Startseite › Foren › Bildkritik › BK – Bitte kritisieren › Wochenthema 29.1-4.2.2022 „black/white mit EBV“
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Achim Meier aktualisiert.
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28. Januar 2022 um 18:04 Uhr #73167
Dieses Thema stammt von Jörg Fi-Ja.
Beim neuen Wochenthema b&w“ würde ich gerne neben dem Bild erfahren wie das Originalbild bearbeitet wurde. Dadurch erhoffe ich mir einen tieferen Einblick in das interessante Thema EBV (elektronische Bild Verarbeitung)
Es gibt keine weiteren Regeln. Muss keine Frischware sein. Einzige Regel: es soll aus einer Oly-Kamera sein.
Bilder einfach hier als Antwort posten, Bildkommentare als Antwort auf die Bilder – soweit alles wie üblich…..
Leider gibt es für dieses Monatsthema keine Beispielfotos. Ich bin gerade unterwegs, kann also als Beispielfoto nur was aus meinem Fundus beisteuern.
Das Bild wurde mit Workspace entwickelt, Bildmodus Monotone mit Rotfilter, damit man den Wein im Glas besser sieht, Shadow -3, um ein bisschen einen alten, harten Film zu erinnern und dann Vignette +14.
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rwadmin.
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Dieses Thema wurde geändert vor 3 Jahren, 2 Monaten von
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28. Januar 2022 um 18:52 Uhr #73173
Lorendamm
Sommer 2021. RAW-Vorentwickung (Detailkontraste, Ausrichtung, Himmelvorbereitung etc) und Beschnitt im Konverter und Weiterbearbeitung mit NIK SilverEfex ebenfalls kontrastreich (Foto: Lorendamm nach Lüttmoorsiel zur Hallig Nordstrandischmoor.-
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Thomas N geändert.
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29. Januar 2022 um 20:11 Uhr #73202
Find ich Cool. Hat was von einer Wüstenei. Oder so ein Gleis aus einem Western.
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30. Januar 2022 um 19:23 Uhr #73224
Danke. Ja die Strecke ist wetterbedingt keine Perlenschnur – und aktuell jetzt bei den Stürmen dürfte sie nicht erkennbar sein und es wohl bei den Warten aussieht. Hab’s mal auf 1,2m Leinwand drucken lassen bei einem Angebot.
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28. Januar 2022 um 19:27 Uhr #73180
Hallo,
auch wenn es im Subtext „Info zur EBV“ heißt – und ich lieber OoC-Bilder mache, ist ja nicht so, dass diese Bilder etwa ohne eine Voreinstellung in der Kamera in SW entstehen. Ich fotografiere die Monoton-Aufnahmen unter Hilfe aller vorhandenen Farbfilter-Optionen, um eben bestimmte Farben hervorheben oder zu unterdrücken. Ansonsten stelle ich die Gradation links (dunkel) sehr steil ein, um selbst bei ggf. Überbelichtung noch ausreichend Schwärze zu erhalten. Das stärkste Mittel zur Gestaltung ist aber die Belichtung für mich: Mit bis zu + oder -2 EV. Damit kann man störende Teile regelrecht verschwinden lassen. Selbstverständlich könnte man das alles nachher in der EBV machen. Aber PC-Nacharbeit ist mehr wie Nachsitzen, zumindest für mich.
Beste Grüße, Andreas
OoC in 3:2 am 24.01.2022 – 150mm, ISO 200, 1/60 Sek., f/2.8, +2 EV
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29. Januar 2022 um 20:13 Uhr #73203
Da stimme ich Dir völlig zu…
Zu dem Bild: Hast Du schon mal versucht, das Bild zu kippen, oder auf den Kopf zu stellen?
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30. Januar 2022 um 10:40 Uhr #73217
Gedreht: Nein….(bis jetzt).
Da die Dänen in den 60er Jahren diese so konstruiert hatten, hängt/schwebt sie bislang genau so:
Das Bild ist vom gleichen Tage allerdings mit dem 35-100er. Die größte Herausforderung für mich bei der „sportlichen“ OoC-Fotografie ist übrigens die Positionierung des Motivs im Bild: So dass eben alle Achsen symmetrisch sind – trotz Freihand oben bei 150mm.
Beste Grüße, Andreas
P.S.: Bildmodus Monoton – und nicht das Monochrome der Artfilter 5 I, 5 II und 10 II.
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28. Januar 2022 um 19:44 Uhr #73172
Cooles Thema,
eines meiner neueren SW-Fotos, das für den letzten „Kick“ die EBV einfach braucht.
Geschossen an der Iller-Schleife in Bayern.
Kamera: E-M1 II
Objektiv: LAOWA 7.5mm f/2 (bei wahrscheinlich f/8)EBV in Lightroom mit dem Fokus auf maximalen Kontrast. Dazu musste ich an ein paar Stellen mit Masken arbeiten (siehe Screenshot).
Grundeinstellungen:
Belichtung +0,12
Kontrast +2
Lichter -100
Tiefen +33
Weiß +52
Schwarz -61
Klarheit +54 -
29. Januar 2022 um 11:20 Uhr #73191
Ach da hätte ich viele zum anbieten, eins gleich mal zur Erinnerung:
Der eine oder andere hier wird sich vielleicht erinnern … da gab es dann eine ganze Geschichte um die „zwei Schwestern“ (das ist aber eher ein Insider).
Entwickelt mit Art-Filet Monochrome – das „Korn“ ist da inklusive.
Andy
immonochromenmodusPS: Das Bild habe ich auch mal als Musik-Umsetzung gezeigt, Lied: Schwarze Marie von Monokel
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Andy geändert.
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29. Januar 2022 um 20:17 Uhr #73204
Da fehlt noch die Musik….
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29. Januar 2022 um 18:31 Uhr #73193
Das Tor stand im Garten eines Bauernhofs im Allgäu. Schnee. Die Sonne ziemlich tief, so dass der lange Schatten entstand. Auf dem Originalbild war natürlich der Schnee mit Strukturen und Spuren zu erkennen. Das Bild ist mit NIK SilverEfex in SW umgewandelt mit dem Filter Silhouette. Dabei werden die Grautöne eliminiert, es dominiert schwarz und weiß. Die kleinen „Unsauberkeiten“ im Schnee habe ich mit PS bereinigt. Dann mit der Schwarz-Pipette auf das schwarze Tor, damit es richtig tief-schwarz wird. So entsteht der Eindruck einer Tuschezeichnung. Das klappt aber nur, wenn die Vorlage bereits überweigend aus Schwarz und weiß besteht mit wenigen Grautönen.
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Menning geändert.
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29. Januar 2022 um 19:28 Uhr #73197
Mir gefallen ja extreme, grafische SW-Bearbeitungen sehr. Dieses Bild empfinde ich als ausgewogen und in sich abgeschlossen, was nicht zuletzt durch die beiden geschlossenen Formen am rechten Bildrand erreicht wird. Das sind einmal oben rechts vom Tor der spitze Winkel und zum anderen unten der dünne Draht, der sich genau auf der Bildrand mit dem Balken darunter vereinigt.
LG Dagmar
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oly geändert.
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30. Januar 2022 um 19:28 Uhr #73225
Gefällt mir ebenfalls wunderbar. Die durchgehende verbindende Zaun-Linie beim Torfoto – lenkt meinen Blick und dann wieder Tooor.
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1. Februar 2022 um 16:51 Uhr #73296
Sehr gut. Wie bin ich froh, dass sowas bei entsprechend vorsätzlich fotografierten Motiven Dank EBV heute so einfach möglich ist. Ich erinnere mich an Stunden die ich zu analogen Zeiten mit Entwickeln und umkopieren auf Lithfilm verbracht habe um solch grafische Effekte zu erhalten. Und das Ganze auch noch kostengünstig…
Früher war halt doch nicht alles besser…
Gruß aus HH
Achim
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29. Januar 2022 um 18:47 Uhr #73196
Gleiche Bearbeitung wie bei dem Tor oben
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29. Januar 2022 um 19:42 Uhr #73199
Das Bild erinnert mich an chinesische Tusche-Malerei, abstrahiert und reduziert auf reines SW mit minimalen Graustufen, sensibel in den Spiegelungen sich auflösende Formen.
Aber es erinnert mich auch an Aufgaben wie – Setze die Reihe fort! Das ganz rechte Element empfinde ich als Variation des 2-Dreiecke -Elements links von der Mitte mit Aufforderungscharakter, das nächste Element zu suchen. Ich würde, nach den beiden Halmen oben, beschneiden.
LG Dagmar
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29. Januar 2022 um 20:20 Uhr #73206
Schneehäubchen
In RAW sehr kontrastreich entwickelt in NIK nach SW gewandelt in PS über Gradationskurve mit Weiß- und Schwarzpipette gearbeitet und auf 2000px Kantenlänge reduziert.
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29. Januar 2022 um 20:38 Uhr #73207
Meine EBV findet in der Kamera statt und für SW hatte ich vor ein paar Jahre die Phase: Art Filter Monochrom bzw. heute heißt es Körniger Film, Schatten / Lichter -4/+4 und Lochkamera Effekt.
VG Willy
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29. Januar 2022 um 21:45 Uhr #73208
„Meine EBV findet in der Kamera statt“ Genau. Warum sich mit EBV nachträglich abmühen, wenn du direkt aus der Cam das beste Schwarz-weiß überhaupt haben kannst.
Ein Foto das im Sommer 2013 entstanden ist. Damals war ich noch so mutig und hab ganze Serien über Tage hinweg ausschließlich in Art Filter Monochrome geknipst. Mein fast immer drauf damals das Pana 20 1.7.
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30. Januar 2022 um 12:13 Uhr #73218
EBV in der Kamera kann ich gut nachvollziehen. Mache ich auch oft und gerne. Bei dem Autofahrerbild hie könnte eine EBV am Rechner allerdings evtl. dafür sorgen, dass das sehr helle Teil auf’m Lenkrad etwas weniger ausgefressen erscheinen würde und somit nicht immer meinen Blick anziehen würde obwohl es da absolut nix zu sehen gibt. Gut möglich, dass das aber nur mich an dem Bild stört.
Gruß aus HH
Achim
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30. Januar 2022 um 13:04 Uhr #73220
Hallo Achim, da war wohl ein Spiegel angebracht und das Licht hat sich dort entsprechend reflektiert. Im Bild gibt es zudem auch abgesoffene Schatten. Das bringt dieserArtFilter bei hochkontrastigen Motiven nunmal sehr rasch mit sich. Muss man mögen. Man kann aber auch so Dinge oder Details aus der Perspektive des Passagiers auf der Rückbank erkennen, wie z.B. die Sonnenbrille auf dem Armaturenbrett, das Kreuz am Rückspiegel, das Profil des Taxifahrers, links die Baumreihe etc. – wenn man sich auf das Foto entsprechend einlassen kann/will.
Meine Bilder haben selten den Anspruch es anderen Recht machen zu wollen, aber über interessante(s) Feedback/Kritik freue ich mich immer.
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30. Januar 2022 um 1:17 Uhr #73214
Landmark Tower
„Frischware“. Vom Stativ steil nach oben fokussiert. Das Wetter war so trüb, das Wolkenzeichnung ausfiel. Den hellen Himmel durch Vignette, RAW-Bearbeitung der Kontraste, Lichter etc. und Stempelung eines Gebäudes links angepaßt. Danach SW-Umwandlung in NIK-Silverexpress mit leichtem Gelb-Filter um die Balkone etwas zu betonen.-
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Thomas N geändert.
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30. Januar 2022 um 12:17 Uhr #73219
Ausblick
Das Original ist eine kontrastreiche Gegenlichtaufnahme. In LR auf SW konvertiert und Regler nach rechts gezogen.
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30. Januar 2022 um 19:29 Uhr #73226
Möchte einfach mitschauen was wohl gibt. Beruhigend – und – weiße Fläche geht auch.
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30. Januar 2022 um 21:54 Uhr #73234
Anonym
Moin,
alles hat ein Ende……… nur die Wurst hat zwei 🙂
Infrarotaufnahme einer roten Grillwurst, Umwandlung nach Kanaltausch in SW, etwas am Kontrast und Schärfe gedreht 🙂
lecker war sie auch…….nachdem wir das ganze bei Schnee und Kälte incl. Grill und Kohle den Berg hochgetragen hatten.Gruß Uwe
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30. Januar 2022 um 22:01 Uhr #73235
Ich habe noch nie Wurst gesehen, die so nach Karotte aussah…..
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30. Januar 2022 um 22:02 Uhr #73236
Anonym
Hatte ich glaub schon mal gezeigt in Farbe. vom MUT Ludwigsburg 2019.
Jedoch nun EBV mit Linux und darktable etwas rumprobiert:
Entrauscht, Dunstentfernung, Schatten und Lichter, Monochrom, Schärfeanhebung, Helligkeit reduziert und quadratisch geschnitten.
Gruß Uwe-
30. Januar 2022 um 23:17 Uhr #73240
Sieht irgendwie nach einer aufwendigen Schmiedearbeit aus…
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1. Februar 2022 um 12:32 Uhr #73274
Löwe aus dem Zoo Hellabrunn in München. Bearbeitet mit Silver Efex (alte Fotoplatte)
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1. Februar 2022 um 14:33 Uhr #73285
Das ist jetzt aber nicht black/white`? oder ist mein Monitor spontan gestorben?
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1. Februar 2022 um 17:32 Uhr #73298
Nennen wir es mal SW-eingefärbt. Aber monochrom isses. Bei SW-Wettbewerben geht das durch. Gefällt mir gut, das Porträt.
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1. Februar 2022 um 19:45 Uhr #73301
ich kenne da Juroren, die solche Färbungen bei s/w rauskicken…..
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1. Februar 2022 um 21:02 Uhr #73305
Und das ist auch richtig so. 🙂
Monochrom mag es sein, also durchgehend in nur einer Farbe getont, aber nicht wie hier gefordert sw.
Da kommt es bei Wettbewerben auf die Ausschreibung an.
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1. Februar 2022 um 15:24 Uhr #73291
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1. Februar 2022 um 16:41 Uhr #73295
Hus nummer otte in der Skolgade in Marup auf Samsoe…
…das Bild aus dem Herbst 2020 ist von Haus aus schon recht monoton. Der weiße Briefkasten hängt an einer geteerten Holzwand der die Überreste eines Efeus anhaften. Entwickelt wurde das ORF aus der Pen-F in Lightroom Classic. Ich gehe meist so vor, dass ich in LR auf Schwarzweiß schalte und kucke ob es für mich passt. Wenn ja – ok. Wenn nein: Tonwerte Auto, um zu sehen wo die Reise hingeht. Jetzt kann ich Lichter, Tiefen, Klarheit usw. durch vorsichtiges zupfen an den Reglern feintunen. In diesem Fall hab ich das Bild mit den LR-Einstellungen in Silver Efex übernommen und dort das Preset Film noir 1 gewählt, den vorgeschlagenen Rand entfernt und das Filmkorn auf extrem fein und maximale Härte gezogen. Silver Efex hat für mich den großen Vorteil, dass mir im Bild die Zonen nach dem Zonen-Prinzip à la Ansel Adams angezeigt werden wenn ich mit der Maus über die entsprechenden Stellen fahre. Ich mag Schwarzweiß besonders wenn außer reinem Schwarz (0) und reinem Weiß (10) alle anderen Zwischentöne auch vorhanden sind. Das bringt aus meiner Sicht eine gewisse „Farbigkeit“ ins Bild.
Gruß aus HH
Achim
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1. Februar 2022 um 16:53 Uhr #73297
Durch die Vignette wirkt die Wand fast gebogen. Bin ich im Augenblick unsicher. Vom ästhetischen her gefällt mir diese 3D-Sache. Außer, dass es auch die rechte untere Ecke des Briefkastens erwischt hat. Aber ich glaube, als plattes, grafisches Bild fände ich das auch spannend.
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1. Februar 2022 um 18:14 Uhr #73300
Hier den Löwen noch einmal anders. Auch mit NIK, Silver Efex (vollständiges Spectrum) Vielleicht kommt hier s/w besser zu Geltung.
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2. Februar 2022 um 17:01 Uhr #73326
Der Kollege passt zwar besser zum Wochenthema, als Foto mag ich den anderen mehr, da weicher und (farblich) wärmer.
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1. Februar 2022 um 20:11 Uhr #73302
Eilean Donan Castle
auf die schnelle mit oi.Palette Dramatic Tone II drüber gestülpt, da ist dann auch die Farbe mit verschwunden..
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1. Februar 2022 um 20:16 Uhr #73303
verschneiter Wald
mit Schnee auf den Stämmen.
RAW Entwicklung und mit Nik Silver Efex pro 2 in SW gewandelt.
EM 5 II, 30mm Makro -
1. Februar 2022 um 21:46 Uhr #73312
Anonym
Moin, hätte da noch eine Infrarot-Aufnahme, EP2IR mit 9-18, Bea wie oben beschrieben
Karlsruhe, japanischer Garten
Gruß Uwe -
1. Februar 2022 um 21:54 Uhr #73313
Anonym
und hier noch ein Kollege aus dem Zoo Nürnberg, E-3 mit 50-200.
Hatte ich total vermasselt mit Spiegelungen durch die Scheibe, leichten Farbstich durch falschen WB. Also damals schon ein SW-Bild daraus gemacht, nun nochmal ein bisschen mit darktable drüber geschaut.Gruß Uwe
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4. Februar 2022 um 9:36 Uhr #73380
nochmal Dramatic Tone II
Angel of the North
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4. Februar 2022 um 12:09 Uhr #73381
Das kommt ziemlich gut.
Was ich hier am beeindruckendsten finde, ist, dass das Teil auf dem Foto kaum größer als ein Mensch aussieht. Ich habe gegoogelt, und das Teil ist 20 Meter hoch und 55 Meter breit. Ich hatte davon noch nie gehört.
Hut ab.
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4. Februar 2022 um 15:43 Uhr #73383
ich schau mal nach, irgendwo habe ich noch eines mit Mensch drauf für den Größenvergleich.
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4. Februar 2022 um 19:43 Uhr #73387
Der Größenvergleich:
rechts sind die kleinen Menschen und links im Flügel nicht der Mond sondern ein Hinweis auf das verwendete Objektiv 😉
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4. Februar 2022 um 15:38 Uhr #73382
Mit Rotfilter und „Farbton“-Kurvenanpassung in Workspace. Grüße, Falk
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4. Februar 2022 um 17:09 Uhr #73386
Am oberen Donautal. Mit Rotfilter und „Farbton“-Kurvenanpassung sowie Anpassung der Lichter und Schatten in Workspace. Fetter Außenrahmen mit Photofiltre7. Grüße, Falk
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4. Februar 2022 um 19:45 Uhr #73388
Anonym
Giltet das auch? Ist vorher schon ziemlich S/W aber das entfernt gleich auch die CA, Kontrast verstärkt. Die Frischware heißt „Wurmloch“.
Mit Gruß, Gerhard
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6. Februar 2022 um 10:55 Uhr #73457
Schönes Spiel mit Linien und Strukturen. Vielleicht bekommst du die Schatten noch raus.
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6. Februar 2022 um 11:06 Uhr #73459
Ich habe etwas gebraucht bis ich das Bild verstanden habe…. Wurmloch passt…
😉
Für mich taugen die Schatten. Die verhindern, dass das zu grafisch wirkt. Zu steril.
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6. Februar 2022 um 13:12 Uhr #73465
Anonym
Wenn DU gebraucht hast das Bild zu verstehen, kann es nicht so falsch sein 😉
Ich arbeite mich grad an der Relativität ab und wollte das visualisieren, Raumkrümmung, Zeitdilatation und so.Ich hätte schon Versionen ohne Schattenspiel, dann gehörte der rechte Teil aber weg und es wird mir zu fade zentral.
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6. Februar 2022 um 13:19 Uhr #73466
Ich schließe mich hier Menning an. Wech mit den Schatten! Das Bild könnte für mich gerne noch grafischer wirken in reinem Schwarz und Weiß. Beeindruckendes Foto.
Gruß aus Hamburch
Achim
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