Was ist das für ein (Non-)Service bei Olympus

Datum: 12.06.2004 Uhrzeit: 18:14:34 Iggena Hallo! Ich war seinerzeit einer der ersten Besitzer einer E-10 und habe diese Kamera als robuste und gute Kamera kennengelernt. Mehrere tausend Fotos hat sie geschossen. Und dann ging sie nicht mehr! Das Obkejtiv machte komische Geräusche und im Display kam die Meldung 061 503. Das haben hier im Forum ja auch schon andere gehabt. Am 2.05. habe ich mich an Olympus (Digitalkameras) um Rat gewandt. Ohne weitere Erklärung wurde ich an den Consumer Support verwiesen, der mich wieder an die Digitalkameraabteilung verwies. Diese Abteilung forderte mich dann auf die Kamera in einem versicherten Paket an den Consumer Support zu senden, die Sache würde dann ca 10 Arbeitstage dauern. Das tat ich dann auch. . . . Nach drei Wochen habe ich telephonisch nachgefragt ob meine Kamera überhaupt angekommen sei. Ja, sagte die nette Dame, die wäre schon seit drei Wochen da. Nur leider wäre jemand krank gewesen und da habe man nur die hö¶herwertigen Kameras repariert. -(Mmh, dachte ich so bei mir. Die Kamera hat seinerzeit so um die 4000.- DM gekostet, wo fängt den bei Olympus hö¶herwertig an?)-. Der Kollege wäre nun aber wieder da und die Kamera sollte gegen Ende der Woche fertig sein. Über die Kosten kö¶nne sie nichts sagen, da sich ja noch keiner die Kamera angesehen habe. Tja und seitdem habe ich nichts mehr gehö¶rt. Da ich die Kamera auch beruflich nutze habe ich mir inzwischen eine D70 von Nikon gekauft. Klar ist die viel besser als die E-10 (ist wirklich so, ich will hier niemanden ärgern), trotzdem hätte ich meine E-10 doch irgendwann gerne zurück. Ist dieses Verhalten von Olympus eigentlich normal? Muss man sich das gefallen lassen? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.06.2004 Uhrzeit: 18:14:34 Iggena Hallo! Ich war seinerzeit einer der ersten Besitzer einer E-10 und habe diese Kamera als robuste und gute Kamera kennengelernt. Mehrere tausend Fotos hat sie geschossen. Und dann ging sie nicht mehr! Das Obkejtiv machte komische Geräusche und im Display kam die Meldung 061 503. Das haben hier im Forum ja auch schon andere gehabt. Am 2.05. habe ich mich an Olympus (Digitalkameras) um Rat gewandt. Ohne weitere Erklärung wurde ich an den Consumer Support verwiesen, der mich wieder an die Digitalkameraabteilung verwies. Diese Abteilung forderte mich dann auf die Kamera in einem versicherten Paket an den Consumer Support zu senden, die Sache würde dann ca 10 Arbeitstage dauern. Das tat ich dann auch. . . . Nach drei Wochen habe ich telephonisch nachgefragt ob meine Kamera überhaupt angekommen sei. Ja, sagte die nette Dame, die wäre schon seit drei Wochen da. Nur leider wäre jemand krank gewesen und da habe man nur die hö¶herwertigen Kameras repariert. -(Mmh, dachte ich so bei mir. Die Kamera hat seinerzeit so um die 4000.- DM gekostet, wo fängt den bei Olympus hö¶herwertig an?)-. Der Kollege wäre nun aber wieder da und die Kamera sollte gegen Ende der Woche fertig sein. Über die Kosten kö¶nne sie nichts sagen, da sich ja noch keiner die Kamera angesehen habe. Tja und seitdem habe ich nichts mehr gehö¶rt. Da ich die Kamera auch beruflich nutze habe ich mir inzwischen eine D70 von Nikon gekauft. Klar ist die viel besser als die E-10 (ist wirklich so, ich will hier niemanden ärgern), trotzdem hätte ich meine E-10 doch irgendwann gerne zurück. Ist dieses Verhalten von Olympus eigentlich normal? Muss man sich das gefallen lassen? — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 2:13:52 sigi Doch,Günther …es geht auch anders,jedenfalls bei mir im Betrieb. Ich bin haupberuflich Hochfrequenz Techniker und repariere High End Geräte der Funktechnik (BOS-Funk,Amateur-Funk und Videoüberwachungsgeräte im Security Bereich).Wenn ein Kunde bei mir oder anderswo ein Gerät kauft für 3-4 KiloEuro oder mehr, dann fühle ich mich dem Kunden auch im Servicefall persö¶nlich verpflichtet.Und im HF Bereich fallen sehr selten Routine Reparaturen an,da werden noch Fehler stundenlang gesucht und letztendlich auch gefunden.Ich persö¶nlich stelle mich ,wenns sein muss ,im Zweifelsfall nach Feierabend hin und überprüfe ein vom Mitarbeiter repariertes Gerät,wenn zuvor zeitlich bezogene Fehler bei diesem Gerät auftraten.Ich bin halt Techniker,Werkstattleiter ,einer der Inhaber des Betriebes und mö¶chte meine Tätigkeit noch in 20 Jahren innehaben.Ich trage eine Verantwortung meinem Betrieb gegenüber und behandel jeden Kunden der mir oder dem Produkt welches ich repariere vertraut so,wie ich auch selber gerne behandelt werden mö¶chte. Und mir geht der Hut hoch,wenn ich sehe das eine Firma deren High End Gerät ich vor noch kurzer Zeit gekauft habe,mich derart zockt wie mir und einigen anderen Leuten passiert ist.Da Kö–NNEN halt keine Endkontrollen stattgefunden haben,sonst wäre (wie bei mir) der Fehler nicht drei mal nicht bemerkt worden ,obwohl ich den Technikern bei Oly schon auf die Sprünge geholfen habe.Auch ich habe schon Fotosensoren oder komplette Optiken einer Überwachungskamera ausgewechselt bzw komplett justiert.Das ist kein Hexenwerk und solch eine Arbeit kann von einem Techniker mit Fachwissen innerhalb kurzer Zeit bewerkstelligt und der Fehler leztendlich beseitigt werden. Aber es ist leider so wie Du sagtest,das im Service heutzutage recht unverantwortlich gearbeitet wird da die Techniker überlastet sind und unter Zeitdruck stehen.Nur …. kaufe ich dann bei diesen Firmen nix mehr ;-))Ich fotografiere seit ca.27 Jahren ausschließlich mit N…n (F2,F3,F4 jetzt D2h und seit neuestem in der Sammlung ne D100) und bin von dieser Firma noch nie endtäuscht worden.Ersatzteile (Verschleißteile)wurden innerhalb kürzester Zeit ausnahmslos für einen angemessenen Betrag schnellstenst eingebaut und die Reparaturberichte waren auch für einen Laien verifizierbar.Danach war die reparierte Cam aber auch wieder auf Jahre hinaus voll funktionsfähig ! So,lieber Günther,das war das Wort vom Montag einer frustrierten Technikerseele 😉 Liebe Grüße und einen schö¶nen Wochenanfang Sigi www.hulten.de www.fotocrew.de — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 11:20:16 Iggena So, Kamera ist nach sechs Wochen endlich wieder eingetrudelt. Dank an den Postmann der 10 Minuten gewartet hat, bis ich die 330 Euro aufgetrieben hatte. Das war dann noch das i Tüpfelchen” von Olympus. Sechs Wochen keine Info kein Kostenvoranschlag keine Ankündigung der Lieferung. Zum Glück müssen meine Patienten ja die Praxisgebühr blechen; so war das Geld dann doch zu Hause zu finden. Ein Fehlerbericht oder ein Arbeitsschein lag auch nicht bei. Ich denke das Kapitel Olympus ist für mich abgeschlossen. Wenn ich meine Patienten so behandeln würde wäre ich recht einsam. Und um meinen Vorredner etwas ins Wort zu fallen. Es gibt sie schon die Firmen die auch bei Massenpublikum schnell reagieren. In meiner Negativliste führt zwar immer noch Soyo (drei Monate für einen Mainboardtausch; und das zweimal) vor Olympus. Aber im letzten Monat habe ich mein Navigon Navigations PDA zu Navigon gesendet und nach drei Tagen repariert zurückerhalten. Im übrigen sollte sich jede Firma gut überlegen wen sie so behandelt. Jemand der viel Geld für ein Kamerasystem ausgibt wirkt für Olympus sicherlich marketingmässig als grö¶ßerer Multiplikator als die Hausfrau mit der Kleinbild Knipse. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 12:52:03 Hermann Brunner Iggena wrote: > So, Kamera ist nach sechs Wochen endlich wieder eingetrudelt. > Dank an den Postmann der 10 Minuten gewartet hat, bis ich die > 330 Euro aufgetrieben hatte. Das war dann noch das i > Tüpfelchen” von Olympus. Sechs Wochen keine Info kein > Kostenvoranschlag keine Ankündigung der Lieferung. > Zum Glück müssen meine Patienten ja die Praxisgebühr blechen; so > war das Geld dann doch zu Hause zu finden. Jetzt kommt’s also raus wofür die Praxisgebühr *wirklich* gut ist – damit die Ärzte flüssig sind wenn der Postbote klingelt > Ein Fehlerbericht oder ein Arbeitsschein lag auch nicht bei. > Ich denke das Kapitel Olympus ist für mich abgeschlossen. Ich denke der Service-Manager in Hamburg ist Dir dankbar wenn Du ihm genau diesen Sachverhalt doch noch mitteilst – obwohl Du vielleicht keine Lust mehr dazu verspürst. Das kann doch auch nicht im Sinne vom Oly Service sein dass Kunden so behandelt werden !!! Standard ist (meine Erfahrung) zumindest schon mal ein Kostenvoranschlag und eine vernünftige Rechnung – das muss wohl ein besonders “sorgfältiger” Mitarbeiter gewesen sein dem Du da in die Hände gefallen bist. > (…) Wenn ich meine Patienten so behandeln würde wäre > ich recht einsam. (…) Tja – es gibt hierzulande leider noch viel zu viele Arbeitnehmer die fest davon überzeugt sind dass der *CHEF* Ihnen das Gehalt zahlt. In großen Konzernen ist das eine besonders fatale Einstellung weil *der Chef* ist ja eine anonyme irgendwo im fernen Japan oder Amerika oder sonst wo sitzende stinkreiche meist nicht persö¶nlich bekannte Grö¶ße… …. der man ja somit nicht unbedingt ergeben dienen muss. Die wenigsten haben wirklich verstanden dass letztlich in jedem Verkaufs- oder Service-Geschäft *der Kunde* das Gehalt bezahlt ! Gruß Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 12:56:52 Alexander Krause Ja, der Service. Ich hatte auch mehr erwartet von Olympus. Normalerweise ist es ja so, dass die meisten Leute alles gaaanz billich haben wollen und keinen Euro für Serviceleistungen zahlen mö¶chten. Bei einer Aldi-Kamera für € 200,- ist das verständlich (aber mal ehrlich, bei Aldi oder Lidl kann man die Sachen zurückgeben Hat nicht gefallen” reicht meist aus und es gibt das Geld zurück). Wenn ich aber ein paar tausend ausgebe erwarte ich auch guten Service. Klar müssen alle sparen und sicher bangt auch so mancher Oly-Mitarbeiter um seinen Job und sicher sitzen im Call-Center Leute die für Ihre fünf Euro die Stunde auch nicht unbedingt was von Kameras verstehen müssen… Trotzdem ist das beleidigend wenn jemand freundlich ist und sobald er das Geld eingesteckt hat bekommt man von ihm nen A….tritt. Die Gewinnspannen sollten reichen. Dann gibt´s ebend mal nen Firmenwagen weniger oder die Räume sind nicht ganz so repräsentativ. Der Akku für die E-1 kostet ca. € 75 – auf E-bay gibts welche ohne Olympus Prägung für € 14 – in der Produktion kostet der bestimmt nicht mehr als € 0 50…. Da erwarte ich dass zumindest € 10 – in Serviceleistunegn fliessen wenn ich mir das Original kaufe. Zugegeben die Gewinnspannen bei Akkus ist hö¶her als bei Kameras aber irgendwie sind zufriedenen Kunden die sich zu Stammkunden entwickeln doch auch was wert oder? Hab mich auch sehr über die Reparaturkosten der E-20 geärgert und bin mit vielen Überlegungen (Nikon Canon…) trotzdem wieder bei der E-1 gelandet… mit dem Bewusstsein dass digitale Kameras ebend nicht so langlebig wie die “Guten Alten Analogen” sind. Ist wie ein Computer alle 1 5 – 3 Jahre muss was Neus her und darauf sind natürlich auch die Geräte “programmiert”. Alex posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 22:29:36 Peter Becker Mario schrieb: > genau das ist der unterschied, sigi. du kennst deine kunden > persö¶nlich und hast auch einen bezug zu deiner arbeit. das haben > die leute in großen konzernen eben nicht. leider…. Das ist einfach zu pauschal… Vor einigen Wochen war mein Sigma 28-70/2,8 EX durch eigenes Mißgeschick beschädigt worden, so das der AF defekt war. Ich habe mit Sigma Deutschland telefoniert. Der Servicetechniker war sehr kompetent und hatte durch gescchicktes Fragen den Fehler schnell diagnostiziert. Also schickte ich das Objektiv zu Sigma. Es dauert inclusive Postlauf 12Tage bis ich mein Objektiv kostenlos repariert wieder in den Händen hatte. *Das* ist Service! Die Liste der guten Erfahrungen mit gutem Sevice kann ich mit einem Siemenshandy, einem Nokiahandy, einer Miele Waschmaschine, einer Bosch Küchenmaschine, Einer Stihl Motorsense erweitern. Beim Service von Sony ist z.B. Hopfen und Malz verloren. Genauso bei Mercedes… Ich gebe meinen Vito ab und schildere dem Techniker an der Annahme, daß das Auto wenn es länger steht nicht oder nur nach langem orgeln anspringt. Wenn ich jedoch den Tankdeckel auflasse, so daß im Tank kein Unterdruck durch Abkühlung entstehen kann, springt er an. Ich äußerte aufgrund dessen den Verdacht, daß das Auto irgendwo im Spritsystem Luft zieht. Tags drauf (24H-Service!) kann ich mein Auto abholen. Erstaunt unterschreib ich auf dem Wartungsbericht (Flottenservice!) daß der Zylnderkopf runter war und die Dichtung getauscht war! Voller Erwartung geh ich zum Auto und … Fehler wie gehabt. Weitere 24H später kann ich mein Auto endlich funktionsfähig abholen. Spritleitung durchgescheuert. Dem Techniker in der Annahme habe ich im Beisein seiner fünf Kollegen jegliche Quali für seinen Arbeitsplatz abgesprochen. Nicht weil er mit meiner Beschreibung nichts anzufangen wußte (die hätte er ohne Verständnis weitergeben kö¶nnen), sondern weil er einen Kunden für blö¶de hält. Sowas darf nicht sein! Aber, bei nem anderen Techniker wär´s da anders gelaufen? — Gruß Peter Becker — Fotos unter: Pferdefotos unter: Schwarzweißes unter: —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.06.2004 Uhrzeit: 9:13:13 Wolfgang Teichler Dazu gibt´s sicherlich auch gegenteilige Erfahrungen. Meine E1 hatte ein schwerwiegendes Problem – die Gummierung am Handgriff hatte sich gelö¶st;-) Die Kamera wurde über Foto Oehling eingesandt (Händler haben Priorität). Der Status der Reparatur war bei Olympus jederzeit erfragbar (über Seriennummer). Die Dauer der Reparatur unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich alle verfügbaren Feier- und Brückentage eingebaut hatte vertretbar. Außerdem hatte ich für die Zeit eine Leihkamera von Oehling (auch ohne Profi-Status). Gruß Wolfgang — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.06.2004 Uhrzeit: 16:08:46 Guenter H. Hallo Sigi, schö¶n, dass Du Deine Verpflichtung den Kunden gegenüber als Servicedienstleister (und der ist man ja auch als Hersteller/Verkäufer)erkannt hast und so handelst, wie es eigentlich alle erwarten. Leider aber bist Du in unserer Servicewüste eine Ausnahme (vielleicht für Dich gut so, denn wenn es Deine Kunden zu schätzen wissen, machst Du den Job sicher auch in den von Dir benannten 20 Jahren noch). Aber gerade das von Dir angeführte Beispiel N” zeigt wie unterschiedlich die Erfahrungen sein kö¶nnen. Ich war dort über 20 Jahre lang NPS-Kunde kannte die meisten Personen in Marketing Verkauf und Werkstatt und hatte einen guten Kontakt. In den letzten beiden Jahren konnte ich jedoch auch in meiner damaligen Eigenschaft als Moderator des grö¶ssten deutschen Nikon-Profiforums feststellen dass immer mehr Kollegen zunehmend schlechtere Erfahrungen mit dem Service dieser Weltfirma machen mussten. Ungläubig anfangs aber nach dann eigener Erfahrung umso erstaunter ob dieser Servicevernachlässigung. Als meine tags zuvor (!) neu gekaufte D100 nur noch mässigste flaue und unscharfe Ergebnisse brachte nahm ich Rücksprache mit dem Serviceleiter und sandte ihm die Kamera als Wertpaket -versehen mit dem Nikon-Profiaufkleber- direkt zu seinen Händen mittels Post-Kurierservice (hat richtig satt Geld gekostet). Als er sich nach drei Tagen noch nicht gemeldet hatte erfolgte meine Rückfrage. Die Antwort war: Die Kamera ist noch nicht da. Drei Tage später das gleiche Spiel. Nach 9 Tagen (ich hatte lange Geduld) erteilte ich der Post einen Nachforschungsauftrag (Nikon hatte vorher alles auf den Kopf gestellt das Lager angeblich umgekrempelt die Kamera war nicht eingetroffen). Die Post war in der Lage innerhalb von zwei Stunden den Abliefernachweis schriftlich -per Fax- zu erbringen. Die Kamera war definitiv am Tag nach meiner Abgabe bei der Post bereits an Nikon ausgliefert worden und ordnungsgemäss von dort quittiert. Erst als dieser Nachweis bei Nikon vorlag bemühte man sich -offensichtlich erstmals- die Kamera in Düsseldorf tatsächlich zu suchen und siehe da- sie lag neben dem Schreibtisch der besagten Person. Unangetastet. Nun dauerte es noch vier Tage und sie war wieder bei mir genauso schlecht wie vorher!!!! Neuer Anlauf lautstarke Reklamation und erst dann wurde sie gegen ein einwandfreies Exemplar umgetauscht. Servicewüste Deutschland oder? Schlechte Erfahrung mit Olympus (ich habe noch keine gemacht) schlechte Erfahrung mit Nikon Canon oder was weiss ich wem auch immer …….es kann passieren es ist meist sehr ärgerlich es betrifft aber nicht nur eine Marke. Vielmehr ist es leider Zeichen der Zeit. Wohl dem daher der auf einen verständnisvollen und bemühten Partner im Service trifft. Hoffen wir also dass es besser wird -überall. Viele Gruesse Guenter posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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