Danke Freunde!

Datum: 30.12.2014 Uhrzeit: 13:12:29 Lothar Harz Grüß Gott Freunde, das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich habe zu danken für Eure guten Beiträge, die mir weitergeholfen und meine Kenntnisse erweitert haben. Am meisten habe ich mich über die Zuschriften von denen gefreut, die um meine Krankheit wissen und mir mit Tipps und guten Ratschlägen geholfen haben und auch Trost spendeten. Meine Optimismus und Humor sind mir geblieben. Manchmal gehe ich in Begleitung mit dem Rollator langsam einige Hundert Meter weit, bisweilen, wenn die Kraft schwindet setze ich mich drauf und lass mich schieben. Ich erkenne, wie viele Dinge mich erfreuen, die ich zuvor nicht wahrgenommen habe. Meine E-PL5 war für mich plö¶tzlich schlecht zu bedienen, grobmotorische Zustände machten mir zu schaffen. Sie ist jetzt bei Wolfgang im Schwarzwald in guten Händen! Durch den Verkauf und Unterstützung von Freunden konnte ich meine D-M10 finanzieren. Die hat mehr Mö¶glichkeiten als ich mir gewünscht hatte! Ich habe nur noch ein Problem mit dem Einschalthebel, der Knopf geht mir sehr ab! Wenn ich da ein kleines Stückchen dranbastle um den Hebel zu verlängern, bleibt mir Garantie erhalten? Ich werde mir nun das Buch unseres Meisters aus dem Franzis-Verlag besorgen, da mir die Originalbeschreibung schwer verständlich ist. Kommt alle gut ins Neue Jahr, ich wünsche Euch das was die alten Ägypter wünschten: Reichtum! Gesundheit! Glück! Meiner Meinung nach ist das Glück das Wichtigste: Auf der Titanic waren die meisten reich und gesund, aber sie hatten kein Glück! Verzeiht die vielen Worte, aber das musste ich loswerden. Mit herzlichen Grüßen Lothar — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 30.12.2014 Uhrzeit: 17:34:34 Subhash Lothar Harz wrote: > Meiner Meinung nach ist das Glück das Wichtigste Meiner Meinung nach auch, erst dann kommt Gesundheit … Ein gutes neues Jahr! — Subhash Schwarzenau/Waldviertel Anschauungen photosophisch”: http://fotoblog.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 12:29:49 tpunkt.klueber Subhash schrieb: > >> Meiner Meinung nach ist das Glück das Wichtigste > > Meiner Meinung nach auch, erst dann kommt Gesundheit … > Was ist Glück? Ist nicht eine gute Gesundheit das grö¶ßte Glück? Vielleicht ist eine tolle Ehefrau zu haben noch grö¶ßeres Glück? Oder ist man erst wirklich glücklich wenn man beides hat? Einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich wünsche dem TO und dir ein 2015 mit Gesundheit und Wohlergehen. Natürlich auch allen anderen Oly-e-usern LG Thomas — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 12:42:49 Rainer Fritzen Hallo Lothar, dir und deinen Angehö¶rigen wünsche ich alles Gute. Natürlich wünsche ich das auch allen Mitlesenden für das kommende Jahr. Liebe Grüße und einen Guten Rutsch wünscht Rainer — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 14:02:12 Subhash tpunkt.klueber wrote: > Was ist Glück? Ist nicht eine gute Gesundheit das grö¶ßte Glück? Das ist eine philosophische Frage. Meine Antwort lautet: Grö¶ßtes Glück ist bedingungslos. Man kann auch Zufriedenheit dazu sagen oder Gleichmut. — Subhash Schwarzenau/Waldviertel Anschauungen photosophisch”: http://fotoblog.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 14:36:51 Jürgen von Esenwein Hallo Lothar, ich wünsche Dir für das Neue Jahr alles Gute unbd viel Glück. Du kannst selbst aussuchen, was das realiter für dich ist bzw, für dich aussieht. Gesundheit und Geld sind eine verdammt gute Mischung. Kürzlich hat mich – warum auch immer – jemand gefragt, was der Sinn des Lebens sei. Nach Aristoteles ist es das Glück, denn jeder Mensch strebe danach. Abgesehen davon, daß ich der Meinung bin, daß das Leben keinen Sinn hat, jedenfalls keinen großen” habe ich ihm drei Modelle genannt. 1. Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. Das habe ich bei Heinrich Heine geklaut. Darum soll man es so gut es geht jeden Tag bewußt leben denn keine Stunde kommt zurück. Manchmal ist das auch gut so! 2. Der Sinn des Lebens ist der gelebte Augenblick und zu lieben. Das liegt nahe bei Nr. 1 ist aber m. E. trotzdem nicht deckungsgleich. 3. Der Sinn des Lebens ist wie man an allem sehen kann selbst am grö¶ßten Stein denn auch der verwittert daß es vergeht. In Goethes FAUST kann man das nachlesen. In diesem Sinne Dir nochmal alles Gute. Jürgen posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 16:01:53 Hermann Schmitt Glück ist das Ausbleiben von Unglück — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 16:48:58 Jürgen von Esenwein Hallo, Hermann Schmitt schrieb: > Glück ist das Ausbleiben von Unglück > Das ist dann doch ein bißchen arg wenig. Viele Grüße Jürgen — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 18:01:58 Klaus Kastl Gesundheit ist nicht alles” aber ohne Gesundheit ist “alles” nicht’s! Guten Rutsch viel Glück u. Gesundheit für 2015. Wünscht Klaus Kastl posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 21:22:41 Gerhard Punzet Hi, > ich wünsche Dir für das Neue Jahr alles Gute unbd viel Glück. Du > kannst selbst aussuchen, was das realiter für dich ist bzw, für > dich aussieht. Gesundheit und Geld sind eine verdammt gute > Mischung. Nun das kann man auch anders sehen. Es gibt viele gesunde Reiche, die nicht glücklich sind … > Kürzlich hat mich – warum auch immer – jemand gefragt, was der > Sinn des Lebens sei. Nach Aristoteles ist es das Glück, denn > jeder Mensch strebe danach. Abgesehen davon, daß ich der Meinung > bin, daß das Leben keinen Sinn hat, jedenfalls keinen großen” > habe ich ihm drei Modelle genannt. Da hat der Frager sicher recht. Das Leben hat keinen Sinn. Es liegt einzig an uns dem Leben einen Sinn zu GEBEN. > 1. Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. Das habe ich bei > Heinrich Heine geklaut. Darum soll man es so gut es geht jeden > Tag bewußt leben denn keine Stunde kommt zurück. Manchmal ist > das auch gut so! Nur dann wenn man wie oben angeführt selbst für den Sinn sorgt. Heine meinte das sicher auch denn er kann es gar nicht anders erlebt haben … > 2. Der Sinn des Lebens ist der gelebte Augenblick und zu lieben. > Das liegt nahe bei Nr. 1 ist aber m. E. trotzdem nicht > deckungsgleich. Wie passt Liebe in den Sinn des Lebens? Klar kann man für den Partner oder seine Kinder leben und so einen Sinn finden aber der eigentliche Sinn das was viele meinen wenn sie nach dem Sinn suchen findet sich darin nicht unbedingt oder überhaupt. Denn viele meinen wenn sie nur genug lieben – Liebe geben (auch Nächstenliebe im sozialen und dem was die Religionen darunter verstehen) dann ist alles gut. Ist aber vielfach falsch gedacht. Denn man kann nur sinnvoll Liebe geben wenn man selber bereit ist Liebe zu empfangen die Bibel schreibt nicht umsonst: Du sollst Deinen nächsten lieben wie Dich selbst. So gesehen bedingt die wahre Liebe das sich das im Gleichgewicht hält. Ansonsten ist Liebe nicht sinngeeignet. Aber klar für den einfachen Verstand hö¶rt sich das schon gut an – “in der Liebe liegt der Sinn des Lebens …” Der gelebte Augenblick ist auch schon vorbei. Du meist sicherlich den Augenblick den wir JETZT erleben. Denn wir leben jetzt was vorbei ist ist vorbei und was kommt ist noch nicht da. Ein Ziel kann der Sinn des Lebens durchaus für manchen sein aber nur wenn er auch gewillt ist diesem Ziel zuzustreben und sein Ziel zu erreichen – nur dann braucht es ein neues Ziel und damit einen neuen Sinn des Lebens. Aber es ist sehr schwer im Jetzt zu leben und in diesem Augenblick einen Sinn zu finden der für den Sinn des Lebens taugt … > 3. Der Sinn des Lebens ist wie man an allem sehen kann selbst > am grö¶ßten Stein denn auch der verwittert daß es vergeht. In > Goethes FAUST kann man das nachlesen. Nun bei dem Zitat muss man davon ausgehen dass der Schreiber bereits für sich und sein Leben einen Sinn gefunden hat. Und sicher den kann man auch verlieren er verwittert – manchmal kommt sowas schon mal vor. In dem Fall ist es an einem selbst seinem Leben einen neuen anderen Sinn zu geben. Als Beispiel sei hier der genannt der in Rente geht und plö¶tzlich nicht mehr weiß was er tun soll den der Sinn für seinem Leben war die Arbeit ein typisches Beispiel von Verlust von Sinn und Inhalt des Lebens. Der Sinn des Lebens darf eben nicht als ein in Stein gemeißeltes Naturgesetz sehen. Der Sinn des Lebens ist etwas variables dass von vielen Variablen abhängt. Ebenso ist es davon abhängig wie viel Anspruch wir unserem Sinn abverlangen oder uns überhaupt Gedanken machen was für uns sinnvoll ist und unser Leben beeinflusst oder wir beeinflussen lassen. Mit einem popligen Zitat von irgendeiner Geistesgrö¶ße dass sich eben halt gut anhö¶rt und wahrscheinlich aus irgendeinem Zusammenhang gerissen wurde ist es nicht getan. Man kann für sein Leben keinen Sinn aus irgendeinem Zitat ziehen ohne sich zu fragen und zu hinterfragen was es damit auf sich hat und wie sehr das mit meinem Leben und Denken Fühlen und Handeln in Konsens zu bringen ist. Klar ist es einfach in irgendeiner Zitatensammlung sich einen mö¶glichen Sinn aus den Worten großer Gelehrter herzuleiten aber unterm Strich ist das dann nur ein Sinn von der Stange eben das womit ein nicht aufgeklärter Mensch durchaus zufrieden zu stellen ist – Man nehme sich ein Buch und lasse sich die Antworten auf das Leben geben. Es ist praktisch ich muss nicht denken und kann so auf einfache Weise auch einen Sinn für mein Leben konsumieren. Aber glücklich werde ich damit nicht denn es ist nicht auf meinem Mist gewachsen (was meines Erachtens ein sehr wichtiger Punkt ist) und ich kann diese fertige Meinung auch niemals zu hundert Prozent für mein Leben übernehmen. Nur ist eben das Problem gegeben dass der Sinn des Lebens nicht existiert und man selbst (sehr) aktiv werden muss um seinem Leben einen Sinn zu geben. In einem kurzen Satz genannt: Das Leben hat keinen Sinn – gib ihm einen! In dem “Sinn” einen guten Rutsch ins neue Jahr – und macht für Euch was draus. Viele Grüße Gerhard” —————————————————————————————————————————————— Datum: 31.12.2014 Uhrzeit: 21:34:00 Gerhard Punzet >> Was ist Glück? Ist nicht eine gute Gesundheit das grö¶ßte Glück? > > Das ist eine philosophische Frage. Meine Antwort lautet: Grö¶ßtes > Glück ist bedingungslos. Man kann auch Zufriedenheit dazu sagen > oder Gleichmut. Das kann ich nur unterstreichen. Wobei mir der Gleichmut da nicht so ganz passend scheint aber das ist sicher nur der Unterschied zwischen ö¶stlicher und westlicher Philosophie. Thomas, eine Frage: Wie glücklich bist Du wenn Du gesund bist? Ist das nicht ein alltäglicher Zustand der uns nur dann bewusst wird, wenn die Parameter abweichen und wir krank” in irgendeiner Form sind? Außerdem kenne ich viele Menschen die auch im Zustand “krank” glücklich sind. Genauso wenig wie Glück von Geld abhängig ist. Erst wenn ich gar keines mehr habe wird mir bewusst wie wichtig das für das Leben in unserer Gesellschaft ist. Hat aber definitiv nichts mit Glück zu tun. Glücklich kann man auch ohne materielle Güter erfahren. Glück kann man auch erfahren wenn alles um einen rum in Schutt und Asche liegt und man selber ganz weit unten ist. Es liegt wohl auch daran wie man den Begriff Glück definiert. Für viele ist eben schon alles erreicht wenn immer genug Kohle im Geldbeutel liegt. Aber meist nur bei solchen Menschen die mit 20 gestorben sind und erst mit 70 beerdigt werden … LG Gerhard” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 3:38:04 Hermann Schmitt Jürgen von Esenwein schrieb: > Das ist dann doch ein bißchen arg wenig. Du bist zu anspruchsvoll — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 6:11:09 Gerhard Punzet >> Das ist dann doch ein bißchen arg wenig. > > Du bist zu anspruchsvoll Er ist durchaus nicht zu anspruchsvoll. Frage Dich selbst ob Deine Ansprüche nicht zu gering oder zu einfach sind … —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 12:27:11 Jürgen von Esenwein Hallo Gerhard, da hast Du Dir ja wirklich viel Mühe mit deiner Antwort auf mein Posting gegeben. Aber, ich muß es gestehen, irgendwie bin ich heute Morgen noch nicht in der Laune, so viel Text zu lesen, zumal noch ein Rest vom Frühstückssekt in der Flasche ist. Der darf nicht flach werden. Das wäre eine Sünde gegen gutes Leben und einen guten Jahresbeginn. Viele Grüße Jürgen — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 12:34:11 Rainer Fritzen Jürgen von Esenwein schrieb: > zumal noch ein Rest vom Frühstückssekt in der Flasche ist. Der > darf nicht flach werden. Das wäre eine Sünde gegen gutes Leben > und einen guten Jahresbeginn. > > Viele Grüße > Jürgen Lieber Jürgen, liebe Waltraud, wir erheben jetzt unser Glas – in diesem Sinne Rainer und Gisela — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 13:38:13 Jürgen von Esenwein Rainer Fritzen schrieb: > Lieber Jürgen, liebe Waltraud, > wir erheben jetzt unser Glas – in diesem Sinne > Rainer und Gisela > Liebe Gisela, lieber Rainer, wir prosten zurück, verbunden mit allem, was Ihr euch für 2015 wünscht. Herzliche Grüße von uns beiden — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 13:56:12 Hermann Schmitt Gerhard Punzet schrieb: > Frage Dich selbst ob Deine > Ansprüche nicht zu gering oder zu einfach sind … Wenn ich manche Beiträge lese, frage ich mich das sowieso — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 14:02:13 tpunkt.klueber Hallo Subash Subhash schrieb: > > Das ist eine philosophische Frage. Meine Antwort lautet: Grö¶ßtes Das sehe ich ganz und gar nicht so. Diese Frage ist teils sehr substantiell. Ein Mensch der am verhungern ist, hat grö¶ßte Glücksgefühle, wenn er eine Mahlzeit bekommt. Ein Mensch der krank ist und wieder Gesund wird, dürfte wohl ähnlich empfinden. Egal ob er viel oder wenig materiellen Besitz hat. Insofern kann man auch sagen, das Ende von Unglück macht glücklich. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Abwesenheit von Unglück glücklich macht. > Glück ist bedingungslos. Man kann auch Zufriedenheit dazu sagen > oder Gleichmut. > Nein, das ist eigentlich Hochmut. solange es mir gut geht, denke ich darüber nicht besonders nach. Gleichmut entsteht, wenn es einem besser geht als anderen. Man macht sich dann meist nur Gedanken darum, wie man diesen Zustand erhalten kann. LG Thomas — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 14:46:18 tpunkt.klueber Hallo Gerhard Gerhard Punzet schrieb: > ist alles gut. Ist aber vielfach falsch gedacht. Denn man kann nur > sinnvoll Liebe geben, wenn man selber bereit ist Liebe zu > empfangen, die Bibel schreibt nicht umsonst: Du sollst Deinen > nächsten lieben wie Dich selbst. So gesehen bedingt die wahre Liebe Man darf dabei nicht übersehen, das viele Menschen das Problem haben sich nicht selbst lieben zu kö¶nnen. Wer aber sich selbst nicht lieben kann, kann andere gar nicht lieben. > schon gut an – in der Liebe liegt der Sinn des Lebens …” Wenn du schon die Bibel zitierst solltest du das auch komplett machen. Da würde ich empfehlen 1.Kor 13 zu lesen. Egal was ich tue ohne Liebe macht dies keinen Sinn. In Ps 139 13 (Ps 22.10) Steht das Gott den Menschen im Leib seiner Mutter gebildet hat. Wenn nun Gott den Menschen gemacht hat ist nicht dadurch der Sinn seines Lebens gegeben? Darauf gründet sich auch die nicht Verfügbarkeit des Lebens durch den Menschen. Ganz egal was irgendwelche Philosophen dazu sagen. Aber nach dem die Existenz eines Schö¶pfers abgelehnt wird muss man andere Gedankenkonstrukte finden welche Antworten auf diesen Fragen geben sollen. Und diese Philosophien sind schon Jahrtausende alt und wurden nur immer erweitert. LG Thomas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 01.01.2015 Uhrzeit: 24:50:26 Helge Suess Hallo Lothar, > Am meisten habe ich mich über die Zuschriften von denen gefreut, > die um meine Krankheit wissen und mir mit Tipps und guten > Ratschlägen geholfen haben und auch Trost spendeten. Da ich hier in letzter Zeit nur sehr wenig aktiv war, habe ich das nicht mitbekommen. > Meine Optimismus und Humor sind mir geblieben. Das ist gerade in schweren Zeiten eine große Hilfe. > Ich habe nur noch ein Problem mit dem Einschalthebel, der Knopf > geht mir sehr ab! Wenn ich da ein kleines Stückchen dranbastle um > den Hebel zu verlängern, bleibt mir Garantie erhalten? Das kommt drauf an, wie das gebastelt ist. Ich bin morgen bei meinem Händler, weil ich ein paar meiner Basteleien anprobieren” mö¶chte. Bei der Gelegenheit werde mir den Einschaltknopf der E-M10 ansehen. Vielleicht fällt mir ja was dazu ein. Vielleicht gibt es ja eine Lö¶sung die die Kamera nicht nachhaltig verändert. Wenn der Einschalthebel ähnlich wie bei der E-M1 ist kann ich mir das gut vorstellen. Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr. Helge ;-)=) 12 posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.01.2015 Uhrzeit: 13:45:41 Lothar Harz Hallo Helge, sei bedankt für die schnelle Antwort und für die guten Wünsche! Ich bin gespannt auf Deine Erkenntnisse den Schalthebel betreffend. Wenn man den halt durchleuchten kö¶nnte … Dir und Euch Allen noch ein mal die besten Wünsche und gutes Licht, volle Akkus, leere Speicherkarten, da richtige Wetter usw. Herzlich grüßend Lothar — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 3:39:14 Gerhard Punzet Hallo Thomas, >> ist alles gut. Ist aber vielfach falsch gedacht. Denn man kann nur >> sinnvoll Liebe geben, wenn man selber bereit ist Liebe zu >> empfangen, die Bibel schreibt nicht umsonst: Du sollst Deinen >> nächsten lieben wie Dich selbst. So gesehen bedingt die wahre Liebe > Man darf dabei nicht übersehen, das viele Menschen das Problem > haben sich nicht selbst lieben zu kö¶nnen. Wer aber sich selbst > nicht lieben kann, kann andere gar nicht lieben. Da gebe ich Dir durchaus recht, da ist aber auch dann die Liebe nicht der Sinn ihres Lebens – kann es nicht sein … >> schon gut an – in der Liebe liegt der Sinn des Lebens .. > Wenn du schon die Bibel zitierst solltest du das auch komplett > machen. > Da würde ich empfehlen 1.Kor 13 zu lesen. Egal was ich tue ohne > Liebe macht dies keinen Sinn. Na das ist aber etwas dünn zumal der Abschnitt auch sagt dass die Liebe zwar die Grö¶ßte unter den dreien sei aber die anderen Glaube und Hoffnung auch dazugehö¶ren. Andererseits wird die hier genannte Liebe auch meist anders gesehen als es im Urtext vorgesehen ist dort steht der griechische Begriff Agape (wie bei jeder Nennung der Liebe im Neuen Testament). Was Agape ist weißt Du? Wen nicht dann hilft Wikipedia gerne nach. Jedenfalls Glaube und Hoffnung ist wohl für die Wenigsten ein Sinn in ihrem Leben … > In Ps 139 13 (Ps 22.10) Steht das Gott den Menschen im Leib > seiner Mutter gebildet hat. Wenn nun Gott den Menschen gemacht > hat ist nicht dadurch der Sinn seines Lebens gegeben? Was hat das mit einem Sinn zu tun? das verstehe ich nicht ganz. Wenn man Deine Aussage hier etwas genauer durchdenkt dann hat jeder der nicht an Gott glaubt automatisch keinen Sinn in seinem Leben. Glaube an Gott allein gibt keinen Sinn – nur oberflächlich und polemisch gesehen so als Schlagwort für die Dummen – so hab ich das jedenfalls ende der 70er Jahre empfunden wo es auf tausenden von Aufklebern propagiert wurde. “Nur bei Jesus ist der Sinn des Lebens” klar als evangelistischer Aufruf ganz OK aber vom Inhalt etwas zu dürftig. Das Leben ist uns von Gott gegeben – den Sinn müssen wir selber finden. Ich kenne viele die Ihren Sinn im Glauben gefunden haben aber es ist kein allgemeingültiger Sinn. Denn der eine findet seinen Sinn im Traktate verteilen der andere im Predigen und wieder ein anderer fühlt sich Berufen die Gemeinde zu putzen oder in der Seelsorge und alle sehen einen Sinn in Ihrem tun aber es ist nicht derselbe Sinn. Viele nennen so etwas Berufung dass sie zu etwas berufen sind etwas im Weinberg des Herrn zu tun. Die Sinnfrage wird in Kirchen und Gemeinden eher unter den Tisch gekehrt weil da gewaltiges Potential drin steckt was so manche Gemeinde zerfallen lassen kö¶nnte. Auch für den Gläubigen Menschen gilt hier: Dein Leben hat keinen Sinn – gib ihm einen! > Darauf > gründet sich auch die nicht Verfügbarkeit des Lebens durch den > Menschen. Versteh da jetzt nicht ganz den Zusammenhang … ??? Mord Selbstmord Abtreibung? Sinnfreie Taten … > Ganz egal was irgendwelche Philosophen dazu sagen. > Aber nach dem die Existenz eines Schö¶pfers abgelehnt wird muss > man andere Gedankenkonstrukte finden welche Antworten auf diesen > Fragen geben sollen. Und diese Philosophien sind schon > Jahrtausende alt und wurden nur immer erweitert. Nun das was ich geschrieben habe ist aufgrund meiner Erfahrungen und meines Erlebnishorizontes erstanden. Einzig hab ich einmal kurz Kant mit ins Spiel gebracht und eine leicht abgewandelte Version von “Was ist Aufklärung” eingebracht. Kann durchaus sein dass der eine oder andere Philosoph auf ähnliche Schlüsse gekommen ist was meine Erfahrungen da nur verstärken würde. Ich gehö¶re leider nicht zu den Menschen die ihr Leben aus zweiter Hand und mit einer unendlichen Anzahl von Zitaten (ob sie die nun verstanden haben oder nicht) leben. Ich erlebe mein Leben live und das was ich lese wird grundsätzlich einer kritischen Prüfung unterzogen so wie auch Paulus das fordert: “Darum prüfet alles (dazu gehö¶rt aber auch – falls Du auch ein gläubiger Christ sein solltest – die Bibel) und das Gute behaltet”. Ich steh nun einmal nicht auf ein Leben aus zweiter Hand – ich will meine eigenen Erfahrungen machen und die Schlüsse selber daraus ziehen kö¶nnen. Ich hoffe dass Du das verstehst. Meine philosophischen Kenntnisse also das was ich an philosophischen Werken gelesen oder gehö¶rt hab ist sehr gering fast gleich Null. Aber ich erlebe mein Leben und laufe niemanden hinterher. Übrigens lehnt die Philosophie im Allgemeinen nicht die Existenz eines Schö¶pfers ab das mag man Dir vielleicht in Deiner Gemeinde predigen damit du schö¶n die Finger von solchen Werken lässt und nicht selbständig zu denken lernst. Es gibt einige Philosophen die gläubig waren und das auch in ihren Werken dokumentieren. Aber wenn man sowas nicht lesen darf dann weiß man das eben nicht … Und – keinem Glauben wenn er tief und fest ist schaden philosophische Fragen. Wenn einem kritische Betrachtungen und die Reflexion seines Glaubens aus der Bahn wirft dann war es eh kein tiefer und fester Glaube. Außerdem blicken die meisten da eh nicht durch worum es da wirklich geht. Denen reicht es wenn sie von der Kanzel im Gottesdienst erfahren was sie dürfen oder nicht – bloß nie selber denken …. denn das ist das eigentliche Ziel der Philosophie dass man DENKEN LERNT! – nicht das nachplappern von irgendwelchen Zitaten oder das annehmen von irgendwelchen Ideologien. Das ist anders als in Gemeinden und Kirchen hier ist das Denken frei und nicht limitiert. Und jeder Philosoph ist bestrebt sein eigenes Werk sowie die Werke der anderen kritisch zu durchleuchten sich also immer wieder auf den Prüfstand zu stellen ob das eigene Denken noch richtig ist. Und zum Thema Philosophie sei noch der Rö¶merbrief genannt das ist ein exzellentes Beispiel für einen guten philosophischen Text – wenn man das was Paulus da schreibt auch versteht … Vieles aus der Bibel entspringt ebenfalls der alten griechischen Philosophie aber das wir einem in einer Gemeinde natürlich nicht gesagt 🙂 Ich würde Dir auch raten da ich anhand Deiner Zitierten Bibelstellen davon ausgehe dass Du auch gläubig bist Deinen Glauben einmal einer richtig kritischen Prüfung zu unterziehen. Ich mache das seit 40 Jahren so so lange bin ich entschiedener Christ. Unzählige Male hab ich meinen Glauben wirklich heftigen Prüfungen unterzogen und jedes Mal bin ich wieder zu dem Schluss gekommen das das Christentum vielleicht nicht für alle Menschen die Frohe Botschaft darstellt aber für mich der einzige und wahre Weg ist. Nur muss ich meinen Weg alleine gehen. Eine Gemeinde behindert mein Wachstum im Glauben. Ich geh nur ab und an mal zu interessanten Vorträgen diverser Gemeinden in meiner Umgebung. Ansonsten lebe ich meinen Glauben allein nach der Moralität die ich aus der Bibel und dem Leben lerne und nicht nach einer vielfach menschlichen Moral die die Gemeinden und Kirchen ihre Schäflein oktroyieren nach Regeln die Menschen und nicht die Bibel gemacht haben. Außerdem ist das alles zu platt zu einfach zu allgemein gehalten. Die wahren Tiefen und Mö¶glichkeiten die der Glaube bringt werden einfach unter den Tisch gekehrt oder übergangen. Schade eigentlich. Als Fazit kann ich Dir nur sagen wenn Du im Glauben allein einen Sinn siehst dann hast Du den Glauben falsch verstanden. Der Glaube ist nur der Weg und das Ziel ist auf vielen Wegen des Glaubens erreichbar. Das alles die ganze Palette der Mö¶glichkeiten auf “den Sinn” zu komprimieren ist einfach zu dünn. Dafür sind die Mö¶glichkeiten die der Glaube bietet zu mannigfaltig. Das hö¶rt sich eher nach den üblichen Plattitüden eines Gemeindepredigers an der seine Schäflein nicht überfordern will. Willst Du nur “den Glauben” als Sinn des Lebens sehen dann wirst Du sehr bald enttäuscht sein denn der wahre Sinn ist viel konkreter und um sehr vieles vielfältiger und halt eben konkret. Nur eben halt nur wenn Du ihn gefunden hast oder bereit bist danach zu suchen … Liebe Grüße Gerhard” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 3:40:48 Gerhard Punzet >> Frage Dich selbst ob Deine >> Ansprüche nicht zu gering oder zu einfach sind … > > Wenn ich manche Beiträge lese, frage ich mich das sowieso Es liegt an Dir das zu ändern … —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 3:45:48 Gerhard Punzet >> Glück ist bedingungslos. Man kann auch Zufriedenheit dazu sagen >> oder Gleichmut. >> > > Nein, das ist eigentlich Hochmut. solange es mir gut geht, denke > ich darüber nicht besonders nach. Gleichmut entsteht, wenn es > einem besser geht als anderen. Man macht sich dann meist nur > Gedanken darum, wie man diesen Zustand erhalten kann. Hallo Ihr Beiden, nun wäre es an der Zeit mal die Begriffe zu klären oder konkret die eigene Sicht der Dinge zu erklären. Ich hab den Eindruck ihr meint beide das Gleiche nur die Begriffe sind dem anderen unter einer anderen Bedeutung bekannt. Für so etwas gibt es eine Definition eines jeden Begriffes. Sowas kann unendlich hilfreich sein und man redet dann nicht mehr an einander vorbei … LG Gerhard —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 10:16:03 Helge Suess Hallo Lothar, > Ich bin gespannt auf Deine Erkenntnisse den Schalthebel > betreffend. > Wenn man den halt durchleuchten kö¶nnte … Der Hebel ist leider wie bei der E-M5 hinten unten an der Kamera. Da kann man schlecht mit einer Verlängerung dran, die die Griffigkeit erhö¶ht ohne die Kamera dauerhaft zu verändern. Bei der E-M1 wäre es leichter gewesen. Da ist der Schalter links oben. Da kö¶nnte man eine Kappe drauf setzen, die am Sockel des Schalters befestigt wird. Für die E-M10 kö¶nnte ich mir eine Platte vorstellen, die unten montiert wird und rechts über den Schalter hochgezogen wird. Damit verliert man die Stativbefestigung (bleibt nur erhalten, wenn man das aus Metall macht, dann wird es deutlich aufwändiger). Prinzipiell habe ich das schon für UW-Gehäuse gelö¶st. Nur eben nicht schlank und unauffällig direkt an der Kamera. Schreibe mir per PN, wie du den Schalter brauchst, dass du ihn bedienen kannst. Vielleicht finde ich dann eine elegantere Lö¶sung. Liebe Grüße, Helge ;-)=) 10 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 10:29:35 Subhash tpunkt.klueber wrote: > Insofern kann man auch sagen, das Ende von Unglück macht > glücklich. Ja, vorübergehend. Ich sprach vom grö¶ßten Glück, und das ist dauerhaft. Ich kenne weder den Threadstarter, noch weiß ich, welche Krankheit er hat, und schon gar nicht, wie er damit zurecht kommt. Meine Äußerung grö¶ßtes Glück ist bedingungslos” war eine Antwort auf den so oft gehö¶rten Wunsch “Gesundheit das ist das Wichtigste”. Nein es ist nicht das Wichtigste: Wenn mein Glück nicht einmal von Gesundheit abhängt dann habe ich mehr Freiheit und mehr Lebensqualität als wenn ich gesund bin und immer die Angst haben muss doch einmal krank zu werden. Subhash Schwarzenau/Waldviertel “Anschauungen photosophisch”: http://fotoblog.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 11:37:04 Jürgen von Esenwein Hallo Subhash, Subhash schrieb: > Ich kenne weder den Threadstarter, noch weiß ich, welche Krankheit > er hat, und schon gar nicht, wie er damit zurecht kommt. Meine > Äußerung grö¶ßtes Glück ist bedingungslos” war eine Antwort auf den > so oft gehö¶rten Wunsch “Gesundheit das ist das Wichtigste”. Nein > es ist nicht das Wichtigste: Wenn mein Glück nicht einmal von > Gesundheit abhängt dann habe ich mehr Freiheit und mehr > Lebensqualität als wenn ich gesund bin und immer die Angst haben > muss doch einmal krank zu werden. Das ist eine Einstellung bzw. Haltung die mir sehr gefällt. Viele Grüße Jürgen posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 14:27:06 tpunkt.klueber Hallo Gerhard, Gerhard Punzet schrieb: > > Na das ist aber etwas dünn, zumal der Abschnitt auch sagt, dass die > Liebe zwar die Grö¶ßte unter den dreien sei aber die anderen Glaube Ja, das war aber nur auf deine Aussage zur Liebe gedacht. Auf der andere Seite steht dort der Prüfstein für Gläubige. > und Hoffnung auch dazugehö¶ren. Andererseits wird die hier genannte > Liebe auch meist anders gesehen als es im Urtext vorgesehen ist, > dort steht der griechische Begriff Agape (wie bei jeder Nennung der Ich weis welche Liebe hier steht. Agape die uneigennützige Liebe. > Liebe im Neuen Testament). Was Agape ist weißt Du? Wen nicht, dann > hilft Wikipedia gerne nach. > > Jedenfalls Glaube und Hoffnung ist wohl für die Wenigsten ein Sinn > in ihrem Leben … > Hm nachdem du den Text kennst wundert es mich, dass du hier den Sinn des Lebens finden willst. >> In Ps 139,13 (Ps 22.10) Steht, das Gott den Menschen im Leib >> seiner Mutter gebildet hat. Wenn nun Gott den Menschen gemacht >> hat, ist nicht dadurch der Sinn seines Lebens gegeben? > > Was hat das mit einem Sinn zu tun? das verstehe ich nicht ganz. Nun denn, wenn Gott den Menschen im Leib der Mutter bildet, gestaltet hat er doch mit Sicherheit einen Zweck, warum er genau diesen Menschen so macht. Gott macht nichts ohne Sinn. Dazu liese sich noch viel schreiben. > Wenn man Deine Aussage hier etwas genauer durchdenkt, dann hat > jeder, der nicht an Gott glaubt automatisch keinen Sinn in seinem Wie kommst du denn da drauf? Gott bildet den Menschen und im Laufe seines Lebens kann er zum Glauben kommen. Doch das kann nicht Voraussetzung sein, damit Gott Leben schafft. > Leben. Glaube an Gott allein gibt keinen Sinn – nur oberflächlich An Gott glauben selbst Dämonen du hö¶ren es mit zittern. Aber es hilft ihnen nicht. du hast recht es glauben viele an Gott. > und polemisch gesehen, so als Schlagwort für die Dummen – so hab > ich das jedenfalls ende der 70er Jahre empfunden wo es auf > tausenden von Aufklebern propagiert wurde. Nur bei Jesus ist der > Sinn des Lebens” klar als evangelistischer Aufruf ganz OK aber > vom Inhalt etwas zu dürftig. Wenn du meinst. Es ist aber das was vom Anfang bis zum Ende in der Bibel steht. > Das Leben ist uns von Gott gegeben – den Sinn müssen wir selber > finden. Ich kenne viele die Ihren Sinn im Glauben gefunden haben > aber es ist kein allgemeingültiger Sinn. Denn der eine findet > seinen Sinn im Traktate verteilen der andere im Predigen und > wieder ein anderer fühlt sich Berufen die Gemeinde zu putzen oder > in der Seelsorge und alle sehen einen Sinn in Ihrem tun aber es ist > nicht derselbe Sinn. Kann es sein das du dienen mit Sinn verwechselst? > Viele nennen so etwas Berufung dass sie zu etwas berufen sind > etwas im Weinberg des Herrn zu tun. Die Sinnfrage wird in Kirchen > und Gemeinden eher unter den Tisch gekehrt weil da gewaltiges > Potential drin steckt was so manche Gemeinde zerfallen lassen > kö¶nnte. Das kenne ich zwar so nicht kann aber nicht beurteilen welche Erfahrungen du gemacht hast. Denn es gibt mittlerweile soviel falsches in den Gemeinden das man immer etwas findet. > Ich hoffe dass Du das verstehst. Meine philosophischen Kenntnisse > also das was ich an philosophischen Werken gelesen oder gehö¶rt hab > ist sehr gering fast gleich Null. Aber ich erlebe mein Leben und > laufe niemanden hinterher. Ich gehe davon aus du weist was die Bibel über Weisheit sagt. > Übrigens lehnt die Philosophie im Allgemeinen nicht die Existenz > eines Schö¶pfers ab das mag man Dir vielleicht in Deiner Gemeinde > predigen damit du schö¶n die Finger von solchen Werken lässt und Das wird nun heftig. Drum schreib ich hierzu nichts außer den Lesetip: Humanismus von Derek Prince. > nicht selbständig zu denken lernst. Es gibt einige Philosophen die > gläubig waren und das auch in ihren Werken dokumentieren. Aber wenn > man sowas nicht lesen darf dann weiß man das eben nicht … > Und – keinem Glauben wenn er tief und fest ist schaden > philosophische Fragen. Wenn einem kritische Betrachtungen und die > Reflexion seines Glaubens aus der Bahn wirft dann war es eh kein > tiefer und fester Glaube. Außerdem blicken die meisten da eh nicht Aber da bist du im Irrtum. Die Apostel kämpften sehr früh mit Philosophien weil diese vom Glauben weg führten. als Beispiel sei nur die Gnosis Weg der Erkenntnis Nikolaiten Tiefen des Satan genannt. Ebenso wie Gesetzlichkeit. > durch worum es da wirklich geht. Denen reicht es wenn sie von der > Kanzel im Gottesdienst erfahren was sie dürfen oder nicht – bloß > nie selber denken …. denn das ist das eigentliche Ziel der > Philosophie dass man DENKEN LERNT! – nicht das nachplappern von Ich stelle nur fest das Philosophien soweit verbereitet sind das wird das meist gar nicht mehr feststellen. > irgendwelchen Zitaten oder das annehmen von irgendwelchen > Ideologien. Das ist anders als in Gemeinden und Kirchen hier ist > das Denken frei und nicht limitiert. Und jeder Philosoph ist > bestrebt sein eigenes Werk sowie die Werke der anderen kritisch zu > durchleuchten sich also immer wieder auf den Prüfstand zu stellen > ob das eigene Denken noch richtig ist. > Und zum Thema Philosophie sei noch der Rö¶merbrief genannt das ist > ein exzellentes Beispiel für einen guten philosophischen Text – > wenn man das was Paulus da schreibt auch versteht … Das ist genau das was verkehrt ist. Menschliche Weisheit mit Gottes Wort gleichsetzen oder vermischen. > Vieles aus der Bibel entspringt ebenfalls der alten griechischen > Philosophie aber das wir einem in einer Gemeinde natürlich nicht > gesagt 🙂 Mir sagt aber die Bibel das Gottes Wort durch seinen Geist inspiriert wurde. Und er wacht darüber. > Ich würde Dir auch raten da ich anhand Deiner Zitierten > Bibelstellen davon ausgehe dass Du auch gläubig bist Deinen > Glauben einmal einer richtig kritischen Prüfung zu unterziehen. Ich das macht irgendwann Gott. Denn der Mensch kann seinen Glauben nicht prüfen. Obwohl Gott Prüfungen des Glaubens zulässt. Aber irgendwann werden meine Werke in Feuer geprüft. Das was richtig und gut war wird bestehen bleiben. > mache das seit 40 Jahren so so lange bin ich entschiedener Christ. > Unzählige Male hab ich meinen Glauben wirklich heftigen Prüfungen > unterzogen und jedes Mal bin ich wieder zu dem Schluss gekommen > das das Christentum vielleicht nicht für alle Menschen die Frohe > Botschaft darstellt aber für mich der einzige und wahre Weg ist. > Nur muss ich meinen Weg alleine gehen. Eine Gemeinde behindert mein > Wachstum im Glauben. Ich geh nur ab und an mal zu interessanten > Vorträgen diverser Gemeinden in meiner Umgebung. Ansonsten lebe ich > meinen Glauben allein nach der Moralität die ich aus der Bibel und > dem Leben lerne und nicht nach einer vielfach menschlichen Moral > die die Gemeinden und Kirchen ihre Schäflein oktroyieren nach > Regeln die Menschen und nicht die Bibel gemacht haben. Außerdem Ja das ist leider so. Das es Gelehrte gibt welche sogar die Bibel und deren Texte anzweifeln und das auch lehren. Es werden menschliche Weisheiten teilweise hö¶her gestellt als Gottes Wort. Besonders seit sich die Psychologen die Bibel unter den Nagel gerissen haben. Die sehen die TExte als unvollkommene Murmelschachtel an welche erst richtig zur Geltung gebracht werden durch ihre Erweiterungen (Murmeln). > ist das alles zu platt zu einfach zu allgemein gehalten. Die > wahren Tiefen und Mö¶glichkeiten die der Glaube bringt werden > einfach unter den Tisch gekehrt oder übergangen. Schade eigentlich. Ja weil die Menschen den Glauben nicht mehr gelehrt bekommen. Beziehungsweise mit dem Verstand das Ziel erreichen wollen. Doch geglaubt wird mit dem Herzen und mit der Zunge bekannt. (Oder der Tastatur) > Als Fazit kann ich Dir nur sagen wenn Du im Glauben allein einen > Sinn siehst dann hast Du den Glauben falsch verstanden. Der Glaube > ist nur der Weg und das Ziel ist auf vielen Wegen des Glaubens > erreichbar. Das alles die ganze Palette der Mö¶glichkeiten auf > “den Sinn” zu komprimieren ist einfach zu dünn. Dafür sind die > Mö¶glichkeiten die der Glaube bietet zu mannigfaltig. Das hö¶rt sich natürlich dem Glaubenden ist alles mö¶glich. Doch wo findet man wahren Glauben? Ich bin kein Riese im Glauben konnte aber doch schon Heilungen erleben bei mir und anderen Menschen. Und noch ein paar andere Dinge. Ich konnte noch keinen Berg bewegen und nicht über Wasser gehen. Aber es gibt einige Menschen die froh sind wenn ich für sie bete. Damit will ich aber nicht groß tun denn ich sehe mich noch nicht am Ende und weis auch nicht was noch kommt. > eher nach den üblichen Plattitüden eines Gemeindepredigers an der > seine Schäflein nicht überfordern will. Willst Du nur “den Glauben” > als Sinn des Lebens sehen dann wirst Du sehr bald enttäuscht sein > denn der wahre Sinn ist viel konkreter und um sehr vieles Glauben ist auch sehr konkret wie ich erfahren habe. Und die Heilung aber dann auch. Ich wurde schon einige Male von Gebrechen geheilt habe aber trotzdem noch ein paar. Vielleicht bin ich etwas kleingläubig? > vielfältiger und halt eben konkret. Nur eben halt nur wenn Du ihn > gefunden hast oder bereit bist danach zu suchen … Ich habe Jesus nicht gesucht ER hat mich gefunden. Ich kö¶nnte hier noch Stundenlang schreiben. Doch die meisten Leser hier wird das langweilen. Auch bin auf viele deiner Aussagen nicht eingegangen. Das würde ich nur in einem persö¶nlichen Gespräch machen. LG Thomas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.01.2015 Uhrzeit: 17:14:07 Jürgen von Esenwein Hallo Gerhard, Du hast Post – ein Smalltalk. Viele Grüße Jürgen — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2015 Uhrzeit: 5:36:10 Gerhard Punzet Hallo Thomas, wenn es Dir recht ist, dann würde ich die weitere Diskussion gerne per PM fortsetzen. Anscheinend ist das Thema für einige dann doch zu Hoch … Liebe Grüße Gerhard — PS: Da diese Mail über diverse Backbones geht, mö¶chte ich dem NSA, dem BND, den Russen, den Chinesen und allen sonst mitlesenden Geheimdiensten meine Grüße ausrichten. Jungs, es ist nicht hinter jedem Baum ein Räuber und es steht auch nicht in jeder E-Mail eine terrorverdächtige Aussage. Lasst es einfach bleiben, unsere E-Mails zu lesen sowie unsere Telefone abzuhö¶ren und gebt uns ein kleines Stück Freiheit wieder … ! tpunkt.klueber schrieb: > Hallo Gerhard, > > Gerhard Punzet schrieb: > >> >> Na das ist aber etwas dünn, zumal der Abschnitt auch sagt, dass die >> Liebe zwar die Grö¶ßte unter den dreien sei aber die anderen Glaube > > Ja, das war aber nur auf deine Aussage zur Liebe gedacht. > Auf der andere Seite steht dort der Prüfstein für Gläubige. > >> und Hoffnung auch dazugehö¶ren. Andererseits wird die hier genannte >> Liebe auch meist anders gesehen als es im Urtext vorgesehen ist, >> dort steht der griechische Begriff Agape (wie bei jeder Nennung der > > Ich weis welche Liebe hier steht. Agape die uneigennützige Liebe. > >> Liebe im Neuen Testament). Was Agape ist weißt Du? Wen nicht, dann >> hilft Wikipedia gerne nach. >> >> Jedenfalls Glaube und Hoffnung ist wohl für die Wenigsten ein Sinn >> in ihrem Leben … >> > Hm nachdem du den Text kennst wundert es mich, dass du hier den > Sinn des Lebens finden willst. > >>> In Ps 139,13 (Ps 22.10) Steht, das Gott den Menschen im Leib >>> seiner Mutter gebildet hat. Wenn nun Gott den Menschen gemacht >>> hat, ist nicht dadurch der Sinn seines Lebens gegeben? >> >> Was hat das mit einem Sinn zu tun? das verstehe ich nicht ganz. > > Nun denn, wenn Gott den Menschen im Leib der Mutter bildet, > gestaltet hat er doch mit Sicherheit einen Zweck, warum er genau > diesen Menschen so macht. Gott macht nichts ohne Sinn. Dazu liese > sich noch viel schreiben. > >> Wenn man Deine Aussage hier etwas genauer durchdenkt, dann hat >> jeder, der nicht an Gott glaubt automatisch keinen Sinn in seinem > > Wie kommst du denn da drauf? Gott bildet den Menschen und im > Laufe seines Lebens kann er zum Glauben kommen. Doch das kann > nicht Voraussetzung sein, damit Gott Leben schafft. > >> Leben. Glaube an Gott allein gibt keinen Sinn – nur oberflächlich > > An Gott glauben selbst Dämonen du hö¶ren es mit zittern. Aber es > hilft ihnen nicht. du hast recht es glauben viele an Gott. > >> und polemisch gesehen, so als Schlagwort für die Dummen – so hab >> ich das jedenfalls ende der 70er Jahre empfunden wo es auf >> tausenden von Aufklebern propagiert wurde. Nur bei Jesus ist der >> Sinn des Lebens” klar als evangelistischer Aufruf ganz OK aber >> vom Inhalt etwas zu dürftig. > Wenn du meinst. Es ist aber das was vom Anfang bis zum Ende in > der Bibel steht. >> Das Leben ist uns von Gott gegeben – den Sinn müssen wir selber >> finden. Ich kenne viele die Ihren Sinn im Glauben gefunden haben >> aber es ist kein allgemeingültiger Sinn. Denn der eine findet >> seinen Sinn im Traktate verteilen der andere im Predigen und >> wieder ein anderer fühlt sich Berufen die Gemeinde zu putzen oder >> in der Seelsorge und alle sehen einen Sinn in Ihrem tun aber es ist >> nicht derselbe Sinn. > Kann es sein das du dienen mit Sinn verwechselst? >> Viele nennen so etwas Berufung dass sie zu etwas berufen sind >> etwas im Weinberg des Herrn zu tun. Die Sinnfrage wird in Kirchen >> und Gemeinden eher unter den Tisch gekehrt weil da gewaltiges >> Potential drin steckt was so manche Gemeinde zerfallen lassen >> kö¶nnte. > Das kenne ich zwar so nicht kann aber nicht beurteilen welche > Erfahrungen du gemacht hast. Denn es gibt mittlerweile soviel > falsches > in den Gemeinden das man immer etwas findet. >> Ich hoffe dass Du das verstehst. Meine philosophischen Kenntnisse >> also das was ich an philosophischen Werken gelesen oder gehö¶rt hab >> ist sehr gering fast gleich Null. Aber ich erlebe mein Leben und >> laufe niemanden hinterher. > Ich gehe davon aus du weist was die Bibel über Weisheit sagt. >> Übrigens lehnt die Philosophie im Allgemeinen nicht die Existenz >> eines Schö¶pfers ab das mag man Dir vielleicht in Deiner Gemeinde >> predigen damit du schö¶n die Finger von solchen Werken lässt und > Das wird nun heftig. Drum schreib ich hierzu nichts außer den > Lesetip: > Humanismus von Derek Prince. >> nicht selbständig zu denken lernst. Es gibt einige Philosophen die >> gläubig waren und das auch in ihren Werken dokumentieren. Aber wenn >> man sowas nicht lesen darf dann weiß man das eben nicht … >> Und – keinem Glauben wenn er tief und fest ist schaden >> philosophische Fragen. Wenn einem kritische Betrachtungen und die >> Reflexion seines Glaubens aus der Bahn wirft dann war es eh kein >> tiefer und fester Glaube. Außerdem blicken die meisten da eh nicht > Aber da bist du im Irrtum. Die Apostel kämpften sehr früh mit > Philosophien weil diese vom Glauben weg führten. als Beispiel > sei nur die Gnosis Weg der Erkenntnis Nikolaiten Tiefen des > Satan genannt. Ebenso wie Gesetzlichkeit. >> durch worum es da wirklich geht. Denen reicht es wenn sie von der >> Kanzel im Gottesdienst erfahren was sie dürfen oder nicht – bloß >> nie selber denken …. denn das ist das eigentliche Ziel der >> Philosophie dass man DENKEN LERNT! – nicht das nachplappern von > Ich stelle nur fest das Philosophien soweit verbereitet sind > das wird das meist gar nicht mehr feststellen. >> irgendwelchen Zitaten oder das annehmen von irgendwelchen >> Ideologien. Das ist anders als in Gemeinden und Kirchen hier ist >> das Denken frei und nicht limitiert. Und jeder Philosoph ist >> bestrebt sein eigenes Werk sowie die Werke der anderen kritisch zu >> durchleuchten sich also immer wieder auf den Prüfstand zu stellen >> ob das eigene Denken noch richtig ist. >> Und zum Thema Philosophie sei noch der Rö¶merbrief genannt das ist >> ein exzellentes Beispiel für einen guten philosophischen Text – >> wenn man das was Paulus da schreibt auch versteht … > Das ist genau das was verkehrt ist. Menschliche Weisheit mit > Gottes Wort gleichsetzen oder vermischen. >> Vieles aus der Bibel entspringt ebenfalls der alten griechischen >> Philosophie aber das wir einem in einer Gemeinde natürlich nicht >> gesagt 🙂 > Mir sagt aber die Bibel das Gottes Wort durch seinen Geist > inspiriert wurde. Und er wacht darüber. >> Ich würde Dir auch raten da ich anhand Deiner Zitierten >> Bibelstellen davon ausgehe dass Du auch gläubig bist Deinen >> Glauben einmal einer richtig kritischen Prüfung zu unterziehen. Ich > das macht irgendwann Gott. Denn der Mensch kann seinen Glauben > nicht prüfen. Obwohl Gott Prüfungen des Glaubens zulässt. Aber > irgendwann werden meine Werke in Feuer geprüft. Das was richtig > und gut war wird bestehen bleiben. >> mache das seit 40 Jahren so so lange bin ich entschiedener Christ. >> Unzählige Male hab ich meinen Glauben wirklich heftigen Prüfungen >> unterzogen und jedes Mal bin ich wieder zu dem Schluss gekommen >> das das Christentum vielleicht nicht für alle Menschen die Frohe >> Botschaft darstellt aber für mich der einzige und wahre Weg ist. >> Nur muss ich meinen Weg alleine gehen. Eine Gemeinde behindert mein >> Wachstum im Glauben. Ich geh nur ab und an mal zu interessanten >> Vorträgen diverser Gemeinden in meiner Umgebung. Ansonsten lebe ich >> meinen Glauben allein nach der Moralität die ich aus der Bibel und >> dem Leben lerne und nicht nach einer vielfach menschlichen Moral >> die die Gemeinden und Kirchen ihre Schäflein oktroyieren nach >> Regeln die Menschen und nicht die Bibel gemacht haben. Außerdem > Ja das ist leider so. Das es Gelehrte gibt welche sogar die > Bibel und deren Texte anzweifeln und das auch lehren. Es werden > menschliche Weisheiten teilweise hö¶her gestellt als Gottes Wort. > Besonders seit sich die Psychologen die Bibel unter den Nagel > gerissen haben. Die sehen die TExte als unvollkommene > Murmelschachtel an welche erst richtig zur Geltung gebracht > werden durch ihre Erweiterungen (Murmeln). >> ist das alles zu platt zu einfach zu allgemein gehalten. Die >> wahren Tiefen und Mö¶glichkeiten die der Glaube bringt werden >> einfach unter den Tisch gekehrt oder übergangen. Schade eigentlich. > Ja weil die Menschen den Glauben nicht mehr gelehrt bekommen. > Beziehungsweise mit dem Verstand das Ziel erreichen wollen. > Doch geglaubt wird mit dem Herzen und mit der Zunge bekannt. > (Oder der Tastatur) >> Als Fazit kann ich Dir nur sagen wenn Du im Glauben allein einen >> Sinn siehst dann hast Du den Glauben falsch verstanden. Der Glaube >> ist nur der Weg und das Ziel ist auf vielen Wegen des Glaubens >> erreichbar. Das alles die ganze Palette der Mö¶glichkeiten auf >> “den Sinn” zu komprimieren ist einfach zu dünn. Dafür sind die >> Mö¶glichkeiten die der Glaube bietet zu mannigfaltig. Das hö¶rt sich > natürlich dem Glaubenden ist alles mö¶glich. Doch wo findet man > wahren Glauben? Ich bin kein Riese im Glauben konnte aber doch > schon Heilungen erleben bei mir und anderen Menschen. Und noch > ein paar andere Dinge. > Ich konnte noch keinen Berg bewegen und nicht über Wasser gehen. > Aber es gibt einige Menschen die froh sind wenn ich für sie bete. > Damit will ich aber nicht groß tun denn ich sehe mich noch > nicht am Ende und weis auch nicht was noch kommt. >> eher nach den üblichen Plattitüden eines Gemeindepredigers an der >> seine Schäflein nicht überfordern will. Willst Du nur “den Glauben” >> als Sinn des Lebens sehen dann wirst Du sehr bald enttäuscht sein >> denn der wahre Sinn ist viel konkreter und um sehr vieles > Glauben ist auch sehr konkret wie ich erfahren habe. Und die > Heilung aber dann auch. Ich wurde schon einige Male von Gebrechen > geheilt habe aber trotzdem noch ein paar. Vielleicht bin ich > etwas kleingläubig? >> vielfältiger und halt eben konkret. Nur eben halt nur wenn Du ihn >> gefunden hast oder bereit bist danach zu suchen … > Ich habe Jesus nicht gesucht ER hat mich gefunden. Ich kö¶nnte > hier noch Stundenlang schreiben. Doch die meisten Leser hier wird > das langweilen. > Auch bin auf viele deiner Aussagen nicht eingegangen. Das würde > ich nur in einem persö¶nlichen Gespräch machen. > LG Thomas > posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2015 Uhrzeit: 21:22:14 Dieter W. Hallo Gerhard, ich wollte dir eine mail schicken, doch leider geht deine mail-Adresse nicht. Gruß Dieter Am 04.01.2015 um 04:36 schrieb Gerhard Punzet: >> > —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.01.2015 Uhrzeit: 21:58:35 Jürgen von Esenwein Gerhard Punzet schrieb: > Hallo Thomas, > > wenn es Dir recht ist, dann würde ich die weitere Diskussion gerne > per PM fortsetzen. Anscheinend ist das Thema für einige dann doch > zu Hoch … Hallo Gerhard, ich finde, das ist dem Anfangsposting nicht angemessen und ziemlich arrogant. Jürgen — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.01.2015 Uhrzeit: 4:42:54 Gerhard Punzet > ich wollte dir eine mail schicken, doch leider geht deine > mail-Adresse nicht. info (ät) pg-photo.de LG Gerhard —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.01.2015 Uhrzeit: 4:48:24 Gerhard Punzet Hallo Jürgen, > > ich finde, das ist dem Anfangsposting nicht angemessen und > ziemlich arrogant deswegen biete ich den Leuten ja PM an, damit diejenigen, die sich gestö¶rt fühlen, außen vor bleiben. Zum anderen wird jetzt über das Thema an anderer Stelle weiterdiskutiert. Du hast es selber nach smalltalk verschoben. Bitte rege Dich da weiter über meine Postings auf. Da gibt es dann auch vernünftig Antwort. Allerdings nur wenn ich Zeit habe, neben der Gruppe hier habe ich auch noch Arbeit … Viele Grüße Gerhard —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.01.2015 Uhrzeit: 9:12:21 Subhash Gerhard Punzet wrote: > Da hat der Frager sicher recht. Das Leben hat keinen Sinn. Es liegt > einzig an uns, dem Leben einen Sinn zu GEBEN. The main point is that meaning does not inhere in things in the world. It is constructed produced. It is the result of a signifying practice – a practice that produces meaning that makes things mean.” (Stuart Hall: The Work of Representation S. 24) Subhash Schwarzenau/Waldviertel “Anschauungen photosophisch”: http://fotoblog.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.01.2015 Uhrzeit: 18:40:05 Lothar Harz Danke Helge, für Deine Hilfsbereitschaft. Du hast mich auf eine (noch unfertige Idee) gebracht. Komme ich nicht weiter, melde ich mich bei Dir. Liebe Grüße, Lothar — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.01.2015 Uhrzeit: 19:15:05 Lothar Harz Du schreibst: Ich kenne weder den Threadstarter noch weiß ich welche Krankheit er hat und schon gar nicht wie er damit zurecht kommt.” Lieber Waldviertler mir ist Schlimmes und auch Wunderbares widerfahren es würde eine sehr lange fast unglaubliche Geschichte! Aber alles ist belegbar. Ich werde Dir das Wichtigste schreiben den Rest aber gerne am Telefon sagen sonst bräuchte ich einen Ghostwriter. Ich bin nicht unglücklich und komme meistens ganz gut zurecht. Liebe Grüße einstweilen Lothar posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.01.2015 Uhrzeit: 11:59:46 Subhash Lothar Harz wrote: > Ich werde Dir das Wichtigste schreiben, den Rest aber gerne am > Telefon sagen, sonst bräuchte ich einen Ghostwriter. Ja, gerne. > Ich bin nicht unglücklich und komme meistens ganz gut zurecht. — Subhash Schwarzenau/Waldviertel Anschauungen photosophisch”: http://fotoblog.subhash.at/” ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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