Notebook-Empfehlung

Datum: 07.07.2004 Uhrzeit: 20:13:44 joerg fimpel-janning Hallo zusammen, Wir mö¶chten/müssen für unsere beiden Tö¶chter (15/18) Computer kaufen und sie hätten gerne ein Laptop. Da ich davon eher weniger Ahnung und keine Erfahrung habe die Frage an die Runde: Was würdet ihr mir empfehlen? Anforderungen/was soll damit gemacht werden: – Internet – ICQ – Schreiben – NICHT: Spielen und Bildbearbeitung Ich kö¶nnte mir auch etwas robustes Gebrauchtes vorstellen (IBM?) Ach so, der Läppi sollte nicht zuuu laut sein, Akku-Laufzeit ist nicht so wichtig, da er in der Regel an der Steckdose betrieben würde. Ich hoffe, ihr kö¶nnt mir weiterhelfen Gruß aus dem verregneten Pott Jö¶rg —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.07.2004 Uhrzeit: 20:23:27 Stefan Hendricks, oly-e.de joerg fimpel-janning schrieb: > Wir mö¶chten/müssen für unsere beiden Tö¶chter (15/18) Computer > kaufen und sie hätten gerne ein Laptop. Da ich davon eher weniger > Ahnung und keine Erfahrung habe die Frage an die Runde: Was würdet > ihr mir empfehlen? > Anforderungen/was soll damit gemacht werden: > – Internet > – ICQ > – Schreiben > – NICHT: Spielen und Bildbearbeitung > Ich kö¶nnte mir auch etwas robustes Gebrauchtes vorstellen (IBM?) Wenn es IBM sein soll und zudem noch für Schüler/Studenten dann bist Du hier richtig aufgehoben: http://www.pro-com.org/index2.htm Gebrauchte Notebooks sind i.d.R. verhältnismässig teuer (Wertverfall deutlich kleiner als bei Desktop-PCs) und wenn die ein paar Jahre im Einsatz bleiben sollen, dann würde ich auf NoName-Ware verzichten. Bei Neugeräten in Deiner Situation fährst Du mit o.g. Anbieter sicherlich am besten und IBM wäre auch mein Notebook der Wahl (habe in meiner Zeit als angestellter ITler einige davon gehabt und hatte nie Probleme). Gruss Stefan Hendricks, oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.07.2004 Uhrzeit: 22:22:22 Hermann Brunner joerg fimpel-janning wrote: > Ich kö¶nnte mir auch etwas robustes Gebrauchtes vorstellen (IBM?) Ich habe meinen letzten als Messe-Gerät (praktisch Neuware, war gerade mal zwei Wochen in einer Ausstellung in Betrieb!) für ca. EUR 850,– bei einem Händler in Bonn gekauft. ( Compaq Pressario 2504, 2,6 MHz PIV, 512MB RAM, 40GB Disk und auch sonst alles dran und drin, was der Mensch so braucht, … dafür fand ich das ein außerordentlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis… mit 256MB RAM wäre er noch um 80,– EUR billiger gewesen, ich habe ihn aber wegen Photoshop aufrüsten lassen… ) Kontaktdaten: H&G, Hansen & Gieraths EDV Vertrieb Alexander Kwijas Tel. 0228 / 9080 – 708 alexander.kwijas@hug.de Die haben immer wieder solche Messe-Geräte (auch in grö¶ßeren Stückzahlen) vorrätig. Als ich meinen gekauft hatte, waren gerade zwö¶lf von einer HP-Ausstellung zurückgekommen… Gruß, Hermann BTW: Weder verwandt, verschwägert, umsatzbeteiligt…… —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.07.2004 Uhrzeit: 8:58:36 Andy Hi joerg, > – welche Bildschirmgrö¶ße ist Minimum, 15 Zoll? das würde ich persö¶nlich als die geeingete Grö¶ße für den geforderten Anwendungsbereich ansehen. Grö¶ßer macht nur auch den Laptop grö¶ßer/unhandlicher und ist in dem Fall nicht wirklich notwendig. Kleiner muß man sich überlegen – ein 14 TFT ist in der Anzeigefläche etwas grö¶ßer als eine 15″-Rö¶hre – kann also durchaus auch schon ausreichen. Aber auch da sollte eine Auflö¶sung von 1024×768 da sein – dann braucht man halt nur bessere Augen als beim 15″ 😉 (Bildbearbeitung würde ich damit nicht machen wollen – aber das ist ja eh nicht gefordert!) Den Tipp vom Stefan mit den herrausnehmbaren Akkus halte ich für ganz wichtig Akkus nur rein wenn sie wirklich gebraucht werden und laden mö¶glichst bei ausgeschaltetem Laptop – sollten Deine Tö¶chter auch unbedingt machen (auch wenns unbequem ist) – dann halten die Akkus auch sicher länger als 2 Jahre! Andy andy@stresspress.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.07.2004 Uhrzeit: 13:02:58 Hermann Brunner joerg fimpel-janning wrote: > @Hermann: habe mal auf www.hug.de nachgeschaut, die haben ja eine > erschlagende Fülle von unterschiedlichen Angeboten. Kann man den > Herrn Kwijas direkt anrufen und sich beraten lassen, kennt er noch > deinen Namen (ich denke schon, einen Hermann Brunner vergisst man > nicht so schnell *ggg*) Klar, ruf ihn doch einfach an – falls er sich nicht mehr an mich erinnern kann: Ich war der Tänzer” beim DECUS-Symposium in Bonn… Gruß Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 08.07.2004 Uhrzeit: 13:03:01 Hermann Brunner Stefan Müller wrote: > – wenn’s zubehö¶r, wie eine dockingstation gibt, gleich mitkaufen; Ob das sinnvoll ist, kommt jetzt aber ganz arg drauf an, was man mit dem Laptop so macht und *wie* man ihn nutzt. Ich habe bei meinen beiden letzten jeweils eine Docking Station für sauteures Geld dazugekauft und sie dann kaum benutzt. Warum nicht? Im Büro wird mit richtigen” PC’s gearbeitet eine Maus ist auch ohne Dockingstation am Laptop sowieso immer dran und immer dabei. 100 Seiten Dokumente würde ich mit den Dingern ohnehin *niemals* schreiben so dass auch eine Tastatur überflüssig ist. Netzwerkabschluss haben die neuen auch alle direkt ohne extra PC-Cards etc… Summa summarum: Für mich haben sich die teuren Docking- Stations bisher überhaupt nicht ausgezahlt deswegen habe ich bei meinem letzten jetzt wohlweislich drauf verzichtet. Aber ich gebe Dir natürlich recht wenn Du jetzt erwiderst dass das alles von der Gebrauchsweise des Laptops abhängt. Wollte eigentlich nur mal den Punkt bringen: MUSS sind diese recht teuren Zubehö¶rteile nun wirklich nicht… …. aber sie Kö–NNEN in Einzelfällen ganz praktisch sein… JustMy2cents Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.07.2004 Uhrzeit: 10:46:05 Andy Hi Klaus, > ich hab ja seit Jahren einen Dell (Inspiron 8000) mit 1600×1200 > Pixeln, und würd nie mehr weniger Pixel nehmen. Wow – wie groß ist das Display? Also normalerweise hat ein 15-TFT 1024×768 ein 17″/18″-TFT 1280×1024 – hast Du was grö¶ßeres? Feiner hat – zumindest für das was Jö¶rg seine Tö¶chter machen wollen – keinen Sinn. Wenn ich Bildbearbeitung machen will kö¶nnte das aber durchaus zum Vorteil gereichen. Andy andy@stresspress.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 09.07.2004 Uhrzeit: 21:24:18 Klaus Gebauer > Wow – wie groß ist das Display? > Also normalerweise hat ein 15-TFT 1024×768 ein 17″/18″-TFT > 1280×1024 – hast Du was grö¶ßeres? > Feiner hat – zumindest für das was Jö¶rg seine Tö¶chter machen wollen > – keinen Sinn. > Wenn ich Bildbearbeitung machen will kö¶nnte das aber durchaus zum > Vorteil gereichen. Hi Andy ich bin vielleicht etwas verwö¶hnt mit meinen 1600×1200 auf 15″. Aber die die es nicht kennen reden “wie ein Blinder von der Farbe” ;-). Es bringt durchaus Vorteile auch bei Word und Excel da z.B. 2 A4-Seiten nebeneinander leserlich dargestellt werden kö¶nnen (habs ausprobiert). Natürlich sind gute Augen Voraussetzung z.B. die Symbole in der Windows-Taskleiste sind nur 3 mm groß. Aber bis Jö¶rgs Tö¶chter damit Probleme haben (ab 45?) ist das NB wohl nicht mehr in Gebrauch. Ich hab auch den direkten Vergleich da ich mich im Job mit 1280×1024 auf 17″ begnügen muß. Diese Pixel kommen mir schon eher wie Kleckse vor viel zu groß für mein Gefühl. In Word werden dann z.B. Ausrufezeichen da schmäler als 1 Pixel nicht mehr schwarz sondern grau dargestellt (Interpolation der Grafikkarte). Aber ohne Interpolation sieht’s noch ekelhafter aus. Ich kann’s nur wiederholen: Wer die vielen Pixel mal gesehen hat will nicht mehr zurück. Und für Bildbearbeitung kö¶nnen es sowieso nicht genug Pixel sein. Was nützt mir eine 5-MPix-Cam wenn ich über 90% der Bilder ohnehin nicht ausbelichte und ich sie mit weniger als 1MPix betrachen muß? So hab ich immerhin 2 MPix dahin kann ich alle Bilder verkleinern und trotzdem davon noch A4-Abzüge machen. Das Durchblättern mit Irfanview geht dann nämlich auch vielfach schneller wenn die Bilder nicht mehr skaliert werden müssen. So das genügt. Ich will hier keine Werbung für Notebooks einer bestimmten Marke machen 😉 Gruß Klaus” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.08.2004 Uhrzeit: 14:49:29 Peter Eckel Hermann Brunner schrieb: > Klar, ruf ihn doch einfach an – falls er sich nicht mehr an mich > erinnern kann: Ich war der Tänzer” beim DECUS-Symposium > in Bonn… …. also tatsächlich *der* Hermann Brunner … ich hatte mich schon gefragt ob das kein Zufall sei. Grüße aus dem kombinierten OpenVMS- und E-1-Lager! Peter. posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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