Filterkauf???

Datum: 25.04.2010 Uhrzeit: 22:39:10 Eric Stahl Wie lassen sich hochwertige von einfachen Filtern unterscheiden? Speziell benö¶tige ich einen Polfilter und einen Graufverlaufsfilter. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2010 Uhrzeit: 23:05:08 Heiko Hussmann Nun, entweder anhand der Bildergebnisse oder Du vertraust auf Marken und Marketing der etablierten Hersteller. Der Preis kann ein Hinweis sein, muss es aber nicht. Im Fachhandel wird man Dir keinen 2 Euro Filter aus China anbieten (hoffentlich), den gibts bei Ebay. Hoya, Tiffen, Rodenstock, B&W, Hama sind ein paar etablierte Marken die mir gerade mal einfallen, es gibt vermutlich noch ein paar mehr. Vergütet, hochvergütet, speziellvergütet für digital…ich denke die wenigsten werden die Unterschiede im Blindtest an einem Bild nachher ausmachen kö¶nnen, am Preis kann man den Unterschied meist feststellen. Meist kaufe ich das Filter, das gerade von einem mir bekannten Hersteller bei meinem Händler verfügbar ist. Warum soll ich auf einen Hoya ND4 Filter warten wenn ich auch einen Tiffen zum gleichen Preis bekomme? Gruß, Heiko — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2010 Uhrzeit: 23:20:03 Eric Stahl Hm ja, die etablierten Marken hatte ich auch schon in verdacht. Aber selbst da sind die Preisunterschiede gewaltig. So von 30 bis teilweise über 100 Euro!! Muß es wirklich ein Filter für über 50 Euro sein?? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.04.2010 Uhrzeit: 24:39:51 Greg Lehey Heiko Hussmann schrieb: > Im Fachhandel wird man Dir keinen 2 Euro Filter aus China > anbieten (hoffentlich), … > > Vergütet, hochvergütet, speziellvergütet für digital…ich > denke die wenigsten werden die Unterschiede im Blindtest > an einem Bild nachher ausmachen kö¶nnen, am Preis kann man > den Unterschied meist feststellen. Was ist das denn für ein Unterschied, wenn man anhand der Bildergebnisse keinen feststellen kann? Hat jemand das untersucht? Ich benutze die 2EUR-Variante und habe keine Probleme festgestellt, allerdings wäre ich bereit, mehr auszugeben, wenn die Bildergenisse dadurch besser wären. Greg 4 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 3:04:35 Ulf Schneider Eric Stahl schrieb: > Wie lassen sich hochwertige von einfachen Filtern unterscheiden? In dem du jemanden fragst, der sich auskennt. Da bist du hier genau richtig. > Speziell benö¶tige ich einen Polfilter und einen > Graufverlaufsfilter. Die schon genannten Marken sind natürlich gut und teuer. Zu erwähnen wäre noch die Firma Marumi. Ich hab vergessen wo ichs gelesen habe, aber die Filter sollen sehr brauchbar sein. Polfilter http://www.enjoyyourcamera.com/Filter-Filteradapter/Polfilter-CPL:::24_237.html Leider hat Marumi dort keinen Grauverlaufsfilter, nimmste eben einen von B+W http://www.enjoyyourcamera.com/Filter-Filteradapter/Verlauffilter:::24_325.html U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 3:33:49 Ulf Schneider Greg Lehey schrieb: >> Im Fachhandel wird man Dir keinen 2 Euro Filter aus China >> anbieten (hoffentlich), … Is klar, daran verdient der Händler ja auch nix 🙂 >> Vergütet, hochvergütet, speziellvergütet für digital…ich >> denke die wenigsten werden die Unterschiede im Blindtest >> an einem Bild nachher ausmachen kö¶nnen, am Preis kann man >> den Unterschied meist feststellen. > > Was ist das denn für ein Unterschied, wenn man anhand der > Bildergebnisse keinen feststellen kann? > Hat jemand das > untersucht? Ich benutze die 2EUR-Variante und habe keine > Probleme festgestellt, allerdings wäre ich bereit, mehr > auszugeben, wenn die Bildergenisse dadurch besser wären. Diese Diskussion kö¶nnte man über nahezu beliebige Produkte führen. Man kann Glück haben oder man greift ins Klo. Die Chance auf ein gutes Produkt steigt normalerweise mit dem Preis. Ich kann mir beim Grabbelmarkt einen Kannix-DVD-Brenner kaufen, meine guten Photos damit auf Kostnix-Rohlingen archivieren und dann hoffen, daß die bis in alle Ewigkeit sicher sind. Jeder, der sich etwas mit der Materie befasst hat, wird entsetzt den Kopf schütteln. Bei Filtern ist das nichts anderes. Optisches Glas ist nunmal teuer. Filter für 2 EUR kö¶nnen nichts taugen. Unterschiede im Bild wirst du sehen, wenn du weisst worauf du achten musst. Guck auf farbige Ränder an Kontrastkanten, auf Lichtreflexe oder Geisterbilder, auf flaue oder verfälschte Farben. Ob das Glas überhaupt richtig plan ist wird man so ohne weiteres eh nicht festellen kö¶nnen. Natürlich sollte auch ein Augenmerk auf die Fassung gelegt werden. Sie sollte die richtige Grö¶ße haben, das Gewinde sauber geschnitten und ohne Grat sein. Schliesslich will man das Filter sauber rauf und runter kriegen. Wenn das Gewinde frisst, ist Feierabend und das Objektivgewinde mö¶glicherweise ruiniert. Selbstverständlich ordentlich matt schwarz lackiert und diese sollte auch haltbar. Was meinst du, wie hoch ist die Chance, daß du für 2 EUR ein ordentliches Filter aus China bekommst? U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 7:14:37 R.Wagner Am Sun, 25 Apr 2010 23:20:03 +0200 schrieb Eric Stahl: > Hm ja, die etablierten Marken hatte ich auch schon in verdacht. Graufilter und Polfilter sind ausgerechnet die beiden Filter, bei denen man auch bei etablierten Marken ins Klo greifen kann. Neben dem, was schon Ulf genannt hat – bezüglich Fertigungsqualität Glas und Fassung, Entspiegelung – hat man bei Graufiltern und Polfiltern vor allem das Problem Farbstabilität. Auch teuere Graufilter sind nicht notwendigerweise Neutralgrau, sondern haben oft einen Braunstich. Und bei Polfiltern gibt es auch bei den Markenherstellern krasse Unterschiede bei Farbe und Absorption. Nachdem ich mit einem nicht ganz billigen b%W-Graufilter ‘reingefallen bin und auch mein Hoya-Pol deutlich Raum nach oben lässt, würde ich in Zukunft Anschaffungen erst nach persö¶nlichem Test tätigen. Fernabsatzgesetz macht es mö¶glich. Dann sollte man aber damit rechnen, dass man für beste Qualität auch eine dreistellige Summe hinlegt. Ich habe letzthin Produktfotografie bei einem China-Importeur gemacht. Dort habe ich erfahren, welche Spanne auf dem Gelumpe drauf ist. Und was die Leute selbst von dem Kram halten. Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass es soo schlimm ist… Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 9:23:51 Subhash Ulf Schneider wrote: > Was meinst du, wie hoch ist die Chance, daß du für 2 EUR ein > ordentliches Filter aus China bekommst? Nicht zu vergessen, die sklavenartigen Bedingungen in der Produktion, die so einen Preis ermö¶glichen, und den Transportweg, für dessen Umweltschäden die Steuerzahler und nicht das Unternehmen aufkommt. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 10:25:08 Greg Lehey Ulf Schneider schrieb: > Greg Lehey schrieb: > >> [andere Teilnehmer fallengelassen] >>> Vergütet, hochvergütet, speziellvergütet für digital…ich >>> denke die wenigsten werden die Unterschiede im Blindtest >>> an einem Bild nachher ausmachen kö¶nnen, am Preis kann man >>> den Unterschied meist feststellen. >> >> Was ist das denn für ein Unterschied, wenn man anhand der >> Bildergebnisse keinen feststellen kann? Hat jemand das >> untersucht? Ich benutze die 2EUR-Variante und habe keine >> Probleme festgestellt, allerdings wäre ich bereit, mehr >> auszugeben, wenn die Bildergenisse dadurch besser wären. > > Diese Diskussion kö¶nnte man über nahezu beliebige Produkte führen. > Man kann Glück haben oder man greift ins Klo. Die Chance auf ein > gutes Produkt steigt normalerweise mit dem Preis. > Ich kann mir beim Grabbelmarkt einen Kannix-DVD-Brenner kaufen, > meine guten Photos damit auf Kostnix-Rohlingen archivieren und dann > hoffen, daß die bis in alle Ewigkeit sicher sind. Jeder, der sich > etwas mit der Materie befasst hat, wird entsetzt den Kopf > schütteln. Auch das kann klappen, und bei Markengeräten kann’s schiefgehen. Aber hier besteht ein kleiner Unterschied: Bei fehlerhaften Filtern merkt man das Problem sofort–oder eben nicht. Bei Datensicherungen ist das anders. > Bei Filtern ist das nichts anderes. Eben doch. > Optisches Glas ist nunmal teuer. Filter für 2 EUR kö¶nnen > nichts taugen. Das ist eine Behauptung, die zwar einleuchtet, doch bisher hat keiner einen festen Beweis dafür gebracht. > Unterschiede im Bild wirst du sehen, wenn du weisst worauf > du achten musst. Guck auf farbige Ränder an > Kontrastkanten, auf Lichtreflexe oder Geisterbilder, auf > flaue oder verfälschte Farben. Hatte ich auch gedacht. Finde ich aber nicht. > Natürlich sollte auch ein Augenmerk auf die Fassung gelegt > werden. Sie sollte die richtige Grö¶ße haben, das Gewinde > sauber geschnitten und ohne Grat sein. Klar. Aber heutzutage ist das kein Problem mehr. Der Filter, den ich am meisten benutze, ist ein CPR und hat dazu noch eine saubere funktionierenden Drehring. > Schliesslich will man das Filter sauber rauf und runter > kriegen. Wenn das Gewinde frisst, ist Feierabend und das > Objektivgewinde mö¶glicherweise > ruiniert. Selbstverständlich ordentlich matt schwarz > lackiert und diese sollte auch haltbar. Farbe ist bei beiden Filtern noch nicht ab. > Was meinst du, wie hoch ist die Chance, daß du für 2 EUR > ein ordentliches Filter aus China bekommst? Scheint ganz gut zu sein. Allerdings muss ich zugeben, dass ich die 2 EUR aus der vorhergegangen Meldung übernommen. Eigentlich habe ich eher 6 EUR bezahlt. Was wohl aber die Geschichte nicht übermäßig ändert. Greg 13 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 13:50:49 Ulf Schneider Greg Lehey schrieb: >> Was meinst du, wie hoch ist die Chance, daß du für 2 EUR >> ein ordentliches Filter aus China bekommst? > > Scheint ganz gut zu sein. Allerdings muss ich zugeben, dass > ich die 2 EUR aus der vorhergegangen Meldung übernommen. > Eigentlich habe ich eher 6 EUR bezahlt. Was wohl aber die > Geschichte nicht übermäßig ändert. Ich bin ja selbst nicht viel besser. Wieviel Geld hab ich schon versenkt für zu billig eingekaufte Teile. Ob das nun der preiswerte Satz Imbusschlüssel ausm Baumarkt war, das günstige Stativ von Saturn, die Nahlinsen im 4er-Pack für 10 Euro bei ebay oder die billigen Akkus für die Videokamera, der olle Telekonverter damals für E-100RS für extra viel Brennweite oder oder oder. Das taucht alles nix. VERTRAU MIR!!! Na klar, irgendwie erfüllt es seine Funktion, aber das Frustpotenzial ist hoch. Ich erwisch mich immer dabei so zu denken, wenn es ein Gebiet betrifft auf dem ich mich nicht auskenne. Ich erinner mich oft daran, wie ich für meine frisch erworbene E-500 ein Teleobjekitv kaufen wollte und die technischen Daten von Sigma 55-200, mit dem doppelt so teuren Zuiko 40-150 und dem Zuiko 50-200 verglichen haben. Das 70-300 gab es noch nicht. Du kannst jetzt Raten, was ich gekauft habe. Richtig, das Sigma. Nur 4 Monate später stand es bei ebay wieder drin und ich habe ein gebrauchtes 40-150 erworben. Das Sigma ist einfach technischer Sondermüll. Ja, man kann Fotos damit machen, aber die Detailauflö¶sung, Kontraste und Farbwidergabe ist unter aller Sau. Soweit ich weiss wird das Sigma mittlerweile auch nicht mehr hergestellt. Ja, es ist nur Glas, was da vorne auf der Kamera sitzt, aber es ist das wichtigste Teil zwischen dir und dem Motiv. Das Glas ist das Entscheidende für die Bildqualität und da gibts keine Kompromisse. Mir wird nicht mal mehr im Traum einfallen auf das gute Zuiko einen 6-EUR-Chinafilter draufzuschrauben. Jeder hat andere Ansprüche und muss seine Erfahrungen selbst machen.. U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 17:21:27 Karl H. Ich habe mir Polfilter von B+W sowohl in der einfach vergüteten Form als auc MRC-vergütet gekauft (letztere sind teurer). Bei der Bildqualität habe ich keinen Unterschied festgestellt, der MRC schluckt halt weniger Licht. Aber ob das Mehr-Licht-schlucken” des normal vergüteten Filters wirklich so ein großer Nachteil ist glaube ich nicht. Schließlich verwende ich einen Polfilter nur bei Sonnenschein für Landschaftsfotos. Da ist immer genug Licht. Ich habe den Filter zwar auch schon verwendet um bei Glasflächen Reflexionen zu eliminieren aber das waren nur Tests dafür brauche ich ihn nicht wirklich.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 19:13:32 R.Wagner Am Sun, 25 Apr 2010 22:39:10 +0200 schrieb Eric Stahl: > Wie lassen sich hochwertige von einfachen Filtern unterscheiden? Soeben habe ich einen hö¶chst simplen Weg gefunden um zumindest hochwertige Polfilter von Murks zu unterscheiden. Man legt das Polfilter auf einen Spiegel und dreht es. Bei Murks ändert sich die Farbe, die man durch den Polfilter sieht von bräunlich zu knallblau. Je weniger sich diese Farbe ändert, desto hochwertiger der Polfilter. Ein chinesisches ProTama habe ich sogar versehentlich beim Farbwechsel fotografiert. Sieht knackig aus. Bei meinem Hoya Slim ist die Farbänderung kaum feststellbar, aber vorhanden. Noch schö¶ner zu sehen ist der Effekt, wenn man gleich vollständig polarisiertes Licht nimmt, also als Beleuchtung z.B. den TFT-Monitor hernimmt. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 22:49:12 WolfgangPe Ich fürchte dass dies gar nicht so einfach ist. Der Preis im Handel ist sicher kein Kriterium, weil es bestimmt auch Händler gibt die sehr billig einkaufen und sehr teuer verkaufen. Selbst bekannte Marken, wie zum Beispiel Hama sind keine Garantie, weil sie einfach auch nur einkaufen in ihren Namen auf die Verpackung drucken. An sich benutze ich keine Filter mehr. Das war zu analog Zeiten anders. Da wurde von dem Film eine Emulsion in grö¶ßeren Mengen gekauft und getestet. Danach wurde festgelegt welche Korrektur diese Emulsion brauchte mit entsprechenden Filtern verwendet. Diese Filter waren Gelatine Filter von Kodak. Der Polfilter für die Hasselblad hat allerdings etwas soviel gekostet wie heute eine DSRL mit Kit Objektiv. Heute habe ich nur noch einen Pol und Graufilter. Beide Filter sind billig, aber an sich nicht schlecht. Dass der Graufilter einen leichten Farbstich hat, stö¶rt mich nicht wirklich. Bei RAW kann ich so etwas leicht ausgleichen. Gruß Wolfgang Eric Stahl schrieb: > Wie lassen sich hochwertige von einfachen Filtern unterscheiden? > > Speziell benö¶tige ich einen Polfilter und einen > Graufverlaufsfilter. > > — > posted via http://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.04.2010 Uhrzeit: 25:15:31 Greg Lehey Ulf Schneider schrieb: > Greg Lehey schrieb: > >>> Was meinst du, wie hoch ist die Chance, daß du für 2 EUR >>> ein ordentliches Filter aus China bekommst? >> >> Scheint ganz gut zu sein. Allerdings muss ich zugeben, dass >> ich die 2 EUR aus der vorhergegangen Meldung übernommen. >> Eigentlich habe ich eher 6 EUR bezahlt. Was wohl aber die >> Geschichte nicht übermäßig ändert. > > Ich bin ja selbst nicht viel besser. Wieviel Geld hab ich > schon versenkt für zu billig eingekaufte Teile. […] Das > taucht alles nix. VERTRAU MIR!!! Ich glaube gerne, dass das deine Erfahrung ist. Meine ist sie nicht. Gewiss, einige Teile, die ich billig eingekauft habe, sind Schrott. Andere sind durchaus so gut wie teuerere Teile, die in meiner Erfahrung nicht immer das Versprochene geliefert haben. Unter’m Strich habe ich so mit Sicherheit Geld gespart. Andere Antworten in dieser Diskussion bestätigen zumindest, dass kein direkter Bezug zwischen Preis und Qualität besteht. > > Na klar, irgendwie erfüllt es seine Funktion, aber das > Frustpotenzial ist hoch. Ich erwisch mich immer dabei so zu denken, > wenn es ein Gebiet betrifft auf dem ich mich nicht auskenne. Ich > erinner mich oft daran, wie ich für meine frisch erworbene E-500 > ein Teleobjekitv kaufen wollte und die technischen Daten von Sigma > 55-200, mit dem doppelt so teuren Zuiko 40-150 und dem Zuiko 50-200 > verglichen haben. Das 70-300 gab es noch nicht. Du kannst jetzt > Raten, was ich gekauft habe. > > Richtig, das Sigma. Nur 4 Monate später stand es bei ebay wieder > drin und ich habe ein gebrauchtes 40-150 erworben. Das Sigma ist > einfach technischer Sondermüll. Ja, man kann Fotos damit machen, > aber die Detailauflö¶sung, Kontraste und Farbwidergabe ist unter > aller Sau. Soweit ich weiss wird das Sigma mittlerweile auch nicht > mehr hergestellt. > > Ja, es ist nur Glas, was da vorne auf der Kamera sitzt, aber es > ist das wichtigste Teil zwischen dir und dem Motiv. Das Glas ist > das Entscheidende für die Bildqualität und da gibts keine > Kompromisse. Mir wird nicht mal mehr im Traum einfallen auf das > gute Zuiko einen 6-EUR-Chinafilter draufzuschrauben. > Jeder hat andere Ansprüche und muss seine Erfahrungen selbst > machen.. > > U.L.F. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.04.2010 Uhrzeit: 16:58:49 Dieter Bethke Am 26.04.10 19:13, schrieb R.Wagner: > Soeben habe ich einen hö¶chst simplen Weg gefunden um zumindest > hochwertige Polfilter von Murks zu unterscheiden. Man legt das > Polfilter auf einen Spiegel und dreht es. Bei Murks ändert sich die > Farbe, die man durch den Polfilter sieht von bräunlich zu > knallblau. Je weniger sich diese Farbe ändert, desto hochwertiger > der Polfilter. Ein chinesisches ProTama habe ich sogar > versehentlich beim Farbwechsel fotografiert. Sieht knackig aus. Bei > meinem Hoya Slim ist die Farbänderung kaum feststellbar, aber > vorhanden. Dann wären sowohl mein B+W und der Soligor beide »Murks« – was ich mir nicht so recht vorstellen kann. Ich kann bei dem Versuch übrigens beide Ergebnisse erzielen, je nachdme wie ich das haben mö¶chte. 😉 Es kommt nur auf den Winkel an, in dem ich auf die beiden Filter schaue. Wenn ich genau senkrecht schaue, dann bleiben beide bläulich. Wenn ich schräng drauf schaue, ändern sie bei der Drehung ihre Färbung von Blau nach Braun und zurück. > > Noch schö¶ner zu sehen ist der Effekt, wenn man gleich vollständig > polarisiertes Licht nimmt, also als Beleuchtung z.B. den > TFT-Monitor hernimmt. Auch hierbei ändert sich bei beiden Filtern bei der Drehung die Farbe von Blau nach Braun und zurück, diesmal aber egal aus welchem Winkel ich drauf schaue. Das Bild hinter dem Filter wird nur je nach Betrachtungswinkel mal mehr mal weniger dunkler. — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter Bethke http://fotofreaks.de | http://hdrfoto.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.04.2010 Uhrzeit: 16:58:49 Dieter Bethke Am 26.04.10 19:13, schrieb R.Wagner: > Soeben habe ich einen hö¶chst simplen Weg gefunden um zumindest > hochwertige Polfilter von Murks zu unterscheiden. Man legt das > Polfilter auf einen Spiegel und dreht es. Bei Murks ändert sich die > Farbe, die man durch den Polfilter sieht von bräunlich zu > knallblau. Je weniger sich diese Farbe ändert, desto hochwertiger > der Polfilter. Ein chinesisches ProTama habe ich sogar > versehentlich beim Farbwechsel fotografiert. Sieht knackig aus. Bei > meinem Hoya Slim ist die Farbänderung kaum feststellbar, aber > vorhanden. Dann wären sowohl mein B+W und der Soligor beide »Murks« – was ich mir nicht so recht vorstellen kann. Ich kann bei dem Versuch übrigens beide Ergebnisse erzielen, je nachdme wie ich das haben mö¶chte. 😉 Es kommt nur auf den Winkel an, in dem ich auf die beiden Filter schaue. Wenn ich genau senkrecht schaue, dann bleiben beide bläulich. Wenn ich schräng drauf schaue, ändern sie bei der Drehung ihre Färbung von Blau nach Braun und zurück. > > Noch schö¶ner zu sehen ist der Effekt, wenn man gleich vollständig > polarisiertes Licht nimmt, also als Beleuchtung z.B. den > TFT-Monitor hernimmt. Auch hierbei ändert sich bei beiden Filtern bei der Drehung die Farbe von Blau nach Braun und zurück, diesmal aber egal aus welchem Winkel ich drauf schaue. Das Bild hinter dem Filter wird nur je nach Betrachtungswinkel mal mehr mal weniger dunkler. — Allzeit gutes Licht und volle Akkus, Dieter Bethke http://fotofreaks.de | http://hdrfoto.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 29.04.2010 Uhrzeit: 23:48:17 Ulf Schneider Ulf Schneider schrieb: >> Speziell benö¶tige ich einen Polfilter und einen >> Graufverlaufsfilter. > > Die schon genannten Marken sind natürlich gut und teuer. Zu > erwähnen wäre noch die Firma Marumi. Ich hab vergessen wo ichs > gelesen habe, aber die Filter sollen sehr brauchbar sein. Nu hab ichs wiedergefunden http://lenstip.com/115.4-article-Polarizing_filters_test_Results_and_summary.html Täuschte mich als die Erinnerung doch nicht. Marum wird als bauchbar angesehen und liegt im Preis oft nur bei 50% eines vergleichbaren B&W U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2010 Uhrzeit: 11:26:34 Sö¶ren Ich habe selber gerade eine beinahe schmerzliche Erfahrung gemacht. Ein Hoya HD Polfilter für Digital für genau EUR 108,- über Amazon. Das Teil selber ist vö¶llig in Ordnung. Die Bilder werden gut und er tätigt auch seinen Dienst. Aber beim abschrauben hat sich das Teil in drei Teile aufgelö¶st… Zum Glück habe ich zu Hause nochmal nachgeguckt und rausgefunden das es an der einfachen Verbindung zwischen den beiden Ringen liegt. Das Problem ist jetzt gelö¶st, aber von Hoya kommt mir nur noch der R72 ins Haus 😉 Mein Tipp: Für Filter immer in ein Geschäft gehen und auch dort kaufen! Alles andere ist zu riskant oder stressig… — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2010 Uhrzeit: 12:29:49 Sö¶ren Ich habe von meinem Stiefvater gelernt Geiz ist geil!”. Der hat auch immer eher das günstigere Werkzeug besorgt das günstigste HAMA-Stativ gekauft oder holt sich billig-Ramsch aus diversen TV-Shops. So hatte ich mir das natürlich mit der Zeit als Kind auch angewö¶hnt. Unter anderem auch bei einem Polfilter der ohne Namen daher kam. Mein erstes eigenes Stativ war auch für EUR 24 – zu haben… Meine Erfahrung ist zweigeteilt. Ich denke wenn man billig einkauft bekommt man auch billig und muss damit leben. Wer das kann der ist bestimmt glücklich. Ich habe irgendwann einen Polfilter getestet der hö¶her preisig war. Was soll ich sagen? Die Unterschiede sind gewaltig gewesen… Genauso mit dem Billigstativ. Das Ding stand alles andere als stabil. Andersrum glaube ich auch nicht unbedingt das teuer auch gleich besser ist. Ich habe auch schon bei teuren daneben gelegen! Deshalb lese ich heute jede Meinung die ich in Foren wie diesem hier finden kann 🙂 posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.05.2010 Uhrzeit: 16:36:04 WolfgangPe Sö¶ren schrieb: > Andersrum glaube ich auch nicht unbedingt das teuer auch gleich > besser ist. Ich habe auch schon bei teuren daneben gelegen! > Deshalb lese ich heute jede Meinung die ich in Foren wie diesem > hier finden kann 🙂 > Das ist eine Frage des Wissens, des Geschmacks und der eigenen Urteilskraft. Ich kaufe mir zum Beispiel recht teure, hochwertige Elektrowerkzeuge, die ich fast nie benutze. Ein Bekannter von mir, der sein ganzes Haus renoviert hat, kauft die 5 Euro Bohrmaschine aus dem Baumarkt. Sein Argument, wenn das Ding kaputt geht ist meistens noch Garantie drauf. Der Unterschied, er kennt sich mit solchen Geräten aus, ich nicht. Also kaufe ich sicherheitshalber die teureren Markengeräte. Beispiel Champagner. Wir haben mal mit ein paar Freunden einen Blindtest mit 10 verschiedenen Sorten Champagner gemacht. Von billig bis zu über 100 Euro. Der billige aus dem ALDI kam auf den 2ten Platz. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Ich kaufe zum Beispiel kein Brot und keine Wurst im Bioladen, weil das einfach nicht schmeckt. Ich achte aber bei Bäcker und Metzger auf eine Empfehlung von der Zeitschrift Der Feinschmecker. Gruß Wolfgang —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2010 Uhrzeit: 17:23:33 Sö¶ren Naja, ich komme auch aus dem Handwerk und kenne mich deshalb zwangsweise mit Maschienen aus. Ich weiß das man in diesem Bereich sehr sehr häufig nach dem Preis gehen kann. Natürlich kann ich 5 EUR20,- Bohrmaschienen kaufen oder eben eien für EUR100,-. Ich kann dir aber garantieren dass die EUR100,-Maschiene nicht nur länger hält, sondern auch ihren Dienst ganz anders verrichtet. Schonmal vom Kapaltunnelsyndrom” gehö¶rt? Bei billigen Maschienen ist das meist ein Problem bei teuren nicht. Und so versuche ich das auch auf die Fotoprodukte umzusetzen. Leider ist es da nicht ganz so einfach wie bei den Maschienen…^^ posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2010 Uhrzeit: 20:55:03 Ulf Schneider Sö¶ren schrieb: > Naja, ich komme auch aus dem Handwerk und kenne mich deshalb > zwangsweise mit Maschienen aus. Ich weiß das man in diesem > Bereich sehr sehr häufig nach dem Preis gehen kann. Natürlich > kann ich 5 EUR20,- Bohrmaschienen kaufen oder eben eien für > EUR100,-. Ich kann dir aber garantieren dass die EUR100,-Maschiene > nicht nur länger hält, sondern auch ihren Dienst ganz anders > verrichtet. Schonmal vom Kapaltunnelsyndrom” gehö¶rt? Bei billigen > Maschienen ist das meist ein Problem bei teuren nicht. Und nicht nur das. Ich habe häufiger mit Leuten zu tun die mit ungeeigentem Werkzeug auf die Baustelle kommen. Um beim Akkuschrauber zu bleiben ein Festool oder Makita hat diverse Vorteile:: – mindestens 2 Akkus dabei – die Akkus halten länger und sind schneller wieder aufgeladen – die Schrauber haben mehr Drehmoment bei gleicher Nennleistung – sind wesentlich besser ausbalanciert und leichter – feinfühliger Drehzahl besser zu kontrollieren – bessere Rutschkupplung – halten einen Sturz besser aus – arbeiten noch problemlos wenn das Billigteil längst nach verbranntem Plastik stinkt Nachteil – 10 bis 20x so teuer > Und so versuche ich das auch auf die Fotoprodukte umzusetzen. > Leider ist es da nicht ganz so einfach wie bei den > Maschienen…^^ Dafür gibts ja das Internet und diverse Foren wo man fragen kann. U.L.F.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.05.2010 Uhrzeit: 25:31:33 Greg Lehey Ulf Schneider schrieb: > Sö¶ren schrieb: > >> Naja, ich komme auch aus dem Handwerk und kenne mich deshalb >> zwangsweise mit Maschienen aus. Ich weiß das man in diesem >> Bereich sehr sehr häufig nach dem Preis gehen kann. … > > Und nicht nur das. Ich habe häufiger mit Leuten zu tun, > die mit ungeeigentem Werkzeug auf die Baustelle kommen. Um > beim Akkuschrauber zu bleiben, ein Festool oder Makita hat > diverse Vorteile:: – mindestens 2 Akkus dabei … > > Nachteil > – 10 bis 20x so teuer Kann alles für Akkuschrauber gelten. Dein eigener Link (danke!) zeigt, dass es für Polfilter nicht stimmt. Billige kö¶nnen gut sein, teuere kö¶nnen schlecht sein. Leider haben sie die ultrabilligen aus Fernost nicht getestet, doch so schlimm wie der Heliopan ES oder Marumi Water Proof Coat ist er mit Sicherheit nicht. Schade nur, dass man die Testbedingungen nicht so leicht nachmachen kann. Wie ich das sehe, gibt es eine ganze Reihe von Geräten, die vor Jahren richtig teuer waren, heutzutage aber aufgrund besserer oder neuer Herstellungsverfahren deutlich billiger geworden sind. Dazu gehö¶ren ja auch Bohrmaschinen–meine erste war ein billiges” Gerät mit fester Drehzahl und hat DM 79 gekostet als DM 79 noch richtiges Geld waren. Jeder 10-EUR-Akkuschrauber ist heutzutage besser. So vermute ich verhält’s auch mit den Polfiltern doch wollen und kö¶nnen die bekannten Marken verständlicherweise die Preise nicht so weit senken. Greg 16 posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2010 Uhrzeit: 3:47:27 Ulf Schneider Greg Lehey schrieb: > Kann alles für Akkuschrauber gelten. Dein eigener Link > (danke!) zeigt, dass es für Polfilter nicht stimmt. Billige > kö¶nnen gut sein, teuere kö¶nnen schlecht sein. Leider haben > sie die ultrabilligen aus Fernost nicht getestet, doch so > schlimm wie der Heliopan ES oder Marumi Water Proof Coat ist > er mit Sicherheit nicht. Ja, da hast du Recht. Der Filtertest ist wirklich etwas merkwürdig. Wenn mich nicht alles täuscht, sind die ersten 10 Plätze nahezu alles Filter mit einer Antreflexbeschichtung (DHG oder ähnliches). Die Testergebnisse der ersten 8 liegen innerhalb 6%, also in meinen Augen nahezu gleich. Auf den hinteren Plätzen hat kaum einer Antireflex. Das Heliopan doch eher hinten zu finden ist, ist erschütternd. B+W mit dem besten Testergebnis und ist leider ne Mogelpackung. Steht zwar circular dran, ist aber linear drin. Fazit: Das die teuersten Filter auch was taugen, zeigt B+W. Dicht dahinter zum halben Preis Marumi, im Mittelfeld Hoya. Auf den beiden letzten Plätzen wieder Marumi und der disqualifizierte B+W. Das Filter von Marumi hat da eine Waterproofbeschichtung. Keine Ahnung wozu das gut sein soll, aber der Bildqualität scheint es nicht zuträglich zu sein. Vielleicht wäre er bei einem Test im Regen Erster geworden. Also immer schö¶n auf die richtige Vergütung achten. U.L.F. —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2010 Uhrzeit: 8:01:57 R.Wagner Am Tue, 04 May 2010 03:47:27 +0200 schrieb Ulf Schneider: > B+W mit dem > besten Testergebnis und ist leider ne Mogelpackung. Steht zwar > circular dran, ist aber linear drin. Das wäre mir, ehrlich gesagt, ziemlich egal. Mein nächster Pol ist genau dieser. Ich habe bei Digitalkameras noch keinen Nachteil mit linearen Polfiltern feststellen kö¶nnen. Weder bei Belichtung, noch bei AF. Und ich habe auch noch niemand getroffen, der damit jemals ein reproduzierbares Problem gehabt hätte. Wenn sich jetzt jemand angesprochen fühlt, der hat, so bitte ich dringend um Mitteilung. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2010 Uhrzeit: 16:10:44 Ulf Schneider R.Wagner” schrieb: >> B+W mit dem >> besten Testergebnis und ist leider ne Mogelpackung. Steht zwar >> circular dran ist aber linear drin. > Das wäre mir ehrlich gesagt ziemlich egal. Mein nächster Pol ist > genau dieser. Ich habe bei Digitalkameras noch keinen Nachteil mit > linearen Polfiltern feststellen kö¶nnen. Weder bei Belichtung noch > bei AF. Und ich habe auch noch niemand getroffen der damit jemals > ein reproduzierbares Problem gehabt hätte. Nur zu. Schon Klaus Schräder stellte in einem Beitrag hier vor Jahren mal fest daß zumindest an E-10/20 kein wirklicher Unterschied festzustellen ist. http://oly-e.de/pdf/polfilter.pdf B&W meint daß Autofocus und Belimessung nur bei mit zirkular richtig funktioniert http://www.schneider-kreuznach.com/tipps/polfilter.htm Wenn das alles ist dann sollte es im “M”eistermodus keine Probleme geben. U.L.F.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.05.2010 Uhrzeit: 16:58:38 R.Wagner Am Tue, 04 May 2010 16:10:44 +0200 schrieb Ulf Schneider: > B&W meint, daß Autofocus und Belimessung nur bei mit zirkular > richtig funktioniert > http://www.schneider-kreuznach.com/tipps/polfilter.htm > > Wenn das alles ist, dann sollte es im M”eistermodus keine > Probleme geben. Ja das ist eben das Seltsame. Diese Geschichte wird überall im Internet verbreitet. Und ich kö¶nnte mir auch vorstellen dass das bei einer OM eventuell tatsächlich der Fall ist (weil da ja die Reflexion vom Film ausgewertet wird. ) Ich habe es probeweise mit vollständig polarisiertem Licht also sozusagen dem Worstcase ausprobiert. Zumindest beim E-System gibt’s keinen Unterschied zwischen linearem und zirkularem Polfilter ob bei AF oder bei der Belichtung. Bei den PENs ist es ja sowieso schnuppe. Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.05.2010 Uhrzeit: 12:52:13 Klaus Kassel Der vom TO angesprochene Grauverlauffilter ist ja etwas in Vergessenheit geraten, daher noch eine Anmerkung meinerseits dazu: Diesen würde ich keinesfalls in einer Ausführung in Schraubfassung nehmen, sondern eher als verschiebbarer Filter in einem Halter; so kann man die Horizontlinie frei wählen und ist wesentlich flexibler. Auch hier gibts Qualitätsunterschiede: In Deutschland sicher am einfachsten zu bekommen ist COKIN, qualitativ auf der sicheren Seite ist man mit LEE. Die COKIN sind wohl nicht ganz so farbneutral, aber dafür bekommt man bei COKIN einen ganzen Satz inkl. Filterhalter und mehreren Adapterringen, wo man bei LEE gerade mal ein Filterscheibchen bekommt. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.05.2010 Uhrzeit: 12:59:08 R.Wagner Am Thu, 06 May 2010 12:52:13 +0200 schrieb Klaus Kassel: > Auch hier gibts Qualitätsunterschiede: In Deutschland sicher am > einfachsten zu bekommen ist COKIN, qualitativ auf der sicheren > Seite ist man mit LEE. Die COKIN sind wohl nicht ganz so > farbneutral, aber dafür bekommt man bei COKIN einen ganzen Satz > inkl. Filterhalter und mehreren Adapterringen, wo man bei LEE > gerade mal ein Filterscheibchen bekommt. Das große Problem bei den billigen Cokins ist, dass die aus Kunststoff sind und sehr schnell verkratzen, also mit äußerster Sorgfalt zu benutzen und auch zu verstauen sind. Schon der Staub in der Verpackung kann die Filter ruinieren. Es gibt mittlerweile auch Cokin-Filter aus Mineralglas, (wie die von Lee) sind aber deutlich teuerer. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.05.2010 Uhrzeit: 13:09:14 Klaus Kassel R.Wagner schrieb: Es gibt mittlerweile auch > Cokin-Filter aus Mineralglas, (wie die von Lee) sind aber deutlich > teuerer. Das wusste ich noch garnicht, danke für den Tipp. — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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