Fuji FinPix F100FS

Datum: 13.02.2009 Uhrzeit: 12:48:18 Achim Linck Hat jemand Erfahrung mit dieser Kamera mit dem 28 – 400 mm Objektiv? Qualität und Bildqualität interessieren mich, ebenso wie die Handhabung. Zufrieden mit allem? ich überlege, sie mir als Zweitkamera zur E 1 anzuschaffen. Gruss Achim — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.02.2009 Uhrzeit: 14:02:12 Martin Braun Hallo Achim, du bist ganz sicher, daß du nicht die inepix S100fs meinst. eine F100fs kenne ich garnicht, da sich das kleinere Taschenmodell F100fd nennt. fragt ein erstaunter Martin, der die S5700 hat. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.02.2009 Uhrzeit: 15:03:11 Karl Bogusch Hoi Martin Schau mal hier http://www.swissphoto.net/kameranews/fuji-kameras/106-fuji-finepix-f100fs-interessante-alternative.html – scheint schon ne feine Sache zu sein.. Gruss Karl Martin Braun schrieb: > Hallo Achim, > > du bist ganz sicher, daß du nicht die inepix S100fs meinst. eine > F100fs kenne ich garnicht, da sich das kleinere Taschenmodell > F100fd nennt. > > fragt ein erstaunter Martin, der die S5700 hat. > — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.02.2009 Uhrzeit: 17:43:59 Matthias G.ratias Karl Bogusch schrieb: > Hoi Martin > > Schau mal hier > http://www.swissphoto.net/kameranews/fuji-kameras/106-fuji-finepix-f100fs-interessante-alternative.html > – scheint schon ne feine Sache zu sein.. > > Gruss Karl Nicht schlecht die FinePix F100FS. Rauschfrei bis ISO 3200 – ist aber auch ein fehlendes Stilmittel. Und ein Zoombereich von nur 028-400 mm anstatt meiner 007-700 mm engt mich doch zu sehr ein :-)). Matthias 16 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.02.2009 Uhrzeit: 19:21:51 Mecki Wir nutzen die Fuji neben einer E3 für die schnellen Dinge. Die Bildqualität und Handhabung sind vö¶llig ok und genügen fast allen Ansprüchen. M f G — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.02.2009 Uhrzeit: 13:52:19 Georg Weißenberger Die Kamera heißt definitiv S100FS, Gehäuse- und Objektiveinheit sind sehr wertig, Bildqualität bei ISO 100 (mehr nutze ich fast nie) sehr gut, elektronischer Sucher noch brauchbar, aber im Vergleich zur Pana G1 jenseits von gut und bö¶se. Da ich ein Anhänger von Suchersystemkameras war und bin, warte ich auf Olympus MFT. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.02.2009 Uhrzeit: 14:24:16 Matthias G.ratias Georg Weißenberger schrieb: > Die Kamera heißt definitiv S100FS, Gehäuse- und Objektiveinheit > sind sehr wertig, Bildqualität bei ISO 100 (mehr nutze ich fast > nie) sehr gut, elektronischer Sucher noch brauchbar, aber im > Vergleich zur Pana G1 jenseits von gut und bö¶se. Da ich ein > Anhänger von Suchersystemkameras war und bin, warte ich auf > Olympus MFT. > > http://www.swissphoto.net/kameranews/fuji-kameras/106-fuji-finepix-f100fs-interessante-alternative.html > Du hast recht. Das ist ein Fehler auf der Seite. Auf dem einen Bild der Kamera ist die Bezeichnung gut zu erkennen: FINEPIX S1000FS Matthias 23 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.02.2009 Uhrzeit: 16:40:12 Roland Franz Hallo, ich habe mal eine Frage zum Thema Bridge-Kameras: Wo liegt der Vorteil gegenüber z.B. einer kleinen Spiegelreflex mit einem Superzoom? Meiner Meinung nach haben Bridge-Kameras seit Erscheinen der Panasonic G1 keine Daseinsberechntigung mehr. Oder übersehe ich da irgend was? Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.02.2009 Uhrzeit: 12:43:44 Wolfram-Asmund Sattler Schau mal hier: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1262088 [dagg_och_gryning – mein Pseudonym bei der fc] Bei den Fotos habe ich immer dabei geschrieben, mit welcher Kamera diese gemacht wurden. Ich habe mir die Fujifilm FinePix S100FS gekauft, weil sie derzeit die beste All-in-One-Lö¶sung auf dem Markt ist, welche eine DSLR-nahe Bedienungsweise und eine DSLR-typische Einstellungsvielfalt bietet, gepaart mit einer Bildqalität, die – zumindest bei ISO 100 bis 200 – mö¶glichst nahe an das reicht, was vergleichbare DSLRs liefern. Ich kann gut vergleichen, da ich zuvor folgende DSLR besessen hatte: Olympus E-500, Nikon D80, Olympus E-410. Der Grund für mein Downgrade war, dass ich einen EVF (wie ihn auch die Panasonic Lumix G1 geboten hätte), dazu auch ein Klappdisplay wollte, dabei aber auf Objektivwechsel verzichten wollte. Der EVF der S100FS ist grö¶ßer und heller als die meisten DSLR-Sucher (besonders im Vergleich mit den mickrigen FT-Suchern). Nach der Aufnahme friert das Sucherbild ein, bis das Bild gespeichert ist. Dies erschwert vor allem Serienbilder bewegter Objekte. Auch kann man bei schneller Bewegung der Kamera manchmal seltsame Effekte im EVF beobachten. Da ich aber nur Landschaft, Architektur und Makros mache, ist das für mich nicht von Belang. Gerade habe ich wieder Ausbelichtungen in A3 (30×40 bis 30×45) anfertigen lassen. Die Bilder der S100FS lassen auch bei naher Betrachtung keine Artefakte oder mangelnde Schärfe erkennen. Das Objektiv ist spitzenmäßig. Die Kamera liegt sehr gut balanciert in der Hand. Was bei der Kamera – zusätzliche zu meinen unten folgenden Ausführungen – noch hervorgehoben werden sollte, ist der hohe Kontrastumfang, den sie zu bewältigen im Stande ist. Mit 9 Blenden schafft sie etwas mehr, als die meisten derzeitigen FourThirds-DSRLs. Ich kann voll unterschreiben, was Hans-Peter Schaub in NaturFoto, 39. Jahrgang, Heft 7, Juli 2008 auf Seite 67 im Praxistest der Fujifilm FinePix S100FS geschrieben hat: Zitat: Die Bildqualität der FinePix S100FS übertrifft bei weitem das, was man von anderen Kameras diesen Typs kennt und erreicht nahezu das Niveau der 10 Megapixel-SLRs. Das Objektiv liefert hohe Schärfe bei minimaler Verzeichnung. Einzig die chromatische Aberration ist deutlich zu stark ausgeprägt. […] Zu einem derzeitigen Straßenpreis von deutlich unter 600 EUR bietet die FinePix S100FS sehr viel Kamera fürs Geld. Üppig ausgestattet, ordentlich verarbeitet und griffig, mag sie so manchen SLR-Fotografen von ihren Vorzügen überzeugen kö¶nnen […] Zitat-Ende. Oft wird über die hohen CAs geklagt. Ich kann nur sagen, dass es nichts Leichteres gibt, als die Entfernung derselben im Postprocessing. Ich nutze hierfür das Fix-CA-Plugin für Gimp (http://kcd.sourceforge.net/fix-ca.php). Auch in jedem ordentlichen RAW-Konverter ist dies ein Kinderspiel. Im FinePix-Forum (http://www.fujifilm-digital.de/forum/index.php) habe ich folgendes gepostet: Ich habe von DSLR (Nikon D90 und Olympus E-410) auf die Fuji S100FS abgerüstet” (da ich die Schlepperei leid war). Die Kamera hat fast alle meine Erwartungen erfüllt wenn nicht teilweise noch übertroffen. Da ich meist Landschaft und Architektur sowie Makros fotografiere war das geringe Freistellpotential des deutlich kleineren Sensors kein Thema für mich. Auch das stärker zu Tage tretende Rauschen bei hö¶heren ISO-Werten ist für mich wenig relevant da ich meist ohnehin mit Stativ bei niedrigen ISO-Werten arbeite. Bei ISO 100 liegt die S100FS in der Bildqualität mit DSLRs fast gleichauf und ist um Längen besser als so manche Kompaktkamera. Mit knapp 1kg ist die Kamera auch nicht schwer (wobei ja viele das Gegenteil behaupten); eine D90 mit Tamron 18-270 (vergleichbarer Brennweitenbereich) ist noch schwerer. Die S100FS spart mir die Objektiv-Wechselei nervt nicht mit einem lauten Spiegelschlag und hat den grö¶ßeren Sucher (EVF) welcher seinerseits weitere Vorteile bietet: die Wirkung des Weißabgleichs ist unmittelbar sichtbar und das Sofort-Histogramm-Anzeige erspart einem Fehlbelichtungen. Das Klappdisplay ist besonders bei bodennahen oder Überkopf-Aufnahmen eine große Hilfe (im Systemkamera-Bereich sind Klapp-/Schwenkdisplays immer noch eine Seltenheit: nur Sony [A300 A350] Panasonic [L10 G1] und Olympus [E-3 E-30] bieten bisher dieses Feature). Positives: – mit 2/3″ grö¶ßter je in Kompaktkameras eingebauter Sensor (galt bis zum Erscheinen der Sigma DP1) – grö¶ßere Tiefenschärfen-Ausdehnung im Vergleich mit DSLR – tolle Haptik; die Kamera liegt sehr gut in der Hand – SLR-typisches Bedienungskonzept; sehr viele vor allem auch manuelle Einstell- und Konfigurationsmö¶glichkeiten (vor allem zwei Custom-Speicherplätze) – sehr gute Bildqualität (vor allem in der Filmsimulation “Soft”) – Bilder mit ISO 1600 sind mindestens bis 10×15 meist auch für weitaus grö¶ßere Formate sehr gut brauchbar – wirkungsvoller Stabilisator – sehr gutes vor allem im Weitwinkel lichtstarkes Objektiv (die oft beklagten CAs liefern alle Objektive solch hohen Brennweitenumfangs – bei der FZ50 z.B. sieht man die CAs wenn man sich die RAWs anschaut) – Außer dem Blitzschuh ist noch eine Buchse für externe Blitzanlagen vorhanden – klappbares Display ermö¶glicht Bilder aus besonderen Blickwinkeln – Filmsimulationen (daher S100FS) sind eine gute Idee vor allem für Benutzer die ausgabe-fertige Bilder aus der Kamera erwarten und trotzdem kreativen Spielraum wünschen (aber nicht solchen Schnick-schnack wie die Art-Filter der Olympus E-30!) – Streulichtblende hat eine entfernbare Aussparung zur leichten Bedienung drehbarer Filter (z.B. Polarisations- Sterneffekt- oder Verlauffilter) Mankos: – Display ist zwar klapp- aber nicht drehbar was Hochformat-Aufnahmen in Extremlagen nicht sehr erleichtert – Display hat kein Schutzglas ist aber immerhin recht tief in den Rahmen eingelassen – zwar viele Direktzugriffsknö¶pfe aber mir persö¶nlich zuwenig Custom-Positionen auf dem Modus-Wählrad (SP1 und SP2 sollten optional als C3 und C4 zur Verfügung stehen kö¶nnen) und auch kein Button für die Weißabgleichseinstellungen (den Face-Detection-Button hätte man hierfür opfern kö¶nnen) – manuelle Fokussierung trotz Fokussierring und zentraler Ausschnittsvergrö¶ßerung sehr frickelig d.h. nicht sehr überzeugend gelö¶st (das kann eine Panasonic Lumix FZ50 deutlich besser) – CAs kö¶nnten von der Firmware herausgerechnet werden (andere Kameras wie die FZ50 oder die Nikon D90 tun das auch) – RAW-Files sind unkomprimiert und mit ca. 22MB sehr groß – mitgelieferte RAW-Software ist aus Performance-Gründen unbrauchbar (es gibt zum Glück genug andere Software) – Blitzgeräte kö¶nnen nicht im TTL-Modus angesteuert werden – Kamera hat keinen Standby-Modus (wie etwa die FZ50 oder alle mir bekannten DSLRs); nach automatischer Abschaltung muss sie erst aus dann wieder eingeschaltet werden – Objektiv hätte im Telebereich etwas lichtstärker sein kö¶nnen (wie das der FZ50) – In der Filmsimulation VELVIA laufen die Schatten zu schnell zu (ob das bei dem echten VELVIA auch so ist?) – Akku-Kapazität ist etwas knapp bemessen (habe daher zwei Ersatzakkus) Über die kleinen Schwächen sehe ich gerne hinweg; die S100FS ist für mich als das derzeit überzeugendste und zugleich professionellste All-in-One-Konzept der ideale DSLR-Ersatz! P.S. ich hatte schon viele Kameras – keine war perfekt; mit kaum einer aber hat mir das Fotografieren so viel Spaß gemacht wie mit der S100FS! posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*