Frage Dia-/Filmscanner

Datum: 22.06.2007 Uhrzeit: 11:26:06 Michael Marx Hallo auch, ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Das ganze hat keinen professionellen Anstrich, die Bilder sind reine Erinnerungsbilder wie sie sich halt so ansammeln. Es sollen eben gute jpg-Dateien auf Digitalkamera-Niveau dabei herauskommen, die Auflö¶sung muss nur für die Betrachtung am 21-Monitor ausreichen 😉 Ich war dann erst erstaunt und dann erschrocken wie die Preise für Dia-/Filmscanner sich darstellen wobei ich nach den Kritiken auf www.filmscanner.info gegangen bin. Ich dachte eher an Preise wie sie für normale Flachbildscanner heutzutage üblich sind und kann und will keine 500? oder mehr dafür ausgeben. Mir ist zum Beispiel absolut unklar wie wichtig diese ICE-Staub- und Kratzerkorrktur in der Praxis ist. Hat jemand einen guten Tip für ein “preis-wertes” Gerät oder gar einen Hinweis auf ein Gebrauchtgerät? Ach ja das Ganze muß unter Windows stattfinden und Scannersoftware (Silverfast etc) ist auch nicht vorhanden. Wenn nö¶tig würde ich auch eine SCSI-Karte dafür installieren wenn das Gerät keinen USB 2.0-Anschluß hat. Gruss Michael” —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.06.2007 Uhrzeit: 11:34:34 Dirk Herppich Hallo Michael, ich hatte auch einige Dias zu scannen. Da meine in Magazinen vorhanden waren habe ich mich entschlossen einen Scanner zu mieten. Habe ich hier gemacht: http://www.mietservice.weisrock.de/ Ich hatte den Reflecta Digit 4000 ICE und war sehr zufrieden damit. Die Korrektursoftware habe ich allerdings nicht genutzt, da mir der Zeitaufgwand zu hoch war und ich die Mietdauer nicht noch länger werden lassen wollte. Ich denke mal das kann man bei Bedarf auch noch nachträglich machen. Gruß Dirk Michael Marx schrieb: > Hallo auch, > > ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also > ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Das ganze hat keinen > professionellen Anstrich, die Bilder sind reine Erinnerungsbilder > wie sie sich halt so ansammeln. Es sollen eben gute jpg-Dateien auf > Digitalkamera-Niveau dabei herauskommen, die Auflö¶sung muss nur für > die Betrachtung am 21-Monitor ausreichen 😉 > Ich war dann erst erstaunt und dann erschrocken wie die Preise für > Dia-/Filmscanner sich darstellen wobei ich nach den Kritiken auf > www.filmscanner.info gegangen bin. Ich dachte eher an Preise wie > sie für normale Flachbildscanner heutzutage üblich sind und kann > und will keine 500? oder mehr dafür ausgeben. > Mir ist zum Beispiel absolut unklar wie wichtig diese ICE-Staub- > und Kratzerkorrktur in der Praxis ist. > Hat jemand einen guten Tip für ein “preis-wertes” Gerät oder gar > einen Hinweis auf ein Gebrauchtgerät? Ach ja das Ganze muß unter > Windows stattfinden und Scannersoftware (Silverfast etc) ist auch > nicht vorhanden. Wenn nö¶tig würde ich auch eine SCSI-Karte dafür > installieren wenn das Gerät keinen USB 2.0-Anschluß hat. > Gruss Michael —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.06.2007 Uhrzeit: 11:41:00 Reinhard Wagner Michael Marx schrieb: > Hallo auch, > > ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also > ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Das ganze hat keinen > professionellen Anstrich, die Bilder sind reine Erinnerungsbilder > wie sie sich halt so ansammeln. Es sollen eben gute jpg-Dateien auf > Digitalkamera-Niveau dabei herauskommen, die Auflö¶sung muss nur für > die Betrachtung am 21-Monitor ausreichen 😉 In diesem Fall brauchst Du gerademal 1000dpi. Das leistet auch jeder popelige Flachbettscanner mit Durchlichteinheit. Zum Kucken reicht’s. > Ich war dann erst erstaunt und dann erschrocken wie die Preise für > Dia-/Filmscanner sich darstellen wobei ich nach den Kritiken auf > www.filmscanner.info gegangen bin. Ich dachte eher an Preise wie > sie für normale Flachbildscanner heutzutage üblich sind und kann > und will keine 500? oder mehr dafür ausgeben. Ist halt eine Frage der Stückzahl. > Mir ist zum Beispiel absolut unklar wie wichtig diese ICE-Staub- > und Kratzerkorrktur in der Praxis ist. Wenn Du wenig Staub und Kratzer hast gar nicht. Gegen den meisten Staub hilft ein weicher Pinsel sehr gut. > Hat jemand einen guten Tip für ein “preis-wertes” Gerät oder gar > einen Hinweis auf ein Gebrauchtgerät? Ach ja das Ganze muß unter > Windows stattfinden und Scannersoftware (Silverfast etc) ist auch > nicht vorhanden. Wenn nö¶tig würde ich auch eine SCSI-Karte dafür > installieren wenn das Gerät keinen USB 2.0-Anschluß hat. Versuch mal einen Vision35 von AGFA zu kriegen. Die Dinger werden hin und wieder in der Bucht fast verschenkt. Sind riesige Teile gähnend langsam und die Software ist etwas tricky aber Auflö¶sung von 3200dpi. Einziges echtes Manko: Die darstellbare Dichte ist etwas mau und wenn viel Schwarz auf dem Dia ist weigert sich die Kiste das zu akzeptieren. Viel Zeit muß man auch mitbringen weil die Software den Farbstich der alten Filme nicht automatisch korrigieren kann. Man muß an jedem Dia immer ewig per Histogramm herumschrauben. Ich habe es mit Billig-Lö¶sungen mit 1800dpi versucht (Microtech und den ganz kleinen Reflecta). Ist eine ziemliche Enttäuschung. Und die ganze Flachbettgeschichte macht zwar riesige Dateien aber die echte Auflö¶sung ist lausig. Stelle Dich drauf ein daß Du irrsinnige Mengen Zeit mit der Scannerei verplemperst. Einige machen es so daß sie einen Reflecta Automatik-Scanner in der Bucht kaufen in ein paar Wochen ihre Dias durchjagen und hinterher wieder verkaufen. Soweit meine Ideen dazu… Grüße Reinhard posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.06.2007 Uhrzeit: 13:23:32 Herbert Pesendorfer Hallo Michael! Hast du schon mal in Erwägung gezogen, das machen zu lassen? Z.B. eine Fotocd von Kodak? lg — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.06.2007 Uhrzeit: 18:58:08 Manfred Paul Am Fri, 22 Jun 2007 11:26:06 +0200 schrieb Michael Marx: > Hallo auch, > > ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also > ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Hallo Michael, vorab, ich hatte mal einen Nikon LS 3 (mittlerweile altes Eisen) und war mit dessen Ergebnissen ganz zufrieden. Allein, die Prozedur ist recht zeitaufwendig und die hatte ich nicht. Es warten mindestens auch noch 1000 Dias…. Mein Vorgehen bei vorhandener Zeit wäre: – gutes Gebrauchtgerät kaufen (Ebay….) – Scannen – Gerät wieder verkaufen Das ist m.E. die preiswerteste Methode wenn man die eigene Zeit nicht rechnet. — Viele Grüsse Manfred http://manfred-paul.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 3:30:16 Herbert Pittermann Herbert Pesendorfer schrieb: > Hallo Michael! > > Hast du schon mal in Erwägung gezogen, das machen zu lassen? Z.B. > eine Fotocd von Kodak? Kodak Foto-CD oder Bilder-CD da ist ein Unterschied. Auf eine Foto-CD passen ca. 110 Bilder im Kodakformat. Nicht jedes Programm kann die max Auflö¶sung darstellen. Bilder CD wird in JPG gespeichert. Dias mit Glasrahmen kö¶nnen unscharf abgebildet werden und manchmal auch seitenverkehrt. Zudem ist die Auflö¶sung hö¶her als gewünscht. Wie wäre es mit abfotografieren über einen Diabetrachter. Bei Negativen müsste ein Blaufilter vorgeschalten werden und dann umgewandelt in Positiv. Herbert 😉 9 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 8:48:09 oliver oppitz Viel Spaß ! WIe die anderen schon ganz richtig bemerkt haben ist das Unterfangen v.a. eine zeitfressende Angelegenheit. Der angesprochene Reflekta Dia Scanner (allerdings kann dieser NUR Dias verarbeiten) soll wirklich gut sein und – da automatisiert – Dir nicht so sehr viel Zeit stehlen. Ich hätte noch einen Epson Perfection 3200 (Flachbettscanner auf fotoscan getrimmt), den kö¶nntest Du gerne mal probieren. Das Ding stehet in München bei Freunden… Ich habe kaum mit Dias gearbeitet… oli — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 13:23:36 Herbert Pesendorfer Hallo Herbert! > Kodak Foto-CD oder Bilder-CD da ist ein Unterschied. Das stimmt. > Auf eine Foto-CD passen ca. 110 Bilder im Kodakformat. > Nicht jedes Programm kann die max Auflö¶sung darstellen. Aber dafür gibt es – wenn ich das richtig in Erinnerung habe – auf jeder Kodakcd einen Player – oder? Und damit kann man Bilder exportieren. In unterschiedlichen Auflö¶sungen. > Dias mit Glasrahmen kö¶nnen unscharf abgebildet werden und > manchmal auch seitenverkehrt. Das ist ja heute kein Problem mehr. Es geht ja hauptsächlich darum, einen günstigen Scanvorgang zu beommen. > Zudem ist die Auflö¶sung hö¶her als > gewünscht. Auch das ist kein Problem. Das kann ja jedes Programm einfach runterrechnen. > Wie wäre es mit abfotografieren über einen Diabetrachter. Bei > Negativen müsste ein Blaufilter vorgeschalten werden und dann > umgewandelt in Positiv. Hmmm – da hab ich shcon einiges darüber gelesen … dazu müsste man dann wissen, wie die effektive Qualität ist. Liebe Grüße — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 13:25:56 Herbert Pesendorfer Hallo oliver! > […] Reflekta Dia Scanner (allerdings kann dieser > NUR Dias verarbeiten) Das sehe ich nicht ganz so eng. Es würde nur voraussetzen, die Negative zu rahmen. Die Umwandlung von Neagtiv in Positiv kann man dann softwaremäßig erledigen. Liebe Grüße — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 14:34:42 martinhuertgen Hallo, habe die Prozedur mit einem sehr guten und teuren Scanner gemacht (Nikon 500 ED). Trotz guter Software und automatischem Einzug SEHR viel Zeitaufwand und relativ enttäuschende Qualität bei alten Dias. Ohne ICE und spezielle Einstellungen für alte KC-Filme wäre es noch viel schlechter und aufwändiger geworden. Ein Scanservice wäre das nächste Mal für mich die Alternative. Martin Michael Marx wrote: > Hallo auch, > > ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also > ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Das ganze hat keinen > professionellen Anstrich, die Bilder sind reine Erinnerungsbilder > wie sie sich halt so ansammeln. Es sollen eben gute jpg-Dateien auf > Digitalkamera-Niveau dabei herauskommen, die Auflö¶sung muss nur für > die Betrachtung am 21-Monitor ausreichen 😉 > Ich war dann erst erstaunt und dann erschrocken wie die Preise für > Dia-/Filmscanner sich darstellen wobei ich nach den Kritiken auf > www.filmscanner.info gegangen bin. Ich dachte eher an Preise wie > sie für normale Flachbildscanner heutzutage üblich sind und kann > und will keine 500? oder mehr dafür ausgeben. > Mir ist zum Beispiel absolut unklar wie wichtig diese ICE-Staub- > und Kratzerkorrktur in der Praxis ist. > Hat jemand einen guten Tip für ein “preis-wertes” Gerät oder gar > einen Hinweis auf ein Gebrauchtgerät? Ach ja das Ganze muß unter > Windows stattfinden und Scannersoftware (Silverfast etc) ist auch > nicht vorhanden. Wenn nö¶tig würde ich auch eine SCSI-Karte dafür > installieren wenn das Gerät keinen USB 2.0-Anschluß hat. > Gruss Michael —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.06.2007 Uhrzeit: 21:53:24 Reinhard Wagner Herbert Pesendorfer schrieb: > Aber dafür gibt es – wenn ich das richtig in Erinnerung habe – auf > jeder Kodakcd einen Player – oder? Und damit kann man Bilder > exportieren. In unterschiedlichen Auflö¶sungen. Zur Photo CD hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kodak_Photo_CD Das, was heutzutage bei der Filmentwicklung als CD mitgeschickt wird, ist dagegen zu vergessen. > >> Dias mit Glasrahmen kö¶nnen unscharf abgebildet werden und >> manchmal auch seitenverkehrt. Viele Anbieter bieten Photo-CDs nur bei der Filmentwicklung mit an. (Weil sie dann den ungeschnittenen Streifen durchjagen kö¶nnen und keine Probleme mit Staub und Kratzern und Farbstichen haben). Diejenigen, die das auch von gerahmten Dias anbieten, langen RICHTIG hin. >> Zudem ist die Auflö¶sung hö¶her als >> gewünscht. > > Auch das ist kein Problem. Das kann ja jedes Programm einfach > runterrechnen. Bei der Photo CD sind immer mehrere Auflö¶sungen gespeichert. (Deswegen passen ja auch so wenig Bilder auf die CD, trotz der maximalen Auflö¶sung von 6MP. (Wenn man nicht das Profi-Format nimmt, wo dann nur noch 25 Bilder auf der CD sind…) > >> Wie wäre es mit abfotografieren über einen Diabetrachter. Bei >> Negativen müsste ein Blaufilter vorgeschalten werden und dann >> umgewandelt in Positiv. > > Hmmm – da hab ich shcon einiges darüber gelesen … dazu müsste man > dann wissen, wie die effektive Qualität ist. Lausig. Es fängt damit an, daß die Lichtquellen mancher Diabetrachter Vignettierungen erzeugen, die man mit bloßem Augen nicht sieht, die aber beim Foto recht stö¶rend ‘rüberkommen. Von der Projektionsleinwand abfotografieren geht in brauchbarer Qualität, dauert aber auch eine ganze Zeit. Die Auflö¶sung liegt aber bei maximal 3MP. Ich habe das schnell wieder aufgegeben, weil die ungeglasten Dias immer gesprungen sind und der AF des Projektors dauernd nachgeregelt hat. Und wenn man sich den Act mit dem Digitalisieren schon antut, sollte man auch gleich eine Auflö¶sung wählen, mit der man auch mal was anfangen kann. Grüße Reinhard — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 23:23:14 Herbert Pittermann Herbert Pesendorfer schrieb: >> Auf eine Foto-CD passen ca. 110 Bilder im Kodakformat. >> Nicht jedes Programm kann die max Auflö¶sung darstellen. > > Aber dafür gibt es – wenn ich das richtig in Erinnerung habe – auf > jeder Kodakcd einen Player – oder? Und damit kann man Bilder > exportieren. In unterschiedlichen Auflö¶sungen. Habe mal nachgeschaut. Keinen Player gefunden. Kann ja gar nicht drauf sein. Als ich mir die erste Foto-CD machen lies hat der PC noch gar nicht gewusst was eine Foto-CD ist. >> Dias mit Glasrahmen kö¶nnen unscharf abgebildet werden und >> manchmal auch seitenverkehrt. > > Das ist ja heute kein Problem mehr. Es geht ja hauptsächlich darum, > einen günstigen Scanvorgang zu beommen. Unscharf bleibt unscharf >> Wie wäre es mit abfotografieren über einen Diabetrachter. Bei >> Negativen müsste ein Blaufilter vorgeschalten werden und dann >> umgewandelt in Positiv. > > Hmmm – da hab ich shcon einiges darüber gelesen … dazu müsste man > dann wissen, wie die effektive Qualität ist. Habe vor längerer Zeit mal Versuche gemacht. Software mäßig hab ich ohne Blaufilter den Farbstich der Negative nicht wegbekommen. Das Ergebnis nicht gerade berauschend. Aber besser als nichts. Die Kamera war damals eine C-960 und der Filter eine blaue Folie. Muss den Versuch mal mit der E-20 widerhohlen, mit verschieden WB. Vielleicht wird das Ergebnis dann besser. Herbert 😉 4 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 23:28:14 Herbert Pittermann Reinhard Wagner schrieb: > Lausig. Es fängt damit an, daß die Lichtquellen mancher > Diabetrachter Vignettierungen erzeugen, die man mit bloßem Augen > nicht sieht, die aber beim Foto recht stö¶rend ‘rüberkommen. Mit Diabetrachter hab ich so ein Billigding gemeint, Glühbirne Milchglasscheibe fett Linse. Herbert 😉 17 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 23:41:49 Herbert Pesendorfer Hallo Herbert! >>> Auf eine Foto-CD passen ca. 110 Bilder im Kodakformat. >>> Nicht jedes Programm kann die max Auflö¶sung darstellen. >> Aber dafür gibt es – wenn ich das richtig in Erinnerung habe – auf >> jeder Kodakcd einen Player – oder? Und damit kann man Bilder >> exportieren. In unterschiedlichen Auflö¶sungen. > > Habe mal nachgeschaut. Keinen Player gefunden. Kann ja gar nicht > drauf sein. Als ich mir die erste Foto-CD machen lies hat der PC > noch gar nicht gewusst was eine Foto-CD ist. Kodak ACCESS 3.1 für Windows Access 3.1 ist ein Programm zum Sichten und Konvertieren Ihrer PCD-Bilder. Mit dem Player lö¶nnen Sie die Bilder schnell durchsehen selbstlaufende oder interaktive Präsentationen einer Portfolio CD wiedergeben. >>> Dias mit Glasrahmen kö¶nnen unscharf abgebildet werden und >>> manchmal auch seitenverkehrt. >> Das ist ja heute kein Problem mehr. Es geht ja hauptsächlich darum, >> einen günstigen Scanvorgang zu beommen. > > Unscharf bleibt unscharf Sorry – war unpräzise: ausglasen hilft – ist aber eine wahnsinns Arbeit. Nur wer braucht die Originale nach dem Digitalisieren wirklich noch? Das Seitenverkehrte ist kein Prob mehr. Liebe Grüße — Herbert Pesendorfer —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 24:04:12 Reinhard Wagner Herbert Pittermann schrieb: > Reinhard Wagner schrieb: > >> Lausig. Es fängt damit an, daß die Lichtquellen mancher >> Diabetrachter Vignettierungen erzeugen, die man mit bloßem Augen >> nicht sieht, die aber beim Foto recht stö¶rend ‘rüberkommen. > > Mit Diabetrachter hab ich so ein Billigding gemeint, Glühbirne > Milchglasscheibe fett Linse. Und von sowas kann man abfotografieren? Äh, natürlich, kann man, aber lohnt sich da der Strom für? 😉 Grüße Reinhard — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 24:14:12 Herbert Pittermann Herbert Pesendorfer schrieb: > Kodak ACCESS 3.1 für Windows > > Access 3.1 ist ein Programm zum Sichten und Konvertieren Ihrer > PCD-Bilder. Mit dem Player lö¶nnen Sie die Bilder schnell durchsehen > selbstlaufende oder interaktive Präsentationen einer Portfolio CD > wiedergeben. Danke, aber ich mach das mit Photogenics 5.0. Das Programm kenn ich vom Amiga her. Hab zwar nur die Testversion die nur 30 Tage läuft. Aber das kann man überlisten. Muss halt alle 30 Tage das Datum mit Regedit neu definieren. Hab keine Lust und Zeit mich laufend mit neuen Programmen rumzuschlagen. Herbert 😉 10 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.06.2007 Uhrzeit: 24:23:11 Herbert Pittermann Reinhard Wagner schrieb: >> Mit Diabetrachter hab ich so ein Billigding gemeint, Glühbirne >> Milchglasscheibe fett Linse. > > Und von sowas kann man abfotografieren? Äh, natürlich, kann man, > aber lohnt sich da der Strom für? 😉 Ist halt die günstigste und wahrscheinlich die schnellste Lö¶sung. Hab das Ding sowieso rumstehen und die fette Linse kann man abmachen. Herbert 😉 6 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.06.2007 Uhrzeit: 12:31:36 oliver oppitz Herbert Pesendorfer schrieb: > Hallo oliver! > >> […] Reflekta Dia Scanner (allerdings kann dieser >> NUR Dias verarbeiten) > > Das sehe ich nicht ganz so eng. Es würde nur voraussetzen, die > Negative zu rahmen. Die Umwandlung von Neagtiv in Positiv kann man > dann softwaremäßig erledigen. – ja, aber viele Neg.Streifen zu Rahmen ist auch aufwändig – und ich würde das nicht machen, falls ich doch mal wieder ein analoges Labor betrete und Abzüge wollen würde (Diamasken beschneiden das Bild!) Aber für diejenigen die eh viel Platz ums Motiv herum haben sicherlich eine interessante Mö¶glichkeit, da der Reflekta in der Batch funktion Magazin um Magazin verarbeitet und man beim Flachbett immer weider nachlegen muß… oli — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.06.2007 Uhrzeit: 13:55:28 Christa Bahlmann Michael Marx schrieb: > Hallo auch, > > ich wollte schon lange mal meine alten Sachen digitalisieren, also > ca. 1000 Dias und einige 1000 Farbnegative. Das ganze hat keinen > professionellen Anstrich, die Bilder sind reine Erinnerungsbilder > wie sie sich halt so ansammeln. Es sollen eben gute jpg-Dateien auf > Digitalkamera-Niveau dabei herauskommen, die Auflö¶sung muss nur für > die Betrachtung am 21-Monitor ausreichen 😉 Hallo Michael vor dem gleichen Problem stand ich auch und habe viel zum Thema gelesen. Letzlich wurde mir klar daß das entscheidende die Qualität der Vorlagen ist – konnte man sich ohnehin denken – und über die Qualität meiner Vorlagen wußte ich nur daß die im Laufe der Jahre erheblich schwankte. Ich stand also vor einem Berg von Dias und Negativen aus einem Zeitraum von fast 40 Jahren fotografiert mit SLR aber auch einfachen Kompaktkameras und unterschiedlichem Filmmaterial. Mein Wunsch war die Bilder eventuell in DIN A4 drucken zu kö¶nnen aber eher doch kleinere Formate.Und ich wollte die Bilder archivieren bevor das Filmmaterial unbrauchbar wird Da ich bisher noch keinen Scanner besaß habe ich mir nun einen Flachbildscanner mit Durchlichtmö¶glichkeit gekauft und wollte mal sehen was der mit den diversen Negativen anfängt und ob ich mich damit anfreunden kann. Ich hab also den Canoscan 8600F gekauft und ihn mit der Canonsoftware betrieben (Silverfast gibt es dazu aber die Ergebnisse mit der Canonsoftware finde ich vö¶llig ausreichend und sie ist sehr praktikabel) Die Ergebnisse sind natürlich gemischt – vieles findet mein Wohlgefallen unter dem gnädigen Deckmantel der Erinnerung (man kann Freude daran haben manche Bilder werden allerdings auch sehr schö¶n und brauchen fast keine Nachbearbeitung. Gelegentlich kommt tatsächlich Begeisterung auf! Staub- und Kratzerkorrektur habe ich weggelassen – läßt sich auch später noch erledigen – grobkö¶rnige Filme sind eher problematisch und SW und Kodachromedias lassen die automatische Korrektur ohnehin nicht zu. Ansonsten kommt man mit den Standardeinstellungen schon recht weit. Der Scanner scannt 12 Kleinbildnegative in einem Durchlauf oder 4 Dias. Da meine Negative meist in 4er Streifen zerschnitten sind kann ich sinnvollerweise oft nur 8 Negative in einem Durchgang scannen. Das dauert dann etwa 20Min in denen man dann auch anderes machen kann. Wenn Du alles tatsächlich nur am Monitor sehen willst kannst Du sicher auch eine noch kleinere Auflö¶sung wählen – es wird Dir sicher reichen und Du brauchst dann noch weniger Zeit für das Scannen. Vor einigen Jahren habe ich auch mal eine KodakFotoCD machen lassen und die Ergebnisse sind letztlich nicht deutlich besser (wenn überhaupt)als meine jetzigen Scans – das kann natürlich auch an den Vorlagen liegen. Du solltest einfach mal mit einem guten Flachbildscanner einige Probescans machen und Dich dann entscheiden. Die hochwertigen Diascanner scheinen mir für Deinen Zweck eher überdimensioniert zu sein. Wenn Du noch Fragen hast kannst Du Dich gerne an mich wenden. Gruß von Christa (Die Bilder von der Digitalkamera direkt sind immer deutlich besser – auch besser als auf der KodakFotoCD – jedenfalls bei mir) posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 25.06.2007 Uhrzeit: 23:14:39 Michael Marx Christa Bahlmann schrieb: [Canon Canoscan 8600F] > Der Scanner scannt 12 Kleinbildnegative in einem Durchlauf oder 4 > Dias. Da meine Negative meist in 4er Streifen zerschnitten sind > kann ich sinnvollerweise oft nur 8 Negative in einem Durchgang > scannen. Das dauert dann etwa 20Min, in denen man dann auch > anderes machen kann. Christa, danke für deine praxisnahen Tips, genauso etwas schwebte mir eigentlich vor, und der Preis (ca. 160 Euro) ist auch im Rahmen des machbaren. Meine Negative sind auch meist vom Labor in 4er Streifen geschnitten, haben aber an einer Seite diesen Papierstreifen zum Anfassen”. Stö¶rt das? Weitere Frage: wird pro Negativ/Dia automatisch eine eigene Datei angelegt wie weit kann man die Namensgebung beeinflussen? Und ganz nebenbei – du willst nicht zufällig deinen Scanner verkaufen nachdem du mit deinen Scans fertig bist ? ;)) Michael” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.06.2007 Uhrzeit: 7:48:07 Christa Bahlmann Hallo Michael, > Meine Negative sind auch meist vom Labor in 4er Streifen > geschnitten, haben aber an einer Seite diesen Papierstreifen zum > Anfassen”. Stö¶rt das? Ja der Streifen muß weg (kann man ganz leicht abziehen). Die Negative werden in eine Halterung gelegt und damit perfekt in die richtige Position gebracht. > Weitere Frage: wird pro Negativ/Dia automatisch eine eigene Datei > angelegt wie weit kann man die Namensgebung beeinflussen? Ja es wird für jedes Negativ eine Datei angelegt und in der Namensgebung hat man jegliche Freiheit. Man wählt einen Namen und die Anzahl der Zifferstellen. Alle Negative mit gleichem Namen bekommen dann automatisch fortlaufende Ziffern. Man kann natürlich auch den Ordner frei bestimmen und auch das Programm mit dem die Scans geö¶ffnet werden sollen. > Und ganz nebenbei – du willst nicht zufällig deinen Scanner > verkaufen nachdem du mit deinen Scans fertig bist ? ;)) Nein das mö¶chte ich nicht 🙂 der scannt auch sonst sehr schö¶n. Gruß von Christa posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.06.2007 Uhrzeit: 10:54:01 Engelberger Hallo, ich habe den Photosmart 2400 von HP. Funktioniert mit Dias, Film und Fotos. Arbeitet für seinen Preis recht gut (gebraucht bei E-Bay unter 100 EUR) Gibt es für SCSI und USB. Für die Software gibt es freie Anbieter die wesentlich besser als die Originalsoftware arbeitet (vuescan). http://h10025.www1.hp.com/ewfrf/wc/product?product=60520&lc=en&cc=de&dlc=en&lang=en&cc=de Automatischer Filmeinzug, und daher recht flott. Für den Hausgebrauch ist das ding allemal ausreichend. Gruß Ralf — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.07.2007 Uhrzeit: 23:39:12 Dieter Bethke Hallo Herbert Pittermann, am Mon, 25 Jun 2007 00:14:12 +0200 schriebst Du: > Danke, aber ich mach das mit Photogenics 5.0. Das Programm kenn > ich vom Amiga her. Hab zwar nur die Testversion die nur 30 Tage > läuft. Aber das kann man überlisten. Muss halt alle 30 Tage das > Datum mit Regedit neu definieren. > Hab keine Lust und Zeit mich laufend mit neuen Programmen > rumzuschlagen. Wenn Du das mit dem Überlisten” ö¶fter machst dann wäre es doch nett dem Autor der Software vielleicht mal ein “Dankeschö¶n” (z.B. in Form der Lizenzgebühr) zukommen zu lassen dafür dass er eine Software erzeugt hat die Du anscheinend über einen längeren Zeitraum gerne und ö¶fter benutzt. Oder nicht? 13 🙂 Allzeit gutes Licht und volle Akkus Dieter Bethke http://fotofreaks.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.07.2007 Uhrzeit: 8:35:47 Peter Eckel Hallo Dieter und Herbert, > Wenn Du das mit dem Überlisten” ö¶fter machst dann wäre es doch > nett dem Autor der Software vielleicht mal ein “Dankeschö¶n” (z.B. > in Form der Lizenzgebühr) zukommen zu lassen dafür dass er eine > Software erzeugt hat die Du anscheinend über einen längeren > Zeitraum gerne und ö¶fter benutzt. Oder nicht? zum einen hierzu meine uneingeschränkte Zustimmung. Zum anderen scheint es mir ziemlich sinnvoll zu sein Dir Herbert einen weiteren kleinen Hinweis zukommen zu lassen: Das Verbreiten von Hinweisen zum “Knacken” geschützter Software kann einem von der Jurisprudenz unter Umständen ziemlich übel genommen werden … wenn Du derlei schon betreibst (was ich nicht gutheiße) dann sei wenigstens nicht auch noch so leichtfertig es ö¶ffentlich zu schreiben. Entgegen dem Eindruck der angesichts des hiesigen Umgangstons leicht entstehen kann sind wir nämlich auch hier nicht unter uns. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.07.2007 Uhrzeit: 14:12:48 Hans Wein Peter Eckel wrote: > Das Verbreiten von > Hinweisen zum Knacken” geschützter Software kann einem von der > Jurisprudenz unter Umständen ziemlich übel genommen werden … Mal langsam… So weit ich es mitbekommen habe handelt es sich bei dem hier angesprochgenen Programm um eine laufzeitbegrenzte Demo (sog. Timeware) wie sie in der Sharewareszene zwar recht beliebt ist von Puristen jedoch abgelehnt wird. Den Begriff “geschützte Software” kann man wenn überhaupt nur in Verbindung mit einem Kopierschutz anwenden und davon kann in diesem Fall keine Rede sein. > wenn > Du derlei schon betreibst (was ich nicht gutheiße) dann sei > wenigstens nicht auch noch so leichtfertig es ö¶ffentlich zu > schreiben. Wie bereits gesagt es handelt sich anscheinend um eine Demo ob für ein Shareware- oder ein vollkommerzielles Programm spielt eigentlich keine Rolle. Wenn jemand mit den Funktionseinschränkungen einer solchen Software leben kann dann darf er das tun daran ist nichts Illegales. Gruß Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.07.2007 Uhrzeit: 15:51:40 Peter Eckel Hallo Hans, > Mal langsam… So weit ich es mitbekommen habe, handelt es sich bei > dem hier angesprochgenen Programm um eine laufzeitbegrenzte Demo > (sog. Timeware), wie sie in der Sharewareszene zwar recht beliebt > ist, von Puristen jedoch abgelehnt wird. auch da handelt es sich beim Umgehen der Laufzeitbegrenzung letztlich um einen Lizenzverstoß. > Den Begriff geschützte Software” kann man wenn überhaupt nur in > Verbindung mit einem Kopierschutz anwenden und davon kann in > diesem Fall keine Rede sein. Das mag sein – ausprobieren würde ich es dennoch nicht wollen man weiß nie was einem wildgewordenen Anwalt in den Sinn kommt. > Wie bereits gesagt es handelt sich anscheinend um eine Demo ob > für ein Shareware- oder ein vollkommerzielles Programm spielt > eigentlich keine Rolle. Wenn jemand mit den > Funktionseinschränkungen einer solchen Software leben kann dann > darf er das tun daran ist nichts Illegales. Bist Du sicher? Wenn ich in meine Nutzungsbedingungen schreibe daß die Sowftare vier Wochen lizenzfrei getestet werden kann und bei weiterer Nutzung die Lizenzgebühr fällig ist dann sehe ich bei Umgehung dieser durch mehr oder weniger geeignete technische Maßnahmen erreichten Regelung da sehr wohl illegales Handeln. Mal ganz abgesehen davon daß es hochgradig unfair gegenüber dem Autor ist. Meist sind Sharewareautoren eher auf der geringverdienenden Seite angesiedelt und wenn man den Leuten dann auch noch mit solchen wohlmeinenden “Tips” die Butter vom Brot klaut gibt es halt irgendwann niemanden mehr der Shareware schreibt. Viele Grüße Peter.” —————————————————————————————————————————————— Datum: 03.07.2007 Uhrzeit: 20:41:40 Hans Wein Peter Eckel wrote: > Bist Du sicher? Wenn ich in meine Nutzungsbedingungen schreibe, daß > die Sowftare vier Wochen lizenzfrei getestet werden kann und bei > weiterer Nutzung die Lizenzgebühr fällig ist, dann sehe ich bei > Umgehung dieser durch mehr oder weniger geeignete technische > Maßnahmen erreichten Regelung da sehr wohl illegales Handeln. Damit wir nicht zu sehr OT werden, mö¶chte ich mich an dieser Stelle nur zum Thema Shareware äußern. Hier wäre wohl zuerst einmal zu klären, ob mit dem unwilligen Nutzer überhaupt ein richtiger Vertrag zustande gekommen ist. Und selbst wenn, dann handelt der Nutzer vertragswidrig, was aber für sich genommen noch keinen Straftatbestand darstellt. Und wenn du auf den § 95a UrhRG anspielst: Nach allem, was bisher zu lesen war, dreht es sich bei diesem Paragraphen um Kopierschutz und um solche Programme, welche die Umgehung desselben zum Ziel haben. Meines Wissens trifft dies bei Timeware nicht zu, da es sich hier nicht um Kopierschutz handelt. > Mal ganz abgesehen davon, daß es hochgradig unfair gegenüber dem > Autor ist. Meist sind Sharewareautoren eher auf der > geringverdienenden Seite angesiedelt, und wenn man den Leuten dann > auch noch mit solchen wohlmeinenden Tips” die Butter vom Brot > klaut gibt es halt irgendwann niemanden mehr der Shareware > schreibt. Tja in gewisser Weise ist es unfair weshalb ich persö¶nlich keine unregistrierte Shareware verwende. Ich glaube aber dass der Anteil der “Kunden” die sich mittels Systemdatumverstellung eine ewiglaufende Demo verschaffen im Vergleich zu den Ehrlichen eher klein ist. Gruß Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.07.2007 Uhrzeit: 21:57:33 KLAUS WITTKOWSKI Im privaten Bereich habe ich *daran doch sehr ernste Zweifel. Irgendwie hat da jeder so ganz eigene lex privatum. Ich käme nie auf den Gedanken unlizenzierte Programme/Software auf meinem Rechner zu betreiben. Allein schon aus Komfort- und Bequemlichkeitsgründen nicht. Ich muß allerdings auch zugeben daß mir auf der anderen Seite jedes Unrechtsbewußtsein fehlt wenn ich z.B. Geschwindigkeitsbeschränkungen um mehr als 100% überschreite oder Lichtzeichenanlagen eher als unverbindliche Hinweise deute… posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

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