Antwort auf: Heute vor 2 Jahren…..

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iamsiggi
Teilnehmer

Hallo Reinhard,
Da ich nicht denke, dass Du schon mal von einem Hecht angegriffen wurdest, denke ich das ist wohl die Angst die man hat, weil es außerhalb Deiner Alltagserfahrung liegt.

Die Angst vom Seeigel hab ich auch (eher aber vor Steinfisch und Co). Kann ich aber eher umgehen, in dem ich nicht wo herumsteige wo ich nicht sehe, was da ist und natürlich nicht barfuß.

Nur Wahnsinnige sind Angstlos. Sich in unbekannten Gefilden mit Bedacht, Vorsichtig und mit Respekt heranzutasten ist angebracht.
Oft wird vergessen, dass hinter den Aktionen, die manche veranstalten Jahre wenn nicht Jahrzehntelanges langes herantasten stehen.

Vielleicht hatte ich immer nur Glück, andererseits fühle ich durch meinen eher Ungewöhnlichen Einstieg in die Untwerwasserwelt vor 35 Jahren bei der Berufsfeuerwehr und weiter Perfektionierung durch 10 Jahre Tauchen im Roten Meer mit Mitgliedern einer Spezialeinheit der Polizei relativ sicher. Ich konnte viele außergewöhnliche Erfahrungen machen.

Seit 2002 schnorchle ich nur mehr, und sehe eher mehr als beim Tauchen, weil ich einfach viel länger im Wasser bin. Da ich seit 10 Jahre am selben Platz bin, weiß ich da auch sehr genau über die lokalen Verhältnisse bescheid. Das alles hilft halt sehr.

Ich hab noch ein Bild angefügt: Das ist der gefährlichste Fisch in Tropischen Meeren: Der große grüne Drücker. Wenn er sein Nest bewacht oder gerade einem Weibchen zeigen will er kann das, greift er an. Alle anderen Lebewesen am Riff tun Dir nichts, wenn Du sie nicht angreifst.

Ich würde aber nie einfach so im freien Wasser sehr weit draußen herumschwimmen und mir würde auch nie einfallen über einen größeren Stachelrochen zu schwimmen.

Zum Abschluss verrate ich noch meinen Wahlspruch

“Lieber ein lebender Waschlappen, als ein toter Held”

…. ich glaub er ist aus den Deutschen Heldensagen ;-)

Siegfried