zu teuer? Das Kontrastproblem der allg. Belichtungsmessung

Datum: 17.10.2008 Uhrzeit: 14:48:51 chris Hi Chris Nun muss ich also auch mal was loswerden. Auch wenn ich deinen Ärger über die überbelichteten Kommunionskleider verstehe, so fällt es mir doch sehr schwer, dies auf einen bestimmten Kameratyp abzuwälzen. Was war ist und wird wohl auch in Zukunft eine der schwierigsten fotografischen Aufgaben sein? Richtig: die Hochzeitsfotografie! Weisse Braut, Schwarzer Bräutigam – das war schon zu analogen Zeiten nicht einfach in den Griff zu kriegen. Und wenn’s auch auf dem Negativ noch Zeichnung hatte, musste erstmal ein Labor mit einem Papier gefunden werden, welches diesen Kontrastumfang bewältigen konnte. Oft waren dann sehr (!) teure Handvergrö¶sserungen unumgänglich. > Das Schö¶ne ist aber, dass das Problem reproduzierbar und sichtbar > ist. Aber klar doch. Praktisch alle Belichtungsmesssysteme welche im Reportage-Einsatz nutzbar (TTL!) sind, machen eine Objektmessung. Bei einem weissen Kleid führt das entweder dazu, dass das weisse Kleid super Belichtet ist, dafür alles ringsherum zu dunkel (insbesondere der Anzug des Bräutigams) oder aber alle Schattierungen im Anzug des Mannes perfekt sichtbar sind und (wie du’s beschrieben hast) der weisse Stoff blos noch eine 255/255/255-Fläche wird. > a) die Schrift auf den Bildern mit der E-510 erheblich schärfer > war als bei der 5D bekanntes Phänomen.. 🙂 > b) die E-510 einige Wö¶lbungen im weißen das Lieferwagens nicht > abbildete. Bei der 5D kann man diese Wö¶lbungen erkennen. d.h., > auch hier unterdrückt die E-510 einfach Strukturen. Was hast du für Einstellungen bei Schärfe“ „Kontrast“ ——————————————————————————————————————————————