Erfahrungsbericht PT-015, C5050 (Teil 2)

Datum: 15.10.2003 Uhrzeit: 15:51:40 Martin Litos 4) Kameramenü: Logisch aufgebaut, manchmal etwas unübersichtlich. Manche Bezeichnungen sind etwas verwirrend (zB. SLOW2 für Blitzen auf den zweiten Verschlußvorhang). Viele Funktionen, aber mir fehlt eine: im manuellen Modus sollte man das Einstellrad von der Belichtungszeit auf die Blende umstellen kö¶nnen (Verstellen der Blende, ohne daß man dabei einen Knopf gedrückt halten muß). 5) Software (Camedia Master 4): Recht gut, besonders die Panoramafunktion – aber die Bildbearbeitungsfunktionen sind sehr spartanisch. Gott sei Dank gibt es andere Bildbearbeitungsprogramme. Wünschenswert wer auch eine Olympus-Software, die es erlauben würde, die Kamera vom Computer aus zu steuern bzw. Tastenbelegungen zu ändern, eigene Zeit/Blenden – Reihen zu erstellen, die Firmware upzudaten, etc.. 6) Videofunktion: Bei dieser „Qualität“ hätte Olympus lieber darauf verzichten sollen. 7) Interner Blitz: zum Aufhellblitzen geeignet, sonst eher als Notblitz einzustufen. Im Weitwinkelbereich ist nur die Mitte des Bildes ausgeleuchtet. Aber die Kamera hat einen Blitzschuh! Großes Lob und vielen Dank an Olympus. Übrigens: man kann auch ältere Blitzgeräte an der Kamera anschließen, nur darf die Zündspannung 300V nicht übersteigen (lt. Anfrage an den Olympus-Kundendienst). 8) Originalzubehö¶r: Habe ich nicht – kann deshalb nicht mitreden, aber manche Teile erscheinen mir etwas teuer (zB. Netzgerät). 9) Das „Guckerl“ verdient den Namen „optischer Sucher“ nicht, ist aber bei widrigen Lichtverhältnissen eine wertvolle Hilfe. Unterwassergehäuse PT-015 Es gibt für die C5050 verschiedene Gehäuse auf dem Markt. Das Olympus Gehäuse ist dabei sicher nicht das Beste, aber ungeschlagen im Preis-Leistungsverhältnis! Das PT-015 kostet unter 200 Euro, das Gehäuse von der Fa. Light and Motion dagegen ca. 1500 $. 1) Verarbeitung und Ausführung: Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt (am Boden mö¶chte ich es nicht fallen lassen), die Durchführungen sind aus Edelstahl und die Frontscheibe aus Glas. Maximale Tauchtiefe: 40m. Das Gehäuse ist auf den ersten Blick sehr sauber ausgeführt. Da es exakt auf die Kamera zugeschnitten ist, ist es demnach auch sehr kompakt. Die Rückdeckeldichtung ist mit zwei O-Ringen ausgeführt – ich glaube, da braucht man sich keine Sorgen zu machen. Anders sieht es bei den Gehäusedurchführungen aus: nur ein Dichtungsring. Die Durchführungen habe auch etwas „Spiel“, d. h. die Bedienknö¶pfe wackeln etwas. Hier hat Olympus eindeutig gespart! Alle Bedienungen der Kamera lassen sich auch unter Wasser betätigen (Batteriewechsel nicht). Nachteilig ist nur, daß die Bedienknö¶pfe unter so einer hohen Federspannung stehen, daß ein gefühlvolles Betätigen eher auszuschließen ist. Besonders lästig ist dies beim Auslö¶ser – ein gefühltes „Antippen“ zum Scharfstellen, etc. ist nicht wirklich mö¶glich. Weiters stö¶rt mich ganz besonders, daß das Objektiv nicht exakt (1-2mm!) im Mittelpunkt des Frontteils steht – bei Verwendung von Unterwasserzubehö¶r (Weitwinkelkonverter etc.) stö¶rend (bei Verwendung eines Epoque Weitwinkelkonverters habe ich eine leichte Abschattung im linken oberen Eck!). Weitere stö¶renden Punkte: Die Metallplatte mit dem Gewinde, die dazu dienen soll, die Blitzarmschine zu befestigen ist nach unten gewö¶lbt. Das führt dazu, daß man die Blitzarmschiene so fest wie man will anschrauben kann – die Kamera wird nie verdrehsicher montiert sein! Außerdem ist diese Platte wiederum mit 4Schräubchen (M2?) am Gehäuse befestigt. Ich bin neugierig, wie lange das halten wird! Das Gehäuse selbst weist zwei Haltegriffe auf – zur Not beim Schnorcheln bei Windstille und ohne Strö¶mung kann man daran die Kamera halten. Ansonsten kann ich nur jeden empfehlen, sich einen entsprechenden Griff (Blitzarm) zu besorgen, der links vom Gehäuse montiert wird. An der linken Seite der Kamera sind die beiden Knö¶pfe zur Belichtungskorrektur und die Blitzmodustaste. Die kann man dann nur mehr schlecht bedienen. Ich habe für mich das Problem gelö¶st, indem ich mir aus Aluminium einen Adapter gebaut habe, der mir die Knö¶pfe bis zum Blitzarm verlängert. Der Adapter ist mit der Blitzarmschiene verschraubt und so gebaut, daß er gleichzeitig ein Verdrehen der Kamera auf der Schiene verhindert. Blitz (YS50TTL), Blitzarm und Blitzarmschiene sind übrigens von der Fa. Sea&Sea. Das UW-Gehäuse hat leider keine Durchführung, Anschluß o. ä. für einen Unterwasserblitz. So ist man gezwungen, einen „Digitalunterwasserblitz“ zu kaufen. Dieser wird über einen Sensor vom eingebauten Blitz gesteuert. Interessant für „alte“ UW-Fotografen ist ein Digital-adapter für Nikonos-kompatible UW-Blitzgeräte (http://www.muenster.de/~matthias/blitz/index.htm). Ein weiteres empfehlenswertes Zubehö¶r ist ein Unterwasserweitwinkeladapter. Dieser wird auf den Frontport des Gehäuses (67mm) geschraubt und kann auch unter Wasser rauf- und runtergegeben werden. Warum Olympus keinen Bajonetanschluß verwendet hat (wie die Fa. Sea&Sea) ist mir unverständlich. Die Brennweite des Objektives (35-105mm, auf Kleinbildformat umgerechnet) verlängert sich unter Wasser wegen der unterschiedlichen Lichtbrechung (von Luft/Glas auf Wasser/Glas) auf 47-140mm. Dieser Brennweitenbereich eignet sich eher für die Makrofotographie. Durch Verwendung des Weitwinkelkonverters erreicht man eine Brennweite von 20mm. Dazu muß die Kamera auf 35mm Brennweite eingestellt sein. Ich verwende einen WW-Konverter der Fa. Epoque. Es kommt in den Ecken im Nahbereich zu leichten Unschärfen (Fehler durch die Bildfeldwö¶lbung). Dieser Fehler verstärkt sich massiv, wenn die Kamera auf hö¶here Brennweiten eingestellt wird. Ansonsten ist der Konverter von guter mechanischer und optischer Qualität. Ober Wasser kann dieser Adapter auch verwendet werden – man erhält dabei einen WW-Konverter mit einem Bildwinkel von ca. 130°! Durch das große Gewicht (über 600g) würde ich den WW-Adapter aber nicht ohne zusätzliche Abstützung an der Kamera befestigen. Unter Wasser beträgt der Abtrieb des Konverters ca. 400g. Summa, summarum: Trotz aller „Fehler“ sind die Kamera, das Gehäuse und der WW-Konverter von guter Qualität und von manchen Aufnahmen bin ich begeistert. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Tauchurlaub, wo ich das Teil einmal im Freiwasser ausgiebig testen werde! Liebe Grüße aus Wien Martin Litos — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.10.2003 Uhrzeit: 13:32:14 Wolfgang Schneider Ein sehr interessanter Beitrag, finde ich. Ich war mit der C5050 und dem PT-015 im September eine Woche auf Tauchsafari in Ägypten. Die C5050 ist meine dritte Digicam und die erste Oly – hat natürlich die weitaus meisten Funktionen – aber von der Bedienung her ist sie ne glatte Katastrophe. Besonders die Einstellung über Taste plus Wahlrad unter Wasser: eine Hand Taste drücken, eine Hand für das Wahlrad – und wer hält die Cam?? Dazu kommt noch, dass sich das Rad schlecht dosieren lässt (keine fühlbare Rasterung und dazu noch (technisch bedingt) in die entgegengesetzte Richtung verstellen). Der fehlenden Druckpunkt beim Auslö¶sen ist ärgerlich, aber die relativ hohe Vorspannung der Federn ist wichtig, da sonst der Auslö¶ser schon bei geringer Tiefe durch den Wasserdruck betätigt wird. Der Digitalblitzadapter von matthias (http://www.muenster.de/~matthias/blitz/index.htm) hat bei mir mit dem Blitz Nikonos SB 105 nicht funktioniert, es kö¶nnte aber an einem schiefen Kontaktstift im Adapter gelegen haben – das will ich noch mal klären. Das manuelle Blitzen über die Slave-Funktion des Blitzes hatte ich wegen der oben beschriebenen Einstellprobleme schnell wieder aufgegeben. Im Nah- und Makrobereich habe mit dem eingebauten Blitz gute Erfahrung gemacht. Bei Tauchgängen vom Zodiac habe ich generell auf den Blitzarm verzichtet da auch mir die Verbindung zwischen PT-015 und Blitzschiene wenig standfest erscheint. Für die Ausleuchtung werde ich eine UW-Lampe testen, habe mir für meine Kowalski einen Flood-Reflektor besorgt – die Versuche mit dem Spot-Reflektor waren schon sehr erfolgversprechend. Fazit: auch wenn es vielleicht anders anhö¶rt, ich habe den Wechsel von der Nikonos V nicht bereut; man ist mit der Digicam unter Wasser einfach flexibler, auch wenn die Abbildungsqualität nicht an die Nikonos herankommt – aber besser ein nicht 100%tiges Foto von einer unwiederbringlichen Situation als gar keins. Viele Grüße Wolfgang Schneider — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 11:57:21 Martin Litos Wolfgang Schneider schrieb: > Ein sehr interessanter Beitrag, finde ich. Danke! > Die C5050 ist meine dritte Digicam und die erste Oly – hat > natürlich die weitaus meisten Funktionen – aber von der > Bedienung her ist sie ne glatte Katastrophe. > Der fehlenden Druckpunkt beim Auslö¶sen ist ärgerlich, aber die > relativ hohe Vorspannung der Federn ist wichtig, da sonst der > Auslö¶ser schon bei geringer Tiefe durch den Wasserdruck betätigt > wird. Andere UW-Gehäuse sind leider von der Bedienung auch nicht besser – liegt aber meistens daran, daß die Kameras für Überwasser konzipiert wurden. Das Problem mit dem Auslö¶ser ließe sich ganz einfach dadurch beheben, wenn er nicht als Druckknopf, sondern als Hebel ausgeführt wäre. Die Vorspannung der Federn ist trotzdem zu hoch – man muß jeden Knopf mit ca. 500g belasten, um die Feder zu komprimieren (Test mit digitaler Küchenwaage). Kleine Rechnung: Der Durchmesser der Durchführungswellen beträgt 3mm d.h. 1,5*1,5*Pi= 7 Quadratmillimeter. Der Wasserdruck in 1m Tiefe beträgt 100g/Quadratzentimeter – 500g entsprechen einer Wassertiefe von 71m (bei 7 Quadratmillimeter Querschnittsfläche). Das Gehäuse ist aber nur für 40m Wassertiefe ausgelegt. Da kö¶nnte die Fa. U.N. (produziert diese Gehäuse für Olympus und ist schon länger im UW-Geschäft) etwas schwächere Federn verbauen)! > Für die Ausleuchtung werde ich eine UW-Lampe testen, habe mir für > meine Kowalski einen Flood-Reflektor besorgt – die > Versuche mit dem Spot-Reflektor waren schon sehr > erfolgversprechend. Nur um schö¶ne Fotos zu machen, muß die Lichtleistung auch hoch sein, hohe Leistung – große Lampe! (Habe ich mir auch überlegt und die Idee wieder verworfen) > Fazit: auch wenn es vielleicht anders anhö¶rt, ich habe den > Wechsel von der Nikonos V nicht bereut; man ist mit der Digicam > unter Wasser einfach flexibler, auch wenn die Abbildungsqualität > nicht an die Nikonos herankommt – aber besser ein nicht > 100%tiges Foto von einer unwiederbringlichen Situation als gar > keins. Die Nikonos, die Motormarine und auch SLR in Gehäusen haben alle den gleichen Nachteil – der Einblick in den Sucher (oder Hilfssucher) ist zu ungenau bzw. zu klein (SLR)! Und über Bilder von Fischen, wo die Schwanzflosse etc. fehlt, kann ich mich nicht so richtig freuen. Liebe Grüße Litos Martin — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 14:55:29 Leon Berger Hallo Martin, Martin Litos wrote: > Andere UW-Gehäuse sind leider von der Bedienung auch nicht besser > – liegt aber meistens daran, daß die Kameras für Überwasser > konzipiert wurden. Das Problem mit dem Auslö¶ser ließe sich ganz > einfach dadurch beheben, wenn er nicht als Druckknopf, sondern > als Hebel ausgeführt wäre. Das Ikelite Gehäuse für die 5050 hat einen Hebel, der zum Auslö¶ser führt. Mit dem lässt es sich gut unter Wasser arbeiten. — Gruss aus Wien Leon Berger —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 15:17:36 Martin Litos > Das Ikelite Gehäuse für die 5050 hat einen Hebel, der zum Auslö¶ser > führt. Mit dem lässt es sich gut unter Wasser arbeiten. kostet aber 600$! Liebe Grüße Martin Litos — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 15:34:44 Andreas Gradert Martin Litos wrote: > Die Vorspannung der Federn ist trotzdem zu hoch – man muß jeden > Knopf mit ca. 500g belasten, um die Feder zu komprimieren (Test > mit digitaler Küchenwaage). Kleine Rechnung: Der Durchmesser der > Durchführungswellen beträgt 3mm d.h. 1,5*1,5*Pi= 7 > Quadratmillimeter. Der Wasserdruck in 1m Tiefe beträgt > 100g/Quadratzentimeter – 500g entsprechen einer Wassertiefe von > 71m (bei 7 Quadratmillimeter Querschnittsfläche). > Das Gehäuse ist aber nur für 40m Wassertiefe ausgelegt. > Da kö¶nnte die Fa. U.N. (produziert diese Gehäuse für Olympus und > ist schon länger im UW-Geschäft) etwas schwächere Federn > verbauen)! Nein, bitte nicht. Mein (leeres!) Gehäuse war schon auf 84m, mit der Kamera habe ich schon auf eben exakt diesen 71m Fotos gemacht. 🙂 || Für die Ausleuchtung werde ich eine UW-Lampe testen, habe mir für || meine Kowalski einen Flood-Reflektor besorgt – die || Versuche mit dem Spot-Reflektor waren schon sehr || erfolgversprechend. > Nur um schö¶ne Fotos zu machen, muß die Lichtleistung auch hoch > sein, hohe Leistung – große Lampe! (Habe ich mir auch überlegt > und die Idee wieder verworfen) Ich auch. Nach Tests mit dem Ikelite DS-50 bin ich bei Inon gelandet, kostet ca. 500 Euronen plus Arm und plus Schiene, hat ein Einstell- licht und ein prima Handling, TTL natürlich auch. || Fazit: auch wenn es vielleicht anders anhö¶rt, ich habe den || Wechsel von der Nikonos V nicht bereut; man ist mit der Digicam || unter Wasser einfach flexibler, auch wenn die Abbildungsqualität || nicht an die Nikonos herankommt – aber besser ein nicht || 100%tiges Foto von einer unwiederbringlichen Situation als gar || keins. Ich auch nicht. Aber das ist einfach der Wechsel zu digital gewesen, und nicht der Wechseln zu Olympus. > Die Nikonos, die Motormarine und auch SLR in Gehäusen haben alle > den gleichen Nachteil – der Einblick in den Sucher (oder > Hilfssucher) ist zu ungenau bzw. zu klein (SLR)! Und über Bilder > von Fischen, wo die Schwanzflosse etc. fehlt, kann ich mich > nicht so richtig freuen. Full ACK. —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 18:22:37 Harald Sapper Hallo! Verstehe ich nicht?!? – Mein Gehäse hat einen Hebel zum Auslö¶ser. Ich habe keine Probleme mit dem Hebel, mit ein bißchen Gefühl läßt sich scharfstellen und wenn der Fisch ideal da steht, abdrücken. Mö¶glicherweise ist er ein wenig kurz geraten, man muß halt ganz am Rand draufdrücken, um den Hebelweg zu verlängern. Mit einer Lampe wird es nur etwas, wenn es dunkel ist und der Ausschnitt nicht zu groß. Ich habe auch einen Fluter für meine Kowalski 1250 (50W) bekomme damit aber nur bei Nacht brauchbare Aufnahmen. Bei Tag ist die Kombination zu schwach. Mit einem starken Blitz allerdings bekomme ich auch bei Sonnenschein im Flachwasser schö¶ne Aufnahmen und dann haben die Korallen auch sofort mehr Farbe. Die Gehäuse sind sicherlich auch für mehr als 40 meter tauglich, da sie vom Hersteller aus Gewährleistungsgründen überdimensioniert sein müssen! Ich war damit allerdings auch erst 1x auf 40 Meter und habe eigentlich auch nicht vor tiefer zu gehen. Schnelle Schnappschüsse wie an Land sind im Wasser halt nicht wirklich mö¶glich, ich regle mittlerweile alles incl. Blitz manuell. Dadurch habe ich zwar schon ö¶fter Mist gebaut, kann aber normalerweise sofort nochmals mit geänderter Einstellung am Blitz abdrücken. In den seltensten Fällen brauche ich ein 3. Bild. Martin, wann sieht man Photos von DIR im Netz? LG Harald http://members.chello.at/sapper/html/uwphotos.html — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 18:26:01 Harald Sapper Hi Leon! Andreas Gradert wäre ein Tauchpartner für dich, der testet Gehäuse auch tiefer als unsereins. LG Harald http://members.chello.at/sapper/html/uwphotos.html — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 17.10.2003 Uhrzeit: 18:28:10 Harald Sapper Hi! Das Ikelite ist aber auch bis 60 m geprüft! Und 40 m bein PT 15 ist für Leon ein KO – Kriterium. LG Harald — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 18.10.2003 Uhrzeit: 9:09:31 Litos Martin Harald Sapper schrieb: > Hallo! > Verstehe ich nicht?!? – Mein Gehäse hat einen Hebel zum Auslö¶ser. > Ich habe keine Probleme mit dem Hebel, mit ein bißchen Gefühl > läßt sich scharfstellen und wenn der Fisch ideal da steht, > abdrücken. Mö¶glicherweise ist er ein wenig kurz geraten, man muß > halt ganz am Rand draufdrücken, um den Hebelweg zu verlängern. Die Gehäusedurchführung zum Auslö¶ser sollte im rechten Winkel (etwas versetzt) zum Auslö¶ser stehen – die Auslö¶sung sollte also durch eine Drehbewegung und nicht durch Druck erfolgen. Dadurch kann die Durchführung den Wasserdruck aufnehmen und man bräuchte keine Feder. Ich hoffe, daß diese Erklärung verständlicher ist (siehe Skizze). XXXXX – Hebel (beim Auslö¶ser) X I X I – Durchführung I X I X XXXXX – Hebel (außerhalb des Gehäuses) > Martin, wann sieht man Photos von DIR im Netz? Ich betreibe UW-Fotografie seit ca. 10 Jahren (Ägypten, Sipadan, Malediven). Fotografiert (Dia) habe ich bis jetzt mit der Motormarine und einer Canon EOS 10 (SLR) in einem Ikelitegehäuse. Den Einstieg in die Digitalfotographie habe ich erst heuer gewagt, aber bis auf ein paar Bilder im Hallenbad habe ich noch keine Gelegenheit dazu gehabt. Aber nächste Woche fahre ich nach Ägypten auf eine Tauchsafarie – dann kann ich Bilder ins Netz stellen. Wohin weiß ich aber noch nicht so genau. Liebe Grüße Martin — posted via https://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 19.10.2003 Uhrzeit: 16:44:48 Harald Sapper Hi Martin! Da bin ich ja ein Anfänger gegen Dich! Ich tauche und photographiere erst seit 2,5 Jahren unter Wasser. Anfangs mit einer Reefmaster 2 (besserer Schrott – stelle demnächst die besten Photos von Sipadan auf dö­e Homepage) und seit heuer im Mai digital. Natürlich photographiere ich an Land hauptsächlich mit einer alten Minolta XG1 SLR, es verlagert sich aber immer mehr zur 5050, da es etwas mühsam ist 3 Kameras (Kleinbild SLR, eine 2. APS SLR und 1 UW Kamera)auf Urlaub zu nehmen. Auf die APS SLR kann ich leider nicht verzichten, da mit der, meine Frau am liebsten photographiert. LG Harald — posted via https://oly-e.de ——————————————————————————————————————————————