Olympus kämpft mit Preisverfall bei Digitalkameras

Datum: 11.06.2004 Uhrzeit: 14:25:56 Peter Pauthner Hallo zusammen, hier der Link zu einem entsprechenden Artikel in der Financial Times Deutschland. http://www.ftd.de/tm/it/1085754677657.html?nv=se Eine Gewinnmarge von 5,1% für das Jahr 2003 ist aber aus meiner Sicht ganz ordentlich und Jammern auf hohem Niveau. Im DSLR-Umfeld (E-System) schreibt man noch rote Zahlen. Da sollen die neuen Produkte, die man auf der kommenden Photokina präsentieren wird, die Wende bringen. … Darüber hinaus kämpft Olympus mit Anschubverlusten bei digitalen Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven. Erst im Herbst 2003 ist die Firma mit der Profikamera E-1 in diesen Markt eingestiegen. Grundsätzlich sei dieses hochpreisige Segment zwar weit profitabler als Digitalkameras für den Massenmarkt da nicht nur das Gehäuse sondern auch Objektive verkauft würden so Matsushita. “Aber wir sind noch nicht in der Lage eine Gewinnmodell zustande zu bringen” sagt der Manager. Und das obwohl das Segment für Profikameras mit einer zu erwartenden Verdopplung des Absatzes auf über eine Million Geräte als einer der grö¶ßten Wachstumsmärkte gilt. Erst mit der Einführung einer Spiegelreflexkamera für Normalverbraucher sowie weiterer Objektive auf der weltgrö¶ßten Fotomesse Photokina Ende September in Deutschland hofft Matsushita ab 2006 Gewinne in diesem Markt zu erwirtschaften” Viele Grüße Peter posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2004 Uhrzeit: 19:36:47 Mario Peter Pauthner schrieb: > Hallo zusammen, > hier der Link zu einem entsprechenden Artikel in der Financial > Times Deutschland. > http://www.ftd.de/tm/it/1085754677657.html?nv=se > Eine Gewinnmarge von 5,1% für das Jahr 2003 ist aber aus meiner > Sicht ganz ordentlich und Jammern auf hohem Niveau. Im > DSLR-Umfeld (E-System) schreibt man noch rote Zahlen. Da sollen > die neuen Produkte, die man auf der kommenden Photokina > präsentieren wird, die Wende bringen. > … Darüber hinaus kämpft Olympus mit Anschubverlusten bei > digitalen Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven. Erst im > Herbst 2003 ist die Firma mit der Profikamera E-1 in diesen > Markt eingestiegen. Grundsätzlich sei dieses hochpreisige > Segment zwar weit profitabler als Digitalkameras für den > Massenmarkt da nicht nur das Gehäuse sondern auch Objektive > verkauft würden so Matsushita. “Aber wir sind noch nicht in der > Lage eine Gewinnmodell zustande zu bringen” sagt der Manager. > Und das obwohl das Segment für Profikameras mit einer zu > erwartenden Verdopplung des Absatzes auf über eine Million > Geräte als einer der grö¶ßten Wachstumsmärkte gilt. > Erst mit der Einführung einer Spiegelreflexkamera für > Normalverbraucher sowie weiterer Objektive auf der weltgrö¶ßten > Fotomesse Photokina Ende September in Deutschland hofft > Matsushita ab 2006 Gewinne in diesem Markt zu erwirtschaften” > Viele Grüße > Peter ich bin zwar kein finanzanalyst sehe das ganze aber ganz anders als der zitierte herr matsushita. nikon und canon zeigen dass mit profikameras kaum gewinn zu machen ist und sie stark quersubventioniert werden müssen weil sie sehr teuer in der entwicklung sind jedoch in so relativ geringen stückzahlen abgesetzt werden dass rote zahlen am ende stehen. bei digiknipsen für den massenmarkt ist es genau umgekehrt gerade bei olympus. denn die firma hat bei kompakten einen hohen marktanteil. die kleinen sind günstig und haben eine am entwicklungsaufwand gemessen hohe marge. wie gesagt ich bin kein analyst aber ich wage zu behaupten dass olympus im digi-slr-markt niemals in die gewinnzone kommen wird. dazu sind die produktzyklen viel zu klein sprich die zeit gewinn mit einem einmal entwickelten modell einzufahren sind zu kurz. und ich kann mir kaum vorstellen dass nikon und canon als die beiden grö¶ßen der fotobranche nur idioten in der führungsebene sitzen haben … gruß mario posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2004 Uhrzeit: 20:57:09 Hermann Brunner Mario wrote: > (…..) nikon und canon zeigen, dass > mit profikameras kaum gewinn zu machen ist und sie stark > quersubventioniert werden müssen, weil sie sehr teuer in der > entwicklung sind, jedoch in so relativ geringen stückzahlen > abgesetzt werden, dass rote zahlen am ende stehen. Andererseits ist den den D-SLR’s wenigstens noch eine gewisse zeitlang ein halbwegs angemessener Preis zu erzielen, während bei… > digiknipsen für den massenmarkt ist es genau umgekehrt, gerade > bei olympus. denn die firma hat bei kompakten einen hohen > marktanteil. die kleinen sind günstig und haben eine am > entwicklungsaufwand gemessen hohe marge. diesen der Preisdruck extrem ist und z.b. bereits wenige Wochen nach Erscheinen eines Produktes die Gefahr besteht, dass der nächstbeste Wir-sind-doch-nicht-blö¶d-Markt den Preis im Rahmen einer Werbeaktion in Grund und Boden fährt. Vergleich: Die E1 konnte ab Markteinführung ca. 6 Monate lang einen relativ stabilen Preis. (Okt. 2003 bis März 2004) halten – eine digi-mju 410 fällt bereits ein bis zwei Monate nach Markteinführung im VP von 499,– auf 369,- also auf ca. 75% Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass der klassische D1h, 10D, E-1 etc… Käufer sich eigentlich schon recht sicher ist, was er nimmt, wenn er zum Kauf schreitet, während bei den Digi-Knippsen der Kunde erstmal ratlos vor einem Angebot von 20 verschiedenen Produkten steht, und dann doch weitgehend über das MPix/EUR-Verhältnis entscheidet… My2cents, Hermann —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2004 Uhrzeit: 20:57:09 Hermann Brunner Mario wrote: > (…..) nikon und canon zeigen, dass > mit profikameras kaum gewinn zu machen ist und sie stark > quersubventioniert werden müssen, weil sie sehr teuer in der > entwicklung sind, jedoch in so relativ geringen stückzahlen > abgesetzt werden, dass rote zahlen am ende stehen. Andererseits ist den den D-SLR’s wenigstens noch eine gewisse zeitlang ein halbwegs angemessener Preis zu erzielen, während bei… > digiknipsen für den massenmarkt ist es genau umgekehrt, gerade > bei olympus. denn die firma hat bei kompakten einen hohen > marktanteil. die kleinen sind günstig und haben eine am > entwicklungsaufwand gemessen hohe marge. diesen der Preisdruck extrem ist und z.b. bereits wenige Wochen nach Erscheinen eines Produktes die Gefahr besteht, dass der nächstbeste Wir-sind-doch-nicht-blö¶d-Markt den Preis im Rahmen einer Werbeaktion in Grund und Boden fährt. Vergleich: Die E1 konnte ab Markteinführung ca. 6 Monate lang einen relativ stabilen Preis. (Okt. 2003 bis März 2004) halten – eine digi-mju 410 fällt bereits ein bis zwei Monate nach Markteinführung im VP von 499,– auf 369,- also auf ca. 75% Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass der klassische D1h, 10D, E-1 etc… Käufer sich eigentlich schon recht sicher ist, was er nimmt, wenn er zum Kauf schreitet, während bei den Digi-Knippsen der Kunde erstmal ratlos vor einem Angebot von 20 verschiedenen Produkten steht, und dann doch weitgehend über das MPix/EUR-Verhältnis entscheidet… My2cents, Hermann —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2004 Uhrzeit: 20:57:09 Hermann Brunner Mario wrote: > (…..) nikon und canon zeigen, dass > mit profikameras kaum gewinn zu machen ist und sie stark > quersubventioniert werden müssen, weil sie sehr teuer in der > entwicklung sind, jedoch in so relativ geringen stückzahlen > abgesetzt werden, dass rote zahlen am ende stehen. Andererseits ist den den D-SLR’s wenigstens noch eine gewisse zeitlang ein halbwegs angemessener Preis zu erzielen, während bei… > digiknipsen für den massenmarkt ist es genau umgekehrt, gerade > bei olympus. denn die firma hat bei kompakten einen hohen > marktanteil. die kleinen sind günstig und haben eine am > entwicklungsaufwand gemessen hohe marge. diesen der Preisdruck extrem ist und z.b. bereits wenige Wochen nach Erscheinen eines Produktes die Gefahr besteht, dass der nächstbeste Wir-sind-doch-nicht-blö¶d-Markt den Preis im Rahmen einer Werbeaktion in Grund und Boden fährt. Vergleich: Die E1 konnte ab Markteinführung ca. 6 Monate lang einen relativ stabilen Preis. (Okt. 2003 bis März 2004) halten – eine digi-mju 410 fällt bereits ein bis zwei Monate nach Markteinführung im VP von 499,– auf 369,- also auf ca. 75% Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass der klassische D1h, 10D, E-1 etc… Käufer sich eigentlich schon recht sicher ist, was er nimmt, wenn er zum Kauf schreitet, während bei den Digi-Knippsen der Kunde erstmal ratlos vor einem Angebot von 20 verschiedenen Produkten steht, und dann doch weitgehend über das MPix/EUR-Verhältnis entscheidet… My2cents, Hermann —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2004 Uhrzeit: 15:50:51 Sebastian Agerer Canon und Nikon haben eindeutig der Vorteil, dass sie nicht viel Neues entwickeln müssen, außer ein paar Weitwinkel-Zooms z.B. das 4/17-40mm. Wir sind ja unter uns: Mein Favorit heisst derzeit Nikon D70. Ich steige aber frühestens nächstes Jahr in die D-SLR-Klasse ein. Bis dahin tut sich einiges. Wichtig für mich: Bildstabilisation bei Telezooms, ingebauter Aufhellblitz, wenig Rauschen bei ISO 400 und 800, Standardzoom von 28-100 mm gemäß Kleinbild und alles bezahlbar. Ich gebe max. 800 EUR für ein Objektiv aus. Ich kenne keine einziges System, das o.g. Kriterien erfüllt. Am ehestens noch Nikon, aber deren Telezoom (80-400mm) mit Bildstab. kostet ca. 1800 Euronen 🙁 . Canon hätte ein realtiv günstiges Telezoom (75-300 mm IS für ca. 600 EUR), aber dafür hat Canon kein für interessantes Standardzoom z.B. von 18-70 mm wie Nikon. Canon bietet nur ein 17-40 mm an und das ist mir zu wenig. Und Olympus-Objektive hab keinen Bildstabilisator (ich mag keine Stative auf Reisen mitnehmen) und die E-1 hat keinen Aufhellblitzer. Das kommt sicher noch. — Servus Sebastian Fotos: www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/801 Fotografie: www.landshut.org/members/sagerer/fototest.htm — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2004 Uhrzeit: 18:45:08 Andreas Fürst Hallo ersma > Falls du recht behalten solltest wird das E-System bald wieder > vom Markt verschwinden. Die Zeiten in denen ein Unternehmen > Verlustbringer über Jahre hinweg mitgetragen hat, sind vorbei. > Aber noch ist es nicht so weit. Vielleicht schlagen ja die > Photokina-Neuheiten voll ein und 4/3 entwickelt sich tatsächlich > zum Standard. Also ich glaube dass die Nummer mit dem 4/3-System als Standard mitlerweilen als Wunschdenken von Oly angesehen werden kann da defacto NIEMAND auf den Zug aufgesprungen ist und irgendetwas in der Richtung produziert und anbietet mit Ausnahme von Olympus selbst. Es war vielversprechend,aber Olympus fehlt in der Profiliga meines Erachtens schlicht weg die Reputation als anerkannter Hersteller von Profigerät,schaut Euch um,Leute die Rang und Namen haben in der Presse/Modefotografie nutzen nicht mal Leica(mit Ausnahme eingiger Markenfetischisten die sich nur über die Einstiegspreise definieren,Motto Status-Symbol und Vitrinenfotograf),die digitalen schon mal gar nicht,sondern setzen sowohl analog wie auch digital zu mehr als 90 % auf Geräte von Nikon und Canon,nicht zuletzt auch deshalb weil vorhandenes Equippement weiter genutzt werden kann. Hinzu kommt noch der inzwischen miserable Ruf was die Kundenbetreuung und die Produktlanglebigkeit angeht. Da mir nicht alzu viel Geld zur Verfügung steht kaufe ich meist Gebrauchtgeräte,bin bis jetzt auch noch mit meiner E100Rs zufrieden und liebe sie heiss und innig,spielte mit dem Gedanken jetzt eine gebraucht E20 zu kaufen,aber wenn ich hier im Forum lese wieviele von Euch schon Reparaturen hatten,die ganzen Erfahrungen mit dem Oly-Service,Ärger ohne Ende und dann auch noch die Schweinepreise selbst für Kleinteile (zb Blitzanschlusskabel 79 ?…Leute,das sind 150 DM für 10 cm Kabel!!!! die haben doch den Schuss nicht gehö¶rt!!!),also da vergehts mir wirklich und ich kann dann die Leute verstehen die sich ne Canon D300 kaufen,gebrauchte EOS-Scherben gibts an jeder Ecke zu vernünftigen Preisen….. Nicht missverstehen,ich mag meine Oly,fühlt sich in der Hand auch wesentlich besser an als eines der Plastikgehäuse der Konkurenz,aber immer die Panik im Nacken dass nach x-Bildern die Kasten einfach die Segel streicht und ich mich dann wochenlang mit miesem Service herumschlagen muss,da kommt man schon ins Grübeln. Gruss Andreas —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2004 Uhrzeit: 19:17:26 Mario Sebastian Agerer schrieb: > Canon und Nikon haben eindeutig der Vorteil, dass sie nicht viel > Neues > entwickeln müssen, außer ein paar Weitwinkel-Zooms z.B. das > 4/17-40mm. > Wir sind ja unter uns: Mein Favorit heisst derzeit Nikon D70. Ich > steige aber frühestens nächstes Jahr in die D-SLR-Klasse ein. Bis > dahin > tut sich einiges. von der d70 würde ich dir heftigst abraten, sebastian. ich komme aus dem nikon-lager (bin praktisch mit nikon aufgewachsen ;-)). die d70 hat mit erheblichen qualitätsmängeln (serienstreuung) zu kämpfen und benö¶tigt ein neues blitzgerät – die alten blitze kann man an ihr nicht verwenden… > Wichtig für mich: Bildstabilisation bei Telezooms, ingebauter > Aufhellblitz, wenig Rauschen bei ISO 400 und 800, Standardzoom > von > 28-100 mm gemäß Kleinbild und alles bezahlbar. Ich gebe max. 800 > EUR > für ein Objektiv aus. > Ich kenne keine einziges System, das o.g. Kriterien erfüllt. Am > ehestens noch Nikon, aber deren Telezoom (80-400mm) mit Bildstab. > kostet ca. 1800 Euronen 🙁 . wenn du bilder mit wenig rauschen bei hohen iso-zahlen willst, vergiss nikon ganz schnell … zum 80-400er muss ich allerdings sagen: klasse zoom, aber nur was die optische qualität angeht. wird nach meinen infos bei sigma zusammengebaut und ist mechanisch miserabel (im innern brechen gaaaaanz leicht plastikringe im schneckengang – macht 800 euro reparaturkosten!) > Canon hätte ein realtiv günstiges Telezoom (75-300 mm IS für ca. > 600 > EUR), aber dafür hat Canon kein für interessantes Standardzoom > z.B. von > 18-70 mm wie Nikon. Canon bietet nur ein 17-40 mm an und das ist > mir zu > wenig. canon baut derzeit die auch preislich interessantesten digicams. und einige sigma-linsen (15-30, 20, 24, 20-40, 80-400, 70-200 hsm) sind nicht von schlechten eltern… > Und Olympus-Objektive hab keinen Bildstabilisator (ich mag keine > Stative auf Reisen mitnehmen) und die E-1 hat keinen > Aufhellblitzer. > Das kommt sicher noch. das sind aber auch gerade alles dinge, die man der e-1 ankreiden kann. ansonsten eine top-kamera. hab sie drei wochen getestet und wollte sie nicht mehr hergeben. zumal man an der e-1 keinen bildstabi braucht, weil die objektive (50-200) hochlichtstark sind. zumal der bildstabi – zumindest der von nikon im 80-400er – enoirm saft zieht und die optiken sehr groß macht – im gegensatz zu den kleinen” zuikos… spart gewicht und grö¶ße. gruß mario p.s.: wir sind keineswegs “unter uns” sebastian. dadurch dass dies ein ö¶ffentliches forum ist ohne kostenpflichtige mitgliederanmeldung sind alle hier getroffenen aussagen so ö¶ffentlich wie sonst kaum etwas. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 4:08:33 Peter Pauthner Hallo Sebastian, > Canon und Nikon haben eindeutig der Vorteil, dass sie nicht viel > Neues > entwickeln müssen, außer ein paar Weitwinkel-Zooms z.B. das > 4/17-40mm. > Wir sind ja unter uns: Mein Favorit heisst derzeit Nikon D70. Ich > steige aber frühestens nächstes Jahr in die D-SLR-Klasse ein. Bis > dahin > tut sich einiges. Der DSLR-Markt wächst derzeit innerhalb der verschiedenen Digitalkamerasegmente am schnellsten. Zur Photokina ist eine Flut von Neuheiten zu erwarten. Olympus und Pentax haben dafür bereits Einstiegsmodelle und Minolta ein gehobenes Modell angekündigt. > Wichtig für mich: Bildstabilisation bei Telezooms, ingebauter > Aufhellblitz, wenig Rauschen bei ISO 400 und 800, Standardzoom > von > 28-100 mm gemäß Kleinbild und alles bezahlbar. Ich gebe max. 800 > EUR > für ein Objektiv aus. > Ich kenne keine einziges System, das o.g. Kriterien erfüllt. Am > ehestens noch Nikon, aber deren Telezoom (80-400mm) mit Bildstab. > kostet ca. 1800 Euronen 🙁 . > Canon hätte ein realtiv günstiges Telezoom (75-300 mm IS für ca. > 600 > EUR), aber dafür hat Canon kein für interessantes Standardzoom > z.B. von > 18-70 mm wie Nikon. Canon bietet nur ein 17-40 mm an und das ist > mir zu > wenig. > Und Olympus-Objektive hab keinen Bildstabilisator (ich mag keine > Stative auf Reisen mitnehmen) und die E-1 hat keinen > Aufhellblitzer. > Das kommt sicher noch. Bei den von dir genannten Angaben solltest du dir im Herbst unbedingt auch die Minolta ansehen. Durch die Weiterverwendung des bestehenden Bajonetts und der Anti-Shake-Technik (beweglicher CCD gleicht Objektivbewegung aus) verfügen alle Minolta-AF-Objektive automatisch über eine Bildstabilisation. Da gibt es auch ein Original 100-400 mm APO für 800 Euro. Weiterhin wurden von Minolta für die neue DSLR 6 MP und ein Crop-Faktor von 1,5 bestätigt. Von einem eingebauten Blitz kann man ausgehen (haben alle analogen Minolta SLR`s, sogar die Dynax 9). Mit Sicherheit wird zum Verkaufsstart auch ein passendes Standardzoom angeboten. Gruß Peter — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2004 Uhrzeit: 9:49:45 Alexander Krause >> nikon und canon zeigen, dass >> mit profikameras kaum gewinn zu machen ist und sie stark >> quersubventioniert werden müssen, weil sie sehr teuer in der >> entwicklung sind, jedoch in so relativ geringen stückzahlen >> abgesetzt werden, dass rote zahlen am ende stehen. > Ich bin bisher exakt vom Gegenteil ausgegangen. Kennst du eine > Quelle, die deine Aussage bestätigt? Es war schon immer so, dass der Profi-Bereich kein Geld, sondern nur Reputation einbringt. Schon früher haben die Kamerahersteller dieses Segment mit den Einnahmen aus dem Amateutmarkt subventioniert. Die Profigeräte sind zwar teurer, werden aber auch viel seltener verkauft. — posted via http://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————

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