Greife und Woelfe

Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 9:25:05 Frank Hintermaier Hiho! :-)) Hier ein paar Bilder von der Safari am Samstag. http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a1fa587&l=de http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a211a66&l=de http://oly-e.de/alben/show.php4?album=freestyle&info=_431a19c633&l=de http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a2bc599&l=de Wie schon angekündigt, sind die Wö¶lfe nicht ganz einfach. Gerne hät ich da ein paar Tips, wie ich sie besser abschiessen” kann. :-)) Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 20:29:30 Toni Bauduin Frank Hintermaier schrieb: Hallo Frank, > Hier ein paar Bilder von der Safari am Samstag. > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a1fa587&l=de > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a211a66&l=de > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=freestyle&info=_431a19c633&l=de Hier hättest du locker 1 Stufe unterbelichten kö¶nnen. Aber so sind die hellen Stellen futsch. Ein Blick aufs Histogramm hätte dir helfen kö¶nnen;-) > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a2bc599&l=de Bei dem Licht hast du kaum eine Chance. Sieht aber duster da aus. Es war doch schö¶nes Wetter? Gruß Toni — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 20:59:04 Frank Hintermaier Hallo Toni! :-)) Toni Bauduin” schrieb: > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=freestyle&info=_431a19c633&l=de > Hier hättest du locker 1 Stufe unterbelichten kö¶nnen. Aber so > sind die hellen Stellen futsch. Ein Blick aufs Histogramm hätte > dir helfen kö¶nnen;-) Aber wäre da noch Kontur im Wolf? z.B. die Augen? > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a2bc599&l=de > Bei dem Licht hast du kaum eine Chance. Sieht aber duster da aus. > Es war doch schö¶nes Wetter? Jo aber im Wald auf der Schattenseite eines Berges bei schon relativ tief stehender Sonne. Also ziemlich duster mit helen Flecken da wo das Licht durchkommt. Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 21:07:08 Timo Meyer Am Sun, 04 Sep 2005 09:25:05 +0200 schrieb Frank Hintermaier: Hi Frank, > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a1fa587&l=de etwas mehr Luft” rechts evtl. etwas offenere Blende aber ansonsten ein schö¶nes stimmungsvolles Porträt. Btw im linken Auge ist zumindest noch etwas Zeichnung hier kö¶nnte man mit etwas EBV (Evtl. mit Unterstützung des ziemlich genialen Pugins LightMachine) noch ein wenig herausholen. Ein etwas anderer Kamerastandort in Verbindung mit einer anderen Kopfstellung – also ein Blick ins Licht hätte die Augen noch besser zur Geltung gebracht. (ja ja … ich weiß meist sind (Wild-)Tiere nicht sonderlich kooperativ) > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=freestyle&info=_431a19c633&l=de Bei so hohen Kontrasten hast Du eigentlich kaum eine Chance. Vielleicht hätte etwas unterbelichten alternativ/zusätzlich die ESP-Belichtungs-Messung und das Fotografieren im Raw-Modus etwas rausgeholt. Ein Lichtstarkes Tele hätte aber hier sicher nicht viel gebracht oder war die Verschlusszeit zu gering? Kann es sein dass Du am (Nach-)Mittag das Bild gemacht hast? Günstiger wäre vielleicht eher eine andere Aufnahmezeit also irgendwann am Morgen oder Abend dann sind die Kontraste meist nicht so extrem bzw. liegen besser ein nettes Streiflicht hätte dem Tier alternativ auch ganz gut getan… > http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a2bc599&l=de Hier wäre es angebracht das “große” und lichtstarke Tele… Ich spare auch schon drauf 😉 ISO 800 funktioniert in Verbindung mit NeatImage und bei kleineren mittleren Bildschirmauflö¶sungen als Ausgabe eigentlich recht gut. Vielleicht noch ein paar mm mehr Brennweite aber ansonsten hast Du doch mit ziemlich ruhiger Hand mitgeführt… Viele Grüße Timo” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 21:21:04 Frank Hintermaier Hallo Timo! 🙂 Timo Meyer” schrieb: >> http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a1fa587&l=de > etwas mehr “Luft” rechts evtl. etwas offenere Blende aber ansonsten > ein schö¶nes stimmungsvolles Porträt. > Btw im linken Auge ist zumindest noch etwas Zeichnung hier kö¶nnte > man mit etwas EBV (Evtl. mit Unterstützung des ziemlich genialen > Pugins LightMachine) noch ein wenig herausholen. Ein etwas anderer > Kamerastandort in Verbindung mit einer anderen Kopfstellung – also > ein Blick ins Licht hätte die Augen noch besser zur Geltung > gebracht. (ja ja … ich weiß meist sind (Wild-)Tiere nicht > sonderlich kooperativ) Mit der EBV tu ich mich etwas schwer. Ich tendiere eigentlich dazu nur ziemlich mißratene Bilder zu “behandeln” (siehe unten). Klar dies ist bestimmt nicht die idealste Arbeirsweise. :-)) >> http://oly-e.de/alben/show.php4?album=freestyle&info=_431a19c633&l=de > Bei so hohen Kontrasten hast Du eigentlich kaum eine Chance. > Vielleicht hätte etwas unterbelichten alternativ/zusätzlich die > ESP-Belichtungs-Messung und das Fotografieren im Raw-Modus etwas > rausgeholt. Ein Lichtstarkes Tele hätte aber hier sicher nicht > viel gebracht oder war die Verschlusszeit zu gering? > Kann es sein dass Du am (Nach-)Mittag das Bild gemacht hast? > Günstiger wäre vielleicht eher eine andere Aufnahmezeit also > irgendwann am Morgen oder Abend dann sind die Kontraste meist > nicht so extrem bzw. liegen besser ein nettes Streiflicht hätte > dem Tier alternativ auch ganz gut getan… Ich mu die EXIF mal ranschaffen (Sorry hier im Monet mit anderem Rechner). Ja war Nachmittag und im Schlagschatten eines Berges mit Burg drauf. Leider sieht man die Wö¶lfe nur wenn sie gefüttert werden da sie sehr scheu sind. Und gefüttert wird eben am Nachmittag. Das Bild selber ist schon ein Ausschnitt aufgehellt und entrauscht. >> http://oly-e.de/alben/show.php4?album=e300&info=e300_431a2bc599&l=de > Hier wäre es angebracht das “große” und lichtstarke Tele… Ich > spare auch schon drauf 😉 > ISO 800 funktioniert in Verbindung mit NeatImage und bei > kleineren mittleren Bildschirmauflö¶sungen als Ausgabe eigentlich > recht gut. Vielleicht noch ein paar mm mehr Brennweite aber > ansonsten hast Du doch mit ziemlich ruhiger Hand mitgeführt… Iso 800 scheu ich bisher noch aber vielleicht muß ich da mal ran. Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 04.09.2005 Uhrzeit: 22:25:09 Timo Meyer Am Sun, 04 Sep 2005 21:21:04 +0200 schrieb Frank Hintermaier: Hallo Frank, > Ja, war Nachmittag und im Schlagschatten eines Berges mit Burg > drauf. Leider sieht man die Wö¶lfe nur, wenn sie gefüttert werden, > da sie sehr scheu sind. Und gefüttert wird eben am Nachmittag. Mist 😉 > Iso 800 scheu ich bisher noch, aber vielleicht muß ich da mal ran. Dass es nicht gerade eine qualitative Offenbarung ist, wenigstens wenn man die Bilder in ca. A4 und darüber ausbelichten mö¶chte, O.K. Aber sooo schlimm, wie vielfach geschildert, ist es nun auch wieder nicht. Mal ein kleines Muster, leider nicht perfekt fokussiert und das Motiv hat sich auch etwas zickig gegeben, aber als Beispiel, dass es mit ein klein wenig Aufwand und EBV doch zu ganz ordentlichen Ergebnissen führen kann, taugt es imho ganz gut: http://nmz-bk.timo-m.de/iso800_muster.jpg (ISO 800, 150mm, 1/100 Sekunde, EBV: Enrauschen mit Neatimage, leichte Tonwertkorrektur, Ausschnitt und Verkleinerung auf 50%) Viele Grüße Timo —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.09.2005 Uhrzeit: 8:56:39 Helge Süß Hallo Frank! Bei den Wö¶lfen braucht man unendliche Geduld. Ich habe mich mit diesen Tieren lange beschäftigt. Früh aufstehen, lauern, lauern, …. Eine gute Mö¶glichkeit ist das Dö¶sen in der Morgensonne. Da kann man ganz nette Blicke einfangen. Füttern und Nachmittag bzw. Abend ist meiner Ansicht garnciht so gut. Wenn’s Futter gibt oder wenn’s dunkel wird werden sie aktiv. Das bedeutet zu hohe Empfindlichkeit. Ich kenne ein paar Wö¶lfe im Saarland (mit denen ist’s knapp nach Sonnenaufgang wunderbar heulen!), die sind wenigstens grau und damit nicht sooo kontrastreich. Bei Wö¶lfen hat man nur eine Chance wenn man sie kennt. Gewohnheiten und Rudelstruktur sind wichtig für die Wahl des Standortes. Die Konzentration auf ein Individuum und seine Vorlieben hilft. Dann kann man zumindest mit etwas hö¶herer Empfindlichkeit und auch mit Dreibein-Stativ Bilder machen. Der Winter hat den Vorteil dass zwar der Kontrast noch hö¶her, die Wö¶lfe aber durch den Schnee besser ausgeleuchtet und langsamer sind. Die Vö¶gel hast du gut getroffen. Der Uhu schielt meiner Ansicht nach nicht. Er fokussiert auf (s)eine Reflexion auf der Frontlinse. Helge ;-)=) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.09.2005 Uhrzeit: 11:56:49 Frank Hintermaier Hallo Helge! 🙂 Helge Süß” schrieb: > Bei den Wö¶lfen braucht man unendliche Geduld. Ich habe mich mit > diesen Tieren lange beschäftigt. Früh aufstehen lauern lauern 🙂 Nun hier war ich gerademal 1 1/2 h vor Ort. :-)) Ich habe nach der Fütterung noch etwas alleine am Gehege verbracht. Und auch einige Wö¶lfe noch beobachten kö¶nnen. Aber nichts für die Kamera. :-(( Die Burschen sind Meister der Tarnung. Wie ichs mal beim Bund gelernt habe. :-)) Immer den Schlagschatten ausnutzen immer verdeckt. Man erkennt sie meist nur an der Bewegung. Und wenn dann mal einer aus der deckung kommt dann so überaschend daß er wieder weg ist bevor die Kamera in hat. > … Eine gute Mö¶glichkeit ist das Dö¶sen in der Morgensonne. Da > kann man ganz nette Blicke einfangen. Füttern und Nachmittag > bzw. Abend ist meiner Ansicht garnciht so gut. Wenn’s Futter > gibt oder wenn’s dunkel wird werden sie aktiv. Das bedeutet zu > hohe Empfindlichkeit. Ich kenne ein paar Wö¶lfe im Saarland (mit > denen ist’s knapp nach Sonnenaufgang wunderbar heulen!) die > sind wenigstens grau und damit nicht sooo kontrastreich. Saarland ist leider wieder etwas weiter weg. Auf der Kasselburg bin ich in knapp einer Stunde. Da kann man eben mal so hinfahren. Ist das Saarländer Rudel das mit dem “Wolfsmenschen”? :-)) Der sich ins Rudel integriert hat? > Bei Wö¶lfen hat man nur eine Chance wenn man sie kennt. > Gewohnheiten und Rudelstruktur sind wichtig für die Wahl des > Standortes. Die Konzentration auf ein Individuum und seine > Vorlieben hilft. Dann kann man zumindest mit etwas hö¶herer > Empfindlichkeit und auch mit Dreibein-Stativ Bilder machen. Jo aber dazu habe ich wohl leider nicht die Gelegenheit. :-)) > Der Winter hat den Vorteil dass zwar der Kontrast noch hö¶her die > Wö¶lfe aber durch den Schnee besser ausgeleuchtet und langsamer > sind. Das kann ich nun auch bestätigen. Ich war ja auch im Winter dort. Leider waren alle Bilder verwackelt weil von der Tribüne aus geschossen (halt viele Menschen auf dem Teil). Aber die Wö¶lfe haben im Winter auch grö¶ßeren Hunger und deswegen weniger Scheu ran zu kommen. Im Winter waren wesentlich mehr Tiere länger und näher zu beobachten. Einer der Gamma-Wolf legte sich sogar wenige Meter vor uns seelenruhig hin. Das sich die anderen nicht so nahe rantrauten an die Menschen hatte er hier seine Ruhe. Ich hatte mir jetzt im Sommer wesentlich bessere Bilder versprochen. Aber nun waren weniger Tiere am Fleisch und die Kontraste waren extrem. Richtiger Schnee kö¶nnte sicher helfen beim ausleuchten. Ich werde wohl noch ö¶fters Jagd auf die Wö¶lfe machen. Auch wenns schwierig ist es macht tierisch Spaß. :-)) > Die Vö¶gel hast du gut getroffen. Der Uhu schielt meiner Ansicht > nach nicht. Er fokussiert auf (s)eine Reflexion auf der > Frontlinse. Er war überhaupt sehr interessiert an mir und ist auch ö¶fter erschreckt. Obwohl ich relativ weit weg war und noch etliche andere Kameras da waren. Aber ich war der einzige mit Stativ. Danke für die Tips auch wenn ich das einige mangels Mö¶glichkeit mich ins Gehege “einzuschleichen” nicht umsetzen kann. Aber ich werde mal einen ganzen Tag dort verbringen und auch mak Morgen und Mittagszeit mittnehmen. Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.09.2005 Uhrzeit: 15:39:19 Helge Keller Hallo Helge, > Ja, ich habe auch viel zeit dort verbracht obwohl ich keine > Kamera mit hatte (altes Motorrad mit viel Werkzeug und kein > Platz für die Kamera 🙂 und eine Menge Spass dabei gehabt sie > zu beobachten und mit ihnen zu heulen. Das Bild erscheint wie eine klare Vision vor meinem Auge: Leichte Nebelschwaden wabbern über den Grund, Helge kauert auf dem Boden, der graue Kapuzenmantel tief ins Gesicht gezogen, die Konturen nur ein dunkler Schatten. Fahles Mondlicht dringt durch das Geäst und langsam ö¶ffnet sich der Mund um einen Klagelaut in den Wald zu schicken… 😉 > Das sind sensible Tiere und keine blutrünstigen Fressmaschinen. > Leider kommt das immer noch bei vielen nicht richtig rüber. Dann hat Franquin bei seinen schwarzen Gedanken da wohl was falsch verstanden ;-)) Viele Grüße, Helge —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.09.2005 Uhrzeit: 16:06:44 Frank Hintermaier Helge Keller” schrieb: > Das Bild erscheint wie eine klare Vision vor meinem Auge: Leichte > Nebelschwaden wabbern über den Grund Helge kauert auf dem Boden > der graue Kapuzenmantel tief ins Gesicht gezogen die Konturen nur > ein dunkler Schatten. Fahles Mondlicht dringt durch das Geäst und > langsam ö¶ffnet sich der Mund um einen Klagelaut in den Wald zu > schicken… 😉 Als seine treue Gesellen ihm antworten kommt ein zufriedenes Grinsen in sein Gesicht. Mit dem Einsetzen der wö¶lfischen Antwort erheben sich zwei Raben aus eine nahen Esche und landen flattern auf Meister Helges Schultern. Was flüstern sie ihm nur ins Ohr?? Helge erhebt sich und sogleich galoppiert ein Schimmel mit 8 Beinen aus dem Nebel herbei. Aus dem Stand schwingt sich Helge auf das vorbeirauschende Pferd. Auf dem Hügel hält er mit dem Vollmond im Rücken steigt der Schimmel auf die Hinterhand Helge grüßt mit ausgestrecketen Stativ in Richtung der Wö¶lfe die ihrerseits nochmal ihr geheul steigern dann entschwindet er gengen Ostmark. Das letzte was man von ihm sieht eine Reflextion des Mondes in der Optik seiner E-1 ..plink.. dann ist er entschwunden. :-))) “Mist” sagt Maubwurf und wühlt sich durch eine Ladung Pferdemist von Helges Schimmel an die Oberfläche “Der interessiert sich immer nur für die Wö¶lfe wenn er hier vobei kommt. Ich will auch mal auf Foto!!!” Gruß Frank” —————————————————————————————————————————————— Datum: 05.09.2005 Uhrzeit: 16:09:58 Rolf-Christian Müller Frank Hintermaier schrieb: > Helge Keller” schrieb: >> Das Bild erscheint wie eine klare Vision vor meinem Auge: Leichte >> Nebelschwaden wabbern über den Grund Helge kauert auf dem Boden >> der graue Kapuzenmantel tief ins Gesicht gezogen die Konturen nur >> ein dunkler Schatten. Fahles Mondlicht dringt durch das Geäst und >> langsam ö¶ffnet sich der Mund um einen Klagelaut in den Wald zu >> schicken… 😉 > Als seine treue Gesellen ihm antworten kommt ein zufriedenes > Grinsen in sein Gesicht. Mit dem Einsetzen der wö¶lfischen Antwort > erheben sich zwei Raben aus eine nahen Esche und landen flattern > auf Meister Helges Schultern. Was flüstern sie ihm nur ins Ohr?? > Helge erhebt sich und sogleich galoppiert ein Einhornschimmel(!!!) > Schimmel mit 8 Beinen > aus dem Nebel herbei. Aus dem Stand schwingt sich Helge auf das > vorbeirauschende Pferd. Auf dem Hügel hält er mit dem Vollmond im > Rücken steigt der Schimmel auf die Hinterhand Helge grüßt mit > ausgestrecketen Stativ in Richtung der Wö¶lfe die ihrerseits > nochmal ihr geheul steigern dann entschwindet er gengen Ostmark. > Das letzte was man von ihm sieht eine Reflextion des Mondes in der > Optik seiner E-1 ..plink.. dann ist er entschwunden. :-))) > “Mist” sagt Maubwurf und wühlt sich durch eine Ladung Pferdemist > von Helges Schimmel an die Oberfläche “Der interessiert sich immer > nur für die Wö¶lfe wenn er hier vobei kommt. Ich will auch mal auf > Foto!!!” > Gruß > Frank posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.09.2005 Uhrzeit: 8:44:09 Helge Süß Hallo! *LOL*! Was denkt ihr nur alle von mir? Bloss weil ich mein Bett mit einem schwarzen und einem weissen Schaf teile 😉 Zum Heulen: Das Sprichwort Wie man in den Wald hineinruft so schallt’s auch heraus” stimmt wenn man richtig ruft. Dann antworten sie. Ok ich gebe es zu. Ich war schwarz angezogen. Schwarzes Leder. Ich habe mich auf meine 37 Pferde geschwungen und bin davongeritten … Helge ;-)=) posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 06.09.2005 Uhrzeit: 8:50:37 Andy > Ok, ich gebe es zu. Ich war schwarz angezogen. Schwarzes Leder. > Ich habe mich auf meine 37 Pferde geschwungen und bin > davongeritten … ….daran sieht man wiedermal, wie man Dich unterschätzt – schließlich hattest Du 148 Pferdebeine zur Verfügung – und nicht nur läppische 8! (und wir kommen mit einem 392-beinigen Blauschimmel zum HUT 😉 – sollen wir einen Umweg über die Lausitz machen und die dortigen Wö¶lfe von Dir grüßen?) Andy ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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