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- Dieses Thema hat 40 Antworten sowie 8 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 4 Stunden, 34 Minuten von
Oly Eye aktualisiert.
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1. April 2026 um 14:46 Uhr #86714
Also damit meine ich (primär) jedwede Technik als ästhetisches Sujet, nicht (ausschließlich) das eigene technische Fotografiervermögen. 😉 Frei drauflos.
Das hier ist ein Teil einer alten Lok im Mannheimer Technoseum. So mit Nebelimitat Weißrandeffekt und Weichzeichner. Fehlt nur (noch) der gelbe Lichterglanz in der Lampe…

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28. April 2026 um 7:03 Uhr #86773
Ach ja: Die 18316. Gelegentlich besuche ich die alte Dame auf ihrem Abstellgleis am Technoseum Mannheim.

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28. April 2026 um 8:49 Uhr #86774
Strenggenommen ist eine Brücke auch Technik – gelle?

Eine von vielen in der Art – diese hier steht in Talavera/Spanien und ist die „mittelalte“ – die alte Römerbrücke existiert leider nur noch als Ruine. Wobei ich finde diese Stahlbogenkonstruktionen haben durchaus was ästhetisches.
Ich fand partielle Farbe passend bei dem Motiv.Andy
imbrückenmodusPS: wenn ich mal mehr Zeit habe, schaue ich mal, was mir noch so zu dem Thema einfällt.
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28. April 2026 um 9:22 Uhr #86775
Natürlich ist eine Brücke Technik. Und so eine ganz besonders.
PS: Ich wünsche mir hier natürlich bevorzugt Aufnahmen, die über eine bloße Dokumentation hinausgehen. Also: Gerne die Technik in Szene setzen!
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28. April 2026 um 9:43 Uhr #86776
Du meinst etwa so:

Zittau – aufgenommen beim Usertreffen LOFT.Andy
imdampflockmodusPS: Tom meinte immer: mehr Drama bitte!
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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten, 2 Wochen von
Andy geändert.
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28. April 2026 um 12:12 Uhr #86778
Das ist schon mal eindrucksvoll in Szene gesetzt. Ich hoffe mal, Du stehst nicht auf dem Gleis?!?
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28. April 2026 um 13:29 Uhr #86779
Nein natürlich nicht, auch wenn es so aussieht – das liegt am Tele (120mm). Würde ich auch nie machen, mein Cousin ist Lockführer …. und Reinhard war auch dabei und der hätte mir was gehustet.
Allerdings steht man an der ganzen Bahnlienie recht ungefährdet nahe neben dem Gleis, die Bahn ist jetzt nicht so schnell….. im Gleis trotzdem nicht!
Hier stehe ich aber tatsächlich auf dem Bahnsteig, der hier einen Bogen beschreibt.Andy
imvorsichtsmodus-
Diese Antwort wurde vor 4 Monaten, 2 Wochen von
Andy geändert.
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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten, 2 Wochen von
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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten, 2 Wochen von
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28. April 2026 um 19:59 Uhr #86782
Technik, die der bloßen menschlichen Unterhaltung dient.
Pinball Station – Interactive Pinball Museum (Warschau).
Aufgenommen letzten November, mit analogem Zeugs (Mju I) und richtigem schwarz weiß Film und so.

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20. Mai 2026 um 15:14 Uhr #86807

Pferdebahn auf Spiekeroog…
Einfach nur, damit hier was passiert.
lg, Martin
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21. Mai 2026 um 8:40 Uhr #86808
Sehr schön. Ein Bild mit Charme, feiner Ironie und Witz, Technik & Ästhetik. Danke Dir!
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21. Mai 2026 um 9:40 Uhr #86811
Der Betreiber spricht übrigens liebevoll von der „Haferlok“.
🙂
Er hat drei „Loks“, für jede der täglich drei Fahrten eine, und einen Azubi (seine Worte).
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Diese Antwort wurde vor 3 Monaten, 3 Wochen von
Der Kleine Physiker geändert.
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Diese Antwort wurde vor 3 Monaten, 3 Wochen von
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21. Mai 2026 um 8:43 Uhr #86809
Ästhetisches Gleiten am Himmel. Mit raffinierter Technik.

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22. Mai 2026 um 10:19 Uhr #86814
Eine Doppelbelichtung steuere ich bei. Basisbild ist eine Reihe von riesigen Kabelrollen, die in die Erde verlegt werden aufgenommen (FishEye) und mit Motiven verknüpft.

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22. Mai 2026 um 17:50 Uhr #86815
Schöne Idee. Lediglich der große helle Bereich links oben trübt den Gesamteindruck dann doch etwas.
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1. Juni 2026 um 0:58 Uhr #86823
Teile der Anlagen im alten Holz- und Fabrikenhafen
(High Resolution Shot mit Laowa 6mm und den Bildaussnitt gewählt.

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Diese Antwort wurde vor 3 Monaten, 2 Wochen von
Thomas N geändert. Grund: Bild nachjustiert
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2. Juni 2026 um 0:37 Uhr #86825
Hat was. Gut gesehen, Thomas. Und so gar keine Menschen drauf. Gefällt mir gut.
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13. September 2026 um 19:38 Uhr #87048
Ja hat was, ich könnte es mir gut in knackigem sw look vorstellen, evtl daramtic ton sw mit digitalem rotfilter, oder auch mit optischen.
Die Diagonalen erzielen ihre Wirkung. Die Wagerechten im unteren Bereich bilden dazu auch ne Art Kontrast.
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Diese Antwort wurde vor 3 Monaten, 2 Wochen von
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2. Juni 2026 um 0:40 Uhr #86826
Immer wieder schön, diese Netze…

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5. Juni 2026 um 9:25 Uhr #86833
Hat seinen eigenen Scharm, seine eigene Welt. Würde es eher auf die oberen beiden Felder beschränken, unten links ist nicht viel los.
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22. Juli 2026 um 10:16 Uhr #86962
Eigentlich ein Musterbeispiel: Licht gegen die Kamera lässt die Netze leuchten. Hintergrund ist im Schatten und liefert den dunklen Hintergrund, den die Netze brauchen. Andererseits ist das Licht aber so ausgefinkelt, dass die Vorderseite des Gitters noch gut beleuchtet ist.
ich würde mal versuchen, das Bild um 90° nach links zu kippen. Aus dem Mittagslicht wird dann ein Morgenlicht. Eventuell noch den Weißabgleich etwas wärmer stellen. (Nur so zum Ausprobieren) Nur um die Kritik wegen der Felder zu begegnen, meiner Meinung nach fällt das dann gar nicht mehr auf, weil dann die drei Spinnennetze eine aufsteigende Diagonale bilden.
Nochmal: Das Licht ist Klasse.
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24. Juli 2026 um 0:11 Uhr #86965
Das hat mich interessiert. Also habe ich mal entsprechendes draus gemacht. Denn: Versuch macht kluch.

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29. August 2026 um 15:49 Uhr #87032
Früher war nicht alles besser, wie dieses Fundstück in mehreren Punkten zeigt.

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30. August 2026 um 10:29 Uhr #87033
Früher war manches gut genug.
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2. September 2026 um 19:07 Uhr #87037
Piekst Euch bitte nicht mit den Speichen, die haben bereits viel Lebenserfahrung.
Das Bild hat durchaus sehr viel Potential. Mich mal mit beschäftigt und es auf 16:9 beschnitten, daß das Loch des Felgenbandes zu sehen ist, so eben gerade drüber etwas rot des Tisches. Dann geht auch die dritte Speiche von unten genau ins Eck. Klasse Foto.
Auch eine Variante in SW mit harten Kontrasten wird – das ist mein Geschmack – ein klasse Foto.
Ich bin so frei und zeige meinen Gedanken. Hoffe es ist in Ordnung?LG Thomas

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3. September 2026 um 16:53 Uhr #87038
Absolut. Her mit allen Gedanken! Aber: Lasst auch fotografische Taten sprechen! 😉 Also, die Speichenanordnung im Vordergrund finde ich bei dem Foto am allerwenigsten spannend. Da kannst Du auch mit 16:9 ect. nix retten. Nochmal: Meine Kritik bezieht sich hier auf „Technik und Ästhetik“. Da geht mir das Bild einfach zu sehr am Thema vorbei. Speziell die ästhetische Darstellung des technischen Bildinhaltes.
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1. September 2026 um 13:22 Uhr #87034
Korrekt. Alles nicht. Fahrräder z.B. waren so von ca. Mitte der 1950er bis Anfang der 1980er oftmals hart am Rande des Attributes „fabrikneuer Sperrmüll“. Gibt’s allerdings heute auch noch. Aber die Auswahl an ordentlichen Qualitätsrädern ist vergleichsweise hoch.
Zu Deinem Bild: Fotoästhetisch sehe ich da schon noch eine gewisse Luft nach oben. Ist mir zu dokumentarisch und suboptimal drapiert. Unspannend.
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2. September 2026 um 9:17 Uhr #87035
Zur Bildkritik „zu dokumentarisch“: gut erkannt! Das Bild hatte ich für ein Fahrradforum gemacht und erst im Nachhinein hier eingestellt. Was wären denn Tipps bitte? Die Felge mehr als Diagonale ins Bild bringen? Einige Nippel aus dem Hintergrund näher an den Speichengewinden plazieren, damit Laien deren Zweck besser erkennen können? Auch noch die ausgespeichte Nabe ins Bild für mehr Chaos (versuche ich auf der Werkbank meist zu vermeiden)
Zu „nicht besser“ versus „war gut genug“: Mir war das Preisschild auf der Felge aufgefallen, 33 DM war zur geschätzen Zeit der Reparatur viel Geld. 1998, gut 20 Jahre später, gab es dafür ordentliche Alufelgen. Die rosten nicht, aber das ist nur ein kosmetisches Problem und liesse sich mit etwas Pflege vermeiden. Aber verchromte Stahlfelgen haben bei Nässe mit Felgenbremsen nahezu Null Bremswirkung. Das ist alles andere als „gut genug“. Von der Stempelbremse auf den Vorderreifen aus den 50ern ganz zu schweigen. Auch Gammel der verzinkten Speichen ist nur ein kosmetisches Problem, aber die brechen gern wegen Wasserstoffversprödung. Beides hat man heute mit Edelstahlspeichen nicht. Und die Zoll Angabe bei Fahrradreifen ist potentielles Ärgernis und Fehlerquelle beim Ersatzreifenkauf. Je nach Größe gibt es da bei gleicher Zoll Angabe 2 bis 6 verschiedene Durchmesser in Millimer, das passt dann nicht.
Um das abzuschliessen, „Neuschrott“ gab es tendentiell von den 70ern bis weit in die 90er, und zwar nur im Billigbereich. Das kommt dabei raus, wenn ein Rad maximal 300 Währungseinheiten kosten darf (hielt sich bis zur Euro-Einführung). Räder der 50er und 60er waren qualitativ schon OK, nur halt funktionell überwiegend primitiv.
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2. September 2026 um 10:01 Uhr #87036
Also meine Bildkritik bezieht sich ja direkt auf „Technik & Ästhetik“. Da ich diesen Thread angezettelt habe, fließen da natürlich gewisse Vorstellungen meinerseits ein. In einem anderen Kontext würde ich das Bild auch anders bewerten. Ein bisschen mehr Kreativität bei der Bildgestaltung fände ich gut, ja. Könntest Du da nochmal mal was machen? Würde mich freuen! Und natürlich möchte ich da keine Vorschriften machen, wie Du das en Detail zu gestalten hast.
PS, zum Reifengrößenwirrwar: Nimm z.B. statt der Zollbezeichnung 28×1,75“ einfach die ETRTO-Nr. 47-622. Steht ja immer auch mit auf den Reifen ect. Und den höherpreisigen Bereich/bessere Qualität gab es natürlich auch in den von mir angesprochenen Dekaden. In verhältnismäßig geringen Stückzahlen. Z.B. im radsportlichen Sektor (aber nicht nur). Das Bauer Rad „Modell des Weltmeisters 1957“ war so eines. Rahmen und Gabel aus doppelt konifiziertem, nahtlos gezogenem legierten Stahl (Reynolds 531) mit geschmiedeten Ausfallenden und einer Klasse Geometrie. Hach….
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9. September 2026 um 9:38 Uhr #87043
Faszination Radsport. Zweier Composite.

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9. September 2026 um 10:09 Uhr #87044
Fender Stratocaster. *1954. Die wahrscheinlich bekannteste E-Gitarre des Planeten. Aktuell läuft eine juristische Auseinandersetzung um die Einstufung des Bodydesigns: Kunst oder Handwerk? Copyright oder nicht? (Bei Interesse: Mehr dazu auf PAT).

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13. September 2026 um 18:30 Uhr #87047
Freiheit…
Ansich soweit is sw jpg fotografiert, bisl Regler habe ich trotzdem geschubst um den look an meine Vorstellungen anzupassen. Und natürlich die Dateigrössenanpassung für web.
Den Look habe ich so in der Cam nicht auf Anhieb hinbekommen. mea culpa

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