Ladezeiten mit BU-100

Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 10:37:36 Achim Linck Ich habe da mal ein paar Fragen zu Accu und Ladezeiten. Habe mich für me8in FL 50 für 4 eneloop-Accu, je 1,2 V entschieden. Die Ladezeiten mit dem Olympus Camedia BHU-100 dauern extrem lange ( 16 h) mit dem TOP Craft-Lader ebenso. Mir wurde gesagt, dass ich von Ni-MH-Accu auf die eneloop umsteigen sooll, weil sie leistungsstärker, vor allem aber haltbarer sein sollen und auch die eingespeiste Spannung länger halten. Das kann ich so nicht bestätigen. Was also kann man machen, um effektiver zu laden? Gruss Achim — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 10:46:36 R.Wagner, oly-e.de Achim Linck schrieb: > Ich habe da mal ein paar Fragen zu Accu und Ladezeiten. > Habe mich für me8in FL 50 für 4 eneloop-Accu, je 1,2 V > entschieden. Die Ladezeiten mit dem Olympus Camedia BHU-100 > dauern extrem lange ( 16 h) mit dem TOP Craft-Lader ebenso. > Mir wurde gesagt, dass ich von Ni-MH-Accu auf die eneloop > umsteigen sooll, weil sie leistungsstärker, vor allem aber > haltbarer sein sollen und auch die eingespeiste Spannung länger > halten. Das kann ich so nicht bestätigen. > Was also kann man machen, um effektiver zu laden? Ein Mikroprozessorgesteuertes Ladegerät nehmen. Den Camedia-Lader kenne ich nicht, meine Aldi-Lader habe ich mit schlechtem Gewissen bei ebay verkauft und verwende jetzt einen ansmann Powerline 5 LCD, noch besser sind die Akkutrainer von IVT, ich hatte den AV4 ein paar Wochen leihweise und habe ihn nur sehr ungern wieder hergegeben. Normale NiMH-Akkus sind nach einer Woche schon wieder halb leer, Eneloops, Infinium und Ready2Use behalten ihre Ladung wochenlang. Grüße Reinhard Wagner — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 11:31:34 Heiko Hußmann Ich hab sowohl ein Ansmann Traveller als auch ein Energy 16 für meine Eneloops Mignon und Babyzellen im Einsatz. Nun hab ich noch nicht mit der Stopuhr daneben gesessen, würde aber auf max 5 Stunden tippen für eine Ladung, eher kürzer. Bei der Vielzahl an Akkus haben ich mir noch einen Ansmann Energy Checker zugelegt, der den Ladestand des Akkus auch unterwegs anzeigt, falls man Zweifel hat oder mal wieder durcheinandergekommen ist. Auch nach 3 Monaten Schranklagerung zeigen die Eneloops noch mehr als 90% an, während meine GP Powerbank 2700er noch bei etwa 50% rangierten. Das Olympus Ladegeräte dürfte schon etwa älter sein und vermutlich nicht mehr ganz Stand der Technik, sofern der volle Ladezustand damit überhaupt erreicht werden kann. — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 12:46:25 Roland Franz Hallo Achim, > Was also kann man machen, um effektiver zu laden? Geeignet sind alle NiMH-Ladegeräte, allerdings sollte man solche nehmen, die über einen Lade-IC verfügen. Ich selbst verwende ein Lader, der von einen Sony-Kompaktkamera übrig gebleiben ist. Wenn ich über den wirklichen Zustand der Akkus Bescheid wissen will, messe ich sie mit einem Computer-Lader (Sommer Miniron) durch. Was man nicht braucht sind Lader, die mittels Digitalanzeige den Ladezustand nach Anklemmen des Akkus in Prozent angeben. Mit der dabei verwendeten Methode kann man den Ladezustand nicht ermitteln. Gruß Roland — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 12:55:22 Wolfram Friedrich ich verwende seit geraumer Zeit auch den AV4 und bin komplett auf Eneloops umgestiegen (bei AA-Zellen und auch bei AAA). Im Blitzgerät befindet sich immer ein Satz Eneloop, habe noch nie Probleme mit entladenen Akkus gehabt. Beim AV4 befindet sich an der Seite ein Schalter zum Einstellen von 3 Ladestromstufen. Die Akkus danken es, wenn sie nicht zu warm werden. Daher sollte man mit geringem oder mittlerem Ladestrom arbeiten. Wolfram Friedrich Gibt 21, naja so toll ist mein Beitrag aber auch nicht! — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 17:11:13 bernd fischer Achim Linck schrieb: > Ich habe da mal ein paar Fragen zu Accu und Ladezeiten. > Habe mich für me8in FL 50 für 4 eneloop-Accu, je 1,2 V > entschieden. Die Ladezeiten mit dem Olympus Camedia BHU-100 > dauern extrem lange ( 16 h) mit dem TOP Craft-Lader ebenso. > Mir wurde gesagt, dass ich von Ni-MH-Accu auf die eneloop > umsteigen sooll, weil sie leistungsstärker, vor allem aber > haltbarer sein sollen und auch die eingespeiste Spannung länger > halten. Das kann ich so nicht bestätigen. > Was also kann man machen, um effektiver zu laden? Ich lade meine Akkus sozusagen ‘im Schlaf’ d.h. über Nacht (abends rot- morgens grün)! Mit 8h Ladezeit komme ich da etwa hin. Ich verwende die billigsten Akkus+Ladegerät von Aldi. Mein Ladegerät habe ich auch nicht über Ebay entsorgt, sondern noch ein zweites dazugekauft (6.99 EUR ) Gruß, Bernd (18) PS. Ich mache aus diesem Thema allerdings auch keine Wissenschaft. Gruss Achim — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 22:57:54 Achim Linck Ich bisher auch nicht, aber ist schon dumm, wenn man nach gerade mal 30 Aufnahmen plö¶tzlich ohne Funktion da steht und das mit eneloop. Da müssen doch Ersatzaccus dazu und ein sicher funktionierendes gutes Ladegrät. So ein Ärgernis kann ich mir nicht nochmal leisten und will es auch nicht. (Zumal die Kollegen mit C. und N. Kameras dann so schö¶n mildtätig lächeln). — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 23.02.2009 Uhrzeit: 24:09:50 Wolfgang Stadlbauer Achim Linck schrieb: > …So ein Ärgernis kann ich mir > nicht nochmal leisten und will es auch nicht. > (Zumal die Kollegen mit C. und N. Kameras dann so schö¶n mildtätig > lächeln). Mir erschließt sich nicht, worüber C. und N. Kollegen mildtätig lächeln, wenn dein altes Ladegerät nicht mehr richtig arbeitet (ich habe auch gerade einen defekten Akku von meiner C.-Videokamera weggeworfen). Der Rest wurde unten bereits gesagt. Mein altes Camedia-Ladegerät braucht auch ziemlich lang, aber dann halten die eneloops monatelang (meist verwende ich aber ein altes Ansmann Powerline 4, da schaffte der FL-50 kürzlich ca. 300 Blitze, und das in einem großen Saal…). Beste Grüsse, Wolfgang — posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 24.02.2009 Uhrzeit: 10:46:11 Achim Linck Schnell erklärt: Es gibt kaum einen Pressefotograf, der mit Olympus arbeitet. Ich jedenfalls habe in meinem Beritt” noch keinen getroffen – leider obschon ich immer auf die Vorteile von Olympus (m.E.) im Gespräch hinweise als da z.B. die gute Optikqualität und Robustheit der Kamera ist. Vor allem aber auch der Service im Presse-Bereich. Die meisten arbeiten mit N. seh5r viele auch mit C. Als Blitz ist Metz der Renner. Aber was solls ich setze weiter auf Olympus und bin rundum damit zufrieden. posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.02.2009 Uhrzeit: 14:00:03 Lothar Harz Hallo zusammen, Seit Jahren nutze ich den Conrad Charge-Master” ich habe einen Älteren das Modell 2010. Die enelope Mignonzelle wird eingelegt macht man nichts lädt er Automatisch mit kleinem Strom und auch sehr lange. Manuell kann man einstellen welche Kapazität der Akku hat dann geht es Ratz – Fatz. Die Enelope lädt er nach der Eingabe – 2200 mAH mit gepulsten 1 5 A. Nach der Ladung sagt er was er hineingedrückt hat. Empfehlenswerter ist die “Cycle”-Ladung: Der Akku wird geladen und wieder kontrolliert entladen dabei wird die ereichte Kapazität gemessen dann erfolgt ein neues Laden. Alte Akkus werden im “Alive”-Programm mehrmals geladen und entladen das bewirkt oft wahre Wunder. Nimmt das Gerät tiefstentladene Akkus nicht an kriegen die kurze Stromstö¶ße aus einem starken Netzgerät oder einer Batterie dann werden sie fast immer wieder brauchbar gemacht. Die verschiedenen Modelle kosten 70 – 100 EUR. Die Enelope in meiner E-20 halten viele Aufnahmen lang auch bei zugeschaltetem Blitz. Andere Akkus mit hö¶heren aufgedruckten Kapazitäten halten in diesem Stromfresser nur kurze Zeit. Die Enelope werden übrigens bei Laden viel weniger warm sie haben sicher einen recht geringen Innenwidertstand. Das Akku-Thema hatten wir schon ö¶fters. Ich warne vor Ladegeräten der Billigklasse die nicht nach erfolgter Ladung abschalten. Gut gepflegte Akkus halten viel länger. Leider gibt es die Enelope nicht als Babyzelle aber mit sanfter Gewalt passt sie in stationäre Geräte als Ersatz hinein. Seit schweigt bei mir die Funk-Türklingel nicht mehr wegen selbstentladener Akkus. Mit dem Conrad-Lader habe ich schon viele Akkus getestet und zurückgegeben manche haben nicht einmal die Hälfte der aufgedruckten Kapazität vor allem ist das bei Ware von den Discountern mit A L N oder P am Anfang des Namens der Fall. Welcher Normalkunde mißt schon die Akkus nach? Diese Akkus haben nach 3 Alive-Behandlungen – das ist 9 mal laden und entladen keine Besserung gezeigt. Von 12 angeblichen 3500 mAh-Akkus hatte der beste knapp über 1800 mAh! Wenigstens konnte ich das Zeug zurückgeben. Gutes Licht und volle Akkus wünscht Lothar posted via http://oly-e.de” —————————————————————————————————————————————— Datum: 26.02.2009 Uhrzeit: 18:53:08 Karl H. Hallo Lothar! Ich hatte mir vor Jahren das Digispeed 4 von Ansmann gekauft. Das hat damals auch 70 Euro gekostet, ist aber einer der sogenannten Schnelllader. Diese Geräte werden ja oft kritisiert, dass sie die Akkus kochen würden. Das Digispeed hat aber einen Lüfter, dadurch werden die Akkus nie wirklich warm (habe ich durch Handauflegen in verschiedenen Zeitabständen überprüft). Allerdings werden die Eneloops in ca. 1,5 oder weniger Stunden geladen. Meinst du, ich mache sie damit schneller kaputt? Lothar Harz schrieb: > Hallo zusammen, > > Seit Jahren nutze ich den Conrad Charge-Master” ich habe einen > Älteren das Modell 2010. > Die enelope Mignonzelle wird eingelegt macht man nichts lädt er > Automatisch mit kleinem Strom und auch sehr lange. > Manuell kann man einstellen welche Kapazität der Akku hat dann > geht es Ratz – Fatz. Die Enelope lädt er nach der Eingabe – 2200 > mAH mit gepulsten 1 5 A. Nach der Ladung sagt er was er > hineingedrückt hat. > Empfehlenswerter ist die “Cycle”-Ladung: > Der Akku wird geladen und wieder kontrolliert entladen dabei > wird die ereichte Kapazität gemessen dann erfolgt ein neues > Laden. > Alte Akkus werden im “Alive”-Programm mehrmals geladen und > entladen das bewirkt oft wahre Wunder. > Nimmt das Gerät tiefstentladene Akkus nicht an kriegen die kurze > Stromstö¶ße aus einem starken Netzgerät oder einer Batterie dann > werden sie fast immer wieder brauchbar gemacht. > Die verschiedenen Modelle kosten 70 – 100 EUR. > Die Enelope in meiner E-20 halten viele Aufnahmen lang auch bei > zugeschaltetem Blitz. > Andere Akkus mit hö¶heren aufgedruckten Kapazitäten halten in > diesem Stromfresser nur kurze Zeit. > Die Enelope werden übrigens bei Laden viel weniger warm sie > haben sicher einen recht geringen Innenwidertstand. > Das Akku-Thema hatten wir schon ö¶fters. > Ich warne vor Ladegeräten der Billigklasse die nicht nach > erfolgter Ladung abschalten. > Gut gepflegte Akkus halten viel länger. > Leider gibt es die Enelope nicht als Babyzelle aber mit sanfter > Gewalt passt sie in stationäre Geräte als Ersatz hinein. > Seit schweigt bei mir die Funk-Türklingel nicht mehr wegen > selbstentladener Akkus. > Mit dem Conrad-Lader habe ich schon viele Akkus getestet und > zurückgegeben manche haben nicht einmal die Hälfte der > aufgedruckten Kapazität vor allem ist das bei Ware von den > Discountern mit A L N oder P am Anfang des Namens der Fall. > Welcher Normalkunde mißt schon die Akkus nach? > Diese Akkus haben nach 3 Alive-Behandlungen – das ist 9 mal laden > und entladen keine Besserung gezeigt. > Von 12 angeblichen 3500 mAh-Akkus hatte der beste knapp über 1800 > mAh! > Wenigstens konnte ich das Zeug zurückgeben. > Gutes Licht und volle Akkus wünscht Lothar > posted via http://oly-e.de —————————————————————————————————————————————— Datum: 27.02.2009 Uhrzeit: 2:09:58 Lothar Harz Karl H. schrieb: > Hallo Lothar! > Ich hatte mir vor Jahren das Digispeed 4 von Ansmann gekauft. Das > hat damals auch 70 Euro gekostet, ist aber einer der sogenannten > Schnelllader. Diese Geräte werden ja oft kritisiert, dass sie die > Akkus kochen würden. Das Digispeed hat aber einen Lüfter, dadurch > werden die Akkus nie wirklich warm (habe ich durch Handauflegen in > verschiedenen Zeitabständen überprüft). Allerdings werden die > Eneloops in ca. 1,5 oder weniger Stunden geladen. Meinst du, ich > mache sie damit schneller kaputt? > Grüß Gott Karl, mach dir deswegen keine Sorgen. Mein Metabo-Akkulader macht die in Serie geschalten 8 Stück 1700 mAh-NiCad-Akkus in 15 Minuten(!) voll, in über 10 Jahren habe ich einen guten Motor aufgebraucht, aber die zwei Akkusätze – an zwei Bohrschraubern und einer Akku-Stichsäge genutzt – haben ein Hausbau überlebt! 200 m² Fußboden und eine gleiche Fläche Holzdecken sowie der Bau dreier Gartenhäuser und auch Arbeiten in Metall haben sie nicht kaputt gemacht. Die verschlissen Bits wiegen sicher mehr als die Akkus … Nach weiteren Jahren habe ich sie jetzt getauscht, da einzelne Zellen anfingen auszulaufen. Wie der Conrad-Lader lädt auch der Metabo-Schnellader im Sekundentakt, dann macht er eine kurze Pause, misst was los ist und beginnt den Zyklus von vorne. Ausgelutschte Akkus aus den Playern von Nachbarskinder hatten nach mehrmaligen Alive”-Behandlungen wieder richtig Power und die ganz leeren kriegen wie beschrieben eine kurzen externen kräftigen Startimpuls. Der Lüfter in Deinem Gerät kühlt wohl in erster Linie Deine Elektronik im Ladegerät Akkus dürfen warm aber nicht heiß werden. Die Metabo-Akkus z.B. haben einen Thermofühler zwischen den Zellen Über hitzung wird vom Ladegerät gemeldet und der Ladevorgang gestoppt! Die Enelope habe ich seit sie auf dem Markt sind in allen Geräten alles andere Minderwertige habe ich weggegeben. Sie bringen alle noch die garantierte Kapazität von ca. 1900 mAh mehr hatten sie von Anfang an nicht. Wie mir Fachleute sagten ist es besser statt nachzuladen denn Cycle-Cyklus zu wählen und damit vor dem Laden kontroliert zu entladen. Auf meinen Akkus kleben kleine Zettel mit der gemeldeten Kapazität da kann ich sie gruppenweise einsetzten und so gleichmäßig “aussaugen”. Denn aufgeschriebenen Wert vergleiche ich immer mit dem vom Ladegerät angezeigten. Auch Conrad kühlt seine Elektronik mit zwei kleinen Lüftern als die – lange nach der Garantiezeit – laut wurden bekam ich kostenlosen Ersatz! Die Kühlluft wird aber nicht zu den Akkus geführt das ist nicht nö¶tig. Die eingegebene Kapazität bestimmt den Ladestrom der geht in der hö¶chsten Stufe auf 2 A. Jetzt aber Schluss mit meinem Monolog! Ein schö¶nes Wochenende auch an die Mitleser wünscht Lothar posted via http://oly-e.de” ——————————————————————————————————————————————

Über

Ich bin hier der Chef.

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