Safety First

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Ich habe soeben erfahren, dass die Angreifer bei dem Hack möglicherweise Zugang zu den Mail-Adressen bei oly-e.de erhalten haben. Da ich nun die Schlupflöcher dicht gemacht habe, sollte das nicht nochmal passieren können. In dem Zug habe ich die meisten Dateien von oly-e komplett ausgetauscht.
Eine Meldung an das Landesamt für Datenschutz nach Art. 33 DSGVO ist raus.

Was ist nun zu tun:
Die Mailadresse ist in den Händen der Spammer. Da ist nichts mehr zu wollen. Das tut mir leid – meine hat es auch erwischt. Ob man nun die angegebene Mailadresse ändert, ist jedem selbst überlassen.

Es gibt natürlich die Möglichkeit, eine Fake-Mailadresse anzugeben. Solange man keinen Kontakt mit anderen Usern haben will, ist das sogar eine ziemlich coole Lösung. Wenn es dann doch wer versucht, kriege ich einen “Mailer Deamon” mit der Info, dass die Adresse nicht erreichbar ist. (Denn als Absender fungiert ja oly-e.de) Für Neuanmeldungen geht das allerdings nicht, da sonst die Anmeldebestätigung in den Wald rennt.

Was auf jeden Fall eine gute Idee ist, ist mal wieder das eigene Passwort zu ändern.

Über

Ich bin hier der Chef.

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