E-10 Foto besser!

Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 19:02:25 Sven Sundermann > Ich mache mal keine Vergleichsaussage, sondern warte auf feedback. Hallo Klaus. Ich muß sagen, das Foto der E-10 ist von der Farbtreue deutlich besser. Nicht nur, daß bei der E-20 der Hintergrund bei gleicher Monitor-Einstellung kein klares weiß mehr zeigt, auch die Farbe der goldenen Buchse beispielsweise ist bei der E-10 leuchtender (wie hast du den Weißabgleich bei den Kameras vorgenommen?). Auch bei Nachbearbeitung des E-20-Fotos in Photoshop (Tonwertkurve) sind die metallenen Stecker schlechter abgebildet als bei der E-10. Zommt man insbesondere die ICs näher, so läßt sich quasi kein Unterschied hinsichtlich der Auflö¶sung feststellen. Die Schrift der E-20 ist genauso unscharf. Einzig die Reflexion des Lichtes an der goldenen Buchse ist bei der E-20 besser. Hier sind die Reflexionen bei dem E-10-Foto komplt weiß, was sicher nicht der Reralität entspricht. Allerdings kann dies auch aus dem geringfügig unterschiedlichem Aufnahmewinkel resultieren. Gruß Sven. PS: Als typisches Vergleichsfoto zur Kameraqualitätsbeurteilung in Magazinen wird oft dieses Bild verwendet, mit dem Farbkasten, den Pinseln und der Staffellei im Hintergrund (ist dir sicherlich bekannt). Wäre mal interssant, wie hier ein Vergleichsfoto aussehen würde – hat jemand dazu die Mö¶glichkeit? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 19:17:47 Heinz Schumacher Sven Sundermann schrieb: > > Ich mache mal keine Vergleichsaussage, sondern warte auf feedback. > Hallo Klaus. > Ich muß sagen, das Foto der E-10 ist von der Farbtreue deutlich besser. > Nicht nur, daß bei der E-20 der Hintergrund bei gleicher > Monitor-Einstellung kein klares weiß mehr zeigt, auch die Farbe der > goldenen Buchse beispielsweise ist bei der E-10 leuchtender (wie hast > du den Weißabgleich bei den Kameras vorgenommen?). > Auch bei Nachbearbeitung des E-20-Fotos in Photoshop (Tonwertkurve) > sind die metallenen Stecker schlechter abgebildet als bei der E-10. > Zommt man insbesondere die ICs näher, so läßt sich quasi kein > Unterschied hinsichtlich der Auflö¶sung feststellen. Die Schrift der > E-20 ist genauso unscharf. Einzig die Reflexion des Lichtes an der > goldenen Buchse ist bei der E-20 besser. Hier sind die Reflexionen bei > dem E-10-Foto komplt weiß, was sicher nicht der Reralität entspricht. > Allerdings kann dies auch aus dem geringfügig unterschiedlichem > Aufnahmewinkel resultieren. > Gruß Sven. > PS: Als typisches Vergleichsfoto zur Kameraqualitätsbeurteilung in > Magazinen wird oft dieses Bild verwendet, mit dem Farbkasten, den > Pinseln und der Staffellei im Hintergrund (ist dir sicherlich bekannt). > Wäre mal interssant, wie hier ein Vergleichsfoto aussehen würde – hat > jemand dazu die Mö¶glichkeit? Tja, Die Aufnahmen sind nicht unbedingt für einen Vergleich geeignet, weil sie nicht unter reproduzierbaren Voraussetzungen gemacht wurden. 1. Der Abstand (Kein Stativ) 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein hö¶heres Rauschen) Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 19:41:13 Sven Sundermann > Die Aufnahmen sind nicht unbedingt für einen Vergleich geeignet, weil > sie nicht unter reproduzierbaren Voraussetzungen gemacht wurden. > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > hö¶heres Rauschen) Ja, interssant wäre eine Vergleichsaufnahme unter exakt gleichen Bedingungen: 1) gleicher Abstand 2) exakt gleiche Kameraposition um gleiche Einfallswinkel des Lichts zu gewährleisten 3) Bei beiden Kameras einen Weißabgleich vor der Aufnahme durchführen unter gegebenen Lichtbedingungen 4) eventuell ein Motiv, das mehr hergibt (mehr inhomogene Objekte im Motiv) 5) Mö¶glicherweise ist eine Outdoor-Aufnahme sogar besser geeignet als ein steriles Studiobild mit nahezu kohärentem Lichteinfall etc. (Klaus, bitte bewerte dies nicht als persö¶nliche Kritik) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 20:54:44 Heinz Schumacher Sven Sundermann schrieb: > > Die Aufnahmen sind nicht unbedingt für einen Vergleich geeignet, weil > > sie nicht unter reproduzierbaren Voraussetzungen gemacht wurden. > > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > > hö¶heres Rauschen) > Ja, interssant wäre eine Vergleichsaufnahme unter exakt gleichen > Bedingungen: 1) gleicher Abstand > 2) exakt gleiche Kameraposition um gleiche Einfallswinkel des Lichts zu > gewährleisten 3) Bei beiden Kameras einen Weißabgleich vor der Aufnahme > durchführen unter gegebenen Lichtbedingungen > 4) eventuell ein Motiv, das mehr hergibt (mehr inhomogene Objekte im > Motiv) 5) Mö¶glicherweise ist eine Outdoor-Aufnahme sogar besser > geeignet als ein steriles Studiobild mit nahezu kohärentem Lichteinfall > etc. Outdoor ist schlecht, weil hier die Lichbedingungen nicht reproduzierbar sind! Das gewählte Motiv dagegen ist IMHO optimal gewählt! Nicht wie bei anderen, die ein Auto in Metalliklakierung als vergleich verwenden!:-))) Man kann dort nicht zwischen Metallik-Effekt und Rauschen unterscheiden… Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 24:29:27 Klaus Schraeder Heinz Schumacher schrieb: > Tja, > Die Aufnahmen sind nicht unbedingt für einen Vergleich geeignet, weil > sie nicht unter reproduzierbaren Voraussetzungen gemacht wurden. > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > hö¶heres Rauschen) Mein lieber Freund, Du solltest besser bei den Tatsachen bleiben als unsinnige Vermutungen zum Besten zu geben, das ist mir jetzt schon ein paar mal aufgefallen! 1. Natürlich habe ich ein Stativ verwendet, in exakt der gleichen Position und Hö¶he. Habe dieses Stativ stehen gelassen, bis ich die e-20 hatte. 2. Damit war auch die Kameraposition exakt die gleiche 3. Auch das ist Unsinn: Entscheidend ist nur die Grö¶sse der Fotodioden, nicht aber die Anzahl! Da sich bei der e-20 die Gesamtchipfläche nicht verändert hat, die Pixel aber um 25 % mehr wurden, muss ihre Fläche um ca. 25 % geringer sein. Und weil Olympus offensichtlich an der analogen Elektronik nichts verändert hat, sind die Aufnahmen mit der e-20 bei gleicher Beleuchtung deshalb etwas dunkler. Was aber nicht heisst, dass damit das Rauschen zunimmt. Immer schö¶n bei den Tatsachen bleiben! Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 24:32:41 Klaus Schraeder Sven Sundermann schrieb: > Ja, interssant wäre eine Vergleichsaufnahme unter exakt gleichen > Bedingungen: 1) gleicher Abstand > 2) exakt gleiche Kameraposition um gleiche Einfallswinkel des Lichts zu > gewährleisten 3) Bei beiden Kameras einen Weißabgleich vor der Aufnahme > durchführen unter gegebenen Lichtbedingungen siehe meine Antwort auf das Posting von Heinz Schumacher > 4) eventuell ein Motiv, das mehr hergibt (mehr inhomogene Objekte im > Motiv) 5) Mö¶glicherweise ist eine Outdoor-Aufnahme sogar besser > geeignet als ein steriles Studiobild mit nahezu kohärentem Lichteinfall > etc. Vielleicht findet sich ja jemand bereit… > (Klaus, bitte bewerte dies nicht als persö¶nliche Kritik) Ach wo Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 24:39:56 Heinz Schumacher Klaus Schraeder schrieb: > > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > > hö¶heres Rauschen) > Mein lieber Freund, > Du solltest besser bei den Tatsachen bleiben als unsinnige Vermutungen > zum Besten zu geben, das ist mir jetzt schon ein paar mal aufgefallen! Die Tatsachen kennst nur Du du Freund!:-)))) > 1. Natürlich habe ich ein Stativ verwendet, in exakt der gleichen > Position und Hö¶he. Habe dieses Stativ stehen gelassen, bis ich die e-20 > hatte. 2. Damit war auch die Kameraposition exakt die gleiche Nun diese Annahme von mir beruht auf dem optischen Eindruck, den die Fotos mir geben, und der ist nun mal so, als ob der aufnahmewinkel ein anderer ist…. > 3. Auch das ist Unsinn: Entscheidend ist nur die Grö¶sse der Fotodioden, > nicht aber die Anzahl! Da sich bei der e-20 die Gesamtchipfläche nicht > verändert hat, die Pixel aber um 25 % mehr wurden, muss ihre Fläche um > ca. 25 % geringer sein. Und weil Olympus offensichtlich an der analogen > Elektronik nichts verändert hat, sind die Aufnahmen mit der e-20 bei > gleicher Beleuchtung deshalb etwas dunkler. Was aber nicht heisst, dass > damit das Rauschen zunimmt. Genau das habe ich geschrieben… > Immer schö¶n bei den Tatsachen bleiben! > Gruss > Klaus Schraeder Wie gesagt, die Tatsachen kennst nur Du, und Dein Ton, den Du hier anschlägst gefällt mir auch nicht so besonders. Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 25:27:41 Stefan Hendricks, oly-e.de >> Du solltest besser bei den Tatsachen bleiben als unsinnige Vermutungen >> zum Besten zu geben, das ist mir jetzt schon ein paar mal aufgefallen! > > Die Tatsachen kennst nur Du du Freund!:-)))) […] >> Immer schö¶n bei den Tatsachen bleiben! >> Gruss >> Klaus Schraeder > > Wie gesagt, die Tatsachen kennst nur Du, > > und Dein Ton, den Du hier anschlägst gefällt mir auch nicht so > besonders. So, und jetzt vertragt Euch bitte wieder, ich bin sicher keiner von Euch beiden wollte dem anderen was, dafür (denke ich) kenne ich Euch beide gut genug von Euren sonstigen Postings. Man bekommt schonmal was in den falschen Hals, ist mir hier auch schon so ergangen. Ansonsten tragt das bitte per eMail aus – Danke … Gruss Stefan Hendricks, oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.11.2001 Uhrzeit: 25:56:35 Dietrich Risse Klaus Schraeder schrieb: […] > 3. Auch das ist Unsinn: Entscheidend ist nur die Grö¶sse der Fotodioden, > nicht aber die Anzahl! Da sich bei der e-20 die Gesamtchipfläche nicht > verändert hat, die Pixel aber um 25 % mehr wurden, muss ihre Fläche um > ca. 25 % geringer sein. Und weil Olympus offensichtlich an der analogen > Elektronik nichts verändert hat, sind die Aufnahmen mit der e-20 bei > gleicher Beleuchtung deshalb etwas dunkler. Wenn dem wirklich so ist, darf ich dann den Gedanken mal fortführen? Um endlich die selbe Helligkeit der Bilder mit der E-20 zu bekommen, müßte man doch etwas länger belichten, oder? Und dadurch würde das Rauschen wieder im Vergleich etwas zunehmen! > Was aber nicht heisst, dass > damit das Rauschen zunimmt. Dann aber doch, s.o. Gruß, Dietrich — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 2:06:28 Dietrich Risse Klaus Schraeder schrieb: > siehe meine Antwort auf das Posting von Heinz Schumacher > > 4) eventuell ein Motiv, das mehr hergibt (mehr inhomogene Objekte im > > Motiv) 5) Mö¶glicherweise ist eine Outdoor-Aufnahme sogar besser > > geeignet als ein steriles Studiobild mit nahezu kohärentem Lichteinfall > > etc. > Vielleicht findet sich ja jemand bereit… Falls die Witterung am Wochenende mitspielt, war genau dieser Outdoor-Event mit je einer E-10 bzw. E-20 bereits geplant. Wie gesagt, wenn das Wetter es so will. Erschlagt mich also nicht, wenn es nicht dieses WE klappt. 🙂 Mich speziell interessiert auch die JPEG Vergleichs-Variante, da meiner Meinung nach der Unterschied beider Modelle dort ebenfalls interessant ist. > > (Klaus, bitte bewerte dies nicht als persö¶nliche Kritik) Vertragt Euch beim Glas Bier und helft mir beim Versuchsaufbau hier:-))) Gruß, Dietrich — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 10:27:25 Eddi Heinz Schumacher schrieb: > Klaus Schraeder schrieb: > > > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > > > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > > > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > > > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > > > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > > > hö¶heres Rauschen) > > Mein lieber Freund, > > Du solltest besser bei den Tatsachen bleiben als unsinnige Vermutungen > > zum Besten zu geben, das ist mir jetzt schon ein paar mal aufgefallen! > Die Tatsachen kennst nur Du du Freund!:-)))) > > 1. Natürlich habe ich ein Stativ verwendet, in exakt der gleichen > > Position und Hö¶he. Habe dieses Stativ stehen gelassen, bis ich die e-20 > > hatte. 2. Damit war auch die Kameraposition exakt die gleiche > Nun diese Annahme von mir beruht auf dem optischen Eindruck, den die > Fotos mir geben, und der ist nun mal so, als ob der aufnahmewinkel ein > anderer ist…. > > 3. Auch das ist Unsinn: Entscheidend ist nur die Grö¶sse der Fotodioden, > > nicht aber die Anzahl! Da sich bei der e-20 die Gesamtchipfläche nicht > > verändert hat, die Pixel aber um 25 % mehr wurden, muss ihre Fläche um > > ca. 25 % geringer sein. Und weil Olympus offensichtlich an der analogen > > Elektronik nichts verändert hat, sind die Aufnahmen mit der e-20 bei > > gleicher Beleuchtung deshalb etwas dunkler. Was aber nicht heisst, dass > > damit das Rauschen zunimmt. > Genau das habe ich geschrieben… > > Immer schö¶n bei den Tatsachen bleiben! > > Gruss > > Klaus Schraeder > Wie gesagt, die Tatsachen kennst nur Du, > und Dein Ton, den Du hier anschlägst gefällt mir auch nicht so > besonders. > Gruss Heinz Hallo an alle, ich hoffe, daß es hier nicht ernsthaft Streit gibt, denn ich denke wir sind doch alle aus dem gleichen Grund hier: Wir sind Freunde der digitalen Fotografie und tauschen unsere Informationen oder Kenntnisse und Eindrücke aus. Bisher – bis auf wenige Ausnahmen – ging es hier sehr sachlich zu, was ich persö¶nlich als sehr positiv empfinde, auch wenn ich keine E20 gekauft habe sondern mich für die D30 entschieden habe. Zu den Vergleichsbildern mö¶chte ich jedoch folgendes sagen: 1. Ich kann Heinz nur zustimmen, daß beide Bilder nicht von der gleichen Kameraposition gemacht sein kö¶nnen, denn die ö–ffnung der Messingbuchse beim Bild der E10 beschreibt eine deutliche Elipsenform , bei der E20 hingegen eine fast runde Form. Dies gilt auch für die Chips, deren Seiten- und Längenverhältnisse nicht zueinander passen. Wenn also der Body und die Anordnung der Optik, in Relation zur Befestigung auf dem Stativ, der E10 und der E20 exakt gleich sind, dann wurde die Aufnahme mit der E10 aus einer hö¶heren Position gemacht. Ergo ist auch der Lichteinfall nicht der gleiche und somit nicht vergleichbar. Klaus, wenn Du wirklich alles so gemacht hast wie Du es hier geschrieben hast, dann solltest dir mal Gedanken machen warum bei Dir die physikalischen sowie optischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr zutreffen. Spooky. Das ist aber alles kein Grund um sich hier zu streiten, denke ö­ch. Frage: Hattest du beide Kameras zur gleichen Zeit zum testen bei Dir, oder wurden die Bilder mit einem zeitlichen Abstand gemacht ? 2. Unabhängig von der etwas unterschiedlichen Belichtung kann ich keinen großen Unterschied in Punkto Auflö¶sung entdecken. Ein Fortschritt bei der E20 ist hier meines Erachtens nicht zu erkennen. Denke mal wer eine E10 hat braucht sich keine Sorgen zu machen er hätte was verpasst. P.S.: Freutß Euch und lächelt, denn es hätte schlimmer kommen kö¶nnen – und sie freuten sich und lächelten, und es kam schlimmer ! In diesem Sinne. Trotzdem Grüße an alle (auch wenn ich kein Oly Fan bin, aber ein Mensch mit den gleichen Interessen wie Ihr es hier seid), Eddi > — > posted via http://oly-e.de — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 10:48:03 Heinz Schumacher Eddi schrieb: Hallo Eddi, hallo Klaus, ich denke, da wo gehobelt wird, da fallen auch Späne!:-))) Sollte ich mit meinen Äüßerungen zu weit gegangen sien, dann entschuldige ich mich hiermit dafür! > > > > 1. Der Abstand (Kein Stativ) > > > > 2. Der Einfallsinkel des Lichtes durch unterschiedliche Kameraposition > > > > bei ausgeschalteter Automatik (muß unterschiedliche Ergebnisse liefern) > > > > 3. Gleiche Lichtmenge auf mehr Pixel verteilt (erfordert eine steilere > > > > Verstärkungskurve des Leseverstärkers und damit systembedingt ein > > > > hö¶heres Rauschen) > > > 1. Natürlich habe ich ein Stativ verwendet, in exakt der gleichen > > > Position und Hö¶he. Habe dieses Stativ stehen gelassen, bis ich die e-20 > > > hatte. 2. Damit war auch die Kameraposition exakt die gleiche > > Nun diese Annahme von mir beruht auf dem optischen Eindruck, den die > > Fotos mir geben, und der ist nun mal so, als ob der aufnahmewinkel ein > > anderer ist…. > > > 3. Auch das ist Unsinn: Entscheidend ist nur die Grö¶sse der Fotodioden, > > > nicht aber die Anzahl! Da sich bei der e-20 die Gesamtchipfläche nicht > > > verändert hat, die Pixel aber um 25 % mehr wurden, muss ihre Fläche um > > > ca. 25 % geringer sein. Und weil Olympus offensichtlich an der analogen > > > Elektronik nichts verändert hat, sind die Aufnahmen mit der e-20 bei > > > gleicher Beleuchtung deshalb etwas dunkler. Was aber nicht heisst, dass > > > damit das Rauschen zunimmt. > > Genau das habe ich geschrieben… > Hallo an alle, > ich hoffe, daß es hier nicht ernsthaft Streit gibt, denn ich denke wir > sind doch alle aus dem gleichen Grund hier: Wir sind Freunde der > digitalen Fotografie und tauschen unsere Informationen oder Kenntnisse > und Eindrücke aus. Bisher – bis auf wenige Ausnahmen – ging es hier > sehr sachlich zu, was ich persö¶nlich als sehr positiv empfinde, auch > wenn ich keine E20 gekauft habe sondern mich für die D30 entschieden > habe. Dafür gibt es IMHO keinen ernsthaften Grund… > Zu den Vergleichsbildern mö¶chte ich jedoch folgendes sagen: > 1. Ich kann Heinz nur zustimmen, daß beide Bilder nicht von der > gleichen Kameraposition gemacht sein kö¶nnen, denn die ö–ffnung der > Messingbuchse beim Bild der E10 beschreibt eine deutliche Elipsenform > , bei der E20 hingegen eine fast runde Form. Dies gilt auch für die > Chips, deren Seiten- und Längenverhältnisse nicht zueinander passen. > Wenn also der Body und die Anordnung der Optik, in Relation zur > Befestigung auf dem Stativ, der E10 und der E20 exakt gleich sind, > dann wurde die Aufnahme mit der E10 aus einer hö¶heren Position gemacht. > Ergo ist auch der Lichteinfall nicht der gleiche und somit nicht > vergleichbar. Klaus, wenn Du wirklich alles so gemacht hast wie Du es > hier geschrieben hast, dann solltest dir mal Gedanken machen warum bei > Dir die physikalischen sowie optischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr > zutreffen. Spooky. Das ist aber alles kein Grund um sich hier zu > streiten, denke ö­ch. Frage: Hattest du beide Kameras zur gleichen Zeit > zum testen bei Dir, oder wurden die Bilder mit einem zeitlichen Abstand > gemacht ? Ich hatte das e20 Foto auf die Maße der e10 gebracht und dann versucht die Bilder zur Deckung zu bringen. Dies ist mir bei weitem nicht gelungen! > 2. Unabhängig von der etwas unterschiedlichen Belichtung kann ich > keinen großen Unterschied in Punkto Auflö¶sung entdecken. Ein > Fortschritt bei der E20 ist hier meines Erachtens nicht zu erkennen. > Denke mal wer eine E10 hat braucht sich keine Sorgen zu machen er hätte > was verpasst. Das finde ich nicht, denn das Foto ist bei gleicher Bildinformation um einiges grö¶ßer! Damit kann man dann auch grö¶ßere Abzüge machen. Ich bin eh der Meinung, dass die 5MP schon hö¶her auflö¶sen als das die Optik vermag! Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 10:50:00 Klaus Schraeder Dietrich Risse schrieb: > Wenn dem wirklich so ist, darf ich dann den Gedanken mal fortführen? > Um endlich die selbe Helligkeit der Bilder mit der E-20 zu bekommen, > müßte man doch etwas länger belichten, oder? > Und dadurch würde das Rauschen wieder im Vergleich etwas zunehmen! Genau so ist es. Blende auf oder Zeit länger > > Was aber nicht heisst, dass > > damit das Rauschen zunimmt. > Dann aber doch, s.o. Nein, das nicht. Nimm an, das das Rauschen z.b. den Wert 2 (auf der Skala 1-256) hat. Bei einem dunklen Bild mit einer Helligkeit von z.B. 100 sind das 2 %. Mehr Licht erhö¶ht die Helligkeit auf z.B. 120, und das Rauschen bleibt konstant bei 2. Macht jetzt etwas weniger als 2%. Bei echten Langzeitaufnahmen (grö¶sser 1 sec) kommt, da hast Du recht, ein anderer Effekt hinzu, nämlich das Rauschen aufgrund von Leckströ¶men, die über die Zeit integriert werden und im Extremfall sich als hot pixel bemerkbar machen. Die beste Mö¶glichkeit, Rauschen zu vermeiden, sind genügend Licht und korreekte Belichtung, in diesem Sinne immer gutes Licht Klaus Schraeder > Gruß, > Dietrich > — > posted via http://oly-e.de — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 11:18:48 Heinz Schumacher Klaus Schraeder schrieb: > > Wenn dem wirklich so ist, darf ich dann den Gedanken mal fortführen? > > Um endlich die selbe Helligkeit der Bilder mit der E-20 zu bekommen, > > müßte man doch etwas länger belichten, oder? > > Und dadurch würde das Rauschen wieder im Vergleich etwas zunehmen! > Genau so ist es. Blende auf oder Zeit länger Das sollte aber nicht so sein! Ein CCD-Hersteller und eine Firma, wie Olympus wird immer bemüht sein, reproduzierbare Ergebnisse mit ihren Produkten mö¶glich zu machen. Aus diesem Grund MUSS bei gegebenem Licht bei gleichen Kameraenstellungen auch IMMER das gleiche Ergebnis erzielt werden. Leichte Streuungen sind natürlich immer drin, aber nicht im Bereich von einer halben Blende(geschätzt)! Da es sich bei diesen Werten nicht um subjektive Eigenschaften, sondern um messbare und vor allem beeinflussbare Parameter hadelt sollten die Fotos der E10 und der E20 sich nicht wie im aktuellen Beispiel unterscheiden. Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 11:44:20 Klaus Schraeder Eddi schrieb: > ich hoffe, daß es hier nicht ernsthaft Streit gibt, denn ich denke wir > sind doch alle aus dem gleichen Grund hier: Wir sind Freunde der > digitalen Fotografie und tauschen unsere Informationen oder Kenntnisse > und Eindrücke aus. Bisher – bis auf wenige Ausnahmen – ging es hier > sehr sachlich zu, was ich persö¶nlich als sehr positiv empfinde, auch > wenn ich keine E20 gekauft habe sondern mich für die D30 entschieden > habe. > Zu den Vergleichsbildern mö¶chte ich jedoch folgendes sagen: > 1. Ich kann Heinz nur zustimmen, daß beide Bilder nicht von der > gleichen Kameraposition gemacht sein kö¶nnen, denn die ö–ffnung der > Messingbuchse beim Bild der E10 beschreibt eine deutliche Elipsenform > , bei der E20 hingegen eine fast runde Form. Dies gilt auch für die > Chips, deren Seiten- und Längenverhältnisse nicht zueinander passen. > Wenn also der Body und die Anordnung der Optik, in Relation zur > Befestigung auf dem Stativ, der E10 und der E20 exakt gleich sind, > dann wurde die Aufnahme mit der E10 aus einer hö¶heren Position gemacht. > Ergo ist auch der Lichteinfall nicht der gleiche und somit nicht > vergleichbar. Klaus, wenn Du wirklich alles so gemacht hast wie Du es > hier geschrieben hast, dann solltest dir mal Gedanken machen warum bei > Dir die physikalischen sowie optischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr > zutreffen. Spooky. Das ist aber alles kein Grund um sich hier zu > streiten, denke ö­ch. Frage: Hattest du beide Kameras zur gleichen Zeit > zum testen bei Dir, oder wurden die Bilder mit einem zeitlichen Abstand > gemacht ? Nein, ich hatte nicht beide Kameras zur gleichen Zeit hier bei mir.(Zwischen den Aufnahmen lagen 16 Tage.) Was sich in der Tat verändert hat, ist die Lage des Objektes. Nicht aber die Kamerahö¶he und die Neigung, weil ich hier immer in der gleichen Position arbeite. Was auffällt, ist das das Bild mit der e-20 geringfügig kleiner ist. Laut exif reader war das e-10 Bild mit 20mm Brennweite, das e-20 dagegen mit 19 mm Brennweite aufgenommen. Leider lässt sich das während der Aufnahme nicht feststellen. Habe mir übrigens mal die Mühe gemacht, beide Bilder in 2 getrennten PS Ebenen zu kombinieren, ein Bild freigestellt. Der Grö¶ssenunterschied ist hier sichtbar, jedoch kein grundsätzlich anderer Aufnahmewinkel. Diese Photoshopdatei (11MB ungezipped) stelle ich Interessierten gerne zur Verfügung.(Email!) Kann man aber auch leicht selber machen: Eine Datei ö¶ffnen, Bildgrö¶sse festlegen, neue Ebene einfügen. Zweite Datei ö¶ffnen, gleiche Bildgrö¶sse einstellen, dann in die transparente Ebene des ersten Bildes ziehen, teiltransparent stellen. Dann kann man beide Bilder schö¶n übereinander ziehen etc. > 2. Unabhängig von der etwas unterschiedlichen Belichtung kann ich > keinen großen Unterschied in Punkto Auflö¶sung entdecken. Ein > Fortschritt bei der E20 ist hier meines Erachtens nicht zu erkennen. > Denke mal wer eine E10 hat braucht sich keine Sorgen zu machen er hätte > was verpasst. Genau das ist auch mein Eindruck. Die 1,3 Mio mehr pixel machen sich, wenn überhaupt, nur marginal bemerkbar. Auch bei Hochvergrö¶sserung auf 300 % sind IMHO keine signifikaten Auflö¶sungsunterschiede sichtbar. Unterstreiche Deinen Kommentar bezüglich E-10 voll und ganz. > P.S.: Freutß Euch und lächelt, denn es hätte schlimmer kommen kö¶nnen – > und sie freuten sich und lächelten, und es kam schlimmer ! > In diesem Sinne. Oder auch: Gestern standen wir am Rande des Abgrundes, und heute sind wir schon einen grossen Schritt weiter… Oder noch besser: (sagte ich immer zu meinem Chef auf die Frage nach den Umsätzen) Die Zahlen für dieses Jahr sind leider viel schlechter als die vom letzten, aber definitiv besser als die vom nächsten… Gruss Klaus Schraeder > — > posted via http://oly-e.de — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 11:55:07 Heinz Schumacher Klaus Schraeder schrieb: > Nein, ich hatte nicht beide Kameras zur gleichen Zeit hier bei > mir.(Zwischen den Aufnahmen lagen 16 Tage.) Was sich in der Tat > verändert hat, ist die Lage des Objektes. Nicht aber die Kamerahö¶he und > die Neigung, weil ich hier immer in der gleichen Position arbeite. Was > auffällt, ist das das Bild mit der e-20 geringfügig kleiner ist. Laut > exif reader war das e-10 Bild mit 20mm Brennweite, das e-20 dagegen mit > 19 mm Brennweite aufgenommen. Leider lässt sich das während der > Aufnahme nicht feststellen. > Genau das ist auch mein Eindruck. Die 1,3 Mio mehr pixel machen sich, > wenn überhaupt, nur marginal bemerkbar. Auch bei Hochvergrö¶sserung auf > 300 % sind IMHO keine signifikaten Auflö¶sungsunterschiede sichtbar. > Unterstreiche Deinen Kommentar bezüglich E-10 voll und ganz. Hallo Klaus, nun kommen wir doch fast schon auf einen gemeinsamen Nenner! Darf ich denn zum Schluß noch nach der Beleuchtung fragen. Wie genau, oder auch ungenau konntest Du diese reproduzieren? Gruss Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 12:33:11 Eddi Hallo Heinz, hallo Klaus , kompliment an Euch beide. Schö¶n zu sehen wdas die Spannung hier wieder etwas raus ist und man zum Kernpunkt zurückkommt. Hut ab (für beide), Grüsse, Eddi — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 13:58:38 Klaus Schraeder Heinz Schumacher schrieb: > nun kommen wir doch fast schon auf einen gemeinsamen Nenner! > Darf ich denn zum Schluß noch nach der Beleuchtung fragen. Wie genau, > oder auch ungenau konntest Du diese reproduzieren? Eine Studioblitzanlage, bestehend aus 2 Blitzen a 100Ws, regelbar, beide auf je 25 Ws eingestellt, mit Softboxen. Die liefern recht konstante Lichtleistung- die Unterschiede in den Helligkeiten rühren sicher nicht von der Blitzanlage. Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 14:45:16 Heinz Schumacher Klaus Schraeder schrieb: > Heinz Schumacher schrieb: > > nun kommen wir doch fast schon auf einen gemeinsamen Nenner! > > Darf ich denn zum Schluß noch nach der Beleuchtung fragen. Wie genau, > > oder auch ungenau konntest Du diese reproduzieren? > Eine Studioblitzanlage, bestehend aus 2 Blitzen a 100Ws, regelbar, > beide auf je 25 Ws eingestellt, mit Softboxen. Die liefern recht > konstante Lichtleistung- die Unterschiede in den Helligkeiten rühren > sicher nicht von der Blitzanlage. > Gruss > Klaus Schraeder Davon sollte man ausgehen! Scheint ja fast unglaublich, dass die Helligkeit so unterschiedlich ist, obwohl die Bedingungen doch insgesamt gesehen sehr ähnlich sind!!?! Von der E20 habe ich gelesen, dass der CCD-Chip von Sony stammt, ist der der E10 vom gleichen Hersteller? Heinz — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.11.2001 Uhrzeit: 17:58:36 Klaus Schraeder Heinz Schumacher schrieb: > Von der E20 habe ich gelesen, dass der CCD-Chip von Sony stammt, ist > der der E10 vom gleichen Hersteller? > Heinz Soweit ich weiss, sind beide von Sony Gruss Klaus Schraeder — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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