Spocht-Fotografie

Datum: 19.04.2011 Uhrzeit: 22:01:15 Nicholas Adams Moin moin. Irgendwo, in den unendlichen Weiten des Internet, habe ich ein Fußball-Foto gesehen -und blö¶dsinnigerweise nicht kopiert/gespeichert! Ansich ein ganz lapidares Bild, wie es jeden Montag im Sportteil jeder Lokal-Zeitung erscheint…aber: Hochformat: Zwei Gegenspieler -links/rechts- gehen mit dem Fuß zum Ball(Mitte). Der Vordergrund (Rasen), die Seiten (Rasen) und der Hintergrund (Rasen und Bande und Bäume)sind unscharf/verschwommen. Die Bildmitte -beide Spieler und der Ball- ist aber sowas von Knackescharf, dass man bei dem linken Spieler die Nasenhaare sehen kann! Nun würde ich auf meinen sonntäglichen Touren über die Fußball-Plätze auch gerne mal so ein Foto machen wollen….. An Technik habe ich: E-3 / E-600 12-60 SWD / 18-180 / 50-200 Bilora Mono mit Kugelkopf …..und ansonsten: Wenig Ahnung! Da ich allerdings ein sehr eifriger Leser diverser -naja, eigentlich aller- Oly-Foren bin (und dabei auch schon das eine oder andere gelernt habe), denke ich mir mal, dass es bei den für das kommende Wochenende vorausgesagten, sonnigen Tagen” -ungefähr- so klappen kö¶nnte mit meinem Foto: E-3 / 18-180 “aus der Hand” M – Zeit nach Licht/Wetter Offenblende – keine Schärfentiefe AF auf den Punkt gestellt. Irgendwelche: Einwände/Großes Aufstö¶hnen/Verbesserungsvorschläge? Nur zu: Es sind wenige Spiele am Osterwochenende und ich nuss mich nicht hetzen und kann deshalb mal einiges ausprobieren. Danke für Eure Hilfe sacht -wie immer freundlichst- Nicholas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 9:07:19 Martin Braun Hallo Nicholas, ich hätte das ein Tutorial für Sportfotografen im PDF-Format. Das kann ich nur an die E-Mail anhängen. Gruß Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 9:12:19 Nicolaus C. Koretzky Martin Braun schrieb: > Hallo Nicholas, > > ich hätte das ein Tutorial für Sportfotografen im PDF-Format. Das > kann ich nur an die E-Mail anhängen. > > Gruß Martin Hallö¶chen Martin, an diesem Tutorial wäre ich auch sehr interessiert. Falls Du mir das schicken magst, bitte an Nickmotors@t-online.de Heißen Dank im Voraus Der Nicolaus — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 10:25:09 R.Wagner Am Tue, 19 Apr 2011 22:01:15 +0200 schrieb Nicholas Adams: > E-3 / 18-180 aus der Hand” 50-200 – aber selbst da bist Du von der Brennweite her zu kurz. Ich habe das 50-500 – damit geht was. Subhash hat Dir 1 3m Schärfentiefe ausgerechnet. Das reicht nicht für “richtig unscharf”. Nicht umsonst hast Du am Spielfeldrand die Ansammlung der sehr großen und teueren Tüten. Wenn das billiger ginge würde kein Fotograf freiwillig 10k Euro ins Stadion schleppen. > M – Zeit nach Licht/Wetter Wie Subhash geschrieben hat: A. Bei der E-3 noch 0 3EV unterbelichten sonst fressen Dir die weissen Trikots aus. > Offenblende – keine Schärfentiefe “keine” ist gut gesagt… > AF auf den Punkt gestellt. Vergiss es. Übe C-AF und – begrenzt – den S-AF richtig einzusetzen. Eine Fokusfalle kannst Du beim Elfmeter machen. Aber nicht mitten im Spiel. Berücksichtige dass Du grundsätzlich zu langsam bist. Du hast selbst bei der E-3 eine Verzö¶gerung von 0 15 Sekunden zwischen dem Reflex des Auslö¶sens und dem Bild. Serienbild ist Pflicht. Und nochmal: solche Fotos machen Leute die seit Jahren am Spielfeldrand stehen die genau wissen wo sie hinhalten müssen um so ein Foto zu bekommen. Übung macht den Meister. Am Anfang kannst Du heilfroh sein wenn Du aus 1000 Bildern bei einem Spiel ein einziges hast das man auch nur ankucken kann. Grüße Reinhard Wagner PS: meine Redaktion ist zufrieden mit dem was ich liefere. Aber trotzdem werde ich nur dann gebucht wenn der reguläre Mann ausfällt. Sprich: Ich kann’s auch nicht. Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 10:25:09 R.Wagner Am Tue, 19 Apr 2011 22:01:15 +0200 schrieb Nicholas Adams: > E-3 / 18-180 aus der Hand” 50-200 – aber selbst da bist Du von der Brennweite her zu kurz. Ich habe das 50-500 – damit geht was. Subhash hat Dir 1 3m Schärfentiefe ausgerechnet. Das reicht nicht für “richtig unscharf”. Nicht umsonst hast Du am Spielfeldrand die Ansammlung der sehr großen und teueren Tüten. Wenn das billiger ginge würde kein Fotograf freiwillig 10k Euro ins Stadion schleppen. > M – Zeit nach Licht/Wetter Wie Subhash geschrieben hat: A. Bei der E-3 noch 0 3EV unterbelichten sonst fressen Dir die weissen Trikots aus. > Offenblende – keine Schärfentiefe “keine” ist gut gesagt… > AF auf den Punkt gestellt. Vergiss es. Übe C-AF und – begrenzt – den S-AF richtig einzusetzen. Eine Fokusfalle kannst Du beim Elfmeter machen. Aber nicht mitten im Spiel. Berücksichtige dass Du grundsätzlich zu langsam bist. Du hast selbst bei der E-3 eine Verzö¶gerung von 0 15 Sekunden zwischen dem Reflex des Auslö¶sens und dem Bild. Serienbild ist Pflicht. Und nochmal: solche Fotos machen Leute die seit Jahren am Spielfeldrand stehen die genau wissen wo sie hinhalten müssen um so ein Foto zu bekommen. Übung macht den Meister. Am Anfang kannst Du heilfroh sein wenn Du aus 1000 Bildern bei einem Spiel ein einziges hast das man auch nur ankucken kann. Grüße Reinhard Wagner PS: meine Redaktion ist zufrieden mit dem was ich liefere. Aber trotzdem werde ich nur dann gebucht wenn der reguläre Mann ausfällt. Sprich: Ich kann’s auch nicht. Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 12:34:33 Christian Hallo, ich versuche mich jetzt seit 7 Jahren beim Rugby meiner Tochter, seit letztem Jahr mit der E-3 und dem 50-200 + EC-14, wenns das Licht zuzläßt, meistens tut es das nicht, mit den Bildern bin ich ganz zufrieden, aber Knackscharf” sie selbst… https://picasaweb.google.com/roseman62/HRKGgSCNEndspielAm164# selbst für diese Qualität mußte ich jahrelang üben bin für jeden Tip dankbar und denke dass ich noch viel Potential nach oben habe mein Tip: einfach anfangen und soviel wie mö¶glich fotografieren allerdings merke ich dass mir Sport schnell langweilig wird wenn mir der persö¶nliche Bezug fehlt. HG Christian posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 14:03:34 M.Müller-Späth Hallo Martin! Hier ist noch einer. 😉 Kö¶nntest Du mit auch eine E-Mail (adresse siehe oben) schicken? Wäre klasse! Danke! Gruß, Manfred — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 14:26:00 Subhash M.Müller-Späth wrote: > OT nebenbei: da es um die Tiefe der Schärfe geht, muss es korrekt > Schärfentiefe” heissen. Es geht ja nicht um die Schärfe in der > Tiefe … Jaja genau dem wollte ich ausweichen. Mir geht es um die Tiefenerstreckung des Schärfebereichs. Dass es seit neuestem nur mehr “Schärfentiefe” heißen darf weil man sich sonst als ignoranter Knipser outet ist mir wurscht. Für mich bleibt es die “Tiefenschärfe” wie schon vor 40 Jahren. Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 15:02:43 M.Müller-Späth Subhash schrieb: > Mir geht es um die Tiefenerstreckung des Schärfebereichs. Dass es > seit neuestem nur mehr Schärfentiefe” heißen darf weil man sich > sonst als ignoranter Knipser outet ist mir wurscht. Für mich > bleibt es die “Tiefenschärfe” wie schon vor 40 Jahren. Hm das zitierte Wort des Fotografen erreichte vor deutlich mehr als 30 Jahren mein Ohr … so neu ist das also nicht … 😉 Aber sei’s drum das ändert an den Gegebenheiten der Fotografie weiter nichts … In diesem Sinne Manfred posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 15:02:43 M.Müller-Späth Subhash schrieb: > Mir geht es um die Tiefenerstreckung des Schärfebereichs. Dass es > seit neuestem nur mehr Schärfentiefe” heißen darf weil man sich > sonst als ignoranter Knipser outet ist mir wurscht. Für mich > bleibt es die “Tiefenschärfe” wie schon vor 40 Jahren. Hm das zitierte Wort des Fotografen erreichte vor deutlich mehr als 30 Jahren mein Ohr … so neu ist das also nicht … 😉 Aber sei’s drum das ändert an den Gegebenheiten der Fotografie weiter nichts … In diesem Sinne Manfred posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 15:02:43 M.Müller-Späth Subhash schrieb: > Mir geht es um die Tiefenerstreckung des Schärfebereichs. Dass es > seit neuestem nur mehr Schärfentiefe” heißen darf weil man sich > sonst als ignoranter Knipser outet ist mir wurscht. Für mich > bleibt es die “Tiefenschärfe” wie schon vor 40 Jahren. Hm das zitierte Wort des Fotografen erreichte vor deutlich mehr als 30 Jahren mein Ohr … so neu ist das also nicht … 😉 Aber sei’s drum das ändert an den Gegebenheiten der Fotografie weiter nichts … In diesem Sinne Manfred posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 16:15:46 R.Wagner Am Wed, 20 Apr 2011 15:56:43 +0200 schrieb Nicolaus C. Koretzky: > Bessere Bilder kann man auch schießen, wenn man > gleich bei Fotografieren alles richtig macht. In meinem Fall hoffe ich, irgendwann so weit zu sein, dass ich das Optimierungspotenzial an der Kamera ausgeschö¶pft habe. Und dann kümmere ich mich um die EBV. Bis dahin dient mir die EBV dazu, das, was ich hinter der Kamera nicht kann, etwas auszugleichen…. Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 17:23:07 Subhash M.Müller-Späth wrote: > Hm, das zitierte Wort des Fotografen erreichte vor deutlich mehr > als 30 Jahren mein Ohr … so neu ist das also nicht … 😉 Ja, aber damals waren die Worte gleichberechtigt und man hat sich halb belustigt drum gestritten. Heute wird Schärfentiefe” als richtig und “Tiefenschärfe” als falsch gehandelt was ähnlich an der Sache vorbeigeht wie die Behauptung es sei richtig dass sich die Erde um die Sonne drehe und falsch dass sich die Sonne um die Erde drehe: Man kann genau so gut von der Schärfe reden die in sich innerhalb einer gewissen Tiefe erstreckt wie von der Tiefenerstreckung die die Schärfe hat es ist nur ein anderer Betrachtungsstandpunkt und hat mit richtig oder falsch rein gar nichts zu tun. > Aber sei’s drum das ändert an den Gegebenheiten der Fotografie > weiter nichts … Ja das wollte ich sagen. Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 18:09:49 M.Müller-Späth An Deiner Antwort merke ich, dass wir irgendwie aneinander vorbei reden. Deshalb nochmal ganz grundsätzlich: RAW Daten müssen erst konvertiert werden, bevor man sie als Bilddaten bestaunen kann, da sie ja die Daten so, wie sie direkt vom Sensor kommen, darstellen. Und genau diese Konvertierung macht Lightroom anders als die E-5 an sich, da beides unterschiedliche Algorithmen sind, der eine von Olympus, der andere von Adobe, die in der Regel nicht das selbe Ergebnis erzielen. Aus diesem Grund kann es durchaus mö¶glich sein, dass ein auf Kamera und Sensor bestens abgestimmter Algorithmus bessere Ergebnisse liefert als ein Fremdprodukt wie Lightroom, bei dem die RAW-Konvertierungsroutinen ja erst an Hand der Kamerabechreibung nachprogrammiert werden müssen. Daher ja auch immer die notwendigen Updates, wenn es neue Kameras gibt. D.h. wir liegen hier – um mal die Analog-Analogie” zu bemühen etwa im Bereich der Bildentwicklung das ist zwar auch EBV hat aber mit Korrekturen fotografischer Fehler am Bild noch gar nichts zu tun sondern es geht nur um die Umwandlung der rohen Bilddaten in ein bearbeitbares bzw. anzeigbares Bilddatenformat und die Umsetzung der an der Kamera eingestellten Parameter. Und an dieser Stelle habe ich die Erfahrung gemacht dass z.B. der Schärfealgorithmus der E-5 – denn ein bißchen Nachschärfen muss man immer – bei bestimmten Motiven bessere Ergebnisse liefert als das Pendant in Lightroom – warum soll das nicht mö¶glich sein? Schließlich wissen die Olympus-Ingenieure besser wie ihr System aufgebaut ist und kö¶nnen da eine maßgeschneiderte Lö¶sung liefern gegenüber dem Adobe-Algorithmus der auf alle Daten aller Kamerahersteller gleich gut einwirken muss. – Manfred posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 19:18:58 Nicolaus C. Koretzky Hallo Manfred, ich bin nun ein absoluter RAW-Banause, habe jetzt aber schon verschiedentlich gelesen, dass Leute die Raws in Viewer ö¶ffnen und die ORFs dann in Lightroom bearbeiten, um die Oly-Farben etc. zu behalten – sofern ich das richtig verstanden habe. Vielleicht wäre das ja eine Option für Dich. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 19:35:57 Nicholas Adams Nicolaus C. Koretzky schrieb: > > Ich glaube nicht, dass zu Analogzeiten jeder gute Fotograf ‘ne > eigene Dunkelkammer hatte. Warum also soll heute jeder ein > EBV-Experte sein? Bessere Bilder kann man auch schießen, wenn man > gleich bei Fotografieren alles richtig macht. > Da muss ich Dir recht geben. Mich hat im letzten Herbst -als ich mir meine erste DSLR (E-600) zugelegt hatte ein VHS-Foto-Schul-Dozent soweit genervt mit seinem ewigen: das kann man auch nachbearbeiten” dass ich nach vier Tagen aufgegeben habe. Ich wollte lernen wie man gut fotografiert und nicht wie man mittels EVB ein schlechtes Foto zu einem akzeptablen Foto manipuliert. Anscheinend wird gut fotografieren nichtmehr gelehrt. MfG Nicholas posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 19:56:16 Subhash Nicholas Adams wrote: > Ich wollte lernen, wie man gut fotografiert und nicht, wie man > mittels EVB ein schlechtes Foto zu einem akzeptablen Foto > manipuliert. Ich glaube, du verstehst nicht, was Ausarbeitung bedeutet. Aber egal: Wie man seine Sichtweise umsetzt ist letztlich egal, nur dass man sie, so gut man kann, umsetzt, das ist wichtig. Und wenn du glaubst, das ohne Ausarbeitung erreichen zu kö¶nnen, dann versuch’s. Ich bezweifle das entschieden, aber reden wir dann darüber, ich kann mich ja irren … — Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 20:09:57 Nicholas Adams Subhash schrieb: > > Nicholas Adams würde ich also raten zu testen, ob er eine bessere > Schärfung per Hand” erzielt als die Kamera. Wenn er mit den > “Farben der Kamera” dem limitierten Dynamikumfang von JPG und > einer der Norm-Gradationseinstellung wie sie die Kamera zur > Verfügung stellt zufrieden ist spielt das alles für ihn keine > Rolle. Dein Tipp RAW und JPG gemeinsam zu fotografieren lässt ihm > sowieso alle Mö¶glichkeiten außer die Kamera wird ihm dadurch zu > langsam oder er gehö¶rt zu den “inflationären Fotografen” die dann > zu wenig Speicherkartenplatz für ihre 10.000 Bilder/Stunde haben. Hierzu Folgendes: Am vergangenen Freitag gab es ab 19:00 Uhr eie Benefiz-Fußballspiel zwischen einer “Promi-Elf” bestehend aus ehemaligen Bundesliga-Spielern (alle so um die 40 Jahre alt mittlerweile) und der aktuellen Frauen-Fußball Mannschaft (Bundesliga) des VfL Wolfsburg. Das Licht bis anfang der 2. Halbzeit war gut. Das Spiel war nicht zu schnell. Ich hatte das 12-60 auf der E-600 und das 50-200 auf einem Monopod an der E-3. An der E-3 war die Schärfe auf +1. Die Spielsituation war auch für die ebenfalls anwesenden Profis sowas von beschissen dass selbst die am Ende des Tages jeweils um die 3-4 hundert Fotos gemacht hatten. Die Foto-Aufträge waren mit 3-5 Fotos fast gleiche. Alle Fotografen hatten besagte “dicke Rohre” an den diversen N’s & C’s. Ich hatte RAW & JPEG eingestellt an der E-3 hatte ich C-AF und später auf den PC 265 Fotos aus beiden Kameras. Davon waren 2 Standfotos (12-60) brauchbar sowie 2 Fotos “Spielszenen” (50-200)akzeptabel. Die meist gewünschten Fotomotive (2-3 Spieler & der Ball) gab es leider erst in der 2. Halbzeit bei eingeschaltetem Flutlicht. Da habe ich die E-3 auf 400 ISO gestellt …..und zuviel rauschen gehabt. Was ich sagen will: es ist also durchaus mö¶glich mit den Profis mitzuhalten wenn das Spiel -wie beschrieben- nicht allzu schnell abläuft. “Bundesliga-Tauglich” bin ich also nicht werde es wohl auch nicht werden. Summa Summarum würde ich sagen dass es bei mir wohl bis zur Landesliga reichen dürfte. Und das ist genau das wofür ich von meiner kleinen Lokalzeitung beauftragt werde. Die ursprüngliche Frage wie man ein Foto wie dort beschrieben macht war also rein “privater” Natur. Irgendwie hätte ich aber ahnen müssen dass das doch nicht so einfach ist wie ich gedacht hatte. Trotzdem: Vielen herzlichen Dank für all die Antworten Vorschläge & Denkanstö¶ße. Beste Grüße vom südrand der Heide Nicholas BTW: Am Samstag gehe ich das erste mal eine Rallye fotografieren. Falls ich da was gescheites zusammenbringe zeige ich’s mal. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.04.2011 Uhrzeit: 20:14:58 Wolfgang_R Nicholas Adams schrieb: > Nicolaus C. Koretzky schrieb: > >> >> Ich glaube nicht, dass zu Analogzeiten jeder gute Fotograf ‘ne >> eigene Dunkelkammer hatte. Warum also soll heute jeder ein >> EBV-Experte sein? Bessere Bilder kann man auch schießen, wenn man >> gleich bei Fotografieren alles richtig macht. >> > > Da muss ich Dir recht geben. > Mich hat im letzten Herbst -als ich mir meine erste DSLR (E-600) > zugelegt hatte ein VHS-Foto-Schul-Dozent soweit genervt mit > seinem ewigen: das kann man auch nachbearbeiten” dass ich nach > vier Tagen aufgegeben habe. > Ich wollte lernen wie man gut fotografiert und nicht wie man > mittels EVB ein schlechtes Foto zu einem akzeptablen Foto > manipuliert. Anscheinend wird gut fotografieren nichtmehr > gelehrt. > MfG > Nicholas Yes was Du nicht von Anfang an hinein fotografierst kannst Du hinterher nur noch reparieren oder “künstlerisch” bearbeiten. Das ist wie bei einem Haus das Fundament ist alles vor dem Auslö¶semoment. Ausarbeiten im Sinne von Fertigstellen und für bestimmte Zwecke aufbereiten meine ich mit reparieren nicht. Das ist eine andere Baustelle die u. a. auch vom Betrachtungsmedium abhängt. VG Wolfgang posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 6:05:17 Michael Gerstgrasser Am 20.04.2011, 23:24 Uhr, schrieb Roland Franz : > Hallo Subhash, > >> … mit ihrer Minimal-Rechenleistung hat. > > Bei einer Kamera, die in der Lage ist pro Sekunde 60.000.000 > Pixel auszulesen und in Bildinformationen umzuwandeln würde ich > nicht von Minimal-Rechenleistung sprechen. ist alles eine Frage der Verhältnisse – absolut gesehen kö¶nnen die derzeitigen FotoApperaturen irre viel (verglichen mit vor zehn Jahren) Aber relativ zu einem flotten PC ist die verbaute Rechenleistung dann doch eher mickrig. > >> …dem limitierten Dynamikumfang von JPG … > > Das hätte ich gern mal genauer erklärt. JPG hat einen DEUTLICH weniger feine Abstufungen beim Farb- bzw. Helligkeitswerten im Vergleich zum RAW Format – ist ja alles digitalisiert. > > Gruß Roland > > — > posted via http://oly-e.de > — gruss Michael —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 9:47:28 Subhash Roland Franz wrote: > Bei einer Kamera, die in der Lage ist pro Sekunde 60.000.000 > Pixel auszulesen und in Bildinformationen umzuwandeln würde ich > nicht von Minimal-Rechenleistung sprechen. Im Vergleich zu einem PC ist das gar nichts. >> …dem limitierten Dynamikumfang von JPG … > Das hätte ich gern mal genauer erklärt. JPG kann weit weniger Kontrastumfang abbilden, als es die Kamera aufzeichnet. Die Kameradynamlk muss in ein JPG hineingezwungen” werden. Das kann man einer Maschine überlassen oder selbst steuern. Siehe auch: Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 10:27:15 Subhash Subhash wrote: Andreas wrote: > Danke für den Tipp, > habs grad schnell gekauft und überflogen. > Jetzt werd ich mir das mal über die Feiertage > in Ruhe zu Gemüte führen. Macht schon mal > einen sehr guten und fundierten Eindruck. Es beschreibt die wichtigsten Grundlagen der Ausarbeitung, und das ist schon sehr viel. Auf diesen 36 Seiten bekommt man Tipps, die einem sehr weiterhelfen kö¶nnen. Wie gesagt, ich bin kein Lightroom-User, aber all das lässt sich ja auch mit Photoshop (und anderer Software) durchführen. Ich arbeite bereits seit 15 Jahren mit Photoshop, schon lange bevor ich die erste Digitalkamera hatte (ich fotografiere allerdings auch schon seit 40 Jahren), und ich fand es interessant und lehrreich nachzuvollziehen, warum der Autor seine Bilder wie ausarbeitet. Anfänger(in), Fortgeschrittene(r) oder Meister(in): spielt keine Rolle. Lernen und begeistert werden kann man immer. Ich wünsche auch dir viel Inspiration! — Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 16:32:51 Wolfgang_R Subhash schrieb: > > JPG kann weit weniger Kontrastumfang abbilden, als es die Kamera > aufzeichnet. Die Kameradynamlk muss in ein JPG hineingezwungen” > werden. Das kann man einer Maschine überlassen oder selbst > steuern. > Siehe auch: > > Subhash > Baden bei Wien > http://portfolio.subhash.at/ Bevor das zur urban legend wird: Kontrastumfang (zwischen Rauschen und Ausfressen) und Abstufung des Kontrastumfangs sind zwei ganz verschiedene Sachen. Ein JPG kann sehr wohl den gleichen Kontrastumfang abbilden den die Kamera aufnimmt. Der Unterschied zwischen 8-Bit-JPG und 16-Bit-RAW ist nur dass das JPG zwischen Rauschen und Ausfressen 0-255 Stufen je Farbe abbildet und das RAW 0-65535 Stufen je Farbe abbildet. Wo Anfang und Ende der Gradationskurve hingelegt werden (also der Beginn über dem Rauschen und das Ende vor der Sättigung) ist wieder eine ganz andere Sache. Der Schwarzwert im Lightroom z. B. ist default viel zu hoch und reduziert den aufgenommenen Kontrastumfang (vö¶llig egal wie groß er vorher war) auf 4 1/2 abgebildete Blendenstufen! Im 16-Bit-RAW kann ich nur die Stufen weiter auseinander ziehen oder welche ganz weg lassen ohne dass es im fertigen Bild sichtbar wird weil die Stufen sehr dicht aufeinander folgen. Diese Mö¶glichkeit ist im JPG eingeschränkt weil die Stufen grö¶ßere Abstände haben und Manipulationen am Stufenabstand eher sichtbar werden. Mehr ist an der Sache nicht dran. Daran ändert auch die merkwürdeige Beschreibung im Link zu oly-e.de nichts. Besser das liest keiner der mit solchen Dingen seine Brö¶tchen verdienen muss. Zur Verarbeitungsgeschwindigkeit von PC und Kamera: Da kann man sich täuschen. Der PC schleppt bei der dort üblichen Art der Programmierung (objektorientiert C# .NET-Framework) eine gewaltige Bremse in Form von Datenwasserkopf mit der durchgehandelt werden muss. Das alles braucht in der Kamera der (oder die mehrere parallel) Embedded-Controller oder gar ein FPGA zur Bildbearbeitung nicht. Auch erlaubt der Embedded-Controller den Direktzugriff auf das System was unter Windows oder Linux z. B. für Benutzersoftware “verboten” ist. Auf diese Weise kö¶nnen Prozesse in einer Kamera um ein Vielfaches schneller (und auch parallel) ablaufen als es ein Windows-PC mit gleicher Taktfrequenz kö¶nnte. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 17:47:05 Subhash Wolfgang_R wrote: > Besser das liest keiner, der mit solchen Dingen seine Brö¶tchen > verdienen muss. Mag sein, dass ich mich technisch gesehen falsch ausdrücke. Deine Beschreibung wirkt plausibel. Aber in der Praxis passiert das: Man nimmt ein kontrastreiches Motiv, auf und kontrolliert das JPG: Die Schatten haben keine Zeichnung mehr (gehen zu”) die Lichter ebenfalls nicht (“reißen aus”). Wenn einem das nicht gefällt sieht man sich das RAW an und siehe da: Sowohl in den Schatten als auch in den Lichtern ist sehr wohl noch Zeichnung; die Kamera hat sie aufgezeichnet aber die automatische Umwandlung in ein JPG konnte sie nicht abbilden. Macht man’s händisch kann man’s. Auch ich habe nur 256 Stufen pro Kanal im Endeffekt aber ich bestimme lieber selbst wofür die verwendet werden. Wolfgang_R wrote: > Der Schwarzwert im > Lightroom z. B. ist default viel zu hoch und reduziert den > aufgenommenen Kontrastumfang (vö¶llig egal wie groß er vorher war) > auf 4 1/2 abgebildete Blendenstufen! Das ist mir nun vö¶llig egal. Ich verwende auch in Lightroom bzw. Photoshop keine Automatiken bzw. Standardwerte sondern behandle jedes Motiv so wie ich es gerne sehe. Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 17:50:24 Michael Gerstgrasser Am 21.04.2011, 14:34 Uhr, schrieb Roland franz : > Hallo Michael, > >> relativ zu einem flotten PC ist die verbaute Rechenleistung dann >> doch eher mickrig. > > Interessant. Aber warum liegt dann die Erstellung eines > JPG-Bildes aus einem RAW-Datensatz im Sekundenbereich während die > Kamera 5 JPG-Bilder pro Sekunde auf die Karte schreibt? > Das schreiben der Bilder in den Kamera-Speicher ist ja erstens noch nicht das fertige Bild (wie man an der Serienbilder-Begrenzung leicht erkennt) und zweitens – wie in einem anderen Posting beschrieben – ist das Erstellen eines Bildes aus RAW am PC ein Vorgang unter anderen Randbedingungen >> JPG hat einen DEUTLICH weniger feine Abstufungen beim Farb- bzw. >> Helligkeitswerten im Vergleich zum RAW Format – ist ja alles >> digitalisiert. > > Und was haben die DEUTLICH weniger Abstufungen mit dem > Dynamikumfang eines Bildes zu tun? Kann es sein, das du > Signal-Dynamik mit Wandlerauflö¶sung verwechselst? > Der DynamikUMFANG ist ja was anderes als die innerhalb ebendieses Umfanges vorhandene Farb-ABSTUFUNG (siehe ebenfralls anderes Posting im Thread) > Gruß Roland > > — > posted via http://oly-e.de > — gruss Michael —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 18:21:04 Yvonne Am 20.04.11 19:56, schrieb Subhash: > > Und du hast ntürlich vollkommen Recht: Wenn einem der weg verloren > geht vor lauter Bemühungen, dann solte man die Sache wieder > lockerer nehmen. Das ist es nicht wert. Perfekte Fotos kann jeder > machen, aber nur du kannst *deine* Fotos machen. Hallo Subhash Das hast Du aber schö¶n gesagt :-), da wird mir grad warm ums Herz. Weiterhin frohe Fotopirsch Yvonne — www.yvonnesteinmann.ch —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.04.2011 Uhrzeit: 21:47:37 Subhash Wolfgang_R wrote: > Ich tue mich nur schwer, die > Olympus-Farben von JPG-OOC bei der RAW-Entwicklung zu erhalten. Tja, die interessieren mich nicht. Ich setze *meine eigenen* Farben nach *meiner* Vorstellung, so wie ich sie bei der Aufnahme gesehen habe. Das befriedigt mich mehr und kommt meiner Vorstellung näher. Aber wenn man wirklich die Olympus-Farben mag, dann kann man nur über die Olympus-Software gehen. Oder bringt die nicht die Farben der Kamera? > Entrauschung und schärfen dagegen sind für mich kein Problem. Von > der ganze Mühe bleibt nur dann wirklich etwas übrig, wenn auf > großes Papierformat mit hoher Qualität ausgegeben wird. Für die Schärfe mag das stimmen, aber was Gradationseinstellung und Farbgebung betrifft, profitiert das Bild bei jeder Grö¶ße. Im Druck geht leider wieder viel verloren, weil der Dynamikumfang so schwach ist. Ich habe mir jetzt erstmals ein wirklich sehr gutes Printstudio geleistet, Salon Iris” . Der Andruck ist farblich das beste was ich je gesehen habe ausgehend von ECI RGB v2. Und auf die Farben kam’s mir an. > Der Schwarzwert steht bei mir erstmal auf 0 und btw wenn schon > RAW-Entwicklung dann auch ohne jegliche Automatik. Selbstverständlich! Ich habe zwar einen Standard-Arbeitsablauf aber der wird je nach Motiv modifiziert und bisweilen auch verlassen. > Für einen > Batchdurchlauf brauche ich das auch nicht. Die Anzahl der Bilder > die einen Feinschliff verdienen hält sich ohnehin in Grenzen. Ja ich bin mir schon bei der Aufnahme bewusst dass ich begrenzte Kapazität zur Ausarbeitung habe. Wenn mir ein Bild von Haus aus die Ausarbeitung nicht wert ist nehme ich es gar nicht auf. > Gegebenenfalls lohnt der umständlichere Weg über Olympus Viewer 2 > zu TIFF und dann über Lightroom zu JPG Meinst du wegen der Farben die du magst? Ich beschränke mich komplett auf Photoshop damit bin ich sehr zufrieden. Aber beim Studium von Büchern und beim Zuschauen habe ich Lightroom kennengelernt: auch nicht schlecht. Photoshop gibt mir halt wesentlich mehr Mö¶glichkeiten und da ich ihn recht gut beherrsche sehe ich keinen Grund zum Wechseln aber für sehr viele Leute ist sicher Lightroom die perfekte Wahl. Subhash Baden bei Wien http://portfolio.subhash.at/” —————————————————————————————————————————————— Datum: 22.04.2011 Uhrzeit: 10:00:44 Eckhard Nicholas Adams schrieb: …. > Ich hatte RAW & JPEG eingestellt, …. > Die meist gewünschten Fotomotive (2-3 Spieler & der Ball) gab es > leider erst in der 2. Halbzeit bei eingeschaltetem Flutlicht. Da > habe ich die E-3 auf 400 ISO gestellt …..und zuviel rauschen > gehabt. Stö¶rendes Rauschen bei 400 ISO aus der E-3? Das würde ich gerne genauer wissen! Für mich liegt die Grenze für -mein- Empfinden bei der E-3 bei 800 ISO, sofern jpg direkt aus der E-3 benutzt wird, bei Nachbearbeitung darüber. Die Bilder waren doch für Zeitungsdruck – oder habe ich das falsch in Erinnerung? Allen wünsche ich ein frohes Osterfest – genießt das wundervolle Wetter! Eckhard — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 28.04.2011 Uhrzeit: 10:06:50 Max Wolf Hallo, ich grübel jetzt schon seit Tagen , was unter Spocht Fotografie zu verstehen ist. Jetzt hab ich doch mal Google bemüht. Und siehe da…Google bietet mir Sport an. Na Klasse , jetzt kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Aber weh tut trotz dem wenn ich immer Spocht lesen 🙂 Grüße Max Hans-Peter Brandhueber schrieb: > Hallo Martin, > > ich hätte ebenfalls grö¶ßtes Interesse an dem Tutorial für > Sportfotografen > als PDF. > > Meine Mail – Adresse kannst Du ja leicht feststellen. > > Schon mal Danke im Voraus > und beste Grüße, > > Hans-Peter Brandhueber > > Martin Braun schrieb: > >> Hallo Nicholas, >> >> ich hätte das ein Tutorial für Sportfotografen im PDF-Format. Das >> kann ich nur an die E-Mail anhängen. >> >> Gruß Martin >> > > — > posted via http://oly-e.de > —————————————————————————————————————————————— Datum: 28.04.2011 Uhrzeit: 10:06:50 Max Wolf Hallo, ich grübel jetzt schon seit Tagen , was unter Spocht Fotografie zu verstehen ist. Jetzt hab ich doch mal Google bemüht. Und siehe da…Google bietet mir Sport an. Na Klasse , jetzt kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Aber weh tut trotz dem wenn ich immer Spocht lesen 🙂 Grüße Max Hans-Peter Brandhueber schrieb: > Hallo Martin, > > ich hätte ebenfalls grö¶ßtes Interesse an dem Tutorial für > Sportfotografen > als PDF. > > Meine Mail – Adresse kannst Du ja leicht feststellen. > > Schon mal Danke im Voraus > und beste Grüße, > > Hans-Peter Brandhueber > > Martin Braun schrieb: > >> Hallo Nicholas, >> >> ich hätte das ein Tutorial für Sportfotografen im PDF-Format. Das >> kann ich nur an die E-Mail anhängen. >> >> Gruß Martin >> > > — > posted via http://oly-e.de > ——————————————————————————————————————————————

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Ich bin hier der Chef.

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