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- Dieses Thema hat 68 Antworten sowie 8 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 1 Woche von
Oly Eye aktualisiert.
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1. April 2026 um 14:46 Uhr #86714
Also damit meine ich (primär) jedwede Technik als ästhetisches Sujet, nicht (ausschließlich) das eigene technische Fotografiervermögen. 😉 Frei drauflos.
Das hier ist ein Teil einer alten Lok im Mannheimer Technoseum. So mit Nebelimitat Weißrandeffekt und Weichzeichner. Fehlt nur (noch) der gelbe Lichterglanz in der Lampe…

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28. April 2026 um 7:03 Uhr #86773
Ach ja: Die 18316. Gelegentlich besuche ich die alte Dame auf ihrem Abstellgleis am Technoseum Mannheim.

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28. April 2026 um 8:49 Uhr #86774
Strenggenommen ist eine Brücke auch Technik – gelle?

Eine von vielen in der Art – diese hier steht in Talavera/Spanien und ist die „mittelalte“ – die alte Römerbrücke existiert leider nur noch als Ruine. Wobei ich finde diese Stahlbogenkonstruktionen haben durchaus was ästhetisches.
Ich fand partielle Farbe passend bei dem Motiv.Andy
imbrückenmodusPS: wenn ich mal mehr Zeit habe, schaue ich mal, was mir noch so zu dem Thema einfällt.
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28. April 2026 um 9:22 Uhr #86775
Natürlich ist eine Brücke Technik. Und so eine ganz besonders.
PS: Ich wünsche mir hier natürlich bevorzugt Aufnahmen, die über eine bloße Dokumentation hinausgehen. Also: Gerne die Technik in Szene setzen!
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28. April 2026 um 9:43 Uhr #86776
Du meinst etwa so:

Zittau – aufgenommen beim Usertreffen LOFT.Andy
imdampflockmodusPS: Tom meinte immer: mehr Drama bitte!
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Diese Antwort wurde vor 5 Monaten von
Andy geändert.
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28. April 2026 um 12:12 Uhr #86778
Das ist schon mal eindrucksvoll in Szene gesetzt. Ich hoffe mal, Du stehst nicht auf dem Gleis?!?
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28. April 2026 um 13:29 Uhr #86779
Nein natürlich nicht, auch wenn es so aussieht – das liegt am Tele (120mm). Würde ich auch nie machen, mein Cousin ist Lockführer …. und Reinhard war auch dabei und der hätte mir was gehustet.
Allerdings steht man an der ganzen Bahnlienie recht ungefährdet nahe neben dem Gleis, die Bahn ist jetzt nicht so schnell….. im Gleis trotzdem nicht!
Hier stehe ich aber tatsächlich auf dem Bahnsteig, der hier einen Bogen beschreibt.Andy
imvorsichtsmodus-
Diese Antwort wurde vor 5 Monaten von
Andy geändert.
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28. April 2026 um 19:59 Uhr #86782
Technik, die der bloßen menschlichen Unterhaltung dient.
Pinball Station – Interactive Pinball Museum (Warschau).
Aufgenommen letzten November, mit analogem Zeugs (Mju I) und richtigem schwarz weiß Film und so.

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20. Mai 2026 um 15:14 Uhr #86807

Pferdebahn auf Spiekeroog…
Einfach nur, damit hier was passiert.
lg, Martin
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21. Mai 2026 um 8:40 Uhr #86808
Sehr schön. Ein Bild mit Charme, feiner Ironie und Witz, Technik & Ästhetik. Danke Dir!
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21. Mai 2026 um 9:40 Uhr #86811
Der Betreiber spricht übrigens liebevoll von der „Haferlok“.
🙂
Er hat drei „Loks“, für jede der täglich drei Fahrten eine, und einen Azubi (seine Worte).
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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten, 1 Woche von
Der Kleine Physiker geändert.
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21. Mai 2026 um 8:43 Uhr #86809
Ästhetisches Gleiten am Himmel. Mit raffinierter Technik.

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22. Mai 2026 um 10:19 Uhr #86814
Eine Doppelbelichtung steuere ich bei. Basisbild ist eine Reihe von riesigen Kabelrollen, die in die Erde verlegt werden aufgenommen (FishEye) und mit Motiven verknüpft.

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22. Mai 2026 um 17:50 Uhr #86815
Schöne Idee. Lediglich der große helle Bereich links oben trübt den Gesamteindruck dann doch etwas.
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1. Juni 2026 um 0:58 Uhr #86823
Teile der Anlagen im alten Holz- und Fabrikenhafen
(High Resolution Shot mit Laowa 6mm und den Bildaussnitt gewählt.

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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten von
Thomas N geändert. Grund: Bild nachjustiert
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2. Juni 2026 um 0:37 Uhr #86825
Hat was. Gut gesehen, Thomas. Und so gar keine Menschen drauf. Gefällt mir gut.
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13. September 2026 um 19:38 Uhr #87048
Ja hat was, ich könnte es mir gut in knackigem sw look vorstellen, evtl daramtic ton sw mit digitalem rotfilter, oder auch mit optischen.
Die Diagonalen erzielen ihre Wirkung. Die Wagerechten im unteren Bereich bilden dazu auch ne Art Kontrast.
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Diese Antwort wurde vor 4 Monaten von
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2. Juni 2026 um 0:40 Uhr #86826
Immer wieder schön, diese Netze…

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5. Juni 2026 um 9:25 Uhr #86833
Hat seinen eigenen Scharm, seine eigene Welt. Würde es eher auf die oberen beiden Felder beschränken, unten links ist nicht viel los.
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22. Juli 2026 um 10:16 Uhr #86962
Eigentlich ein Musterbeispiel: Licht gegen die Kamera lässt die Netze leuchten. Hintergrund ist im Schatten und liefert den dunklen Hintergrund, den die Netze brauchen. Andererseits ist das Licht aber so ausgefinkelt, dass die Vorderseite des Gitters noch gut beleuchtet ist.
ich würde mal versuchen, das Bild um 90° nach links zu kippen. Aus dem Mittagslicht wird dann ein Morgenlicht. Eventuell noch den Weißabgleich etwas wärmer stellen. (Nur so zum Ausprobieren) Nur um die Kritik wegen der Felder zu begegnen, meiner Meinung nach fällt das dann gar nicht mehr auf, weil dann die drei Spinnennetze eine aufsteigende Diagonale bilden.
Nochmal: Das Licht ist Klasse.
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24. Juli 2026 um 0:11 Uhr #86965
Das hat mich interessiert. Also habe ich mal entsprechendes draus gemacht. Denn: Versuch macht kluch.

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29. August 2026 um 15:49 Uhr #87032
Früher war nicht alles besser, wie dieses Fundstück in mehreren Punkten zeigt.

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30. August 2026 um 10:29 Uhr #87033
Früher war manches gut genug.
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2. September 2026 um 19:07 Uhr #87037
Piekst Euch bitte nicht mit den Speichen, die haben bereits viel Lebenserfahrung.
Das Bild hat durchaus sehr viel Potential. Mich mal mit beschäftigt und es auf 16:9 beschnitten, daß das Loch des Felgenbandes zu sehen ist, so eben gerade drüber etwas rot des Tisches. Dann geht auch die dritte Speiche von unten genau ins Eck. Klasse Foto.
Auch eine Variante in SW mit harten Kontrasten wird – das ist mein Geschmack – ein klasse Foto.
Ich bin so frei und zeige meinen Gedanken. Hoffe es ist in Ordnung?LG Thomas

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3. September 2026 um 16:53 Uhr #87038
Absolut. Her mit allen Gedanken! Aber: Lasst auch fotografische Taten sprechen! 😉 Also, die Speichenanordnung im Vordergrund finde ich bei dem Foto am allerwenigsten spannend. Da kannst Du auch mit 16:9 ect. nix retten. Nochmal: Meine Kritik bezieht sich hier auf „Technik und Ästhetik“. Da geht mir das Bild einfach zu sehr am Thema vorbei. Speziell die ästhetische Darstellung des technischen Bildinhaltes.
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1. September 2026 um 13:22 Uhr #87034
Korrekt. Alles nicht. Fahrräder z.B. waren so von ca. Mitte der 1950er bis Anfang der 1980er oftmals hart am Rande des Attributes „fabrikneuer Sperrmüll“. Gibt’s allerdings heute auch noch. Aber die Auswahl an ordentlichen Qualitätsrädern ist vergleichsweise hoch.
Zu Deinem Bild: Fotoästhetisch sehe ich da schon noch eine gewisse Luft nach oben. Ist mir zu dokumentarisch und suboptimal drapiert. Unspannend.
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2. September 2026 um 9:17 Uhr #87035
Zur Bildkritik „zu dokumentarisch“: gut erkannt! Das Bild hatte ich für ein Fahrradforum gemacht und erst im Nachhinein hier eingestellt. Was wären denn Tipps bitte? Die Felge mehr als Diagonale ins Bild bringen? Einige Nippel aus dem Hintergrund näher an den Speichengewinden plazieren, damit Laien deren Zweck besser erkennen können? Auch noch die ausgespeichte Nabe ins Bild für mehr Chaos (versuche ich auf der Werkbank meist zu vermeiden)
Zu „nicht besser“ versus „war gut genug“: Mir war das Preisschild auf der Felge aufgefallen, 33 DM war zur geschätzen Zeit der Reparatur viel Geld. 1998, gut 20 Jahre später, gab es dafür ordentliche Alufelgen. Die rosten nicht, aber das ist nur ein kosmetisches Problem und liesse sich mit etwas Pflege vermeiden. Aber verchromte Stahlfelgen haben bei Nässe mit Felgenbremsen nahezu Null Bremswirkung. Das ist alles andere als „gut genug“. Von der Stempelbremse auf den Vorderreifen aus den 50ern ganz zu schweigen. Auch Gammel der verzinkten Speichen ist nur ein kosmetisches Problem, aber die brechen gern wegen Wasserstoffversprödung. Beides hat man heute mit Edelstahlspeichen nicht. Und die Zoll Angabe bei Fahrradreifen ist potentielles Ärgernis und Fehlerquelle beim Ersatzreifenkauf. Je nach Größe gibt es da bei gleicher Zoll Angabe 2 bis 6 verschiedene Durchmesser in Millimer, das passt dann nicht.
Um das abzuschliessen, „Neuschrott“ gab es tendentiell von den 70ern bis weit in die 90er, und zwar nur im Billigbereich. Das kommt dabei raus, wenn ein Rad maximal 300 Währungseinheiten kosten darf (hielt sich bis zur Euro-Einführung). Räder der 50er und 60er waren qualitativ schon OK, nur halt funktionell überwiegend primitiv.
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2. September 2026 um 10:01 Uhr #87036
Also meine Bildkritik bezieht sich ja direkt auf „Technik & Ästhetik“. Da ich diesen Thread angezettelt habe, fließen da natürlich gewisse Vorstellungen meinerseits ein. In einem anderen Kontext würde ich das Bild auch anders bewerten. Ein bisschen mehr Kreativität bei der Bildgestaltung fände ich gut, ja. Könntest Du da nochmal mal was machen? Würde mich freuen! Und natürlich möchte ich da keine Vorschriften machen, wie Du das en Detail zu gestalten hast.
PS, zum Reifengrößenwirrwar: Nimm z.B. statt der Zollbezeichnung 28×1,75“ einfach die ETRTO-Nr. 47-622. Steht ja immer auch mit auf den Reifen ect. Und den höherpreisigen Bereich/bessere Qualität gab es natürlich auch in den von mir angesprochenen Dekaden. In verhältnismäßig geringen Stückzahlen. Z.B. im radsportlichen Sektor (aber nicht nur). Das Bauer Rad „Modell des Weltmeisters 1957“ war so eines. Rahmen und Gabel aus doppelt konifiziertem, nahtlos gezogenem legierten Stahl (Reynolds 531) mit geschmiedeten Ausfallenden und einer Klasse Geometrie. Hach….
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9. September 2026 um 9:38 Uhr #87043
Faszination Radsport. Zweier Composite.

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9. September 2026 um 10:09 Uhr #87044
Fender Stratocaster. *1954. Die wahrscheinlich bekannteste E-Gitarre des Planeten. Aktuell läuft eine juristische Auseinandersetzung um die Einstufung des Bodydesigns: Kunst oder Handwerk? Copyright oder nicht? (Bei Interesse: Mehr dazu auf PAT).

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13. September 2026 um 18:30 Uhr #87047
Freiheit…
Ansich soweit is sw jpg fotografiert, bisl Regler habe ich trotzdem geschubst um den look an meine Vorstellungen anzupassen. Und natürlich die Dateigrössenanpassung für web.
Den Look habe ich so in der Cam nicht auf Anhieb hinbekommen. mea culpa

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14. September 2026 um 11:26 Uhr #87050
Das ist ja ein heißer Ofen, den Du da abbildest. Aber auch da: Seeehr dokumentarisch. Dann das Auto rechts, und auch der Hintergrund. Hmm. Klar, das kann man sich nicht aussuchen, die Kiste steht halt wo sie steht. Aber spannende Perspektiven finden, die das Technische des Trikes zur Geltung bringen, wären sicher lohnenswert auszuloten. Z.B. ein extremes Weitwinkel und ihm damit so richtig auf die Pelle rücken? So wie das Bild jetzt ist, wirkt es MIR einfach ein wenig nach gerade-vorbeigeschlappt,-in-die-Knie-gegangen,-und-mal-einen-Schnappschuß-gemacht. Das soll jetzt keinesfalls den Schnappschuß an sich diskreditieren. Nein. Und doch ist die Bildaussage hier mir für diesen Thread a bissl zu dünn. Ästhetisch zu mager. Wohlwollende Grüße, Falk
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14. September 2026 um 18:54 Uhr #87053
Ich hatte nur das 45er dabei, war Absicht. Mache ich häufiger. Begrenzt in einer Art und Weise. Ich renn auch mal mit dem 75er oder auch mit dem 90er durch Stadt oder Dirf und mach damit Street. Passt nicht immer, am liebsten mach ich Street mit dem 20er. Und ja Du hat recht ich könnte das Geschoss auch mit dem 8er ablichten, mal schauen wie weit so ich ran komme. PS: in die Knie gehen mußte ich dafür noch nicht.
Ok, man könnte sagen ich habe bergauf fotografiert.
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15. September 2026 um 9:37 Uhr #87054
Also. Ich habe jetzt mal Dein Bild verdichtet. Die Bildgestaltung durch den Crop verändert. Das Technoide des Trikes kommt jetzt klarer raus, und die Ästhetik wird durch die Wellenbewegung des Sitzes unterstrichen. Dazu korrespondiert der Trikesitz mit den Jalousien im Hintergrund (Texturen!). So als Idee…. HG, Falk

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16. September 2026 um 19:43 Uhr #87061
Über Ästhetik kann man trefflich streiten. Habe ein wenig rumgedruckst bevor ich antworte.
Es gibt ja diesen Spruch „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“
Allerdings ist Auge des Betrachters nicht völlig beliebig, es gibt einige wiederkehrende Prinzipien
Harmonie, Proportion, Symmetrie, Ordnung, Farben & Kontrast, Einfachheit, Komplexität etc.
Wir kennen ja u.a. Goldener Schnitt, Drittelregel, führende Linien etc.
Aber auch persönliche Erfahrung: Was man als schön empfindet, wird stark durch Erziehung, Kultur, Erinnerungen und persönlichen Geschmack beeinflust. In diesem Punkt ist sicher jeder von uns anders aufgehangen. Deinen Geschmack habe ich leider nicht getroffen. Du hast mit Deinem Thema etwas anderes beabsichtigt.Dein engerer Schnitt gefällt mit übrigens auch ganz gut!
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15. September 2026 um 15:29 Uhr #87055
Wenn die Leidenschaft für solche Vehikel als Foto-Motiv so groß ist, dann kommt doch nur eins in Frage. So ein Ding mieten und dann für die entsprechende Kulisse plus Licht sorgen. Mit „klassischer“ Bildbearbeitung sehe ich keine Chance hier das zu erreichen, was du vielleicht gerne hättest. Mit „erweiteter“ Bildbearbeitung oder KI geht natürlich mehr. Aber wenn man schon so tolle Objektive & Co. hat, will man die doch auch richtig ausreizen, oder?
Also quo vadis liebe Amateurknipser? Mehr Zeit für Motiv, Licht, Bildaufbau – real im Feld, mit entsprechender Vorbereitung und Planung oder lieber mehr Zeit in der virtuellen Dunkelkammer (Regler Drehen, Composings) oder gar mit KI, wo Bildergenerierung auch gänzlich ohne knipsen geht? Oder sich einfach zufrieden geben mit Schnappschüssen, die wenigstens noch nach echter Fotografie aussehen – und vielleicht sogar noch einen persönlichen Erinneringswert haben, der mit der Zeit nur wächst?
Rhetorische Frage an alle die hier mitlesen 😉
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16. September 2026 um 9:46 Uhr #87056
So rhetorisch ist die Frage gar nicht…
Glücklicherweise verdiene ich (einen Teil) meine(r) Brötchen mit der Fotografie von echten Menschen in echten Situationen. Das ist reales Handwerk und auch nie durch sog. KI zu ersetzen. Und es macht mir, bei aller Arbeit die da drin steckt, tatsächlich immer noch Spaß.
Wenn ich aus Hobby oder auf Reisen fotografiere ertappe ich mich immer öfter dabei, „einfach nur“ Erinnerungen für mich zu knipsen. Lust auf „richtige“ Fotoprojekte, also tiefgehende Bildkomposition, Aufbau, Aufwand, etc., verspüre ich leider immer seltener. Alles schon gesehen und mit generativer oder optimierender Bildbearbeitung perfektioniert das Netz geflutet. Das reizt mich leider nicht mehr sonderlich…
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16. September 2026 um 11:24 Uhr #87057
Feinironischer Beitrag von Olysseus. Lasse ich mal so stehen. Mir geht es um etwas anderes: Wenn ich einen Thread Techik & Ästhetik benenne, dann gehe ich davon aus, daß ich mich im Untertext dazu einigermaßen gut verständlich gemacht habe in Bezug auf die Erwartungen. Falls nicht – und manches Mal habe ich so das Gefühl, daß das so ist – wäre dann das evtl. der Grund, weshalb hier manchmal Bilder landen, die da nicht hingehören. Meine Verantwortung. Ich möchte also klären: Klebt nicht sklavisch an den formalen Begriffen. Wenn etwas technisches abfotografiert wird, hat das noch lange nichts mit dem zu tun, was ich hier meine (und erwarte). Ich hätte gerne ästhetische (durchaus auch grafische/abstrakte, ect.) kreative Aufnahmen aus interessanten Perspektiven von Technischem, egal ob Spinnennetz oder Motorrad oder Architektur, oder, oder…. WIE ihr das macht: Eure Herausforderung. Passende Schnappschüsse inklusive. 😉
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16. September 2026 um 19:55 Uhr #87062
Aktuell beschäftige ich verstärkt mit SW Fotografie und ggf. deren Bearbeitung, in erster linie fotografiere ich SW gleich in jpg, ich nutze hier auch gern digitale Rot, Orange und Gelbfilter, aber aber auch die optischen habe mir extra besorgt, hier und da fällt die Wahl auf Dramatic Tone. Motive suche ich hierbei nach dem Serendipitätsprinzip aus. So haben viel Bilder bei mir eien dokumentatorischen Touch, aber eben nicht nur. Meine Intention wor hier eher das über deutliche SW. Hat auch ws mit Ästhetik zu tun. Die Form des Trikes aber auch. Studio hab ich nicht. Andere Meinungen gerne, man lernt ja nie aus, auch wenn ich mal harsche Kritik ernte. Ich freu mich schon wenn sich jemand mit meine Bildern auseinandersetzt.
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Oly Eye geändert.
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17. September 2026 um 6:39 Uhr #87064
Das ist völlig OK, verstehe mich nicht falsch. Meine Kritik an Deinem Bild ist ja keine grundsätzliche, sondern threadbezogen. Und klar: mein Geschmack ist natürlich subjektiv und erhebt keinesfalls allgemeingültigen Anspruch. Muß auch nicht. Will ich auch nicht. By the Way: ist Dir aufgefallen, wie die Texturen der Jalousien und die des geschwungenen Trikesitzes korrespondieren? DAS finde ich z.B. spannend. Deshalb der Ausschnitt. Dinge haben ihre eigene Ästhetik (Kann eine Jalousie bildnerisch/ästhetisch wirken? Absolut!). Diese Dinge sichtbar zu machen, resp. herauszuarbeiten sind eine interessante Sache. Ja, und auch sehr subjektiv. HG, Falk
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17. September 2026 um 7:47 Uhr #87066
„ist Dir aufgefallen, wie die Texturen der Jalousien und die des geschwungenen Trikesitzes korrespondieren?“
Nee, aber jetzt wo Du es erwähnst. Schön das Du meinen Blick drauf lenkst, ich werde mal versuchen solcherlei Dinge mehr oder besser überhaupt erstmal zu beachten.Gruss Thorsten
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17. September 2026 um 12:23 Uhr #87067
Ja, das kannst Du gerne mitdenken. Ich mache das prinzipiell – immer schauen, wo verläuft was wie und wie bringe ich Dinge zusammen. Klappt nicht immer. Aber ich versuche es.
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Diese Antwort wurde vor 2 Wochen, 1 Tag von
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17. September 2026 um 7:00 Uhr #87065
Zimmerantenne. Immer auf Empfang. Mal was sehr grafisches. Aber ein Foto. Antenne fotografiert. Dann EBV, ohne KI natürlich.

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21. September 2026 um 22:01 Uhr #87080
Das Bunt hätte ich nicht gebraucht. Da ist in meinen Augen kein Bezug zur Antenne.
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22. September 2026 um 7:06 Uhr #87084
Manchmal bricht der Mondrian in mir durch. 😉 Sieh die Farbe einfach als Metapher dafür, daß man in den Medien kunterbunt alles verbreiten kann. Unabhängig von Substanz-, Informations- und Wahrheitswert. Und wir dürfen „filtern“.
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22. September 2026 um 9:02 Uhr #87086
Eiwei. Rotfunk, Blaufunk, Gelbfunk. Da fehlt aber allerhand an Spektrum. Und die gelbe Partei ist doch überall rausgeflogen. Darf die noch funken?
😉
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18. September 2026 um 11:57 Uhr #87068
Fahrradnabe mit Speichen. Verzoomt.

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18. September 2026 um 12:16 Uhr #87069
Kann man natürlich auch so machen. Fahrradnabe mit Speichen und Nippeln.

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20. September 2026 um 20:29 Uhr #87071
Gehen Musikinstrumnte auch als Technik durch ?
12. Kulturnacht Wolfenbüttel

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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 4 Tagen von
Oly Eye geändert.
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20. September 2026 um 22:08 Uhr #87072
Ein schönes klares Foto. Ich finde, es zeigt die technischen Läufe für den Klang.
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21. September 2026 um 10:57 Uhr #87074
Gehen Musikinstrumente durch? Kuckst Du einfach #87044. Zur Ästhetik: Es gibt sowohl eine fototechnischbezogene und eine objektbezogene Ästhetik. Von deren Mischformen ganz abgesehen. #87058 z.B. von Martin ist klar objektbezogen. Seine bildästhetische Wirkung entsteht durch den engen und gut gewählten Ausschnitt. Bei Deiner Aufnahme des Saxophones ist mir zuviel Beiwerk zu sehen. Haare links, Körper rechts. Dazu ein nur bedingt spannender Bildausschnitt. Bildschärfe allein reicht mir nicht. Pardon. Klingt vielleicht etwas hart. Und wieder beziehen sich meine Aussagen primär und subjektiv auf DIESEN Threadtitel.
PS: Damit wir nicht aneinander vorbeikommunizieren, und ich mich vielleicht mißverständlich/unklar ausdrückt habe, bitte frag(t) ggf. einfach zurück!!!
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21. September 2026 um 18:15 Uhr #87075
Ein dokumentarischer Ansatz hätte dem „Motiv“ eher gut getan, denke ich. Da darf das sog. Beiwerk dann gerne Mitbestandteil des Motivs sein.
So ist das eher eine Demo zu Potenzialen des Objektivs…
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21. September 2026 um 22:37 Uhr #87081
Zum Sax: Als Bandfoto ist mir zu wenig Action drauf, als dokumentarisches Foto für das Sax ist mir zu wenig Sax und zu viel Haar drauf. Ich würde sagen: Du hast nicht für das Thema fotografiert, sondern ein existierendes Foto zu diesem Thema herausgesucht. Das klappt manchmal, aber meistens halt nur mit Gewürge. (Sieht man bei den ganzen Wettbewerben mit Fotothemen. Alles mehr so weiiiiiit hergeholt.) (Das war bei unseren Monatsthemen mit Frischware richtig gut – da hat man sich nie Gedanken machen müssen, dass das Thema nicht getroffen war.)
Zum Bohrer: Zwei Drittel des Bildes sind komplett unscharf. Per Definition existiert ohne Struktur auch keine Ästhetik. Und Technik sowieso nicht. Es ist auch kein „Negative Space“, weil er nicht mit dem Bohrer kommuniziert. Wenn der Bohrer beispielsweise in einen Stahlblock bohrt, dann könnte man den Stahlblock als negative Space verwenden – weil der Block dem Bohrer etwas entgegensetzt. Also mit ihm kommuniziert. Obwohl er ja vielleicht nur ein strukturloser Block ist. Die Richtung stimmt also nicht.
Die Struktur und Form des Bohrers – besser rausarbeiten. Du arbeitest mit hartem Licht. Das lenkt ab, weil der Blick automatisch auf die ausgefressenen Stellen geht. Versuche, das Licht diffus zu gestalten und die Strukturen durch Spiegelung schwarzer Streifen zu erzeugen. Und verpass dem Bohrer eine Richtung und ein Ziel.
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24. September 2026 um 21:46 Uhr #87093
das sax habe ich am letzten Samstag fotografiert (Gelegenheit, also ungeplant), den Bohrer am Montag.
Danke für die die Kritik, nicht das ihr denkt ich lese das nicht und melde mich nicht. Ich versuche das umzusetzen und mach beizeiten weiter. Solange bis es passt.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 4 Tagen von
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