Oetschergraeben

Datum: 06.06.2011 Uhrzeit: 23:14:42 Helge Suess Hallo zusammen! Der vergangene Sonntag hat mir mit strahlender Sonne ein Erlebnis beschert,das ich zuletzt vor knapp 30 Jahren hatte. Ich war in den ö–tschergräben. Nicht nur fotografierender Weise, nein, der Bach lädt mit seinem kristallklaren Wasser auch zum Plantschen ein. Die Stelle ist nun etwas dichter bewachsen. Gut so, also raus aus dem Gewand und bis zum Hals ins kühle Nass eintauchen. Danach auf einem warmen Stein trocknen lassen und die Sonne auf der Haut spüren. Es braucht so wenig, um das Leben zu geniessen. Rund 10° Wassertemperatur sind vö¶llig ausreichend 🙂 Hier ein paar Eindrücke der urtümlichen Landschaft: http://helge-suess.com/gallery/main.php?g2_itemId=856 Ich werde versuchen, die tieferen Stellen zu betauchen und Bilder der wunderbar ausgeschliffenen Gesteinsformationen zu machen. Das braucht allerdings noch etwas Vorbereitung, also demnächst in diesem Theater … Helge ;-)=) 11 — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.06.2011 Uhrzeit: 23:33:55 Subhash Helge Suess wrote: > http://helge-suess.com/gallery/main.php?g2_itemId=856 Fein, dass du hinfahren konntest; immer wieder schö¶n zu sehen! Die Farben des Wassers sind wirklich unglaublich, nicht? Ich fand sie so schö¶n, dass ich mir ein Bild auf 1 x 1 m ausdrucken lassen und übers Bett gehängt habe. (Der Salon Iris” in Wien hat das übrigens wirklich perfekt gemacht ich hatte noch nie zuvor so eine gute Farbtreue und ich gebe mir wirklich Mühe mit dem Farbmanagement. “Whitewall” ist dilettantisch dagegen aber nicht im positiven Sinn.) “Gold und Smaragd” Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.06.2011 Uhrzeit: 23:45:42 Helge Suess Hallo Subhash! > Fein, dass du hinfahren konntest; immer wieder schö¶n zu sehen! Ja, es hat lange gedauert bis ich’s geschafft habe, aber es hat sich ausgezahlt. > Die Farben des Wassers sind wirklich unglaublich, nicht? Die Abstufungen sind so fein und die Muster so vielfältig. Man kann dort Stunden verbringen ohne dass es langweilig wird. Von der Brücke beim ö–tscherhias aus habe ich zwei Forellen beim Liebesspiel beobachtet. Sie haben Kreise und Knoten getanzt, unter ihnen ihre Schatten auf dem sandigen Grund. Man hätte das Bigma gebraucht, um sie zu fotografieren. So habe ich die Kamera weggelegt und das Schauspiel mit freiem Auge genossen. > Gold und Smaragd” > Danke für’s Zeigen. Ich habe beim Betrachten des Wassers oft an dich und deine abstrakte Phase gedacht. Dafür hat das 35-100mm aber nicht gereicht. Entweder zu weit weg oder zu wenig Naheinstellgrenze. Ich gehe aber nocheinmal hin er wird nicht wieder 30 Jahre dauern und dann will ich noch etwas tiefere Standpunkte versuchen. Helge ;-)=) 14 posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 07.06.2011 Uhrzeit: 9:17:36 Subhash Helge Suess wrote: > Ich habe beim Betrachten des Wassers oft an > dich und deine abstrakte Phase gedacht. Dafür hat das 35-100mm > aber nicht gereicht. Gold und Smaragd” habe ich mit dem 70-300er bei 92mm Brennweite aufgenommen. Vielleicht mit Stativ. Ich habe dann aus einem Bild durch mehrfache teilweise maskierte Überlagerung eine Datei erhalten die sich mit 135 ppi auf 1 x 1 m drucken ließ. > Entweder zu weit weg oder zu wenig > Naheinstellgrenze. So etwas hängt natürlich von der persö¶nlichen Sicht ab. Und dieser muss man folgen so weit man kann sonst verliert man die Inspiration. > Ich gehe aber nocheinmal hin er wird nicht > wieder 30 Jahre dauern und dann will ich noch etwas tiefere > Standpunkte versuchen. Ja ich bin schon jetzt neugierig auf deine Bilder. Ich empfehle dieses Gebiet auch jeder/m anderen die/der etwas mit Landschafts- und Naturfotografie anfangen kann. Und wenn noch 20 Leute Bilder aus den ö–tschergräben zeigen werden sich immer noch neue überraschende Blickwinkel finden lassen. Sogar ohne abstrakte Phasen. 🙂 Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*