externe Festplatte

Datum: 11.06.2010 Uhrzeit: 20:23:54 Uwe Kö¶sterke hallo und guten Abend ans Forum ich benö¶tige mal von den Experten einen Rat zu externen Festplatten will mir eine zulegen sie sollte mindestens 500gb haben und nicht so sehr laut sein Aluminiumgehäuse wegen der Kühlung glaube ich währe auch nicht schlecht USB 2.0 versteht sich von selbst ich habe schon mal im internet gesurft aber da gibt es ja so viel verschiedene das einem ja zum Schluss der Kopf raucht was kö¶nnt ihr da so empfehlen danke schon mal im Voraus LG.Uwe K. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2010 Uhrzeit: 20:28:54 Johannes Schwarzenberger Hallo Uwe, ich empfehl Dir eine Buffalo 2,5-Platte (MiniStation heissen die) von denen hab ich Dutzende (bei Kunden und bei mir selber) im Einsatz kaum Probleme sind superleise und superpraktisch. Beste Grüße …. und ab an den Fernseher 😉 Johannes Uwe Kö¶sterke schrieb: > hallo und guten Abend ans Forum > ich benö¶tige mal von den Experten einen Rat zu externen > Festplatten > will mir eine zulegen > sie sollte mindestens 500gb haben und nicht so sehr laut sein > Aluminiumgehäuse wegen der Kühlung glaube ich währe auch nicht > schlecht > USB 2.0 versteht sich von selbst > ich habe schon mal im internet gesurft aber da gibt es ja so viel > verschiedene das einem ja zum Schluss der Kopf raucht > was kö¶nnt ihr da so empfehlen > danke schon mal im Voraus > LG.Uwe K. > posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2010 Uhrzeit: 22:16:04 Martin Mein Rat: Schaltnetzteile (leichte Stckernetzteile) meiden. Die haben keine Einschaltstrombegrenzung. Beim stecken in die Steckdose ist mir mehr als einmal die Sicherung rausgeflogen. Der PC war dann auch aus. Bei Platten mit Stromversorgung über USB entfällt dieser Punkt. Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 11.06.2010 Uhrzeit: 24:13:50 Klaus Deptolla Hallo Uwe, gucke Dich mal bei iomega um. Ich habe seit ca. 2 Jahren eine 2,5 500gb Externe die ohne Netzteil auskommt. Die Produkte mit ‘GO’ in der Bezeichnung sind in ausgeschaltetem Zustand weitgehend stossgeschuetzt. Da ich derzeit noch zwischen Dortmund und Buschbell als Wohnort wandere habe ich alle meine Daten (Dukomente Bilder Haushaltsbuch 🙂 usw..) nur noch auf der ‘tragbaren’ (und natuerlich woechentlich gesichert auf dem Buffalo NAS) . Seitdem ich diese Festplatte habe ist der USB-Stick bei mir weitestgehend unbenutz. Sie ist ‘immer am Mann’. Bisher keinerlei Probleme. LG Klaus posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.06.2010 Uhrzeit: 10:20:30 Hans Wein Martin” schrieb: > Mein Rat: Schaltnetzteile (leichte Stckernetzteile) meiden. > Die haben keine Einschaltstrombegrenzung. Beim stecken in die > Steckdose ist mir mehr als einmal die Sicherung rausgeflogen. Der > PC war dann auch aus. Falls du meinst Netzteile klassischer Bauart (mit Trafo) haben keinen Einschaltrush so befindest du dich im Irrtum. Im übrigen kann ich nicht nachvollziehen wie ein Steckernetzteil in der 25 VA-Klasse es schaffen soll eine Netzsicherung auszulö¶sen. Entweder ist das Netzteil defekt oder an der Stromversorgung des Hauses/der Wohnung ist etwas faul. > Bei Platten mit Stromversorgung über USB entfällt dieser Punkt. Man sollte sich aber darüber im klaren sein dass ein USB-Anschluss nur für Strö¶me bis 500 mA spezifiziert ist und manche Platten diesen Wert auch mal überschreiten kö¶nnen. Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.06.2010 Uhrzeit: 10:20:57 bernd fischer Martin schrieb: > Mein Rat: Schaltnetzteile (leichte Stckernetzteile) meiden. Der Rat ist ja schö¶n und gut, nur ist bei jedem Gerät normalerweise ein Netzteil dabei, und außerdem haben diese Schaltnetzteile einen wesentlich hö¶heren Wirkungsgrad – und wenn man da zehn, oder mehr Geräte dran hängen hat, macht sich das auch kostenmäßig bemerkbar.(von der Wärmeentwicklung mal ganz abgesehen.) Ich hatte dieses Problem auch, da war auch noch ein CRT-Monitor dabei. Welches Gerät letzendlich für die Abschaltung zuständig war – mal das eine, mal das andere. Ich habe daher die Sicherung in der dieser Strompfad abgesichert ist gegen ein Element mit trägerer Auslö¶sekennlinie ausgetauscht, und seither ist Ruhe im System. ( den Sicherungstyp habe ich mir von einem ElktroInstallationsFachmann aussuchen lassen und auch gekauft). Den Rest habe ich selber gemacht – meine Hausinstallation ( vor ca. 30 J.) übrigens auch , nur gab es diese Probleme damals noch nicht) Gruß, Bernd > > Die haben keine Einschaltstrombegrenzung. Beim stecken in die > Steckdose ist mir mehr als einmal die Sicherung rausgeflogen. Der > PC war dann auch aus. > > Bei Platten mit Stromversorgung über USB entfällt dieser Punkt. > > Martin > — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 12.06.2010 Uhrzeit: 15:28:30 Eric Stahl Die erste Frag die zu klären wäre ist ob eine Desktop 3,5 oder Portable 2 5″ / 1 8″ Festplatte gewünscht ist. Wenn das geklärt ist gibt es hier einen schö¶ne Übersicht mit Testberichten und Preisen: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Externe-Festplatten-2-5-Zoll–index/index/id/371/ http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Externe-Festplatten-3-5-Zoll–index/index/id/372/ posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 7:41:53 bernd fischer Hans Wein schrieb: > Martin” schrieb: >> Mein Rat: Schaltnetzteile (leichte Stckernetzteile) meiden. >> Die haben keine Einschaltstrombegrenzung. Beim stecken in die >> Steckdose ist mir mehr als einmal die Sicherung rausgeflogen. Der >> PC war dann auch aus. > Falls du meinst Netzteile klassischer Bauart (mit Trafo) haben > keinen Einschaltrush so befindest du dich im Irrtum. > Im übrigen > kann ich nicht nachvollziehen wie ein Steckernetzteil in der 25 > VA-Klasse es schaffen soll eine Netzsicherung auszulö¶sen. ja kaum zu glauben aber wahr : http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherungsautomat Im Text unter der Tabelle sind Verbraucher mit Schaltnetzteilen extra aufgeführt. Gruß Bernd posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 10:29:32 Hans Wein bernd fischer” schrieb: >> Im übrigen >> kann ich nicht nachvollziehen wie ein Steckernetzteil in der 25 >> VA-Klasse es schaffen soll eine Netzsicherung auszulö¶sen. > ja kaum zu glauben aber wahr : Seit wann ist Wiki ein Garant für Wahrheit? > http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherungsautomat Die Verfasser hätte besser nicht Staubsauger und PC-Netzteile in einen Topf geworfen. > Im Text unter der Tabelle sind Verbraucher mit Schaltnetzteilen > extra aufgeführt. Du weißt in welchen Leistungsklassen PC-Netzteile zu spielen pflegen? Falls nein – Am Anfang der Ära begann das Geschäft mit etwa 200 W momentan sind wohl 350 bis 450 W Standard. Verglichen damit sind Steckernetzteile in der Regel Peanuts; aber das schrieb ich ja schon (wie war das noch mal mit dem sinnentnehmenden Lesen?) Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 13:15:16 bernd fischer Hans Wein schrieb: > bernd fischer” schrieb: >>> Im übrigen >>> kann ich nicht nachvollziehen wie ein Steckernetzteil in der 25 >>> VA-Klasse es schaffen soll eine Netzsicherung auszulö¶sen. >> ja kaum zu glauben aber wahr : > Seit wann ist Wiki ein Garant für Wahrheit? ja moi- wenns hilft ! >> http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherungsautomat > Die Verfasser hätte besser nicht Staubsauger und PC-Netzteile in einen > Topf geworfen. Es war von ‘Schaltnetzteilen’ die Rede !! Und mit dem Staubsauger hatte ich nie Probleme und auch mit anderen Haushaltsgeräten wie Heckenschere Heizlüfter etc. auch nicht. Diese Geräte haben eins gemeinsam eine genügend hohe Induktivität in Form einer Wicklung die als induktiver Widerstand die Einschalt-stromspitze dämpft. (Newtons Gesetz der Massenträgheit läßt sich auch auf die Elektrotechnik übertragen). Dies trifft auf ein Kleines Schaltnetzteil eben nicht zu. Und deswegen kann man aus dem ‘hohlen Bauch’ heraus auch nicht behaupten dass das Netzteil defekt ist oder der Fehler in der Hausinstallation liegt. Ich habe schon vor einem Jahr deshalb den Sicherungsautomat für meine PC-Umgebung von H16 auf C16 gewechselt und habe seither keine Probleme mehr. Den Wikipedia Artikel habe ich auch erst jetzt gelesen- und genau das steht dort auch drin – das man den Automat wechseln soll weil die alte Norm veraltet ist. Bernd >> Im Text unter der Tabelle sind Verbraucher mit Schaltnetzteilen >> extra aufgeführt. > Du weißt in welchen Leistungsklassen PC-Netzteile zu spielen pflegen? > Falls nein – Am Anfang der Ära begann das Geschäft mit etwa 200 W > momentan sind wohl 350 bis 450 W Standard. Verglichen damit sind > Steckernetzteile in der Regel Peanuts; aber das schrieb ich ja schon > (wie war das noch mal mit dem sinnentnehmenden Lesen?) > Hans posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 14:12:11 Martin Hallo *, es ist meine Erfahrung (ext. Festplatte von WD) und die eines Kollegen (Scanner), der selber seit vielen Jahren auch Schaltnetzteile entwickelt. Er ist Profi. Sicherungen kö¶nnen rausfliegen. Die kleinen Schaltneztteile haben einen Kondensator am Eingang und der ist beim reinstecken zunächst ein Kurzschluß und zieht einen hohen Strom. Das hängt von der momentanen Amplitude der sinusfö¶rmigen 50 Hz Spannung beim Reinstecken ab. Wenn im Maximum des Sinus gesteckt wird fließt kurzzeitig ein hoher Strom, im Nulldurchgang passiert nix. Oft gibt es einen Funken in der Steckdose beim Reichstecken, auch wenn die Sicherung drinnen bleibt. Die Netzstecker meiner WD und Samsung Netzteile sind an der Spitze angeschmort, da hat es ö¶fters geblitzt. Ein Canon Schaltnetzteil ist dagegen noch blank. Das ist Qualität. Bei grö¶ßeren Netzteilen muss dieser Strom begrenzt werden, das sind länderspezifische Vorschriften. Martin (zwö¶lf + zwö¶lf Ampere) — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 15:34:26 JosefH Hi Uwe, willst Du eine Backup-Platte für zuhause? Dann wähle er 3.5 mit eigenem Netzteil. SATA Seagate kämen für mich nur in Frage. Josef posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 16:04:11 bernd fischer Martin schrieb: > Hallo *, > > es ist meine Erfahrung (ext. Festplatte von WD) und die eines > Kollegen (Scanner), der selber seit vielen Jahren auch > Schaltnetzteile entwickelt. Er ist Profi. Sicherungen kö¶nnen > rausfliegen. Natürlich, dazu sind sie ja schliesslich auch da – sonst kö¶nnte man ja gleich ‘durchverdrahten’- zu dieser Erkenntnis muß man kein Profi sein. > > Die kleinen Schaltneztteile haben einen Kondensator am Eingang > und der ist beim reinstecken zunächst ein Kurzschluß und zieht > einen hohen Strom. Das hängt von der momentanen Amplitude der > sinusfö¶rmigen 50 Hz Spannung beim Reinstecken ab. Wenn im Maximum > des Sinus gesteckt wird fließt kurzzeitig ein hoher Strom, im > Nulldurchgang passiert nix. Jetzt mußt Du mir nur noch erklären, woran Du das ‘SinusMaxium’, bzw. den ‘SinusNulldurchgang’ zum ‘Reinstecken’ erkennst. > > Oft gibt es einen Funken in der Steckdose beim Reichstecken, auch > wenn die Sicherung drinnen bleibt. Die Netzstecker meiner WD und > Samsung Netzteile sind an der Spitze angeschmort, da hat es > ö¶fters geblitzt. > Ein Canon Schaltnetzteil ist dagegen noch blank. > Das ist Qualität. Hmm, da hast Du wohl eher den richtigen ‘SinusWinkel’ zum ‘Reinstecken’ verpasst – no Problem – ist ja nur ne Canon. Mit derartigen Details gebe ich mich allerdings nicht ab : bei mir sind alle Stecker drin und bei Bedarf schalte ich die betreffenden Steckdosenleisten zu. Gruß, Bernd > > Bei grö¶ßeren Netzteilen muss dieser Strom begrenzt werden, das > sind länderspezifische Vorschriften. > > Martin > (zwö¶lf + zwö¶lf Ampere) > — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 19:21:09 Hans Wein bernd fischer” schrieb: > Und mit dem Staubsauger hatte ich nie Probleme und auch mit > anderen > Haushaltsgeräten wie Heckenschere Heizlüfter etc. auch nicht. > Diese Geräte haben eins gemeinsam eine genügend hohe > Induktivität in Form einer Wicklung die als induktiver > Widerstand die Einschalt-stromspitze dämpft. Ich schlage vor du liest mal in aller Ruhe den Wiki-Artikel zum Thema Einschaltstrom: http://de.wikipedia.org/wiki/Einschaltstrom Danach wirst du wahrscheinlich merken wo du falsch liegst 🙂 Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 13.06.2010 Uhrzeit: 19:21:11 Hans Wein Martin” schrieb: > Die kleinen Schaltneztteile haben einen Kondensator am Eingang > und der ist beim reinstecken zunächst ein Kurzschluß und zieht > einen hohen Strom. Das hängt von der momentanen Amplitude der > sinusfö¶rmigen 50 Hz Spannung beim Reinstecken ab. Wenn im Maximum > des Sinus gesteckt wird fließt kurzzeitig ein hoher Strom im > Nulldurchgang passiert nix. Überleg mal was passiert wenn der Kondensator an der Netzspannung hängt – er wird ständig umgeladen weil es Wechselspannung ist. > Oft gibt es einen Funken in der Steckdose beim Reichstecken auch > wenn die Sicherung drinnen bleibt. Die Netzstecker meiner WD und > Samsung Netzteile sind an der Spitze angeschmort da hat es > ö¶fters geblitzt. Und diese Funken entstehen weil im Netzteil ein Trafo ist – kein Kondensator. > Bei grö¶ßeren Netzteilen muss dieser Strom begrenzt werden das > sind länderspezifische Vorschriften. Das ist auch eine Sache der Blindleistung auch cos Phi genannt. Hinzu kommen u.U. noch evtl. Oberwellen die gedämpft werden müssen. Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2010 Uhrzeit: 9:23:51 Martin Die Umladung des Kondensators ist kein Problem, sie passiert mit 50 Hz. Die Strö¶me sind gering, da der Spannungsanstieg gering ist. Wenn ich einen leeren Kondensator an eine hohe Spannung anschließe zB 230*Wurzel(2) Volt, dann fließt ein viel grö¶ßerer Strom (ideal: unendlich großer Strom) am Anfang. http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2010 Uhrzeit: 12:35:39 bernd fischer Hans Wein schrieb: > bernd fischer” schrieb: >> Und mit dem Staubsauger hatte ich nie Probleme und auch mit >> anderen >> Haushaltsgeräten wie Heckenschere Heizlüfter etc. auch nicht. >> Diese Geräte haben eins gemeinsam eine genügend hohe >> Induktivität in Form einer Wicklung die als induktiver >> Widerstand die Einschalt-stromspitze dämpft. > Ich schlage vor du liest mal in aller Ruhe den Wiki-Artikel zum > Thema Einschaltstrom: > http://de.wikipedia.org/wiki/Einschaltstrom > Danach wirst du wahrscheinlich merken wo du falsch liegst 🙂 ….. was man doch im Laufe der Jahrzehnte alles verlernt – und besonders dann wenn man damit eigentlich gar nichts mehr zu tun haben sollte. Gruß Bernd (18) PS. aber soo schlecht ist Wiki offensichtlich doch nicht – zumindest habe ich wenigstens einen ‘normgerechten’ Anschluß in meiner Hausinstallation – und keine Probleme mehr. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2010 Uhrzeit: 20:02:18 Hans Wein Martin” schrieb: > Die Umladung des Kondensators ist kein Problem sie passiert mit > 50 Hz. Die Strö¶me sind gering da der Spannungsanstieg gering > ist. Mir scheint das musst du mal genauer erklären. So ist mir nicht klar wer von uns beiden den Stoff nicht verstanden hat 🙂 > Wenn ich einen leeren Kondensator an eine hohe Spannung > anschließe zB 230*Wurzel(2) Volt dann fließt ein viel grö¶ßerer > Strom (ideal: unendlich großer Strom) am Anfang. Was soll die Wurzel? Im übrigen schätze ich die Kapazitäten in Stecker-Schaltnetzteilen als so klein ein dass trotz der kleinen R-Anteile die Zeitkonstanten nur im ms-Bereich liegen. > http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied Und wieder einer dieser typischen Wikipedia-Artikel die primär von Kopfgesteuerten geschrieben werden um Eierkö¶pfe zu beeindrucken. Der Verfasser ist vermutlich Physiker da auf die Anwendung in der Energietechnik nicht weiter eingegangen wird. Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2010 Uhrzeit: 20:35:29 Martin Hans Wein schrieb: >> Die Umladung des Kondensators ist kein Problem, sie passiert mit >> 50 Hz. Die Strö¶me sind gering, da der Spannungsanstieg gering >> ist. > > Mir scheint, das musst du mal genauer erklären. So ist mir nicht > klar, wer von uns beiden den Stoff nicht verstanden hat 🙂 Jetzt ist es richtig lustig. >> Wenn ich einen leeren Kondensator an eine hohe Spannung >> anschließe zB 230*Wurzel(2) Volt, dann fließt ein viel grö¶ßerer >> Strom (ideal: unendlich großer Strom) am Anfang. > > Was soll die Wurzel? http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenwert > Und wieder einer dieser typischen Wikipedia-Artikel, die primär von > Kopfgesteuerten geschrieben werden, um Eierkö¶pfe zu beeindrucken. > Der Verfasser ist vermutlich Physiker, da auf die Anwendung in der > Energietechnik nicht weiter eingegangen wird. > > Hans — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 14.06.2010 Uhrzeit: 23:22:40 Peter Herth Uwe Kö¶sterke schrieb: > hallo und guten Abend ans Forum > ich benö¶tige mal von den Experten einen Rat zu externen > Festplatten > will mir eine zulegen > sie sollte mindestens 500gb haben und nicht so sehr laut sein > Aluminiumgehäuse wegen der Kühlung glaube ich währe auch nicht > schlecht > USB 2.0 versteht sich von selbst > ich habe schon mal im internet gesurft aber da gibt es ja so viel > verschiedene das einem ja zum Schluss der Kopf raucht > was kö¶nnt ihr da so empfehlen > danke schon mal im Voraus > LG.Uwe K. Hallo Uwe, externe 2.5 Festplatten gibt es inzwischen bis 1T die 500G sind recht günstig. Die 2 5er haben den Vorteil dass sie über USB mit Strom versorgt werden kö¶nnen (also kein Netzteil notwendig). Ausserdem sind sie praktisch lautlos und werden kaum Warm. Ich verwende gerne Seagate aber die unterschiedlichen Marken sollten sich hier nicht allzuviel tuen. Viele Grüße Peter” —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 7:39:19 R.Wagner Am Fri, 11 Jun 2010 20:23:54 +0200 schrieb Uwe Kö¶sterke: > was kö¶nnt ihr da so empfehlen Nachdem ich vor vier Wochen das gleiche Problem hatte: ich habe mich für einen WD Passport entschieden. 2,5 Stromversorgung über USB. Backup-Software dabei. Die Finger lassen sollte man von Billigangeboten. Selbst wenn die ja auch nur Festplatten von bekannten Herstellern verbauen ö¶fter wird dafür am Interface gespart. Ich habe einen Billig-Cardreader der innerhalb eines Jahres etwa 4/5 seiner Geschwindigkeit eingebüsst hat. (BTW: wer kennt einen guten Marken-Cardreader?) Grüße Reinhard Wagner” —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 10:09:40 Wienerwalter R.Wagner schrieb: > bekannten Herstellern verbauen, ö¶fter wird dafür am Interface > gespart. Ich habe einen Billig-Cardreader, der innerhalb eines > Jahres etwa 4/5 seiner Geschwindigkeit eingebüsst hat. (BTW: wer > kennt einen guten Marken-Cardreader?) > > Grüße > Reinhard Wagner > bist du dir 100% sicher das es am Cardreader liegt? ich denk eher das er ein treiberproblem hat Walter —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 10:30:18 Tpunkt Klueber Hallo Uwe ich würde auf Marken setzen. IOMega, SEagate…. Ich finde es aber auch ratsam darauf zu achten, dass das Gerät eSATA unbterstützt. Das ist als BAckupmedium deutlich schneller und wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit für externe Speicher durchsetzen. Die kosten zwar etwas mehr als die ohne eSATA aber wie gesagt der Speed ist doch beeindruckend. LG Thomas — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 12:53:44 Peter Eckel Hallo Thomas, > ich würde auf Marken setzen. IOMega, SEagate…. Sehe ich genauso. Vor allem hat man dann im Zweifel jemanden, an den man einigermaßen herankommt, was bei einer NoName-Ware aus dem Supermarkt, an die sich in einem halben Jahr dort niemand mehr erinnert, schwierig werden kann. > Ich finde es aber auch ratsam darauf zu achten, dass das Gerät > eSATA unbterstützt. Das ist als BAckupmedium deutlich schneller > und wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit für externe Speicher > durchsetzen. Die kosten zwar etwas mehr als die ohne eSATA aber > wie gesagt der Speed ist doch beeindruckend. Prinzipiell ja, nämlich wenn der eigene Rechner bereits eSATA unterstützt bzw. ein entsprechended Interface vorhanden oder die Anschaffung kurzfristig geplant ist (z.B. ExpressCard-Adapter). Ansonsten kann man sich das sparen – wenn erst in einem oder zwei Jahren die Anschaffung eines neuen Rechners geplant ist, der dann ein eSATA-Interface hat umgehen kann, sind die Platten gleicher Preiskategorie bis dahin doppelt so groß und die gleichgroßen halb so teuer. Viele Grüße, Peter. —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 13:27:41 Oliver Musch R.Wagner schrieb: > (BTW: wer kennt einen guten Marken-Cardreader?) Ich hab einen von Sitecom. Der ist recht flott. Oliver —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 14:22:33 R.Wagner Am Tue, 15 Jun 2010 10:09:40 +0200 schrieb Wienerwalter: > bist du dir 100% sicher das es am Cardreader liegt? Yup. 100% Grüße Reinhard Wagner —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 14:40:05 WolfgangPe Ich habe da einen ganz billigen, mit dem ich aber sehr zufrieden bin. http://www.digisol-online.com/epages/61690334.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61690334/Categories/Products/CardReader/Multi-Cardreader Gruß Wolfgang R.Wagner schrieb: > Am Tue, 15 Jun 2010 10:09:40 +0200 schrieb Wienerwalter: > >> bist du dir 100% sicher das es am Cardreader liegt? > > Yup. 100% > > Grüße > Reinhard Wagner > —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 15:30:31 Wienerwalter R.Wagner schrieb: > Am Tue, 15 Jun 2010 10:09:40 +0200 schrieb Wienerwalter: > >> bist du dir 100% sicher das es am Cardreader liegt? > > Yup. 100% > kann ich nicht nachvollziehen, teste das ding nal auf einen anderen rechner? ich habe einen HAMA 19 in 1, der will nur wenn ich regelmäßig (auf windows) den treiber neu installiere linux/unix hat kein problem damit —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 19:17:52 Hans Wein R.Wagner” schrieb: >> bist du dir 100% sicher das es am Cardreader liegt? > Yup. 100% Theoretisch wäre es schon mö¶glich dass ein digitales Gerät auf einmal eine Art von Alterungserscheinungen bekommt die sich in einer Reduktion der Arbeitsgeschwindigkeit zeigen aber die praktischen Erfahrungen sprechen eher dagegen 🙂 Ich würde fast schon darauf tippen dass du zur Risikogruppe der hwU-Personen gehö¶rst (häufig wechselnder USB-Geräteverkehr). Ein solches datenträgermäßiges Lotterleben führt oft dazu dass die Registry von Einträgen nicht mehr vorhandener “Massenspeicher” immer mehr zugemüllt wird. Häng mal eines dieser Tools dran mit denen alles angezeigt wird was in der USB-Abteilung gespeichert ist vielleicht hilft das Aufräumen ja… Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 19:32:22 Hans Wein Tpunkt Klueber” schrieb: > Ich finde es aber auch ratsam darauf zu achten dass das Gerät > eSATA unbterstützt. Das ist als BAckupmedium deutlich schneller > und wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit für externe Speicher > durchsetzen. Vor einiger Zeit war ich noch der gleichen Meinung aber inzwischen kommen mir da Zweifel. Ich würde mich nicht wundern wenn USB 3.0 dieser Übertragungsart entscheidende Marktanteile abjagt und Gigabit-Ethernet wird auch noch angeboten. Neuerdings habe ich eine Buffalo Linkstation am Laufen. Das Gerätchen hat den Vorteil dass es von überall her aus dem häuslichen WLAN erreichbar ist. Hans” —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 20:10:23 CHRISTIAN J00STEN Moin Wolfgang & Reinhard, am Tue, 15 Jun 2010 14:40:05 +0200 schriebst Du in e.allgemeines: > Ich habe da einen ganz billigen, mit dem ich aber sehr zufrieden > bin. > > http://www.digisol-online.com/epages/61690334.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61690334/Categories/Products/CardReader/Multi-Cardreader Jupp, 100% Zustimmung, mit dem bin ich auch sehr zufrieden. VG, Christian —————————————————————————————————————————————— Datum: 15.06.2010 Uhrzeit: 20:15:20 R.Wagner Hans Wein schrieb: > Theoretisch wäre es schon mö¶glich, dass ein digitales Gerät auf > einmal eine Art von Alterungserscheinungen bekommt, die sich in > einer Reduktion der Arbeitsgeschwindigkeit zeigen, aber die > praktischen Erfahrungen sprechen eher dagegen 🙂 Meine auch – aber in diesem Fall tippe ich auf elektrischen Defekt/Wako. Das Teil hängt sich nämlich auch gerne von alleine ab wenn man’s ein bisschen schief ansieht. Treiberinstallation hilft da nix, es ist tatsächlich ein Defekt im Gerät selbst. Mittlerweile ist das der dritte Billig”-Reader der bei mir den Geist aufgibt. > Ich würde fast schon darauf tippen dass du zur Risikogruppe der > hwU-Personen gehö¶rst (häufig wechselnder USB-Geräteverkehr). Ein > solches datenträgermäßiges Lotterleben führt oft dazu dass die > Registry von Einträgen nicht mehr vorhandener “Massenspeicher” > immer mehr zugemüllt wird. Häng mal eines dieser Tools dran mit > denen alles angezeigt wird was in der USB-Abteilung gespeichert > ist vielleicht hilft das Aufräumen ja… Und das ist es auch nicht – ich habe ja nicht nur einen PC hier im Netz sondern ein halbes Dutzend. Und hwU mache ich nur mit dem Notebook. Aber was hier nicht läuft spielt meistens auch bei einem anderen PC verrückt. So wie ich das sehe ist einfach die USB-Buchse in dem Reader Marke Extrabillig…. Grüße Reinhard Wagner dem gerade aufgefallen ist dass auf dem Schrott-Teil ja sogar noch Garantie drauf ist… 😉 > Hans posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.06.2010 Uhrzeit: 11:38:04 Martin Groth R.Wagner schrieb: > Jahres etwa 4/5 seiner Geschwindigkeit eingebüsst hat. (BTW: wer > kennt einen guten Marken-Cardreader?) Jepp: http://www.sandisk.de/Products/Item%282015%29-SDDRX4-CF-902-SanDisk_Extreme_FireWireLesegert.aspx Feines Teil, das! Grüße Martin — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 16.06.2010 Uhrzeit: 12:35:49 Subhash CHRISTIAN J00STEN wrote: > http://www.digisol-online.com/epages/61690334.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shop s/61690334/Categories/Products/CardReader/Multi-Cardreader > Jupp, 100% Zustimmung, mit dem bin ich auch sehr zufrieden. Ebenso. — Subhash Baden bei Wien http://foto.subhash.at/ —————————————————————————————————————————————— Datum: 20.06.2010 Uhrzeit: 11:15:29 Hermann Brunner Hans Wein schrieb: >> Wenn ich einen leeren Kondensator an eine hohe Spannung >> anschließe zB 230*Wurzel(2) Volt, dann fließt ein viel grö¶ßerer >> Strom (ideal: unendlich großer Strom) am Anfang. > > Was soll die Wurzel? Weil die Sinus-Spitzenspannung (am Gipfel”) eben Wurzel(2) * Nominalspannung beträgt. Die Nominalspannung ist so ausgelegt dass man quasi ein Rechteck in den Sinus legt – sprich: es ist das Integral über die Halbwelle geteilt durch die Zeit einer Halbwelle. Sie entspricht für eine rein ohmsche Last rechnerisch der vergleichbaren Gleichspannung und ist damit der vernünftigste Wert zum Rechnen. Wenn ich irgendwas zu einem zufälligen Zeitpunkt an 230V Wechselstrom anschalte ist der maximal mö¶gliche Spannungswert zum Einschaltzeitpunkt: 1 41 * 230V -> 325V Lg Hermann” —————————————————————————————————————————————— Datum: 21.06.2010 Uhrzeit: 10:48:56 Hans Wein Hermann Brunner” schrieb: >>> Wenn ich einen leeren Kondensator an eine hohe Spannung >>> anschließe zB 230*Wurzel(2) Volt dann fließt ein viel grö¶ßerer >>> Strom (ideal: unendlich großer Strom) am Anfang. >> Was soll die Wurzel? > Weil die Sinus-Spitzenspannung (am “Gipfel”) > eben Wurzel(2) * Nominalspannung beträgt. Keine Sorge mir ist der Begriff Spitzenspannung durchaus geläufig nur macht er bei der Betrachtung von kapazitiven Widerständen und Zeitkonstanten wenig Sinn 🙂 In der elektrotechnischen Praxis kommt die Spitzenspannung vor allem dann als Auslegungskriterium zum Tragen wenn es um die Spannungsfestigkeit von Bauteilen geht. So muss beispielsweise ein Kondensator der an 230 V AC Netzspannung betrieben werden soll eine Nennspannung von mindestens 350 V aufweisen. Hans” ——————————————————————————————————————————————

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