Von Fortschrittsverweigerung und Brueckentechnologien …

Datum: 27.09.2010 Uhrzeit: 21:08:07 Wolfram-Asmund Sattler JosefH schrieb: > Photokina 2010, nix erwähnenswertes. > > Meine E-1 ist immer noch das Flaggschiff im E-System, die E-P2 > bei µFT. > > Josef Kann ich so nicht nachvollziehen. Auch Dir selbst müsste im Vergleich der Bildqualitäten aus E-1 und E-P2 auffallen, dass zwischen beiden Modellen technologisch eine (zumindest für den FT-Sensor) große Entwicklung liegt: mehr Dymikumfang und weniger Rauschen im High-ISO-Bereich bei gleichzeitig deutlich grö¶ßerem Bild (5 versus 12 Megapixel). Auch wird das Rohmaterial so effektiv ausgeschö¶pft, dass eine externe Rohdatenverarbeitung spätestens seit der E-30 bzw. E-P1 kaum noch Sinn macht (es bleibt ja auch kein Quäntchen Headroom” in den Lichtern mehr übrig). Die E-1 ist sicherlich “unverwüstliches Urgestein” usw. aber deutlich besseren Output bekommt man aus vielen anderen Kameras. Zum Glück hat (Micro)FourThirds gegenüber dem APS-C-Format in jüngster Zeit in Sachen Bildqualität erstaunlich viel aufgeholt. Vor zwei Jahren hätte ich mir im Ausverkauf auch noch eine neue E-1 für 400 – Euro gekauft. Wenn Olympus auf der Photokina eine E-650 mit mFT-Auflagemaß und Phasen-Detektions-AF z.B. auf der Basis eines transluzenten Spiegels wie bei der Sony A33/A55 und dieser serienmäßig einen MMF-1 FT-Adapter beilegen würde dann wäre dies das richtige Signal für all diejenigen gewesen für die sich jetzt eine Kluft zwischen FT und mFT auftut welche die E-5 nur als letztes Alibi für ein abgeschriebenes System wahrnehmen und schon laut das Grablied auf FT anstimmen. Ich selbst glaube auch dass Olympus beide Standards mFT und FT durch geeignete Brückentechnologien in entsprechenden Bodies in Zukunft zur Einheit führen wird. Das ist Olympus allein schon den vorhandenen exzellenten Zuiko Digital Objektiven schuldig. Olympus wäre aber vielleicht gut beraten eine solche Strategie auch klar zu verkünden. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.09.2010 Uhrzeit: 21:08:07 Wolfram-Asmund Sattler JosefH schrieb: > Photokina 2010, nix erwähnenswertes. > > Meine E-1 ist immer noch das Flaggschiff im E-System, die E-P2 > bei µFT. > > Josef Kann ich so nicht nachvollziehen. Auch Dir selbst müsste im Vergleich der Bildqualitäten aus E-1 und E-P2 auffallen, dass zwischen beiden Modellen technologisch eine (zumindest für den FT-Sensor) große Entwicklung liegt: mehr Dymikumfang und weniger Rauschen im High-ISO-Bereich bei gleichzeitig deutlich grö¶ßerem Bild (5 versus 12 Megapixel). Auch wird das Rohmaterial so effektiv ausgeschö¶pft, dass eine externe Rohdatenverarbeitung spätestens seit der E-30 bzw. E-P1 kaum noch Sinn macht (es bleibt ja auch kein Quäntchen Headroom” in den Lichtern mehr übrig). Die E-1 ist sicherlich “unverwüstliches Urgestein” usw. aber deutlich besseren Output bekommt man aus vielen anderen Kameras. Zum Glück hat (Micro)FourThirds gegenüber dem APS-C-Format in jüngster Zeit in Sachen Bildqualität erstaunlich viel aufgeholt. Vor zwei Jahren hätte ich mir im Ausverkauf auch noch eine neue E-1 für 400 – Euro gekauft. Wenn Olympus auf der Photokina eine E-650 mit mFT-Auflagemaß und Phasen-Detektions-AF z.B. auf der Basis eines transluzenten Spiegels wie bei der Sony A33/A55 und dieser serienmäßig einen MMF-1 FT-Adapter beilegen würde dann wäre dies das richtige Signal für all diejenigen gewesen für die sich jetzt eine Kluft zwischen FT und mFT auftut welche die E-5 nur als letztes Alibi für ein abgeschriebenes System wahrnehmen und schon laut das Grablied auf FT anstimmen. Ich selbst glaube auch dass Olympus beide Standards mFT und FT durch geeignete Brückentechnologien in entsprechenden Bodies in Zukunft zur Einheit führen wird. Das ist Olympus allein schon den vorhandenen exzellenten Zuiko Digital Objektiven schuldig. Olympus wäre aber vielleicht gut beraten eine solche Strategie auch klar zu verkünden. posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

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