Generelle Ueberlegungen zur Sache

Datum: 06.11.2007 Uhrzeit: 13:22:39 Andreas R Yvonne schrieb: > Hallo Ulrich und alle anderen > > Ulrich Baumhö¶gger schrieb: > >> Wolfgang Recktenwald schrieb: >> >>> Also wo sind die Frauen?. >> > > hier ist eine. Hallo Yvonne! >> Entweder: Sie geilen sich nicht wie hier viele Männer an >> technischen Einzelheiten auf,… Man kann es auch so formulieren: Frauen interessieren sich mehrheitlich nicht in gleichem Maße für Technik wie Männer. Siehe Anmeldungen und Absolventenzahlen von technischen Schulen bzw. technikbezogenen Studiengängen an Hochschulen. >> …sondern sehen das Fotografieren >> eher von der praktisch – künsterischen – ganzheitlichen Seite… Na ja, ich mö¶chte den Frauen“ das nicht prinzipiell absprechen. Von meinen Beobachtungen wird diese These jedoch keineswegs gestützt. Frauen und Männer haben aber unzweifelhaft eine unterschiedliche Herangehensweise an die Thematik. Das ein wenig versachlicht auszuleuchten bringt sicherlich allen Mitwirkenden einen Erkenntnisgewinn. Meine (Gegen-)Frage an die gern fotografierenden Frauen: Warum bringt ihr nicht mehr Diskussionen ein die sich mit den künstlerischen ganzheitlichen Aspekten beschäftigen? Jetzt verlassen wir mal das Thema: > …technische einzelheiten sind spannend…. > darüber vorab zu urteilen ist müssig und in meinen augen > überheblich > – denn erstens kommt es anders zweitens als man(n) > denkt (wie wir als pfadfinderInnen zu sagen pflegten). Das P schreibt man groß und das i klein;-) > dazu kommt dass mir unangenehm auffällt dass bestimmte (wenige > immer die selben) *männer* hier *statt* fotos zu machen und sie u. > a. hier zur diskussion zu stellen meinen sie müssten sich > profilieren indem sie der welt kundtun müssen dass das eine oder > andere merkmal einer kamera die es noch nicht gibt eben diese > oder eine ganze firma disqualifiziert und dem sicheren und baldigen > ruin preisgibt. > ich schliesse vielleicht voreilig von mir auf meine > geschlechtsgenossinnen: aber ich gehe davon aus dass auch diese > gescheiteres und befriedigenderes zu tun haben als solchen > blö¶dsinn zu lesen oder gar zu diskutieren… Hast du weiter oben das Wort „überheblich“ verwendet? Jedem steht es frei sich gemäß seinen Interessensschwerpunkten einzubringen. Wem techniklastige Spekulations-Streits nicht liegen der mö¶ge alternative Themen einbringen. Ich verö¶ffentliche übrigens (bislang) prinzipiell keines meiner Fotos im Internet. Ich werde micht trotzdem nicht genieren an techniklastigen Diskussionen teilzunehmen. > dass wir hier uns mit vorliebe mit dem e-system von olympus > beschäftigen heisst bei schätzungsweise ca. 99 % der forenten > hier dass sie nachgedacht und verschiedene spezifikationen geprüft > haben um zum schluss zu kommen dass für sie dieses system das > ideale ist. Für mich gilt: Die Spezifikationen (Sensorgrö¶ße Pixeldichte etc…) haben mich eher abgeschreckt. Zum Einstieg bewogen haben mich andere Faktoren vor allem von mir selbst real aufgenommene Bilder. > deswegen sind wir hier auch eher pro-olympus > eingestellt etwas mehr vielleicht als der durchschnitt der > menscheit. warum die verbleibenden 1 % der oly-e.de-forenten den 99 > % das ausreden wollen hat sich mir übrigens noch nicht > erschlossen. Ich vermute dass das E-System auch Nachteile gegenüber anderen am Markt verfügbaren Systemen besitzt. Das darf doch sicher auch eingebracht werden. Dazu kommen ein paar Stö¶renfriede E-Frustrierte Canon-Fanatiker Nikon-Fetischisten etc… und schon sind wir bei deinem (geschätzten?) 1% oder auch knapp darüber. Ich nutze übrigens – wie viele andere hier – nicht nur das E-System. Und jetzt mal ganz weit weg vom Thema: >> Oder: Sie stehen in der Küche betreuen die Kinder bereiten dem >> Mann ein schö¶nes Zuhause oder machen sich für ihn hübsch und >> stehen ihm zur Verfügung. > brrrrr da schaudert’s mich den rücken runter (liegt wohl vor allem > an der ‚heile-welt‘-formulierung – oder so hoffe ich). irgendwie > fehlen mir hier die ironie-smileys. dein textchen im letzten > abschnitt würde eine so lange antwort/stellungnahme erfordern da > lasse ich es lieber gleich bleiben. ich hoffe du weisst es besser > sonst nützt auch ein ganzes buch nichts :-(. Es gibt unterschiedliche Lebensentwürfe. Schö¶n dass wir in einer pluralistischen Gesellschaft (die Schweiz zähle ich mal dazu) leben in der unterschiedliche Konzepte ihren Platz finden. Die traditionellen Ansätze scheinen dabei zunehmend Akzeptanzprobleme zu bekommen. Schade wenn man sich schämen muss sich ö¶ffentlich zum klassischen Ansatz zu bekennen. Gruß Andreas R posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.11.2007 Uhrzeit: 18:02:14 Helge Suess Hallo Andreas! > Man kann es auch so formulieren: Frauen interessieren sich > mehrheitlich nicht in gleichem Maße für Technik wie Männer. Das halte ich wiederum für ein absolutes Gerücht. Da ist sehr viel anerzogen und von den Eltern und der sozialen Umgebung gelenkt. Ich habe schon vor mehreren Jahren EDV-Kurse gehalten (auch vormittags, für Mütter und Berufs-Wiedereinsteigerinnen) und da war sehr viel Interesse da, wenn erst mal die Angst weg ist, was (was meist dem männlichen Partner gehö¶rt) kaputt zu machen. > Siehe Anmeldungen und Absolventenzahlen von technischen Schulen > bzw. technikbezogenen Studiengängen an Hochschulen. Das ist ein sozialer Faktor der aber mit dem Geschlecht selbst wenig zu tun hat. Siehe oben. > Meine (Gegen-)Frage an die gern fotografierenden Frauen: Warum > bringt ihr nicht mehr Diskussionen ein, die sich mit den > künstlerischen, ganzheitlichen Aspekten beschäftigen? Hast du schon mal versucht sowas zu formulieren? Nicht gerade einfach. Das kostet deutlich mehr Zeit, als über grüne Pixel zu jammern …. Diese Zeit für das Forum frei zu bekommen kann sich nicht jeder leisten. > Hast du weiter oben das Wort überheblich“ verwendet? Jedem steht > es frei sich gemäß seinen Interessensschwerpunkten einzubringen. Ist doch manchmal fraglich woher Kommentatoren ihre fachliche Kompetenz beziehen wenn sie über das Ergebnis oft intensiver Forschung lästern. Ich nehme mal an dass Oly (genauso wenig wie die Mitbewerber) Idioten in der Forschungsabteilung haben. Das so manche Funktion nicht ganz so ausfällt wie sich einige wünschen ist oft auch rein wirtschaftlich beründet. In solchen Situationen qualifizierend zu argumentieren ohne den vollen Umfang der Entscheidungen zu kennen die zum Ergebnis führten ist schon etwas überheblich. > Wem techniklastige Spekulations-Streits nicht liegen der mö¶ge > alternative Themen einbringen. Das geschieht ja immer wieder. Meist in der BK. > Ich verö¶ffentliche übrigens > (bislang) prinzipiell keines meiner Fotos im Internet. Schade. Warum eigentlich? > Ich werde > micht trotzdem nicht genieren an techniklastigen Diskussionen > teilzunehmen. Es ist ja auch nicht notwendig fotografieren zu kö¶nnen um eine Kamera zu bauen. Für viele Komponenten sind andere Fähigkeiten wesentlich mehr gefragt. Wichtig ist halt auch dass wir das eigentliche Ziel der Sache nicht aus den Augen verlieren. Wir wollten doch nur eine Kamera um damit ungestö¶rt Bilder zu machen? > … Zum Einstieg bewogen haben > mich andere Faktoren vor allem von mir selbst real aufgenommene > Bilder. Das ist schon mal ein sehr guter Ansatz um die passenden Geräte auszuwählen. Ich habe Leute gesehen dei haben über einem Buch gependelt um zu wissen ob es gut ist andere lesen sie einfach > Ich vermute dass das E-System auch Nachteile gegenüber anderen > am Markt verfügbaren Systemen besitzt. Das darf doch sicher auch > eingebracht werden. Ja hat es. Wie jedes verfügbare System hat es Stärken und Schwächen. Die werden auch kommuniziert. Es kommt halt auf die Form an in der das geschieht. Manche haben in dieser Hinsicht eine recht ungeschickte Hand. > Ich nutze übrigens – wie viele andere hier – nicht nur das > E-System. Das hilft vermutlich all jenen die auf der Suche nach dem geeigneten System für ihre Problemstellung sind und Vergleiche hö¶ren wollen. > … Schade wenn man sich schämen > muss sich ö¶ffentlich zum klassischen Ansatz zu bekennen. Ich finde es ich Zeit sich zu schämen wenn man’s unbewusst macht weil man’s schon immer so gemacht hat. Dann wäre es mal Zeit darüber nachzudenken. Gerade der pluralistische Ansatz sollte uns dazu anregen dei Form des Lebens zu wählen die wir aufgrund genauer Überlegung für uns (und unsere Umwelt) als optimal gefunden haben. Was mir an der Sache oft abgeht ist die Rüchsicht und Kooperation. Die ist bei der „freien Wahl der Lebensform“ und der „Auflö¶sung alter Werte“ sehr oft auf der Strecke geblieben. Helge ;-)=) 10 posted via https://oly-e.de“ —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.11.2007 Uhrzeit: 18:27:03 Yvonne Hallo Andreas Andreas R schrieb: > Yvonne schrieb: > >> Hallo Ulrich und alle anderen >> >> Ulrich Baumhö¶gger schrieb: >> >>> Wolfgang Recktenwald schrieb: >>> >>>> Also wo sind die Frauen?. >> hier ist eine. > > Hallo Yvonne! > >>> Entweder: Sie geilen sich nicht wie hier viele Männer an >>> technischen Einzelheiten auf,… > > Man kann es auch so formulieren: Frauen interessieren sich > mehrheitlich nicht in gleichem Maße für Technik wie Männer. > Siehe Anmeldungen und Absolventenzahlen von technischen Schulen > bzw. technikbezogenen Studiengängen an Hochschulen. mmmh. das mag sein. obwohl ich davon ausgehe, dass die heutige schüler-/studentengeneration da differenzierter geprägt ist. heute wird ja z. b. näh- und werkunterricht für männlein und weiblein angeboten. in ‚meiner‘ generation stehe ich immer wieder vor der verblüffenden tatsache, dass viele frauen sich das technische verständnis nicht zutrauen. warum bloss?? ich erlebe das immer wieder in meiner umgebung und es frustriert mich ohne ende, immer die gleichen (von frauen geäusserten!!) rechtfertigungen zu hö¶ren und dann das fazit: ‚weisst du, davon verstehe ich nichts, mein mann macht das‘. und wenn ich dann hö¶re, wie der betreffende mann der betreffenden frau die dinge erklärt, friert es mich nochmals… ein verständnisproblem ist das hö¶chstens auf der seite des mannes, wenn du verstehst, was ich meine. viele meiner altersgenossinnen haben als mädchen die überheblichkeit ihrer brüder und väter über sich ergehen lassen müssen, denn damals verstanden ja mädchen von technik nichts (*ironie-smiley mit traurigem blick*). ich bin zum glück als jüngste von vier aufgewachsen, die älteren beiden davon jungs; diese beiden konnten nicht mal einen nagel gerade in die wand schlagen, geschweige denn eine schraube irgendwo reindrehen.. das haben dann meine schwester und ich ihnen vorgemacht.. *frechgrins*. meine schwester ist heute konstrukteurin (abb technikerschule) und cad-spezialistin. ich bin trotzdem 😉 sprachlastig geworden und habe keinen technischen beruf. > >>> …sondern sehen das Fotografieren >>> eher von der praktisch – künsterischen – ganzheitlichen Seite… > > Na ja, ich mö¶chte den Frauen“ das nicht prinzipiell absprechen. > Von meinen Beobachtungen wird diese These jedoch keineswegs > gestützt. Frauen und Männer haben aber unzweifelhaft eine > unterschiedliche Herangehensweise an die Thematik. Das ein > wenig versachlicht auszuleuchten bringt sicherlich allen > Mitwirkenden einen Erkenntnisgewinn. lass mal hö¶ren. > Meine (Gegen-)Frage an die gern fotografierenden Frauen: Warum > bringt ihr nicht mehr Diskussionen ein die sich mit den > künstlerischen ganzheitlichen Aspekten beschäftigen? klar: —> bildkritik. vielleicht ist das eben zeitintensiver als pixel verbal zu zerbrö¶seln. nicht alle haben / nehmen wir uns diese zeit. nimm’s nicht persö¶nlich ich meine hier niemanden im speziellen auch dich nicht das war wohl etwas plakativ ausgedrückt. in der letzten zeit bin ich mehr mit fotografieren beschäftigt da nehme ich mir die zeit um drüber zu diskutieren eben nicht. kommt hoffentlich wieder anders. > Jetzt verlassen wir mal das Thema: >> …technische einzelheiten sind spannend…. >> darüber vorab zu urteilen ist müssig und in meinen augen >> überheblich >> – denn erstens kommt es anders zweitens als man(n) >> denkt (wie wir als pfadfinderInnen zu sagen pflegten). > Das P schreibt man groß und das i klein;-) klugscheisser.. 😉 ? es gab bei uns auch jungs… >> dazu kommt dass mir unangenehm auffällt dass bestimmte (wenige >> immer die selben) *männer* hier *statt* fotos zu machen und sie u. >> a. hier zur diskussion zu stellen meinen sie müssten sich >> profilieren indem sie der welt kundtun müssen dass das eine oder >> andere merkmal einer kamera die es noch nicht gibt eben diese >> oder eine ganze firma disqualifiziert und dem sicheren und baldigen >> ruin preisgibt. >> ich schliesse vielleicht voreilig von mir auf meine >> geschlechtsgenossinnen: aber ich gehe davon aus dass auch diese >> gescheiteres und befriedigenderes zu tun haben als solchen >> blö¶dsinn zu lesen oder gar zu diskutieren… > Hast du weiter oben das Wort „überheblich“ verwendet? Jedem steht > es frei sich gemäß seinen Interessensschwerpunkten einzubringen. > Wem techniklastige Spekulations-Streits nicht liegen der mö¶ge > alternative Themen einbringen. Ich verö¶ffentliche übrigens > (bislang) prinzipiell keines meiner Fotos im Internet. Ich werde > micht trotzdem nicht genieren an techniklastigen Diskussionen > teilzunehmen. habe ich wohl einen nerv bei dir getroffen? 😉 ich hoffe ich habe mich nicht so unklar ausgedrückt wie du das hier reflektierst? denn was du zu dem punkt schreibst und was ich geschrieben habe haben nicht wirklich viel miteinander zu tun. apropos: warum verö¶ffentlichst du (bislang und prinzipiell) keine bilder? >> dass wir hier uns mit vorliebe mit dem e-system von olympus >> beschäftigen heisst bei schätzungsweise ca. 99 % der forenten >> hier dass sie nachgedacht und verschiedene spezifikationen geprüft >> haben um zum schluss zu kommen dass für sie dieses system das >> ideale ist. > Für mich gilt: Die Spezifikationen (Sensorgrö¶ße Pixeldichte > etc…) haben mich eher abgeschreckt. Zum Einstieg bewogen haben > mich andere Faktoren vor allem von mir selbst real aufgenommene > Bilder. eben. alle haben wir unsere eigenen gründe warum wir uns fürs e-system entschieden haben. müssen wir uns dafür rechtfertigen? >> deswegen sind wir hier auch eher pro-olympus >> eingestellt etwas mehr vielleicht als der durchschnitt der >> menscheit. warum die verbleibenden 1 % der oly-e.de-forenten den 99 >> % das ausreden wollen hat sich mir übrigens noch nicht >> erschlossen. > Ich vermute dass das E-System auch Nachteile gegenüber anderen > am Markt verfügbaren Systemen besitzt. Das darf doch sicher auch > eingebracht werden. natürlich. jedes system hat seine vor- und nachteile. die hier bis zur übelkeit und drüber hinaus immer wieder von vorne diskutiert werden. irgendwann ist jedes pro und kontra allen hier regelmässig ein- und ausgehenden geläufig. warum alles wieder und wieder aufwärmen? Dazu kommen ein paar Stö¶renfriede > E-Frustrierte Canon-Fanatiker Nikon-Fetischisten etc… und > schon sind wir bei deinem (geschätzten?) 1% oder auch knapp > darüber. ich führe keine statistik; es ist gut mö¶glich dass meine einschätzung komplett daneben liegt und dass die meisten hier olympus-kameras gar nicht mö¶gen. da gehö¶re ich halt einmal mehr zu einer minderheit bin’s ja gewohnt ;-). > Ich nutze übrigens – wie viele andere hier – nicht nur das > E-System. > Und jetzt mal ganz weit weg vom Thema: >>> Oder: Sie stehen in der Küche betreuen die Kinder bereiten dem >>> Mann ein schö¶nes Zuhause oder machen sich für ihn hübsch und >>> stehen ihm zur Verfügung. >> brrrrr da schaudert’s mich den rücken runter (liegt wohl vor allem >> an der ‚heile-welt‘-formulierung – oder so hoffe ich). irgendwie >> fehlen mir hier die ironie-smileys. dein textchen im letzten >> abschnitt würde eine so lange antwort/stellungnahme erfordern da >> lasse ich es lieber gleich bleiben. ich hoffe du weisst es besser >> sonst nützt auch ein ganzes buch nichts :-(. > Es gibt unterschiedliche Lebensentwürfe. Schö¶n dass wir in einer > pluralistischen Gesellschaft (die Schweiz zähle ich mal dazu) > leben in der unterschiedliche Konzepte ihren Platz finden. Die > traditionellen Ansätze scheinen dabei zunehmend > Akzeptanzprobleme zu bekommen. Schade wenn man sich schämen > muss sich ö¶ffentlich zum klassischen Ansatz zu bekennen. mmh. wenn du mich kennen würdest wüsstest du warum sich mir bei der formulierung die nackenhaare aufstellen. das hat nichts mit meiner akzeptanz von verschiedenen lebensentwürfen zu tun sondern mit der grundsätzlichen idee (die in der formulierung oben inherent ist) dass die frau den mann bedient (mit *allem*). ich meine eine gute basis für eine ausgeglichene und harmonische partnerschaft ist das nicht. wenn ein paar bewusst die ‚traditionelle‘ form des zusammenlebens und der arbeitsteilung wählt ist das ein ganz anderer fall (dann wäre die beschreibung des lebensentwurfs sicherlich auch anders formuliert). weiterhin frohe fotopirsch yvonne www.yvonnesteinmann.ch“ ——————————————————————————————————————————————