Zahlen sind nicht alles – FINDER Sony Nex gegen Pen

Datum: 18.11.2011 Uhrzeit: 14:15:23 Ocean Zahlen sind nicht alles! Sony FDA-EV1S XGA-Tru-Finder Olympus VF-2 Finder 2.359.296 Bildpunkte 1,440.000 Bildpunkte 22g 31g 1,09 x 1,15 x Ca. 100% 100% Vorteil Sony: – hö¶here Auflö¶sung – kleinere Bauweise – Sensor zum automatischen Umschalten – Großer Dioptriebereich, leicht einstellbar – Okulargummi mitgeliefert – Wirkt moderner und zierlicher Nachteil Sony gegen Olympus VF-2 – kein runder Suchereinblick – sehr lange Dunkelphase bei Serienbildern – hohes Bildrauschen, vor allem in dunklen Motiven – Mitzieheffekt, weniger scharf bei Bewegung – muß fummelig aufgeschraubt werden, schnelles Aufsetzen unmö¶glich – weniger farbgenau bei wenig Licht – Mit 280€ extrem kostspielig Durch das rechteckige Sony-Format 2:3 ist das ganze Bild für Brillenträger schwerer zu überblicken, auch ohne aufgesetztes Gummiokular. Angenehm auf jeden Fall ist der kleine Sensor der beim Durchschauen automatisch umschaltet zwischen Monitor und Finder – das braucht Olympus unbedingt auch! Sony liefert einen anklickbaren Okularschutz mit, der kostet bei Olympus extra. Den runden Suchereinblick finde ich generell besser bei Olympus. Trotz der deutlich hö¶heren Auflö¶sung des Sony-Finders (2,4 MP) zeigt er Details im Bild weniger scharf und flimmert bei der Farbdarstellung deutlich mehr als der Olympus VF-2 (1,4 MP). Das fällt besonders auf wenn man mit beiden in eine dunkle Ecke schaut, dann wird das Bild automatisch heller, was Olympus schneller kann, und Sony zeigt dann deutlich mehr Unruhe. Auch bei schnellen Bewegungen, baut Sony das Bild langsamer auf. Im Serienmodus zeigt Olympus praktisch keine Dunkelphase, man kann das Motiv sehr gut verfolgen und beobachten und das Auge ermüdet nicht. Ganz anders bei Sony, der Finder zeigt eine sehr lange Dunkelpause, was sehr ermüdet und nervt, die ist sogar deutlich länger als bei Einsteiger-DSLR-Kameras. Da ich viele Serienaufnahmen und bewegte Motive fotogrfaiere ist damit für mich das Sony-Nex-System ungeeignet. Olympus kann da auch noch schneller werden, aber ist bisher unübertroffen bei spiegellosen Kameras. Hier sieht man das die hö¶here Auflö¶sung ganz eindeutig ihren Tribut fordert, der langsame Bildaufbau und die grö¶ßere Unruhe im Bild kö¶nnen sehr nerven. Auch hier ist Olympus technisch wieder einmal überlegen, mit einem Produkt, das viele Monate auf dem Markt ist. Und auch die eingebauten Panasonic-Sucher meiner G3 und GH2 kö¶nnen nicht mit der farbgenauen und rauscharmen Darstellung des Olympus VF-2 konkurrieren. Der VF-2 ist kaum sichtbar schwächer, trotz geringerer Auflö¶sung, aber der eckige Suchereinblick und das auffällige Silber stö¶ren mich. Siehe da, auf den ersten Blick ist der Sony Sucher zwar hochauflö¶sender, aber nicht schärfer, aber rauscht viel mehr, schaut man in dunkle Ecken, stö¶rt das farbige Vibrieren schon sehr. Bei Oly nicht. In der Praxis ist Auflö¶sung auch beim Sucher nichts Wert, wenn der Rest nicht stimmt! Sony muss noch viel Praxiserfahrung sammeln oder ich bin zu anspruchsvoll für die Firma! Also meiner Nex 5N bleibt der Vorteil von 1-2 Stufen weniger Bildrauschen ab 3200 ISO, der bewegliche Monitor (i Vergl zur Pen3), das zierlichere Gehäuse mit guten Griff und ein paar Gimmicks. Aber schon im Sucher sehen die Fotos mit der Pen3 viel besser aus. — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.11.2011 Uhrzeit: 14:15:23 Ocean Zahlen sind nicht alles! Sony FDA-EV1S XGA-Tru-Finder Olympus VF-2 Finder 2.359.296 Bildpunkte 1,440.000 Bildpunkte 22g 31g 1,09 x 1,15 x Ca. 100% 100% Vorteil Sony: – hö¶here Auflö¶sung – kleinere Bauweise – Sensor zum automatischen Umschalten – Großer Dioptriebereich, leicht einstellbar – Okulargummi mitgeliefert – Wirkt moderner und zierlicher Nachteil Sony gegen Olympus VF-2 – kein runder Suchereinblick – sehr lange Dunkelphase bei Serienbildern – hohes Bildrauschen, vor allem in dunklen Motiven – Mitzieheffekt, weniger scharf bei Bewegung – muß fummelig aufgeschraubt werden, schnelles Aufsetzen unmö¶glich – weniger farbgenau bei wenig Licht – Mit 280€ extrem kostspielig Durch das rechteckige Sony-Format 2:3 ist das ganze Bild für Brillenträger schwerer zu überblicken, auch ohne aufgesetztes Gummiokular. Angenehm auf jeden Fall ist der kleine Sensor der beim Durchschauen automatisch umschaltet zwischen Monitor und Finder – das braucht Olympus unbedingt auch! Sony liefert einen anklickbaren Okularschutz mit, der kostet bei Olympus extra. Den runden Suchereinblick finde ich generell besser bei Olympus. Trotz der deutlich hö¶heren Auflö¶sung des Sony-Finders (2,4 MP) zeigt er Details im Bild weniger scharf und flimmert bei der Farbdarstellung deutlich mehr als der Olympus VF-2 (1,4 MP). Das fällt besonders auf wenn man mit beiden in eine dunkle Ecke schaut, dann wird das Bild automatisch heller, was Olympus schneller kann, und Sony zeigt dann deutlich mehr Unruhe. Auch bei schnellen Bewegungen, baut Sony das Bild langsamer auf. Im Serienmodus zeigt Olympus praktisch keine Dunkelphase, man kann das Motiv sehr gut verfolgen und beobachten und das Auge ermüdet nicht. Ganz anders bei Sony, der Finder zeigt eine sehr lange Dunkelpause, was sehr ermüdet und nervt, die ist sogar deutlich länger als bei Einsteiger-DSLR-Kameras. Da ich viele Serienaufnahmen und bewegte Motive fotogrfaiere ist damit für mich das Sony-Nex-System ungeeignet. Olympus kann da auch noch schneller werden, aber ist bisher unübertroffen bei spiegellosen Kameras. Hier sieht man das die hö¶here Auflö¶sung ganz eindeutig ihren Tribut fordert, der langsame Bildaufbau und die grö¶ßere Unruhe im Bild kö¶nnen sehr nerven. Auch hier ist Olympus technisch wieder einmal überlegen, mit einem Produkt, das viele Monate auf dem Markt ist. Und auch die eingebauten Panasonic-Sucher meiner G3 und GH2 kö¶nnen nicht mit der farbgenauen und rauscharmen Darstellung des Olympus VF-2 konkurrieren. Der VF-2 ist kaum sichtbar schwächer, trotz geringerer Auflö¶sung, aber der eckige Suchereinblick und das auffällige Silber stö¶ren mich. Siehe da, auf den ersten Blick ist der Sony Sucher zwar hochauflö¶sender, aber nicht schärfer, aber rauscht viel mehr, schaut man in dunkle Ecken, stö¶rt das farbige Vibrieren schon sehr. Bei Oly nicht. In der Praxis ist Auflö¶sung auch beim Sucher nichts Wert, wenn der Rest nicht stimmt! Sony muss noch viel Praxiserfahrung sammeln oder ich bin zu anspruchsvoll für die Firma! Also meiner Nex 5N bleibt der Vorteil von 1-2 Stufen weniger Bildrauschen ab 3200 ISO, der bewegliche Monitor (i Vergl zur Pen3), das zierlichere Gehäuse mit guten Griff und ein paar Gimmicks. Aber schon im Sucher sehen die Fotos mit der Pen3 viel besser aus. — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.11.2011 Uhrzeit: 9:50:21 Michael Gerstgrasser Am 19.11.2011, 08:37 Uhr, schrieb Ocean : > Olympus macht vieles richtig, aber das erkennen zu wenige… > naja Hauptsache Olympus überlebt und bleibt unabhängig… :daumendrueck: > > — > posted via https://oly-e.de > — gruss Michael ——————————————————————————————————————————————

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