eh nicht mehr unter Kontrolle hast. Ich arbeite zu 100% an meinem Thinkpad – und Notebookdisplays sind alles andere als geeignet für EBV. Dann hängt da zusätzlich ein stationäres Display dran. Und zur Kontrolle schau ich mit fertige Bilder auch auf meinem Sony CRT an. Mir langt das. Vieles muss man auch nicht unbedingt sehen man kanns auch messen. Tonwertumfang Farbteperatur Kontrast etc. kann man auch über die Pipette oder das Histogramm abschätzen. Bei Tabletop kö¶nnte man noch eine Farbkarte mit fotografieren – dann hat man wenigstens genormte Vergleichswerte. Ein mir bekannter Fotograf arbeitet so – der Jung ist farbenblind dem würde auch ein kalibrierter Monitor nicht unbedingt weiterhelfen. 😉 Natürlich ist ein kalibrierter Monitor ne nette Sache. Und wer Zeit und Geld hat kann sich mit Normlicht und dem Colorspyder Ding ausrüsten und beliebige viel Zeit ins Ausmessen seines Druckers mit diversen Tinten und Papiersorten investieren. Und Siemenssterne Nägel und Backsteinwände fotografieren;) Ich hab dafür weder das Geld noch die Zeit noch den Bedarf. Ich konnte mir auch 20 Jahre lang meine Dias anschauen ohne zu erblinden – und da hö¶rte das “Colormanagement” spätestens bei der Projektion mit einer Halogenbirne auf 😉 Grüße Peter” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 9:42:33 Wolfgang Schmitt Ich gebe dir Recht, denn zuweilen wird mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Sprich: Manche Mö¶chtegernexperten blasen sich auf, kommen ohne xxx nicht hin, regen sich über jedes Fehlpixelchen auf und überhaupt, das Rauschen! Sollen doch bei der 9×12 bleiben. 🙂 Ein bisschen was stö¶rt schon an den Flachen: Feine Abstufungen sind manchmal weg; da ist dann schon weiß, was noch ein eines Grau sein soll. Aber ich denke, für normale bis ziemlich gehobene Ansprüche kommt man zurecht; ein bisschen prö¶beln, die Ergebnisse aus dem Labor zwecks Kalibrierung” mit dem Monitorbild vergleichen und ein einmal als gut erkanntes Labor mö¶glichst nicht mehr wechseln dann passts scho. Für abgehobene Ansprüche: schließe ich mich dem Vorredner an. gruß wolfgang posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 9:50:31 Peter Fronteddu Wolfgang Schmitt schrieb: > Ein bisschen was stö¶rt schon an den Flachen: Feine Abstufungen > sind manchmal weg; da ist dann schon weiß, was noch ein eines > Grau sein soll. Aber ich denke, für normale bis ziemlich > gehobene Ansprüche kommt man zurecht; Ich will meine Arbeitsweise nicht schö¶nreden. Erstens ists, wie Du es sagst. Zweitens ändert sich der Bildeindruck durch den Blickwinkel. Das ist ein grundsätzliches TFT Problem. Und dazu kommt eben noch, dass Notebookdisplays auf wenig Stromverbrauch und nicht auf optimales Bild hin optimiert werden. Zu Lasen des Kontrastes. Ich kenne halt die Macken und kann damit leben, andere bekommen das Grausen 😉 Grüße Peter —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 12:19:24 WolfgangScharmer Martin Zink schrieb: > Hallo Alex, > mit Deinen Anforderungen bist Du mit Element 3.0 bestens bedient. > ich arbeite schon einge Zeit damit und bin sehr zufrieden. > Ich selbst fotorafiere fast ausschliesslich in RAW, und damit hat > Element überhaupt keine Probleme. Da gib es in der Bearbeitung > ordentlich viel Schieberegler die in Echtzeit das Bild > verändern, Du siehst also sofort was passiert. Welches PlugIn für Raw/Elements verwendest Du? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 12:57:22 Stefan B. So einen 19 TFT mit guten Daten habe ich auch und muss echt sagen das man erstmal ziemlich unglücklich ist bei Bildbearbeitungen. Die kleinste Änderung der Sitzposition bedeutet auch schon gleich das das Bild anders wirkt. Zur Zeit schiebe ich den immer gut 1 5 Meter von der Tastatur weg wenn ich Bilder bearbeite und warte das der kleine 17″ das besser macht. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 15:06:15 Martin Zink > Welches PlugIn für Raw/Elements verwendest Du? Hallo Wolfgang, kein Plugin! Element 3.0 kann von Hause aus! Gruß Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 15:47:07 Hans Wein Stefan B. schrieb: > So einen 19 TFT mit guten Daten habe ich auch und muss echt > sagen das man erstmal ziemlich unglücklich ist bei > Bildbearbeitungen. Die kleinste Änderung der Sitzposition > bedeutet auch schon gleich das das Bild anders wirkt. Zur Zeit > schiebe ich den immer gut 1 5 Meter von der Tastatur weg wenn > ich Bilder bearbeite und warte das der kleine 17″ das besser > macht. Viel Hoffnung kann ich dir da nicht machen denn Voraussetzung für eine brauchbare Blickwinkelunabhängigkeit ist das richtige Panel und da schneidet eigentlich nur der MVA-Typ gut ab. Da sein Nachteil die fehlende Geschwindigkeit ist wird er nur selten in die Geräte für Otto Normalverbraucher eingebaut denn der will zocken. Noch vor wenigen Monaten hatten die Neunzehnzö¶ller fast ausnahmslos MVA-Panels aber das hat sich inzwischen geändert – die Dinger sind in der Regel auch nicht viel besser als die 17″-Geräte. MfG Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 17:05:09 Alex Märkle Hallo Peter! Das was Du geschrieben hast, habe ich fast schon erwartet. Mein erster Gedanke war eigentlich: Finger weg von der der Bildbearbeitung! Und zwar nachdem ich hier im Forum gelesen habe, dass es entsprechende Geräte” zur Kalibrierung gibt ein sehr guter Monitor vorhanden sein sollte eh nicht klar ist was das Labor aus den Daten macht usw. Es leuchtet mir ein dass dies im professionellen Bereich Standard sein sollte. Allerdings muss es doch auch für einen fotografierbegeisterten Durchschnittanwender mö¶glich sein sich nicht nur noch mit dem PC sondern hauptsächlich mit der Kamera zu beschäftigen und trotzdem einigermaßen sicher seine Bilder am TFT beurteilen zu kö¶nnen. Naja Du schreibst ja selber genug über den Aufwand: > Natürlich ist ein kalibrierter Monitor ne nette Sache. Und wer Zeit > und Geld hat kann sich mit Normlicht und dem Colorspyder Ding > ausrüsten und beliebige viel Zeit ins Ausmessen seines Druckers > mit diversen Tinten und Papiersorten investieren. Und > Siemenssterne Nägel und Backsteinwände fotografieren;) Ich hab > dafür weder das Geld noch die Zeit noch den Bedarf. Ich habe auch keine Lust mit einem immensen Aufwand (zumindest erscheint er mir so) in dieses Thema zu gehen. > Ich konnte mir > auch 20 Jahre lang meine Dias anschauen ohne zu erblinden – und da > hö¶rte das “Colormanagement” spätestens bei der Projektion mit einer > Halogenbirne auf 😉 Dann werde ich das ganze jetzt mal lockerer angehen und meine Hauptenergie ins Fotografieren stecken! Gruß Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2005 Uhrzeit: 18:18:19 Peter Fronteddu Alex Märkle schrieb: > Das was Du geschrieben hast, habe ich fast schon erwartet. Mein > erster Gedanke war eigentlich: Finger weg von der der > Bildbearbeitung! Eben, da gehts schon los. Lieber mit dem Arbeiten, was man hat, als nichts zu machen. > Es leuchtet mir ein, dass dies im professionellen Bereich > Standard sein sollte. Würde ich nicht sagen. Es ist schlicht eine Frage der Ansprüche, und wieviel Zeit und Geld man investieren will. Mit einer guten Kamera, einer guten Software und dem nö¶tigen Wissen erreicht man 90% Qualität. Da kann man sich dann schon überlegen, was man für die restlichen 10% aufwenden will, und ob man nicht lieber statt in Just Normlicht und Kalibrierte Monitore in einen Fotourlaub investiert. Glücklich, wer sich alles leisten kann, aber das ist nicht die Norm. > Ich habe auch keine Lust mit einem immensen Aufwand (zumindest > erscheint er mir so) in dieses Thema zu gehen. Das Normlicht kannste billig haben, mach einfach die Rolläden auf. Deine Bilder wirst Du auch unter Tageslicht oder Haushaltslampen ansehen, und weg ist das Normlicht. Oder werden die Abzüge der Verwandschaft nur unterm Normlich gezeigt? Meinetwegen kann ja jeder kaufen was er mag, aber ich arbeite nicht im Prepress Bereich oder mache professionelle Produktfotografie auf hö¶chstem Niuveau. Da wird ein riesen tamtam gemacht, ob die Farben im Ausdruck bloss nicht um gemessene 5 Farbwerte vom Monitorbild abweichen. So what. > Dann werde ich das ganze jetzt mal lockerer angehen und meine > Hauptenergie ins Fotografieren stecken! Das solltest Du tun. Gute Technik ist wichtig. Aber wie in allen Bereichen, zahlt man für die letzten 10% mindestens 100% mehr Geld, vom Aufwand ganz zu schweigen. Wenn Du ungefähr abschätzen willst, was bei Dir so passiert, fotografier halt meinetwegen nen bunten Blumenstrauss oder eine Farbreferenztafel und druck das aus oder lass Dir von verschiedenen Belichtern Abzüge machen. Und dann nimmste den, der am nächsten dran ist, fertig. Kostet Dich ein paar EUR. Grüße Peter —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2005 Uhrzeit: 22:59:26 Peter M MVA und PVA!!! PVA sind eigentlich noch besser geeignet – jedenfalls das in meinem Eizo FlexScan L767. Tolle Farben und weiter Blickwinkel. War nicht billig, hat ungefähr 740 Euro letztes Jahr gekostet, aber den mö¶chte ich nicht mehr hergeben. Eine Benq mit MVA haben wir auch, aber der ist lange nicht so gut. War aber auch deutlich billiger. Gruß Peter M — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.05.2005 Uhrzeit: 12:45:27 Stefan B. Bei den TFT´s scheints so zu sein wie auf dem Digicam Markt. Viele Pixel und hoher Digitaler Zoom bestimmen die Werbung, nur das es hier die ms sind 😉 Aber im Prinzip ja auch richtig. Der Hauptaugenmerk, Text und Spielen erfordert halt die Geschwindigkeit. Und da ich selber auch gerne spiele und viel mit Text zu tun habe, muss ich diesen Kompromiss eingehen. Da mir so ein Graphicprodisplay von Iiyama beispielsweise mit 800 Euro nicht zusagen kö¶nnte vom Preis. Wenn ich dann noch meine Kalibrierungsmethode nehme, einfach ein bearbeites Bild nehmen und das auf das Entwickelte abgleichen, dann gehts so eben 😉 — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*