Brauche Olympus Beratung E1, E330 E500 ??

Datum: 26.10.2006 Uhrzeit: 10:52:05 Christian Hallo Experten ich liebäugle mit einer DSLR von Olympus. Nun habe ich Fragen. Wer kann mir helfen? Ich fotografiere ambitioniert. Derzeit analog EOS 50 mit brennweiten von 24 bis 2190mm und Makro. Hauptsächlich Dia-Fotografie. Und Abzüge 30x 40 cm für Ausstellung. Motive sind Makro, Landschaft, Urlaub, Familie. Aber, wie bei jedem, nerven die Mengen an Dias. ich habe Lust auf DSLR. Nun fällt mir immer wieder die E reihe von Olympus als ordentliches System in die Hände. ich denke dass die Kameras und Optiken ja gut sind, speziell im Fall der E1 wundert mich aber die recht kleine MP Zahl von 5 Mio Pixel. Dennoch wird die E! auch gebraucht noch hoch gehandelt. Ist die wirklich das Wert bzw. sind die neuen E330 oder E500 nicht besser? Was meint ihr dazu. Vielen Dank Es grüßt Christian — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.10.2006 Uhrzeit: 11:08:18 Alexander Krause Logisch sind die jungen E-Bodys besser als Oma E-1. Die E-1 ist nur was, wenn Du eine superrobuste und spritzwassergeschützte Kamera zu einem unschlagbar günstigen Preis (gebraucht um EUR 400,-) haben willst. Weiterhin liegt die E-1 von allen am besten in der Hand. In allen anderen Leistungsdaten (Auflö¶sung, Rauschen etc.) haben natürlich die neueren Bodys die Nase vorn… Empfehlung ist momentan die E-330 (extra prima der Live-View für Macro) oder wenn Du mit einem super kleinen Teil klarkommst die E-400 (ab Nov. im Laden mit 10 MPixel). Den nächsten Profibody gibts frühestens im Sommer 07… Objektive sind natürlich klar: Pro oder Top-Pro Serie sollte es sein… Für den Anfang und Dein Interesse: 11-22mm Weitwinkel 50mm Macro 50-200mm Tele Wenn nö¶tig den 1.4er Telekonverter Damit haste vorerst ausgesorgt und ein paar Jahre Spass. Alex — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.10.2006 Uhrzeit: 11:51:04 Robert Schroeder Ich denke, das war recht objektiv zusammengefasst, was sich in einer allgemeinen Weise dazu sagen lässt… Nur eines: Alexander Krause wrote: > Weiterhin liegt die E-1 von allen am besten in der Hand. Das hängt sehr von der Hand ab. Mir lag bisher die E-300 am besten in der Hand, in etwa gleichauf, vielleicht noch etwas besser die E-330, beide jedoch *erheblich* angenehmer als die E-1. Das ist wohl eines der wenigen Dinge, die man tatsächlich nur durch eigenes In-die-Hand-Nehmen herausfinden wird. Die E-1 ist zumindest nicht für Leute mit kleinen Fingern gemacht – ich konnte bei ihr nicht vernünftig zwischen den beiden Rädchen wechseln, ohne dabei zumindest geringfügig mit der Hand am Griff hin- und herrutschen zu müssen. Nicht gut. Gruß, Robert —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.10.2006 Uhrzeit: 12:55:40 Herbert Pesendorfer Hallo Alexander! > Logisch sind die jungen E-Bodys besser als Oma E-1. Nicht unbedingt 😉 Das hängt wohl vom Standpunkt ab. > Die E-1 ist nur was, wenn Du eine superrobuste und > spritzwassergeschützte Kamera zu einem unschlagbar günstigen > Preis (gebraucht um EUR 400,-) haben willst. Weiterhin liegt die > E-1 von allen am besten in der Hand. Ich stimme dir hier zu. Und trotzdem gibt es eine Steigerung – den SHLD-1 Griff. Das ist noch einmal ein Quantensprong – für mich. > In allen anderen Leistungsdaten (Auflö¶sung, Rauschen etc.) haben > natürlich die neueren Bodys die Nase vorn… Nö¶. Da gibts noch mindestens zwei Kleinigkeiten, die mich gerade heute in der Übersicht von Chip (11/2006) Top Ten Digitalkameras DSLR bis 1000 EUR überrascht hat: 1) Die E-1 hat mit 19 ms die mit Abstand kürzeste Auslö¶severzö¶gerung! Der Mitbewerb hat laut dieser Aufstellung ca doppelt so viel. Das ist für mich deshalb so interessant, weil ich ja zu DSLR wegen der krottenschlechten Auslö¶sezeiten meiner bisherigen digitalen gebranntmarkt bin. 2) Die Serienbildaufnahme in RAW: Die E-1 schafft 3 Bilder in der Sekunde – und davon 12 am Stück. Auch hier haben die anderen Probleme”. Vielleicht schneller – aber nicht 12 am Stück. Tja – und da spielt die E-1 als Oma immer noch ordentlich mit. Was manchen stö¶ren kö¶nnte ist dass sie keinen eingebauten Blitz hat – dafür aber IMO den besten Sucher für FT. > Empfehlung ist momentan die E-330 (extra prima der Live-View für > Macro) und vor allem der schwenkbare Monitor der dir einige Verrenkungen erspart 😉 > Objektive sind natürlich klar: Pro oder Top-Pro Serie sollte es > sein… IMHO ist die Qualität der Objektive das wichtigste Argument für den Kamerakauf. > Für den Anfang und Dein Interesse: > 11-22mm Weitwinkel > 50mm Macro > 50-200mm Tele > Wenn nö¶tig den 1.4er Telekonverter > Damit haste vorerst ausgesorgt und ein paar Jahre Spass. Das denke ich auch. Wobei mir das 14-54 in dieser Aufstellung trotzdem fehlt. Liebe Grüße Herbert Pesendorfer http://www.pesendorfer.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 8:35:38 Andreas R Christian schrieb: > Hallo Experten > > ich liebäugle mit einer DSLR von Olympus. Nun habe ich Fragen. > Wer kann mir helfen? > > Ich fotografiere ambitioniert. Derzeit analog EOS 50 mit > brennweiten von 24 bis 2190mm und Makro. Hauptsächlich > Dia-Fotografie. Und Abzüge 30x 40 cm für Ausstellung. Motive > sind Makro, Landschaft, Urlaub, Familie. > Aber, wie bei jedem, nerven die Mengen an Dias. ich habe Lust auf > DSLR. > Nun fällt mir immer wieder die E reihe von Olympus als > ordentliches System in die Hände. > ich denke dass die Kameras und Optiken ja gut sind, speziell im > Fall der E1 wundert mich aber die recht kleine MP Zahl von 5 Mio > Pixel. Das macht sie konkret für deine Anforderungen (ambitioniert – Landschaft – 30×40) zu einer vergleichsweise nicht so geeigneten Alternative. > Dennoch wird die E! auch gebraucht noch hoch gehandelt. > Ist die wirklich das Wert… Ja, unbedingt. Haptik, Verarbeitung, Auslö¶segeräusch, Sucher, Hochformatgriff sind nur einige Stichworte. > bzw. sind die neuen E330 oder E500 > nicht besser? Was das Sucherbild angeht, sind sie sehr viel schlechter – und damit aus meiner Sicht eben auch ungeeignet für die Landschftsfotografie. Nun werden sicherlich einige mit ihren tollen Ergebnissen dagegenhalten und evtl. auch auf das Display der 330 verweisen, das sicherlich in Punkto Grö¶ße einen gewissen Ersatz für den optischen Sucher darstellt. Das müsstest du aber selbst beurteilen, in dem du dir das Gerät mal ausleihst. Da gehen die Meinungen und Überzeugungen sicher am weitesten auseinander. Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. Zumal du bereits Canon-Komponenten besitzt, wirst du evtl. mit der EOS 5D glücklicher werden als mit dem Neueinstieg ins 4/3 System (was sich preislich ggf. die Waage hält). Dann solltest du allerdings auch die Schwächen, insbesondere im Super-WW-Bereich (teilweise durch Nachbearbeitung korrigierbar) kennen bzw. geeignete Objektive anschaffen. Wenn du viel mit 24mm Brennweite oder weniger arbeitest, ist sicher die Nikon D200 und evtl. die Pentax K10D mit APS-C-Sensor auch eine Überlegung wert. Die Nikon D80 und Sony Alpha 100 würden vor allem Abstriche in der Robustheit mit sich bringen, wären aber auch geeignet. Schliesslich gibt es noch die empfehlenswerten Fujis (S3/S5) mit weiniger Auflö¶sung, aber mehr Dynamik – Interessand für Freihand-Landschaftsfotografen”. > Was meint ihr dazu. Ich empfehle dir dringend mal eine sauber produzierte RAW-Datei der E-1 (und evtl. der E-330) und im Vergleich der 5D zu besorgen. Dann einfach mal versuchen die Qualität auszureizen und für dich zu beurteilen ob dir die Qualität einer Olympus bei 30×40 ausreicht. Was Bedienung Sucher und Haptik betrifft einen Benutzer der für dich interessanten Kamera ausfindig machen und ihn fragen ob du “auch mal darfst”. 4/3 ist ein tolles System. So wie die ambitionierte Ausstellungs-Fotografie nicht die Domäne des Kleinbildsystems war sondern eher der Mittel- und Großformatfotografie so ist es 4/3 heute ebenso wenig. APS-C Vollformat und erst recht Mittelformat sind da einfach besser geeignet. Dass man mit 4/3 oder KB trotzdem gute Landschaftsfotos machen kann stelle ich dabei nicht in Abrede. Andreas > Vielen Dank > Es grüßt Christian posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 8:52:53 Gerd H. Gross Andreas R schrieb: > Dass man mit 4/3 oder KB trotzdem gute Landschaftsfotos machen > kann, stelle ich dabei nicht in Abrede. > > Andreas Mit der E-400 und dem 7-14 sieht die Welt aber ab sofort ganz anders aus. Ich hatte das Vergnügen die E-400 mit meinem 7-14 und meine E-300 mit gleichem Objektiv zu vergleichen. Gruß gerd — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 9:52:23 Andreas R > Andreas R schrieb: > >> Dass man mit 4/3 oder KB trotzdem gute Landschaftsfotos machen >> kann, stelle ich dabei nicht in Abrede. > Mit der E-400 und dem 7-14 sieht die Welt aber ab sofort ganz > anders aus. > Ich hatte das Vergnügen die E-400 mit meinem 7-14 und meine > E-300 mit gleichem Objektiv zu vergleichen. Hallo Gerd, kö¶nntest du das bitte etwas näher erläutern? Was ist denn deine konkrete Erkenntnis aus diesem Vergleich? Hat die E-400 einen grö¶sseren optischen Sucher als die E-330? Gruß, Andreas — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 10:06:46 Georg Dahlhoff Andreas R schrieb: >> bzw. sind die neuen E330 oder E500 >> nicht besser? > > Was das Sucherbild angeht, sind sie sehr viel schlechter – und > damit aus meiner Sicht eben auch ungeeignet für die > Landschftsfotografie. Hallo Andreas, Du räumst zwar Deine subjetive Sicht ein, aber was ist an den Suchern (rsp. Liveview) der E-330/E-500 so schlecht, dass sie für Landschaftsfotografie ungeeignet” sind. Selbst wenn die Sucher konstruktionsbedingt dunkler sind aber was auf’s Bild kommt erkenne ich zumindest klar und deutlich und Fokusprobleme sind mir aus der Landschaftsfotografie nicht bekannt. > Nun werden sicherlich einige mit ihren > tollen Ergebnissen dagegenhalten und evtl. auch auf das Display > der 330 verweisen das sicherlich in Punkto Grö¶ße einen gewissen > Ersatz für den optischen Sucher darstellt. Eben! > Das müsstest du aber > selbst beurteilen in dem du dir das Gerät mal ausleihst. Da > gehen die Meinungen und Überzeugungen sicher am weitesten > auseinander. Da hast Du recht. > Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie > mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor gutem optischen > Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. Da ich bereits das Vergnügen hatte mit einer Vorserien E-400 (10 MPix) Aufnahmen zu machen kann ich Dir sagen dass die Bildergebnisse so hervorragend sind dass ich nicht zu erkennen vermag was APS-C oder KB-Format bei gleicher Pixelzahl besser kö¶nnen außer vielleicht bei hö¶heren ISO-Zahlen. Hö¶here ISO-Zahlen sind bei der Landschaftsfotgrafie aber selten ein Thema. > Zumal du bereits Canon-Komponenten besitzt wirst du evtl. mit > der EOS 5D glücklicher werden als mit dem Neueinstieg ins 4/3 > System (was sich preislich ggf. die Waage hält). Dann solltest > du allerdings auch die Schwächen insbesondere im > Super-WW-Bereich (teilweise durch Nachbearbeitung korrigierbar) > kennen bzw. geeignete Objektive anschaffen. Eine EOS 5D mit vergleichbar guten Objektiven – Das wird teuer! > Wenn du viel mit 24mm Brennweite oder weniger arbeitest ist > sicher die Nikon D200 und evtl. die Pentax K10D mit APS-C-Sensor > auch eine Überlegung wert. Die Nikon D80 und Sony Alpha 100 > würden vor allem Abstriche in der Robustheit mit sich bringen > wären aber auch geeignet. Schliesslich gibt es noch die > empfehlenswerten Fujis (S3/S5) mit weiniger Auflö¶sung aber mehr > Dynamik – Interessand für “Freihand-Landschaftsfotografen”. Das klingt ja fast als seien alle Kameras anderer Marken besser. Nun ich kann nur sagen: Wer’s wissen will muss es ausprobieren. Es gibt KO-Kriterien die klar für Olympus bzw. Fourthirds sprechen: 1. Sehr gute Optiken zu vergleichsweise fairen Preisen 2. Einzigartig gute Weitwinkelobjektive 3. Staubschutz für den Sensor der wirklich effektiv ist und sich bereits bestens bewährt hat. 4. Ein wirklich auf einander abgestimmtes System bei dem jedes Gehäuse mit jedem System-Objektiv problemlos kombinierbar ist. 5. Für FT gibt es inzwischen die grö¶ßte Auswahl an Objektiven die wirklich für Digitalkameras geeignet sind. > Ich empfehle dir dringend mal eine sauber produzierte RAW-Datei > der E-1 (und evtl. der E-330) und im Vergleich der 5D zu > besorgen. > Dann einfach mal versuchen die Qualität auszureizen und für dich > zu beurteilen ob dir die Qualität einer Olympus bei 30×40 > ausreicht. Die in Ehren ergraute E-1 mit einer 5D zu vergleichen halte ich nicht für sinnvoll. Die E-1 ist veraltet auch wenn sie vom Handling her immer noch eine faszinierende Kamera ist aber vergleicht man ihre Bildergebnisse mit denen einer E-400 treten 3 1/2 Jahre Weiterentwicklung sehr deutlich zu Tage. Ich kann nur raten wer Landschaften fotografieren will oder irgendetwas wo viele Details abzubilden sind der sollte die paar Tage bis zum Verkaufsstart der E-400 warten und sie sich mal ansehen und wenn mö¶glich ausprobieren. An meinen Fingern klebt sie jedenfalls schon auch wenn sie noch auf dem Weg von Japan hierher ist. 😉 Die Ergebnisse der 5D mit einer E-400 zu vergleichen wäre also wesentlich interessanter und auch fairer. > Was Bedienung Sucher und Haptik betrifft einen Benutzer der für > dich interessanten Kamera ausfindig machen und ihn fragen ob du > “auch mal darfst”. > 4/3 ist ein tolles System. So wie die ambitionierte > Ausstellungs-Fotografie nicht die Domäne des Kleinbildsystems > war sondern eher der Mittel- und Großformatfotografie so ist > es 4/3 heute ebenso wenig. APS-C Vollformat und erst recht > Mittelformat sind da einfach besser geeignet. Jedes Format hat sicher seine Grenzen auch das einer digitale MF-Kamera. Denke ich aber an Großformatausdrucke die ich von E-10 und E-1 Bildern bereits gemacht habe die wirklich nicht schlecht sind freue ich mich schon auf Großformatdrucke aus der E-400. > Dass man mit 4/3 oder KB trotzdem gute Landschaftsfotos machen > kann stelle ich dabei nicht in Abrede. Gut das lese ich gerne. Weniger gerne lese ich Begriffe wie “ungeeignet” insbesondere bezogen auf DSLR’s (egal welcher Herkunft). Herzliche Grüße Georg Georg Dahlhoff http://www.mainz-bingen-foto.de http://www.dahlhoff.com” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 11:52:33 Gerd H. Gross Andreas R schrieb: >> Andreas R schrieb: >> >>> Dass man mit 4/3 oder KB trotzdem gute Landschaftsfotos machen >>> kann, stelle ich dabei nicht in Abrede. >> Mit der E-400 und dem 7-14 sieht die Welt aber ab sofort ganz >> anders aus. >> Ich hatte das Vergnügen die E-400 mit meinem 7-14 und meine >> E-300 mit gleichem Objektiv zu vergleichen. > > Hallo Gerd, > kö¶nntest du das bitte etwas näher erläutern? > Was ist denn deine konkrete Erkenntnis aus diesem Vergleich? Hat > die E-400 einen grö¶sseren optischen Sucher als die E-330? Mit der E-300 stelle ich meine manuelle Objektive optimal scharf, bei der E-400 geht das aber _deutlich_ besser, weil schneller also einfacher. Die Sucherhelligkeit ist nur im direkten Vergleich ein Thema. Der Mensch ist ein Gewohnheits Tier:-) also auch das Auge, es passt sich an. Bei der E-400 hab ich den Eindruck die Scheibe ist besser mattiert. Ein Vergleich mit einer Vollformat DSLR ist schlicht Unsinn, im Bus ist auch mehr platz als im PKW. Das 7-14 hat bei 7mm 114° Bildwinkel also sehr viele Details aufzulö¶sen (Sahneteil) und hier ist die E-400 was die Darstellung im Sucher und der 10mio CCD leisten einfach sehr gut. Schlicht gesagt eine neue FT Liga. Solltest du aber Vollformat nehmen, prüf _vorher_ was die daran nutzbaren super WW leisten. (ich glaube du kommst zu FT) Gruß gerd (die Olypedia hat Bilder die mit dem 7-14 gemacht sind) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 13:00:03 Robert Schroeder Nur kurz in zwei, drei Punkten nachgefragt, ein paar andere sind ja bereits erwähnt worden: Andreas R wrote: > Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie > mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen > Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. Auflö¶sung ist für Landschaft besonders wichtig, kein Zweifel, da kann man genaugenommen nie genug haben. Wie genau beeinflussen aber nun die Abmessungen des Sensors die Eignung einer Kamera für die Landschaftsfotografie, und welche signifikanten Unterschiede gibt es da im Ergebnis zwischen einer 10-MP-APS-C-Kamera, einer 10-MP-FT-Kamera und meinetwegen auch einer 10-MP-Vollformat-Kamera? > 4/3 ist ein tolles System. So wie die ambitionierte > Ausstellungs-Fotografie nicht die Domäne des Kleinbildsystems > war, sondern eher der Mittel- und Großformatfotografie, so ist > es 4/3 heute ebenso wenig. APS-C, Vollformat und erst recht > Mittelformat sind da einfach besser geeignet. Erstens, wieso sollten sich angesichts der realen Grö¶ßenverhältnisse APS-C und KB-Vollformat so sehr von FT abheben, statt vielmehr Vollformat von FT und APS-C? KB-Vollformat ist von beiden erheblich weiter entfernt, als sich APS-C von FT unterscheidet. Zweitens, wieso sollte die Eignung für Anwendungen, in denen man die ISO-Zahl beliebig niedrig halten kann, noch von irgendetwas anderem abhängen als der Pixelauflö¶sung, der Dynamik und der Farbwiedergabe, und inwieweit haben grö¶ßere Formate dort nennenswerte Vorteile, solange sie nicht signifikante Vorteile eben in der Pixelauflö¶sung haben, wie meinetwegen eine EOS 1Ds MkII? Und ist es nicht eher so, dass für solche Zwecke auch heute, dort wo unabhängig vom Sensorforma 10 bis 12 MP nicht reichen, der Pixelauflö¶sung wegen Mittelformat mit einem entsprechenden Digiback angesagt wäre? Gruß, Robert —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 13:06:08 Andreas R Georg Dahlhoff schrieb: > Andreas R schrieb: > >>> bzw. sind die neuen E330 oder E500 >>> nicht besser? >> Was das Sucherbild angeht, sind sie sehr viel schlechter – und >> damit aus meiner Sicht eben auch ungeeignet für die >> Landschftsfotografie. > Du räumst zwar Deine subjetive Sicht ein, aber was ist an den > Suchern (rsp. Liveview) der E-330/E-500 so schlecht, dass sie für > Landschaftsfotografie ungeeignet” sind. Sie sind (nicht nur) mir viel zu klein! Beim LiveView erlaube ich mir mangels Erfahrung kein Urteil bin mir aber sicher dass die Meinungen auseinandergehen. >> Zumal du bereits Canon-Komponenten besitzt wirst du evtl. mit >> der EOS 5D glücklicher werden als mit dem Neueinstieg ins 4/3 >> System (was sich preislich ggf. die Waage hält). Dann solltest >> du allerdings auch die Schwächen insbesondere im >> Super-WW-Bereich (teilweise durch Nachbearbeitung korrigierbar) >> kennen bzw. geeignete Objektive anschaffen. > Eine EOS 5D mit vergleichbar guten Objektiven – Das wird teuer! Wir wissen ja bislang noch nicht welche Ausrüstungsgegenstände bereits vorhanden sind. Wir kennen nur das Brennweitenspektrum;-) Ich rechne so: Die 5D kostet EUR 2700 – die E-400 vielleicht EUR 850 -. Differenz EUR 1850 – welche ungefähr für ein 11-22er ein 50er und einen Blitz reichen. Das ist doch das Minimum das im Falle der Olympus-Lö¶sung über die Ladentheke wandert. Falls die vorhandenen Objektive gut genug sind bzw. (vorerst) reichen kann der Kauf einer 5D aus meiner Sicht die sinnvollere Alternative sein. >> Wenn du viel mit 24mm Brennweite oder weniger arbeitest ist >> sicher die Nikon D200 und evtl. die Pentax K10D mit APS-C-Sensor >> auch eine Überlegung wert. Die Nikon D80 und Sony Alpha 100 >> würden vor allem Abstriche in der Robustheit mit sich bringen >> wären aber auch geeignet. Schliesslich gibt es noch die >> empfehlenswerten Fujis (S3/S5) mit weiniger Auflö¶sung aber mehr >> Dynamik – Interessand für “Freihand-Landschaftsfotografen”. > Das klingt ja fast als seien alle Kameras anderer Marken besser. Es klingt aber nur deshalb so weil du es so hö¶ren mö¶chtest;-) Ich verweise insbesondere auf meinen letzten Absatz. Für eine Spezialisierung auf die Landschaftsfotografie hätte ich mir (wenigstens in Vor-E-330-Zeiten) niemals eine 4/3 Kamera gekauft – trotz der hinlänglich bekannten Vorteile des Systems. Daher empfehle ich auch einen Blick über den (Olympus-)Tellerrand. > Nun ich kann nur sagen: Wer’s wissen will muss es ausprobieren. > Es gibt KO-Kriterien die klar für Olympus bzw. Fourthirds > sprechen: Nein da stimme ich dir nicht zu! KO-Kriterien sind a) subjektiv und b) abhängig vom geplanten Einsatzzweck. Mein persö¶nliches KO-Kriterium für die Landschaftsfotografie ist ein Sucher der noch kleiner ist als der der E-1. Ich mochte die Szene nicht durch einen Plastikstrohhalm mit großem Verkleinerungsfaktor sehen sondern ordentlich auf einer Mattscheibe projiziert wissen. Davon kann bei Olympus E keine Rede sein lediglich die E-1 stellt für mich einen dahingehend gerade noch erträglichen Kompromiss dar. >> Ich empfehle dir dringend mal eine sauber produzierte RAW-Datei >> der E-1 (und evtl. der E-330) und im Vergleich der 5D zu >> besorgen. >> Dann einfach mal versuchen die Qualität auszureizen und für dich >> zu beurteilen ob dir die Qualität einer Olympus bei 30×40 >> ausreicht. > Die in Ehren ergraute E-1 mit einer 5D zu vergleichen halte ich > nicht für sinnvoll… Die Eingangsfrage ging dahin die Brauchbarkeit der E-1 (für seine Zwecke) einzuschätzen. Jeglicher Vergleich mit Kameras die von der Bedienung her zusagen macht aus meiner Sicht Sinn. 5D hin E-400 her. Beide Kameras erfüllen ja meine weiter oben empfohlenen “ca. 10MP”. Da die E-400 meine Anforderungen an die Sucherqualität vermutlich nicht erfüllen wird habe ich nur die D5 genannt. > …Weniger gerne lese ich Begriffe wie > “ungeeignet” insbesondere bezogen auf DSLR’s (egal welcher > Herkunft). Das lieber Georg ist (nur) meine persö¶nliche Ansicht bezogen auf die Sucherqualität und bezogen auf die Landschaftsfotografie. Man wird ja auch nicht jünger und ein schö¶n grosses Sucherbild erleichtert mir zumindest die “Arbeit” enorm besonders beim manuellen Fokussieren. Fazit: Für mich weniger geeignet soweit würde ich das dir zuliebe umformulieren:-) Und nun steige ich aus da eine Grundsatzdiskussion zu beginnen droht;-) Andreas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 13:13:45 Andreas R >> Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie >> mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen >> Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. > Auflö¶sung ist für Landschaft besonders wichtig, kein Zweifel, da > kann man genaugenommen nie genug haben. Wie genau beeinflussen aber > nun die Abmessungen des Sensors die Eignung einer Kamera für die > Landschaftsfotografie,… Je grö¶ßer der Sensor, umso grö¶ßer ist i. d. R. das Sucherbild. Für mich ist das in der Praxis sehr wichtig. > und welche signifikanten Unterschiede gibt > es da im Ergebnis zwischen einer 10-MP-APS-C-Kamera, einer > 10-MP-FT-Kamera und meinetwegen auch einer > 10-MP-Vollformat-Kamera? Bei niedriger ISO vermutlich keine (praxisrelevanten). Die Dynamik kö¶nnte beim VF etwas besser sein. Ich habe mich da wohl tatsächlich etwas ungeschickt ausgedrückt. Siehe oben. Gruß, Andreas — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 14:08:45 Georg Dahlhoff Andreas R schrieb: > Das, lieber Georg, ist (nur) meine persö¶nliche Ansicht bezogen > auf die Sucherqualität und bezogen auf die > Landschaftsfotografie. Man wird ja auch nicht jünger und ein > schö¶n grosses Sucherbild erleichtert mir zumindest die Arbeit” > enorm besonders beim manuellen Fokussieren. Fazit: Für mich > weniger geeignet soweit würde ich das dir zuliebe > umformulieren:-) Hallo Andreas dass ein großer Sucher echte Vorteile hat ist unbestreitbar und ja nach Gewohnheit und Arbeitsweise kann sich der eine oder andere an den kleinen FT-Sucher nicht recht gewö¶hnen. Wenn dieser dann konsruktionsbedingt auch noch ziemlich dunkel ist mag das zuweilen abschreckend wirken. Aber ich persö¶nlich habe mich an die Suchergrö¶ße gewö¶hnt und habe keinen Grund zu klagen. > Und nun steige ich aus da eine Grundsatzdiskussion zu beginnen > droht;-) Ich denke über persö¶nliche Ansprüche muss man keine Grundsatzdebatte führen. Unterschiedliche Systeme haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Und somit sind für den einen die Vorteile und für den anderen die Nachteile von Fourthirds von Bedeutung. Dass ich mich klar zu Fourthirds bekenne heißt nicht dass ich nicht auch gerne mal über den Tellerrand schaue und ab und an auch Lust verspüre mal wieder eine schö¶ne Mittelformatkamera mit Schachtsucher in die Hand zu nehmen. Der Traum von einer digitalen MF-Ausrüstung wird bei mir ganz schnell zum Alptraum wenn ich an das Gewicht denke das ich mit mir herumschleppen müsste um die gleichen fotografischen Mö¶glichkeiten zu haben wie z.B. mit einer E-1 o.ä. mit 3-4 kompakten Zoom-Objektiven. Insofern ist es klar das jeder in dem Bewusstsein dass es letztendlich nur Kompromisse gibt den für sich richtigen finden muss. Herzliche Grüße Georg Georg Dahlhoff http://www.dahlhoff.com http://www.mainz-bingen-foto.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 14:16:33 Dirk J.ürgensen Ich stimme Andreas, mit dem, was er weiter oben schreibt, in vielen Punkten zu. Wenn ich durch die einschlägigen Bildergalerien surfe, interessiert mich in der Regel nur das Bild und nicht die dahinter stehende Ausrüstung. Nur bei einigen Bildern mit wirklich außergewö¶hnlicher und überraschender Bildqualität schaue ich nach – soweit mö¶glich – mit welcher Kamera fotografiert wurde. Und da häufen sich sehr stark 2 Modelle: 1. die 5D und 2. -für mich überraschend- die Sigmas mit dem Foveon. Ich glaube, die 5D stellt diesseits vom Mittelformat – vernünftige Top-Objektive vorausgesetzt – das derzeitige erreichbare Optimum an Bildqualität in der Landschaftsfotografie dar. Insofern schau ich manchmal schon etwas neidisch in Richtung Canon. Aber – mit C zu fotografieren hieße nicht mehr mit dem 7-14 arbeiten zu kö¶nnen. Also eine Alternative, die für mich nicht in Frage kommt. Wenn ich jetzt aber von dir und Georg die Aussagen über die E-400 lese, macht mich das verdammt neugierig. Ich hatte sie bisher noch nicht in der Hand und habe auch noch keine aussagefähigen Bilder gesehen. Also abwarten, es scheint sich ja zu lohnen… Gruß, Dirk — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 16:59:57 Markus Probst Andreas R schrieb: > Wir wissen ja bislang noch nicht, welche Ausrüstungsgegenstände > bereits vorhanden sind. Wir kennen nur das > Brennweitenspektrum;-) Ich rechne so: Die 5D kostet EUR 2700,-, > die E-400 vielleicht EUR 850,-. Differenz EUR 1850,-, welche > ungefähr für ein 11-22er, ein 50er und einen Blitz reichen. Das > ist doch das Minimum, das im Falle der Olympus-Lö¶sung über die > Ladentheke wandert. Falls die vorhandenen Objektive gut genug > sind bzw. (vorerst) reichen, kann der Kauf einer 5D aus meiner > Sich t die sinnvollere Alternative sein. Die Frage ist aber auch, ob die Canon-Weitwinkel-Optiken an der EOS 5D auch wirklich so überragend sind. Was ich da bislang gesehen habe bzw. in Testberichten gelesen habe…naja. Das EF 14/2.8L für ca. 2000 EUR ist am digitalen Vollformat ja anscheinend nicht so der Brüller. Das 17-40/4L ist da vielleicht schon besser, weiß ich nicht. Gruß Markus —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 17:06:17 Markus Probst Andreas R schrieb: >>> Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie >>> mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen >>> Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. >> Auflö¶sung ist für Landschaft besonders wichtig, kein Zweifel, da >> kann man genaugenommen nie genug haben. Wie genau beeinflussen aber >> nun die Abmessungen des Sensors die Eignung einer Kamera für die >> Landschaftsfotografie,… > > Je grö¶ßer der Sensor, umso grö¶ßer ist i. d. R. das Sucherbild. > Für mich ist das in der Praxis sehr wichtig. Du sagst es: für Dich Allgemeingültige Aussagen gibt es hier grundsätzlich nicht. Georg hatte es ja schö¶n ausgedrückt: Insofern ist es klar das jeder in dem Bewusstsein dass es letztendlich nur Kompromisse gibt den für sich richtigen finden muss. ” Mehr muß man glaube ich nicht sagen. Gruß Markus” —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 17:07:17 Markus Probst Andreas R schrieb: >>> Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie >>> mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen >>> Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. >> Auflö¶sung ist für Landschaft besonders wichtig, kein Zweifel, da >> kann man genaugenommen nie genug haben. Wie genau beeinflussen aber >> nun die Abmessungen des Sensors die Eignung einer Kamera für die >> Landschaftsfotografie,… > > Je grö¶ßer der Sensor, umso grö¶ßer ist i. d. R. das Sucherbild. > Für mich ist das in der Praxis sehr wichtig. Hmmm..ist der Sucher der E-1 nicht sogar ein wenig besser als der von APS-C-Einsteiger DSLRs wie der EOS 350D etc.? Ich meine mal so etwas gelesen zu haben. Gruß Markus —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.10.2006 Uhrzeit: 20:41:57 Karl Grabherr Markus Probst schrieb: > Andreas R schrieb: > >>>> Ich empfehle unabhängig davon für die Landschaftsfotografie >>>> mindestens eine Kamera mit APS-C großem Sensor, gutem optischen >>>> Sucher und einer Auflö¶sung von ca. 10 MP. >>> Auflö¶sung ist für Landschaft besonders wichtig, kein Zweifel, da >>> kann man genaugenommen nie genug haben. Wie genau beeinflussen aber >>> nun die Abmessungen des Sensors die Eignung einer Kamera für die >>> Landschaftsfotografie,… >> >> Je grö¶ßer der Sensor, umso grö¶ßer ist i. d. R. das Sucherbild. >> Für mich ist das in der Praxis sehr wichtig. > > Hmmm..ist der Sucher der E-1 nicht sogar ein wenig besser als der > von APS-C-Einsteiger DSLRs wie der EOS 350D etc.? > Ich meine mal so etwas gelesen zu haben. > > Gruß > Markus hallo markus, ich hatte vor ein paar tagen die gelegenheit, beim saturn durch den sucher mehrerer dslr zu blicken. ich muß sagen, dass ich von den meisten suchern, und ich meine damit auch den sucher der canon 5d als auch den der nikon d200 (von den einsteigermodellen ganz abgesehen), ziemlich enttäuscht war wenn ich diese mit dem sucher der e-1 vergleiche. nicht nur, dass sie dunkler sind, sondern man kann bei keiner kamera so richtig das ganze sucherbild mit einem blick überblicken wie bei der e-1. es gab früher einmal sogenannte high eyepoint sucher, die es ermö¶glichten das ganze sucherbild zu überblicken ohne dass der suchereinblick stö¶rte. am ehesten trifft dieses verhalten auf die e-1 zu. alle anderen kö¶nnen da meines erachtens nicht mithalten. In der Profiliga von canon und nikon sieht das schon wieder ganz anders aus. diese sucher sind spitze. aber alles was sich im mittelfeld derzeit tummelt hat mich wie gesagt ziemlich enttäuscht. hoffentlich bekommt die neue e-1 nachfolgerin den gleichen (oder vielleicht noch besseren) sucher wie die e-1!!! lg karl — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 28.10.2006 Uhrzeit: 21:38:54 Borbarad Oh,das ist nicht einfach zu sagen und die Meinungen gehen da weit auseinander. Die E500 ist mit Ihren acht MP nicht schlecht, aber ich würde Sie aussen vor lassen. An sich wäre es nur E400 vs. E330 vs. E1 Die E400 hat nun endlich auch die 10MP und scheint in Sachen Focusspeed und Rauschen nochmals gegenüber der E330 zugelegt zu haben. Dafür ist sie halt für Frauenhände designed *duckundweg* Die E330 stellt ein solides Mittel da und hat mit der Liveview Technick ein Ass im Ärmel. Beide sind für Landschaft zu empfehlen und da muss du halt selber in den Laden gehen, begrabbeln und entscheiden. Aber nun zur alten Dame E1: Sie rauscht jenseits der 400iso und ist auch nicht die Flotteste im Vergleich mit der E330/400 und hat auch nur 5MP, womit man sich bei Prints schon auf bis A4 beschränken sollte. Aber Sie ist nicht ohne. Als allererstes sehe ich hier für deine Anforderungen den IQ der E1. Auflö¶sung und Rauschen ist eine Sache, aber wenns um lebenechte Farb/Bildaufnahmen geht, ist die E1 einfach eine Klasse für sich. Und für mich zählt das schlussendlich viel mehr mehr. Dann kommt der sehr gute Sucher obendrauf sowie die 12 RAWs infolge. Auch bedeutet Landschaftsfotografie für mich auch Outdoor und somit sollte der wetterfeste und extrem robuste Body stark mit ein die Betrachtung einfließen. Was die Objektive angeht, da gibts mehre Wege: Meine Empfehlungen hier wären: a) Preiswert und leicht 11-22, 50-200 un das 50er Macro : 2350,- b) Was gibt die CC her 7-14, 14-54, 50-200 und das 50er Macro : ca. 3750,- Fazit: Da bin ich komplett Voreingenommen: Nimm die E1 mit dem SHLD-2 und die Objektive, die dein Geldbeutel hergibt. B — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 02.11.2006 Uhrzeit: 17:21:39 Falk Hallo Georg, Hallo Olys, diese Sucherdiskussion ist mir vö¶llig fremd. Ich habe eine E500, der Sucher ist nicht schlecht – verglichen mit einer E20 oder IstDL (mit beiden habe ich schon mal häufiger fotografiert und beide wurden für ihren Sucher gelobt). Den E20 Sucher finde ich für den Kamerapreis vö¶lligen Murks, die DL ist an den Rändern irgendwie unscharf und etwas nur merkwürdig. Meine E500 hat eine Sucherlupe, die ist richtig klasse. Ich kann wirklich keinen Unterschied zur hochgelobten E20 erkennen. Es geht natürlich noch besser: Ich habe von meinem Schwiegervater eine alte Pentax, weiß garnicht wie sie heißt, noch mit dem alten Schiebezoom. Wenn ich durch deren Sucher gucke, dann wird mir anders. Es ist überwältigend, hell, riesengroß, scharf, unglaublich. Da ist ein signifikanter Unterschied zu sehen, der dann doch etwas Frust über die mir bekannten DSLR aufkommen läßt. Trotzdem, ich bin neulich mit der E500 im Elsaß gewesen, mit einem 11-22, 14-54 und einem 40-150. Ich bin mit der Qualität der Aufnahmen hochzufrieden, es hat wirklich alles gepaßt, es hat richtig Spaß gemacht. Diese Objektiv-Triologie ist fantastisch. Dabei beziehe ich mich auch auf die Grö¶ße, denn vieles von z.B. Canon ist – wie mir manchmal scheint – bewußt protzig groß und klobig. Und ich habe mein 50-200 auch daheim gelassen, es ist zu groß und schwer. In der Summe halte ich Olympus gerade für Landschaftsfotografie sehr geeignet. Gruß Falk — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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