Olympus News, neue Produkte sowie Neues auf oly-e.de 
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03.02.2010 |
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Die Dritte im Bunde: E-PL1
Zuwachs für die PEN-Familie.

Olympus stellt heute die neue PEN E-PL1 vor. Das neue Familienmitglied ist aufgrund des stärker ausgeformten Handgriffs ein paar Millimeter dicker geworden, hat aber ansonsten das Format der großen Schwestern beibehalten.
Wichtigste Neuerung ist der eingebaute Aufklappblitz, der nun auch die Olympus-R-Blitze ansteuern kann. Ebenfalls auf der Habenseite sind ein neues Menü, das die Kamera auch für Einsteiger bedienbar machen soll und mit dessen Hilfe man im LiveView mehrere Parameter (sogar die Sättigung) per Schieberegler vor der Aufnahme verändern kann. (Dieses "Live-Guide" genannte Feature funktioniert ausgesprochen komfortabel. Für Einsteiger absolut ideal. Wie viele Neuerungen von Olympus auf den ersten Blick ein "Wer braucht denn so was" - aber sobald man mal ein bisschen damit 'rumgespielt hat - Danke Nils! - fragt man sich, warum sowas nicht schon längst auf dem Markt ist. Ultrapraktisch.)
Auch ein neuer Artfilter ist an Bord: leichtes Sepia. Die E-PL1 hat das verbesserte AF-System der E-P2 und den Accessory-Port geerbt. Ist sie nun deshalb die bessere PEN? Für Aufsteiger aus der Kompaktklasse auf jeden Fall. Der eingebaute Blitz und das bessere Menü sprechen dafür, ebenso wie der verbesserte i-Auto Modus, der bisher kaum Eingriffe zuliess, und nun mit verbesserter Bildqualität (i-Enhance Farbmodus) und intuitiver Bedienerführung punkten kann. Die UVPs liegt deutlich unter denen der E-P2: 599,- Euro für das blanke Gehäuse, 649,- Euro inklusive 14-42, im Double-Lens-Kit mit dem 17mm Pancake 799,- Euro.
Die E-PL1 wird auch in verschiedenen Farben erhältlich sein: Schwarz, Weiß, Silber und Rot.

Natürlich wurde die E-PL1 gegenüber E-P1 und E-P2 abgespeckt. Das Display hat nur noch 2,7", der IS wird nur noch mit +3EV angegeben, die kürzeste Belichtungszeit sind 1/2000, die maximale ISO 3200, die eingebaute Wasserwaage wurde gestrichen und auch die beiden Einstellräder sind dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Dafür gibt's jetzt eine eigene Taste für's Video.
Auch die E-PL1 hat wieder Artfilter - gestrichen wurden die "Blassen Farben" , ein Filter, der vor allem in Japan beliebt ist und der Filter "Weiches Licht", der bisweilen als "Schnelles Pseudo HDR" praktisch war, weil er Kontraste ausglich und den gesamten Dynamikumfang des Sensors nutzbar machte. Die "Crossentwicklung" der E-P2 wurde durch den Sepia-Filter ersetzt, der zusätzlich zum Braunton den Kontrast etwas erhöht und einen leichten Weichzeichner einsetzt. Die E-PL1 hat nun also Pop Art, Soft Fokus, Monochrome Film, Lochkamera, Diorama und Leichtes Sepia.

Ein echter Knaller, der im Hype um die neuen Gehäuse etwas untergegangen ist: es gibt jetzt auch ein Unterwassergehäuse für die PEN, das PT-EP01. Ausserdem ein Klinkenadapter als Aufsatz - die E-PL1 hat nur noch ein Mono-Mikrofon eingebaut - an dem man einerseits ein Stereomikrofon mit besserem Windschutz oder auch ein Mirofon eines Fremdherstellers anschliessen kann. (SEMA-1)
Zudem sind Termine für das 9-18 und 14-150 m.ZUIKO bekannt geworden. Das Weitwinkel soll Ende April auf den Markt kommen, das Superzoom Ende Mai. Das 9-18 hat das Format des 14-42, wird aber innenfokussiert und ist wesentlich schneller und vor allem nahezu unhörbar. Gleiches gilt auch für das 14-150. Als Zubehör wird der VF-2 der E-P2 extra verkauft.

Die Auslieferung der E-PL1 wird im März beginnen. Solange das 14-150 noch nicht verfügbar ist, gibt es die PEN als Double-Zoom kit mit dem FT-40-150 und dem MMF-1 - Adapter für 799,- Euro. (rw)
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02.02.2010 |
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Neue Kompakte von Olympus

Einen ganzen Schwung neuer Kompaktkameras stellt Olympus heute vor: Zwei neue "Tough"-Modelle und zwei neue Bridgekameras.
30-fach-Zoom
Einen neuen Spitzenwert beim Objektiv markiert die neue SP-800UZ: eine Äquivalenzbrennweite von 28-840mm dürfte Olympus wohl für einige Zeit die Pole-Position im Zoomrennen sichern. 14 Megapixel auf dem 1/2,33"-Chip sind mittlerweile Standard.
Etwas abgespeckt wurde die kleine Schwester SP-600UZ mit "nur" 28-420mm, einem kleineren Display und 12 Megapixel-Sensor.
Pool-Position
Ein paar neue Goodies haben auch die beiden neuen µ TOUGH-Modelle (die wasserfesten Modelle für die Pool-Position) zu bieten. So filmt die TOUGH-8010 nun auch in HD und kann per USB geladen werden. Für die Taucher bietet sie sogar ein eingebautes Manometer. Die kleinere TOUGH-6020 ist dicht bis 5m Tiefe. Beide haben auch Art-Filter an Bord, die hier "Magic Filter" heißen: PopArt, Fish-Eye, Skizze und Lochkamera.

Alle Kameras bis auf die SP-600UZ (1GB) haben nun 2GB Speicher bereits an Bord, so dass man nicht einmal mehr eine SD-Karte benötigt, um sofort loslegen zu können. (rw)
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11.01.2010 |
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Veschwundene E-P2 wieder aufgetaucht
Die vor einigen Tagen verschwundenen E-P2 sind in England wieder aufgetaucht. Sie wurden sichergestellt und scheinen noch vollständig und unbeschädigt zu sein. (rw)
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07.01.2010 |
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Kleine Revolution bei Olympus: SD in Kompakten
Olympus bringt neue Kompaktkameras heraus - und der Knüller steckt im Detail: alle neuen Kameras verwenden SD-Karten.
Die neue µTough-3000 ist eine Schwester der µTOUGH-8000, wurde aber mit HD-Video ausgestattet.
Die normale µ-Serie bekommt ebenfalls Zuwachs: µ-5010, µ-7030, µ-7040 und µ-9010 werden ab Februar in den Läden stehen. Alle haben 14 Megapixel auf dem 1/2,33"-Sensor und µ-5010 und µ-9010 bieten bis zu ISO 3200 an. Die Objektive liegen zwischen 5- und 10-fach Zoom, beginnend bei 13 bzw 14mm Ft-Äquivalenzbrennweite.
Die FE-Serie mit 14 Megapixeln gibt's als FE-5030 (5-Fach Zoom, ISO 3200, 1/2,33"), FE-4030 (4-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33") , FE-47 (5-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33")und etwas später die FE-4040 (4-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33") (rw)
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06.01.2010 |
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Zehn Olympus E-P2 auf Versandweg gestohlen
Eine der ersten Lieferungen von Serien-E-P2 hat auf dem Versandweg nach Hamburg ungeplante Liebhaber gefunden. Es handelt sich um zehn Exemplare, die eigentlich für Journalisten als Vorabtestgeräte geplant waren. Die Seriennummern der zehn verschwundenen E-P2:
H87501576
H87501542
H87501552
H87501506
H87501524
H87501587
H87501547
H87501544
H87501511
H87501565
Falls jemand in den nächsten Wochen eine E-P2 angeboten bekommt, bitte die Seriennummer überprüfen und im Fall des Falles mit Olympus in Verbindung setzen. Danke!
Ausserdem ist auch die Nordkapp-E-P1 auf dem versandweg verschwunden. Die Seriennummer dieses silbernen Vorserienexemplars lautet:
H46500060 (rw)
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10.12.2009 |
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Fotowettbewerb „Leica Oskar Barnack Preis“ für 2010
Die Leica Camera AG, Solms, schreibt ihren internationalen Fotowettbewerb für
Profifotografen „Leica Oskar Barnack Preis“ neu aus. Interessenten können sich in der Zeit
vom 15. Januar bis zum 15. März 2010 ausschließlich online unter www.leica-oskar-barnackpreis.
de bewerben. Im Rahmen des Wettbewerbs wird auch ein „Nachwuchspreis“ vergeben,
der sich an alle (angehenden) Fotografen richtet, die ein Alter von 25 Jahren nicht
überschritten haben.
Eine internationale Jury verleiht den „Leica Oskar Barnack Preis“ / „Leica Oskar Barnack
Nachwuchspreis“ an den Fotografen, dessen treffsichere Beobachtungsgabe die Beziehung
des Menschen zu seiner Umwelt in einer Bildserie von mindestens 10 bis maximal 12
Aufnahmen auf anschaulichste Weise zum Ausdruck bringt. Einzusenden ist eine in sich
geschlossene Bildserie, bei der der Fotograf das Miteinander von Menschen und deren
Umwelt mit wachem Auge wahrgenommen und mit heutiger Sehweise dokumentiert hat –
kreativ, unaufdringlich und zukunftsweisend. Alle eingereichten Serien werden auf einer
eigens dafür eingerichteten Bilder-Galerie auf der Leica Homepage gezeigt.
Der „Leica Oskar Barnack Preis“ ist mit 5.000 Euro oder einer Leica Kameraausrüstung im
gleichen Wert dotiert. Der Preisträger des Nachwuchspreises erhält 2.500 Euro. Die
Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Fotofestivals Rencontres Internationales de la
Photographie in Arles, Frankreich.
Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen sowie Anforderungskriterien sind ab dem 15. Januar 2010 auf der Leica Homepage und unter www.leica-oskar-barnack-preis.de abrufbar.
Der einzige Deutsche, der den Preis bisher gewonnen hat, war Peter Granser aus Stuttgart im Jahre 2004. (rw)
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07.12.2009 |
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Fotoreise „Lappland Winterspecial 2010“ unterstützt von der Olympus Deutschland GmbH.
Olympus sponsort das von Fotoabenteuer.de dem Ausrichter von internationalen Fotoreisen und Fotoworkshops durchgeführte Wintermärchen 2010.
Erleben Sie eine Woche traumhafter Winterlandschaften in der puren Natur Südlapplands.
Ein umfangreiches Programm für den ambitionierten Olympus Fotografen wird geboten.
Landschaftsfotografie vom feinsten. Ausgedehnte Huskytour beim mehrfachen Meister Pasi Kanerva mit Fotografie der Hundegespanne in Aktion. Elchsafari mit Motorschlitten durch die verschneiten Wälder. Touren durch die Bergwelt mit traumhaften Panoramen etc. komfortable Häuser, hervorragendes Essen und ganztägige Referentenbetreuung runden das umfangreiche Programm ab.
Olympus und Fotoabenteuer.de stellen für die Reise zuätzlich umfangreiches Leihequipment an Olympus Kameras, Zuiko Objektiven und Stativen zur kostenlosen Verfügung.
Und nun das Beste: Statt 1998€ zahlen Olympus Fotografen nur 1498€. Die gesponsorten Plätze sind auf vier begrenzt. Anmeldeschluss 20.12.2009. Reisestermin 01.02.2010-08.02.2010
Im Reisepreis enthalten sind: Flug ab Deutschland, Unterkunft in Einzelhäusern, Verpflegung, alle Touren und Eintritte gemäß Reisebeschreibung.
Weitere Informationen unter :
http://www.fotoabenteuer.de/fotoreise_reiseziele/lappland_polarlicht_2010.html (rw)
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05.11.2009 |
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Olympus stellt E-P2 vor.

Heute hat Olympus ihre zweite mFT-Kamera vorgestellt: die E-P2. Auf den ersten Blick unterscheidet sich die "Neue" in der Farbe von ihrer Schwester. Die E-P2 gibt es in Schwarz.
Wesentliche Neuerung zur "alten" PEN ist der aufsteckbare elektronische Sucher, der mit einer Auflösung von 1,4 Mio Bildpunkten, also einer Echtfarben-Auflösung von 800x600, den Sucher der Panasonic GF-1 ( 0,2 Mio) weit hinter sich lässt und die Auflösung der GH-1 erreicht. Zudem ist er
auch nach oben schwenkbar und bietet 100% Sichtfeld. Nach ersten Reaktionen ist er dem Sucher der GH-1 überlegen.
Nicht zu unterschätzen ist, dass der neu eingeführte Accessory-Port auch einen Anschluss für den aufsteckbaren Mikro-Adapter "EMA-1) bietet, für Filmanwendungen unentbehrlich. Dieser soll ab Februar 2010 erhältlich sein.
Für die Kreativität gibt es zwei neue Art-Filter. Einmal "Cross Process" der die Farbverfälschung durch Entwicklung mit falschen Enwicklungschemikalien simuliert und dann "Diorama", das den Schärfeverlauf einer Makroaufnahme nachahmt.
Mit der neuen, abschaltbaren, I-Enhance-Funktion werden die Farben an die "menschliche Erinnerung" angepasst - sie werden deutlich stärker gesättigt.
Merkmale wie den 12,3MP-Sensor, das Gehäuse, den Truepic V-Prozessor und das Display hat die E-P2 mit der E-P1 gemeinsam.
Das AF-System bekam nun eine Funktion "Motion tracking" spendiert, bei dem die Kamera sich bewegende Objekte verfolgt - eine Art C-AF, aber nicht auf linear bewegte Motive beschränkt.
Die UVPs für die Kamera betragen:
Nur Gehäuse: 899,- Euro
Gehäuse mit 14-42: 949,- Euro
Gehäuse mit 17mm Pancake: 1049,- Euro
Die Aussagen über den Liefertermin differieren von Dezember 2009 bis Anfang 2010.
Alle Gehäuse werden mit dem elektronischen Aufstecksucher VF-2 geliefert.
Als passendes Zubehör zur neuen schwarzen Kamera gibt es natürlich nun auch den Ledertragerienem und den Taschenbody in schwarz.
Für mFT-Fans wichtiger sind aber die neu angekündigten mFT-Objektive, die im ersten Halbjahr 2010 lieferbar sein sollen:
Zuiko Digital ED 9-18 4.0 - 5.6
Zuiko Digital ED 14-150 4.0 - 5.6
Zusätzlich wurde von Olympus die neue Objektiv-Roadmap für mFT veröffentlicht. 2011 sollen demnach auch einige Festbrennweiten und ein langes Tele im Bereich 70-300 kommen. In der FT-Roadmap ist nach wie vor das 100e Makro für "nach 2009" geplant. (rw)
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01.10.2009 |
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Cash-Back-Aktion bei Olympus
Vom 1.10 bis zum 31.Januar bietet Olympus wieder eine Cash-Back, bzw Gratis-Zubehör-Aktion an.
Zur E-30 gibt's entweder einen HLD-4 oder einen FL36R dazu.
Zur E-620 bekommt man den Zweitakku umsonst dazu.
Cashback gibt's zu Objektiven:
7-14: 90 Euro
14-35: 110 Euro
35-100: 120 Euro
150/2.0: 120 Euro
8mm Fisheye: 50 Euro
50-200 SWD: 70 Euro
9-18: 50 Euro
70-300: 30 Euro
18-180: 40 Euro
35mm Makro: 30 Euro
EC-20: 40 Euro
Weitere Infos gibt es bei Olympus (rw)
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23.09.2009 |
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Unfreiwilliger Härtetest mit µ 720 SW
Als Kaido Haagen am 28. Juni 2009 in der Nähe des Rasma-Wracks bei der Insel Mohni tauchte, rechnete der aktive Fotograf nicht mit dem, was ihn erwartete: Eine vor einem Jahr verloren gegangene Olympus µ 720 SW. Er veröffentlichte mehrere Mitteilungen in lokalen Tauchclub-Foren sowie auch die auf der xD-Picture Card gespeicherten Fotos. So erreichte die gute Nachricht schließlich Toomas Eelrand, den Eigentümer der Kamera.
Wie sich herausstellte, hatte Toomas Eelrand die µ TOUGH am 10. August 2008 von seiner Tochter ausgeliehen. Er machte sich damit auf, das beliebte Tauchgebiet zu erkunden. Dabei riss die Verbindungsschlaufe und er verlor die Kamera, ohne es sofort zu bemerken. Da er nicht mehr genügend Luft hatte, war es ihm nicht möglich, lange nach der Kamera zu suchen.
„Nachdem ich die Kamera getrocknet hatte, konnte ich glücklicherweise sämtliche Bilder von der Speicherkarte laden. Alle Tasten und Abdeckungen schienen noch zu funktionieren. Es sah so aus, als ob die Kamera lediglich einen neuen Akku und eine äußerliche Auffrischung benötige“, erzählte Kamerafinder Kaido Haagen.
„Diese Robustheit spricht für sich. Wir sind sehr erfreut darüber, dass sich wieder einmal eine unserer µ TOUGH Kameras unter extremen Bedingungen behaupten konnte“, so Elisabeth Claußen-Hilbig, Communications Manager Public Relations, Olympus Deutschland GmbH.
Hier ein Foto der Kamera nach der Bergung (rw)
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23.09.2009 |
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Adobe veröffentlicht Photoshop Elements 8
Adobe Systems hat heute Adobe® Photoshop® Elements 8 für Windows® und Adobe Premiere® Elements 8 für Windows sowie Photoshop Elements 8 für Mac® angekündigt. Die Windows-Versionen der Bild- und Videobearbeitungssoftware für Hobby-Anwender sind sowohl einzeln als auch im Bundle erhältlich. Die neuen Windows-Versionen bieten Nutzern einen komplett erweiterten Organizer. Statt des Organizers erhalten Mac-Anwender mit Photoshop Elements 8 die Vollversion der Adobe Bridge CS4 zum Organisieren ihrer Fotos.
Adobe verspricht neue Funktionen zur Bildanalyse und zur Personenerkennung. Bei Organizer analysiert der neue "Auto-Analyzer" das Bild- und Videomaterial und versieht die "interessantesten und qualitativ hochwertigsten Bilder bzw. Video-Clips automatisch mit Tags", während die neue Personenerkennung auf Menschen in Bildern identifiziert. Mit den neuen Vorschauen im Vollbildmodus können sich Anwender ihre Fotos und Video-Clips direkt im Organizer in einem Diashow-Modus anzeigen lassen. Während der Wiedergabe können sie direkt Korrekturen an Bildern vornehmen oder Videomaterial mit Tags versehen. Darüber hinaus können Nutzer jetzt ihr gesamtes Material automatisch auf mehreren Computern synchronisieren.
Preise und Verfügbarkeit
Adobe Photoshop Elements 8 und Adobe Premiere Elements 8 für Windows sind ab sofort erhältlich und können im Adobe Store unter http://www.adobe.de/store bestellt werden. Photoshop Elements 8 für Mac wird ab Oktober verfügbar sein. Das Bundle aus Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 wird 149 EUR kosten, als Einzelprodukte kosten Photoshop Elements 8 und Premiere Elements jeweils 99 EUR.
Quelle: Adobe Pressemitteilung (rw)
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15.09.2009 |
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Adobe veröffentlicht CameraRAW für E-P1
Adobe Systems hat heute die finalen Versionen von Photoshop Camera Raw 5.5, Photoshop Lightroom 2.5 und DNG Converter 5.5 veröffentlicht. Die kostenlosen Updates können ab sofort unter http://www.adobe.com/de/downloads/updates heruntergeladen werden. Das Update beinhaltet eine erweiterte Rohdaten-Unterstützung für fünf neue Kameramodelle, darunter die Nikon D300s, Nikon D3000, Olympus E-P1, Panasonic DMC-FZ35 und Panasonic DMC-GF1.
Darüber hinaus bietet Camera Raw 5.5 eine Korrektur des Algorithmus für die Farbinterpolation im Rohdaten-Konvertierungsprozess für Kameras mit Bayer-Sensor, die eine ungleiche Grün-Empfindlichkeit aufweisen. Adobe bedankt sich an dieser Stelle bei der Community für deren Rückmeldungen zur Release Candidate-Version von Camera Raw 5.5, die am 19. August in den Adobe Labs veröffentlicht worden war.
Preise und Verfügbarkeit
Adobe Photoshop Lightroom 2.5 steht Nutzern von Lightroom 2 ab sofort als kostenfreier Download zur Verfügung. Nutzer von Photoshop CS4, Photoshop Elements 7, Premiere Elements 7 und Photoshop Elements 6 für Mac können Photoshop Camera Raw 5.5 kostenfrei herunterladen. Der Zugriff auf DNG Converter 5.5 ist für jeden Nutzer mit einer Internetverbindung als kostenfreier Download erhältlich. Weiterführende Informationen finden sich unter http://www.adobe.com/de/downloads/updates. Über diesen Link ist auch der Download der Updates möglich.
Quelle: Adobe (rw)
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07.09.2009 |
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Vorsicht bei Panasonic-Kameras und Fremdakkus
Wie verschiedentlich im Intenrent bereits berichtet wurde, hat Panasonic beschlossen, Fremdakkus von der Verwendung in ihren Kameras per Software auszuschließen. Dies betrifft nicht nur die neue mFT-Kamera GF1, sondern auch die beiden älteren G1 und GH1. Auch wenn die Kameras bisher mit Fremdakkus einwandfrei funktionierten, verweigern sie nach einem Update auf die neueste Firmware mit den Fremdakkus die Arbeit.
Der zuständige Pressesprecher von Panasonic war für eine telefonische Stellunngnahme nicht zu erreichen. (rw)
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17.06.2009 |
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Kurzer Hands-On-Bericht zur E-P1
Wir konnten in Berlin die E-P1 in verschiedenen Situationen testen - bei schlechtem Licht in Innenräumen, draußen bei hellem Sonnenschein und sogar auf schwankendem Boden auf einem Schiff. Natürlich konnten nicht alle Aufnahmesituationen abgedeckt werden und selbst die Innenräume waren mit Fotolampen brauchbar ausgeleuchtet. Trotzdem konnten wir in der kurzen, zur Verfügung stehenden Zeit, die Kamera ganz gut testen.
Autofokus: Beim Autofokus konnte bei einem einzigen Motiv (das sich bewegte) keine einwandfreie Lage der Schärfeebene erzielt werden. Bei einem zweiten Versuch ohne Änderung an der Kamera klappte das dann. Alle anderen Bilder waren einwandrei fokussiert. Ob der Grund nun vor, in oder hinter der Kamera lag, konnte nicht einwandfrei geklärt werden. Beteiligt war auf jeden Fall ein altes 50-200.
Autofokus-Geschwindigkeit: Als Purist habe ich als erstes die Gesichtserkennung abgeschaltet. (die bei anderen ausgezeichnet und schnell funktioniert hat). Die AF-Geschwindigkeit mit dem mFT 14-42 lag meiner Meinung nach im Bereich "E"s mit Drei-Punkt-Phasen-AF. Die AF-Zeiten bei guten Lichtverhältnissen bewegten sich im Bereich einer halben Sekunde, bei schlechterem Licht etwas länger. Mit den getesteten 11-22, 14-54 (alt) und 50-200 (alt) waren die AF-Zeiten kaum länger. Vor allem die Fokussierung beim 50-200 konnte absolut überzeugen: schnell und exakt. Beim direkten Wechsel zwischen E-P1, E-620 und E-3 mit den gleichen Objektiven am gleichen Motiv war die E-P1 zwar langsamer, aber nicht viel.
Schönheitsfehler: bei einem Bild zeigte die kamerainterne Bildanzeige eine Objektivbrennweite von etwa einem tausendstel Millimeter an. Das konnte nicht wiederholt werden, die Datei geht zur Analyse nach Japan.
Video: Die HD-Videos sind von sehr guter Qualität. Will man jedoch das Video gleich bei der Aufnahme mit einem Artfilter versehen, so fängt das Video an zu "stottern". Da muss man wohl auf die nächste Prozessorgeneration warten.
Sound: der Stereo-Sound ist erstaunlich gut, das Mikrofon ist aber windempfindlich.
RAW: Die RAWs werden von Picasa 3.0, neueste Version, bereits einwandfrei gelesen.
Bildergebnisse: Einwandfrei. Bei den Gelegenheiten, bei denen fotografiert wurde, gab es keine Probleme mit Rauschen oder mit dem Weißabgleich- trotz Mischlicht. Der automatische Weißabgleich ist vermutlich der Beste, der je bei einer Oly-E eingebaut wurde.
Goodie: beim manuellen Scharstellen sprungt automatisch eine Sucherlupe an, die das Scharfstellen extrem erleichtert. Und sie hat die elektronische Wasserwaage der E-30. Und beide Optionen kann man im Menü an- oder abschalten.....
Ergonomie: Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist die Kamera blitzschnell zu bedienen, die zwei Drehräder und das Menü funktionieren klasse, alle Tasten liegen da, wo sie hingehören, Einhandbedienung ist kein Problem. Einziger Kritikpunkt für jemanden wie mich: die Markierung am Moduswahlrad ist mir zu klein.
Displayhandling: Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, wie ich den nicht existierenden Sucher ans Auge gerissen habe. Das ist aber eine Sache der Gewohnheit. Das Display selbst ist auch bei Sonne verblüffend gut zu verwenden und sehr farbtreu. Problematisch wird es mit langen Telebrennweiten. Da muss man sich eine Haltung suchen, bei der man die Kamera näher an den Körper bekommt, Kurzsichtige sind da im Vorteil: Brille abnehmen und ran damit. Trotz der Wackelei bekommt man auch mit 200mm noch knackscharfe Fotos, der Stabi ist beeindruckend gut (traut man dem winzigen Kästchen irgendwie nicht zu....)
Kompatibilität: Wir haben alles angeschlossen und angeschraubt, was wir so an Gemeinheiten dabeihatten. Alles hat funktioniert. Und zwar einwandfrei.
Fazit: noch ist die E-3 schneller und hat ein paar Goodies mehr. Die Luft wird aber langsam dünn da oben. Im Vergleich zur E-620: der Phasen-AF ist noch schneller. Bei hellem Licht ist der Sucher der E-620 besser, mit langen Brennweiten wird das Halten der Objektivkombi schwierig. Die Bildergebnisse sind aber ohne Fehl und Tadel, der Stabilisator funktioniert sehr gut und....ich habe kein Surren mehr beim Ausschalten gehört.
Die Produktfotos der E-P1 können die Wertigkeit dieser Kamera nicht transportieren. Die E-P1 fühlt sich enorm robust an, man hat das Gefühl, eine "richtige" Kamera in der Hand zu halten, die man gerade aus Opas Vitrine bekommen hat und zu der man sich die Geschichte anhören darf, als er damals mit der Kamera in Hamburg im Starclub war und da war doch diese Gruppe.... (rw)
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16.06.2009 |
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Olympus sellt erste Micro-Four-Thirds-Kamera vor.
Im Rahmen eines internatonalen Presseevents in Berlin stellte Olympus seine erste Micro-Four-Thirds-Kamera und die beiden ersten Objektive für den Micro-Fourthirds-Standard vor.
Die neue Kamera hört auf den Namen "E-P1" und ist unübersehbar an das Design der legendären Olympus-PEn aus den 60er Jahren angelehnt.
Zusammen mit der Kamera wurden zwei neue Objektive vorgestellt: ein Standardzoom mit einem Brennweitenbereich von 14-42 Millimetern und einer Lichtstärke von f/3.5 bis f/5.6 und und Weitwinkel-Pancake mit 17mm und f/2.8.
Die Kamera besitzt keinen optischen Sucher, sondern wird komplett über einen 3 Zoll großen Bildschirm bedient. Beim DZ-Kit mit beiden Objektiven wird allerdings ein optischer Aufstecksucher VF-1 mitgeliefert, der den Bildwinkel des Weitwinkel-Pancake zeigt.
Anstatt des Aufstecksuchers kann der Blitzschuh auch den im Design angepassten Blitz FL14 beherbegen, ein Gadget, mit dem die Kamera vollends aussieht, wie aus einem Zeitloch gefallen. Die weiteren technischen Daten, wie 12 Megapixel-Sensor, maximal ISO 6400, TruePic V-Prozessor und HD-Video mit Stereoton sind auf der Olympus-Website zu bewundern.
Hands-On
Auf den ersten Blick sieht die E-620 neben der E-P1 unförmig und klobig aus, die in weiß oder silber gehaltene E-P1 is definitiv handtaschentauglich. Ein Drittel des Gehäuses verbraucht allein der BLS-1-Akku.
Die Kompatibilität der neuen Geräte zum "großen" FT ist ohne Tadel. Der FL14 funktioniert anstandslos an der E-3 und ein SC-Metz 54MZ-4i ließ sich auf die E-P1 setzen. Die Kombination war dann zwar "etwas" toplastig, und man vermisste am Metz einen vernünftigen Handgriff, aber die Bilder sind in Ordnung. Ein Wermuthstropfen sei nicht verschwiegen: die E-P1 hat keinen internen Blitz und damit auch nicht die Möglichkeit, RC-Blitze zu steuern. Dafür kann man den Kabelfernauslöser anschließen.
Die nächste Frage: wie laut ist die Kamera? Gar nicht. Sie macht beim Auslösen leise "klick" und ist deutlich leiser als selbst die E-1.
Im Video-Modus bietet die Kamera C-AF, auch nach Schwenks und Zooms führt die Kamera den Fokus schnell nach, und mit Umstellen auf MF
kann man sogar per Hand am Objektiv fokusieren. Ob der Stereoton brauchbar ist, konnten wir noch nicht testen, die Video-Funktion jedenfalls ist es. Auch der 11-Punkt-Kontrast-Autofokus selbst ist absolut alltagstauglich. Mit den beiden neuen Objektiven war der AF selbst bei schlechtem Licht schnell und treffsicher. Die Steigerung gegenüber dem Kontrast-AF der E-520 mit dem 14-42 liegt bei einem geschätzten Fakor vier.
Laut Olympus können über den FT-Adapter auch sämtliche "großen" Ft-Optiken betrieben werden - inklusive Autofokus. Wie gut und schnell das geht, werden wir heute testen.
Die Kamera liegt verblüffend gut in der Hand, das Vollmetalgehäuse vermittelt Solidität und das neue, zusätzliche Menü ist nach etwas Eingewöhnung schnell zu bedienen. Wer vom E-System kommt, kennt sich schnell aus und viele Parameter liegen dort, wo man sie erwartet.
Wie sich die Kamera mit den beiden (!) Drehrädern bedienen lässt, wird sich im Laufe des Tages heraussstellen.
Bisher: ein "Must Have". Sehr gut gemacht, Olympus. Ach ja - weil's ja fast selbstverständlich ist: die Kamera hat natürlich Staubschutz und Bildstabilisierung.
Erste Bilder des Events und der Kamera sind in der Galerie "Freestyle" zu finden. (rw)
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03.06.2009 |
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Website zur Olympus PEN
Seit einigen Tagen ist eine Website zur Olympus PEN Online, auf der Infos und Werbevideos zur Olympus-PEN abrufbar sind. Die Website enthält auch ein Forum und eine Plattform für Bilder. Die Website ist mit dem Flickr-API gestaltet und wartet auf User-Input.
Die Links zur PEN sind mittlerweile auch bereits bemerkenswert vollständig. Good Work! (rw)
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19.05.2009 |
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Firmware-Update für Zuiko-Objektive
Ab sofort sind für folgende Zuiko-Objektive neue Firmware-Updates verfügbar:
8mm Fisheye Version 1.1
18-180 Version 1.2
70-300 Version 1.3
90-250 Version 1.2
Das Firmware-Update soll bei den betroffenen Objektiven an E-3 und E-30 den C-AF verbessern, so dass der Serienbildmodus besser arbeitet. (rw)
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12.05.2009 |
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Picasa-Update
Für Picasa gibt es ein Update: Build 71.43 mit folgenden Neuerungen:
- RAW-Support für weitere Kameras.
- Unterstützung von Farbprofilen
- Die Grnze für Uploads von Videos ins Web-Album liegt nun bei 1GB
- Verbesserte Filtervorschau
- Verschiedene Bug-Fixes
Das Update wird in den nächsten Wochen automatisch ausgeliefert, man kann es aber auch manuell von picasa.google.com laden. (rw)
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04.05.2009 |
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Das Profibuch zur E-520 erschienen
Im Franzis -Verlag ist nunmehr das "Profibuch E-520" erschienen und seit Mitte April im Fachhandel erhältlich.
Hier die Rezension von Wolfgang Teichler:
Ein Buch mit Format – Profibuch Olympus E-520
Ich bin Fotoamateur.
Ich mag keine „Profibücher“.
Dieses habe ich vorab zum Lesen bekommen.
Ich habe es nicht wieder weggelegt.
Das will was heißen.
Reinhard Wagner ist Profi als Fotograf und Journalist. Also fasse ich den Titel einfach mal so auf – es ist ein Profibuch, weil ein Profi es für uns Amateure geschrieben hat. Dieses Buch jedoch kommt für mich sehr dicht an mein Lieblingsfotolernbuch „Die Canon-Fotoschule“ von Jost J. Marchesi heran. Ein Buch aus dem Jahre 1983, aus einer Zeit als Rauschen noch Korn hieß. Trotzdem ziehe ich es auch heute noch zu Rate.
Warum?
Es ist wirklich ein Buch mit Format – größer als A4 – und mit Beispielfotos, die in solch einer Qualität und Größe gedruckt sind, dass man die gezeigten Effekte oder Fehler auch wirklich mit bloßem Auge erkennen kann. Außerdem bildet eine „Fotoschule“, die weit über die technischen Grundlagen der Nutzung der jeweilig titelgebenden Kamera hinausgeht, einen wesentlichen Bestandteil.
Genau dies trifft auch auf Reinhards Buch zu. An praktisch kaum einer Stelle hat man den Eindruck eine umgeschriebene Bedienanleitung, umrahmt von Prospektunterlagen des Kameraherstellers, in den Händen zu halten.
Von 280 Seiten Gesamtumfang beschäftigt sich mehr als die Hälfte mit kamera- und herstellerunabhängigen technischen Hilfsmitteln und Grundlagen der Bildgestaltung und -bearbeitung. Aber auch der kameraspezifische Teil beginnt meist dort, wo die Bedienungsanleitung aufhört. Reinhard beschreibt Grundeinstellungen, Einstellungsalternativen, „geheime“ Tastenkombinationen und vieles mehr. Eine übersichtliche Tabelle zeigt z.B. die ganzen Einstellungen, welche die Kamera uns bei Nutzung von „Motivprogrammen“ aufzwingt. Gut zu wissen!
Der Abschnitt „Linsensuppe“ beschreibt warum Zooms entweder schwergängig sind oder klappern, warum Fische allergisch auf SWD-Objektive reagieren und wie man aus der Anfangsöffnung 2,0 des 50-er Makros eine 1,4 zaubert.
Alles nicht in der Bedienungsanleitung zu finden und das ist nur eine kleine Auswahl aus vielen Tipps und Tricks.
Viele Antworten auf internetforumshysterieauslösende „Probleme“ findet man im Technikteil zu den Themen Autofokus, Rauschen, Live-View, Dynamik. Das ganze aus dem sehr weiten Blickwinkel eines Fotografen der mit Olympus-Kameras als Werkzeug den Lebensunterhalt für sich und seine Familie sichern muss, die Grenzen des Systems kennt, aber weiß (und uns daran teilhaben lässt) wie man diese verschieben oder überwinden kann.
Ich wäre allerdings nicht ich, wenn mir nicht auch die eine oder andere Formulierung ins Auge gesprungen wäre.
Diskussionswürdig: „Die E-520 ist von Olympus für ambitionierte Fotoamateure konzipiert und stellt deshalb auch 20 Motivprogramme zur Verfügung“. Zumindest für mich widersprechen sich „ambitionierter Amateur“ und „Motivprogramm“.
Schön: „Piep. Dies ist ein Profibuch, also schalten Sie den Piep AUS, denn echte Profis haben keinen Piep.“
Mein Liebling: „ … Leider ist die Diagonale der Schnur nicht perfekt. Sie läuft rechts unten zu weit oben aus dem Bild…“.
Die Gliederung (nicht der Inhalt) des Buches allerdings ist ganz am Ende nicht mehr so recht logisch. Das Kapitel 7: „Am Computer“ enthält (irrtümlich?) die Abschnitte: „Rechtliche Aspekte“ und „Tabellen“.
Den rechtlichen Aspekten sollte man ein eigenes Kapitel gönnen, da sie ja nicht nur am Computer eine Rolle spielen. Wenn dann noch die Tabellen auf einem herausnehmbaren Faltblatt mit der (dem Buch sowieso beiliegenden) Franzis-Weißabgleichskarte als Deckblatt gedruckt wären, wäre das ein weiters sehr nutzerfreundliches „Alleinstellungsmerkmal“.
An die Layouter.
Versucht einmal, mit müden Augen die vielen nützlichen Hinweise in den i-(nformations)-Kästchen bei Kunstlicht zu lesen. Zu weißer Schrift auf orangenem Grund gibt es durchaus Alternativen.
Dieses Buch sollte das erste in einer Reihe von Olympus-Kamerabüchern sein, bestehend aus einem logischerweise angepassten Kamerateil und einem autoren- und verlagsfreundlichen relativ statischem Fotoschulteil.
Meine persönliche Abschlusswertung - „Highly Recommended“.
Das Buch ist nützlich. Es ist gut geschrieben. Es ist voll von guten Beispielbildern, welche die gewünschten Effekte oder unerwünschten Fehler, anders als die briefmarkengroßen Abbildungen in anderen „Fotobüchern“, klar zeigen.
Ein Zitat aus dem Vorwort, das mir aus dem Herzen spricht: „Nichts in diesem Buch ist Gesetz…..Sie können ihre Horizonte permanent schief durch den Mittelpunkt laufen lassen, junge Männer von vorn und alte Frauen von der Seite blitzen sowie Ihren Weißabgleich permanent auf 1.500 Kelvin stellen. Niemand hindert Sie daran. Aber Sie sollten wissen, warum das andere anders machen…..“
Zum Abschluss – „Nein“, ich bin nicht mit Reinhard verwandt und „Nein“, ich bekomme keine Geschenke oder Zahlungen für diesen Text!
03.05.09
Wolfgang Teichler
Mittlerweile gibt es bereits ein Errata in der Olypedia. (rw)
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24.04.2009 |
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Cosina kündigt Adapter für Micro-FourThirds an
Cosina hat angekündigt, unter der Marke Voigtländer einen Adapter für Objektive mit M-Anschluss der Hersteller Leica, Zeiss und Voigtländer auf den Markt zu bringen. Der Adapter bietet nur die mechanische Anschlussmöglichkeit, keine Übertragung von Daten. Zusammen mit dem Voigtländer M/L-Adapter können damit auch Vogtländer L-Linsen an Micro FourThirds betrieben werden. (rw)
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21.04.2009 |
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Fotograf verschwunden
Seit Mittwoch, 15.4.2009 wird in Bruchsal der 63-jährige Peter Schmidt vermisst. Er verließ am 15.4.2009 gegen gegen 08.00 Uhr seine Wohnung mit unbekanntem Ziel und dürfte mit einem PKW Opel Astra, Farbe silber, Kennz. KA - E 3928 unterwegs sein. Die Angehörigen machen sich große Sorgen, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte, da er als besonders zuverlässig gilt und für sein Verschwinden keine Gründe erkennbar sind.
Umfangreiche Suchmaßnahmen der Kriminalaußenstelle Bruchsal blieben bislang erfolglos.
Der Vermisste ist ca. 180 cm groß, korpulent, trägt eine Brille und hat graumeliertes, kurzes Haar. Zu seiner Bekleidung liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, möglicherweise trägt er eine dunkle Hose und ein Hemd.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter 0721/939-5555.
Hier zur Meldung und zu einem Bild des Vermissten.
Man vermutet, dass Peter "Pit" Schmidt bei einer Fototour etwas zugestossen ist, da er ausser seinem Foto und seiner Fototasche nichts bei sich hat. Leider ist bisher auch der silberne Opel Astra nicht aufgetaucht.
Weitere Infos auch auf Pits Seite bei der Fotocommunity, hier hat sein Sohn einen Aufruf gestartet. (rw)
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17.04.2009 |
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Newsletter zu mFT
Auf der Olympus-Website kann man sich nun für einen Newsletter registrieren um in Sachen Micro-FourThirds auf dem Laufenden zu bleiben. (rw)
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17.04.2009 |
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E-620 gewinnt TIPA-Award als beste Einsteiger-DSLR
Die Olympus E-620 und µ TOUGH-8000 wurden von der Technical Image Press Association (TIPA) zu den führenden Produkten in ihrer jeweiligen Kamera-Kategorie gewählt. Die TIPA zeichnet jährlich herausragende Produkte und Technologien aus dem Bereich der Fotografie aus. In diesem Jahr gewann die E-620 in der Kategorie "Best D-SLR Entry Level". Die µ Tough-8000 wurde zur "Best Rugged D-Kamera" des Jahres gewählt. Die TIPA umfasst derzeit Mitglieder aus 13 Ländern mit insgesamt 29 Publikationen.
Beeindruckt von der Bedienerfreundlichkeit beschrieb die TIPA Jury die E-620 – die weltweit kleinste und leichteste D-SLR mit integriertem Bildstabilisator – wie folgt: „Diese leichtgewichtige 4/3 D-SLR hat alles, was Fotografie-Einsteiger benötigen.“ Weitere Argumente für die Wahl der
E-620 zur „Best D-SLR Entry Level“ für 2009 waren „Empfindlichkeitseinstellungen bis ISO 3200, ein 12,3 Megapixel Live MOS Sensor, ein 7-Punkt-AF-System, verschiedene Art Filter und ein dreh- und schwenkbares Display, mit dem aus nahezu jeder Position fotografiert werden kann.“
Einen weiteren Award für Olympus fuhr die µ TOUGH-8000 ein. Das robuste Modell wurde zur „Best Rugged D-camera“ 2009 gekürt. Überzeugt von den Nehmerqualitäten der Kamera merkte die Jury an: „Die µ TOUGH-8000 ist ideal für all jene, die gern bis an ihre Grenzen gehen. Sie ist wasserdicht bis 10 m Tiefe, stoßfest aus einer Höhe von bis zu 2 m, frostsicher bis -10° C und bruchsicher bis zu einem Gewicht von 100 kg.“ Das stabile Modell bietet zudem ein 3,6-fach-Weitwinkel-Objektiv, Dual Image Stabilisation und TAP Control, eine Funktion, mit der die Kamera durch einfaches Antippen am Gehäuse bedient werden kann. Die TIPA Jury kam zu folgendem Schluss: „Eine robuste Bauweise bedeutet nicht, dass man bei der Ausstattung Abstriche machen muss.“ Sie stellte weiterhin fest, dass die Kamera „über die neusten Technologien wie Gesichtserkennung und Schattenaufhellung“ verfügt. (rw)
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31.03.2009 |
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Neue Einsteigerkamera von Olympus: E-450
Der nächste Schlag von Olympus: Ende Mai 2009 wird der Nachfolger der E-420 auf den Markt kommen: die E-450. Die E-420 wird dann nur noch abverkauft werden.
Das neue Familienmitglied wird drei der Art-Filter an Bord haben: Pop-Art, Weichzeichner und Pin-Hole-Kamera. Als Bildprozessor kommt der neue TruePic III+ zum Einsatz und der vergrösserte Pufferspeicher hat nun Platz für 8 RAWs. Der Sensor bleibt bei den bewährten 10 Megapixeln. (rw)
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20.03.2009 |
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Pentax halbiert Kameraentwicklung
Nikkei meldet, dass Hoya, die Muttergesellschaft von Pentax, die Digitalkamerasparte deutlich ausdünnen will. Betroffen sein werden Verkauf, Produktion und Entwicklung. Außerhalb von Japan werden weitere 300 Stellen abgebaut. Pentax teilte keine weiteren Details mit, verwies jedoch auf ihren Restrukturierungsplan, der bereits mit dem Quartalsbericht im Februar vorgelegen habe. (rw)
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05.03.2009 |
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Neuer Vorstand bei Leica
Im Rahmen einer außerordentlichen Vorstandssitzung der Leica Camera AG ist heute Dr. Andreas Kaufmann vom Vorstandsvorsitz in den Aufsichtsrat gewechselt. Herr Dr. Andreas Kaufmann ist Geschäftsführer der ACM Projektentwicklung GmbH, Salzburg, der 96,5% der Anteile an der Leica Camer AG gehören.
Neuer Vorstandsvorsitzender ist Rudolf Spiller, bisher freiberuflicher Unternehmensberater, der sich vor allem um das Ressort Vertrieb kümmern will.
Diese Entwicklung ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass Leica gerade eben den Ausverkauf des R-Systems gemeldet hat und derzeit lediglich noch M-System-Kameras und Objektive verkauft. (rw)
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03.03.2009 |
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Panasonic stellt mFT-Kamera mit HD-Video vor.
Panasonic hat nun die erste Mikro-FT-Kamera mit HD-Video, die GH-1 vorgestellt. Die Kamera, die vom Gehäuse her der schon bekannten G-1 ähnelt, wurde zusammen mit einem neuen Superzoom, dem stabilisierten 14-140 und einem extrem leichten Superweitwinkel 7-14 F/4.0 mit nur 300 gramm vorgestellt.
Die Kamera stellt alles, was bisher im Bereich Spiegelreflex und Video auf den Markt gekommen ist in den Schatten. Man merkt, dass Panasonic Erfahrung aus dem professionellen Kamera-Bereich mitbringt. So ist auch während der Videoaufnahme der Autofokus in Betrieb, die Kamera besitzt ein eingebautes Stereo-Mikrofon und auch einen Anschluss für ein externes Mikrofon und kann damit für ambitionierte Video-Amateure durchaus als Ersatz für eine eigene HD-Kamera dienen.
Auch für Reportage-Fotografen ist die Möglichkeit, mal schnell noch einen Clip in brauchbarer Qualität zu drehen, nicht zu unterschätzen.
Link zu Kurzvorstellung auf dpreview
Link zu den neuen Objektiven auf Digitalkamera.de (rw)
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26.02.2009 |
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E-3 goes ISS

Olympus feiert sein 90-jähriges Bestehen mit einer ganz besonderen Aktion: dem Olympus Space Project. Dr. Koichi Wakata, Astronaut der Japanese Aerospace Exploration Agency (JAXA*), wird die Olympus D-SLR E-3 sowie ZUIKO DIGITAL Objektive mit ins Weltall nehmen, um von dort Aufnahmen von der Erde zu machen. Eine Veröffentlichung erfolgt anschließend auf den Olympus Websites und im Rahmen von Fotoausstellungen. Die Bilder vom blauen Planeten unterstreichen auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung, die Olympus dem Umweltschutz beimisst. Die Raumfähre Discovery, die Dr. Wakata und die E-3 zur ISS bringen wird, wird in den nächsten Tagen starten.
Ein Beispiel für das Egnagement von Olympus für den Umweltschutz ist das Projekt „Global Warming Witness“ von Mitsuaki Iwago, zu sehen auf der Olympus Website**. Das Olympus Space Project wird eindrucksvoll die Schönheit der Erde mit atemberaubenden Bildern aus der Raumstation dokumentieren.
Ins All kommen ausser der E-3 und dem HLD-4 noch das ZUIKO DIGITAL 11-22 mm 1:2,8-3,5 und das ED 50-200 mm 1:2,8-3,5 SWD mit.

Kibo und Dr. Koichi Wakata
Das japanische Labor Kibo auf der ISS ist Japans erste bemannte Anlage, in der Astronauten Langzeitversuche durchführen können. Kibo wurde erst 2008 mit drei verschiedenen Raumfähren zur ISS transportiert. Für Dr. Wakata ist ein Aufenthalt über drei Monate geplant. Mit der Mission im Februar 2009 wird Dr. Wakata der einzige japanische Astronaut sein, der bereits dreimal ins All geflogen ist und längere Zeit auf der ISS verbracht hat.
Anforderungen an die Ausrüstung im Weltall
Damit die Sicherheit bei längeren Aufenthalten gewährleistet ist, muss sämtliches Equipment vor der Mitnahme an Bord strenge Sicherheitstests durchlaufen. Beispielsweise sind scharfe Kanten nicht gestattet. Materialien dürfen nur wenige flüchtige Gase abgeben. Für eine Zertifizierung durch JAXA und NASA sind verschiedene Inspektionen der gesamten Ausrüstung Bedingung. Dazu gehören ein Gas-Emissions- und ein Druckreduktions-Test. Die E-3 und ihr Zubehör bestand alle Prüfungen mit Bravour. Das Olympus E-System ist auf Grund seiner leichten und kompakten Maße sowie seiner Zuverlässigkeit perfekt für die Raumstation geeignet. (rw)
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25.02.2009 |
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Größter US-Foto-Händler pleite
Ritz Camera, mit über 800 Läden der größte Fotohändler der USA, hat Gläubigerschutz nach Kapitel 11 beantragt. Ritz Camera schuldet Nikon 26,6 Millionen Dollar (20% des jährlichen operativen Gewinnes von Nikon), Canon 13,4 Millionen Dollar und Fuji 8,4 Millionen Dollar. (Fuji besitzt etwa ein Drittel des Händlers).
Der Insolvenzverwalter will das Tagesgeschäft möglichst reibungslos weiterführen.
Circuit City, ein anderer Händler, der im November 2008 Gläubigerschutz beantragt hatte, wurde am 16. Januar liquidiert. (rw)
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24.02.2009 |
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Nachwuchs in der E-Familie: E-620

Das neue Mitglied der E-Familie heißt E-620. Die Kamera entspricht im Wesentlichen einer eingedampften E-30 mit 7 statt 11 AF-Sensoren. Klappdsiplay und Artfilter inbegriffen. Die E-620 ist kaum größer als die E-420, hat einen etwas besser ausgeformten Handgriff und ist die kleinste DSLR mit eingebautem Stabilisator.
Die weiteren Unterschiede zur E-30:
- kleinerer Sucher
- Nur 4 Bilder/Sekunde
- verbessertes Display
- Nur ein Drehrad
- Nur drei andere Bildformate wählbar
- Keine eingebaute Wasserwaage
- Nur zwei Bilder für die Mehrfachbelichtung
- Kein Blitzsynchronanschluss, kein Anschluss für Stromversorgung
- längere Synchronzeit von 1/180
- Der Akku der E-420. (BLS-1)
An Zubehör sind bereits neue Blitzgriffe, ein Batteriegriff und ein UW-Gehäuse angekündigt. Die Kamera soll ab Ende April ausgeliefert werden.
Die UVPs:
- E-620 Body = 749,00 Euro (UVP)
- Olympus E-620 Objektiv Kit = 849,00 Euro (UVP)(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42mm 1:3,5 – 5,6)
- Olympus E-620 Double Zoom Kit = 949,00 Euro (UVP)(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42mm 1:3,5 – 5,6 und ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150mm 1:4,0-5,6)
- Olympus E-620 Pancake Kit = 949,00 Euro (UVP)(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL 25mm 1:2,8) (rw)
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19.02.2009 |
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oly-e.de Meeting-Point bei der Minikina in Mainz
Bei der Hausmesse von Besier Oehling, der Minikina in der Lokhalle in Mainz, hat oly-e.de in diesem Jahr einen Meeting Point beim Olympus-Stand ums Eck. Einfach mal vorbeisehen, neben der neuesten Hardware von Olympus gibt's auf der Messe auch recht interessante Workshops und Seminare. Der Eintritt ist frei.
Die Messe hat geöffnet am 21. und 22.3.2009 täglich von 10 - 18 Uhr in der Alten Lokhalle in Mainz, Mombacher Straße 80. Weitere Infos und Anfahrtsplan gibt es unter der Website der Messe www.minikina.de. (rw)
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10.02.2009 |
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Redesign von oly-e.de Online
Fast vier Monate nachdem Reinhard Wagner die Administration von oly-e.de übernommen hat, gibt es nun ein neues Design mit erweiterter Funktionalität.
Das Design wurde während eines mehrwöchigen Betatests in Zusammenarbeit mit der Community erarbeitet und soll die Site schneller und direkter bedienbar machen. Bisherige Funktionalitäten wurden beibehalten, wie der News-Server, der optionale Mailversand von Posts, der RSS-Feed und natürlich die Olypedia. Diese Module stammen noch aus der Feder von Stefan Hendricks und haben sich über Jahre bewährt.
Neu ist der stark erweiterte Schärfentieferechner, der erleichterte Zugriff auf die Objektivsuche in der Galeria(die bereits existierte, aber noch nicht im Hauptmenü eingebunden war), die direkte Verlinkung zum Wochenthema und der direkte Zugriff auf alle Teile der Website von allen Unterseiten aus. (rw)
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05.02.2009 |
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Firmware-Update für E-3 verfügbar
Seit heute, 5.2.2009, ist die Firmware 1.3 für die E-3 verfügbar. Neben Verbesserungen bei C-AF und vereinfachter Fokuspunktsteuerung wurde auch das Akkumanagement verbessert.
Die Firmware ist über Olympus Master oder Olympus Studio abzurufen.
Das Update löscht alle benutzerdefinierten Einstellungen und setzt die Kamera auf den Auslieferungszustand zurück. Es empfiehlt sich also, sich eventuelle besondere Einstellungen vorher zu notieren. (rw)
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13.01.2009 |
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Sony mit Milliardenverlust
Wie die japanische Zeitung Nikkei meldet, steht Sony vor dem ersten operativen Verlust seit 14 Jahren. Im bis zum 1.4 laufenden Geschäftsjahre wird ein operativer Verlust von mindestens 1,1 Mrd Dollar erwartet. Je nach Geschäftsverlauf in den nächsten drei Monaten kann der Verlust bis auf das Doppelte ansteigen.
Bereits im Dezember letzten Jahres hatte Sony Entlassungen von 16000 Mitarbeitern angekündigt, im Sommer 2007 war bereits bekannt geworden, dass die Playstation 3 für Verluste in Höhe von 3,3 Mrd Dollar verantwortlich ist.
Dies scheint auch das aktuelle Problem verursacht zu haben. Die nun vermeldeten Verluste seien im Geschäft mit Unterhaltungselektronik angefallen. Sony soll nun beabsichtigen, sich von unprofitablen Geschäftsbereichen zu trennen und die Investitionen zurückzufahren.
Sony selbst hat sich zu den Meldungen noch nicht geäußert. (rw)
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06.01.2009 |
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Picasa nun auch für MAC
Google hat nun Picasa 3.0 für Mac OS-X "nach draußen" gegeben. Bereits seit Ende November waren erste Beta-Versionen im Umlauf, auf der MacWorld können sich nun die ersten User das neue Picasa abholen.
Unter http://Picasa.google.com/mac/ kann man sich die englische Beta herunterladen.
Systemanforderungen: Mac OS X10.4, Intel CPU, 256MB RAM, 100MB freier Festplattenspeicher. (rw)
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31.12.2008 |
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Mini-User-Treffen Augsburg
Der Termin für's Mini-user-treffen in Augsburg steht nun fest: Sonntag. 8. Februar 2009.
Oliver Musch kümmert sich derzeit noch um Lokalitäten mit interessanten Motiven. Näheres wird Mitte Januar bekanntgegeben. (rw)
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24.12.2008 |
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Friedliche Weihnachten wünscht oly-e.de
Nach einem turbulenten Herbst wünscht oly-e.de allen Fotografen eine friedvolle und ruhige Weihnachtszeit.
Als Admin der Seite möchte ich mich bei allen bedanken, die geholfen haben, die Turbulenzen zu überstehen, die mitgelesen haben, die mitgeschrieben haben, die mir persönlich geschrieben haben. Bei allen, die mich moralisch und mit Rat und Tat unterstützt und auch bei denen, die Kritik geübt haben.
Auf diesem Wege möchte ich auch auf all die Weihnachtswünsche und Bedanke-mich-Mails antworten, die mich in den letzten Tagen erreicht haben.
Ohne euch wäre die Welt ein ganzes Stück ärmer.
Eine ruhige und glückliche Zeit euch allen.
Reinhard Wagner (rw)
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22.12.2008 |
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Fotowettbewerb bei Olympus - E-420-Kit zu gewinnen
Das E-Club-Magazin wird beim nächsten Fotowettbewerb ein E-420 Kit mit Pancake als ersten Preis vergeben. Zweiter Preis ist ein FL-36R, die Plätze 3-5 bekommen eine 2GB CF-Karte.
Das Thema Paradiese kann bis zum 30.1.2009 bearbeitet werden. Die Beiträge müssen bis zu diesem Zeitpunkt unter www.olympus-pro.com/de/pro/ im Clubbereich hochgeladen werden. Die Clubmitglieder können durch ihr Voting Einfluss auf die Platzierung der Sieger nehmen. (rw)
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19.12.2008 |
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Olympus eröffnet neue Fabrik in Vietnam
Im neuen Jahr soll in Vietnam die neue Fabrik von Olympus in Produktion gehen. In dem brandneuen Komplex sollen 500 Mitarbeiter Kameralinsen herstellen. Die neue Fabrik sollte bereits im Oktober 2008 die Produktion aufnehmen. Olympus hat in das neue Werk mehr als 5 Mrd. Yen investiert. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch an die Fertigung von Teilen für Endoskope und anderes Zubehör gedacht.
Die Planung der Fabrik datiert bereits aus dem Jahr 2007. Ursprünglich sollten in dem Werk Digitalkameras hergestellt werden. Das Werk soll keine Verlagerung der Produktion aus China zur Folge haben, sondern ist als Ergänzung der bisherigen Kapazitäten gedacht.
Vietnam hat bereits Erfahrung in der Produktion von Kameralinsen. Pentax lässt bereits seit einiger Zeit dort fertigen. (rw)
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19.12.2008 |
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Oly-Promotion ab 1.1.2009
Olympus startet das neue Jahr mit neuen Promo-Aktionen zur E-3 und E-30.
Wer bis zum 31. März 2009 eine E-3 kauft, kann zwischen fünf Produkten aus
dem E-System Zubehör wählen, von denen es eines gratis dazu gibt: Einem FL-50R, einem Objektiv 9-18, einem Ringblitz, einem Paket aus Swingbag, FL-36 und Pancake, oder einem 50mm Makro.
Beim Kauf einer E-30 gibt's zwischen dem 1.1.2009 und dem 31.3.2009 den Swingbag dazu. Alle, die bereits Besitzer einer E-System Kamera sind und ihr System um die E-30 erweitern wollen, bekommen
einen Treue-Bonus: Sie können zwischen dem HLD-4 Powergriff und dem kabellosen Blitz FL-36R wählen.
Der Swing-Bag ist eine Kamera-Umhängetasche. (rw)
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17.12.2008 |
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Picasa 3.1 auf deutsch verfügbar
Unter http://picasa.google.com ist seit heute die Version 3.1 in deutsch herunterzuladen. Der Installer picasa3-setup hat einen Umfang von 9,6MB und kann über frühere Versionen von Picasa installiert werden. Eine engliche Version 3.0 wird anstandslos auf 3.1 deutsch aktualisiert. (rw)
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12.12.2008 |
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Novoflex bringt Adapter für µFT heraus
Novoflex hat nun die ersten Adapter für µFT angekündigt. Ab Mitte Dezember soll ein Adapter für Leica M-Objektive erhältlich sein, der eine Fokussierung auf Unendlich erlaubt. Belichtungsmessung passiert bei Arbeitsblende.
Weiterhin geplant sind Adapter für Leica R, Nikon, Contax/Yashica, OM, Pentax und Minolta MD-Objektive. Markteinführung soll Februar 2009 sein. (rw)
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10.12.2008 |
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Olympus Master 2.11 verfügbar
Seit 21. November ist das neue Update von Olympus Master auf 2.11 verfügbar. Die Unterschiede zur Version 2.06 vom Juni 2008:
- Funktion zum Löschen des Vorschau-Zwischenspeichers.
- Unterstützung für die neuen Art-Funktionen der E-30
- Funktion zum Anzeigen und Verarbeiten der Größenverhältnis-Information des Bildes aus der Kamera (betrifft die neuen Seitenverhältnisse der E-30)
- Funktion zum Zuschneiden der Bilder im Fenster "RAW-Entwicklung".
Außerdem wurde ein Fehler im Zusammenhang mit Art-Effects und xD-Karten beseitigt. (rw)
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09.12.2008 |
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Neue Modelle: 2009 wird's bei Olympus "Tough"
Die Kompaktserie µSW soll bei Olympus ab 2009 unter µTOUGH firmieren. Mit dem bedeutungsschwangeren Namenswechsel ist aber nicht nur ein Marketing-Gag verbunden, es sollen zum Januar bereits die neuen Modelle auf den Markt kommen. "Unsere Kunden können damit in Situationen fotografieren, die andere Kameras einfach nicht überleben würden." wie Miquel Angel Garcia, Managing Director Marketing bei Olympus Imaging Europa GmbH mitteilte. Die "Tough"-Merkmale: wasserdicht, stoßfest, frostsicher, sollen ganz oder teilweise auch in andere Kameras integriert werden.
Die "Tough"-Offensive ist der Auftakt zu einem Produktjahr 2009, das Nils Häussler, Olympus, als "Ausgesprochen spannend" bezeichnete. Es würden extrem innovative Produkte mit bisher nicht für möglich gehaltener Technologiedichte auf den Markt kommen. (rw)
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09.12.2008 |
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Olympus startet eigenes Forum
Das von Polargold in Zusammenarbeit mit Dieter Bethke und Stefan Hendricks entwickelte neue Olympus-Forum ist seit heute unter www.oly-forum.com "open to the public".
Seit Anfang November 2008 hatten mehr als zweihundert Beta-Tester das Forum auf Herz und Nieren geprüft und ihre Verbesserungsvorschläge eingebracht. Die unter den Beta-Testern ausgeloste E-30 wird in nächster Zeit ihrem neuen Besitzer zugehen, der am 21.11. bei Olympus Hamburg mittels spitzem Zeigefinger einer männlichen Glücksfee ermittelt wurde.
Olympus sieht die Zielgruppe des Forums bei Olympus-Usern, die bereits eine Olympus-Kamera besitzen und nun herstellerspezifische Fragen haben. Zusätzlich soll auch durch die bewertbaren Bildergalerien ein Community-Effekt eintreten um die gegenseitige Vernetzung zu fördern. Eine herstellerspezifische "Kontrolle" des Forums wird es nach Aussage von Olympus Deutschland nicht geben. (rw)
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02.12.2008 |
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Produktionsstopp für HOYA-IR-Filter
Hoya hat die Produktion des IR-Filters R72 eingestellt, da, laut Aussage des Herstellers, das Glas nicht mehr lieferbar sei. Es sei ungewiss, ob der Filter jemals wieder produziert werde.
Alternativhersteller: Kodak, Helioplan und B+W (rw)
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23.11.2008 |
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Picasa 3.0 mit Olympus-RAW-Unterstützung
Am 21.11.2008 hat Google die finale Version von Picasa 3.0 veröffentlicht. Die leider derzeit nur in Englisch verfügbare Version hat ein paar lang erwartete Feature, wie etwa die Unterstützung der ORF-Dateien aus E-3 und E-520. Außerdem erkennt Picasa Gesichter auf Bildern. In Amerika können in Online-Fotoalben die einzelnen Gesichter sogar mit "Name-Tags" versehen werden und Picasa durchsucht Online die hochgeladenen Fotos nach anderen Bildern der gleichen Person - und "Tagged" diese dann. In Deutschland ist diese Fuktion deaktiviert.
Komfortabel ist etwa auch die Funktion, exportierte Bilder gleich mit einem frei wählbaren Copyright-Text versehen zu lassen. Der kann zwar nur rechts unten eingeblendet werden, kann aber erheblich Aufwand sparen. Überhaupt können Bilder mit Texten versehen werden - nach Picasa-Manier wie immer, ohne das Original anzutasten.
Für die Nachbearbeitung gibt es nun ein Retusche-Tool, das verblüffend gut funktioniert und Staub, Dreck und die böse Schwiegermutter aus den Bildern entfernen kann.
Das automatisch erzeugte Web-Album hat nun kein Picasa-Logo mehr drauf, Picasa unterstützt nun Geo-Tagging und die Umwandlung einer Diashow in ein Video. Man kann lokale Alben mit Picasa-Web-Alben synchronisieren und Album-CDs zum verschenken brennen. Zusätzlich hat die Suche noch ein paar nette Gimmicks bekommen und Picasa bietet an, die etwas müde Windows-Bildervorschau durch eine eigene zu ersetzen - die wunderbar funktioniert aber sehr viel schnickschnack bietet....
Unter www.picasa.com wird derzeit noch der Download der Version 2.7 angeboten. Die Version 3.0 bekommt man unter http://picasa-3.softonic.de/download
Picasa 3.0 läuft unter XP und Vista, sowie, von uns getestet, auch unter Windows 2000. (rw)
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22.11.2008 |
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Endlich: Bezahlbares Fotobuch mit Fotopapier
Fuji will anscheinend den Fotobuch-Markt aufrollen. Bisher wurden bezahlbare Fotobücher immer im Digitaldruck mit meistens 600dpi im Rasterverfahren gedruckt, die Qualität war gegenüber einem mit 300dpi Echtfarben ausbelichteten Bild deutlich schlechter. Nun hat Fuji ein Fotobuch in Leporello-Bindung entwickelt, das nicht mehr gedruckt, sondern auf Fotopapier ausbelichtet wird. Vorgestellt wurde das Buch bereits auf der Photokina, jetzt soll es lieferbar sein.
Hier die Pressemitteilung von Fuji:
Rechtzeitig vor Weihnachten wird das anlässlich der Photokina präsentierte
‚Fotobuch brillant’ verfügbar. Das Buch wird hergestellt auf echtem
Fotopapier, das für diesen Einsatzzweck von Fujifilm entwickelt und
produziert wurde: Fujicolor Crystal Archive Album Paper. Das neue
‚Fotobuch brillant’ setzt im Hinblick auf Qualität besonders hohe Maßstäbe
und ist damit geeignet für anspruchsvolle Kunden, die Wert auf exzellente
Wiedergabe ihrer Fotos legen.
Bestellung online oder am Fototerminal
Das neue Premium Fotobuch kann bei den Online-Webshops von
MediaMarkt, Rossmann, Ihr Platz, Globus, Netto sowie Fujidirekt.de
bestellt werden. Zum Marktstart werden zwei Formate angeboten: 20x20 und
20x30cm, die Seitenzahl kann dabei 24, 40 oder 56 Seiten betragen. Weitere
Formate sind in Vorbereitung. Die Bücher werden zur Zeit in Deutschland zu
Preisen ab 22,95 Euro angeboten.
Das ‚Fotobuch brillant’ kann auch am Fujifilm order-it Fototerminal
bestellt werden, in diesem Fall ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf
eine Anzahl von 24 Seiten eingeschränkt. Unabhängig vom Bestellweg beträgt
die Lieferzeit beträgt etwa eine Woche.
Echtes Fotopapier bietet Ausnahmequalität
Echtes Fotopapier ermöglicht brillante Farben, eine perfekte Farb- und
Detailwiedergabe, sowie eine längere Haltbarkeit und Farbbeständigkeit.
Die spezielle Leporello-Bindung bietet hohe Festigkeit und Stabilität
sowie die vollständige Planheit des offen liegenden Buches. Für das
aufgeschlagene Buch ergibt sich damit eine Gestaltungsfläche von bis zu
20x60 cm. Dies ist ideal zur Präsentation von Panoramafotos. (rw)
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14.11.2008 |
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Foto-Video-Digitaltage in Nürnberg 17.-22.11.2008
Vom 17. bis zum 22.11.2008 finden bei Fotomax in Nürnberg, Pillenreutherstraße 27, wieder die Foto-Video-Digitaltage statt. In diesem Rahmen präsentieren sich auch einige Firmen des FourThirds-Konsortiums.
Am Montag, dem 17. und 18.11 Olympus, Panasonic vom 17. bis zum 19.11, Sigma vom 20. bis zum 22.11. An Zubehör-Herstellern sind noch LowePro, Dörr, Metz (20. und 21.11), Manfrotto und tamrac vertreten.
Zur Präsentation von Olympus: Herr Nils Häussler wird ab Montag mittag am Stand sein, (Dienstag den ganzen Tag) und voraussichtlich die E-30 im Gepäck haben. (rw)
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13.11.2008 |
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Olympus-Forum startet geschlossenen Betatest
Das neue Olympus-Forum startet seit heute seinen geschlossenen Beta-Test. Die angemeldeten Beta-Interessenten erhielten heute eine Mail mit den Zugangsdaten. In ersten Äußerungen zeigten sich die User positiv überrascht vom Look-and-Feel des neuen Forums.
Zum Thread im Forum (rw)
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11.11.2008 |
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Usertreffen "Der Wilde Süden" 16.11.2008
Das Mini-Usertreffen "Der wilde Süden" findet am Sonntag, den 16.11. in Esslingen statt. Treffen um 11 Uhr vor dem alten Rathaus am Marktplatz in Esslingen. Je nach Wetterlage soll ein 2-stündiger Fotospaziergang folgen, dann gegen 13 Uhr Gedankenaustausch mit Nahrungsaufnahme.
Zwecks Reservierung der gastronomischen Lokalität wird um kurze Voranmeldung gebeten.
Organisator: Hanno Schönberg
Thread: im Forum Usertreffen (rw)
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10.11.2008 |
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Neuigkeiten bei Olympus: Evolution, Komachi, Adobe, Phase One, neues 14-54
Neuigkeiten bei Olympus: Das ehrwürdige Zuiko 14-54 hat eine Runderneuerung bekommen und heißt nun 14-54 II Wesentlicher Unterschied zur alten Version ist die Kompatibilität mit dem Kontrast-AF der E-420, E-520 und E-30.
Das Evolution-Kit (E-520 mit 9-18, 14-42, 40-150 und 70-300) wendet sich mit der Objektiv-Vollausstattung inklusive FL50R, Tasche und diversem "Kleinkram" an Fotografen, die für 1999,- Euro ein Rundum-Sorglos-Paket haben möchten.
Auf der anderen Seite der Gepäckskala steht das Komachi-Kit, eine E-420 mit Pancake und Leder-Bereitschaftstasche. Empfohlener VK 699,- Euro.
Adobe Camera Raw 5.1 wird jetzt auch die RAW-Dateien der 420 und 520 unterstützen, ebenso wie die neue Version von Phase One. (rw)
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09.11.2008 |
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Erstes MotOly-Treffen 1.5. - 3.5.2009
Unter dem Namen "MotOly" findet nun nach längerer Vorbereitungszeit das erste oly-e-Usertreffen für Motorradfahrer statt. Als Unterkunft haben sich die Organisatoren die Biker-Herberge Sormitzblick ausgesucht. Das genaue Programm wird noch erarbeitet. Weitere Einzelheiten finden sich in der Rubrik Usertreffen (rw)
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07.11.2008 |
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Verhandlungen: Panasonic schluckt Sanyo?
Die Financial Times berichtet unter Berufung auf interne Quellen, daß Sanyo einer Übernahme durch Panasonic zustimmen wird. Sanyo Deutschland gibt dazu keinerlei Kommentar ab. Sanyo ist zwar im FT-Konsortium, über konkrete technische Entwicklungen in dieser Richtung konnte die Pressestelle "zum gegenwärtigen Zeitpunkt" ebenfalls "noch keine Aussage machen."
Panasonic war noch nicht erreichbar. (rw)
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06.11.2008 |
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Oly-e.de Mini-Unsertreffen im Wildgehege Hellenthal
Am Samstag, 22 November, um 10:00 Uhr findet am Eingang des Wildfreigeheges Hellenthal ein Rheinland-Usertreffen statt. Programm:
ca 11:00 Uhr: Flugvorführungen mit Greifvögeln (Adlern, Falken, Bussarden) von geschulten Falknern. Anschliessend: Rundgang durchs Gehege. Wer bei der ersten Vorstellung noch nicht genug bekommen hat, kann es bei der zweiten Show um 14:30 nochmals probieren.
Zum Abschluß des Tages Ausklang im Restaurant.
Weitere Infos auf der Homepage des Wildgeheges. (rw)
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05.11.2008 |
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Pressemitteilung von Olympus zur neuen E-30
Hamburg, 5. November 2008
Allen, die ihren Bildern einen besonderen Ausdruck verleihen wollen, bietet Olympus mit der neuen E-30 die perfekte Kamera. Die auf dem Four Thirds Standard basierende D-SLR wartet mit einer Vielzahl von inspirierenden Art Filtern auf. Mit ihrer Hilfe lassen sich Stimmungen und Effekte wiedergeben, die normalerweise spezielle Objektive, zusätzliche Filter oder komplexe Bildbearbeitungen erfordern. Dank Live View kann das Ergebnis bereits vor der Aufnahme auf dem 6,9 cm großen HyperCrystal II LCD kontrolliert werden. Besonderes Highlight: Das LC-Display ist frei schwenkbar. Somit sind aus nahezu jeder Perspektive einzigartige Aufnahmen realisierbar. Der schnelle Kontrast-AF garantiert hierbei eine verlässliche Monitordarstellung. Noch mehr Möglichkeiten bieten die kabellose Blitzsteuerung, eine Mehrfachbelichtung sowie neun verschiedene Bildseitenverhältnisse. Der neu entwickelte 12,3-Megapixel Highspeed Live MOS-Sensor sorgt gemeinsam mit dem neuen TruePic III+ Bildprozessor für überzeugende Ergebnisse. Dank des eingebauten Bildstabilisators mit einer Kompensationsleistung von 5 LW-Stufen bleiben Fotos frei von Verwacklungsunschärfen – unabhängig vom verwendeten Objektiv. Mit branchenführenden Autofokusgeschwindigkeiten, dem voll-biaxialen 11-Punkt-AF-Sensor, Serienaufnahmen mit 5 Bildern pro Sekunde sowie Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde ist der Fotograf bestens gerüstet, um vergängliche Augenblicke perfekt im Bild festzuhalten. Natürlich ist auch diese Kamera – wie alle Modelle des E-Systems – mit dem Supersonic Wave Filter ausgestattet, der den Bildsensor zuverlässig vor Staub schützt. Die neue E-30 wird Mitte Januar 2009 zum Preis von 1349 Euro erhältlich sein.
Einfach immer kreativ
Die Olympus E-30 unterstützt Fotografen dabei, ihre künstlerischen Visionen leichter umzusetzen. Neben den üblichen manuellen Einstelloptionen bietet die neue D-SLR viele zusätzliche Möglichkeiten für kreatives Arbeiten. Sechs Art Filter versehen die Bilder mit unterschiedlichen Effekten und verleihen jeder Aufnahme eine ganz besondere Ausstrahlung – und das ohne spezielle Objektive, zusätzliche Filter oder Bildbearbeitung am Computer. Die Wirkung der Filter Pop Art, Weichzeichner, Blasse & Helle Farbe, Light Tone, Körniger Film und Lochkamera lässt sich bereits während der Bildkomposition auf dem LCD betrachten. Weitere künstlerische Effekte ermöglicht die Mehrfachbelichtung: Mit dieser Funktion können bis zu drei Aufnahmen über ein zuvor aufgenommenes Bild im RAW-Format gelegt werden, sodass eine völlig neue Komposition entsteht. Für das richtige Licht lassen sich mit der E-30 mehrere kompatible externe Blitzgeräte steuern, die beliebig positioniert werden können – ohne ein einziges Kabel. Außerdem stehen 9 verschiedene Bildseitenverhältnisse, darunter 4:3, 16:9 und ein quadratisches, das an das Mittelformat erinnert, zur Verfügung.
Der Sucher bietet ein circa 98%iges Sichtfeld und eine etwa 1,02-fache Vergrößerung (-1m -1, 50 mm, bei unendlich). Größere Flexibilität erlaubt das schwenk- und neigbare 6,9 cm große HyperCrystal II LCD mit Live View und Blickwinkeln von 176°. Die Auswirkungen von Änderungen verschiedener Einstellungen lassen sich in Echtzeit auf dem Display kontrollieren. Darüber hinaus ist die Darstellung auf dem LCD dank des optimierten Kontrast-AF* schnell und erheblich komfortabler als je zuvor. Die Ansicht kann auf das 5-, 7- oder 10-fache vergrößert werden.
Einfach exzellente Bildqualität
Der neu entwickelte 12,3 Megapixel Live MOS Sensor garantiert die Aufnahme sämtlicher Einzelheiten, bis ins feinste Detail. Dank der bewährten MOS-Signalverstärkungstechnologien zeichnet sich der Sensor durch geringen Stromverbrauch aus und erlaubt so den ständigen Einsatz der Live View-Funktion. Der neue Bildprozessor TruePic III+ sichert neben hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten eine Bildqualität, die höchsten professionellen Ansprüchen genügt. Hierzu gehören eine verbesserte Tonabstufung sowie Farbtreue und die vielen Möglichkeiten, die die Art Filter bieten – all das bei verringertem Bildrauschen.
Der in das Gehäuse der E-30 integrierte mechanische Bildstabilisator trägt ebenfalls zu ausgezeichneten Resultaten bei. Er kompensiert bis zu 5 LW-Stufen und verringert so die Wahrscheinlichkeit von unscharfen Bildern drastisch – sei es in dunklerer Aufnahmeumgebung oder bei Einsatz von Objektiven mit langer Brennweite. Und da sich der Bildstabilisator in der Kamera befindet, profitiert jedes angeschlossene Objektiv davon.
Effektiven Schutz vor den negativen Auswirkungen von Staubpartikeln auf dem Bildsensor bietet der Supersonic Wave Filter. Diese von Olympus entwickelte Technologie ist Bestandteil jeder E-System-Kamera.
Einfach schnell
Die E-30 hat das AF-System mit 11 Kreuz-Sensoren vom E-System-Flaggschiff, der E-3, geerbt und bietet daher dieselbe rasante Autofokus-Geschwindigkeit und -Leistung. Mit sowohl vertikalen als auch horizontalen Sensorlinien errechnen insgesamt 44 verschiedene Datenpunkte den korrekten Fokus. Darüber hinaus trumpft der AF-Sensor dank der versetzten Anordnung der einzelnen Messpunkte mit einem Messbereich von -2 bis 19 LW auf und sichert so selbst bei schlechten Lichtverhältnissen ein äußerst genaues Fokussieren.
Mit Serienaufnahmen von bis zu 5 Bildern pro Sekunde bei voller 12,3-Megapixel-Auflösung (inklusive RAW-Puffer für 12 Bilder im Burst-Modus) lässt sich selbst die schnellste Action sicher einfangen. Und zum Einfrieren von raschen Bewegungen – oder für Aufnahmen mit offener Blende bei hellem Sonnenschein – stehen Belichtungszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde zur Verfügung. Blitzsynchronisationszeiten von bis zu 1/250 Sekunde erhöhen die Flexibilität und das kreative Potenzial.
Einfach zur perfekten Aufnahme
Auto Gradation verwendet die Schattenaufhellung, um ausgewaschene Lichter und Schatten zu verhindern und selbst kontrastreiche Motive natürlich wiederzugeben. Die Face & Background Control Funktion bedient sich der Gesichtserkennung für eine optimale Balance von Motiven im Vordergrund und der Hintergrundszenerie. Zur Erleichterung der Bildkomposition verfügt die E-30 über eine elektronische 3D-Wasserwaage: Ein zweiachsiger Sensor erkennt Kameraneigungen nach vorn/hinten und zu den Seiten. Diese lassen sich auf dem LCD-Panel, dem LC-Monitor oder dem Sucher ablesen. Außerdem können Anwender die Wirkung von verschiedenen Kameraeinstellungen schon vor der Aufnahme mit der Perfect Shot Preview vergleichen. Sie zeigt den Effekt von vier verschiedenen Belichtungskorrektur- oder Weißabgleichseinstellungen auf dem LCD an.
Für den schnellen Überblick verfügt die Kamera über ein LCD-Panel auf der Oberseite. Hier werden die aktuelle Verschlusszeit, die Blende, der Belichtungskorrekturwert und andere wichtige Parameter angezeigt. Natürlich können diese und weitere Informationen auch auf dem Super Control Panel auf dem LCD abgelesen werden und mittels einer intuitiven grafischen Menüoberfläche lässt sich leicht zwischen ihnen navigieren.
Umfangreiches Zubehör
Für die E-30 stehen zahlreiche ZUIKO DIGITAL Objektive und weiteres Zubehör aus dem auf dem Four Thirds Standard basierenden Olympus E-System zur Auswahl. Im breiten Objektivsortiment – von Fish Eye über Makro- und Ultraweitwinkel- bis hin zu Ultrazoomobjektiven – findet jeder Fotograf garantiert, was seine kreativen Ansprüche erfordern. Neu ist das ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 II mit Kontrast-AF-Funktion. Olympus hat außerdem zwei kabellose Blitze im Angebot: FL-50R und FL-36R. Und für längere Shootings empfiehlt sich der Batteriehandgriff HLD-4, der über einen zusätzlichen Auslöser verfügt.
Mit der leistungsstarken Olympus E-30 erhalten Fotografen ein portables Kreativstudio in die Hand. Sie bietet eine Ausstattung, mit der sich die Individualität ausleben und gleichzeitig professionelle Bildresultate erzielen lassen. Verkaufsstart ist Mitte Januar 2009.
Die digitale SLR Olympus E-30 – Hauptmerkmale:
Kreativität
Art Filter, Mehrfachbelichtung, kabelloses Blitzen, Multi-Aspect
Live View mit schnellem Kontrast-AF
Dreh- und schwenkbares 6,9-cm/2,7-Zoll-HyperCrystal II LCD
Bildqualität
Neu entwickelter 12,3 Megapixel Live MOS Sensor
TruePic III+ Bildprozessor für hervorragende Farbwiedergabe und geringes Rauschen
Eingebauter Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu 5 LW-Stufen
Geschwindigkeit
Voll-biaxiales, ultraschnelles AF-System mit 11 Kreuz-Sensoren
Serienaufnahme mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde
Verschlusszeiten bis zu 1/8.000 Sekunde & 1/250 Sekunde Blitzsynchronisation
Die Olympus E-30 – weitere Ausstattungsmerkmale:
Mehrfachbelichtung: bis zu vier Aufnahmen werden zu einem Bild
Auto Gradation
Gesichts- & Hintergrundaussteuerung
Perfect Shot Preview
Supersonic Wave Filter für effektiven Schutz vor Staub
Eingebauter Blitz (Leitzahl 13) mit kabelloser Blitzsteuerung von bis zu drei Gruppen
Optischer Sucher mit 98%igem Bildfeld und 1,02-facher Vergrößerung
Anzeige der Aufnahmeinformationen auf LCD-Panel an der Oberseite und Super Control Panel auf LCD
Hochpräzises Messsystem mit 49 Feldern
Aktivierung von Aufnahmefunktionen durch Auswahl von Beispielbildern
Automatische Belichtungsreihen für ISO, Weißabgleich, Belichtung und Blitz
Light Box
Four Thirds Standard
Ergonomisches Design
AE/AF Lock
ISO 100 – 3200
Hi-Speed USB 2.0
Extrem schnelle Datenaufzeichnung und verlustfreie RAW-Kompression
Simultane Aufzeichnung von RAW und JPEG
27 Aufnahmeprogramme (5 Belichtungsmodi, 5 Kreativmodi, 11 Aufnahmemodi, 6 Art Filter)
Großer Dynamikumfang in stark belichteten Bereichen
Kartenfach für CompactFlash und xD-Picture Cards (unterstützt werden auch UDMA Highspeed CF-Karten und Microdrive)
Die Olympus E-30 ist in folgenden Kits erhältlich:
Olympus E-30 Body
E-30 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm 1:2,8 – 4,0
E-30 Body mit ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 II
E-30 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6
*Vollständige Kontrast-AF-Funktion nur in Verbindung mit neueren Olympus Objektiven einschließlich ZUIKO DIGITAL ED 9 – 18 mm 1:4,0 – 5,6, ZUIKO DIGITAL 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6, ZUIKO DIGITAL 40 – 150 mm 1:4,0 – 5,6, dem ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Pancake Objektiv sowie dem neuen ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 II.
Quelle: Olympus Deutschland. (rw)
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02.11.2008 |
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oly-e.de wechselt den Betreiber
Wegberg/Pyrbaum 1.11.2008
Die seit 8 Jahren zu einer Institution herangewachsene Plattform "oly-e.de" hat mit Wirkung zum 1.11.2008 den Betreiber gewechselt.
Neuer Betreiber ist nun der Verlag Reinhard Wagner im nordbayerischen Pyrbaum. Der kleine Verlag, der 2002 die Website booksagain.de von der insolventen amundio ag übernommen hat und seitdem vergriffene Titel in Kleinstauflage wieder auflegt, hat sich bereit erklärt, die Plattform weiter offen zu halten.
Die Website wurde von einer reinen Community-Plattform in ein Online-Magazin umgewandelt, das in Zukunft Infos, Tricks und Tipps rund um den Kamera-Standard "FourThirds" anbieten soll. In einem ersten Schritt wurde die Hauptseite von Werbung und Fremdmaterial befreit. Ein Redesign soll in den nächsten Wochen erfolgen.
Der für viele Besucher wesentlichste Teil von oly-e.de, das renommierte Forum, soll nicht angetastet werden. Anders sieht es mit der ebenfalls renommierten Olypedia, einem speziellen Wiki zum Thema Olympus und FourThirds aus. Die dort vorhandenen Inhalte werden per Hand "entrümpelt" und von eventuellen Copyright-Verletzungen befreit werden, so daß die Olypedia dann neben den bisherigen Fachartikeln auch als Archiv für die Online- Inhalte des oly-e-Magazins dienen kann.
Das Forum soll wie bisher frei zugänglich sein, das Magazin wird keine kostenpflichtige Inhalte erhalten, die Inhalte der Olypedia werden unter GNU-Lizenz gestellt.
Als Hintergrund für den Wechsel gab Stefan Hendricks, der Gründer und langjähriger Leiter von oly-e.de, Differenzen mit einem Kamerahersteller an. Diese hätten trotz beiderseitigem Bemühens nicht rechtzeitig ausgeräumt werden können, so dass er keine Möglichkeit sah, die Plattform über einen seitens des Herstllers gesetzten Termin hinaus im Netz zu lassen.
Die Entscheidung für eine Weiterführung sei buchstäblich erst zwei Stunden vor Ende der Frist gefallen. Für eine Übergangszeit wird Herr Hendricks den neuen Betreiber, Herrn Wagner, administrativ unterstützen, der auch die zukünftigen Leser des oly-e-Magazins in die Pflicht nehmen will. Die europaweit abgehaltenen Usertreffen würden in Zukunft "Leserreisen" heißen, bei der Organisation derselben will Wagner aber nach wie vor auf die Kreativität und Verbindungen der Forumsteilnehmer bauen - und er hofft, auch wieder Hardwarehersteller zu einem Sponsoring der Veranstaltungen bewegen zu können. (rw)
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02.11.2008 |
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Olympus passt Objektive an Panasonic G1 an.
Olympus gibt für folgende Objektive Firmware-Updates heraus, die durch das Update ab sofort mit dem Adapter DMW-MA1 an der Panasonic G1 zu betreiben sind und Autofokus unterstützen.
ZUIKO DIGITAL 25mm f2.8
ZUIKO DIGITAL ED 14-42mm f3.5-5.6
ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm f4.0-5.6
Die Objektive
ZUIKO DIGITAL 35mm f3.5 Macro
ZUIKO DIGITAL ED 35-100mm f2.0
für die es ebenfalls Updates gibt, werden von Panasonic noch nicht in der AF-Kompatibilitätsliste geführt. Durch die neue Firmware funktioniern sie jedoch überhaupt an der G1.
Quelle: http://avc-cs.panasonic.net/faq/1033/app/servlet/qadoc?QID=001421
Damit sind an der G1 derzeit sieben FT-Objektive AF-Fähig. Dabei handelt es sich grundsätzlich NUR um AF-S. AFC und C-AF (zwei Arten von Fokus- Nachführung) sind an der G-1 ausschließlich mit Mikro-FT-Objektiven möglich.
Die Lageerkennung der Kamera funktioniert laut Panasonic lediglich mit den beiden FT-Panasonic-Objektiven: L-RS014050 und L-RS014150.
Dies wird auch nicht nachrüstbar sein, da Zuiko und Sigma-FT-Objektive keinen eingebauten Lagesensor haben. (rw)
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02.10.2008 |
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Neue Firmware v1.1 für Olympus E-420 und E-520 verfügbar
Mit dem Update auf die Firmware v1.1 für die Modelle Olympus E-420 und E-520 wird die Helligkeit der roten AF-Messfeldmarkierungen im optischen Sucher erhöht.
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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23.09.2008 |
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Cash-Back-Aktion bei ausgewählten Olympus ZUIKO DIGITAL Objektiven
Vom 1. Oktober 2008 bis num 31. Januar 2009 läuft eine Cash-Back-Aktion, bei der es bei ausgewählten Zuiko Digital Objektiven Rückerstattungen in Höhe von 30 bis 120 EUR je nach Modell gibt.
Interessenten brauchen sich nur zu registrieren und eine Kopie des Kaufbelegs sowie den original Barcode der Box bis zum 28. Februar 2009 an Olympus zu senden. Anschließend erhalten sie das Geld per Banküberweisung zurück.
Die Anmeldung erfolgt über diese Website, auf der auch alle Bedingungen und weitere Informationen über die Cash-Back-Aktion abzurufen sind. (sh)
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15.08.2008 |
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Olympus Presseinformation: Olympus E-3 gewinnt renommierten EISA Award
Hamburg, 15. August 2008 – Olympus hat zwei der begehrten EISA Awards gewonnen: Die Auszeichnung für die beste „European Advanced Camera 2008-2009“ ging an die E-3 – das Flaggschiff des Olympus E-Systems.
Olympus E-3: „European Advanced Camera 2008-2009“
Die EISA-Jury musste nicht nach Argumenten suchen, um die Olympus E-3 mit dem Award „European Advanced Camera 2008-2009“ auszuzeichnen. Es lag klar auf der Hand: „Das D-SLR Flaggschiff verfügt über eine sehr effektive Bildstabilisierung, Staubschutz und ein schwenkbares Display mit Live View Funktion, aber vor allem die Bildqualität und die einfache Bedienung sind äußerst beeindruckend“, so die EISA-Jury, die sich auch für das robuste und spritzwassergeschützte Gehäuse der Olympus E-3 begeistert hat. Zusammenfassend blieb den Juroren nur noch zu sagen: „Die Olympus E-3 ist perfekt für professionelle Anforderungen geeignet.“
EISA
Die EISA (European Imaging & Sound Association) ist eine Vereinigung von rund 50 wichtigen Magazinen aus den Bereichen Audio, Video, Home und mobiles Entertainment sowie Fotografie aus 20 europäischen Ländern. Jedes Jahr zeichnet sie in Anerkennung der Leistungsmerkmale, Qualität und generellen Produktattraktivität die besten Neuerscheinungen aus. (sh)
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05.08.2008 |
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Olympus Presseinformation: Olympus Imaging und Panasonic kündigen neuen Micro Four Thirds System Standard an
Hamburg, 5. August 2008 – Olympus Imaging Corporation (Olympus Imaging) und Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. (Panasonic) haben heute die gemeinsame Entwicklung von Technologien und Geräten auf Basis des „Micro Four Thirds System Standards“ bekannt gegeben. Der neue Standard baut die Vorteile des Four Thirds System Standards für Digitalkamera-Systeme mit Wechselobjektiven durch eine deutliche Reduktion von Gewicht und Größe weiter aus. Eine Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen regelt die gemeinsame kommerzielle Produktion von bedeutend leichteren und kompakteren Digitalkamerasystemen mit Wechselobjektiven.
Der weltweite Markt für digitale SLR-Kameras mit austauschbaren Objektiven wächst stetig, der Anteil am gesamten Digitalkameramarkt beträgt jedoch immer noch nur 7 Prozent. Bedenkt man den wesentlichen größeren Anteil, den Spiegelreflexkamera-Systeme mit Wechselobjektiven hatten, als Film das dominante Abbildungsmedium war, scheint dieser Bereich noch großes Potenzial zu bieten. Allerdings bieten kompakte Digitalkameras weiterhin eine wachsende Bandbreite von Funktionen und Leistung. Zudem zeigen Marktuntersuchungen, dass Kunden sich für kompakte Modelle entscheiden, weil sie digitale SLR-Kameras als „groß, schwer und kompliziert zu bedienen“ empfinden.
Diesen Markttrend erkennend, haben Olympus Imaging und Panasonic auf dem Four Thirds Standard basierende Produkte vorgestellt und eine Vorreiterrolle eingenommen, indem sie Funktionen wie Live View und Kontrast-Autofokus in D-SLR-Kameras mit Wechselobjektiven integriert haben.
Jetzt erweitern Olympus Imaging und Panasonic die Möglichkeiten des Four Thirds Standards sogar noch, indem sie die Entwicklung von deutlich kompakteren und leichtgewichtigeren digitalen Kameras mit Wechselobjektiven ermöglichen, die auf dem Micro Four Thirds System Standard basieren. Zusammen mit dem existierenden Angebot an Four Thirds System Produkten ermöglicht die neue Auswahl von Micro Four Thirds System Produkten Kunden, die echten Leistungsvorteile von digitalen Kamerasystemen mit Wechselobjektiven zu nutzen.
Grundlegende Unterschiede zwischen Four Thirds und Micro Four Thirds Standard*:
1) Etwa 50% kürzeres Auflagemaß (Abstand zwischen Bajonett und Sensor)
2) 6 mm kleinerer Bajonett-Durchmesser
3) Anzahl der elektrischen Kontakte am Bajonett von 9 auf 11 erhöht
* Die Diagonalmaße des Bildsensors sind beim Four Thirds System und Micro Four Thirds System identisch.
Mit dem Micro Four Thirds System können Anwender die hohe Bildqualität, wie sie der 4/3-Typ-Bildsensor des Four Thirds Systems bietet, in einem noch kompakteren Gehäuse nutzen. Auch die Objektive werden wesentlich kompakter, besonders im Weitwinkel- und Hochleistungszoom-Bereich. Das Four Thirds System bietet kompakte, leichtgewichtige Produkte und das neue Micro Four Thirds System baut dies noch weiter aus: Es ermöglich die Entwicklung ultrakompakter Kamerasysteme mit Wechselobjektiven, wie es sie bis jetzt nicht gegeben hat. Das neue Micro Four Thirds System beinhaltet außerdem eine größere Anzahl von elektronischen Kontakten, die zukünftige neue Funktionen und erhöhte System-Funktionalität unterstützen. Zudem werden Anwender in der Lage sein, ihre bereits erworbenen Four Thirds Objektive über einen Adapter mit Micro Four Thirds System Gehäusen zu nutzen.
Olympus Imaging und Panasonic werden die Entwicklung vorantreiben und gemeinsam relevante Technologien und Geräte sowohl für das Four Thirds System als auch für das Micro Four Thirds System entwickeln. Die Entwicklung und Einführung von Standard-konformen Produkten erfolgt in Übereinstimmung mit den jeweiligen Unternehmensstrategien.
Zusätzlich zur fortlaufenden Entwicklung von Produkten für Four Thirds-kompatible D-SLR-Systeme mit Wechselobjektiven wird Olympus Imaging eine Modellreihe von Micro Four Thirds-Objektiven, -Zubehör und -Kamera-Bodys entwickeln. Diese werden sogar noch kleiner und schmaler als die leichten, kompakten und überzeugenden E-410 und E-420 sein.
Zusätzlich zur fortlaufenden Entwicklung von Produkten für Four Thirds-kompatible D-SLR-Systeme mit Wechselobjektiven wird Panasonic auch eine neue Generation von kompakten, leichtgewichtigen Produkten für digitale Kameras mit austauschbaren Objektiven entwickeln. Dazu gehören extrem handliche Kamera-Bodys, Wechselobjektive und weiteres Zubehör.
Über den Four Thirds-System-Standard
Der Four Thirds System Standard definiert Design- und Entwicklungs-Standards für digitale Kamerasysteme mit Wechselobjektiven, mit denen das Leistungspotenzial der digitalen Technologie voll ausgeschöpft werden kann. Kameras des Four Thirds Systems verwenden einen 4/3-Typ-Sensor. Dieser liefert die hohe Bildqualität, die von digitalen Kameras mit Wechselobjektiven erwartet wird, in einer Form, die größte Mobilität gewährleistet. Der Four Thirds System Standard ist ein offener Standard. Das bedeutet, Gehäuse und Objektive aller teilnehmenden Hersteller können miteinander Informationen austauschen und lassen sich untereinander kombinieren. (sh)
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02.06.2008 |
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Olympus Presseinformation: Cash-Back-Aktion „Flash oder Cash“
Hamburg, Mai 2008 – Die Olympus E-3 ist ein echtes Allroundtalent, das die Ansprüche professioneller Fotografen perfekt erfüllt. Sie setzt neue Standards in Sachen Geschwindigkeit, Bildqualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität und hat damit bereits viele begeisterte Fotografen überzeugt. Für alle, die sich jetzt entscheiden, startet Olympus europaweit ab dem 01.06.2008 die „Flash oder Cash“ Promotion, bei der jeder E-3 Käufer entweder den leistungsstarken Blitz FL-50R oder 200 EUR zurückbekommt. Mitmachen lohnt sich!
Kostenloser Blitz FL-50R
Bei der professionellen Ausleuchtung von Motiven gehören lästige Kabelverbindungen mit dem FL-50R der Vergangenheit an. Denn mit diesem kabellosen Remote Control (RC)-Blitzgerät können Sets völlig bequem und komfortabel aufgebaut werden. Bis zu drei verschiedene Blitzgruppen lassen sich direkt über die Kamera kontrollieren – eine zusätzliche Steuereinheit ist nicht erforderlich. Der Hochleistungsblitz FL-50R verfügt über eine Vielzahl von Steuerungsmodi – inklusive TTL-Auto und manuellem Modus, Highspeed-Synchronisation (im Super FP-Modus bis zu 1/4.000 Sekunde) und schnellen Blitzfolgezeiten von weniger als 1,3 Sekunden in Kombination mit dem High Voltage-Set SHV-1. Zudem bietet das FL-50R eine Leitzahl von 28 bei einer Brennweite von 12 mm (entspricht 24 mm bei einer 35-mm-Kamera; ISO 100) und eine starke Blitzleistung von LZ 50 bei 42 mm (entspricht 84 mm; ISO 100).
Wer keinen Blitz benötigt, bekommt stattdessen 200 EUR zurück. Teilnehmen können alle, die sich zwischen dem 01.06.2008 und 31.08.2008 eine neue E-3 (Body oder Kit) kaufen und diese bis spätestens 11.10.2008 registrieren. Weitere Informationen unter: www.Olympus.de/FoC (sh)
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13.05.2008 |
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Olympus Presseinformation: Olympus ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6
Olympus ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* extremes Weitwinkel für einzigartige Perspektiven
Hamburg, 13. Mai 2008 – Olympus erweitert mit dem Weitwinkel ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* sein rasant wachsendes E-System Objektivsortiment. Die erschwingliche Ergänzung zum ZUIKO DIGITAL ED 18-180 mm 1:3,5-6,3 (36-360 mm)* ermöglicht Perspektiven mit einem extra-weiten Blickfeld. Nur 280 g leicht wiegt es weit weniger als andere Objektive. Das auf dem Four Thirds Standard basierende ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* Weitwinkel wird noch in diesem Jahr erhältlich sein.
Sich einfach auf mehr Details konzentrieren – mit der größeren Schärfentiefe des ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* Objektivs. Ein Durchmesser von 79,5 mm, eine Länge von 73 mm und ein Gewicht von nur 280 g gewährleisten höchste Mobilität. Wie alle ZUIKO DIGITAL Objektive bietet dieses lichtstarke Modell eine hervorragende optische Qualität: Ausgestattet mit 13 Linsenelementen in 9 Gruppen, darunter eine asphärische ED Linse und zwei asphärische Linsenelemente, hebt sich das ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* klar vom Mitbewerb ab. Gekoppelt mit dem ZUIKO DIGITAL ED 18-180 mm 1:3,5-6,3 (36-360 mm)*, ermöglicht das erschwingliche Duo einen Brennweitenbereich von insgesamt 9-180 mm (18-360 mm)* für unvergleichliche Vielseitigkeit. Ein minimaler Aufnahmeabstand von 25 cm runden die Eigenschaften des 2fach-Zoom-Modells ab.
Das ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (18-36 mm)* Objektiv wird noch in diesem Jahr erhältlich sein.
Weitere Informationen zum Olympus ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 1:4,0-5,6 (sh)
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13.05.2008 |
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Olympus Presseinformation: E-520 mit AF Live View und Bildstabilisator
Hamburg, 13. Mai 2008 – Der perfekte Moment wartet nicht. Daher benötigen anspruchsvolle Fotografen zuverlässiges Equipment, das sie zu keiner Zeit im Stich lässt. Profiausstattung und Top-Bildqualität machen die neue D-SLR Olympus E-520 zu einer idealen Wahl. Die Weiterentwicklung der mit dem EISA Award ausgezeichneten E-510 besitzt einen ins Gehäuse integrierten Bildstabilisator, der unabhängig vom verwendeten Objektiv für gestochen scharfe Bilder sorgt – ganz ohne Stativ. Der optimierteLive Viewerhöht die Flexibilität bei der Bildkomposition. Technologien wie dieGesichtserkennungund die Schattenaufhellungsorgen automatisch für korrekt belichtete Ergebnisse. In Verbindung mit dem Supersonic Wave Filter,dem nach wie vor effektivsten Staubschutzsystem, sind jederzeit kristallklare Aufnahmen möglich. Basierend auf dem für die Digitalfotografie konzipierten Four Thirds Standard garantiert das 10,0-Megapixel-Modell Olympus E-520 kompromisslose D-SLR-Qualität. Das Kit wird ab Juni 2008 zum Preis von 699,00 Euro (UVP) erhältlich sein.
Flexibilität ganz groß geschrieben
Der integrierte Bildstabilisator sorgt jederzeit für scharfe Bilder, egal, ob ein Weitwinkel wie das demnächst erhältliche ZUIKO DIGITAL ED 9 – 18 mm 1:4,0 – 5,6 (entspricht 18 – 36 mm bei einer 35-mm-Kamera) oder ein leistungsstarkes Zoom wie das neue ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 (entspricht 140 – 600 mm bei einer 35-mm-Kamera) angeschlossen ist.
AF Live View: Komplexe Möglichkeiten – einfach zu handhaben
Die auf dem Four Thirds Standard basierende E-520 ist trotz der umfangreichen Ausstattung einfach zu bedienen. In ihrem ergonomischen Gehäuse verbirgt sich ein optimierter Live View, der die Kontrolle der Aufnahmeparameter noch komfortabler macht. Schärfentiefevorschau, die Auswirkungen der Belichtungs-, Weißabgleichskorrektur, Gesichtserkennung und Schattenaufhellung lassen sich in Echtzeit kontrollieren. Zudem sind auch die Autofokus-Ergebnisse kontinuierlich auf dem 6,9 cm großen HyperCrystal II LCDsichtbar. Möglich wurde dies durch Ergänzung des üblichen Phasendifferenzmesssystems um ein Kontrast-AF-System*. Da hierbei der Autofokus über den Bildsensor gesteuert wird, muss die Position des Spiegels für die Messung und die Darstellung auf dem Display nicht extra geändert werden.
Damit der entscheidende Moment selbst bei rasanter Action auf keinen Fall verpasst wird, erlaubt die E-520 Serienaufnahmen mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde. Der RAW-Puffer fasst bis zu acht Aufnahmen. Dabei stellt der Bildprozessor TruePic III hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten sicher und reduziert das Bildrauschen. ISO-Empfindlichkeiten von 100 bis 1.600 und Belichtungsreihen mit automatisch veränderten Einstellungen von Belichtung, Fokus oder Weißabgleich machen den Weg frei für jederzeit perfekte Ergebnisse.
Bei geringem Umgebungslicht können neben dem integrierten Blitz externe Blitzgeräte eingesetzt werden. Kontrollieren lassen sich diese ganz einfach über die kabellose Blitzsteuerung.
Um selbst nach zahlreichen Objektivwechseln einen staubfreien Bildsensor und somit fleckenfreie Bilder zu garantieren, ist die E-520 – wie alle anderen Kameras des Olympus E-Systems – mit dem Supersonic Wave Filter ausgestattet.
Das LCD bietet Blickwinkel von 176° und ein 100-prozentiges Sichtfeld. Gerade für Makrofotografen ist Live View eine ideale Unterstützung beim visuellen Fokussieren: Einzelne Bildbereiche können um das 7- oder 10fache vergrößert werden, was die manuelle Schärferegulierung erheblich erleichtert.
32 Aufnahmeprogramme bieten für beinahe jede Aufnahmesituation die richtigen Voreinstellungen, seien es ein Candle-Light-Dinner, Porträts oder Unterwasseraufnahmen. Die Menüführung steht in 10 Sprachen zur Verfügung – andere Sprachen können aus dem Internet heruntergeladen werden. Ein Akku mit hoher Lebensdauer, zwei Kartenfächer für CompactFlash sowie xD-Picture Cards und eine USB 2.0 Hi-Speed-Schnittstelle sind weitere komfortable Ausstattungsmerkmale.
Ein komplettes System, um die ganz Welt zu entdecken
Als Teil des Olympus E-Systems ist die E-520 mit praktisch dem gesamten Systemzubehör kompatibel. Dazu gehören zahlreiche Blitzgeräte, wie FL-36R und FL-50R für eine kabellose Kontrolle. Es stehen mehr als 20 ZUIKO DIGITAL Objektive, die einen Brennweitenbereich von 7 – 300 mm (entsprechend 14 – 600 mm bei 35-mm-Kameras) abdecken, zur Auswahl – alle mit nahezu telezentrischer Konstruktion. Zu den Neuzugängen gehören das ED 9 – 18 mm 1:4,0 – 5,6 (18 – 36 mm), ED 14 – 35 mm 1:2,0 SWD (28 – 70 mm), ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 (140 – 600 mm) und das 25 mm 1:2,8 (50 mm) Pancake Objektiv. Weil Four Thirds ein offener Standard ist, können Anwender ebenfalls auf Objektive anderer Hersteller zurückgreifen, die diesem entsprechen. Unter Wasser geht es mit dem neuen optional erhältlichen Gehäuse für die E-520 weiter. Es ist bis zu einer Tiefe von 40 m wasserdicht.
Ein erstaunlich kompaktes Gehäuse mit integriertem Bildstabilisator und einer professionellen Ausstattung für professionelle Ergebnisse – dafür steht die Olympus E-520. Sie wird ab Juni 2008 erhältlich sein.
Die digitale SLR Olympus E-520 – Hauptmerkmale:
- Neu: Autofokus Live View
- Neu: Gesichtserkennung und Schattenaufhellung
- Neu: 6,9-cm-/2,7"-HyperCrystal II LCD
- Neu: 3,5 Bilder pro Sek. mit bis zu 8 Aufnahmen im RAW-Puffer
- Neu: Kabellose Blitzkontrolle von bis zu 3 Gruppen
- Neu: Optionales Unterwassergehäuse erhältlich
- Eingebauter Bildstabilisator
- Exzellentes Staubschutzsystem
- 100 % D-SLR-Qualität
- Live MOS Sensor mit 10 Megapixeln
- Integrierter Blitz
- 32 Aufnahmeprogramme
- Four Thirds Standard
- Kompaktes und ergonomisches Design
- Automatische Belichtungsreihen
- ISO 100 – 1.600
- AF/ AE Lock-Funktion
- Schärfentiefevorschau
- Anti-Shock-Funktion
- Sofort-Weißabgleich
- Aufnahmevorschau
- 100 % Bildfeld via LCD
- TruePic III-Bildprozessor
- Detaillierte Informationsanzeige mit Histogramm
- Hi-Speed USB 2.0
Eingebauter Bildstabilisator
Ein Bildstabilisator, der direkt in das Kameragehäuse integriert ist und daher bei allen angeschlossenen Objektiven zur Wirkung kommt. In den E-System-Kameras mit Bildstabilisator registriert ein Gyro-Sensor präzise die Richtung der Kamerabewegung. Das ebenfalls integrierte Supersonic Wave Drive bewegt den Bildsensor dann entsprechend der empfangenen Daten so, dass die Effekte der Kameraverwacklungen kompensiert werden. Für eine schnelle Reaktion auch bei langen Brennweiten sind die Kameras mit zwei speziellen Mikroprozessoren bestückt: Einer steuert die beiden Ultraschallmotoren, die die Einheit vertikal beziehungsweise horizontal bewegen, der andere sorgt für die hochpräzise Steuerung.
Gesichtserkennung (Face Detection Technology)
Diese Technologie registriert Gesichter im ausgewählten Bildausschnitt und erkennt sie als zentrales Motiv. Das Gesicht wird fokussiert und optimal belichtet. Das Ergebnis ist ein scharfes Motiv mit idealer Belichtung.
HyperCrystal LCD
Eine in LCDs verwendete hochwertige Technologie, bei der Licht durch mehrere durchlässige Schichten des LCDs dringt und von einer speziellen Hintergrundschicht reflektiert wird. Dadurch wird die Helligkeit des LCDs gesteigert, sodass die Bilder gegenüber herkömmlichen Displays selbst bei direkter Sonneneinstrahlung scharf und kontrastreich dargestellt werden. Außerdem wird eine blend- und schattenfreie Anzeige bei besonders großen Blickwinkeln ermöglicht. Die Bildkomposition kann also aus unterschiedlichen Winkeln eingestellt werden und die Ergebnisse lassen sich von mehreren Personen gleichzeitig betrachten.
Kontrast-AF-System
Die Kamera ermittelt Kontrast in einem Motiv über den Bild-Sensor, indem sie die Fokussierlinsengruppe verschiebt und nach einer Kontrastspitze sucht. Dann richtet die Kamera die Objektivgruppe korrekt aus. Durch diese Art der Fokussierung muss der Spiegel bei Messungen nicht mehr bewegt werden. Die Autofokus-Ergebnisse sind direkt auf dem Live View LCD sichtbar.
Live View
Stellt bei einer digitalen SLR eine Alternative zur Bildkomposition mittels des Suchers dar. Das durch das Objektiv auf den Bildsensor geschickte Bild wird direkt auf dem LCD der Kamera angezeigt. Während digitale Kompaktkameras seit Jahren mit der Live View-Funktionalität ausgestattet sind, gibt es diese Möglichkeit bei D-SLRs erst seit kurzem. Die weltweit erste D-SLR mit kontinuierlichem Live View war die Olympus E-330. Der Live View steht sowohl beim automatischen (AF) als auch beim manuellen (MF) Fokussieren zur Verfügung. Die MF-Option empfiehlt sich beispielsweise bei Makro-Aufnahmen. 7- oder 10-fache Vergrößerungen auf dem LCD gestatten eine präzise Scharfstellung.
RC Kabellose Blitzsteuerung
Die kabellosen Blitzlichtgeräte können – über das integrierte Blitzgerät als Haupteinheit – ferngesteuert werden. Kabel sind damit unnötig. Die Steueroptionen umfassen auch die Möglichkeit, Blitzmodus und Korrektureinstellungen von bis zu drei Blitzgruppen unabhängig voneinander zu kontrollieren. Darüber hinaus steht eine große Auswahl an Helligkeitsstufen zur Verfügung und vier Kanäle verhindern Interferenzen mit anderen Geräten.
Schattenaufhellung (Shadow Adjustment Technology)
Eine Technologie, mit der die Belichtung von Aufnahmen mit dunklen Bereichen verbessert wird. Hierbei kommt ein Sensor zum Einsatz, der ähnlich wie das menschliche Auge funktioniert. Dunkle Bereiche in einem Bild (zum Beispiel Schatten unter einem Baum) werden erkannt und die Kamera passt die Belichtungseinstellungen für diese Bereiche entsprechend an. Das Ergebnis sind realistischere und detailreichere Aufnahmen.
Supersonic Wave Filter
Staub, der beispielsweise während eines Objektivwechsels in das Innere einer digitalen SLR eindringt, kann Aufnahmen ruinieren – es sei denn, er wird entfernt. Und genau das macht der Supersonic Wave Filter. Die Wirkungsweise: Ein transparenter Filter befindet sich zwischen Verschluss und CCD. Er stellt sicher, dass sich keine Staub- oder ähnlichen Partikel auf dem CCD ablagern können. Stattdessen landen diese auf dem Filter und werden bei dessen Aktivierung durch eine Serie von Ultraschallvibrationen abgeschüttelt. Olympus hat als erster Hersteller D-SLRs mit einer Staubschutztechnologie versehen.
TruePic III-Bildprozessor
Der jüngste von Olympus entwickelte Bildprozessor. Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Weitere Informationen zur Olympus E-520 (sh)
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11.02.2008 |
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Olympus Presseinformation: Praxisbuch zur Olympus E-3 von Andreas Kesberger
Vor kurzem stellte Olympus mit der E-3 das neue Flaggschiff des E-Systems vor. Ausstattungsmerkmale wie ein leistungsstarker integrierter Bildstabilisator, der weltweit schnellste Autofokus* und Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde machen das 10-Megapixel-Modell zu einem Arbeitsgerät der Extraklasse. Ob die neue E-3 wirklich hält, was sie verspricht und wie genau sie funktioniert, hat Andreas Kesberger in Zusammenarbeit mit Olympus und dem Point of Sale Verlag zu Papier gebracht.
Andreas Kesberger, Diplom-Fotoingenieur, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und Leiter der Berliner Geschäftsstelle des Versandhandels Monochrom, geht in seinem neusten Praxisbuch den technologischen Finessen der Olympus E-3 auf den Grund. Auf 216 Seiten beschreibt er eingehend, worüber lange nur spekuliert wurde und was professionelle Fotografen, gestandene Tester und Olympus Fans schon immer über die E-3 wissen wollten.
Das Praxisbuch zur Olympus E-3 (EAN-Code: 978-3-925334-83-2, Hardcover) von Andreas Kesberger wird ab Ende Februar 2008 für 28,00 Euro im Fotohandel, Buchhandel oder über das Internet erhältlich sein und ist bereits jetzt bei amazon.de vorbestellbar
* Unter den D-SLR-Kameras, mit dem Olympus ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm 1:2,8 – 4,0 SWD – Stand Oktober 2007 (sh)
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11.02.2008 |
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Firmware-Updates für E-3, E-510 und Zuiko Digital ED 12-60mm
Bekannt und beliebt: der kostenlose Firmware-Updateservice von Olympus für das E-System. Einfach die Kamera samt Zubehör (Objektive und /oder Systemblitz) an den PC anschließen und mit der Olympus Master- oder Studio-Software die Aktualisierung starten – und schon haben Sie die neuesten Features und Verbesserungen gratis zur Hand.
Wer an der E-510 oder E-3 ZUIKO OM Objektive einsetzen will, der sollte seine Kamera jetzt aktualisieren. Das verbessert die Funktionstüchtigkeit des IS-Bildstabilisators, denn nun kann die jeweilige Brennweite des Objektivs in der Kamera eingegeben werden.
Auch für das neue Profizoom ZUIKO DIGITAL ED 12-60mm 1:2.8-4.0 SWD gibt es inzwischen eine aktualisierte Firmware. Version 1.1 steigert die Fokussier-Präzision für weit entfernte Objekte im C-AF-Modus (kontinuierlicher Autofokus).
Weitere Aktualisierungen für die E-3:
- Die Synchronisation der Einstellräder am HLD-4 wurde verbessert.
- Die Batteriepegelprüfung in Verbindung mit dem HLD-4 wurde für noch mehr Aufnahmen optimiert.
- Der Fokusvorgang stoppt nun sofort beim lösen der AF Start-Taste (AEL/AFL oder Fn Taste).
- Die Qualität und Präzision der TTL Messung bei reflektiertem Blitzen in geringer Entfernung mit dem FL-50R und FL-36R wurde verbessert.
- Im C-AF und dynamischen, einzel Punkt-AF Mode wurde die Auswahl und Priorität der 5 zentralen AF Punkte verbessert.
(sh)
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11.02.2008 |
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Olympus Presseinformation: Neue ultraschnelle xD-Karte Typ M+
Hamburg, Februar 2008 – Kompakt und besonders langlebig: Die Olympus xD-Picture Card Typ M+ ist das attraktivste Wechselspeichermedium für die Digitalfotografie. Sie passt nahezu in jede Digitalkamera und andere Geräte mit Kartenfächern für xD-Picture Cards. Wie alle xD-Karten von Olympus unterstützt sie die exklusive Panorama-Funktion und Spezialeffekte.
Die Anforderungen an einen schnellen Datentransfer werden bei Speichermedien immer höher. Daher hat Olympus jetzt eine neue xD-Speicherkarte Typ M+ entwickelt: Mit der M-XD1GMP (1 GB) und der M-XD2GMP (2 GB) werden Daten bis zu eineinhalb Mal schneller übertragen als mit den xD-Picture Cards des Vorgängertyps M.
Neben schnellen Datentransfers und einer hohen Speicherkapazität ermöglichen M+-Karten auch Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 640 x 480 (SHQ) und 30 Bildern pro Sekunde entsprechend je nach Kameramodell und Kartenkapazität*. In Verbindung mit der Olympus Master-Software werden die neuen Karten ebenfalls den exklusiven – nur bei Olympus xD-Karten verfügbaren – Panorama-Modus unterstützen. Außerdem kann mit einer beigefügten Seriennummer der Art- und 3-D-Modus in der Olympus Master-Software aktiviert werden**.
Hauptmerkmale der Typ M+-Serie der xD-Picture Cards:
- Datentransfer bis zu 1,5-mal schneller als bei Typ M
- Modernste MLC (Multi-Level Cell)-Technologie für hohe Speicherkapazität
- Ultrakompakt
- Bis zu 2 GB Speicherkapazität
- Erlaubt die Verwendung von Panorama-Funktion und Spezialeffekten**
* Bei ausgewählten Olympus Modellen
** Anwendbar bei Produkten mit Verpackungshinweis zur Unterstützung der Spezialeffekte (sh)
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24.01.2008 |
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Fotoreise Polarlicht und Winterspezial 2008
Zum dritten Mal in Folge veranstaltet Fotoabenteuer.de diese exklusive Fotoreise für Liebhaber. Die Reise wurde speziell für Olympus Fotografen ausgelegt und von Olympus unterstützt. Zusätzlich zu dem erfahrenen Tier und Naturfotografen Tilmann Wischuf von Fotoabenteuer.de, unterstützt Sie auf dieser Reise ein Team von Olympus zu allen technischen Fragen.
Vom 10.03.2008 - 17.03.2008 können Sie schwedisch Lappland von seiner schönsten Seite erleben. Traumhafte Landschaften und Polarlichter sorgen für attraktive Motive. Verschiedene in die Fotoreise integrierte Workshops unter anderem zur Landschafts und Polarlichtfotografie runden das umfangreiche Programm ab. Geboten werden Elchfotografie, Fahrten mit Motorschlitten in die nordischen Wälder, Besuch einer Huskyfarm mit mehrstündiger Hundeschlittenfahrt in die Berge und Fotoexkursionen mit unserem Team durch traumhaftes Gebirgspanorama zu exponierten Punkten.
Weitere Informationen telefonisch unter 04141-800991 oder hier ... (sh)
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20.11.2007 |
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Neue Firmware für alle Olympus E-System Bodies verfügbar
Mit Einführung des neuen 2-fach Telekonverters EC-20 stellt Olympus für alle E-System Bodies ein Firmareupdate bereit, welches in den Kameras die vollständige Unterstützung des Konverters integriert.
Damit sind für folgende Bodies Updates verfügbar:
E-1: Firmware v1.5
E-3: Firmware v1.0, kein Update verfügbar bzw. erforderlich
E-300: Firmware v1.5
E-330: Firmware v1.3
E-400: Firmware v1.2
E-410: Firmware v1.3
E-500: Firmware v1.3
E-510: Firmware v1.2
Bei der E-510 wird zusätzlich mit dem Update auf Version 1.2 die Bildstabilisierung bei langen Verschlusszeiten verbessert.
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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04.11.2007 |
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Bericht vom 14. oly-e.de Usertreffen in Goslar (Harz, "BrockOLY")
(Text und Bilder: Wolfgang Teichler)
BrockOLY 2007 - Nun ist ja bald alles E-egal.
Eigentlich wollte ich mit diesem Bericht noch etwas warten, um nach dem 17. Oktober* zu berichten, was an dem Bericht unserer beiden Olympus-Berichterstatter wirklich berichtenswert gewesen wäre.
*) Anmerkung oly-e.de: Dass dieser Bericht nun doch erst nach dem 17. Oktober erscheint, hat nicht der Autor zu verantworten - dieser hat rechtzeitig abgeliefert :)
Das Hotel
Wir konnten nur gewinnen! Vor allem beim Personal!
Schon bei der Ankunft wurde ich vor dem Hotel von einem Trio fremder, gar seltsamer Menschen empfangen, welches bereits um die Mittagszeit nur noch eng umschlungen in Form eines Manfrotto 055 standfest war. Die Belegung vor uns bestand scheinbar aus Hardcore-Alkoholikern, die den All-Inclusive-Aufenthalt nutzten, um ihrer Restleber endgültig den Garaus zu machen.
Nachdem diese Gäste alle weggetragen waren, ging es für den Rest des Treffens wieder ruhig und gesittet zu.
So sind wir nun mal!
Das Sparen auf die E-egal verhinderte anscheinend jeden Ansatz von Alkoholmissbrauch
Das Bergwerk
Nass war´s - und dunkel. Nass stört ja nicht so - aber dunkel. Zumindest meine fotografische Beute hielt sich in Grenzen. Ich hatte nämlich in unserer 25-er Gruppe eine Mittelposition. In der Praxis bedeutete das, dass vor mir immer jemand im Wege war und, wenn ich schließlich an einer Stelle versuchte stehenzubleiben, ständig jemand von hinten versuchte mich zu umrunden. Falls ihm (ihr) das wider Erwarten gelang, stand wieder eine(r) mehr vor mir im Wege. An den inzwischen gezeigten Bildern kann man aber sehen, dass außer mir anscheinend alle anderen vorn waren. Also bei künftigen Usertreffen - bitte nur noch Bergwerks- und Höhlenbesuche, bei denen es hell ist und bei denen mindestens 25 Fotografen nebeneinander laufen können.
Der Röderstollen gehört zu den 345.787.121 weltweiten Sehenswürdigkeiten, Bauwerken, Gaststätten, Hotels, Wanderwegen, Bäumen, Bergen, Felsbrocken und Wiesen, in (an, auf, unter) denen Goethe weilte. Er lernte hier vor Ort das Lösen von Gestein durch Feuer und Wasser kennen. Das war sicherlich beeindruckender als die moderne Simulation des Vorganges durch farbige Folie, eine flackernde 60 Watt Glühlampe und Knattergeräusche aus einem Lautsprecher.
Die Oly-Präsentation (formerly known as "Erics Fingershow")
Sie entsprach vollinhaltlich unseren Erwartungen. Es gab viel beredetes Schweigen und der Slogan: "Ist ja E-egal" wurde geschaffen.
Statt einer neuen Kamera bewunderten wir Erics Tochter. Alle anwesenden Frauen fanden das sowieso viel interessanter.
Über weitere Details hüllt sich der Schreiber höflich in Schweigen.
Der Brocken
Der Brocken ist der höchste Berg Norddeutschlands. Dies zeigt sich weniger an der dünnen Atmosphäre als an der langen Anfahrtszeit mit der Schmalspurbahn.
Wetterbedingt entstand zum ersten Mal bei einem Usertreffen nur ein Teilgruppenbild. Sieben, nicht wetterresistente, Teilnehmer hatten sich unauffindbar in den verschiedenen gastronomischen Einrichtungen auf dem Gipfel versteckt
Hartmut hatte sich mit einer umfangreichen Ausrüstung auf ein Gipfel-Pano vorbereitet. Ich darf hier das Ergebnis mit seiner Zustimmung zeigen).
Die Rückfahrt vom Gipfel wäre beinahe an Doros Versuch, sich für ein gutes Foto vom Zug überrollen zu lassen, gescheitert.
Die anwesenden "Oly-Razzi", standen in ihrem Streben nach dem einzigartigen Bild, tatenlos daneben und erst die lautstarke Durchsage eines umsichtigen Mitarbeiters der Harzer Schmalspurbahn, dass der Zug vor dem Bahnhof steht und wartet bis die junge Frau die Gleise verlässt, brachte alle wieder zurück in die Realität.
Goslar
Eine Stadtführung mit Fotografen muss für den Führer deprimierend sein (kann man das heute, in der Epoche nach Eva Herman, noch so formulieren?). Die Hälfte der Gruppe geht üblicherweise auf dem ersten Viertel der Tour verloren und die verbleibende Hälfte hört nicht zu.
Wenigstens Eric, als allgemein-kulturell vorgebildeter, geschichtlich interessierter Gelegenheitsfotograf, heuchelte Interesse. Zwei wichtige Fragen zur deutschen Geschichte, durch ihn angesprochen, konnten durch unsere gutgläubige Stadtführerin zumindest teilweise einer Klärung zugeführt werden:
1. Der Unterschied zwischen Rheinland-Pfalz und der Kaiserpfalz.
2. Der Verbleib der Bundeslade im Grabe Heinrichs III. unterhalb der Kaiserpfalz, wie bereits durch Indiana Jones vermutet
Neben den schönen historischen Bauten in der Altstadt, hatten HDM und seine Waltraud als Organisatoren des Treffens auch einige lebende Motive aufstellen lassen. Besonders gefiel die verwunschene Heidi Klum in Gestalt einer Katze.
Die Vorträge
Hartmut zeigte, als erster im umfangreichen Vortragszyklus, wie man unter Ausnutzung des Global Positioning Systems über NMEA 0183 Fotos im WGS 84 bestimmten Punkten auf der Erdoberfläche zuordnet. Für Nichtteilnehmer gibt es hier die Möglichkeit, an dem vermittelten Wissen teilzuhaben und für uns Ältere unter den anwesenden Teilnehmern, die Möglichkeit, nochmals den Versuch zu unternehmen, die Umrechnung von UTC in MEZ oder gar in MSEZ und vice versa zu verinnerlichen.
Schön war, dass Hartmut derart komplizierte Sachverhalte absolut klar erklären konnte. Meine Susi war so begeistert, dass wir uns vielleicht auch so ein Gerät kaufen. Allerdings erst nach ihrer E-410.
Helge führte uns beeindruckende Bilder von einem Aufenthalt auf den Galapagosinseln vor. Er brachte uns nahe, wie das Schwarmgefühl beim Tauchen entsteht, wie Leguane untereinander und mit Menschen kuscheln und, Dank der bohrenden und intensiven Fragen von Frank, schließlich auch noch alles über das Paarungsverhalten der gemeinen Suppenschildkröte.
Beim Workshop "Entfesseltes Blitzen" versuchte Helge unter Verschleiß diverser Assistenten, Franks Charakterkopf ins rechte Licht zu setzen. Ich persönlich war vom Erfolg nicht voll überzeugt. Allerdings kann das auch am Modell gelegen haben.
Höhepunkt des Abends war jedoch die Erläuterung der blitztechnischen Umsetzung des von Kennern gerühmten Fotos: "Helge Süß - Der Blick in die Kristallkugel". Die Erläuterung des lichttechnischen Aufbaus in wörtlicher Übersetzung aus dem Österreichischen lautet: "Der Erste zündet den Zweiten - dieser dann den von unten - Bumms - Fertig". So einfach kann Fotografie sein!
Verschweigen möchte ich auch nicht einen interessanten Versuch, welcher nach intensiver Vorbereitung und unter großem Risiko durchgeführt wurde. Mit der im Bild gezeigten Anordnung gelang es erstmalig, den letzten Blick eines Bieres auf seinen Trinker, fotografisch festzuhalten.
Der Abschied / Die Vorbereitung
Der Abschied kam wieder schneller als erwartet.
Das nächste Mal sehen wir uns in der Toskana.
Tonia und Sven - viel Spaß und Erfolg bei der Vorbereitung des nächsten Treffens.
Waltraud und Hans-Dieter - Danke für die Organisation des BrockOLY. (sh)
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02.11.2007 |
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Olympus Presseinformation: Sechs Olympus Profi-Kits für die D-SLR-Fotografie
PRESSEINFORMATION
Kamera-Ausrüstung für professionelle Ergebnisse
Sechs Profi-Kits von Olympus für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche
Hamburg, November 2007 – Ab sofort hält Olympus sechs neue Kit-Versionen mit maßgeschneiderten Lösungen für die D-SLR-Fotografie bereit. Jedes Kit bietet die Vorteile des Olympus E-Systems und ist mit einer E-410 oder E-510 ausgestattet. Beide Spiegelreflexkameras verfügen über Live View für eine bequeme Bildkomposition sowie einen 10-Megapixel-Live MOS Bildsensor der jüngsten Generation. Herausragende Bildqualität, Aufnahmegeschwindigkeit und hohe Lichtempfindlichkeit sind damit garantiert. Aufgrund des Four Thirds Standards lassen sich alle Kits auch herstellerübergreifend erweitern. Erhältlich sind folgende Varianten:
E-410 Taucher Pro Kit
E-510 Medizin & Makro Pro Kit
E-510 Architekten Pro Kit
E-510 Travelling Pro Kit
E-510 Reportage Pro Kit
E-510 Nature Pro Kit
E-410 Taucher Pro Kit:- Olympus E-410
- ZUIKO DIGITAL 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 (28 – 84 mm)
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro (100 mm)
- Blitzgerät FL-36 (LZ 36)
- Unterwassergehäuse, Ports, Blitzarm und Verbindungsstück: PT-E03 Kit, PFL-E01, PPO-E03, PTBK-E01 und UCLS
UVP: 4.503,00 EUR
Mit Live View und dem 6,4 cm großen HyperCrystal LCD lässt sich auch unter Wasser bequem ein Motiv auswählen. Ebenso einfach können sämtliche Einstellungen über das Display vorgenommen werden. Im Taucher Pro Kit sind enthalten: die superkompakte und ultraleichte E-410, die Objektive ZUIKO DIGITAL 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 und ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro, das Blitzgerät FL-36, die passenden Unterwassergehäuse, Ports sowie Verbindungsstücke (PT-E03 Kit, PFL-E01, PPO-E03, PTBK-E01 sowie der Blitzarm UCLS). Mit dieser Ausrüstung gelingen Unterwasseraufnahmen in bis zu 40 m Tiefe. Weitwinkel- und Teleaufnahmen sind möglich (28 – 100 mm bei einer 35-mm-Kamera). Das lichtstarke Makro-Objektiv wiederum lässt atemberaubende Nahaufnahmen der maritimen Fauna und Flora entstehen, während das Blitzgerät für das notwendige Licht sorgt.
E-510 Medizin & Makro Pro Kit:- Olympus E-510
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro (100 mm)
- SRF-11 Ringblitz-Set mit Adapterring FR-1
- E-System-Tasche Kompakt SBC-1
UVP: 2.395,00 EUR
Das Medizin & Makro Pro Kit wurde speziell für Makroaufnahmen und Bilddokumentationen von Ärzten und Zahnärzten zusammengestellt. Es besteht aus der E-510, dem Objektiv ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro, dem Ringblitz-Set SRF-11 mit Adapterring FR-1 und der E-System-Tasche Kompakt SBC-1. Das 50-mm-Objektiv ermöglicht exzellente Makroaufnahmen mit einer Vergrößerung von 1:2, die einem Abbildungsmaßstab von 1:1 bei einer 35-mm-Kamera entspricht. Der Ringblitz garantiert dabei eine perfekte und gleichmäßige Ausleuchtung im Makrobereich. Somit werden Zähne, Haut oder andere Objekte selbst bei wenig Licht wirklichkeitsgetreu abgebildet. Dank Live View und des 6,4 cm großen HyperCrystal LCD der E-510 können Anwender bequem einen Bildausschnitt wählen, ohne sich dabei verrenken zu müssen. Den Patienten oder andere wesentliche Dinge behalten sie währenddessen immer im Blick.
E-510 Architekten Pro Kit:- Olympus E-510
- ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm 1:4,0 (14 – 28 mm)
- ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 (28 – 108 mm)
- Blitzgerät FL-50 (LZ 50)
- E-System-Tasche Kompakt SBC-1
UVP: 4.055,90 EUR
Für das professionelle Architekten Pro Kit ist kein Gebäude zu hoch und kein Kloster zu breit. Es ist perfekt auf die Anforderungen der Architekturfotografie abgestimmt und umfasst die E-510, die Objektive ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm 1:4,0 und ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5, das Blitzgerät FL-50 sowie die E-System-Tasche Kompakt SBC-1. Mit einem Blickwinkel von bis zu 114 Grad und einem minimalen Aufnahmeabstand von 10 cm ist das ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm enorm vielseitig. Bei einer lichtstarken Blendenöffnung von 1:4,0 über den gesamten Brennweitenbereich bieten sich Architekten vielfältige Möglichkeiten, auch innerhalb ihrer Objekte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu fotografieren. Mit Live View und dem schwenkbaren LCD der E-510 lassen sich Bildausschnitte sogar über Kopf oder in Bodennähe bequem festlegen. Das zweite Zoomobjektiv ermöglicht einen größeren Aufnahmebereich. Damit immer genügend Licht zur Verfügung steht, kann das Profi-Blitzgerät FL-50 mit der Leitzahl 50 eingesetzt werden. Durch die praktische Tasche ist die Ausrüstung unterwegs bestens geschützt.
E-510 Travelling Pro Kit:- Olympus E-510
- ZUIKO DIGITAL 11 – 22 mm 1:2,8 – 3,5 (22 – 44 mm)
- ZUIKO DIGITAL ED 18 – 180 mm 1:3,5 – 6,3 (36 – 360 mm)
- Blitzgerät FL-36 (LZ 36)
- E-System-Tasche Kompakt SBC-1
UVP: 2.645,90 EUR
Das Travelling Pro Kit ist ein perfekter Reisebegleiter mit dem sich alle Impressionen – von der weitwinkligen Landschafts- bis hin zur Nahaufnahme von Tieren in der Wildnis – festhalten lassen. Ideal für Fotografen, die großen Wert auf eine universell einsetzbare, leichtgewichtige und hochprofessionelle Ausrüstung legen. Zum Travelling Pro Kit gehören: die E-510, die Objektive ZUIKO DIGITAL 11 – 22 mm 1:2,8 – 3,5 und ZUIKO DIGITAL ED 18 – 180 mm 1:3,5 – 6,3, das Blitzgerät FL-36 sowie die E-System-Tasche Kompakt SBC-1 für den komfortablen und sicheren Transport. Mit nur zwei kompakten Objektiven wird der enorme Brennweitenbereich von 11 – 180 mm abgedeckt – ohne, dass diese viel Platz im Gepäck benötigen. Das Blitzgerät FL-36 sorgt für die richtige Ausleuchtung. Dank des schwenkbaren 6,4 cm großen LCD und Live View entgeht dem Fotografen nichts: Bei der Motivsuche behält er seine Umgebung stets im Blick.
E-510 Reportage Pro Kit:- Olympus E-510
- ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 (28 – 108 mm)
- Blitzgerät FL-50 (LZ 50)
- E-System-Tasche Kompakt SBC-1
UVP: 2.056,90 EUR
Blitzschnell auf Ereignisse reagieren, immer wieder an einem anderen Ort, unter anderen Bedingungen Nachrichten in Bildern festhalten – das sind die täglichen Herausforderungen eines Fotojournalisten. Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, ist das Reportage Pro Kit dafür eine perfekte Lösung. Keine Perspektive, die nicht optimal getroffen wird, dank des 6,4 cm großen HyperCrystal LCD und der Live View Technologie. Und dabei bleiben die Geschehnisse oder weitere Motive in der Umgebung immer im Blick. Im Lieferumfang des Reportage Pro Kits sind enthalten: die E-510, das Objektiv ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5, das Blitzgerät FL-50 und die E-System-Tasche Kompakt SBC-1. Ob in der Stadt oder in ländlichen Gebieten, bei Innen- oder Außenaufnahmen: Mit dem lichtstarken Objektiv und dem Blitzgerät FL-50 werden die Ereignisse ins rechte Licht gerückt. Sind die Bilder gesichert, wird die Ausrüstung schnell in der Systemtasche verstaut, um sie sicher zum nächsten Ort des Geschehens zu bringen.
E-510 Nature Pro Kit:- Olympus E-510
- ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm 1:4,0 (14 – 28 mm)
- ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5 (28 – 108 mm)
- ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm 1:2,8 – 3,5 (100 – 400 mm)
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro (100 mm)
- Telekonverter EC-14 (1,4fach)
- E-System-Tasche
UVP: 6.043,00 EUR
Um die Wunder der Natur in all ihren Facetten abbilden zu können, benötigen Naturfotografen eine äußerst flexible Ausrüstung. Das Nature Pro Kit lässt in dieser Hinsicht fast keinen Wunsch offen. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht – ob nun die Blüte einer Frühlingsblume oder der überwältigende Eindruck einer Wüstenlandschaft wiedergeben werden soll. Im Kit enthalten sind: die E-510, die Objektive ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm 1:4,0, ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm 1:2,8 – 3,5, ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm 1:2,8-3,5 und ZUIKO DIGITAL ED 50 mm 1:2,0 Makro sowie – als besondere Zugabe – der ZUIKO DIGITAL 1,4fach-Telekonverter EC-14. Die Komponenten des Nature Pro Kits decken das komplette Spektrum vom extremen Weitwinkel bis hin zu 280 mm Tele ab. Für atemberaubende Nahaufnahmen kommt das Makro-Objektiv zum Einsatz. Live View erlaubt den Anwendern, ausgewählte Bildbereiche für das Scharfstellen auf das 10fache zu vergrößern. Damit sind äußerst präzise manuelle Einstellungen möglich. Darüber hinaus hat der Fotograf immer auch die Umgebung im Blick.
Die Zahlen in Klammern entsprechen einer Brennweite einer 35-mm-Kamera. (sh)
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19.10.2007 |
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Aktionen zur Einführung der E-3: Rucksack und HLD-4 Power Grip gratis!
Für Kunden aus Deutschland, die sich bis zum 30. November 2007 bei Olympus registrieren und bis zum Ende des Jahres eine E-3 anschaffen, hält Olympus einen kostenlosen E-System Pro Rucksack bereit.
Treue E-System Kunden werden ausserdem zusätzlich mit einem kostenlosen HLD-4 Power Grip belohnt.
Details und Teilnahmebedingungen:
E-System Pro Rucksack-Aktion
HLD-4 Power Grip Aktion (sh)
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18.10.2007 |
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Olympus Studio Software: Update auf Version 2.1 veröffentlicht
Olympus hat die Studio-Software auf Version 2.1 upgedatet. Damit ergeben sich gegenüber der Version 2.02 folgende Neuerungen:
- Unterstützung für Olympus E-3 Body.
- Den Menüs Bilder übertragen, RAW Entwicklung und Stapelverarbeitung wurde die "IPTC Information" hinzugefügt.
- Hinzufügen neuer Oberflächen, die am besten geeignet sind zum betrachten und sortieren von Photos.
- Verbesserte Anzeigegeschwindigkeit der Miniaturansicht.
- Hinzufügen der Funktion zum Anzeigen von Pop-up Informationen einer Datei.
- Verbesserte Funktion zum eingrenzen durch Farbkennzeichen.
- Verbessert die Funktionalität der Sortierfunktion für Bilder.
- Hinzufügen der Funktion zum Anzeigen des Hintergrund-Bearbeitungsstatus in der Statusleiste.
- Hinzufügen der Funktion zur Auswahl des nächsten Arbeitsgangs nach dem Speichern der Dateien.
(sh)
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17.10.2007 |
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Olympus stellt neue Objektive und Konverter vor
PRESSEINFORMATION
Noch mehr Möglichkeiten für professionelle Fotografen
Olympus bringt neue ZUIKO DIGITAL Objektive mit Supersonic Wave Drive AF-System auf den Markt
Hamburg, 17. Oktober 2007 – Zeitgleich zum Launch der professionellen D-SLR E-3 erweitert Olympus auch sein Sortiment an ZUIKO DIGITAL Objektiven. Zu den Neuzugängen, die selbstverständlich mit allen Kameras des Four Thirds Systems kompatibel sind, gehören auch herausragende ZUIKO DIGITAL SWD (Supersonic Wave Drive) Modelle mit Ultraschall-Antrieb. Sie bieten die weltweit schnellsten Autofokus-Geschwindigkeiten* und setzen einen neuen Standard in Sachen professioneller Vielseitigkeit und Leistung.
Olympus bietet mit einem Sortiment von derzeit 17 ZUIKO DIGITAL Objektiven die größte Auswahl an speziell für die Anforderungen der digitalen Fotografie konstruierten Objektiven. Das Besondere daran: Jedes Objektiv überzeugt dank einer nahezu telezentrischen Konstruktion mit Ergebnissen von allerhöchster Qualität. Da alle ZUIKO DIGITAL Objektive auf dem Four Thirds Standard basieren, sind sie zudem deutlich leichter und kompakter als herkömmliche Modelle.
Mit der Einführung von vier neuen Objektiven erfüllt Olympus nun erneut die besonderen Bedürfnisse anspruchsvoller Fotografen. Alle Modelle sind mit mindestens einer ED (Extra-low Dispersion) Glaslinse für optimale Bildergebnisse ausgestattet, um chromatische Aberrationen im gesamten Bildbereich effektiv zu reduzieren.
Neben dem leistungsstarken und extrem kompakten Objektiv ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 (entspricht 140 – 600 mm) wird das Sortiment um drei weitere neue Objektive bereichert, die über das speziell entwickelte Supersonic Wave Drive (SWD) Autofokus-System verfügen.
Neben äußerster Präzision und Kontrolle erzielt der SWD in Verbindung mit der professionellen D-SLR E-3 bisher unerreichte Autofokus-Geschwindigkeiten.
Die flexibel einsetzbaren Objektive sind zudem spritzwassergeschützt, enorm lichtstark und decken insgesamt einen Brennweitenbereich von 12 – 200 mm ab (entspricht 24 – 400 mm). Eine noch stärkere Vergrößerungsleistung bietet die Kombination mit dem 2,0fach Telekonverter – ein weiterer Neuzugang der ZUIKO DIGITAL-Familie.
ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm (24 – 120 mm) 1:2,8 – 4,0 SWD
Mit dem revolutionären SWD Autofokus-System bietet dieses spritzwassergeschützte 5fach-Zoomobjektiv E-3 Fotografen die weltweit schnellste* Autofokus-Leistung. Sein 12-mm-Weitwinkel (24 mm bei 35-mm-Kameras) garantiert außerordentliche Vielseitigkeit – ebenso wie der geringe minimale Arbeitsabstand von nur 25 cm.
- Supersonic Wave Drive AF-System: In Verbindung mit der E-3 das weltweit schnellste* AF-System
- 5fach-Zoom
- 25 cm minimaler Arbeitsabstand
- Manueller Fokus
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Extremer Weitwinkel ab 12 mm (24 mm)
- Spritzwassergeschützt
(Erhältlich ab November 2007)
ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5 SWD
Dieses ultraschnelle SWD-Objektiv bietet zweimal schnellere AFGeschwindigkeiten als das derzeitige ZUIKO DIGITAL 50 – 200 mm Objektiv. Mit seiner 4fach-Zoomleistung von bis zu 200 mm (400 mm) ist es optimal für Aufnahmen von Motiven in großer Entfernung geeignet – dank des Spritzwasserschutzes sogar in feuchter Tropenluft.
- Supersonic Wave Drive AF-System: Ultraschnelle AF-Geschwindigkeiten (2-mal schneller als das aktuelle ZUIKO DIGITAL 50 – 200 mm)
- 4fach-Zoom
- 1,2 m minimaler Arbeitsabstand
- Manueller Fokus
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Sonnenblende mit Filter-Einstellfenster für PL-Filter
- Spritzwassergeschützt
(Erhältlich ab November 2007)
ZUIKO DIGITAL ED 14 – 35 mm (28 – 70 mm) 1:2,0 SWD
Absolute Weltklasse für ein Standard-Zoomobjektiv: Mit einer außergewöhnlichen Blendenöffnung von 1:2,0 über den gesamten Brennweitenbereich ermöglicht dieses 2,5fach-Zoomobjektiv Pro-Fotografen ein überaus flexibles Arbeiten. Und dank der ultraschnellen AF-Geschwindigkeiten des SWD-Systems geht mit ihm kein Moment mehr verloren.
- Weltweit erstes Standard-Zoomobjektiv mit einer Blendenöffnung von 1:2,0 über den gesamten Brennweitenbereich
- 2,5fach-Zoom
- Ultraschnelles Supersonic Wave Drive AF-System
- Manueller Fokus
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Sonnenblende mit Filter-Einstellfenster für PL-Filter
- Spritzwassergeschützt
(Erhältlich ab Anfang 2008)
ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm (140 – 600 mm) 1:4,0 – 5,6
Mit einer beeindruckenden Zoomleistung von bis zu 300 mm (600 mm) verfügt dieses Objektiv über eine gewaltige Power. Trotzdem bleibt es erstaunlich kompakt: Gerade mal 127 mm lang, wiegt es nur 620 g und liefert damit den Beweis, das Zoomkraft nicht notwendig die Mobilität einschränken muss.
- 4,3fach-Zoom
- Hervorragende Teleleistung bis 300 mm (600 mm)
- Extrem kompakt und leicht
(Erhältlich ab Ende Oktober 2007)
ZUIKO DIGITAL 2,0fach Telekonverter EC-20
Die Brennweite des verwendeten Objektivs verdoppeln, ohne die Leistung zu beeinträchtigen: Mit diesem neuen Telekonverter – kompatibel mit allen ZUIKO DIGITAL Objektiven – kommen Fotografen ohne zusätzliches Objektiv doppelt so nah an ihr Motiv heran.
- Verdoppelt die Brennweite des Objektivs
- Kompatibel mit allen ZUIKO DIGITAL Objektiven: von Fisheye über Makro bis Supertele
- Spezieller Digital-Konverter: schmal, kompakt und für optimale Bildqualität
- Spritzwassergeschützt
(Erhältlich ab November 2007)
Neben den vielen ZUIKO DIGITAL Objektiven bietet das Olympus E-System ein umfangreiches Zubehör für alle Ansprüche professioneller Fotografie. Der Großteil ist mit der neuen E-3 D-SLR kompatibel.
* Stand: Oktober 2007
Überblick über die ZUIKO DIGITAL Objektive:
Top Profi Objektive (spritzwassergeschützt)
- ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm (14 – 28 mm) 1:4,0
- Neu! ZUIKO DIGITAL ED 14 – 35 mm (28 – 70 mm) 1:2,0 SWD
- ZUIKO DIGITAL ED 35 – 100 mm (70 – 200 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL ED 90 – 250 mm (180 – 500 mm) 1:2,8
- ZUIKO DIGITAL ED 150 mm (300 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL ED 300 mm (600 mm) 1:2,8
Profi Objektive (spritzwassergeschützt)
- ZUIKO DIGITAL 11 – 22 mm (22 – 44 mm) 1:2,8 – 3,5
- Neu! ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm (24 – 120 mm) 1:2,8 – 4,0 SWD
- ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm (28 – 108 mm) 1:2,8 – 3,5
- Neu! ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5 SWD
- ZUIKO DIGITAL ED 8 mm (16 mm) 1:3,5 Fisheye
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm (100 mm) Makro 1:2,0
Standard Objektive
- ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm (28 – 84 mm) 1:3,5 – 5,6
- ZUIKO DIGITAL ED 18 – 180 mm (36 – 360 mm) 1:3,5 – 6,3
- ZUIKO DIGITAL ED 40 –150 mm (80 – 300 mm) 1:4,0 – 5,6
- Neu! ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm (140 – 600 mm) 1:4,0 – 5,6
- ZUIKO DIGITAL 35 mm (70 mm) Makro 1:3,5
(Die Angaben in Klammern entsprechen den Werten einer 35-mm-Kamera) (sh)
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17.10.2007 |
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Olympus stellt kabelloses Blitzsystem zur E-3 vor
PRESSEINFORMATION
Blitzfotografie – so flexibel und komfortabel wie nie zuvor
Kabellose RC-Blitzgeräte: Olympus FL-50R und FL-36R
Hamburg, 17. Oktober 2007 – Bei der professionellen Ausleuchtung von Motiven gehören lästige Kabelverbindungen ab sofort der Vergangenheit an. Denn mit den neuen kabellosen Remote Control (RC)-Blitzgeräten FL-50R und FL-36R können Sets jetzt völlig bequem und komfortabel aufgebaut werden. Beide Geräte sind optimal für die professionelle Spiegelreflexkamera Olympus E-3 geeignet. Bis zu drei verschiedene Blitzgruppen lassen sich direkt über die Kamera kontrollieren – eine zusätzliche Steuereinheit ist nicht erforderlich.
Damit wird Blitzfotografie noch flexibler und Fotografen können störende Kabel bei Außen- oder Studioaufnahmen getrost vergessen.
Die Blitzgeräte FL-50R und FL-36R stehen für eine neue Art der Blitzfotografie ohne störende Verkabelungen und komplizierte Aufbauten. Sie geben professionellen Fotografen die Freiheit und Kontrolle, die sie für effektive Studio- oder Outdoorfotografie mit Blitzgeräten benötigen. Die kabellosen Blitzgeräte können direkt über die Kamera gesteuert werden.
Sie sind die ideale Ergänzung der Olympus E-3, die über ein neuentwickeltes RC-Datentransfer-System zur optischen Übermittlung der Informationen verfügt. So wird bei Gebrauch des integrierten Blitzes als Systemkontrolleinheit der Energieverbrauch deutlich reduziert. Über das LCD der Kamera lässt sich eine Vielzahl von Blitz-Einstellungen überprüfen und anpassen. Weil FL-50R und FL-36R in drei Gruppen kontrolliert werden können, sind Blitzmodus und Korrektureinstellungen für Eine ultrapräzise Beleuchtung jeweils separat steuerbar.
Interferenzen mit anderen in der Nähe befindlichen Geräten werden vermieden, da vier Remote Control-Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen. Die kabellose Übertragungsdistanz lässt sich anhand drei zur Auswahl stehender Signalstärken steuern – für eine Reichweite von bis zu 10 Metern. Beide Blitzgeräte bieten zudem individuell einstellbare Schwenkreflektoren, die in die gewünschte Position gedreht werden können, ohne dass dabei die Kommunikation beeinträchtigt wird.
Die Slave-Funktion von FL-50R und FL-36R ermöglicht den Einsatz mit anderen Olympus SLRs, die über eine manuelle Blitzfunktion verfügen, sowie mit Kameras der Olympus SP-Serie inklusive Slave-Modus. Beide Modelle lassen sich auch mit einem Studio-Blitz verbinden.
Der Ausleuchtungswinkel jedes Blitzgerätes kann entweder automatisch – durch die Zoomfunktion des Blitzgerätes – oder manuell eingestellt werden.
Dank einer integrierten Weitwinkel-Streuscheibe wird sogar der bei einer Brennweite von 8 mm (entspricht 16 mm bei einer 35-mm-Kamera) benötigte Ausleuchtungswinkel abgedeckt.
FL-50R
Der Hochleistungsblitz FL-50R verfügt über eine Vielzahl von Steuerungsmodi – inklusive TTL-Auto und manuellem Modus, Highspeed- Synchronisation (im Super FP-Modus bis zu 1/4.000 Sekunde) und schnellen Blitzfolgezeiten von weniger als 1,3 Sekunden in Kombination mit dem High Voltage-Set SHV-1. Zudem bietet das FL-50R eine Leitzahl von 28 bei einer Brennweite von 12 mm (entspricht 24 mm bei einer 35-mm- Kamera; ISO 100) und eine starke Blitzleistung von LZ 50 bei 42 mm (entspricht 84 mm; ISO 100).
FL-36R
Das Blitzgerät FL-36R lässt sich dank seines kompakten Designs und geringen Gewichts leicht transportieren. Die Regulierung der Intensität in 1/8-EV-Schritten erfüllt selbst die höchsten Ansprüche an die Präzision der Lichtstärkeregulierung. Und mit der Leitzahl von 20 bei einer Brennweite von 12 mm (entspricht 24 mm; ISO 100) und LZ 36 bei 42 mm (entspricht 84 mm; ISO 100) eignet sich dieses kabellose Blitzgerät besonders gut für actionreiche Einsätze.
Zubehör für besondere Beleuchtungseffekte Der Bounce Adapter FLBA-1 kann auf dem FL-50R Blitzreflektor angebracht werden. Die beim indirekten Blitzen entstehenden Schattenkonturen werden damit abgeschwächt, und er dämpft somit das reflektierte Licht. Der FLBA-1 ist im Lieferumfang des Blitzgerätes FL-50R enthalten und kann auch in Kombination mit dem FL-50 genutzt werden.
Der Reflektor Adapter FLRA-1 bietet einen Catchlight-Effekt und mildert durch einen zusätzlichen frontalen Hilfsblitz auch die Auswirkungen indirekter Beleuchtung, indem er die beim indirekten Blitzen entstehenden Schatten verhindert. Sowohl fürs Blitzen über Decken und Wände geeignet, können sich Fotografen damit in vielen Situationen die Vorteile der indirekten Blitzfotografie zunutze machen. Der FLRA-1 wird gemeinsam mit dem Blitzgerät FL-50R ausgeliefert und ist außerdem mit den Olympus Blitzgeräten FL-36R, FL-36 und FL-50 kompatibel.
Die fernsteuerbaren, kabellosen Blitzgeräte FL-50R und FL-36R sind ab November bzw. Dezember 2007 erhältlich. Für den festen Stand bei der Fernbedienung sorgt jeweils ein im Lieferumfang enthaltener Blitzständer.
FL-50R – Hauptmerkmale:
- Leitzahl 50
- Kabellose Fernsteuerung in drei Gruppen (A, B und C)
- Einstellungen direkt über das Kamera-LCD vornehmen
- Vier Kanäle zur Vermeidung von Interferenzen
- Erweiterbare Übertragungsdistanz
- TTL-Auto, automatischer und manueller Modus
- Bounce Adapter und Schwenkreflektor
- Normale Synchronisationsgeschwindigkeit 1/180 Sekunde
- Super FP-Modus bis zu 1/4.000 Sekunde
- Eingebaute Streuscheibe zur Ausleuchtung des Weitwinkelbereichs bei 8 mm Brennweite (entspricht 16 mm bei einer 35-mm-Kamera)
- Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang
- Automatische Anpassung der Blitzreichweite an den Bildbereich – beim Zoomen in mehreren Schritten
- Blitzfolgezeiten von weniger als 1,3 Sekunden in Verbindung mit dem optionalen SHV-1 High Voltage-Set
FL-36R – Hauptmerkmale:
- Leitzahl 36
- Kabellose Fernsteuerung in drei Gruppen (A, B und C)
- Einstellungen direkt über das Kamera-LCD vornehmen
- Vier Kanäle zur Vermeidung von Interferenzen
- Erweiterbare Übertragungsdistanz
- TTL-Auto, automatischer und manueller Modus
- Kompaktes Design und geringes Gewicht
- Energiesparende Elektronik
- Bounce Adapter und Schwenkreflektor
- Super FP-Modus bis zu 1/4.000 Sekunde
- Automatische Anpassung der Blitzreichweite an den Bildbereich – beim Zoomen in mehreren Schritten
(sh)
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17.10.2007 |
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Olympus stellt E-3 vor
PRESSEINFORMATION
Steigerung der fotografischen Möglichkeiten
Die Olympus E-3: Ein professioneller Allrounder
Hamburg, 17. Oktober 2007 – Es ist soweit: Das neue Flaggschiff des Olympus E-Systems ist da. Absolut jeder Anforderung gewachsen, erfüllt die E-3 alle professionellen Ansprüche der D-SLR-Fotografie und ist damit ein leistungsstarkes Arbeitsgerät für Profi-Fotografen.
Sie setzt höchste Standards in Sachen Geschwindigkeit, Bildqualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität – nicht zuletzt durch Live View.
Dank eines hochentwickelten AF-Systems und der neuen ZUIKO DIGITAL SWD (Supersonic Wave Drive) Objektive haben E-3-Fotografen mit den weltweit schnellsten* Autofokus-Geschwindigkeiten immer einen Vorsprung. Durch Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde und Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde (inklusive RAW-Puffer für 19 Bilder im Burst-Modus) lässt sich so garantiert der gewünschte Moment festhalten.
Die Kamera verfügt über das weltweit effektivste, direkt in den Body integrierte System zur Bildstabilisation und kann Effekte von Kameraverwacklungen bis zu 5 LW-Stufen kompensieren. Mit dem 10 Megapixel Highspeed Live MOS Sensor, dem TruePic IIIBildprozessor und den speziell für die Ansprüche der Digitalfotografie konzipierten ZUIKO DIGITAL Objektiven sind hervorragende Bildergebnisse garantiert.
Live View – von Olympus entwickelt – erweitert die Flexibilität beim Fotografieren: So kann etwa der Augenkontakt zum Porträtierten gehalten werden und Überkopf- oder Bodenaufnahmen lassen sich bequem über das schwenkbare 2,5-Zoll-/6,4-cm-HyperCrystal-LCD komponieren. Die Ergebnisse veränderter Kameraeinstellungen werden dabei in Echtzeit auf dem LCD dargestellt.
Der optische Sucher liefert ein hundertprozentiges Bildfeld und eine 1,15fache Vergrößerung für die präzise Bildkontrolle.
Wie alle E-System-Kameras ist auch die E-3 mit dem Supersonic Wave Filter für effektiven Staubschutz ausgestattet. Durch Staub- und Spritzwasserschutz bieten beide Komponenten – Kameragehäuse und die meisten Objektive – erhöhte Zuverlässigkeit. Außerdem gewährleistet eine Verschluss-Lebensdauer von mind. 150.000 Auslösungen eine sichere und dauerhafte Beanspruchung.
Die Olympus E-3 ist ab Ende November 2007 verfügbar.
Geschwindigkeit ist der Schlüssel
Die E-3 hat das weltweit schnellste* AF-System. Es basiert auf einem biaxialen, äußerst schnellen AF-System mit 11 Kreuz-Sensoren, das sowohl vertikale als auch horizontale Sensorlinien nutzt, um aus insgesamt 44 verschiedenen Datenpunkten den korrekten Fokus zu errechnen.
Zusätzlich greift die E-3 auf Technologien der Pixel-Multiplikation zurück, so wird die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen (-2 LW bei ISO 100) gesteigert. Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde und Aufnahmegeschwindigkeiten von bis zu 5 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung (inklusive RAW-Puffer für 19 Bilder im Burst-Modus) lassen darüber hinaus jede Aktion in der Bewegung einfrieren.
Perfekte Bildergebnisse
Um durch Verwacklungen ausgelöste Unschärfe zu verhindern, verwendet die Olympus E-3 ein hochentwickeltes, integriertes System zur Bildstabilisation.
Effektiver** als jedes andere nutzt es den bahnbrechenden Supersonic Wave Drive (SWD). Das heißt: durchweg schärfere Aufnahmen – egal welches Objektiv genutzt wird. Dank der Kompensationsleistung von bis zu 5 LW-Stufen wird das Stativ seltener benötigt. Zwei Einstellungen stehen zur Bildstabilisation zur Verfügung: Eine für Verwacklungen entlang der x- und y-Achse sowie eine zweite, mit der nur die vertikale y-Achse stabilisiert wird. Letztere eignet sich besonders dafür, sich horizontal bewegenden Motiven, z. B. in der Sportfotografie, mit der Kamera zu folgen.
Der 10 Megapixel Highspeed Live MOS Sensor ermöglicht zusammen mit den vielfach ausgezeichneten ZUIKO DIGITAL Objektiven eine exzellente Bildqualität. Der leistungsstarke TruePic III-Bildprozessor sorgt dabei für schnellere Bearbeitungsprozesse, weniger Bildrauschen und eine verbesserte Farbwiedergabe.
Beispiellose Kontrolle – ohne Kompromisse
Der Sucher bietet ein hundertprozentiges Bildfeld plus 1,15fache Vergrößerung. Mit Live View und dem schwenkbaren 6,4 cm (2,5 Zoll) großen HyperCrystal LCD (230.000 Pixel) haben E-3 Fotografen eine noch größere Bewegungs- und Sichtfreiheit. Das Motiv auf dem LCD lässt sich 5-, 7- oder 10fach vergrößern und erleichtert so die Schärfeeinstellung bei Makroaufnahmen. Zusätzlich sind auch die Effekte der Shadow Adjustment Technology (SAT), des Weißabgleichs und der Belichtungszeit in Echtzeit direkt auf dem LCD überprüfbar. Das heißt: Die Voransicht ist mit dem Aufnahmeergebnis identisch.
Zuverlässig und robust
Seit Olympus im Jahr 2003 das weltweit erste Staubschutzsystem entwickelt hat, wurde es immer weiter verbessert – bis heute ist es die effektivste Lösung am Markt. Der von der Fachpresse gefeierte innovative Supersonic Wave Filter schützt den Highspeed Live MOS Sensor nachhaltig vor Staub und anderen Fremdpartikeln, die sonst die Bildqualität beeinträchtigen könnten.
Durch das derzeit einzige staub- und spritzwassergeschützte** Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist die E-3 auch für Shootings in raueren Umgebungen geeignet: vom verregneten Fußballspiel bis in die Steppen der Serengeti. Der Power Grip sowie eine große Auswahl an Objektiven sind ebenso geschützt und verringern damit das Risiko von Ausfallzeiten.
Ausgestattet mit einem Verschluss mit einer Lebensdauer von mind. 150.000 Auslösungen bleibt die Kamera unabhängig von den Bedingungen immer einsatzbereit.
Ideale Auswahl Nicht einmal schlechte Lichtverhältnisse setzen den Bildmöglichkeiten Grenzen. Der eingebaute Blitz (LZ 13) der E-3 ermöglicht die kabellose Steuerung von externen Blitzgeräten, wie dem neuen Olympus FL-36R oder FL-50R, in bis zu drei Gruppen. Damit ist immer für perfekte Ausleuchtung gesorgt.
Die E-3 bietet einen einwandfreien automatischen Weißabgleich. Ermöglicht wird er durch ein hybrides Detektionssystem, das einen speziellen Weißabgleichsensor in Verbindung mit dem Bildsensor nutzt. Die Kombination der Farbinformationen dieser zwei Quellen ermöglicht eine beeindruckend genaue Farbwiedergabe.
Ein komplettes System
Dem Four Thirds Standard folgend, wurde die E-3 für die speziellen Anforderungen der Digitalfotografie konzipiert und bietet Fotografen außergewöhnliche Flexibilität und Freiheit. Dabei garantiert die übergreifende Herstellerkompatibilität dem Besitzer eine zukunftssichere Investition. Aktuell sind 32 Objektive und drei Konverter erhältlich, inklusive 17 Produkten aus dem prämierten ZUIKO DIGITAL Sortiment, das ebenfalls speziell für die besonderen Belange der digitalen SLR-Fotografie entwickelt wurde. Four Thirds ermöglicht die Konstruktion von besonders kompakten und lichtstarken Objektiven – für noch größere Mobilität und Kontrolle.
Neben den vielen Objektiven, zu denen auch die erst kürzlich vorgestellten ZUIKO DIGITAL SWD Modelle für den weltweit schnellsten Autofokus gehören, kann die E-3 mit dem vielfältigen Zubehör den speziellen Profiwünschen individuell angepasst werden. Für die Blitzsteuerung ohne unpraktische Verkabelung bietet Olympus die kabellosen Blitzgeräte FL-50R und FL-36R. Und für besonders zeitintensive Aufträge versorgt der Power Grip HLD-4 mit langlebiger Batteriepower. Bequemerweise bietet er zudem einen seitlichen Auslöser und ermöglicht damit schnelle und einfache Aufnahmen im Hochformat. Zwei Augenmuscheln sind neu im Sortiment (DE-P3 und DE-N3). Sie erweitern den Dioptrienausgleich der Kamera. Mit der Option, den Diopter 3m-1 nach oben oder unten zu verschieben, bieten sie den breiten Einstellbereich von -6m-1 bis +4m-1.
Darüber hinaus stattet die optionale matte Sucherscheibe FS-3 den Sucher mit einem Gitterfeld aus. Mit einer Unterteilung des Bildbereiches in 4 x 6 Sektionen wird eine optimale Komposition des Bildes unterstützt (Montage nur über den Olympus Service möglich).
Die E-3 von Olympus erfüllt die Bedürfnisse nach kompromissloser Belastbarkeit, Geschwindigkeit und Bildqualität. Die professionelle D-SLR ist ab Ende November 2007 erhältlich.
Die Olympus E-3 – Hauptmerkmale:
Geschwindigkeit:
- Weltweit schnellster Autofokus* für schnelle und präzise Aufnahmen
- Voll-biaxiales, ultraschnelles AF-System mit 11 Kreuz-Sensoren
- Hochpräzise Highspeed Verschlusszeiten: 1/8.000 Sekunde, X: 1/250
- Serienaufnahmen mit 5 Bildern pro Sekunde inklusive RAW-Buffer für 19 Bilder
Bildqualität:
- Leistungsstarker integrierter Bildstabilisator mit zwei Einstellungen zur Stabilisierung aller angeschlossenen Objektive (bis zu 5 LW-Stufen)
- Highspeed Live MOS Sensor mit 10 Megapixeln
- Hochqualitative Bildverarbeitung mit dem TruePic III-Bildprozessor
- Perfekte Abbildungsleistung mit der großen Auswahl an lichtstarken Objektiven (dank des Four Thirds Standards)
Live View:
- Schwenkbares 6,4-cm-/2,5-Zoll-HyperCrystal-LCD (230.000 Pixel)
- Motivansicht in Echtzeit
- Vorabkontrolle von Weißabgleich und Belichtungskorrektur
- Prüfung der Ergebnisse der Shadow Adjustment Technologie (SAT)
- 5fach/7fach/10fach vergrößerte Ansicht für präzises Fokussieren – insbesondere bei Makroaufnahmen Zuverlässig und sicher
- Großer Sucher mit professionellem Sucherbildfeld (100 %) und 1,15facher Vergrößerung für präzise Bildkontrolle
- Perfekte Aufnahmen dank effektivem Staubschutzsystem (Supersonic Wave Filter)
- Staub- und spritzwassergeschützt: Gehäuse und Objektive
- Verschluss mit einer Lebensdauer von mind. 150.000 Auslösungen
Weitere Ausstattungsmerkmale:
- Basiert auf dem Four Thirds Standard
- Ergonomisches Design des Gehäuses, der Bedienelemente und derMenüführung (GUI)
- AE/AF Lock-Funktion für individuelle Anpassung
- Zweites Display für die Kontrolle (Super Control Panel)
- ISO 100 – 3.200
- Präziser Weißabgleich mit zwei Sensoren
- Integrierter Blitz (LZ 13) und kabellose Blitzsteuerung direkt über den Kamerabody
- Kabellose Blitzkontrolle von bis zu 3 Gruppen (siehe Pressetext für die Olympus Blitzgeräte FL-50R und FL-36R)
- Highspeed USB 2.0-Schnittstelle
- Extrem schnelle Datenaufzeichnung und verlustfreie RAWKompression für eine schnelle Verarbeitung
- Simultane Aufzeichnung von RAW und JPEG
- Doppeltes Kartenfach für CompactFlash und xD-Picture Cards (unterstützt werden auch UDMA Highspeed CF-Karten und Microdrive)
* Unter den D-SLR-Kameras, mit dem Olympus ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm 1:2,8 – 4,0 SWD – Stand Oktober 2007
** Stand Oktober 2007
Neues Zubehör für die Olympus E-3:
- Power Grip HLD-4 für einfache Hochformataufnahmen und eine extralange Stromversorgung
- Kabellose Blitzgeräte FL-50R und FL-36R
- Weiche Gummi-Augenmuscheln für den Dioptrienausgleich: DE-P3 (+3 m-1) und DE-N3 (+3 m-1)
- Matte Sucherscheibe FS-3 mit Gitterfeld, das den Bildbereich in 4 x 6 Sektionen unterteilt (Verkauf und Installation nur über die Olympus Service Abteilung)
Neue ZUIKO DIGITAL Objektive:
ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm (24 – 120 mm) 1:2,8 – 4,0 SWD
- Supersonic Wave Drive AF-System: in Verbindung mit der E-3 das weltweit schnellste* AF-System
- 5fach-Zoom
- 25 cm Mindestabstand
- Mechanische manuelle Schärfeeinstellung
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Extreme Weitwinkel-Möglichkeiten ab 12 mm (24 mm)
- Spritzwassergeschützt
(erhältlich ab November 2007)
ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5 SWD
- Supersonic Wave Drive AF-System: Ultraschnelle AF-Geschwindigkeiten (2-mal schneller als das aktuelle ZUIKO DIGITAL 50 – 200 mm)
- 4fach-Zoom
- 1,2 m Mindestabstand
- Mechanische manuelle Schärfeeinstellung
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Gegenlichtblende mit Filter-Einstellfenster für PL-Filter
- Spritzwassergeschützt
(erhältlich ab November 2007)
ZUIKO DIGITAL ED 14 – 35 mm (28 – 70 mm) 1:2,0 SWD
- Weltweit erstes Standardzoom mit Blende 1:2,0 über den gesamten Brennweitenbereich
- 2,5fach-Zoom
- Ultraschnelles Supersonic Wave Drive AF-System
- Mechanische, manuelle Schärfeeinstellung
- Kreisrunde Blendenöffnung
- Gegenlichtblende mit Filter-Einstellfenster für PL-Filter
- Spritzwassergeschützt
(erhältlich ab Anfang 2008)
ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm (140 – 600 mm) 1:4,0 – 5,6
- 4,3fach-Zoom
- Extreme Teleleistung bis zu 300 mm (600 mm)
(erhältlich ab Oktober 2007)
ZUIKO DIGITAL 2,0fach Telekonverter EC-20
- Verdoppelt die Brennweite des Objektivs
- Kompatibel mit allen ZUIKO DIGITAL Objektiven: von Fisheye über Makro bis Supertele
- Spezieller Digital-Konverter: schmal, kompakt und für eine optimale Bildqualität
- Spritzwassergeschützt
(erhältlich ab November 2007)
(Die Angaben in Klammern entsprechen den Werten einer 35-mm-Kamera)
Da die Olympus E-3 dem Four Thirds Standard entspricht, ist sie mit allen ZUIKO DIGITAL Objektiven sowie allen anderen Objektiven, die auf dem Four Thirds Standard basieren, kompatibel.
Highspeed Live MOS Sensor
Ein extrem leistungsstarker Bildsensor, der Live View-Funktionen und Serienaufnahmen für D-SLR-Kameras ermöglicht. Er verbindet die hochentwickelte Bildqualität eines Full Frame Transfer (FFT) CCDs mit dem niedrigeren Energiebedarf eines CMOS. Um Bildrauschen zu minimieren, sind die Fotodioden tief in den Sensor eingebettet. Die naturgetreue Wiedergabe der Motivdetails mit großem Kontrastumfang, natürlichen und lebendigen Farben charakterisiert diesen Sensortyp.
HyperCrystal LCD
Eine in LCDs verwendete halbdurchlässige Technologie, bei der eine zusätzliche Hintergrundschicht eingesetzt wird, die Licht von externen Quellen reflektiert. Dadurch wird die Helligkeit des LCDs gesteigert, so dass die Bilder selbst bei direkter Sonneneinstrahlung scharf und mit gegenüber herkömmlichen Displays dreimal so hohem Kontrast dargestellt werden. Außerdem wird eine blend- und schattenfreie Anzeige bei Blickwinkeln von bis zu 176° ermöglicht. Die Bildkomposition kann also aus unterschiedlichen Winkeln eingestellt werden und die Ergebnisse lassen sich von mehreren Personen gleichzeitig betrachten.
Integrierter Bildstabilisator
Eine spezielle Art von Bildstabilisator, der direkt in der Kamera sitzt. Deshalb unterstützt er jedes an die Kamera angeschlossene Objektiv. In den Olympus E-System-Kameras mit integriertem Bildstabilisator registriert ein Gyro-Sensor die exakte Richtung der Kameraverwacklungen. Über den SWD wird der Bildsensor dann den Informationen entsprechend so bewegt, dass die Kameraverwacklungen kompensiert werden. Für eine schnelle Reaktion bei langen Brennweiten sind die Kameras mit zwei speziellen Mikroprozessoren ausgestattet: einer zur Kontrolle der zwei Ultraschallmotoren, welche die Sensoreinheit vertikal und horizontal bewegen und der andere für die hochpräzise Steuerung.
Live View
Stellt bei einer digitalen SLR eine Alternative zur Bildkomposition mittels des Suchers dar. Das durch das Objektiv auf den Bildsensor geschickte Bild wird direkt auf dem LCD der Kamera angezeigt. Während digitale Kompaktkameras seit Jahren mit der Live View-Funktionalität ausgestattet sind, gibt es diese Möglichkeit bei D-SLRs erst seit kurzem. Die weltweit erste D-SLR mit kontinuierlichem Live View war die Olympus E-330.
RC Kabellose Blitzsteuerung
Die kabellosen Blitzlichtgeräte können – über das integrierte Blitzgerät als Haupteinheit – ferngesteuert werden. Kabel sind damit unnötig. Die Steueroptionen umfassen auch die Möglichkeit, Blitzmodus und Korrektureinstellungen von bis zu drei Blitzgruppen unabhängig voneinander zu kontrollieren. Darüber hinaus steht eine große Auswahl an Helligkeitsstufen zur Verfügung und vier Kanäle verhindern Interferenzen mit anderen Geräten.
Schattenaufhellung (Shadow Adjustment Technology)
Eine Technologie, mit der die Belichtung von Aufnahmen mit dunklen Bereichen verbessert wird. Hierbei kommt ein Prozessor zum Einsatz, der ähnlich wie das menschliche Auge funktioniert. Dunkle Bereiche in einem Bild (zum Beispiel Schatten unter einem Baum) werden erkannt und die Kamera passt die Belichtungseinstellungen für diese Bereiche entsprechend an. Das Ergebnis sind realistischere und detailreichere Aufnahmen.
Super Control Panel
Neben dem LCD verfügt die Olympus E-3 über ein zweites Display, das dem Fotografen alle Details zu den Kameraeinstellungen mit außergewöhnlicher Deutlichkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit anzeigt. Dank der intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (Graphical User Interface) können Aufnahmeinformationen auf einen Blick erfasst werden.
Auf die vielfältigen Einstelloptionen kann zudem einfach direkt zugegriffen werden.
Supersonic Wave Drive (SWD)
Eine Kombination aus zwei leistungsstarken und kompakten Motoren, die eine beispiellose Präzision, Geschwindigkeit und Kontrolle bieten. In den E-System-Kameras von Olympus wird der SWD auf drei Arten genutzt:
1. Gemeinsam mit Gyro-Sensor, Bildsensor und anderen integrierten Komponenten verhindert er durch Kameraverwacklungen verursachte Bildunschärfen.
2. In Kombination mit SWD-Objektiven fungiert der SWD als ein ultrakompakter Impulsgeber für einen superschnellen, präzisen und leichtgängigen Autofokus.
3. Der SWD dient ebenfalls als Antrieb für den Supersonic Wave Filter (Staubschutzsystem).
Supersonic Wave Filter
Staub, der beispielsweise während eines Objektivwechsels in das Innere einer digitalen SLR eindringt, kann Aufnahmen ruinieren – es sei denn, er wird entfernt. Mit dem Supersonic Wave Filter ist die Gefahr, dass Staub die Aufnahmen ruiniert, gebannt. Ein transparenter Filter befindet sich zwischen Verschluss und CCD. Er stellt sicher, dass sich kein Staub oder ähnliche Partikel auf dem CCD ablagern können. Stattdessen landen diese auf dem Filter und werden bei dessen Aktivierung durch eine Serie von Ultraschallvibrationen abgeschüttelt. Olympus hat als erster Hersteller D-SLRs mit einer Staubschutztechnologie versehen.
TruePic III-Bildprozessor
Der jüngste von Olympus entwickelte Bildprozessor. Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Unterstützung von UDMA Highspeed CF-Karten
Kompatibilität mit UDMA Highspeed CompactFlash Karten (CF-Karten). Diese ultraschnellen Speicherkarten verbessern deutlich die Geschwindigkeit des Datentransfers zwischen Karte und Kamera. (sh)
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15.08.2007 |
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Olympus E-510 gewinnt EISA-Award
Fortschrittlichste Technologien, eine hervorragende Bildqualität und ein ergonomisches Design sicherten der Olympus E-510 den renommierten EISA-Award „European Consumer Camera 2007-2008“. Die innovative, nach dem Four Thirds Standard konzipierte D-SLR ermöglicht mit der Live View-Funktion eine optimale Komposition des Bildausschnitts. Zudem wurde ein Bildstabilisator in das Gehäuse integriert. Er garantiert stets unverwackelte, scharfe Aufnahmen – unabhängig vom verwendeten Objektiv. Wie alle Kameras des Olympus E-Systems verfügt das professionell ausgestattete 10,0-Megapixel-Modell auch über das ultimative Staubschutzsystem: den Olympus Supersonic Wave Filter.
Zu ihrer Entscheidung, den Preis an diese Kamera zu vergeben, sagte die EISA-Jury: „Die Olympus E-510 ist eine digitale SLR, die über eine exzellente Bildqualität verfügt und sich aufgrund Ihrer Ausstattung vom restlichen Markt deutlich abhebt.“ Auch die Handhabung spielte bei der Preisvergabe eine Rolle: „Die Kamera ist kompakt und leicht sowie dank des großen Handgriffs bequem zu halten.“ Natürlich sind die innovativen Technologien der Jury ebenfalls nicht entgangen. Ihr Kommentar: „Die Anti-Staub- und Bildstabilisationssysteme sind für den Amateur-Fotografen von höchstem Nutzen.“
Die EISA (European Imaging & Sound Association) ist eine Vereinigung von den rund 50 wichtigsten Magazinen aus den Bereichen Audio, Video, Home und mobiles Entertainment sowie Fotografie aus 20 europäischen Ländern. Jedes Jahr zeichnet sie in Anerkennung der Leistungsmerkmale, Qualität und generellen Produktattraktivität die besten Neuerscheinungen aus. (sh)
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26.06.2007 |
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Olympus-Pressemitteilung: "Olympus ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm Telezoom"
Zoom-Talent in handlicher Größe
Zoom Power mit allen Four Thirds Vorteilen: Olympus ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm Telezoom
Hamburg, 26. Juni 2007 – Leichte Reiseausrüstung gesucht, der kein Detail entgeht? Im Herbst bringt Olympus das neue ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 auf den Markt. Konstruiert für die speziellen Anforderungen der Digitalfotografie, bietet dieses leistungsstarke Telezoomobjektiv mit 4,28fach-Zoom eine Brennweite von 70 mm bis 300 mm (entspricht einem Brennweitenbereich von 140 mm bis 600 mm bei einer 35-mm-Kamera). Extrem beeindruckend – das geringe Gewicht: Es wiegt nur halb so viel wie die meisten konventionellen Objektive und ist damit die ideale Ergänzung für alle digitalen Spiegelreflexkameras, die den Four Thirds Standard unterstützen.
Außergewöhnlich leistungsstark und doch erstaunlich kompakt: Mit einer Zoomleistung von bis zu 300 mm (entspricht 600 mm bei einer 35-mm-Kamera) ist das ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 nur 127 mm lang und wiegt lediglich 620 g. Da dieses Olympus Objektiv ebenfalls auf dem Four Thirds Standard basiert, werden in Sachen Bildqualität keinerlei Kompromisse gemacht.
ED-Linsenelemente sorgen für perfekte Ergebnisse über den gesamten Brennweitenbereich. Chromatische Aberrationen – ein typisches Phänomen bei langen Brennweiten – werden minimiert. Zusätzlich verfügt das Objektiv über mehrfach beschichtete Linsen. Sie verhindern Geisterbilder und Gegenlichtreflexe, während die kreisrunde Iris für eine optimale Bildqualität sorgt.
Tele-Makro-Aufnahmen bei einer minimalen Aufnahmeentfernung von 96 cm im manuellen Modus und 1,2 m bei Nutzung des Autofokus sind über den gesamten Brennweitenbereich möglich. So steht dem Fotografen bei ungewöhnlichen Motiven genug Spielraum zur Verfügung. Auch Makroaufnahmen mit einer maximal 0,5fachen Vergrößerung (entspricht der einfachen Vergrößerung bei einer 35-mm-Kamera) werden unterstützt. Dank des enormen Brennweitenbereichs kann der Fotograf den Ausschnitt frei wählen, ohne dabei seine Position verändern zu müssen.
Das ultrakompakte, leichte Telezoomobjektiv ist die perfekte Ergänzung zu der vor Kurzem eingeführten E-510. Die neue Spiegelreflexkamera ist mit einem mechanischen Bildstabilisator ausgestattet. Dadurch werden Verwacklungsunschärfen, die insbesondere bei längeren Brennweiten auftreten können, minimiert.
Das ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm (140 – 600 mm*) 1:4,0 – 5,6 wird ab Ende Oktober 2007 für 449,00 EUR (UVP) erhältlich sein.
ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm 1:4,0 – 5,6 – Leistungsmerkmale:
- Telezoomobjektiv von 70 – 300 mm (140 – 600 mm*)
- Ultrakompakt (127 mm) und leicht (620 g)
- Basiert auf dem Four Thirds Standard
- 14 Linsenelemente in 10 Gruppen, davon 3 ED-Linsenelemente
- Hervorragende Tele-Makro-Leistung
- Kompatibel mit allen Four Thirds Standard Kameras wie den kürzlich eingeführten Olympus E-510 und E-410
* Werte entsprechen denen einer 35-mm-Kamera (sh)
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04.06.2007 |
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Bericht vom 13. oly-e.de Usertreffen in Potsdam und Berlin
An Bewährtem soll man festhalten! Deshalb wurde der Teilnehmer Wolfgang Teichler auch dieses mal zwangsverpflichtet, den Bericht zum diesjährigen Frühjahrstreffen zu verfassen. Darauf angesprochen bestach den Betreiber das Gefühl, Wolfgang T. aus W. habe nur darauf gewartet, endlich gefragt zu werden ;-)
Hier nun sein Bericht:
"Sie" war dabei!
Aber erstmal der Reihe nach. Los ging es am Donnerstag. Diesmal in Potsdam. Für die geografisch nicht ganz so sattelfesten - Berlin ist der größte Vorort von Potsdam und für die Historiker unter uns - Friedrich der Große, Herr Joop und Günther Jauch lebten oder leben dort.
Weiterhin tagte in Potsdam 1945 die "Potsdamer Konferenz". Eines der Ergebnisse dieser Konferenz schuf die Grundlage dafür, dass es später "Ossies" und "Wessies" gab. Eine Teilmenge beider Spezies, ergänzt durch die Fraktionen der Österreicher und Schweizer, traf sich jetzt friedlich in eben diesem Städtchen, um zu diskutieren und nur unter Einsatz von Kameras aufeinander und auf andere zu schießen.
Das Treffen fand diesmal, vorsichtig ausgedrückt, in familiärem Rahmen statt. Es waren nur rund 30 Teilnehmer. Nach der persönlichen Meinung des Schreiberlings, könnte es daran gelegen haben, dass man für die Kosten dieses Treffens auch eine Woche Pauschalurlaub auf Mallorca hätte machen können.
An den Organisatoren lag es jedenfalls nicht. Zu einem Zeitpunkt wenn Pokalfinale und Karneval der Kulturen in Berlin und Ritterspiele in Potsdam stattfinden und gleichzeitig auch noch Pfingsten ist, ist es einfach schwer bis unmöglich, ein Hotel in vernünftiger Lage für solch eine Meute zu finden.
Das Haus entsprach dem geforderten Preis, der Service eher nicht. "Sie", die lang erwartete, kommt ja erst im Herbst auf den Markt. Bleibt also Zeit das Sparschwein wieder zu füllen. Auf das Thema komme ich aber bestimmt noch mal zurück.
Der erste Spaziergang führte uns also noch am Nachmittag in den Park der Schlösser "Sanssouci". Eine prachtvolle Anlage! Allerdings ist deren Weitläufigkeit gefürchtet und mir wurde schnell wieder bewusst, weswegen ich Familienausflüge dorthin in meinen Kindheitstagen gehasst habe. Entschädigt wurden wir aber durch viele schöne Motive. Es gab für jeden etwas. Architektur, Natur, Menschen und …..Alex. Den Kameras der E-Serie fehlt ja die Telefonie- und die Videofunktion. Auf Fotos ist deswegen leider Alex´ sächsisch "gesprochene" Parkführung nur unvollkommen darstellbar.
Pause in der Fußgängerzone. Dort arrangierten wir vor einem Cafe kurzerhand Tische und Stühle entsprechend unseren Vorstellungen und führten den Kellner dann an seine Leistungsgrenze. Die Gläser reichten jedenfalls nicht.
Der nächste Morgen begann, ungewohnt für ein Oly-Usertreffen, mit strahlendem Sonnenschein. Gut so!
Für diesen Tag war nämlich die längstmögliche Stadtrundfahrt durch eine größere Gemeinde am Rande Potsdams geplant. Es sollte 12 Stunden im offenen Doppeldecker(-bus) durch Berlin gehen. Lazlo als Reisebegleiter und "Fränkie" als Fahrer waren ein unschlagbares Team. Aufgrund seiner Jugend und Herkunft ("Wessie") hatte Lazlo zwar einige historische Lücken, wenn es um die östlichen Teile der Stadt ging, dafür sahen wir aber viele interessante Gegenden im Westteil, in die sich normalerweise sicherlich kaum ein Touristenbus verirrt.
Spitze war z.B. das Mittagessen in Rixdorf, mitten in Berlin. Wenige Minuten von einer Hauptverkehrsstraße entfernt, genossen wir ländliches Flair auf dem Hof einer "Dorfgaststätte", umrundet von Schuppen und Scheune. Unter großen Bäumen stand der Holzkohlegrill mit Steak, Wurst und Boulette, aus Schüsseln gab es Kartoffel- und Nudelsalat. und bei allen ein tolles "Wohlfühl-Gefühl"
Die Route und die an ihr gelegen Sehenswürdigkeiten aufzuzählen würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Die letzte Zwischenstation war das Architekturensemble am Potsdamer Platz.
Die geplante "Blaue Stunde" schien aber ins Wasser zu fallen und das nicht nur im übertragenen Sinne. Riesige grauschwarze Wolken verhießen nichts Gutes und der schlagartig einsetzende Gewitterguss trieb alle, bis auf Yvonne, in die reichlich vorhandenen Restaurants und Cafes. Yvonne wurde dafür mit (mindestens) einem tollen Regenbild belohnt, während wir Weicheier "nur" die wunderbare Lichtstimmung nach dem Regen erlebten. Der brennende Himmel über Berlin brachte dann auch den Gedanken des Klonens wieder in die Diskussion. Auf der Rückfahrt zum Hotel stellten wir nämlich fest, dass man gleichzeitig am Potsdamer Platz, am Funkturm und am Wannsee hätte sein müssen. Aber vielleicht löst ja Olympus das zeitgleiche Ablichten beeindruckender Motive an unterschiedlichen Standorten im Rahmen der weiteren Forschung und Entwicklung am E-System.
Am Samstag war es dann soweit. "Erics-Fingershow" stand auf dem Programm. Der Kerl lässt sich doch auch immer was Neues einfallen! Nach dem Tiefpunkt der Fragebogenaktion beim OUTCH ging es kontinuierlich aufwärts. Bei diesem Treffen hatte er aus Gründen, welche erst später klar wurden, sogar Frau und Tochter eingespannt. Diese empfingen uns im Eingangsbereich des Hotels und lenkten unter gekonntem Einsatz des "Knuteffektes", den eine gutaussehende Dame von 7 Monaten durchaus ausstrahlt, die gesamte Truppe so ab, dass keinem auffiel wie Nils und Eric riesige Sperrholzkisten durch die Halle wuchteten.
Im Konferenzraum testete Eric anschließend seine neueste Präsentation zur E-410 und E-510 an uns. An einem schwarz verhangenen Pult stehend, erklärte er das, was wir in den Tagen zuvor anhand der freundlicherweise wieder zur Verfügung stehenden Vorserienmodelle der Kameras schon selber ausprobiert hatten. Und dann, nachdem alle ihm geholfen hatten die offensichtlichsten Flüchtigkeitsfehler in den Folien zu beseitigen, begann die Vorbereitung auf den nächsten, nicht in der Tagesordnung stehenden Punkt. Houdini und Copperfield hätten diese nicht dramatischer Aufbauen können. Nils und Eric spielten sich in einem wahren Feuerwerk von Einfällen die Bälle zu. Es knisterte zunehmend im Raum. Die Spannung stieg!
Die Sorge um den psychischen Zustand der Akteure in gleichem Maße.
Dann, dann endlich ... ganz langsam löste sich das schwarze Tuch vom Pult, schwebte nach oben und gab den Blick frei auf "Sie". Geschützt durch Plexiglas um jede Ansteckungsgefahr im Keime zu ersticken und um ihre makellose Oberfläche vor dem gierigen Begrapschen durch Nutzerfinger zu schützen, kurz, um Spannung durch Distanz zu schaffen, stand "Sie" da. Namenlos noch. Aber doch schon wie eine richtige Kamera aussehend.
Mehr als ein "geschnitztes" Holzmodell!
Wie viel "Mehr" durften uns weder Houdini noch Copperfield sagen. Houdini hatte auf jeden Fall schon ein funktionstüchtiges Exemplar in der Hand.
Nach diesem Akt war es schwer, zu den Niederungen der normalen Fotografie zurückzukehren. Am Nachmittag gab es Workshops.
Sven zeigte wie man Flaschen und ähnliche Gegenstände in einem weißen Zelt fotografiert.
Petra hatte die ganze Studioeinrichtung mitgebracht. Damit konnte man dann versuchen, Stefans Charakterkopf ins rechte Licht zu setzen. Aus der Ferne hatte ich den Eindruck, dass dazu auf jeden Fall erheblicher Aufwand, unter anderem mehrere Assistenten mit Aufhellern, notwendig waren.
Dieter zeigte uns, wie man mittels HDR und/oder Tonemapping die Schwächen eines Sensors und des eigenen Auges überlistet und Alex schließlich, dass Unschärfe im Bild auch etwas mit Kreativität zu tun haben kann.
Der Sonntagvormittag stand im Zeichen der "Individualität". Einzeln oder in Gruppen konnten verschieden Orte und Events besucht werden. Dem Berichter ist es natürlich unmöglich mangels Anwesenheit die Geschehnisse an allen Orten zu beschreiben.
Sein "Event" war der "Karneval der Kulturen", ein wirklich kunterbunter Umzug durch Kreuzberg, der einen großen Teil des kulturellen Spektrums der unterschiedlichen in Berlin lebenden Bevölkerungsgruppen widerspiegelt. Es gab sowohl die ernsten, unbewegten Gesichter deutscher Grundschüler, die anscheinend mit dem Wort Karneval nicht so recht etwas anfangen konnten als auch brasilianisches Sambafeuer zu sehen. Motive über Motive!
Am Abend versammelten sich schließlich noch einmal alle, um an einer, diesmal nicht an einen Wettbewerb geknüpften (gut so!) Bildbesprechung durch Eric teilzunehmen.
Die Atmosphäre kann vielleicht durch einige Zitate geschildert werden:
Porträt von Alex mit einem blauen Eis. Frage: "Was ist das Blaue?" Antwort eines unaufmerksamen Zuschauers: "Die Menüleiste."
Zum Bild einer Bartagame (Kleiechse) aus dem Zoo: "Die hat untenherum interessante Augenbrauen und Wimpern."
Ein wichtiger Leitsatz für Architekturaufnahmen: "Wenn du es oben draufhast, dann ist es unten drin!"
Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.
Am Montag nach dem Frühstück zerstreute sich das Häufchen aufrechter Olyaner wieder in alle Himmelsrichtungen. Aber wie immer gilt………nach dem Treffen ist vor dem Treffen.
"Sie" lag schlussendlich auch wieder in ihrer Kiste. Zum "Brockoly" aber sollte nach Nils Andeutungen der schützende Glaskasten nicht mehr notwendig sein.
Danke noch mal an die Organisatoren Alex und Eric und auch an Olympus für die Unterstützung.
Bis bald in Goslar! (sh)
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08.05.2007 |
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Olympus veröffentlicht RAW-Codec für Windows Vista
Zur direkten Anzeige von Bildern im RAW-Format der meisten Olympus Digitalkameras stellt der Hersteller ab sofort einen entsprechenden Codec zur Installation unter Windows Vista sowohl in der 32-Bit, als auch in der 64-Bit Version zum Download zur Verfügung.
Unterstützt werden folgende Modelle:
E-1, E-300, E-330, E-400, E-410, E-500
E-10, E-20
C-70 ZOOM, C-5050ZOOM, C-5060 Wide Zoom, C-7070 Wide Zoom, C-8080 Wide Zoom
SP-310, SP-320, SP-350, SP-500UZ, SP-510UZ, SP-550UZ (sh)
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05.03.2007 |
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Olympus-Pressemitteilung: "Olympus präsentiert zwei D-SLR-Neuheiten"
Professionelle Aufnahmen – einfach und klar
Die Olympus E-510: D-SLR mit Live View und Bildstabilisator
Hamburg, 5. März 2007 – Die Olympus E-510 ist ein Paradebeispiel für leistungsstarke Spitzentechnologie in der Fotografie. Der Nachfolger der E-500 ist zum einen mit Live View ausgestattet und ermöglicht so, dass die Wahl des Bildausschnitts einfach und bequem auch über das 6,4 cm große HyperCrystal LCD erfolgen kann. Zum anderen verfügt die neue Spiegelreflexkamera über einen mechanischen Bildstabilisator. Der neu entwickelte Live MOS-Sensor (10 Megapixel) sowie ein neuartiger Bildprozessor, der für eine sehr effektive Rauschunterdrückung sorgt, garantieren eine überragende Aufnahmequalität. Wie alle Kameras des Olympus E-Systems ist die auf dem Four Thirds Standard basierende E-510 mit dem patentierten Supersonic Wave Filter für staubfreies Fotografieren ausgestattet. Diese Olympus Technologie hat übrigens schon im Jahr 2003 Einzug in die digitale Spiegelreflexfotografie gehalten.
Spitzentechnologie für erstklassige Aufnahmen
Olympus unterstreicht mit der E-510 seinen Ruf als einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der Digitalfotografie. Das belegt nicht zuletzt der im Kameragehäuse integrierte Bildstabilisator. Im Gegensatz zu anderen D-SLR-Systemen kann dadurch bei diesem Modell auf Stabilisatoren in den Objektiven verzichtet werden. Verwacklungen, die ohne Stativ durch eine unruhige Kameraführung bei langen Belichtungszeiten beziehungsweise großen Brennweiten auftreten können, gehören mit der E-510 der Vergangenheit an. Eine hervorragende Bildqualität, natürliche Farben und eine sehr effektive Rauschunterdrückung sind garantiert.
Dank Live View ist die D-SLR-Fotografie noch flexibler geworden. Mit seiner Hilfe kann das Motiv direkt über das 6,4 cm große HyperCrystal LCD anvisiert werden. Live View steht beim automatischen (AF) und beim manuellen (MF) Fokussieren zur Verfügung. Praktisch ist auch die Serienaufnahme-Funktion: Bis zu drei Bilder/Sekunde inklusive RAW-Puffer für sieben Bilder lassen sich mit der E-510 realisieren.
Komfort und Kontrolle
Mit ihren zahlreichen manuellen Optionen ist die E-510 einzigartig. Sie hat die Power, die sich erfahrene Fotografen wünschen. Für optimale Licht- und Farbeinstellungen lassen sich Belichtungs- und Weißabgleichskorrektur direkt auf dem LCD überprüfen. Darüber hinaus bietet eine Histogramm-Funktion die Möglichkeit einer präzisen Belichtungskontrolle. Damit in wirklich jeder Situation fantastische Bilder gelingen, erstellt die E-510 in der Funktion "Automatische Belichtungsreihen" jeweils eine Sequenz von drei Aufnahmen im Weißabgleichs- beziehungsweise Belichtungsmodus und fünf Bilder im Fokus-Modus. Der Anwender braucht sich dann nur noch das beste Ergebnis herauszusuchen. 18 voreingestellte Aufnahmemodi, darunter Makro und xD Panorama bieten die besten Voraussetzungen für beeindruckende Ergebnisse. Verschiedene Farbmodi sowie Schwarz-Weiß-Filter erweitern den kreativen Spielraum.
Wer bisher noch mit Kompaktkameras von Olympus fotografiert, kann seine Speicherkarten weiter nutzen: Denn die E-510 akzeptiert CompactFlash-Karten und xD-Picture Cards. Mit letzteren lässt sich auch das Aufnahmeprogramm "xD Panorama" nutzen. Damit jeder die Kamera versteht, stehen kameraseitig schon zehn Sprachen für die Menüanzeige zur Auswahl, 15 weitere können aus dem Internet heruntergeladen werden. Für den schnellen Datentransfer zwischen Kamera und Computer oder Fotodrucker ist die E-510 mit Hi-Speed USB 2.0 ausgestattet.
Große Auswahl an Zubehör
Die auf dem Four Thirds Standard basierende E-510 wird mit einem leistungsstarken Akku geliefert und ist eine echte E-System D-SLR: Beinahe alle Zubehörangebote des E-Systems – Objektive, Blitzeinheiten und anderes – passen zu diesem Modell. Darunter befinden sich zum Beispiel hochwertige, nahezu telezentrische Objektive, die speziell für die Anforderungen der Digitalfotografie gefertigt wurden, für Aufnahmen mit beeindruckender Farbe, Schärfe und Helligkeit.
Olympus ist bekannt für exzellente Bildergebnisse und Präzision – die E-510 ist der jüngste Beweis dafür. Live View, eingebauter Bildstabilisator und ein neuer Prozessor: Diese D-SLR genügt höchsten Ansprüchen professioneller Fotografen und ist ab Juli 2007 erhältlich.
Die digitale SLR Olympus E-510 – Hauptmerkmale:
· D-SLR mit mechanischem Bildstabilisator
· Live MOS-Sensor (10 Megapixel)
· Live View
· Neuer Bildprozessor
· Hi-Speed USB 2.0
· 6,4-cm-/2,5-Zoll-HyperCrystal-LCD
· Supersonic Wave Filter für Staubschutz
· 28 Aufnahmeprogramme (inkl. 5 Belichtungs-, 5 Kreativ- und 18 Aufnahmeprogramme)
· Eingebauter Blitz (Pop-up, LZ 10)
· Serienaufnahme mit drei Bildern/Sek. bei bis zu sieben Bildern im RAW-Puffer
· AF-Lock-Funktion
· Schärfentiefevorschau
· Automatische Belichtungsreihen (Belichtung, Weißabgleich, Fokus)
· Detaillierte Informationsanzeige mit Histogramm
· Basiert auf dem Four Thirds Standard, dadurch kompatibel mit dem nahezu vollständigen System-Zubehörangebot
Großes klein verpackt
Olympus E-410: Superkompakte und leichte D-SLR mit Live View
Hamburg, 5. März 2007 – Außerordentliche Kompaktheit, modernste Technologie und brillante Leistungsstärke zeichnen die neue E-410 von Olympus aus. Das Nachfolgemodell der E-400 ist weltweit eine der kleinsten D-SLRs mit Live View. Damit haben die Anwender noch mehr Bewegungsfreiheit. Denn sie sind bei der Wahl des Bildausschnitts nicht mehr allein auf den Sucher angewiesen, sondern können ihr Motiv auch direkt über das 6,4 cm große HyperCrystal LCD bestimmen. Wie alle E-System-Kameras basiert die E-410 auf dem Four Thirds Standard. Dem Fotografen stehen somit eine ganze Reihe ausgezeichneter Objektive und weiteres Zubehör für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung. Die E-410 ist mit einem neuen, äußerst leistungsstarken Live MOS-Sensor (10 Megapixel) ausgestattet. Daneben sorgt der neue Prozessor für eine sehr effektive Rauschunterdrückung. Die Qualität der Bildergebnisse wird dadurch deutlich gesteigert. Der Supersonic Wave Filter – Kennzeichen aller D-SLR-Kameras von Olympus – gehört ebenfalls zur Ausstattung. Durch Staub hervorgerufene Beeinträchtigungen in der Bildqualität sind somit kein Thema.
Spitzentechnologie kompakt verpackt
Als eine der kleinsten und leichtesten D-SLRs mit Live View bietet die E-410 zahlreiche Vorteile. Das kompakte Gehäuse und eine Vielzahl ebenso kompakter Objektive machen diese Kamera ideal für Reisen, Urlaub, Fotoshootings oder überall da, wo eine große und schwere Ausrüstung die Freude an Fotografie einschränken würde.
Der Live View – mit dessen Hilfe das anvisierte Motiv direkt über das 6,4 cm große HyperCrystal LCD betrachtet werden kann – steht sowohl beim automatischen (AF) als auch beim manuellen (MF) Fokussieren zur Verfügung.
Qualitätssteigerung durch neuen Prozessor
Bei der Entwicklung der Kamera wurde besonders auf eine noch größere Leistung und eine effektivere Rauschunterdrückung geachtet. Ein neuer Prozessor und ein neuer 10-Megapixel-Sensor sorgen bei diesem jüngsten Modell von Olympus für eine schnellere Bilddatenverarbeitung und einen geringeren Energieverbrauch. Das Resultat überzeugt durch sensationell scharfe Bilder mit natürlicher Farbwiedergabe. Mit der E-410 lassen sich zudem Serienaufnahmen mit bis zu drei Bildern/Sekunde inklusive RAW-Puffer für sieben Bilder realisieren.
Einfache Handhabung
Die E-410 erfüllt nahezu alle Anforderungen professioneller Anwender – trotzdem ist sie einfach zu bedienen. Für einen größtmöglichen kreativen Spielraum lassen sich alle Einstellungen auch manuell vornehmen. Zudem stehen zahlreiche Belichtungsoptionen zur Verfügung. Wenn es einfach und schnell gehen soll, kann auf 32 Aufnahmeprogramme (darunter Porträt, Makro, Unterwasser-Weitwinkel, Unterwasser-Nahaufnahme) für die verschiedensten Fotosituationen zurückgegriffen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, verschiedene Farbmodi sowie Schwarz-Weiß-Filter einzusetzen. Dank Live View lassen sich Änderungen in bestimmten Einstellungen, wie zum Beispiel Belichtungs- und Weißabgleichkorrekturen, direkt auf dem LCD überprüfen. Tasten und andere Bedienelemente sind so positioniert, dass jeder sofort mit der Kamera zurechtkommt. Informationsanzeigen erläutern die verschiedenen Funktionen – wahlweise ausführlich oder in aller Kürze. Und damit die E-410 wirklich jeder in Europa versteht, stehen kameraseitig bereits zehn Sprachen für die Menüanzeige zur Auswahl. 15 weitere lassen sich bei Bedarf aus dem Internet herunterladen.
Zur Speicherung der Aufnahmen können sowohl CompactFlash-Karten als auch xD-Picture Cards verwendet werden. Für den schnellen Datentransfer zwischen Kamera und Computer ist die E-410 mit Hi-Speed USB (bis zu 480 MBit/s) ausgestattet.
Große Auswahl an Zubehör
Auch wenn es um Zubehör geht, profitiert der Anwender von einer großen Vielfalt – ein Vorteil des Four Thirds Standards! Der Four Thirds Standard wird von immer mehr Unternehmen unterstützt und gewährleistet eine herstellerübergreifende Kompatibilität von Objektiven. Darüber hinaus passt fast das gesamte E-System-Zubehör zu diesem Modell, darunter hochwertige, nahezu telezentrische Objektive für den gesamten Brennweitenbereich von Fisheye bis Ultrazoom. Four Thirds Standard Objektive sind streng nach den Anforderungen digitaler Fotografie konstruiert. Sie sind nicht nur enorm lichtstark, sondern auch kleiner und leichter als andere Objektive. Zum Lieferumfang der E-410 gehört ein leistungsstarker Akku. Für Aufnahmen unterhalb der Wasseroberfläche bis 40 m Tiefe ist optional das Unterwassergehäuse PT-E03 erhältlich. Speziell bei Tauchgängen profitiert der Anwender von der Möglichkeit des Live Views, denn die Wahl des Bildausschnitts ist um ein Vielfaches einfacher und genauer als beim herkömmlichen Sucher.
Zwei absolut überzeugende Argumente sprechen für die E-410, eine der weltweit kompaktesten D-SLRs mit Live View: der leistungsstarke Sensor sowie der schnelle neue Prozessor mit herausragender Rauschunterdrückung. Ambitionierte Fotografen können sich auf exzellente Bildqualität und eine einfache Handhabung freuen, die alle Erwartungen übersteigt. Das neue Mitglied der E-System-Familie ist ab Juni 2007 erhältlich.
Die digitale SLR Olympus E-410 – Hauptmerkmale:
· Leicht und kompakt mit Live View
· 10 Megapixel Live MOS-Sensor
· Neuer Bildprozessor
· Hi-Speed USB 2.0
· 6,4-cm-/2,5-Zoll-HyperCrystal-LCD
· Supersonic Wave Filter für Staubschutz
· Zwei Kartenfächer (für xD-Picture Card und CompactFlash)
· 32 Aufnahmeprogramme (inkl. 5 Belichtungs-, 7 Kreativ- und 20 Aufnahmeprogrammen)
· Eingebauter Blitz (Pop-up, LZ 10)
· Serienaufnahme mit drei Bildern/Sek. bei bis zu sieben Bildern im RAW-Puffer
· Sofort-Weißabgleich
· AF-Lock-Funktion
· Schärfentiefevorschau
· Digitales ESP mit 49 Feldern
· Automatische Belichtungsreihen
· Informationsanzeige für Einsteiger und Fortgeschrittene
· Detaillierte Informationsanzeige mit Histogramm bei Wiedergabe
· Basiert auf dem Four Thirds Standard Unterwassergehäuse PT-E03 (wasserdicht bis zu einem Wasserdruck entsprechend 40 m Tiefe) optional erhältlich
Olympus E-System Objektive*:
Top Profi Objektive
· ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm (14 – 28 mm) 1:4,0
· ZUIKO DIGITAL ED 35 – 100 mm (70 – 200 mm) 1:2,0
· ZUIKO DIGITAL ED 90 – 250 mm (180 – 500 mm) 1:2,8
· ZUIKO DIGITAL ED 150 mm (300 mm) 1:2,0
· ZUIKO DIGITAL ED 300 mm (600 mm) 1:2,8
Profi Objektive
· ZUIKO DIGITAL 11 – 22 mm (22 – 44 mm) 1:2,8 – 3,5
· ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm (28 – 108 mm) 1:2,8 – 3,5
· ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5
· ZUIKO DIGITAL ED 8 mm (16 mm) 1:3,5 Fisheye
· ZUIKO DIGITAL ED 50 mm (100 mm) 1:2,0 Makro
Standard Objektive
· ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm (28 – 84 mm) 1:3,5 – 5,6
· ZUIKO DIGITAL 14 – 45 mm (28 – 90 mm) 1:3,5 – 5,6
· ZUIKO DIGITAL ED 18 – 180 mm (36 – 360 mm) 1:3,5 – 6,3
· ZUIKO DIGITAL 40 – 150 mm (80 – 300 mm) 1:3,5 – 4,5
· Extra-kompakt: ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm (80 – 300 mm) 1:4,0 – 5,6
· ZUIKO DIGITAL 35 mm (70 mm) 1:3,5 Makro
* Die Werte in Klammern entsprechen denen von 35-mm-Kameras. (sh)
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05.03.2007 |
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Olympus-Pressemitteilung: "Four Thirds System: deutlicher Zuwachs 2007"
Olympus erweitert sein E-System mit neuen D-SLRs und einer Reihe von Wechselobjektiven
Las Vegas, 5. März 2007 – Olympus kündigt wesentliche Modell-Erweiterungen für das E-System an. Hierzu gehören zwei neue D-SLRs: die ultrakompakte und leichte E-410 sowie die äußerst vielseitige und leistungsstarke E-510 mit mechanischem Bildstabilisator. Das neue Flaggschiff des Olympus E-Systems – der Nachfolger der legendären E-1 – wird ebenfalls im Laufe des Jahres vorgestellt. Alle drei Modelle sind mit Live View sowie einem verbesserten LC-Display ausgestattet und setzen einen neuen Standard in punkto Benutzerfreundlichkeit. Der Nachfolger der E-1 wird darüber hinaus über zahlreiche professionelle Funktionen verfügen, die Fotografen perfekt in ihrem Arbeitsalltag unterstützen. Abgerundet wird der Ausbau des Olympus E-Systems durch vier neue ZUIKO DIGITAL Objektive und einen Telekonverter.
Mit dem Ausbau des E-Systems setzt Olympus die Geschichte, die im Herbst 2003 begann, fort. Als die weltweit erste digitale SLR, die auf dem Four Thirds Standard basierte und somit vollständig nach den Anforderungen der Digitalfotografie konzipiert war, markierte die E-1 den Beginn einer neuen Ära. Heute lebt die mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Kamera in der E-410 mit ihrem leichten und kompakten Gehäuse sowie in der E-510, die durch innovative Technologien wie dem mechanischen Bildstabilisator überzeugt, fort. Beide Modelle bieten ein Höchstmaß an Qualität, Robustheit und Flexibilität und erfüllen so die strengen Anforderungen ambitionierter Fotografen – in jeder Situation.
"Erstklassige Ergebnisse, intuitives Design sowie jederzeit und an jedem Ort höchste Zuverlässigkeit, das waren die Zielsetzungen, die diese Kameras erfüllen mussten. Unser F&E-Team hat eine unglaubliche Arbeit geleistet. Der Beweis, den man sich auf der PMA schon mal ansehen kann, liegt auf der Hand: Die D-SLR-Fotografie hat sich dank des Four Thirds Standards und des E-Systems weiter entwickelt. Wir sind mit diesem System in der Lage, Leistungsmerkmale zu erreichen, die bei konventionellen SLR-Systemen so nicht möglich sind. Also warum sollten sich Profis selbst Beschränkungen auferlegen? Wir haben die Lösungen und werden auch weiterhin Technologien entwickeln, die für größte Zuverlässigkeit sorgen sowie durch eine hervorragende Leistung überzeugen werden", erklärt Michael Handa, Executive Managing Director, Olympus Imaging Europa.
Ausgestattet mit all den überlegenen Features, die die E-1 zum Maßstab für digitale Spiegelreflexkameras machte, wird der Nachfolger darüber hinaus zahlreiche neue Funktionen, ein robustes Design für den täglichen professionellen Einsatz, verbesserte technische Details und größere Systemerweiterbarkeit bieten.
Mit ihren 17 Produkten offeriert die ZUIKO DIGITAL Objektivreihe heute die größte Anzahl speziell für die Digitalfotografie entwickelter Objektive. Momentan arbeitet Olympus an vier neuen Objektiven für das E-System. Drei von ihnen werden mit dem neuartigen, superschnellen SWD (Supersonic Wave Drive) Autofokus ausgestattet sein. In Kombination mit dem E-1 Nachfolgemodell gehören diese Objektive dann zu den weltweit schnellsten Autofokussystemen. Das vierte Objektiv wird sich durch extreme Teleleistung in äußerst kompakter Bauweise auszeichnen. Darüber hinaus erweitert zukünftig ein 2fach-Telekonverter die beeindruckende Palette des E-System-Zubehörs. Bis heute wurden insgesamt über eine Million Olympus E-System Objektive, Kameragehäuse und anderes Zubehör verkauft.
Neue ZUIKO DIGITAL Objektive:
ZUIKO DIGITAL ED 12 – 60 mm (24 – 120 mm) 1:2,8 – 4,0 SWD
· 5fach-Zoom
· Extremer Weitwinkel ab 12 mm (24 mm)
· Supersonic Wave Drive AF System
ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5 SWD
· 4fach-Zoom
· Supersonic Wave Drive AF System
ZUIKO DIGITAL ED 14 – 35 mm (28 – 70 mm) 1:2,0 SWD
· Äußerst lichtstark über den gesamten Brennweitenbereich – Blende 1:2,0
· 2,5fach-Zoom
· Supersonic Wave Drive AF System
ZUIKO DIGITAL ED 70 – 300 mm (140 – 600 mm) 1:4,0 – 5,6
· 4,3fach-Zoom
· Extremes Tele bis 300 mm (600 mm)
ZUIKO DIGITAL 2,0fach Telekonverter EC-20
· Verdoppelt die Brennweite des verwendeten Objektivs
* Die Werte in Klammern entsprechen denen von 35-mm-Kameras.
Der E-1 Nachfolger wird im Laufe des Jahres vorgestellt. (sh)
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27.02.2007 |
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Praxisbericht Olympus E-400
Profifotograf Heinz-Guenter Hamich hat uns seinen Olympus E-400 Praxisbericht zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, diesen finden Sie in der Rubrik Testberichte (sh)
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11.11.2006 |
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Bericht vom 12. oly-e.de Usertreffen in Bingen am Rhein
Das mit 50 Teilnehmern wie üblich gut besuchte 12. oly-e.de Usertreffen fand in Bingen am Rhein statt. In gewohnt humorvoller Art weiss Wolfang Teichler von diesem gelungen Event zu berichten:
Bericht Usertreffen Bingo
Bingen 19. bis 22.10.2006
Um diesen Bericht zu schreiben, musste der Verfasser in verschiede Rollen schlüpfen. Stefan bat mich (dies ist die feinfühlige Umschreibung für: "... forderte mich auf ...") doch diesmal wieder etwas zu Papier zu bringen (oder wie heißt das eigentlich im Zeitalter der elektronischen Kommunikation?).
Damit begann das Drama!
Schreibt der Schriftführer und Teilnehmer Teichler: "Das Programm war toll!" freuen sich das Mitglied des Organisationskomitees Teichler und der Chef des Organisationskomitees Dahlhoff. Das Ganze grenzt dann allerdings schon hart an Eigenlob, auch wenn es natürlich vollinhaltlich sowas von stimmt.
Da Georg und ich jeweils leicht über 60 kg wiegen und ausgeglichenen Gemütes sind, hatten wir als Grundkonzept für das Programm eine eher ruhige Variante mit ausgedehnten Ruhephasen gewählt.
Das Treffen begann wahlweise mit einem Bummel durch Bingen und einem ersten Bekanntmachen mit den Motiven oder der Teilnahme an einem Fotokurs für "NochNichtProfis". Ich als Organisator dieses rundum gelungenen Trainings (mehr zu sagen, verbietet die mir eigene Bescheidenheit), kam zu einer wesentlichen Erkenntnis - Frauen fällte es leichter, sich als Anfänger zu outen. Für viele Diskussionen zwischen den nichtteilgenommenhabenden Profi-Männern und den nunmehr gut geschulten Freundinnen und Ehefrauen sorgte vor allem die extrem verständliche Erklärung der Funktion eines CCD-Sensors an Hand des Füllens und Entleerens von 10 Mio. Wassereimern.
Dies und alle weiteren fotografisch relevanten Themen wurden im Eiltempo gestreift, ohne selbstverständlich die Teilnehmer restlos zu überfordern. Vor und nach Einbruch der Dunkelheit wurde dann sogar rund um Burg Klopp noch mit Tiefenschärfe, Verwackeln, Empfindlichkeit, Blenden- und Zeitautomatik und allen Belichtungsmessmethoden experimentiert.
Der nächste Tag begann mit "Erics Fingershow, presented by Nils". Hier befindet sich der Verfasser nun erneut in einer Konfliktsituation. Sagt er: "Nils hat das Klasse gemacht" - was denkt dann Eric? Schreibt er: "Eric hat uns gefehlt" - ist Nils vielleicht eingeschnappt. Was tun?
Es stimmt doch aber Beides!!!!
Also hoffen wir, dass nach Erics Niederkunft beim nächsten Treffen der eine wie der andere wieder dabei sind.
Olympus kann aber auf jeden Fall stolz sein auf beide Herren. Obwohl sie nichts sagen dürfen, können beide so geschickt schweigen, dass man sicher ist - da kommt was ganz Tolles auf uns zu. Man sieht ein Licht am Ende des Tunnels.
Zur E-1+x gab es kaum etwas an Informationen über das bereits durch die Photokina Bekannte hinaus. Selbst der angedrohte Besuch im Rüdesheimer Foltermuseum mit Praxistest der gut erhaltenen Daumenschrauben konnte Nils nicht zu unbedachten Äußerungen bewegen.
Allerdings sind wir exklusiv befugt und ausdrücklich durch Olympus autorisiert zur E-400 folgende Aussage zu treffen: "Die Kamera stört aufgrund ihrer Größe an keinem Objektiv!".
Nicht gänzlich gesichert ist hingegen die Information, dass die E-400 noch nachträglich durch Firmwareupdate so aufgerüstet wird, dass über GPS eine Ortung möglich ist, falls sie beim Staubwischen in der Wohnung mal weggewischt wird oder versehentlich in einer Ritze der Polstermöbel versenkt wurde.
Dann am Nachmittag, endlich - "Es hallt ein Ruf wie Donnerhall ... zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein ..."
Der Besuch wahrer deutscher Kultstätten stand auf dem Programm - der Drosselgasse in Rüdesheim und der "Germania" hoch oben auf dem Niederwalddenkmal.
Die Drosselgasse bietet dem Kulturinteressenten alles was das Herz begehrt, von Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald über bayrische Bierkrüge und überteuerten Weinen aus dem Rheingau bis hin zur tschechischen Blaskapelle, welche in einer Gaststätte das Loreleylied so hingebungsvoll intonierte, dass sich die Jägerschnitzel auf den Tellern rollten.
Wer den Kulturschock der Drosselgasse ohne Schaden überstanden hatte, traf nach einer schönen Seilbahnfahrt auf den Stein gewordenen Höhepunkt des deutschen Nationalismus - das Niederwalddenkmal. Aus allen Lagen und mit Brennweiten von 7 bis 500 mm rückte man dem Monument zu Leibe. Die schöneren Aussichten gab es aber zur anderen Seite, in Richtung Rhein. Die Weinberge boten reichlich Gelegenheit mit "Helge-Diagonalen" oder herbstlichen Farbspielen zu experimentieren.
Mit der "Blauen Stunde" auf der Burg Klopp in Bingen sollte der Tag ausklingen. Der Motivreigen reichte dort von der üblichen Stadtansicht bis zum Versuch, eine unterkühlte Wegschnecke auf der Flucht bei Straßenbeleuchtung ohne Bewegungsunschärfe im Bild festzuhalten. Im Bild sieht man gut, warum es "Liveview" gibt.
Der Samstag war schließlich ein Feuerwerk von Höhepunkten. Der Tag begann mit einer Weinprobe im Kloster Eberbach, endete mit einer Weinprobe auf der Burg Rheinstein und dazwischen gab es auf dem durch Olympus gesponserten Kreuzfahrtschiff noch eine Bierprobe, deren großzügige Finanzierung Edlef übernommen hatte. Nebenbei gesagt - fotografiert wurde auch!
Doch nun der Reihe nach! Kloster Eberbach öffnete seine Pforten für uns schon früh am Morgen, bevor mit Beginn der offiziellen Öffnungszeit der eigentliche Touristenstrom alle Motive verstellte.
Nach einer Führung mit abschließender Weinprobe ging es von dort per Bus zum Schiffsanleger nach Hattenheim, wo bereits die "Möwe", ein Fässchen Bier sowie eine Portion Spießbraten auf uns wartete.
Vorbei an den viel besungenen Burgen ging es auf dem Rhein nach Oberwesel und nach zweistündiger Pause auf Gegenkurs zur Burg Rheinstein.
Die Führung, persönlich mit dem Burgherren, durch die nächtliche, sehr schön illuminierte Burg und die Verkostung des "Burgweines", gekeltert aus den Trauben steinalter Reben waren mit Abstand der Höhepunkt dieses Herbsttreffens.
Was dann noch blieb war der Abschied am Sonntag und das Versprechen, dass es im Frühjahr das nächste Treffen geben wird.
Dazu ein Hinweis von Organisator zu Organisator - der abendlich zu nutzende Gemeinschaftsraum ist ein Muss. Dass er diesmal gefehlt hat, wird zwar die lokalen Lokale gefreut haben - dem Treffen fehlte aber etwas.
Und noch eine Bemerkung zum Schluss - es gab kaum Regen! (sh)
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26.09.2006 |
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Panasonic bietet zwei neue Leica Objektive für FourThirds an
Original Pressemitteilung von Panasonic:
Leica-Wechselobjektive für Digital-Spiegelreflexkameras im Four Thirds-System
Jetzt separat erhältlich: LEICA D VARIO-ELMARIT 2,8-3,5/14-50mm ASPH
Der neue Lichtriese: LEICA D SUMMILUX 1,4/25mm
Mit dem LEICA D VARIO-ELMARIT 2,8-3,5/14-50mm ASPH und dem LEICA D SUMMILUX 1,4/25mm bietet Panasonic zwei separate Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras im Four Thirds-Standard an.
Das LEICA D VARIO-ELMARIT 2,8-3,5/14-50mm ASPH (entsprechend 28-100mm bei 35mm-KB) mit seiner hohen Anfangslichtstärke von f/2.8 war bislang nur im Set mit der Lumix L1 angekündigt. Jetzt bietet Panasonic das lichtstarke Weitwinkel-Tele-Zoom auch separat an. Durch seinen eingebauten optischen Bildstabilisator erlaubt es Aufnahmen aus freier Hand mit bis zu drei Stufen längeren Belichtungszeiten. Seine großen, griffigen Einstellringe für Fokussierung und Zoom, sowie für die Blende (in Verbindung mit der Lumix L1) erlauben eine intuitive, reaktionsschnelle Bedienung.
Das neue LEICA D SUMMILUX 1,4/25mm (entsprechend 50mm bei 35mm-KB) ist ein hochlichtstarkes Standardobjektiv, ebenfalls mit manuellen Blenden- und Fokussierringen. Seine aufwändige Konstruktion aus 10 Linselementen in 9 Gruppen mit einem asphärischen Element großen Durchmessers sichert eine hervorragende Bildqualität auch bei größter Blendenöffnung, während eine Super-ED-Linse mit extra-geringer Farbstreuung und drei ED-Linsen Farbsäume auf ein Minimum reduzieren.
LEICA D VARIO-ELMARIT 2,8-3,5/14-50mm ASPH
Das erste speziell für Digital-Spiegelreflexkameras gerechnete Leica-Objektiv mit optischem Bildstabilisator.
Dieses lichtstarke Weitwinkel-Tele-Zoom für das Four Thirds-System von umgerechnet 28-100mm Brennweite besteht aus 16 Linsen in 12 Gruppen. Der integrierte optische Bildstabilisator verhindert effektiv verwackelte Bilder bei Aufnahmen aus freier Hand selbst mit längeren Belichtungszeiten. Das Leica-Zoom zeichnet sich durch eine gleichmäßig hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld und äußerst geringe Verzeichnung aus. Die Qualität des D VARIO-ELMARIT entspricht in allen Punkten den strengen Leica Qualitäts- und Leistungsstandards.
Optischer Bildstabilisator OIS - Panasonics fortschrittliche Bildstabilisierungstechnologie
Dank seines hocheffektiven Ausgleichssystems schützt der Panasonic Bildstabilisator vor verwackelten Fotos und bringt einen Gewinn von bis zu drei Zeitenstufen bei Aufnahmen aus freier Hand. In Verbindung mit der Venus Engine Plus-Bildprozessor-Technologie im D VARIO-ELMARIT arbeitet das System noch effektiver, so dass Makro- oder Available-Light-Fotos ohne Stativ problemlos möglich sind.
Hervorragende optische Leistung durch zwei asphärische Linsen großen Durchmessers
Zwei asphärische Linsen ungewöhnlich großen Durchmessers sichern die von einem Leica-Objektiv zu recht erwartete optische Höchstleistung. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Fotos bei minimaler Verzeichnung über den gesamten Zoombereich von Ecke zu Ecke gleichmäßig scharf sind.
Schnelle Bedienung durch große, griffige Einstellringe
Die großen, sicher zu fassenden Einstellringe am Objektiv für Blende (in Verbindung mit der Lumix L1), Brennweite und Entfernungseinstellung erlauben bei manueller Einstellung spontanes, verzögerungsfreies Fotografieren wie von klassischen Spiegelreflexkameras gewohnt.
Kürzeste Aufnahmeentfernung 29 cm – von Weitwinkel bis Tele
Mit seiner kürzesten Aufnahmeentfernung von 29 cm erlaubt das D VARIO-ELMARIT einen maximalen Abbildungsmaßstab von 0,32x (entsprechend 35mm-KB). Der optische Bildstabilisator garantiert, dass diese Möglichkeit der Makro-Fotografie auch ohne Stativ optimal ausgenutzt werden kann.
Gleichmäßig runde Blendenöffnung
Sieben Blendenlamellen sorgen für eine gleichmäßig runde Objektivöffnung, die besonders bei großer Öffnung eine angenehm weiche Darstellung der Details außerhalb des gewählten Schärfebereichs bewirkt.
Mehrfachvergütung unterdrückt Reflexe und Geisterbilder
Modernste, aufwändige Mehrfachvergütungs-Technologie reduziert Reflexe und Geisterbilder auch unter ungünstigen Umständen auf ein Minimum und sorgt so für Leica-like Bildqualität.
LEICA D SUMMILUX 1,4/25mm
Hoch lichtstarkes 1,4/25mm Standardobjektiv (entsprechend 50mm bei 35mm-KB)
Eine aufwändige optische Konstruktion aus 10 Linsen, darunter ein asphärisches Element großen Durchmessers, angeordnet in 9 Gruppen, garantiert die optische Höchstleistung des LEICA D SUMMILUX-Standardobjektivs. Die großen Linsendurchmesser und das asphärische Element stellen eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung und hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld bis in die Ecken sicher. Darüber hinaus zeichnet sich das Standardobjektiv durch ein absolutes Minimum an Verzeichnung aus.
Eine Super-ED-Linse plus drei ED-Linsen
Vier Linsenelemente aus Glassorten mit besonders geringer Farbstreuung unterdrücken höchst wirkungsvoll die chromatische Abberation und wirken so Farbsäumen entgegen.
Klassischer Blendenring
Beim Einsatz an der Lumix L1 erlaubt ein großer, griffiger Blendenring am Objektiv die schnelle und sichere Einstellung der gewünschten Objektivöffnung, ganz wie von klassischen Kameras gewohnt. Das Gleiche gilt auch für die Fokussierung.
Nahaufnahmen bis zu 38 cm Aufnahmeentfernung
Anders als 50mm-Standardobjektive an konventionellen Kameras arbeitet das D SUMMILUX mit einen „Floating Focus“-System, das die kürzestmögliche Aufnahmeentfernung bis auf 38 cm verringert und dabei Abbildungsfehler minimiert. So wird ein größter Abbildungsmaßstab von 0,18x (entsprechend 35mm-KB) erreicht, der zusammen mit der großen Öffnung von f/1,4 beeindruckende Nahaufnahmen erlaubt.
Gleichmäßig runde Blendenöffnung
Sieben Blendenlamellen sorgen für eine gleichmäßig runde Objektivöffnung, die besonders in Kombination mit der hohen Lichtstärke f/1,4 eine angenehm weiche Darstellung der Details außerhalb des Schärfentiefebereichs bewirkt.
Mehrfachvergütung unterdrückt Reflexe und Geisterbilder
Modernste, aufwändige Mehrfachvergütungs-Technologie reduziert Reflexe und Geisterbilder auch unter ungünstigen Umständen auf ein Minimum und sorgt so für die zu recht von Leica-Objektiven erwartete Bildqualität.
Technische Daten:
| | LEICA D VARIO-ELMARIT 14-50mm/F2,8-3,5 ASPH | LEICA D SUMMILUX 25mm/F1,4 ASPH | | Linsenaufbau | 16 Elemente in 12 Gruppen (2 asphärische Linsen) | 10 Elemente in 9 Gruppen (1 asphärische Linse, 1 Super-ED-Linse und 3 ED-Linsen) | | Objektivbajonett | Four Thirds Standard | Four Thirds Standard | | Brennweite | f=14-50 mm (KB: 28-100 mm) | f=25 mm (KB: 50 mm) | | OIS optischer Bildstabilisator | Ja | Nein | | Blendenöffnung | 7 Blendenlamellen / Iris Blende | 7 Blendenlamellen / Iris Blende | | Kleinste Blende | F22 | F16 | | Minimale Fokusentfernung | 0,29 m bei allen Brennweiten | 0,38 m | | Größter Abbildungsmaßstab | Circa 0,32x (entsprechend 35 mm-KB) | Circa 0,18x (entsprechend 35 mm-KB) | | Diagonaler Blickwinkel | 75 Grad [W] – 24 Grad [T] | 46 Grad | | Filterdurchmesser | 72 mm | 62 mm | | Gesamtlänge | 102,8 mm | 75 mm |
| Gewicht | Circa 490 g | Circa 525 g |
(sh)
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26.09.2006 |
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Sigma bringt vier neue Objektive für FourThirds
Sigma stellt auf der Photokina vier neue Objektive für den Four Thirds Standard vor:
Sigma 24/1,8EX DG Macro
* Objektivtyp: 24/1,8EX DG Macro DF HF Asph.
* Bildwinkel (diagonal): 84,1°
* Nahgrenze: 18mm
* Vergrößerung: 1:2,7
* Filtergröße: 77mm
* Maße: Durchmesser 83,6mm / Länge 80mm
* Gewicht: 485g
* UVP: 449,- EUR
Mehr Informationen
Sigma 135-400mm F4,5-5,6 DG Asp. APO
* Objektivtyp: 135-400/4,5-5,6 DG
* Bildwinkel (diagonal): 18,2°-6,2°
* Nahgrenze (cm): 200(135) / 220(400)
* Vergrößerung: 1:5,3
* Filtergröße: 77mm
* Maße: Durchmesser 88,5mm / Länge 181,1mm
* Gewicht: 1210g
* UVP: 699,- EUR
Mehr Informationen
Sigma 300-800mm F5,6 EX DG APO
* Objektivtyp: 300-800/5,6 EX APO HSM IF
* Bildwinkel (diagonal): 8,2°-3,1°
* Nahgrenze: 600cm
* Vergrößerung: 1:6,9
* Filtergröße: 46mm (Filterschublade)
* Maße: Durchmesser 156,5mm / Länge 544mm
* Gewicht: 5.880g
* UVP: 7.999,- EUR
Mehr Informationen
Sigma 18-50mm F2.8 EX DC MAKRO
* Objektivtyp: 18-50mm F2.8 EX DC Makro
* Bildwinkel (diagonal): 69,3° - 27,9°
* Nahgrenze: 20cm
* Vergrößerung: 1:3
* Filtergröße: 72mm
* Maße: Durchmesser 79mm / Länge 85,8mm
* Gewicht: 450g
* UVP: 499,- EUR
Mehr Informationen (sh)
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15.09.2006 |
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Gemeinsamer Olympus, Panasonic & Sigma Four Thirds Objektivkatalog
Die Olympus Corporation, Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. (Panasonic) und Sigma Corporation haben einen gemeinsamen Produktkatalog herausgegeben, der das komplette Sortiment an Wechselobjektiven für alle auf dem Four Thirds Standard basierenden D-SLR-Kameras umfasst. Zeitgleich erfolgt die Markteinführung der auf dem Four Thirds Standard basierenden Olympus E-400 sowie von zwei neuen, ultrakompakten ZUIKO DIGITAL Objektiven. Einmal mehr wird durch diesen Katalog deutlich, wie sehr die herstellerübergreifende Kompatibilität des Standards die Vielseitigkeit der Fotografen fördert.
Der gemeinsame Objektivkatalog ist der erste seiner Art überhaupt*. Alle darin vorgestellten Objektive basieren auf dem Four Thirds Standard und wurden speziell für die besonderen Anforderungen der digitalen Spiegelreflex-Fotografie entwickelt. Four Thirds ist ein offener Standard, der unter anderem die Konstruktion von Objektiv- und Kameraanschluss klar definiert. Die Anwender sind dadurch nicht an einen Hersteller gebunden, wenn sie ihre Ausrüstung ergänzen oder erweitern wollen. Sie haben die Freiheit und Flexibilität, Four Thirds-Kameragehäuse sowie -objektive unterschiedlicher Hersteller so zusammenzustellen und miteinander zu kombinieren, wie sie es wünschen.
24 Wechselobjektive werden in dem 40 Seiten umfassenden Farbkatalog vorgestellt – verständlich, detailliert und mit zahlreichen Beispielfotos. Der Katalog erscheint rechtzeitig zu der vom 26. September bis 1. Oktober in Köln stattfindenden photokina und ist am Olympus Stand, Halle 2.2, B 030/040, erhältlich.
Mit der Einführung des Katalogs wurde auch die offizielle Four Thirds-Website (http://www.four-thirds.org/) aktualisiert.
* Bezieht sich auf Wechselobjektive für digitale SLR-Kameras. Soweit Olympus bekannt. (sh)
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14.09.2006 |
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Neu: Olympus E-400 - die kleinste DSLR der Welt
Wie bereits in diversen Gerüchten der letzten Tagen zu vernehmen war, stellt Olympus auf der Photokina in den nächsten Tagen den jüngsten Spross des E-Systems vor, die Olympus E-400 ... samt zwei neuen kleinen und leichten Zoom-Objektiven.
Zum Projekt Nachfolger der Olympus E-1 gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine weiteren Informationen - diese werden erst auf der Photokina selbst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im folgenden finden Sie die vollständige Pressemitteilung zur Olympus E-400:
Minimierte Abmessungen – maximierte Leistung
Olympus E-400: Die kleinste und leichteste digitale Spiegelreflexkamera der Welt*
Hamburg, 14. September 2006 – Mit der E-400 präsentiert Olympus die weltweit kleinste und leichteste D-SLR*. Ihre kompakte Bauweise und das geringe Gewicht ermöglichen es, die immensen Vorteile der digitalen SLR-Fotografie ab sofort überall zu nutzen. Dabei sorgt das neu entwickelte CCD mit 10,0 Millionen Pixeln für eine unglaubliche Abbildungsleistung, die sich auf dem 6,4 cm großen LCD bequem betrachten lässt. Die Kompatibilität der E-400 mit dem Four Thirds Standard steht für nahezu unbegrenzte Flexibilität: Je nach Bedarf kann aus einer breiten Palette von hochqualitativen Wechselobjektiven – darunter die mit dem EISA Award ausgezeichnete ZUIKO DIGITAL Top Profi-Reihe von Olympus – sowie weiterem Zubehör gewählt werden. Da der Four Thirds Standard ein offener Standard ist, lassen sich die von Olympus und anderen Herstellern angebotenen Produkte einsetzen. Wie alle Kameras des E-Systems ist auch die E-400 mit dem Supersonic Wave Filter für staubfreies Fotografieren – selbst nach einem Objektivwechsel unter ungünstigen Bedingungen – ausgestattet.
Kompakt und mit innovativer D-SLR-Technologie
Als weltweit kleinste und leichteste D-SLR* ist sie perfekt für unterwegs oder auch als Zweitkamera geeignet. In dem außerordentlich kompakten Gehäuse steckt modernste Technik: Da wäre zunächst das CCD mit 10,0 Millionen Pixeln und einer hervorragenden Abbildungsleistung. Da der Prozessor außerdem extrem schnell arbeitet, lassen sich Serienaufnahmen mit bis zu drei Bildern/Sekunde inklusive einem RAW-Puffer für fünf Bilder aufnehmen.
Wie alle Kameras des Olympus E-Systems ist auch die E-400 mit dem Supersonic Wave Filter ausgestattet. Die von Olympus entwickelte, patentierte Technologie garantiert, dass nach einem Objektivwechsel selbst unter ungünstigen Bedingungen der Sensor frei von Staub bleibt. Der Supersonic Wave Filter löst mittels Ultraschallvibrationen Staub und andere Partikel vom CCD, die dann an einer speziell beschichteten Folie haften bleiben. Für die E-400 wurde die Größe des Supersonic Wave Filters verringert und zur Steigerung der Wirksamkeit die Schwingungsfrequenz erhöht.
Professionelle Leistung mit komfortabler Bedienung
Olympus beweist, dass selbst eine D-SLR mit zahlreichen Funktionen nicht kompliziert zu handhaben sein muss. Natürlich verfügt die E-400 über sämtliche manuelle und halbautomatische Einstelloptionen, die für kreatives Fotografieren notwendig sind – aber auch über 31 Aufnahmeprogramme, die verschiedenste Fotosituationen abdecken. Dazu gehören Unterwasser, Makro, High Key und Low Key. Außerdem stehen spezielle Farbmodi sowie verschiedene Schwarz-Weiß-Filter zur Verfügung.
Ein neuer, im Lieferumfang der E-400 enthaltener Hochleistungsakku sorgt für eine lange Aufnahmebereitschaft. Um die Bilddaten zu speichern, können Anwender zwischen CompactFlash und xD-Picture Cards wählen. Kameramenüs, Handbücher und Software werden in insgesamt
25 Sprachen angeboten und damit in 39 europäischen Ländern verstanden – das leistet zurzeit nur Olympus.
Größte Flexibilität dank Four Thirds Kompatibilität
Wie alle Kameras der E-Serie basiert die E-400 auf dem Four Thirds Standard. Olympus sowie weitere Hersteller produzieren hochqualitative Objektive und anderes Zubehör, die dem Four Thirds Standard entsprechen und somit speziell für die digitale Fotografie designt wurden. Die E-400 ist, von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, mit dem kompletten Angebot an Zubehör für das Olympus E-System kompatibel. Dazu gehören unter anderem alle Objektive der kürzlich mit einem EISA Award ausgezeichneten ZUIKO DIGITAL Top Profi-Reihe. Demnächst wird das Angebot um ein Unterwassergehäuse (PT-E03) erweitert, worauf sich all jene Fotografen freuen können, die die Schönheit der Unterwasserwelt in einer Tiefe von bis zu 40 m aufnehmen wollen.
Neue Objektive für das E-System
Auf dem Four Thirds Standard basierende Objektive sind nach den speziellen Erfordernissen der Digitalfotografie entwickelt. Sie weisen eine nahezu telezentrische Konstruktion auf und sorgen so für bessere Ergebnisse. Zeitgleich mit dem Verkaufsstart der E-400 werden auch zwei neue Four Thirds Objektive von Olympus angeboten. Das EZ-1442 ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 (entspricht 28 – 84 mm bei einer 35-mm-Kamera) ist perfekt für Standardanwendungen. Für größere Zoompower offeriert Olympus das EZ-4015-2 ED 40 – 150 mm 1:4,0 – 5,6 (80 – 300 mm). Beide Objektive sind außerordentlich kompakt und leicht zu handhaben. Äußeres Kennzeichen ist ein blauer Ring, der künftig auf allen neuen Objektiven für das E-System zu finden sein wird.
Der E-400 gelingt ein bemerkenswerter Balanceakt: Einerseits ist sie die kleinste und leichteste D-SLR der Welt*; andererseits macht sie keine Abstriche in Bezug auf Bildqualität und professioneller Leistungsfähigkeit. Sie kombiniert die Größe einer Kompaktkamera mit den von einer SLR zu erwartenden erstaunlich detailreichen Aufnahmen und wird ab Oktober 2006 erhältlich sein.
Die digitale SLR Olympus E-400 – Hauptmerkmale:
- Weltweit kleinste und leichteste D-SLR*
- 10 Millionen Pixel
- 6,4cm-/2,5-Zoll-LCD
- Supersonic Wave Filter für Staubschutz
- Zwei Kartenslots (für xD-Picture Card und CompactFlash)
- 31 Aufnahmeprogramme (inkl. 5 Belichtungs-, 7 Kreativ- und 19 Aufnahmeprogrammen)
- Eingebauter Blitz (Pop-up, GN 10)
- Serienaufnahme mit drei Bildern/Sek. bei bis zu fünf Bildern im RAW-Puffer
- Sofort-Weißabgleich
- TruePic TURBO Bildprozessor
- AF-Lock-Funktion
- Schärfentiefevorschau
- Verbessertes digitales ESP mit 49 Feldern sowie Spotmessung
- Automatische Belichtungsreihen
- Große Informationsanzeige für Einsteiger und Fortgeschrittene
- Detaillierte Informationsanzeige mit Histogramm bei Wiedergabe
- Außergewöhnliche einfache Handhabung mit intuitiver Benutzeroberfläche sowie Tasten, die unmittelbaren Zugriff auf häufig verwendete Funktionen ermöglichen
- JPEG & RAW Aufzeichnung
- Basiert auf dem Four Thirds Standard
- Unterwassergehäuse PT-E03 (wasserdicht bis zu einem Wasserdruck entsprechend 40 m Tiefe) optional erhältlich
Neue, ultrakompakte Objektive – Hauptmerkmale**:
- ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm (28 – 84 mm) 1:3,5 – 5,6
- Minimaler Arbeitsabstand 25 cm
- ED-Element und zwei asphärische Linsen
- 65,5 x 61 mm
- 190 g
- ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm (80 – 300 mm) 1:4,0 – 5,6
- Minimaler Arbeitsabstand 90 cm
- ED-Element
- 65,5 x 72 cm
- 250 g
Olympus E-System Objektive**:
Top Profi Objektive
- ZUIKO DIGITAL ED 7 – 14 mm (14 – 28 mm) 1:4,0
- ZUIKO DIGITAL ED 14 – 35 mm (28 – 70 mm) 1:2,0 (erhältlich ab 2007)
- ZUIKO DIGITAL ED 35 – 100 mm (70 – 200 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL ED 90 – 250 mm (180 – 500 mm) 1:2,8
- ZUIKO DIGITAL ED 150 mm (300 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL ED 300 mm (600 mm) 1:2,8
Profi Objektive
- ZUIKO DIGITAL 11 – 22 mm (22 – 44 mm) 1:2,8 – 3,5
- ZUIKO DIGITAL 14 – 54 mm (28 – 108 mm) 1:2,8 – 3,5
- ZUIKO DIGITAL ED 50 – 200 mm (100 – 400 mm) 1:2,8 – 3,5
- ZUIKO DIGITAL ED 8 mm 1:3,5 Fisheye
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm (100 mm) 1:2,0 Makro
Standard Objektive
- NEU!! ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm (28 – 84 mm) 1:3,5 – 5,6
- ZUIKO DIGITAL 14 – 45 mm (28 – 90 mm) 1:3,5 – 5,6
- ZUIKO DIGITAL ED 18 – 180 mm (36 – 360 mm) 1:3,5 – 6,3
- ZUIKO DIGITAL 40 – 150 mm (80 – 300 mm) 1:3,5 – 4,5
- NEU!! Extra Kompakt: ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm (80 – 300 mm) 1:4,0 – 5,6
- ZUIKO DIGITAL 35 mm Makro (70 mm) 1:3,5
* Stand Juli 2006
** Die Werte in Klammern entsprechen denen von 35-mm-Kameras.
Ergänzende Informationen:
Hochauflösende Bilder:
(sh)
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08.08.2006 |
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Olympus stellt 2 GB xD-Picture Card vor
Ob Bildqualität oder Kapazität: Die Anforderungen an Speichermedien für Digitalkameras werden immer größer. Mit der xD-Picture Card™ M-XD2GM präsentiert Olympus ein ultrakompaktes Modell aus der M-Serie, das mit 2 GB den derzeit meisten Speicherplatz innerhalb dieser Reihe bietet. Der Bedarf nach leistungsstärkeren Speicherkarten mit zunehmend mehr Kapazität wächst stetig. Hervorgerufen wird dieser Trend nicht zuletzt dadurch, dass zahlreiche Digitalkameras mittlerweile auch die Möglichkeit bieten, qualitativ hochwertige Videos aufzunehmen. Hinzu kommt der Wunsch der Anwender nach einer noch besseren Qualität ihrer Aufnahmen.
Die ultrakompakte M-XD2GM (25,0 [B] x 20,0 [H] x 1,7 mm [T]) aus der M-Serie der xD-Picture Cards™ von Olympus bietet 2 GB Platz für Aufnahmen in höchster Qualität. Das entspricht – im HQ-Modus einer 8-Megapixel-Kamera von Olympus – der Datenmenge von rund 1.000 Bildern!
Neben der enormen Speicherkapazität bietet die xD-Picture Card™ noch einiges mehr: Zusätzlich zur exklusiven Panorama-Funktion von Olympus ermöglicht sie nach Eingabe des Zugangscodes für die Olympus Master Software beliebte Spezialeffekte wie 3D, Ölgemälde, Cartoon und Aquarell. Eine 3D-Brille ist im Lieferumfang aller xD-Picture Cards™ der M-Serie enthalten.
Die Karte M-XD2GM basiert auf der leistungsstarken „Multi-Level Cell“-Technologie – Spitzentechnik, die in allen Modellen aus der M-Serie der xD-Picture Card™ zum Einsatz kommen wird.
Die M-XD2GM ist ab Mitte September 2006 im Handel erhältlich und kostet EUR 84,90 (UVP).
Die M-XD2GM – Hauptmerkmale:
- Multi-Level Cell (MLC)-Technologie für hohe Speicherkapazität
- Ultrakompaktes Format (25,0 [B] x 20,0 [H] x 1,7 mm [T])
- 2 GB Speicherkapazität
- Panorama-Funktion und Spezialeffekte
- 3D-Brille im Lieferumfang
Hinweise:
Die M-XD2GM ist nicht mit allen Digitalkameras kompatibel. Nähere Angaben hierzu finden Sie auf der Website von Olympus.
Zugangscode im Lieferumfang der Speicherkarte enthalten. (sh)
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24.07.2006 |
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Softwareupdate Olympus Viewer / Studio auf v1.51 verfügbar
Seit heute steht für die Anwendungen Olympus Viewer sowie Olympus Studio ein Softwareupdate auf die Version 1.51 für Windows und Mac zur Verfügung.
Neu in dieser Version:
Die Stabilität der "Firmware aktualisieren"-Funktion wurde verbessert.
Olympus Studio unterstützt jetzt die RAW-Entwicklung des SP-320 Dateiformats.
Weitere Informationen:
- Olympus Viewer
- Olympus Studio (sh)
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22.06.2006 |
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Neue Firmware v1.2 für Olympus E-330 verfügbar
Das heute erschienene Firmwareupdate auf Version 1.2 für die Olympus E-330 bringt folgende Verbesserungen mit sich:
- Autofokus ist im Live-View-Modus B (Makro-Live-View) möglich. S-AF (Einzel-Autofokus) kann im Modus A (permanenter Live-View) durch Drücken der AEL/AFL Taste aktiviert werden.
- Genauere Belichtungssteuerung bei Makroaufnahmen mit SPOT-Messung.
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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22.06.2006 |
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Neue Firmware v1.4 für Olympus E-300 verfügbar
Das heute erschienene Firmwareupdate auf Version 1.4 für die Olympus E-300 bringt folgende Verbesserungen mit sich:
- Genauere Belichtungssteuerung bei Makroaufnahmen mit SPOT-Messung.
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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14.06.2006 |
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Bericht vom 11. oly-e.de Usertreffen in Spanien
Rund 40 Personen trafen sich Ende Mai zum 11. oly-e.de Usertreffen in Calpe (Spanien) zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch sowie natürlich zum kollektiven Fotografieren. Helge Suess hat dieses Event aus seiner Sicht in einem kleinen Bericht für Sie zusammengefasst:
Yvonne hat mich für das Protokoll vorgeschlagen und keiner hat widersprochen. Ihr habt es so gewollt.
Günters vorlaute Bemerkung, dass es in Spanien kein so verregnetes Usertreffen geben kann wie im Frühjahr 2005 in der Schweiz hat ihm eine Menge Arbeit eingebracht. Was er aber mit seiner Vorbereitung auf die Beine stellte, hat selbst erfahrene UT-Veteranen überrascht. Für jeden lagen massenweise Prospekte, touristische Infos und detaillierte Beschreibungen der Ausflugsrouten bereit. Sogar eine Liste von Notfallsnummern hatte Günter vorbereitet.
Die Tage vom 24.5. bis 28.5.2006 werden wohl allen, die dabei waren unvergesslich in Erinnerung bleiben.
Die Galerien, auf die im Forum verwiesen wird, erlauben aber auch jenen die nicht dabei sein konnten das Erlebte zu teilen.
Mittwoch: Anreisetag
Obwohl die Tage vor dem Treffen auch Regen und kalten Wind brachten stellte sich pünktlich zum Anreisetag die Sonne ein. Einige waren schon ein paar Tage in Calpe und nutzten die Zeit für Ausflüge in der Umgebung. Christian, Manuela und ich bestiegen den Peñón de Ifach, das 332m hohe Wahrzeichen Calpes, dem die Hochhäuser bedrohlich nah rücken.
Die Besteigung erfordert Trittsicherheit und zur Brutzeit auch Resistenz gegenüber den im Sturzflug angreifenden Möwen. Der Blick vom Gipfel aus ist's aber wert.
Donnerstag: Offizieller Teil und Ausflug entlang der Küste
Der offizielle Teil begann mit Begrüßung und einer Vorstellungsrunde. Danach die schlechte Nachricht, nämlich keine Neuigkeiten aus dem Hause Olympus. Eric Scheuermann und Nils Häussler (Olympus) vertrösteten uns auf die Photokina auf der ein E-1 Nachfolger vorgestellt wird. Viel Licht ins Dunkel der zu erwarteten Eigenschaften der neuen Kamera brachte der Vortrag aber nicht.
Thomas fungierte wieder als Kurier und brachte mir das erste Vorserienmodell des E-330 UW-Gehäuses von UK-GERMANY mit, das ich testen wollte. Die Kamera dazu steuerte Günter bei, obwohl er wusste, was ich damit vor hatte. Nochmals danke an dieser Stelle.
Eric berichtete auch, dass unsere Wunschliste die wir in der Schweiz erstellt hatten bei Olympus in Japan präsentiert wurden. Links im Bild der Beweis, dass User bei Olympus wirklich was bewegen können.

Natürlich brodelte es auch in der Gerüchteküche und so wurden Fragen zum Bildstabilisator (kommt nicht in der Form, wie im Forum gemunkelt wurde) und dem Verbleib des 35-70mm Zooms behandelt (das wurde total neu gerechnet weil der erste Entwurf zu groß, schwer und teuer war).
Einzig bestätigtes Gerücht ist die Einstellung der Produktion des 8mm Fischauges. Nils (rechts) hat uns sehr anschaulich gezeigt warum ;-)
Für den Nachmittag stand ein gemeinsamer Ausflug mit PKW entlang der Küste auf dem Programm. Nach einer individuell gestalteten Fahrt trafen wir uns am alten Turm in Moraira bei etwas bedecktem Himmel. Thomas machte sich am eigens importierten Fahnenmast zu schaffen, der sich als handliches 10m hohes Stativ entpuppte, das er innerhalb weniger Minuten mit einer ferngesteuerten Kamera an der Spitze für ein Gruppenfoto aufgestellt hatte.
Weiter ging's dann über Cumbre del Sol (ein Aussichtspunkt mit Panoramablick über die Küste) und eine kleine Höhle am Meer zum Hafen von Dénia. Die ersten Fischerboote brachten ihren Fang an Land und wir konnten in der Lonja (Auktionshalle) die Versteigerung beobachten. Im Gegensatz zu früheren Zeiten in denen es bei einer Auktion laut herging wird diese jetzt mit einer elektronischen Abstimmanlage sehr ruhig durchgeführt. Die erzielten Preise lassen auch keine Stimmung aufkommen. Sie decken kaum die Treibstoffkosten. Nach dem Besuch der Auktion bildeten sich kleinere Gruppen, die teils in Dénia blieben, teils nach Benidorm oder Jávea weiter fuhren.
Freitag: Gemeinsamer Busausflug
Pünktlich holte uns der Bus vom Hotel ab und wir rollten bei anfangs bedecktem Himmel in Richtung Berge. Während der Fahrt setzte sich die Sonne durch und das Wetter war für den restlichen Tag stabil. Auf engen Strassen ging’s durch Plantagen voller Zitrusfrüchte und Mispeln steil nach oben.
Guadelest, auf 586m gelegen ist ein kleines Dorf (knapp 200 Einwohner) das von einer Festung überragt wird, die wie ein Adlerhorst zwischen steilen Felsen gebaut ist. Den spärlichen Einwohnerzahlen steht eine Armee an Touristen gegenüber, die jährlich diesen schönen Ort besucht und entsprechend gestaltet sich auch das Angebot an Souvenirs. Der Fotograf, der alle Besucher ablichtet um ihnen beim Verlassen der Anlage ein Bild zu verkaufen wunderte sich über die vielen plötzlich auf ihn gerichteten Kameras und begann sich für sein "Spielzeug" zu entschuldigen. Wir besuchten das Museum (anders kommt man nicht in die Festung) und genossen den Ausblick auf die Umgebung.
Der nächste Halt waren die Wasserfälle Fuentes del Algar. In mehreren Kaskaden und Becken bahnt sich das Wasser seinen Weg durch ein enges Tal. Viele Möglichkeiten für unterschiedlichste Fotos und auch einfach nur zum Entspannen im Schatte der Bäume ließen die Zeit schnell vergehen.
Der Stopp in Jalón mit Weinkost bei der Verkaufsstelle der regionalen Weinbauern erhöhte Auslösezahlen und Stimmung. Wir waren reif für den Showdown. Blaue Stunde in Valencia.
Die Ciudad de las Artes y las Ciencias in Valencia ist ein architektonisches Juwel. Organisch anmutende Bauten in Weiß zwischen weitläufigen Wasserbecken und dazu ein zart in Blautönen verlaufender Himmel. Das alleine reicht aus, um eine Speicherkarte zu füllen. Wir hatten weiters das Glück, dass zum Auftakt eines Medizinerkongresses eine Gruppe "Moros y Christianos" in bunten Masken zu lauter orientalischer Musik aufmarschierte. Gut, dass ich noch knapp vorher das 150er von Eric geliehen hatte. Es macht Spaß, mit Offenblende im letzten Sonnenlicht Portraits und Details aus der Gruppe heraus zu picken wo andere bereits an der ISO-Schraube drehen müssen. Gegen Mitternacht hin gab’s noch eine kurze Rundfahrt durch die Altstadt (gerade so viel, dass man Geschmack auf mehr bekommt) und danach endgültig zurück ins Hotel. Danke an Olympus, die uns diesen Ausflug finanziert haben.
Samstag: Ausflüge in kleinen Gruppen
Wieder in kleinere Gruppen verteilt wurden die Altstadt und der Markt von Calpe sowie der Tierpark Terra Natura besucht. Einige blieben auch einfach faul im Hotel und ich versuchte mich mit der E-330 im Hotelpool. Gegen Abend hin fanden wir uns im Hotel ein und betrachteten einen Teil der geschossenen Bilder. Danach ging’s weiter auf der Hotelterrasse und erst als die Bar nach Mitternacht endgültig sperrte waren wir bereit auch ins Bett zu fallen.
Die für Günter und Karin veranstaltete Sammlung die wir eigentlich für ein nette Essen gedacht hatten wurde von den beiden spontan an ein Tierheim in der Gegend überwiesen, das privat organisiert ist und auf Spenden angewiesen ist (in staatlichen Heimen werden Tiere die zu lange nicht abgeholt werden getötet um Platz zu schaffen).
Sonntag: Abreise
Im Laufe des Sonntags zerstreute sich die Gruppe wieder und einige traten die Heimreise an. Von denen die in Spanien blieben, fuhren manche (so wie Manuela und ich) weiter, andere blieben noch ein paar Tage in Calpe. Dass Max während dieser Zeit sein Notebook aus dem Zimmer gestohlen wurde, lässt leider einen schalen Nachgeschmack zurück, der im Angesicht der schönen Bilder und guten Erinnerungen hoffentlich bald verblasst.
Helge Suess (sh)
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03.05.2006 |
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Olympus E-330 mit Live View gewinnt TIPA Award 2006
Die neueste Olympus Innovation in der digitalen Fotografie, die E-330 mit kontinuierlichem Live View, wurde von der TIPA in der Rubrik Best Imaging Innovation ausgezeichnet. Die TIPA (Technical Image Press Association) prämiert jedes Jahr im Fotobereich besonders herausragende Produkte und Technologien. Zurzeit gehören dem Verband 31 Publikationen aus 12 Ländern an.
Die Olympus E-330 hat mit ihrer Live View Funktion einen neuen Standard in der digitalen Spiegelreflexfotografie gesetzt. Damit ist es zum ersten Mal gelungen, den Komfort einer digitalen Kompaktkamera mit der hohen Qualität einer digitalen SLR zu verbinden. Dank Live View und des neigbaren LCDs haben die Anwender immer im Blick, was um sie herum vorgeht. So kann selbst aus ungewöhnlichen Positionen und Perspektiven komfortabel fotografiert werden. Und Unterwasserfotografen haben nun keine Probleme mehr, ihr Motiv auch durch eine Tauchermaske zu sehen. Ebenfalls beeindruckend ist die erstklassige Bildqualität der E-330, für die ein neu entwickelter Live MOS-Sensor der jüngsten Generation sorgt.
Die TIPA Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: „Mit der E-330 bestätigt Olympus wieder einmal seinen Ruf als innovativer Hersteller. Die Kamera ist die erste digitale SLR mit Wechselobjektiven, die mit einem neigbaren LC-Display auf der Rückseite sowie einem optischen Sucher ausgestattet ist. Mit der Live View Technologie und dem neigbaren Monitor lassen sich die Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Dies erleichtert Makrofotografen ihre Arbeit und bietet zugleich mehr Komfort bei Aufnahmen über Kopf oder in Hüfthöhe." Besonders hervorgehoben wurden außerdem die scharfen und dynamischen Bilder des neuen Live MOS-Bildsensors mit 7,5 Millionen Pixeln. Laut TIPA ist die Qualität dieser Ergebnisse erstaunlich für eine D-SLR im Amateurbereich. Abschließend lobte die Jury, dass es für die E-330 „eine wachsende Zahl von FourThirds Objektiven gibt, die eine hochwertige und speziell für digitale Sensoren entwickelte Optik besitzen". (sh)
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26.04.2006 |
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Neue Firmware v1.1 für Olympus E-330 verfügbar
Das heute erschienene Firmwareupdate auf Version 1.1 für die Olympus E-330 bringt folgende Verbesserungen mit sich:
- Verbesserte Bildqualität der 10x-Vergrösserung im Live-View B Modus (Makro Live-View)
- Der Live-View B Modus (Makro Live-View) kann nun auch im Unterwasser-Weitwinkel sowie im Unterwasser-Makro Modus genutzt werden
- Korrekturen in der koreanischen Spracheinstellung
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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30.03.2006 |
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Neue Firmware v1.2 für Olympus E-500 verfügbar
Das heute erschienene Firmwareupdate auf Version 1.2 für die Olympus E-500 bringt folgende Verbesserungen mit sich:
- Die Belegung der AEL/AFL und der Taste für den manuellen Weissabgleich lässt sich über eine zusätzliche Menüfunktion austauschen
- Für Aufnahmen mit folgenden Sigma-Objektiven, bei voll geöffneter Blende und Verwendung des internen Blitzes, wurde die Belichtung der E-500 optimiert:
- Sigma 18-50mm F3.5-5.6 DC
- Sigma 18-125mm F3.5-5.6 DC
- Sigma 55-200mm F4-5.6 DC
Hinweise zur Installation finden Sie in der Olypedia (sh)
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29.03.2006 |
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Praxisbericht Olympus E-330
Profifotograf Heinz-Guenter Hamich hat die Olympus E-330 u.A. während einer Marokko-Reise auf Herz und Nieren geprüft und seine Erfahrungen mit der neusten DSLR-Kamera aus dem Hause Olympus in einem umfangreichen Praxisbericht zusammengestellt. Diesen stellen wir Ihnen in unserer Rubrik Testberichte samt vielen Beispielbildern, die alle auch im Original zur Betrachtung bzw. zum Download vorliegen, zur Verfügung. (sh)
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15.03.2006 |
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Softwareupdate Olympus Viewer / Studio auf v1.5 verfügbar
Seit heute steht für die Anwendungen Olympus Viewer sowie Olympus Studio ein Softwareupdate auf die Version 1.5 für Windows und Mac zur Verfügung.
Neu in dieser Version ist die Unterstützung für die Olympus E-330, in Olympus Studio wurde zusätzlich eine Fisheye-Korrektur-Funktion hinzugefügt.
Weitere Informationen:
- Olympus Viewer
- Olympus Studio (sh)
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07.03.2006 |
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Olympus schnürt 7 verschiedene E-330 Kits
Wer über die Anschaffung einer Olympus E-330 nebst umfangreichen Zubehör nachdenkt, der sollte sich nach den aktuellen Kit-Angeboten mit entsprechendem Preisvorteil umsehen, Olympus bietet dazu neben dem Body alleine sieben verschiedene Pakete in unterschiedlichen Variationen an:
E-330 Gehäuse
- E-330 Gehäuse
- Wiederaufladbare Lithium-Ionen Batterie BLM-1
- Ladegerät BCM-2
- Schultergurt
- USB Kabel
- Video Kabel
- Olympus Master (Software CD-ROM)
- Bedienungsanleitung
- Erweiterte Bedienungsanleitung (CD-ROM)
- Garantiekarte
Preis inkl. MwSt. EUR 999,00 (UVP)
E-330 Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 14-45mm 1:3,5-5,6 Objektiv
Preis inkl. MwSt. EUR 1.099,00 (UVP)
E-330 Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 14-54mm 1:2,8-3,5 Objektiv,
- Blitz FL-50 &
- Systemtasche Kompakt SBC-1
Preis inkl. MwSt. EUR 1.999,00 (UVP)
Traveller Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 11-22mm 1:2,8-3,5 Objektiv &
- ED 18-180mm 1:3,5-6,3 Objektiv
- Blitz FL-36 und
- Systemtasche Kompakt SBC-1
Preis inkl. MwSt. EUR 2.399,00 (UVP)
Medizin & Makro Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 14-45mm 1:3,5-5,6 Objektiv &
- ED 50mm 1:2,0 Makro Objektiv,
- EC-14 für größere Distanzen,
- Ringblitz-Set, FR-1
- Systemtasche Kompakt SBC-1
Preis inkl. MwSt. EUR 2.699,00 (UVP)
Architekten Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- ED 7-14mm 1:4,0 Objektiv und
- 14-54mm 1:2,8-3,5 Objektiv
- Blitz FL-50
- Systemtasche Kompakt SBC-1
Preis inkl. MwSt. EUR 3.499,00 (UVP)
Naturfotografen Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 14-54mm 1:2,8-3,5 Objektiv,
- 7-14mm 1:4,0 Objektiv,
- ED 50mm 1:2,0 Makro Objektiv und
- ED 50-200mm 1:2,8-3,5 Objektiv
- EC-14 und Systemtasche Kompakt SBC-1
Preis inkl. MwSt. EUR 4.999,00 (UVP)
Taucher Pro Kit
wie E-330 Gehäuse plus
- 14-45mm 1:3,5-5,6 Objektiv,
- ED 50mm 1:2,0 Makro Objektiv,
- Blitz FL-36
- PT-E01 Kit & PPO-E03 & PFL-E01 & PTSA-01 & PTBK-E01
Preis inkl. MwSt. EUR 4.299,00 (UVP)
Der Lieferumfang kann in lokalen Märkten abweichend sein, Änderungen vorbehalten. (sh)
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26.02.2006 |
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PMA: Olympus Pressemitteilung zur Zusammenarbeit mit Panasonic
Olympus und Panasonic kündigen digitale Spiegelreflexkameras mit FourThirds System an
Olympus Corporation (Olympus) und Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. (Panasonic) entwickeln gemeinsam Kameras, die auf dem FourThirds System Standard für digitale Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven basieren. Die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit werden die beiden Unternehmen auf der am 26. Februar in Orlando, Florida beginnenden International Convention and Trade Show PMA 2006 präsentieren. Olympus wird mit der erst kürzlich auf den Markt gebrachten E-330 eine Kamera ausstellen, bei der gemeinsam entwickelte Technologien zum Einsatz kommen. Panasonic wird die Entwicklung seiner ersten digitalen SLR-Kamera, der DMC-L1, bekannt geben, von der ein Prototyp zu sehen sein wird.
Beide Kameras sind das Ergebnis einer am 13. Januar 2005 veröffentlichten Vereinbarung zwischen Olympus und Panasonic. Die Unternehmen kamen überein, gemeinsam grundlegende Technologien und Schlüsselkomponenten zu entwickeln sowie digitale SLR-Kameras einzuführen. Sie werden die Vorteile des FourThirds Standards vollständig integrieren und vorantreiben.
Die in beiden Kameras verwendeten Spiegelgehäuse sowie der Live MOS-Sensor wurden gemeinsam entwickelt. Sie haben einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von digitalen SLRs und gestatten die Entwicklung von Produkten, deren Möglichkeiten weit über die bisheriger digitaler SLRs hinausgehen.
In das Spiegelgehäuse, das sozusagen als das Herz der SLR-Kamera fungiert, sind Schnellrückschwingspiegel, Sucher und AE-Sensor integriert. Es wurde so designt und entwickelt, dass es sowohl in Produkten von Olympus als auch in denen von Panasonic eingesetzt werden kann.
Der Live MOS-Sensor ist ein Sensor der jüngsten Generation. Dieser vereint die hohe Bildqualität eines CCD-Sensors mit dem niedrigen Energieverbrauch eines CMOS-Sensors und ermöglicht so Live View-Anzeigen über einen längeren Zeitraum. Vereinfachte Schaltkreise erlauben kurze Entfernungen zwischen Mikrolinsen und Fotodioden, wodurch die Reaktion und die Bildqualität optimiert werden, wenn das Licht schräg auf den Sensor fällt.
Unter Verwendung dieser hoch entwickelten neuen Komponenten werden Olympus und Panasonic weiterhin Produkte gemäß der jeweiligen Produktstrategie entwickeln.
Olympus nutzt diese gemeinsam entwickelten Bauteile bereits in der vor kurzem vorgestellten E-330. Dieses Modell ist die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven, die die Bildkomposition mit kontinuierlichem Live View über das LCD auf der Kamerarückseite bietet – ein Kunststück, das bis jetzt als kaum realisierbar galt. Mit ihrer Live View-Fähigkeit ist die E-330 ein bahnbrechendes Produkt, das Anwendern völlig neue Möglichkeiten in der digitalen SLR-Fotografie eröffnet.
Panasonic hat mit seiner ersten digitalen SLR, der DMC-L1, eine Kamera entwickelt, die das Bediengefühl einer analogen Kamera mit dem Komfort von Live View und weiteren die Handhabung vereinfachenden Eigenschaften digitaler Kameras verbindet. Durch die Integration des Live MOS-Sensors und des proprietären Venus Engine III Bildprozessors hat Panasonic das Leistungspotenzial beider Komponenten maximiert. Das Ergebnis sind hohe Bildqualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit – zwei für die Leistung von Spiegelreflexkameras äußerst wichtige Kriterien. Panasonic plant, die DMC-L1 nach weiterer Entwicklungsarbeit noch in diesem Jahr auf den Markt zu bringen.
Durch den Zusammenschluss der industrieweit führenden SLR-Kameratechnologie von Olympus mit der hoch entwickelten digitalen AV-Techno¬logie von Panasonic bieten nun beide Unternehmen digitale SLR-Kameras und ein breites Angebot an Objektiven. Auf diese Weise wollen sie Kameraenthusiasten ein bisher ungekanntes Maß an Kreativität und Zufriedenheit ermöglichen.
Die Marktprognosen für digitale Spiegelreflexkameras sind nachfolgend aufgeführt. (Quelle: CIPA; Ergebnisse 2005 und Prognosen 2006 – 2008 für von Herstellern ausgelieferte Einheiten)
2005 (tatsächlich): 3,79 Millionen Einheiten
2006 (Prognose): 4,68 Millionen Einheiten
2007 (Prognose): 5,26 Millionen Einheiten
2008 (Prognose): 5,62 Millionen Einheiten
Über den FourThirds Standard
Der FourThirds Standard legt Richtlinien für das Design und die Entwicklung digitaler SLR-Kamerasysteme fest. Er wurde entwickelt, um das Leistungspotenzial der digitalen Bildaufzeichnungstechnologie vollständig erschließen zu können. Kameras mit dem FourThirds System verwenden einen FourThirds Sensor, der es ermöglicht, die hohe Bildqualität und Mobilität zu erzielen, die von SLR-Kamerasystemen gefordert wird. Des Weiteren ist ein offener Standard für Objektive und Objektivanschlüsse definiert, der sicherstellt, dass Kameragehäuse und Objektive verschiedener Hersteller, die sich dem Standard angeschlossen haben, miteinander kompatibel sind. (sh)
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26.02.2006 |
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PMA: Panasonic und Leica stellen FourThirds Produkte vor
FourThirds im Aufwind: Nachdem Sigma heute bereits fünf neue Objektive für den FourThirds Standard vorgestellt hat (siehe nächste Meldung), steuert Panasonic mit der Lumix DMC-L1 einen eigenen Body hinzu, der eine gewisse Verwandtschaft mit der kürzlich von Olympus vorgestellten E-330 nicht leugnen kann. Offenbar haben die beiden Hersteller einige Technologien transferiert - so hat die Lumix DMC-L1 auch den ursprünglich von Olympus entwickelten SSWF (Supersonic Wave Filter, Ultraschall-"Staubabschüttler"), ferner kommt der selbe (und das wird erst jetzt offiziell klar) von Panasonic entwickelte NMOS-Bildsensor mit 7,5 MegaPixeln zum Einsatz. Weitere Gemeinsamkeiten sind beispielsweise die LiveView-Monitorfunktion sowie die flache Bauweise ohne aufgesetztes Pentaprisma.
Da Panasonic schon seit längerem im Objektivbau mit Leica zusammenarbeitet, wird die Lumix DMC-L1 zusammen mit dem neuen Leica D Vario–Elmarit 2,8-3,5/14-50mm Zoomobjekiv mit eingebautem Bildstabilisator angeboten, welches laut Panasonic eine gemeinsame Entwicklung der beiden FourThirds-Neueinsteiger ist.
Weitere Details zu diesen Produkten finden Sie in der folgenden Panasonic-Pressemitteilung:
Panasonic krönt die erfolgreiche Etablierung von Lumix als Premium-Kameramarke mit der Präsentation der Lumix DMC-L1. Panasonics erste Digital-Spiegelreflex ist eine von Grund auf neue Konstruktion, die modernste Technologie und bewährte Elemente vereint, um ambitionierten Fotografen ein maßgeschneidertes Werkzeug zur Realisierung ihrer kreativen Ideen in die Hand zu geben.
Der digitale Kern mit modernster Technologie steckt in einem klassischen Gehäuse. Es erinnert mit seinem klaren, schnörkellosen Erscheinungsbild und der zu Grunde liegenden bewährten Bedienungsphilosophie an das Beste aus der analogen Kamerawelt. Durch diesen Charakter, der seine Widerspiegelung in klassischen Bedienungselementen wie dem Zeitenring auf der Kamera sowie den manuellen, schnell und präzise zu handhabenden Einstellringen für Blende, Zoom und Fokussierung am Objektiv findet, unterscheidet sich die Lumix L1 von allen andern, konventionellen Digital-SLRs des Marktes.
Mit ihrer zeitgemäßen LiveView-Monitorfunktion ist die Lumix L1 anderen SLR-Kameras, die ausschließlich auf die althergebrachte optische Suchertechnik setzen, eine Generation voraus. Die Lumix L1 zeigt ein elektronisches Monitorbild in Echtzeit schon vor und nicht nur nach der Aufnahme. Möglich macht dies der neue Live-MOS-Sensor, entwickelt mit Hilfe der Panasonic-eigenen Maicovicon-Technologie. Der 4/3-Live-MOS-Sensor in der Lumix L1 mit 7,5 Megapixel-Auflösung verbindet die hervorragende Bildqualität von CCDs mit der energiesparenden Arbeitsweise von CMOS-Sensoren. Für die interne Bildsignalverarbeitung und Kamerasteuerung ist mit Venus Engine III die neueste Version des Panasonic-Bildprozessors zuständig. Ergebnis ist eine höchsten Ansprüchen gerecht werdende Bildqualität bei hervorragender Reaktionsgeschwindigkeit.
Zum Schutz vor der bei Kameras mit Wechselobjektiven gefürchteten Verschmutzung des Bildsensors durch eindringende Schmutz- und Staubpartikel ist die Lumix L1 mit einem Ultraschall-Schutzfilter vor dem Sensor ausgestattet, der dieses Problem wirkungsvoll verhindert.
Mit der Lumix L1 kommt eine Digital-Spiegelreflexkamera modernster Art auf den Markt, die sich dennoch durch eine intuitive Steuerung und Bedienbarkeit auszeichnet wie von klassischen analogen Kameras gewohnt. Hochwertige Materialien und eine ausgezeichnete Verarbeitung sorgen für einen den inneren Werten entsprechenden äußeren Eindruck. Das alles macht die Panasonic Lumix DMC-L1 zu einer einzigartigen, gelungenen Verbindung von Tradition und Moderne.
Zeitenring auf der Kamera, Blendenring am Objektiv
Zur unmittelbaren, spontanen Kamerasteuerung ist die Lumix L1 mit einem griffigen Zeitenring oben auf dem Gehäuse ausgestattet. An dem (mit der Kamera vorgestellten) Zoomobjektiv LEICA D VARIO–ELMARIT 2,8 - 3,5/14 - 50 mm können Blende, Brennweite und Fokus mit individuellen Einstellringen präzise, schnell und geräuschlos eingestellt werden.
Echtzeit-Livebild für die Spiegelreflex-Fotografie der neuen Art
Dank des Livebild-Signals vom Live-MOS-Sensor erlaubt die Lumix L1 die permanente Kontrolle des Bildes auf dem LCD-Monitor so, wie es vom Sensor kommt. Das funktioniert sowohl mit automatischer wie manueller Fokussierung, bei letzterer auch mit einer Ausschnittvergrößerung zur besseren Detailkontrolle auf dem 6,35 cm großen, hochauflösenden 207.000-Pixel-Monitor. Auch eine Abblendtaste zur visuellen Kontrolle der Schärfentiefe fehlt nicht. Alternativ zum Monitor-Livebild ist natürlich auch die klassische SLR-Fotografie über einen optischen Porroprismensucher möglich.
Hochwertiger, energiesparender 4/3-Live-MOS-Sensor mit 7,5 Megapixel
Der in der Lumix L1 verwendete Live-MOS-Sensor ermöglicht nicht nur das Echtzeit-Livebild, sondern liefert durch seine fein abgestimmte Gradation und einen großen Dynamikbereich die Grundlage für eine Bildqualität wie von besten CCDs gewohnt. Eine spezielle Signalverarbeitungstechnologie minimiert dabei das Rauschen, Der Energieverbrauch bleibt bei all dem so gering wie für CMOS-Sensoren typisch.
Venus Engine III-Bildprozessor: hohe Bildqualität, schnelle Reaktion, niedriger Energieverbrauch
Der Bildprozessor Venus Engine III wurde speziell mit Blick auf die Zusammenarbeit mit dem Live-MOS-Sensor entwickelt. Unter Beibehaltung der hohen Auflösung, differenzierten Farbwiedergabe und fein abgestuften Gradation der letzten Venus Engine unterdrückt die neue Venus Engine III jetzt das Rauschen besonders effektiv und sorgt für ein minimales Bildrauschen, wie es eine gute Spiegelreflexkamera auszeichnet. Die beschleunigte Reaktion von Venus Engine III garantiert eine kurze Auslöseverzögerung und schnelle Bildfolgen bei Serienbelichtungen. Dabei verbraucht Venus Engine III nur noch 80 % der Energie von Venus Engine II. Zusammen mit dem sparsamen Energieverbrauch des Live-MOS-Sensors sind selbst länger dauernde Fotosessions mit einer Akkuladung kein Problem.
Staubschutzfilter gegen Sensorverunreinigung
Ein Problem bei Digitalkameras mit Wechselobjektiven ist das mögliche Eindringen von Staub beim Objektivwechsel. Schmutzpartikel auf dem Sensor führen zu störenden Flecken auf den Fotos. Dann ist normalerweise eine professionelle Reinigung erforderlich. Die Lumix L1 unterbindet das Problem schon im Ansatz durch ihren Ultraschall-Staubschutzfilter vor dem Sensor. Seine Vibrationen verhindern, dass sich störende Partikel überhaupt festsetzen.
Zukunftssichere Speichertechnik
Wie alle Lumix-Modelle speichert auch die L1 die Fotos auf SD-Speicherkarten. Zudem ist die L1 kompatibel mit dem neuen auf FAT32 basierenden Massenspeicher-Standard und erlaubt daher die Verwendung künftiger SD-Karten mit Speicherkapazitäten von mehr als 2 GB (SDHC). Dank der SD-Karte als Speichermedium können die Fotos problemlos auf Panasonic Plasma-Displays präsentiert, auf DVD-Recordern gespeichert oder mit Foto-Printern ausgedruckt werden.
Sonstiges
Detailliertere, endgültige technische Spezifikationen und Preise werden rechtzeitig zur Markteinführung bekannt gegeben.
Quelle und weitere Bilder: Panasonic Pressemitteilung (sh)
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26.02.2006 |
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PMA: Fünf Sigma Objektive für FourThirds
Auf der zur Zeit in Orlando/Florida stattfindenden PMA (die grösste Fotomesse in den USA) stellt Sigma fünf seiner Digitalobjektive nun auch mit einem Bajonett für den FourThirds-Standard vor. Ssomit lassen sich diese Optiken folgerichtig auch an den Kameras im Olympus E-System betreiben.
Kein Lichtriese, aber das Zeug zum König des Urwalds hat das Sigma 50-500mm F4,0-6,3 EX DG APO HSM RF schon, denn mit einem Bildwinkel, der dem eines 100-1000mm Zooms (KB equivalent) entspricht, dürfte sich dieses 10x-Supertelezoom insbesondere bei Tierfotografen in die Fototasche verirren. Mit 500mm am "langen" Ende ist dies die zur Zeit längste Brennweite überhaupt, die direkt für den FourThirds-Standard angeboten wird.
Mit seinen 30mm (60mm KB equivalent) Brennweite ist das Sigma 30mm F1,4 EX DC HSM zwar etwas zu lang, um als Normalobjektiv (das wären bei FourThirds ca. 25mm Brennweite) zu gelten, zumindest ist es jedoch zur Zeit das Objektiv, was dem am nächsten kommt ... noch dazu mit einer Lichtstärke von 1,4 - auch dies ist zur Zeit "Rekord" bei den für FourThirds angebotenen Objektiven.
Als weiterer Spezialist tritt das Sigma 105mm F2,8 EX DG MAKRO auf, welches dem Fotografen einen gebührenden Abstand zum Motiv erlaubt, was wiederum die Insektenfotografen erfreuen dürfte. Bei 210mm KB equiv. Brennweite kann ein Abbildungsmasstab bis 1:1 erzielt werden.
Noch näher ran kommt man mit dem Sigma 150mm F2,8 EX DG APO HSM IF MAKRO - ebenfalls mit einer Vergrösserung von 1:1 bei einer guten Lichtstärke von 2,8 und einer KB equiv. Brennweite von 300mm.
Als letzter im Bunde bietet sich das Sigma 18-50mm F2,8 EX DC Asp. IF als Standardzoom (36-100mm KB equiv.) mit einer durchgängig hohen Lichtstärke von 2,8 an.
Weitere Informationen zu diesen Objektiven finden Sie direkt bei Sigma
Damit bieten Sigma und Olympus zusammen bereits mehr als 20 Objektive im FourThirds-Standard an, wobei der Brennweitenbereich von 7-500mm (14-1000mm KB equiv.) praktisch lückenlos abgedeckt wird (verfügbare Telekonverter noch nicht berücksichtigt). (sh)
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04.02.2006 |
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Neue Foren auf oly-e.de
Zur Entlastung der Rubrik "E-System" in unseren Foren haben wir insgesamt vier neue Themenbereiche geschaffen:
Fotopraxis, Analoge Olympus-Kameras, Pansonic FourThirds sowie Fremdzubehör.
Worum es in diese neu geschaffenen neuen Bereichen genau geht, finden Sie in der Übersicht zu unserem Forum - wir freuen uns auf rege Beteiligung. (sh)
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26.01.2006 |
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Olympus E-330 mit Livebild-Vorschau vorgestellt
Die Gerüchte und Spekulationen der letzten Tage, die nicht zuletzt durch Olympus selbst mit entsprechenden Teasern angeheizt wurden, haben sich bestätigt:
Der neuste Body im Olympus E-System hört auf den Namen Olympus E-330, ist folgerichtig vom Design her an die Olympus E-300 angelehnt (und damit genauso flach) und besitzt als Weltneuheit eine Livebild-Vorschau, die sich im Olympus-Jargon Live View nennt. Den klassischen optischen Sucher gibt es jedoch nachwievor, so dass sich die Olympus E-330 in dieser Beziehung sehr flexibel einsetzen lässt.
Für das Livebild wird ein 2,5" (6,4 cm) grosses Hyper Crystal LCD eingesetzt, welches sich flexibel nach oben und unten schwenken lässt und enstprechende Freiheiten erlaubt, die bereits in der Olympus E-10 / E-20 zu finden waren. Da dies jedeoch keine Wechseloptik-Systeme waren, haben wir es hier also mit einer waschechten Weltneuheit zu tun - die erste digitale SLR mit Wechselobjektiven und Livebild-Vorschau.
Die Olympus E-330 wird für 999,- EUR UVP in den nächsten Wochen in den Handel kommen, als Kit mit dem Zuiko Digital 14-45 mm soll die Neuheit für 1099,- EUR UVP über die Ladentheke gereicht werden.
Im folgenden finden Sie die vollständige Pressemitteilung zur Olympus E-330:
Weltweit erste digitale Spiegelreflex mit Live View*
Die digitale Spiegelreflexkamera Olympus E-330
Hamburg, 26. Januar 2006 - Die Olympus E-330 ist ein neuer Meilenstein in der digitalen SLR-Fotografie. Sie bietet erstmals den Komfort und die Flexibilität einer kontinuierlichen Anzeige auf dem LC-Display. Das heißt, der Bildausschnitt kann festgelegt werden, ohne dabei durch den Sucher sehen zu müssen. So haben Anwender zum einen im Blick, was um sie herum vorgeht - ein Vorteil für Reportage- und Sportfotografen. Zum anderen ist diese technische Neuerung immer dann nützlich, wenn es schwierig wird, das Motiv durch den Sucher zu erfassen - beispielsweise unter Wasser. Noch mehr Vielseitigkeit beim Fotografieren ermöglicht das 6,4 cm/2,5 Zoll große, neigbare LCD, das Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, etwa in einer größeren Menschenmenge oder im Makrobereich, erleichtert. Um auch in punkto Bildqualität höchsten Ansprüchen zu genügen, ist die Kamera mit dem neuesten MOS-Sensor ausgestattet, der sich durch eine hohe Geschwindigkeit sowie Lichtempfindlichkeit auszeichnet. Mit seinen 7,5 Millionen Pixeln Auflösung liefert er realitätsgetreue Aufnahmen. Wie bei allen Modellen des Olympus E-Systems kommen auch die Anwender dieser Kamera in den Genuss staubfreier Fotografie - dank des von Olympus konzipierten Supersonic Wave Filters. Die neue E-330 ist selbstverständlich mit dem E-System-Zubehörangebot kompatibel. Sie wird zusammen mit dem Objektiv ZUIKO DIGITAL 14 - 45 mm (entspricht 28 - 90 mm bei einer 35-mm-Kamera) 1:3,5 - 5,6 ausgeliefert.
Das Gesehene aufnehmen, das Aufgenommene sehen
Die Olympus E-330 ist die weltweit erste* digitale Spiegelreflexkamera mit kontinuierlicher LCD-Anzeige/Live View. Hierdurch gewinnen Fotografen enorm an Flexibilität. Dank des in der Kamera verwendeten TTL-Spiegelsuchersystems konnten zwei separate Bildsensoren eingebaut werden, die zwei unterschiedliche Live-Anzeigemodi ermöglichen. Modus A für die Bildkomposition mit Full Time Live View nutzt ein in den optischen Pfad des Suchers eingebautes CCD. Hierbei wird ein Bildfeld von 92 Prozent wiedergegeben und die volle Autofokus-Funktionalität bewahrt. Im Modus B hingegen wird der Spiegel in der hochgeklappten Position arretiert und der Live MOS-Sensor der Kamera für den Macro Live View mit 100 prozentigem Bildfeld eingesetzt. Dieser Modus empfiehlt sich speziell für das manuelle Scharfstellen von Motiven bei Makroaufnahmen. Ausgewählte Bereiche des angezeigten Motivs lassen sich übrigens auf das 10fache vergrößern. Darüber hinaus erleichtern zwei Passfoto- und verschiedene Gitternetz-Templates die Bildkomposition.
Um optimal arbeiten zu können, verfügt die E-330 über ein 6,4 cm/2,5 Zoll großes, neigbares LCD, das sich auch in schwierigen Aufnahmesituationen, wie z. B. in Hüfthöhe oder über dem Kopf, hervorragend als Sucher einsetzen lässt. Aber auch Makrofotografen werden froh sein, beim Festlegen des Bildausschnitts nicht mehr unbedingt auf dem Boden liegen zu müssen. Weil Olympus beim LCD außerdem auf die HyperCrystal-Technologie setzt, ist für extra-schnelle Reaktionszeiten und Blickwinkel von 160° gesorgt.
Hochleistungsfähiger Live MOS-Sensor mit 7,5 Millionen Pixeln
Die Olympus E-330 überzeugt auch in der Abbildungsleistung. In ihr arbeitet ein neu entwickelter MOS-Sensor der jüngsten Generation mit 7,5 Millionen Pixeln. Dieser Sensortyp bietet eine dem FFT-CCD vergleichbare Bildqualität, aber mit dem geringeren Strombedarf eines MOS. Ein einfacher Verstärker in jedem Pixel reduziert die Anzahl der Datenkanäle, wodurch die nicht auf Licht reagierende Oberfläche minimiert wird. Die effektiv vergrößerte lichtempfindliche Fläche trägt zu besserer Bildqualität sowie höherer Empfindlichkeit mit niedrigerem Rauschen bei. In Kombination mit dem Bildprozessor TruePic TURBO entstehen Aufnahmen, die selbst professionelle Anwender begeistern werden. Für die schnelle Verarbeitung der Daten wurde die Reaktionsgeschwindigkeit gesteigert. Dadurch kann die Kamera bei Serienaufnahmen eine rasche Bildfolge von drei Bildern pro Sekunde erzielen.
Zum Speichern der Daten können sowohl CompactFlash als auch xD-Picture Cards genutzt werden. Selbstverständlich lassen sich auch die neuen High Speed xD-Picture Cards von Olympus verwenden. Diese warten mit einer zwei- bis dreimal höheren Datentransferrate als ihre Vorgänger auf. Und sie bieten neben der herkömmlichen Panorama- auch eine 3D-Funktion sowie weitere Spezialeffekte.
Professionelle Ergebnisse für jedermann
Ob Fotografen ihren kreativen Impulsen im manuellen Modus freien Lauf lassen, die halbautomatischen Modi mit Blenden- oder Verschlusszeitvorwahl einsetzen oder aber auf den Komfort der Programmautomatik zurückgreifen wollen - die Olympus E-330 hält für jeden Anwender das Passende bereit. Neben den vier Belichtungsmodi stehen für die gängigsten Fotosituationen 20 vordefinierte Aufnahme- und sieben Kreativmodi zur Verfügung, darunter solche für Naturmakro- und xD-Panoramaaufnahmen, Unterwasserfotografie sowie eine Einstellung zur Reduzierung von Unschärfe. Speziell für die Bildkomposition in dunkler Umgebung gibt es den Live View Boost Modus, bei dem Kontrast und Helligkeit der LCD-Anzeige deutlich erhöht werden.
Neben der herkömmlichen mittenbetonten Integral- und der Spotmessung bietet die Kamera die ESP-Belichtungsmessung. Hier sorgen ein AE-Sensor mit 49 Messfeldern und ein ausgefeilter Berechnungsalgorithmus für akkurate Belichtungswerte. Darüber hinaus ermöglichen die licht- bzw. schattenbasierte Spotmessung sowie die Histogrammfunktion eine exakte Belichtungssteuerung. Die professionelle AE-Lock-(Belichtungsspeicher) Funktion ist anpassbar. Wenn erforderlich, kann der interne Blitz jederzeit zugeschaltet werden.
Profi-Leistungsmerkmale wie Sofort-Weißabgleich, Schärfentiefevorschau sowie Bracketingfunktionen für Belichtung, Weißabgleich und Schärfe erhöhen den Bedienkomfort. Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind ebenfalls möglich. Hier können Farbfiltereffekte eingesetzt werden, ähnlich wie bei der analogen Fotografie. Die Bilddaten lassen sich in den Formaten JPEG, TIFF und RAW speichern.
Das große LCD zeigt die aktuellen Einstellungen der Olympus E 330 an - wahlweise detailliert oder vereinfacht. So hat der Anwender ständig einen Überblick über die gewählten Funktionen.
Dem Staub keine Chance
Wie alle Kameras des Olympus E-Systems ist auch die E 330 mit dem Supersonic Wave Filter ausgestattet. Dank dieser von Olympus entwickelten und patentierten Technologie wird verhindert, dass sich während eines Objektivwechsels in die Kamera eindringender Staub auf dem Bildsensor ablagert. Der Supersonic Wave Filter erzeugt Ultraschallvibrationen, die Staub- und andere Partikel abschütteln, die dann auf einer speziell beschichteten Folie haften bleiben. Diese Funktion startet automatisch, wenn die Kamera eingeschaltet wird und lässt sich zusätzlich manuell aktivieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein problemloser Objektivwechsel ist jederzeit und nahezu überall gesichert, der Anwender spart zudem Zeit und Geld für das sonst notwendige Reinigen des Bildsensors.
Für alle Eventualitäten gerüstet
Einer der Hauptvorzüge einer Spiegelreflexkamera ist, dass sich die fotografischen Möglichkeiten durch spezielles Zubehör erweitern lassen. Hier profitiert die Olympus E-330 von dem breit gefächerten Angebot für das Olympus E-System. So decken die derzeit erhältlichen Objektive Brennweiten von 7 - 300 mm (entsprechend 14 - 600 mm bei 35-mm-Kameras) ab. Von einzigartigen Weitwinkelperspektiven bis zu extremen Vergrößerungen mit großen Blendenöffnungen bietet Olympus Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. Für Makroenthusiasten dürften zwei Modelle von besonderem Interesse sein: das ZUIKO DIGITAL 35 mm 1:3,5 Makro und das lichtstarke ED 50 mm 1:2,0 Makro. Alle Objektive weisen eine speziell auf die Digitalfotografie abgestimmte, nahezu telezentrische Konstruktion auf. Verschiedene externe Blitzgeräte wie die Standardblitze FL-36 und FL-50 - aber auch Ring- und Zangenblitze für spezielle Anwendungen - stehen zur Auswahl.
Ab Mai 2006 wird für die Olympus E-330 ein spezielles Unterwassergehäuse (PT-E02) erhältlich sein. Mit einer Wasserdichtigkeit entsprechend einem Wasserdruck von 60 m Tiefe eröffnet es professionellen Unterwasserfotografen neue Dimensionen: Denn sie brauchen nicht mehr zu versuchen, gleichzeitig durch ihre Tauchermaske und den Sucher zu schauen, sondern profitieren auch hier von der Live-View-Funktion und können daher für die Bildkomposition ganz bequem das LC-Display nutzen.
Mit der E-330 ist Olympus ein technologischer Durchbruch gelungen. Zum ersten Mal wurde die Qualität der Spiegelreflexfotografie mit dem Komfort einer Live-View-Funktion verbunden. Das Modell zeichnet sich durch eine Reihe weiterer fortschrittlicher Eigenschaften, einschließlich des neuen MOS-Sensors mit 7,5 Millionen Pixeln, aus. Die erstaunlich kompakte Kamera ist ideal für ambitionierte Anwender, die professionelle Ergebnisse erzielen wollen sowie für semiprofessionelle Fotografen. Die Olympus E-330 wird ab März 2006 im Kit mit dem leistungsstarken Objektiv ZUIKO DIGITAL 14 - 45 mm (entspricht 28 - 90 mm bei einer 35-mm-Kamera) 1:3,5 - 5,6 angeboten.
Die digitale Spiegelreflexkamera Olympus E-330 - Hauptmerkmale:
- Weltweit erste* digitale Spiegelreflexkamera mit Live View (kontinuierliche LCD-Anzeige) mit zwei Modi:
- Modus A - Full Time Live View bei integriertem Autofokus
- Modus B - Makro Live View mit optionaler 10facher Vergrößerung für akkurates Scharfstellen
- Live MOS-Sensor mit 7,5 Millionen Pixeln
- Neigbares 6,4 cm/2,5 Zoll großes HyperCrystal-LCD (215.250 Pixel)
- Supersonic Wave Filter für Staubschutz
- TTL-Spiegelsuchersystem
- FourThirds Standard
- Einzel AF, Kontinuierlicher AF und manuelle Scharfstellung, plus S-AF+MF und C-AF+MF
- AE-Sensor mit 49 Feldern
- ESP, mittenbetonte und Spot-Belichtungsmessung sowie licht- bzw. schattenbasierte Spotmessung
- Professionelle AE-Lock-Funktion
- Serienaufnahme mit bis zu drei Bildern pro Sekunde
- IR Hybrid Type Cut Filter vergleichbar mit der Charakteristik des menschlichen Auges
- ISO-Einstellung in 1/3 LW-Schritten
- ISO-Werte bis zu 1600
- TruePic TURBO Bildprozessor
- P/S/A sowie komplett manuelle Einstellung
- 20 Aufnahmemodi, 7 kreative Modi plus 4 Belichtungsmodi
- Zwei Kartenslots für CompactFlash/Microdrive und xD-Picture Cards
- Eingebauter Blitz (Pop-up)
- Benutzerfreundliches Menü mit vereinfachter und detaillierter Anzeige
- Gewicht: 550 g, Abmessungen: 140 x 87 x 72 mm
- Kompatibel mit dem gesamten Angebot an Olympus E-System Objektiven und vielem Zubehör, einschließlich des Blitzgeräts FL-36 sowie der Sucherlupe ME-1
- Angeboten als Kameragehäuse allein oder im Kit bestehend aus Kameragehäuse, Objektiv 14 - 45 mm (28 - 90 mm) 1:3,5 - 5,6, Akku-Pack BLM-1 und Ladegerät BCM-2
- Optionales Unterwassergehäuse PT-E02 ab Mai verfügbar
Olympus E-System Objektive**:
- ZUIKO DIGITAL ED 7-14 mm (14 - 28 mm) 1:4,0
- ZUIKO DIGITAL 11-22 mm (22 - 44 mm) 1:2,8 - 3,5
- ZUIKO DIGITAL ED 14-35 mm (28 - 70 mm) 1:2,0 (erhältlich ab 2007)
- ZUIKO DIGITAL 14-45 mm (28 - 90 mm) 1:3,5 - 5,6
- ZUIKO DIGITAL 14-54 mm (28 - 108 mm) 1:2,8 - 3,5
- ZUIKO DIGITAL ED 18-180 mm (36 - 360 mm) 1:3,5 - 6,3
- ZUIKO DIGITAL ED 35-100 mm (70 - 200 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL 40-150 mm (80 - 300 mm) 1:3,5 - 4,5
- ZUIKO DIGITAL ED 50-200 mm (100 - 400 mm) 1:2,8 - 3,5
- ZUIKO DIGITAL ED 90-250 mm (180 - 500 mm) 1:2,8
- ZUIKO DIGITAL ED 8 mm 1:3,5 Fisheye
- ZUIKO DIGITAL 35 mm (70 mm) 1:3,5 Makro
- ZUIKO DIGITAL ED 50 mm (100 mm) 1:2,0 Makro
- ZUIKO DIGITAL ED 150 mm (300 mm) 1:2,0
- ZUIKO DIGITAL ED 300 mm (600 mm) 1:2,8
*) Stand Januar 2006
**) Die Werte in den Klammern entsprechen denen von 35-mm-Kameras. (sh)
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18.01.2006 |
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Neue Firmware für Zuiko 35mm Macro und Zuiko ED 35-100
Für die beiden Objektive Zuiko Digital ED 35-100mm, F2.0 sowie Zuiko Digital 35mm, F3.5 Macro hat Olympus eine neue Firmware (Version 1.1) zur Verfügung gestellt, in der die Ansteuerung der Blende optimiert wurde.
Ein Firmwareupdate ist wie üblich mit den Produkten Olympus Viewer, Olympus Studio oder Olympus Master vorzunehmen. Grundsätzliche Hinweise zum Update der Firmware in Eigenregie finden Sie auch auch in der Olypedia (sh)
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30.11.2005 |
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3, 2, 1 ... der Demoartikel ist meins!
Über einen Kooperationspartner bietet Olympus bei eBay diverse Artikel an, die etwa aus Demobeständen von Ausstellungen bestehen - also Ware, die so nicht über den Fachhandel als Neuware angeboten werden kann. Dabei handelt es sich sowohl um Neuware als auch um Demo- oder Gebrauchtware, in jedem Falle aber geprüft und mit einjähriger Herstellergarantie versehen.
Der Olympusmarket bei eBay (sh)
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27.11.2005 |
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Praxisbericht Olympus E-500
Profifotograf Heinz-Guenter Hamich hat sich die Olympus E-500 vorgenommen, mehr als tausend Probeaufnahmen gemacht und seine Erfahrungen mit der neusten DSLR-Kamera aus dem Hause Olympus in einem umfangreichen Praxisbericht zusammengestellt. Diesen stellen wir Ihnen in unserer Rubrik Testberichte samt vielen Beispielbildern zur Verfügung. (sh)
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09.11.2005 |
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Sucherlupe ME-1 für E-300 und E-500
Für diejenigen, denen das Sucherbild der E-300 oder E-500 zu klein ist, bietet Olympus mit der Sucherlupe ME-1 eine Lösung an.
Die Sucherlupe, die einfach statt der mitgelieferten Augenmuschel angeschlossen wird, vergrössert das Sucherbild um 20% auf das 1,2fache. Dadurch wird das Motiv deutlich grösser dargestellt, Scharfstellen und Ausschnittswahl fallen dadurch entsprechend leichter.
Die Sucherlupe ME-1 besteht aus zwei Linsen und hat die Abmessungen 40 x 30 x 12 mm. Sie kommt Ende Dezember für 49,95 EUR UVP in den Handel. (sh)
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24.10.2005 |
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Bericht vom 10. oly-e.de Usertreffen in Hamburg
Mit gut 40 Personen war das 10. oly-e.de Usertreffen in Hamburg wieder gut besucht. Es konnte uns auch diesmal gelingen, Wolfgang Teichler für den Bericht über dieses Event zu verpflichten - eine humorvolle Zusammenfassung der Geschehnisse ist damit sichergestellt:
Usertreffen Hamburg im Oktober 2005 - oder: wie wird man Schriftführer?
Antwort: Ganz einfach - man beugt sich einmal dem Gruppendruck und wird dann beim nächsten Mal durch Lob zum nächsten Versuch gezwungen.
Zurück zum Thema: Usertreffen in Hamburg (oder kurz HUT) ...
Wer jetzt erwartet, ein chronologisches Tagebuch zu lesen, kann hier abbrechen. Es war einfach zuviel los.
Vieles war wie immer - aber Wesentliches auch ganz anders. Das Wetter zum Beispiel. Es hat nicht eine Sekunde geregnet. Deswegen gab es auch keine erneuten Härtetests für die E-1. Die kommt ja jetzt auch langsam in ein Alter, in welchem Extremsport nicht mehr so angesagt ist.
Als historische Reminiszenz hat Dieter Bethke noch mal ein 2 x 3 m "Riesenposter" einer gewässerten E-1, kombiniert mit einem klitzekleinen textlichen Seitenhieb auf den Nichtwettbewerber "C", hergestellt. Das gehört aber noch gar nicht hierher. Da bin ich schon am Freitagabend gelandet.
Zurück also zum Freitagmorgen!
Für das 10. Usertreffen gab es eigentlich keine Alternative als, wie schon beim ersten Treffen, wieder direkt bei Olympus einzufallen. In der gewohnt großzügigen Art und Weise wurde auch diesmal für uns gesorgt. Um mit dem Leiblichen zu beginnen (alle die mich kennen, wissen warum!) - zum ersten Mal habe ich erlebt, dass 40 Menschen über ein Buffet herfallen, reichlich zulangen und gegen Ende der Mahlzeit die Tische noch genauso voll sind wie am Anfang. Am Märchen vom "Tischlein-deck-dich" muss doch was dran sein.
Zum geistigen Futter. Der Tag begann mit der Verabschiedung von Ulli Goetze, der uns seit dem ersten Treffen betreut hat und dessen Willen und Einfluss wir die immer großzügige und durchaus nicht selbstverständliche Unterstützung durch Olympus verdanken. Er wird im Unternehmen eine andere Position einnehmen, uns aber (hoffentlich) als "E-System-Nutzer" verbunden bleiben. Danke Ulli!
Sein Nachfolger John Zeppernick hatte anschließend die Aufgabe, uns zu erklären, dass und warum es Olympus gut geht. Daran hat ja aber der gewöhnliche, treue und aus tiefem Herzen überzeugte E-System Nutzer sowieso keinen Zweifel, auch wenn einige wenige Pessimisten mindestens den Tod des E-Systems, wenn nicht des ganzen Unternehmens immer wieder voraussagen.
Als Übergang zu den Workshops von Dieter Bethke und Klaus Schraeder diente dann "Eric´s Fingershow"
Diesmal brauchte Eric Scheuermann sich nicht mit Fragebögen zu Verbraucherwünschen bezüglich des E-Systems über die Runden zu retten, da, anders als in der Schweiz im Frühjahr, wirkliche Neuigkeiten auf dem Tisch standen. Alle neuen Objektive sowie einige E-500 konnten "live" genutzt werden. Schon der Anblick der neuen Optiken verformte Klaus´ Augen frontlinsenförmig.
Beim Thema "E-X" erlebten wir dann noch eine zusätzliche Überraschung. Nicht umsonst läuft die Veranstaltung ja mit dem Untertitel "Eric´s Fingershow". Zu Beginn des Vortragsteiles "Die E-X - ein Phantom?" hatte Eric noch alle Finger. Das änderte sich jedoch blitzschnell und von uns allen zunächst unbemerkt. Das Problem ist aber - keiner von uns hat bemerkt, wann die Finger fielen. Damit wissen wir wieder nicht, zu welchem Zeitpunkt ihm die Wahrheit dazwischengerutscht war ...
Abgerundet wurde der Freitagnachmittag im Hause Olympus durch zwei Workshops, vorbereitet und veranstaltet von Klaus Schraeder und Dieter Bethke (in der Reihenfolge des Auftretens) zu den Themen HDR und RAW-Entwicklung.
Mystisch wurde es dann zeitweilig nach dem Abendessen. Alexander Krause führte uns in das Thema "Lichtformung mit Baustrahlern" ein. Er formte nacheinander erfolgreich Doro, eine Colaflasche und andere Kleinteile, teilweise unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln seltsamer Konsistenz wie "Hama-Knete". Nicht gesichert ist die Annahme, dass auch Doro während der "Menschlicher-Kopf-Formungs-Session" mit dieser übel aussehenden Masse am Stuhl befestigt war. Anders wäre jedoch schwer zu erklären, dass sie es, umgeben von einem fotografierenden Alex und ca. 38 lästernden Oly-E-lern, so lange ausgehalten hat. Nicht zu reden von den leuchtenden Heizstrahlern rund um ihren Kopf. Dass Alex derzeit die Ergebnisse des Workshops noch versteckt hält, lässt Schlimmes ahnen.
Kurz möchte ich auf den längsten Tag des Treffens eingehen, den Samstag. Der begann um ca. 8:00 Uhr mit dem Frühstück und endete (überraschend früh) am Sonntag gegen 2:00 Uhr.
Der Reihe nach:
Das Frühstück lasse ich weg (nur im Bericht). Um 9:17 Uhr starteten wir mit eigens gemietetem Bus und Tourguide (dt.: Reiseleiter, Erklärer, Führer) Michael. Alle hatten selbstverständlich das Wettbewerbsthema vor Augen - "Typisch Hamburg". Vorweggenommen - das Ergebnis war ernüchternd.
Also getourt sind wir ...
... zum Hafen. Dort erklärte uns Wilhelm, dass der Tallyman aus dem "Banana-Boat-Song" tatsächlich existiert, der Schauermann nichts mit dem Regen zu tun hat und das Leben an sich früher härter war. Außerdem gab es Gelegenheit die ersten Kräne abzulichten.
... zur Rethe-Zugbrücke. Bei geschickter Darstellung sahen auch die Brückenträger wie Kranausleger aus.
... zur Köhlbrandbrücke, die mit ihren schwungvollen Linien nur unwesentlich von der Tatsache ablenken konnte, dass auch hier Kräne als Motiv zur Verfügung standen.
... zum "Fischerhaus". Hier gab´s gut zu essen und keine Chance, Kräne ins Bild zu bekommen. Dafür aber auf dem Parkplatz genügend Autonummern.
... zur Nikolai-Kirche. Der Blick aus 72 Metern Höhe über Hamburg war herrlich. Mit dem Teleobjektiv waren auch genügend Hafenkräne in Reichweite. Hartgesottene konnten noch weitere 27 Meter zu Fuß aufsteigen. Die dort oben in zwei Metern Höhe vorhandenen ganz kleinen Gucklöcher ermöglichten es leider selbst groß gewachsenen Menschen nicht, einen Blick auf irgendwelche Krananlagen zu erhaschen.
... zum "Kraftwerk" mit einem Modell der zukünftigen Hafencity und vielen kleinen Modellkränen
... zum "View Point" (dt.: Aussichtspunkt) und zu Fuß durch die "Hafencity". Der Wunsch nach Carbon- oder Basalt-Stativen spielte zu diesem Zeitpunkt in den Fachsimpeleien schon eine ganz entscheidende Rolle und 300-er Objektive sackten in der Beliebtheitsskala deutlich ab. Kräne gab es hier nicht.
Die Stärksten und die Kreativsten versuchten sich dann bei Anbruch der Dunkelheit noch in Aufnahmen zur "Blauen Stunde". Die Schwächeren suchten noch schnell einen Kran oder ein Nummernschild am Wege und die Demoralisierten nach einem Restaurant, um die Zeit bis zur Abfahrt des Busses um 21:02 Uhr zu überbrücken. Zur letzten Gruppe gehörte auch der Schriftführer.
In einem Bistro fand eine nicht unbedeutende Gruppe eine Bleibe und bis auf eine Ausnahme auch Nahrung und Getränke. Der arme Eric bekam dreimal das falsche Gericht. Als er nach der Bestellung eines Milchkaffees Pasta mit Sahnesoße serviert bekam, war er so deprimiert, dass seine nachfolgenden Bestellungen von Stefan getätigt werden mussten. Dann lief´s auch! Woran mag es gelegen haben? Das war wirklich nicht abschließend zu klären. Das Personal war auf jeden Fall am Ende unseres Besuches so geschwächt, dass der Vorgang des Kassierens nur noch auf Knien möglich war.
21:02 Uhr legte der Bus dann ab (XX:02 Uhr deshalb, weil Peter E. diese Zeit immer zusätzlich benötigte).
Nach der Rückkehr ins Hotel begann der späteste Fotowettbewerb aller bisherigen Usertreffen. Zwei Kräne oder Autonummern pro Teilnehmer waren möglich. Der Wettbewerb begann mit der Abstimmung über den Modus der Bewertung. Das Verfahren verzögerte sich dann etwas, wegen mehrerer Anträge zur Geschäftsordnung, war aber insgesamt nicht komplizierter als die Wahl eines Kandidaten der Linkspartei zum stellvertretenden Bundestagspräsidenten. Schließlich wurden durch alle Anwesenden alle eingereichten, jedoch durch Eric zuvor anonymisierten Bilder mit 1 bis 3 Punkten bewertet und die sich ergebenden Punktsummen pro Teilnehmer durch Eric und Stefan geschätzt. Alles klar?
Sieger wurden die drei Bilder, auf denen die wenigsten Kräne und keine Autonummer zu sehen waren. Sven, Klaus und Peter teilten sich die Preise - eine Kaffeemaschine, einen Kopfhörer und eine Brieftasche, alles Dinge, die ein Fotograf so im Leben braucht.
In der Endphase des Treffens zeigte sich dann, dass viele von uns gemeinsam mit ihren treuen E-10, E-1 und anderen Modellen gealtert sind. Anders noch als zu vorhergehenden Treffen, wo das Personal des Hotels bis 4:00 Uhr morgens am Tresen angekettet wurde, zeigten sich hier deutliche Schwächen. Um 2:00 Uhr ging das Licht beim sog. HUT aus und die Vorbereitung auf das nächste Treffen begann.
Wolfgang Teichler (sh)
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07.10.2005 |
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Buch Digitale Fotopraxis Olympus E-10 zum Sonderpreis von 5,- EUR
In einer einmaligen Sonderaktion bieten wird das nicht mehr im Handel erhältliche fotoMAGAZINBUCH Digitale Fotopraxis Olympus E-10 zum Sonderpreis von 5,- EUR an.
Details siehe hier (sh)
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26.09.2005 |
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Produktfeuerwerk: E-500 und fünf neue Objektive vorgestellt
Eine ganze Reihe Neuvorstellungen präsentierte Olympus am heutigen Tage. Mit der Olympus E-500 wurde ein neues Einsteigermodell mit 8 Megapixeln im E-System vorgestellt, welches ab 699,- EUR (UVP, nur Body) in die Läden kommt.
Alternativ schnürt Olympus auch Bundles mit Objektiven, zur Zeit sind drei solcher Kits geplant, siehe auch hier. So kann man etwa für 799,- EUR (UVP) das E-500 Kit mit dem Zuiko Digital 14-45mm, 1:3,5-5,6 (28-90mm KB) erwerben.
Wer mehr Brennweite braucht, für den bietet sich das E-500 DZ-Kit (Double Zoom-Kit) an, welches zusätzlich noch das Zuiko Digital 40-150mm, 1:3,5-5,6 (80-300mm KB) enthält, hier liegt der Preis dann bei 899,- EUR (UVP).
Preislich noch unter dem ersten Kit wird wohl das neue E-500 SE Kit liegen, dieses beinhaltet das neue Zuiko Digital 17.5-45mm, 1:3,5-5,6 (35-90mm KB), wobei wir auch schon bei den neuen Objektiven wären. Dieses Einsteigerzoom soll laut aktueller Planung wohl auch nur in Verbinung mit dem SE-Kit erhältlich sein, ein Einzelverkauf ist momentan nicht geplant.
Gerade mit diesem Kit macht Olympus eine klare Ansage, den Einsteigermarkt im DSLR-Markt aufmischen zu wollen und auch für die Verbreitung des E-Systems in der breiten Masse zu sorgen, was dem gesamten System sicherlich gut bekommt.
In diese Strategie passt auch das neue Zuiko Digital 18-180mm, 1:3,5-5,6 (36-360mm KB) ganz hervorragend hinein, denn damit ist endlich ein für digitale SLRs gerechnetes 10-fach Zoomobjektiv im Markt, das bietet bislang kein anderer Hersteller.
Und mit 78mm Länge und 440g Gewicht fällt diese kleine Sensation auch noch relativ kompakt aus.
Moderat für diesen Brennweitenbereich ist auch Preis mit 569,- EUR (UVP).
Weitere Details zu diesem Objektiv finden Sie hier.
Für den preiswerten Einstieg in die Welt der Makro- und Nahaufnahmen sowie der Portraitfotografie bietet sich das nur 269,- EUR (UVP) preiswerte Olympus Zuiko Digital 35mm, 1:3,5 Macro (70mm KB) an.
Wie auch das 50er Makro ist dieses neue Makro-Objektiv für das Zusammenspiel mit dem Olympus Makro-Blitzsystem (Ring- und Zangenblitz) konzipiert, eignet sich natürlich aber für den normalen Einsatz.
Auch dieses Objektiv fällt mit 53mm Länge und nur 165 Gramm Gewicht äusserst kompakt aus, besteht aus 6 Linsen in 6 Gruppen und bietet einen Abbildungsmaßstab von 1:1, das entspricht einem Vergrösserungsfaktor von 2:1 bei einer 35mm KB-Kamera.
Nähere Informationen zum neuen Makro finden Sie hier.
Für professionelle Ansprüche wurde das mit durchgängig Blende 2 als höchster Lichtstärke über den gesamten Zoombereich gerechnete Olympus Zuiko Digital ED 35-100mm, 1:2,0 (70-200mm KB) vorgestellt. Damit eignet sich das spritzwassergeschützte Zoom insbesondere für Tier- und Sportfotografie.
Details zum 2.499,- EUR (UVP) teuren Objektiv finden Sie hier.
Ebenfalls durchgängig lichtstark (Blende 2,8) kommt das neue Olympus Zuiko Digital ED 90-250mm, 1:2,8 (180-500mm KB) daher und wendet sich an dieselbe Zielgruppe wie beim Objektiv zuvor, insbesondere, wenn noch mehr Brennweite benötigt wird.
Die unverbindliche Preisempfehlung dieses Super-Telezooms liegt dann auch bei 6.399,- EUR.
Details zu diesem Objektiv finden Sie hier.
Mit all diesen neuen Komponenten bietet Olympus eine deutliche Aufwertung des gesamten E-Systems, insbesondere der Einstiegermarkt wurde mit vielen preiswerten universellen Optiken bereichert. Aber auch die hochpreisigen neuen Telezooms sind Spezialitäten, die ebenso wie die preiswerten Neuerscheinungen bei den Mitbewerbern als speziell für DSLRs gerechnete Objektive nicht oder nur schwerlich zu finden sind - hier hat Olympus zur Zeit eindeutig die Nase vorn. (sh)
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21.09.2005 |
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Wieder da: Der oly-e.de Partnershop
Nach einer Pause präsentieren wir Ihnen wieder einen oly-e.de Partnershop, der Ihnen als preisgünstige, zuverlässige und kompetente Quelle beim Kauf Ihrer Olympus-Ausrüstung sowie entsprechendem Zubehör zur Verfügung steht.
Als Shopbetreiber konnten wir die Firma Edlef's für uns gewinnen, die uns immer schon in unseren Foren positiv aufgefallen war - entsprechende Beiträge von zufriedenen Kunden belegen dies eindrucksvoll. Inhaber Edlef Wienen ist selbst begeisterter Olympus E-System Fotograf und kennt sich mit dem System bestens aus, entsprechend kompetent und engagiert fällt dann auch eine Beratung aus, so diese denn nötig sein sollte. Gebündelt mit fairen Preisen und dem Ziel, unseren Kunden das gesamte E-System Produktprogramm anzubieten sind wir sicher, dass unser Partnershop bei Ihrer nächsten Anschaffung einen Blick wert ist. (sh)
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28.07.2005 |
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Neu: Olypedia - die Olympus Wissensdatenbank
Vor einigen Tagen haben wir mit der Olypedia ein Schwesterprojekt ins Leben gerufen, welches nach dem Vorbild der Wikipedia eine freie Wissensdatenbank zum mitgestalten ist.
Im Mittelpunkt der Olypedia stehen natürlich Produkte der Firma Olympus mit dem Schwerpunkt auf Digitalkameras und analoge Kameras.
In der Olypedia können Sie nicht nur Wissen abrufen, sondern auch Ihr Wissen rund um Olympus und die Fotografie im allgemeinen anderen Lesern zur Verfügung stellen. Sie können eigene Artikel verfassen sowie vorhandene Artikel ergänzen oder korrigieren.
Nach diesem Wiki-Prinzip wird dort also über kurz oder lang ein umfangreiches Olympus-Nachschlagewerk entstehen, an dem Sie aktiv mitarbeiten können.
Also stöbern Sie ruhig mal durch, es gibt dank vieler fleissiger Teilnehmer schon viel zu sehen - aber auch noch viel zu tun ... machen Sie mit!
Zur Olypedia (sh)
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19.07.2005 |
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Neue Firmware v1.3 für Olympus E-300 verfügbar
Das neuste Firmwareupdate auf Version 1.3 für die Olympus E-300 bringt neben Verbesserungen bei der Belichtungsmessung u.a. auch zwei neue Motivprogramme für die Unterwasserfotografie mit.
Hinweise zur Installation finden in Sie unserem neuesten Projekt, der Olypedia (sh)
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04.07.2005 |
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Olympus kündigt Fisheye-Objektiv für das E-System an
Freunde extremer (Fest-)Brennweiten können sich schonmal auf den Anfang nächsten Jahres freuen, denn im Januar 2006 soll das neue Fisheye-Objektiv Zuiko Digital ED 8mm 1:3,5 in den Regalen des Fachhandels stehen.
Mit 180° diagonalem Bildwinkel und einer Nahgrenze von nur 2 cm ab Frontlinse bietet die neue Optik grossen Spielraum für fotografische Experimente mit Perspektiven, die mit dem natürlichen menschlichen Sehen nicht mehr viel gemein haben - aber genau dies macht ja den Reiz eines Fisheyes aus.
Zusammen mit dem Lens-Port PPO-E04 lässt sich das Objektiv auch unter Wasser betreiben, eine Olympus E-300 samt Unterwassergehäuse PT-E01 vorausgesetzt.
Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie auf den Seiten von Olympus (sh)
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14.05.2005 |
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Bericht vom 9. oly-e.de Usertreffen (OUTCH) in der Schweiz
Mit einem Besucherrekord von knapp 60 Personen ging am vergangenen Wochenende das 9. oly-e.de Usertreffen - kurz OUTCH (Oly-e.de UserTreffen CH) zuende. Zwangsverpflichtet zum folgenden Bericht wurde dieses mal Wolfgang Teichler, von dem folgender Text samt Bildern stammt:
4.5 bis 8.5.2005 - 9.OUTCH - Fotografen im Regen
Ich fange mal am Ende an!
Am Abend des letzten Tages hatte Stefan einen grandiosen Einfall. Er übertrug mir die Abfassung des Berichtes über unser 9. Usertreffen. Seine letzten Worte zu diesem Thema waren: "Jetzt blicken 60 Augen erwartungsvoll auf dich!". Ich rätsele immer noch, wie das bei 57 Teilnehmern genau gehen soll. (Anmerkung Stefan Hendricks, oly-e.de: Objektive - natürlich waren Objektive gemeint!)
Nun aber von vorn!
Beginnen wir mal mit dem Wetter. Das war so, wie wir es bereits aus Oer-Erkenschwick gewöhnt waren. Es regnete, was der Himmel hergab.
Viele glauben nun, das sei Zufall. Ich persönlich nicht! Ich gehe davon aus, dass Olympus dabei die Finger im Spiel hat. Einfacher lässt sich ja die Wirksamkeit des Spritzwasserschutzes an der E-1 nicht nachweisen. Aber auch an der E-300 und gar an den noch im Einsatz befindlichen "Senioren" E-10 und E-20 scheint das Wasser abzuprallen. An der guten Laune der Teilnehmer sowieso.
Allerdings sollte man das 11. Treffen (das 10. oly-e.de Usertreffen soll als Jubiläumstreffen in Hamburg stattfinden) vielleicht in der Sahel-Zone durchführen. Falls dann der gewohnte Regen fällt, haben wir etwas Gutes für die Menschen der Region getan. Bleibt er aus, haben wir noch größere Sicherheit, dass der "Staubschüttler" auch unter den denkbar extremsten Bedingungen in einer Sandwüste funktioniert und der allseits bekannte Werbespot nichts und nichts als die Wahrheit sagt.
Die Landschaft in der Schweiz ist schön - sagt man. Zumindest für das Wenige, das zwischen zwei Regenschauern zu sehen war, kann ich das bestätigen. Die verpassten Motive könnten vermutlich ganze Festplatten füllen. Aber auch das, was wir unter, vor, und zwischen tiefhängenden Wolken sahen, reichte schließlich für viele Fotos aus.
Doch zurück zum Ablauf!
Der Ausgangspunkt unserer Unternehmungen, das Hotel "Eierhals" in Oberägeri liegt direkt am Ufer des Ägerisee. Das hatte zusätzlich zu der malerischen Kulisse noch den Effekt, dass es im Restaurant herrlich frische, wohlschmeckende Fischgerichte gab. Trinkbare Weine, Biere, Colas und Wässer gab's natürlich auch in ausreichenden Mengen, um die bis tief in die Nacht dauernden Diskussionen zu unterstützen.
Yvonne, Marcel und Scott hatten für alle Tage ein Programm vorbereitet, welches Menschen ohne Fotomacke und mit geringeren mentalen und körperlichen Voraussetzungen als sie der gemeine oly-e.de-Forent hat, an die Grenze der Leistungsfähigkeit geführt hätte. Aber selbst im Kreis der Hardcore-Usertreffen-Teilnehmer zeigten sich erste Schwächen. Mache gingen schon gegen 1:00 Uhr zu Bett.
Das Tourismusprogramm begann bereits am Mittwoch, dem Anreisetag. Der Tierpark Goldau bildete das erste Ziel. Bei unerklärlicherweise zeitweilig trockenem Wetter konnten wir einige landestypische possierliche Tierchen beobachten und ablichten.
Am nächsten Morgen ging das harte Programm mit einem Donnerschlag weiter - dem Besuch des "Seleger Moors" einem herrlichen Feuchtgebiet voller Rhododendren und von dort weiter zu den Höllgrotten. Diese schöne und vor allem "fotografenfreundliche" Tropfsteinhöhle bot ausreichend Schutz vor der gerade in der Zeit unseres Besuches durchbrechenden Sonne und verhinderte durch die natürliche Tropfnässe im Inneren eine zwischenzeitliche Austrocknung von Mensch und Ausrüstung. Das Wesen rechts im Bilde gehört allerdings nicht zu den ständigen Bewohnern dieser Unterwelt sondern ist Eric, einer der lebendigsten Oly-Verrückten. Allerdings kriegt er für seine Verrücktheit, im Gegensatz zu uns, auch noch Geld, da er in der ihm eigenen, unaufdringlichen Art sehr überzeugend für Olympus "promotet".
Aufgrund der weiterhin extrem feuchten Großwetterlage wurde durch die Organisatoren das Programm für den Freitag auf "vorwiegend Indoor" umgestellt und das Wettbewerbsthema "Blaue Stunde" in "Fotografen fotografieren Fotografen beim Fotografieren" (oder so ähnlich) geändert.
Das bedeutete statt "Natur pur" (Rigi und Vierwaldstädter See) - "Verkehrshaus" und viel "Stadt" in Luzern. Meine Begeisterung für diese Änderung hielt sich zunächst in sehr engen Grenzen. Nachdem sich aber im Laufe des Samstag die Schmerzen in meinen Kniegelenken gelegt hatten und die durch den Kamerarucksack überlastete Wirbelsäule wieder schmerzfrei war, meine ich - es hat sich gelohnt.
Das "Verkehrshaus" ist eine Technikausstellung mit sehr vielen interaktiven Objekten, vor allem für Kinder und Fotografen. Das reicht vom Knasttelefon bis zum Flugsimulator.
Die Altstadt von Luzern bot neben einer Vielzahl von interessanten Motiven auch ausreichend Restaurants und Cafes, um die Zeit zwischen den Schauern und bis zur Rückfahrt des Busses ganz individuell zu nutzen. Zu guter Letzt erlebten wir gar noch die eigentlich im Programm gestrichene "Blaue Stunde".
Der Samstagvormittag war dem Projekt "Time-Slice" gewidmet. 25 Kameras wurden auf das sorgfältigste nivelliert, vermessen, verkabelt und nach Checkliste einheitlich so verstellt, dass sie hinterher nur unter großem intellektuellen Aufwand wieder praktisch nutzbar gemacht werden konnten. Sowohl das Verstellen als das nachfolgende Suchen nach den verschwundenen individuellen Einstellungen förderten natürlich die Kommunikation in der Gruppe ungemein. Dass die Zentralsteuerung für die synchronisierte Auslösung aller Kameras nicht funktionierte, geriet dabei völlig in den Hintergrund. Der Versuch, alle Teilnehmer, unabhängig von Alter und Geschlecht, durch einfaches Anzählen bis Drei und ein nachfolgendes scharfes Kommando zum zeitgleichen Auslösen ihrer Kameras zu bewegen, zögerte das endgültige Scheitern nochmals um einige Minuten hinaus. Ein gnädiger Regenschauer bedeutete für diesen Tag das endgültige Aus.
Der Abend des letzten Tages war traditionell der Auswertung des Fotowettbewerbes gewidmet. Die nachfolgende Bildbesprechung litt qualitativ äußerst stark unter Erics ungewöhnlicher, aber begründeter Zurückhaltung.
Schlussendlich machte sich dann langsam Trauer breit, weil wieder mal ein schönes Treffen zu Ende ging. Dieser Trauer wurde individuell auf vielerlei Weise entgegengewirkt. Emotional wenig anfällige gingen einfach schlafen. Harte Typen bearbeiteten ihre Fotos. Andere unterdrückten ihren Kummer in unterschiedlichen Gesprächskreisen oder bereiteten bereits die ersten Vorschläge für das 10. Usertreffen in Hamburg vor.
Nach dem Treffen ist vor dem Treffen!
Wolfgang Teichler (sh)
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27.04.2005 |
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Für Sie gelesen: Das Praxisbuch zur Olympus E-300
Unter dem Titel Olympus E-300, das Praxisbuch - Kamera, Objektive, Zubehör ist mittlerweile die passende Lektüre zur Olympus E-300 erschienen:
'Nach seinem Buch über das Olympus E-System (Olympus E-1) mit dem eigens von Olympus für SLR-Kameras entwickelten FourThirds-Sensor legt Frank Späth nun sein Praxisbuch zur Olympus E-300 vor. Es empfiehlt sich, dieses Buch zu lesen, schon bevor man sich entschließt, in das neue digitale Fotosystem einzusteigen. Für jeden Besitzer einer Olympus E-300, der seine Kamera optimal nutzen will, ist die Beschäftigung mit den Praxis-, Technik und Hintergrundthemen dieses Titels fast ein Muss.
Kaum ein Author hat sich so intensiv mit der Olympus-Technologie auseinandergesetzt, wie Frank Späth. Leicht verständlich, mit über 400 Abbildungen, stellt er die Technologie hinter dem System vor, erklärt Funktionsweise und technische Hintergründe der Besonderheiten der E-300 wie Spiegelprismensucher oder Ultraschall-Staubfilter.
Nützliche Praxistipps und auf den Anwender zugeschnittene Kaufempfehlungen zu allen Zuiko Digital-Objektiven und dem Olympus-Zubehörprogramm runden das Text- und Bildangebot ab.'
Soweit der Klappentext. Ob das Buch, welches für 25 EUR im Handel erhältlich ist den Ankündigungen gerecht wird, finden Sie in unserer Rezension. (sh)
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07.04.2005 |
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Olympus kündigt E-300 Unterwassergehäuse an
Mit einem Kompletten System bestehend aus dem UW-Gehäuse PT-E01 sowie sog. Ports für den Blitz Olympus FL-36 (PFL-E01) sowie die Objektive Zuiko Digital 14-45 mm F3,5-5,6 (PPO-E01), 14-54 mm F2,8-3,5 (PPO-E02), 11-22 mm F2,8-3,5 (ebenfalls PPO-E02) und ED 50 mm F2,0 Macro (PPO-E03) möchte Olympus die E-300 ab voraussichtlich Juni/Juli diesen Jahres auf Tauchgang schicken - und das bis zu 60 Meter tief.
Wem die mit den o.g. Objektiven gebotene Brennweitenauswahl noch nicht ausreicht, der kann mit dem PER-E01 Port auch noch den EC-14 Telekonverter zwischenschalten.
Das aus Polykarbonat gefertigte Housing für die Olympus E-300 ist transparent, so dass freier Blick auf Display und Bedieneinheiten gewährleistet ist. Alle Bedienelemente der Kamera werden über entsprechende Mechaniken nach aussen geführt. Die Tasten und Hebel sind dabei so gross gewählt, dass die Kamera auch mit Tauchhandschuhen zu bedienen ist.
Die Ports, also die Aufnahmen für die Objektive, sind aus Aluminium-Druckguss gefertigt und erlauben auch, den Zoom des Objektives zu benutzen. (sh)
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22.02.2005 |
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Olympus bringt hoch lichtstarke Objektive für's E-System
Im Rahmen der diesjähringen PMA hat Olympus für den Herbst diesen Jahres gleich drei neue Hochleistungsoptiken angekündigt.
Beim ZUIKO DIGITAL ED 14–35 mm 1:2.0 handelt es sich um das derzeit lichtstärkste Allroundobektiv für DSLRs überhaupt, welches Blende 1:2,0 über den gesamten Brennweitenbereich liefert.
Ebenfalls mit konstanten 1:2,0 wartet das neue ZUIKO DIGITAL ED 35–100 mm 1:2.0 auf.
Um dem noch eins draufzusetzen, gesellt sich mit dem ZUIKO DIGITAL ED 90–250 mm 1:2.8 noch ein Telezoom mit 180-500 mm Brennweite äq. Kleinbild dazu, welches seine hohe Lichtstärke auch noch in voller Telestellung bereithält.
Weitere Informationen zu diesen Neuankündigungen finden Sie direkt auf den Seiten von Olympus. (sh)
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14.02.2005 |
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Neue Firmware v1.4 für Olympus E-1 verfügbar
Verbesserungen beim Autofokus verspricht die neue Firmware v1.4 für die Olympus E-1, die seit heute verfügbar ist. Ferner wird die Unterstützung für schnelle CompactFlash-Speicherkarten erweitert. Wer nebenher noch eine Olympus E-300 besitzt, der kann nach dem Update auf die neue Version auch Bilder dieser Kamera in der Olympus E-1 anzeigen lassen.
Zur Aktualisierung Ihrer Kamera auf die neue Firmware-Version nutzen Sie bitte die entsprechende Funktion in Ihrer Olympus Viewer- bzw. Studio-Software. (sh)
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24.12.2004 |
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Der Olympus E-300 Praxistest
Heinz-Guenter Hamich, seines Zeichens Event- und Pressefotograf, hat die Olympus E-300 auf ihre Praxistauglichkeit hin getestet. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit hat er durchaus professionelle Ansprüche an entsprechende Kameras und prüft, ob auch ein Modell für den Consumer-Markt für seine Einsätze tauglich ist.
Ohne die Spannung vorwegnehmen zu wollen können wir schon hier andeuten, dass er zu einem überraschenden Ergebnis kommt, aber lesen Sie selbst ... (sh)
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17.12.2004 |
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Fröhliche Weihnacht ... pardon ... Olympus E-300 überall
Nachdem die Olympus E-300 bereits seit einigen Tagen in den Läden steht und leider meist auch schon wieder ausverkauft ist (der grosse Nachschub kommt im Januar), tut sich an allen Ecken was rund um den Nachwuchs im Olympus E-System.
Unter dem Titel Olympus E-300, das Praxisbuch - Kamera, Objektive, Zubehör kommt Anfang nächsten Jahres die passende Lektüre zur E-300 auf den Markt:
'Frank Späth, ein profunder Kenner der Olympus Digitalkamera-Systemen von Olympus, legt nach dem Buch zur Olympus E-1 nun einen Titel zum völlig neuentwickelten digitalen Spiegelreflexsystem von Olympus vor. In anschaulichem und leicht verständlichem Stil erklärt er die Technologie hinter dem System, beispielsweise die Funktionsweise des außergewöhnlichen Spiegelprismensuchers, und stellt den einzigartigen Ultraschall-Staubfilter in Wort und Bild vor. Neben zahlreichen bebilderten Praxis-Tipps zu den Themen Bildgestaltung, - bearbeitung und - optimierung am Computer gibt er auf den Anwender zugeschnittene Kaufempfehlungen zu allen verfügbaren Zuiko Digital-Objektiven und dem Olympus-Zubehörprogramm.'
Wer sich bereits jetzt ein Exemplar dieses Werkes sichern möchte, der kann das Buch hier versandkostenfrei vorbestellen.
Nachdem bereits einige User aus unserem Forum eine Olympus E-300 ihr Eigen nennen dürfen, finden sich dort natürlich auch schon die ersten Erfahrungsberichte, die erfreulich positiv ausfallen. Passend dazu haben wir auch bereits die entsprechende Rubrik in unserer Galeria zur Olympus E-300 eröffnet.
Die Kollegen von digitalkamera.de hingegen haben die Olympus E-300 bereits auf Herz und Nieren in aller Ausführlichkeit getestet. (sh)
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13.12.2004 |
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Bericht vom 8. oly-e.de Usertreffen auf Lanzarote
Vor zwei Wochen ging das 8. oly-e.de Usertreffen auf Lanzarote zu Ende, zu dem sich über 20 begeisterte Olympus-User auf die Reise gemacht hatten.
Wie schon beim vorherigen Usertreffen kommt der Bericht über unsere Zusammenkunft in fernen Gefilden aus den Kreisen der Teilnehmer - dieses Mal von Georg Dahlhoff:
Eine Wortneuschöpfung machte während der Vorbereitungen zu unserem Treffen auf Lanzarote die Runde: "Userlaub" - Die Verbindung aus Usertreffen und Urlaub. Und so ungewöhnlich wie der zumindest inoffizielle Name dieses Treffens war, so ungewöhnlich war es dann auch in seiner Form. Sicher wird niemand behaupten, trotz bestimmter wiederkeherender Rituale, alle Usertreffen seien gleich, doch dieses war schon ein ganz besonderes.
Am Ungewöhnlichsten war die Länge: Vom Samstag den 20. an bis Sonntag den 28. November war ein reges Kommen und Gehen, denn jeder hat seinen Flug selbst gebucht und seine Anwesenheitszeit dem Terminkalender angepasst. Für die meisten war es eine Urlaubswoche für manche leider nur ein 3-tägiges Treffen. Jetzt wird sich mancher fragen, wie denn bei so viel Individualität, noch ein Gruppengefühl aufkommt. Nun mag man im Vorfeld einer solchen Veranstaltung darüber grübeln. Im Nachhinein wissen wir: Es war ein voller Erfolg!
Noch nie hatten wir bei einem Usertreffen so viel Zeit, ganz zwanglos miteinander etwas zu unternehmen und sich Zeit für persönliche Gespräche und Fachsimpeleien zu nehmen. Es fanden sich immer kleinere Gruppen für gemeinsame Ausflüge, sei es zu Fuß oder mit einem Mietwagen. Und dann waren da doch noch 3 Tage mit organisiertem Programm, an denen wir dann alle zusammen waren:
Am Mittwoch ging es mit dem Bus und per Fähre auf die Nachbarinsel Fuerteventura, auf der wir bei einer großen Rundtour mit einigen Fotohalten einiges an Motive festhalten konnten. Interessant war u.a. das dort z.T. ganz andere Farben das Bild bestimmten und dass die Insel deutlich dünner besiedelt ist, als Lanzarote.
Am Donnerstag war dann Olympus-Tag. Am Vormittag hat uns Eric Scheuermann die neue E-300 mit den beiden passenden Objektiven vorgestellt und nicht zu vergessen, das von allen heiß begehrte Weitwinkelobjektiv 7-14 mm. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hat Klaus Schräder einen höchst informativen Vortrag zum Thema Farbmanagement (PDF) gehalten. Dieser Nachmittag wird wohl dazu führen, dass viele von uns Ihren Computermonitor jetzt etwas kritischer betrachten und richtig kalibrieren werden. Für die Qualität unserer zukünftigen Bilder wird's bestimmt von Vorteil sein.
Der Freitag stand auch wieder ganz im Zeichen gemeinsamen Erlebens. Mit 4 Kleinbussen ging es auf große Inselrundfahrt. Eine sehr temperamentvolle Reiseleiterin hat uns viel Sehens- und Wissenwertes über Lanzarote vermittelt. Auf diesem Weg kamen wir dann auch in den Timanfaya Nationalpark, jenem Gebiet auf der Insel in dem die noch aktiven, wenn auch ruhenden Vulkane zu finden sind, die Feuerberge wie man auf Lanzarote sagt. Die Schlacke die diese Vulkane während ihrer Ausbrüche in früheren Zeiten aus tieferen Gesteinsschichten hervorgebracht haben, ist vorwiegend schwarz oder rot, und somit haben diese Berge auch ihre überwiegend rote Farbe erhalten, wie auf manchen Fotos recht eindrucksvoll zu sehen ist.
Und damit sind wir schon wieder beim Thema, denn das Wichtigste an unserem Userlaub war natürlich das Fotografieren, und dass wir dieses gründlichst und mit großem Elan gemacht haben, dokumentieren die vielen Bilder, die wir bereits hier im Forum bewundern durften. Es standen uns auch einige E-300 Kameras und die ganze Palette an Objektiven zur Verfügung. So konnte vieles ausprobiert und interessante Erfahrungen gemacht werden. Besonders begehrt waren das 7-14 mm Weitwinkel und das 150er Tele. Bei der ganzen Urlaubsstimmung kam es uns dann am Abreisetag schon etwas seltsam vor, dass 1.Advent war - ungewöhnlich eben, genauso wie dieses Treffen, das uns allen in bester Erinnerung bleiben wird, und man kann sicher schon behaupten, dass wir so etwas an einem anderen Ort gerne mal wiederholen würden.
Zum Schluss sei noch mal allen ganz herzlich gedankt, die zum guten Gelingen dieses Treffen beigetragen haben, insbesondere auch der Firma Olympus, die uns wie immer tatkräftig unterstützt hat, Klaus der uns mit seinem Vortrag wertvolles Wissen vermittelt hat und nicht zu vergessen Yvonne, die dank ihres Organisationstalentes und ihrer Spanischkenntnisse vorab die Rahmenbedingungen mit dem Hotel verhandeln konnte.
Soweit der Bericht von Georg Dahlhoff. Bleibt uns nur noch, bereits jetzt schon auf das zur Zeit in Planung befindliche 9. oly-e.de Usertreffen hinzuweisen, welches Anfang Mai nächsten Jahres zu Christi Himmelfahrt in der Schweiz stattfinden wird. Nähere Informationen dazu finden sie in den nächsten Tagen in unserem Forum. (sh)
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02.12.2004 |
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Die Olympus E-1 taucht jetzt unter
Als erster Hersteller überhaupt bietet die amerikanische Firma Ikelite ein Unterwassergehäuse für die Olympus E-1 an, welches eine Tauchtiefe von 61 Metern ermöglicht.
Das Grundgehäuse soll im Dezember für 1.400 USD auf den Markt kommen, muss aber noch um einen sog. "Port" erweitert werden, der wiederum das Objektiv aufnimmt. So kann je nach verwendetem Objektiv das Gehäuse entsprechend "konfiguriert" werden.
Ikelite hat auch einen deutschen Vertrieb, dort ist das Gehäuse jedoch zur Zeit noch nicht gelistet. (sh)
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01.10.2004 |
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Olympus stellt 1 GB xD-Picture Card vor
Auf der letzten photokina vor 2 Jahren wurde die xD-Picture Card von Olympus vorgestellt, mittlerweile wird sie in allen Modellen der Olympus C-Serie als Standard-Speichermedium eingesetzt.
Auch in dem auf der diesjährigen photokina vorgestellten jüngsten Mitglied des Olympus E-Systems nach dem Four Thirds Standard, der kompakten E-300, können neben CF-Karten zusätzlich xD-Cards zum Einsatz kommen. Zeit also, die bisherige Kapazitätsgrenze von 512 MB zu sprengen und auf nunmehr 1 GigaByte zu verdoppeln.
Die nur daumennagelgrosse Olympus 1 GB xD-Picture Card kommt Anfang 2005 in den Handel. (sh)
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27.09.2004 |
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E-300 oder "die Katze ist aus dem Sack"
Traditionell hat Olympus heute am Vortag der photokina-Eröffnung zum Pressefrühstück eingeladen, um die Neuheiten der Fachpresse vorzustellen.

Die mit Spannung erwartete E-300 war genauso dabei wie neue Objektive, der neue Blitz FL-36 oder der Winkelsucher für's E-System mit der Bezeichnung VA-1.
Um Sie nicht allzulange auf die Folter zu spannen haben wir alle Infos rund um die E-System Neuigkeiten in Bild und Text in unserem Forum zur Verfügung gestellt, den entsprechenden Beitrag finden Sie hier. Natürlich sind Sie herzlich eingeladen, die neuen Produkte dort mit unseren Besuchern zu diskutieren.
Weiterhin gab es auch in der "Consumer-Klasse", sprich der Olympus C-Serie einige Neuigkeiten - neben "echten Produkten" auch einige Visionen und Produktplanungen, die wir Ihnen hier an dieser Stelle in den nächsten Tagen vorstellen werden. (sh)
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21.09.2004 |
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Cullmann bringt zwei Blitzgeräte mit Olympus-Anschluss
Mit zwei Blitzgeräten für Olympus Digitalkameras bereichert Zubehörhersteller Cullmann den Markt:
Der kleine Cullmann 20 AF-O Digital (Leitzahl 20 bei ISO 100, 65 x 54 x 98 mm, 127 g) lässt sich vertikal bis zu 90 Grad nach oben schwenken, so dass auch indirektes Blitzen kein Problem darstellt.
TTL-Messung wird unterstützt, ein Messrotlicht soll das Fokussieren bei Dunkelheit erleichtern (sofern von der Kamera unterstützt).
Strom bezieht das Blitzgerät aus zwei Mignon-Batterien, mit einem frischen Satz sollen ca. 100 Blitze möglich sein.
Das Gerät kommt nach der photokina für 79,- EUR UVP in den Fachhandel.
Der leistungsstärkere Cullmann 34 AF-O Digital (Leitzahl 30 bei ISO 100, 95 x 71 x 77 mm, 210 g) hat gegenüber dem o.g. Modell zusätzlich einen Zoomreflektor, der den Belichtungswinkel automatisch der an der Kamera eingestellten Brennweite anpasst (4 Stufen, 28 mm, 35 mm, 50 mm und 85 mm). Weiterhin lässt sich der Reflektor wie bei seinem kleinen Bruder vertikal bis zu 90 Grad schwenken.
Der silbermetallicfarbene Elektronenblitz wird mit 4 Mignonzellen versorgt, die für 150 Blitze reichen sollen.
Für 129,- EUR UVP ist das Gerät ab Oktober im Handel zu haben. (sh)
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16.09.2004 |
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photokina News: Olympus C-70 ZOOM und C-370 ZOOM
Olympus lockt schon vor der photokina - auf der es zahlreiche Neuheiten geben wird - und informiert bereits heute über zwei Messeneuvorstellungen:
Von Preis, Leistung und Bedienungskonzept klar auf den digitalen Einsteiger abzielend ist die Olympus C-370 ZOOM, was der Hersteller auch mit der Devise "Fotospass für jedermann" zu unterstreichen versucht. Denn auch wer kein Foto-Profi ist, soll mit dieser kompakten und leichten Kamera fantastische Aufnahmen erzielen können. Damit der Anwender die Möglichkeiten der Kamera einfach umsetzen kann, wurde jede Taste mit nur einer Funktion belegt.
Neu sind auch die Beispielbilder im Kameramenü, die die Auswahl des passenden Programmmodus (Porträt, Selbstporträt, Nachtaufnahme und Landschaft) vereinfachen.
Doch die C-370 ZOOM hat noch weitaus mehr zu bieten. Die Auflösung von 3,2 Millionen Pixeln soll detailreiche Aufnahmen garantieren und das optische 3-fach Zoom (38-114 mm KB, F2.9-5.0) sorgt für die Vergrößerung selbst ferner Motive. Der Supermakro-Modus dieser PictBridge-kompatiblen Kamera soll hingegen aufregende Nahaufnahmen von extrem kleinen Motiven aus bis zu 2 cm Entfernung ermöglichen.
Weiterhin gibt es einen Movie-Modus ohne Zeitbeschränkung - es kann "gefilmt" werden, solange die Speicherkarte freie Kapazität aufweist. Gespeichert werden die Bilder und Filme entweder im 12 MB großen internen Speicher oder auf einer xD-Picture Card.
Die ultrakompakte C-370 ZOOM kommt im Oktober für 169,- EUR UVP in den Handel und wird mit der neuen Software Olympus Master 1.0 ausgeliefert.
Als perfekte Kamera für anspruchsvolle, qualitätsbewusste Anwender präsentiert sich die Olympus C-70 ZOOM. Sie ist leicht genug, um sie ständig dabei zu haben, hinsichtlich der Auflösung zählt sie jedoch zu den Großen. Mit ihren 7,1 Millionen Pixeln sollen Bildresultate erzielbar sein, die selbst beruflichen Ansprüchen genügen.
Durch die Kombination des 5-fach optischen Zooms (38-190 mm KB, F2.8-4.8) mit dem 6-fach digitalen Zoom sind bis zu 30-fache Vergrößerungen möglich.
Die zahlreichen manuellen Einstellmöglichkeiten und speziellen Funktionen gestatten es, eine Vielzahl kreativer Ideen umzusetzen. Ambitionierte Hobbyfotografen können mittels manueller Blenden- und Verschlusszeitkontrolle so mit dem Licht arbeiten, wie sie es sich vorstellen. Darüber hinaus sind zahlreiche andere Einstellungen wie Weißabgleich und automatische Belichtungsreihen möglich. In Situationen, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind, kann mit minimalem Aufwand auf die von der Kamera zur Verfügung gestellten präzisen Messsysteme zurückgegriffen werden.
Der Supermakro-Modus eröffnet weitere künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten. Er erlaubt Aufnahmen aus bis zu 2 cm Entfernung.
Für extra lange Fotosessions sorgt der mitgelieferte neue 1230-mAh-Akku LI-12B, etwa bei Intervallaufnahmen. Mit dieser Funktionen können 2-99 Bilder im Abstand von 1-60 Minuten selbständig von der Kamera aufgenommen werden.
Ein weiterer Pluspunkt ist das 2 Zoll große Sunshine LCD, das die Überprüfung und das spätere Betrachten der Aufnahmen selbst bei starker Sonneneinstrahlung ermöglicht.
Neben Fotos lassen sich auch kurze Movies mit Ton in VGA- oder QVGA-Auflösung mit 30 Bildern/Sek. aufzeichnen.
Der neue integrierte Bildprozessor TruePic TURBO soll zum einen durch verbesserte Kontraste und Farben für noch lebendigere Ergebnisse sorgen und zum anderen beschleunigt er die Bildverarbeitung erheblich. Mithilfe der Funktionen "Bildgröße ändern", "Rote Augen entfernen", "Bildausschnitt festlegen" und "Bilddrehung" können die Fotos sofort nachbearbeitet werden, etwa um sie dann diekt auf dem Monitor oder einem Fernsehgerät wiederzugeben.
Neben JPG werden TIFF und RAW als Dateiformate unterstützt.
Olympus hat die C-70 ZOOM mit einem titanfarbenen Metallgehäuse ausgestattet und so für den perfekten Schutz der zahlreichen Funktionen gesorgt.
Die Olympus C-70 ZOOM kommt noch im Oktober für unverbindliche 649,- EUR in die Läden, Olympus Master 1.0 ist auch hier im Lieferumfang enthalten. (sh)
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10.09.2004 |
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Sigma stellt 7-fach Zoom für FourThirds / E-System vor
Im Vorfeld der Ende dieses Monats stattfindenden photokina hat Sigma heute ein neues 7-fach Zoomobjektiv für das Olympus E-System angekündigt.
Mit 18-125 mm Brennweite (entspricht 36-250 mm KB) fällt diese Optik damit in den Bereich der beliebten "Superzooms", die bei geringer Baugrösse (83 mm Länge, 70 mm Durchmesser und 62 mm Filterdurchmesser und 405 g Gewicht) einen weiten Brennweitenbereich abdecken.
Die Naheinstellgrenze beträgt allerdings ganze 50 cm, was dieses Objektiv als "Allrounder" damit für Nahaufnahmen deutlich einschränkt. Auch die Lichtstärke von F3.5 bis F5.6 katapultiert dieses Objektiv sicherlich nicht in die Oberklasse, geht für den angebotenen Brennweitenbereich aber in Ordnung.
Das Sigma 18-125 DC soll laut Hersteller noch im Oktober für 349,- EUR UVP in den Handel kommen. (sh)
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26.08.2004 |
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E-System Tools für PDAs (Palm / Pocket PC)
Speziell für die Olympus E-1 hat unser Leser Torsten Graf ein PDA-Tool entwickelt, welches bei allerlei Berechnungen behilflich ist.
Neben einem Schärfetieferechner unterstützt die kostenfreie Software den Anwender bei der Berechnung der hyperfokalen Distanz, Blenden-/Zeit-Kombinationen, Blitzreichweite sowie beim Weissabgleich - letzteres jedoch nur in der Version für den Pocket PC.
Sytemvoraussetzungen:
Palm PDA ab Palm OS 3.0
oder
Pocket PC (PPC Arm, Pocket PC 2002 oder Windows Mobile 2003)
Die Software steht exklusiv auf den Olympus-Downloadseiten zur Verfügung. (sh)
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18.06.2004 |
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Test: 2copy2 - die mobile USB-Kopierstation
Ein lang gehegter Wunsch:
Die Bilder der Digitalkamera auf den eigenen mobilen MP3-Festplattenplayer kopieren - geht nicht!?
Jetzt schon, denn mit dem neuen Produkt 2copy2 lassen sich nahezu beliebige USB-Massenspeichergeräte auch ohne angeschlossenen PC miteinander verbinden und Daten zwischen diesen hin und her kopieren. Wie das funktioniert und was das preiswerte und zudem äusserst kompakte mobile Helferlein sonst noch so kann haben wir hier für Sie getestet ... (sh)
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15.05.2004 |
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Bericht vom 7. oly-e.de Usertreffen im Ruhrgebiet
Am Muttertagswochenende fand von Donnerstag bis Sonntag nun schon zum 7. Male das oly-e.de Usertreffen statt, dieses mal im leider verregneten Ruhrgebiet. Und genau an diesem "verflixten 7. Male" ist der oly-e.de Redaktion nun erstmalig gelungen, einen der Teilnehmer des Treffens dafür zu begeistern, das Wochenende für die News, die Sie hier auf dieser Seite lesen, zusammenzufassen. So hat uns Andreas "Andy" Herr folgende Zeilen zur Veröffentlichung überlassen:
Wiedermal fand eines der denkwürdigen Treffen statt, bei dem sich die Oly-Kameras trafen um ihre Erfahrungen über ihre Fotografen auszutauschen. Da die Kameras sich für Wetterfest halten, haben sie dieses Mal den verregneten Ruhrpott als Treffpunkt gewählt. Und so trafen sich ca. 40 Kameras mit ihren dazugehörigen Bedienern.
Noch am Anreisetag wurde das historische Schiffshebewerk Heinrichenburg besichtigt, wo die Kameras schon einmal viele techniklastigen Bilder machen konnten - in den folgenden Tagen sollte sich die Motivauswahl nicht wesentlich ändern.
Schon an diesem Tage begrüßten die angereisten Kameras ihre Geschwister aus dem berühmten Ericschen Koffer (Anm. der Redaktion: Leihgeräte, gestellt von Olympus), auf das ihre Fotografen noch mehr zu tun hatten. Aber auch die Kameras selber durften sich mit dem Einen oder Anderen schmücken, was sie so noch nicht kannten, sei es ein Ring- oder Zangenblitz oder eine 300er Teletüte. Nicht unerwähnt sollte bleiben, daß selbst Objektive im Greisenalter den Weg nicht scheuten um auszuprobieren, ob sie nicht doch noch an eine neue Kamera passen (Anm. der Redaktion: OM-Objektive, OM-Adapter E-System).
Am nächsten Tag hatten sich die Kameras ein Mammutprogramm für Ihre Fotografen ausgedacht: Stahlwerk, zwei verschiedene Zechen sowie einen Landschaftspark. Um die gehetzten Fotografen nicht völlig zu überfordern, wurden für die erste Etappe zwei Gruppen gebildet, eine für das Stahlwerk, eine für die Zeche Nachtigal.
Während die Stahlwerkgruppe die Zeit in der Fototasche verbringen mußte, durften die Nachtigaller Kameras fröhlich knipsen. So entstanden tatsächlich ein paar Fotos unter Tage.
Für die Session in der, ebenfalls stillgelegten, Zeche Zollverein vereinigten sich die zwei Gruppen wieder und es entstanden wunderbare Fotos in industriell-morbidem Ambiente.
Als die Kameras daraufhin zum Landschaftspark Duisburg-Nord mit geplanter Nachtführung und Hochofenbesteigung drängten, streikten jedoch ihre Fotografen aufgrund des Wetters. Da halfen auch alle Hinweise auf ihre Wetterfestigkeit nichts. Da der Klügere bekanntlich nachgibt, hatten die Kameras ein Einsehen.
Am Samstag gab es dann die berühmte Eric-Finger-Show (Anm. der Redaktion: Olympus Mitarbeiter Eric Scheuermann steht Frage und Antwort und fürchtet gelegentlich den kleinen Finger zu verlieren, wenn über noch "geheime" Produkte gesprochen wird), wieder mit nur wenigen Future-Andeutungen, aber dafür umsomehr Spaß. Anschließend wurde vom Usertreffen-Dauerdozenten Klaus Schräder eine Einführung in die Welt der RAW-Entwicklung gegeben, die Kameras sahen mit Stolz, was man aus ihnen noch so alles herausholen konnte (Download als PDF).
Ein weiterer Vortrag von Teilnehmer Harald Löffler brachte den Kameras nahe, wie ihnen ein Licht aufgehen kann (Blitzworkshop, Download als PDF).
Eine besondere Präsentation waren auch die beiden ca. 2 x 3 m großen Poster, die aus Bildern der schon zu den Veteranen zu zählenden Olympus E-10 erstellt wurden, zeigten sie doch eindrucksvoll, daß man selbst für diese Größe duchaus keine irrwitzigen 8 MegaPixel braucht, sondern schon die Hälfte dafür ausreicht. Teilnehmer Dieter Bethke hatte die Fotos dazu auf insgesamt 45 Ausdrucke verteilt, die erst kurz vor der Präsentation zu einem Ganzen zusammengeklebt wurden.
Im Verlaufe der Tage und vor allem der Abende wurden noch viele Erfahrungnen ausgetauscht, ein spontaner und unplanmässiger Tanzkurs abgehalten, Bilder angesehen und vor allem wurde wiedereinmal viel gelacht.
Nach dem, wie immer schmerzvollen, Abschied am Sonntag mußten die Kameras aber feststellen, daß sie sich wohl sehr unterschiedlich um die Gesundheit ihrer Fotografen gesorgt hatten. Einige der Fotografen waren dann doch etwas verschnupft.
Soweit der Bericht von Andreas Herr. Bleibt uns nur noch, uns nochmal bei allen Organisatoren, Teilnehmern und auch bei der Firma Olympus für deren Unterstützung zu bedanken.
Hinweisen möchten wir an dieser Stelle noch auf die nächsten beiden Usertreffen, deren Planung bereits angelaufen ist:
Ende November diesen Jahres haben wir uns Lanzarote als Ziel ausgesucht, das übernächste Usertreffen wird im Frühjar 2005 in der Schweiz stattfinden. (sh)
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04.05.2004 |
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Neuerscheinung: Fotos digital - ganz einfach mit Olympus
Wie uns der Verlag heute mitteilte wurde das neue Buch Fotos digital - ganz einfach mit Olympus mittlerweile an den Fachhandel ausgeliefert und kann z.B. hier bestellt werden.
Informationen zum Buch (Verlagstext):
Tobias F. Habura, & Markus Linden
Fotos digital ganz einfach mit Olympus
Ein Guide in die Welt der modernen digitalen Fotografie. Helfer für die richtige Kaufentscheidung, Tippgeber für die tägliche Praxis mit Olympus-Kameras. Was mache ich mit den Daten, wie drucke ich richtig. Das richtige Buch für Einsteiger in die Olympus-Welt.
13,0 x 20,0 cm, 144 Seiten, durchgehend farbig illustriert
EUR 15,95 (D), EUR 16,40 (A) sfr 26,50 (CH)
erschienen im vfv Verlag für Foto Film und Video, 82205 Gilching, www.vfv-verlag.de
Olympus bietet für fast jeden Bedarf eine passende Kamera an: Von den Einsteigermodellen der Easy-Serie und den schicken und ultrakompakten Geräten aus der Stylish-Familie über die leistungsstarken und mit außergewöhnlichen Objektiven ausgestatteten Kameras der Creative-Serie bis hin zu den High-end-Modellen C-5050 und C-5060 reicht das Spektrum. Mit dem neuen E-System auf Four-Thirds-Basis hat es Olympus als erster Hersteller gewagt, ein neues Spiegelreflexsystem zu entwickeln – optimiert für die Anforderungen des 4/3-Zoll-CCD-Sensors und frei von den Altlasten der filmbasierten Fotografie.
Doch erst mal genug des Lobs: Dieses Buch ist weder eine Werbebroschüre für Olympus, noch ein Handbuch-Ersatz. Vielmehr soll es den Umgang mit der Digitalkamera erleichtern und das anhand der Möglichkeiten, die die Olympus-Modelle bieten. Neben der näheren Beschreibung der verschiedenen Kamerafamilien von Olympus und ihrer Funktionen sowie der Erläuterung der technischen Grundlagen der Digitalfotografie, darf natürlich die Praxis nicht zu kurz kommen. Ob Porträts, Sport- oder Unterwasseraufnahmen, Makros, Panoramen, Langzeitbelichtungen, Nachtaufnahmen oder Videoclips – es gibt viel zu entdecken und die Digitalkamera erleichtert das Experimentieren, denn es fallen keine Film- und Entwicklungskosten an und man sieht das Ergebnis sofort. Für optimale Ergebnisse sollten die Bilder nach dem Fotografieren ihren Weg in die „digitale Dunkelkammer“, sprich das Bildbearbeitungsprogramm am Computer, finden. Von der einfachen Bildoptimierung über aufwendige Montagen bis hin zur Präsentation der Fotos im Internet oder am Fernseher – das digitale Bild eröffnet hier gegenüber dem analogen völlig neue Möglichkeiten.
Dieses Buch ist so angelegt, dass es sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Fotografen von Interesse ist. Um den nicht so versierten Lesern den Einstieg auch in die etwas komplexeren technischen Details zu erleichtern, finden Sie am Ende ein umfangreiches Glossar, das die wichtigsten Fachbegriffe erklärt.
aus dem Inhalt:
Technische Grundlagen: Auflösung, Farbtiefe, Objektive, Speed, Energie. Analog versus digital. Laufende Kosten. ISO. Alles im Blick. Kontrastumfang. Fertige Bilder. Licht und Farben.
Die Easy-Reihe. Die Stylisc-Reihe. Die Creative-Kamera., Die High-End-Kompaktkameras. Die Profikamera E1.
Digitale Fototechnik
Fotopraxis: Grundlagen
Fotopraxis: Spezielle Aufnahmesituationen
Nachbearbeitung, Druck, Archivierung und Präsentation
Die Autoren
Tobias F. Habura, Kulturwissenschaftler M.A. und Fachjournalist, arbeitet seit 2001 als freier Autor der Zeitschrift ComputerFoto sowie im Redaktionsbüro digicam-experts.de. Er übt an der Universität Lüneburg einen Lehrauftrag für analoge und digitale Fotografie aus, war maßgeblich am Aufbau der Sparte Digitalfotografie im Bereich Kulturinformatik beteiligt und leitete über lange Jahre das Fotolabor der Universität.
Markus Linden (M.A.) ist Foto-Fachjournalist und arbeitet für verschiedene Foto- und Designzeitschriften. Neben Tests von Digitalkameras schreibt er Workshops zur digitalen Bildbearbeitung und Anleitungen für den kreativen Umgang mit der Kamera.
(sh)
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13.02.2004 |
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Neues lichtstarkes Teleobjektiv für das E-System
Mit dem ZUIKO DIGITAL ED 150mm F2,0 hat Olympus auf der PMA in Las Vegas ein neues lichtstarkes Teleobjektiv für das E-System vorgestellt.
Mit einer KB-equivalenten Brennweite von 300mm, einem Durchmesser von 100mm, einer Länge von 146mm und einem Gesamtgewicht (inkl. Stativadapter - abnehmbar) von knapp 1,4 kg soll das neue Objektiv im Sommer diesen Jahres für knapp 3000,- EUR auf den Markt kommen. Im Preis enthalten sind zudem eine Gegenlichtblende sowie die passende Objektivtasche.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Produktinformationen des Herstellers. (sh)
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08.01.2004 |
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C-760 UltraZoom - die weltweit kleinste 10x-Zoom DigiCam ...
... soll im Februar für unverbindliche 479,- EUR in den Handel kommen.
Trotz der gerade mal 104,5 x 60 x 68,5mm Grösse und nur 280g Gewicht haben die Olympus-Ingenieure die neue Camedia C-760 UltraZoom reichlich mit Features bestückt.
Neben der eher für den Telebereich ausgelegten Brennweite von 42-420mm (bezogen auf KB-Format) verfügt das neue Modell neben den klassischen Belichtungsprogrammen (Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie manueller Modus) über vier Motivprogramme (Porträt, Sport, Landschaft und Nachtaufnahme).
Mit der Supermakrofunktion sind Aufnahmen mit einer Mindestentfernung von 3cm möglich.
Zeitgemäss präsentiert sich der Anschluss an den PC (oder Mac), hier wurde auf die schnelle USB 2.0 Schnittstelle gesetzt.
Eine Movie-Funktion inkl. Tonaufzeichnung sowie ein eingebauter Blitz runden das Angebot ab.
Weitere Daten entnehmen Sie bitte den Produktseiten des Herstellers. (sh)
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23.12.2003 |
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Licht ganz nah, Winkel ganz weit ...
Mit einigen Produktneuheiten rund um das jüngst eingeführte E-System wird Olympus im Februar 2004 aufwarten.
Für die Freunde der Weitwinkelfotografie kommt das Zuiko Digital 11-22mm, f2,8-3,5 auf den Markt. Der Bildwinkel entspricht damit dem eines KB-Zooms mit 22-44mm Brennweite. Im Set mit Sonnenbelende, Objektivdeckeln sowie einem Objektivköcher wird das neue Weitwinkelzoom für rund 850,- EUR in wenigen Wochen auf dem Markt erhältlich sein. Technische Details entnehmen Sie bitte den Olympus-Produktinformationen.
Das richtige Licht für die Nah- und Makrofotografie kommt von zwei neuen Produkten. Der TwinFlash TF-22 - hierzulande Zangenblitz genannt - kombiniert zwei separate Blitzköpfe, die auf dem mitgelieferten Schuhring SR-1 nahezu beliebig positioniert und ausgerichtet werden können. Für eine genaue Dosierung der Beleuchtung lassen sich die Blitzköpfe darüberhinaus auch einzeln oder gleichzeitig aktivieren, ferner kann auch die Blitzbalance in 19 Stufen reguliert werden, d.h. die Blitzleistung der einzelnen Köpfe ist auch einzeln steuerbar. Die Zangenblitz-Einheit kann direkt auf die Zuiko Digital Objektive 14-54mm sowie 50-200mm montiert werden. Über den optionalen Blitzadapterring FR-1 ist auch auch der Anschluss an das Zuiko Digital 50mm Makro jederzeit möglich.
Gesteuert wird der TF-22 durch den neuen Makro Blitzcontroller FC-1, der wie ein herkömmlicher Blitz einfach auf den Blitzschuh aufgesteckt wird und selbstverständlich über eine TTL-Auto-Funktion verfügt.
Als Zangenblitz-Set STF-22 ist der Blitzcontroller zusammen mit dem TF-22 sowie einer qualitativ hochwertigen und robusten Tasche zum einfachen Transport ab Februar 2004 für rund 850,- EUR erhältlich.
Da der Makro Blitzcontroller FC-1 jedoch auch zur Ansteuerung des Ringblitzes (wird weiter unten vorgestellt) dient, können die Geräte auch jeweils einzeln angeschafft werden, also z.B der TwinFlash im Set mit dem Controller und dann zusätzlich der Ringblitz ohne Controller.
Für eine schattenfreie und homogene Ausleuchtung (etwa für Schmuckfotografie, in der Zahnmedizin oder für andere Dokumentationsaufgaben) bietet sich der RingFlash RF-11 an. Dieser wird genau wie der Zangenblitz vom selben Controller gesteuert und die Montagemöglichkeiten auf die Objektive zum E-System sind auch identisch.
Für ca. 650,- EUR kommt der Ringblitz als Set SRF-11 mit Controller und Tasche im Februar 2004 in den Handel, kann aber ebenso einzeln erworben werden, wenn der Blitzcontroller schon vorhanden ist.
Übrigens kann der Controller auch wie der Systemblitz FL-50 mit weiterem Blitzzubehör wie z.B. dem High Voltage Pack HV-1 oder dem externen Netzteil AC-2 kombiniert werden. (sh)
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04.12.2003 |
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Neuerscheinung: Das Buch zum E-System von Frank Späth
Frank Späth, Fachbuchautor wie Olympus-Kenner, legt mit mit seinem neuen Werk "Das E-System" nun das dritte Buch vor, welches sich mit den Olympus Topmodellen, also der E-Reihe, auseinandersetzt.
Ob das Buch für Sie eine Anschaffung wert ist, müssten Sie anhand unserer Rezension schon selbst entscheiden - uns jedenfalls hat es sehr gefallen.
Wir jedenfalls haben das Buch für Sie gelesen, unsere Rezension finden Sie in der Kategorie Testberichte.
Das Buch wird zurzeit an den Fachhandel ausgeliefert und kann hier versandkostenfrei bestellt werden. (sh)
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06.11.2003 |
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Bericht vom 6. oly-e.de Usertreffen in der Sächsischen Schweiz
Erste zierliche Schneeflocken begleiteten das 6. oly-e.de Usertreffen im Kurort Gohrisch in der Sächsischen Schweiz. Über 30 Leute trafen sich dort vom 23. bis zum 26. Oktober 2003 zum gemeinsamen Fotografieren, Fachsimpeln und Spasshaben.
Eine der Hauptattraktionen dieses verlängerten Wochenendes waren mehrere niegelnagelneue Olympus E-1 Kamerasysteme (E-System) samt umfangreichem Equipment, welche den interessierten Teilnehmern von der Firma Olympus zum Testen zur Verfügung gestellt wurden.
Der erste gemeinsame Ausflug führte noch am Anreisetag auf die Festung Königstein, wo zwischen 1563 und 1569 der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens "abgeteuft" wurde. Glücklicherweise liegt auf der Brunnenöffnung heute eine dicke Plexiglasscheibe, sonst wären womöglich mehrere Kameras mitsamt Fotografen aufgrund des regen Gedränges rund um den Schacht 152,5 Meter in die Tiefe gestürzt ;-) ... Die Festungs-Führerin stand kurz davor einige Olyaner in das bis 1922 gefürchtete Staatsgefängnis zu sperren, da ständig jemand aus der Truppe zurückblieb und überhaupt nicht zuhören wollte.
Der Freitag-Vormittag begann mit einer Raddampferfahrt auf der Elbe. Die Temperaturen an diesem Morgen liessen viele Olyfreunde an Deck nach Eisschollen auf der Elbe Ausschau halten - gesichtet wurde jedoch nur ein einzelner Eisbär, der sich an Bord zwischen dem wärmenden Schiffsschornstein und der Glühweinbar unter Deck hin- und herbewegte und dabei ganz nebenbei eines der Siegerfotos (zumindest als Motiv) des einberufenen Fotowettbewerbes stellte - doch dazu später mehr ...
Um die Mittagszeit ging die Gruppe am Schloss Pillnitz mit vor Kälte steifen Fingern von Bord, wo alle Teilnehmer nach einigen Trimmdich-Übungen und der mittlerweile wärmenden Sonne langsam wieder auftauten. Nach einer ausgiebigen Foto-Session am Ufer der Elbe kehrten die hungrigen Wölfe in Pillnitz zum Essen-Fassen ein. Einem Teilnehmer fiel vor lauter Fachsimpelei erst dort auf, dass er seine komplette Fototasche am Schloss hatte stehen lassen - glücklicherweise stand diese dort später immer noch, so dass beim Aufbruch nach Dresden keinerlei Verluste zu beklagen waren.
Am Spätnachmittag kam die recht lustige Ansammlung von fotografierwütigen Bus- und Bahnfahrern in Dresden an, wo die Semper-Oper, der Zwinger, die Frauenkirche, aber auch ausgefallene Gullideckel mit den zur Verfügung stehenden Kameras reichhaltig eingefangen wurden.
Der offizielle Teil - wie immer unterstützt von Olympus - fand am Samstag im Hotel Albrechtshof statt. Eric Scheuermann stellte im Namen von Olympus das E-System vor und beantwortete zahlreiche Fragen rund um das neue Kamerasystem. Im Anschluss daran berichtete Claudia Bähr vom neuen Olympus Profi Supportprogramm rund um das neue E-System.
Eine von Klaus Schraeder organisierte Blitzanlage ermöglichte am Nachmittag zaghafte Versuche mit der Portraitfotografie, während Hermann Brunner einigen interessierten Usern in der Parkanlage des Hotels die Panoramafotografie näher brachte. Ein Vortrag von Klaus Schraeder zur Retusche von Bilddateien mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogrammes Photoshop zog alle Teilnehmer des Treffens gleichermaßen in ihren Bann. Da verschwanden plötzlich Falten, Mitesser und andere peinliche Dinge aus einem Gesicht ...
Am Abend erfolgte die Prämierung der Siegerfotos aus dem Fotowettbewerb des Usertreffens. Die Themen "People", "Einheit" und "Vor 20 Jahren" begeisterten die Teilnehmer zum regen Mitmachen, was auch für die anschliessende gemeinsame Betrachtung (auf "Grossleinwand"), Besprechung und Analyse aller zum Wettbewerb eingereichten Fotos galt.
Im Hotel Albrechtshof stand während der ganzen Veranstaltung der Tagungs-Pavillon zur Verfügung, ein großer runder Saal, in dem vor Jahren ostdeutsche Staatsverträge unterzeichnet wurden. Für einen der Teilnehmer ging hier ein Kindheitstraum in Erfüllung: Er konnte nun endlich einmal auf den inwärtigen Balkon des Pavillons steigen - dies war ihm als Kind, während er mit seinen Eltern dort (noch zu "DDR-Zeiten") den Urlaub verbrachte, immer strengstens untersagt.
Die Abende an diesem Wochenende waren gefüllt mit spannenden, unterhaltsamen und lustigen Gesprächen, so dass viele Teilnehmer darüber hinaus fast das Schlafen vergessen hätten. Hier ist es den Mitarbeitern des Hotels Albrechtshof hoch anzurechnen, dass auch nachts um 4 Uhr noch absolut zuvorkommend Getränke und kleine Snacks gereicht wurden.
Am Sonntag-Morgen wurde beim Frühstück noch einmal ausgiebig über das gemeinsame Hobby geschwatzt, bevor dann nach und nach die Teilnehmer in alle Himmeslrichtungen gen Heimat steuerten. (tth)
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13.10.2003 |
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Olympus stellt Profi-Supportprogramm für das E-System vor
Profifotografen sind zum Erwerb des Lebensunterhalts auf ihre Fotoausrüstung angewiesen. Sie können es sich nicht leisten, wochenlang auf ihre Kamera zu warten, sollte diese einmal eine Reparatur benötigen. Ebenso dürften sich Fotohändler kaum über Anrufe von aufgeregten Profis freuen, die wissen wollen, wann ihre Kamera endlich wieder einsatzbereit ist. Deshalb steht professionellen Nutzern des neuen Olympus E-System ab sofort ein effizienter Kundendienst zur Verfügung, der sich u. a. durch kurze Reparaturzeiten sowie die Bereitstellung von Leihgeräten auszeichnet.
Gleichzeitig mit dem Verkaufsstart des weltweit ersten volldigitalen SLR-Systems - dem Olympus E-System mit Wechselobjektiven (Zuiko Digital Specific Lenses) - etabliert das Unternehmen sein Global Professional Support Programm. Ab Ende Oktober können Profis, die sich als Olympus E-System Anwender registriert haben, in Europa, den USA, Kanada, Japan und Korea (weitere Länder werden voraussichtlich hinzukommen) diesen umfassenden Kundendienst in Anspruch nehmen.
Der Olympus Global Professional Support bietet registrierten Profifotografen in den genannten Ländern einen schnellen Reparaturservice, technische Beratung in neun Sprachen sowie Leihgeräte zum Test und für besondere Projekte. Darüber hinaus erhalten sie Zugang zu einer speziellen Olympus Global Professional Support Website, auf der sie neben einer Datenbank mit Informationen zu professionellen Digitalfotografie-Produkten von Olympus einen gesonderten Online Support-Bereich finden. Außerdem werden dort in einer Galerie Bilder ausgestellt, die mit der Olympus E-1 aufgenommen wurden.
Damit Profis den Status ihres Reparaturauftrages jederzeit abfragen können, erhalten sie bei Auftragseingang eine eindeutige Benutzernummer.
Eine von Olympus initiierte Umfrage unter Profifotografen ergab, dass bei diesen die Bereitstellung von Leihgeräten im Falle einer Reparatur oberste Priorität hat. Auf der Liste der gewünschten Serviceleistungen ihres Kameraherstellers folgten danach Reparaturzeiten von nicht mehr als ein paar Tagen sowie kompetente Mitarbeiter an der Telefonhotline.
Unter Berücksichtigung dieser Auswertungen wurde für professionelle Käufer der Olympus E-1 und zukünftiger Kameras des Olympus E-System aus dem Profibereich ein spezielles Servicesystem geschaffen. Ziel war dabei, den Anwendern einen auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittenen, optimalen Service anzubieten. Diese können sich nach dem Kauf von Produkten aus dem Olympus E-System online registrieren oder ein Aufnahmeformular herunterladen, das dann per Post eingeschickt werden kann.
Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Vorteile einer Mitgliedschaft. Genauere Informationen dazu sind auf der Website www.olympus-pro.com zu finden.
Ausgewählte Leistungen des globalen Support Programms:
- Bevorzugter Reparaturservice
- Bereitstellung von Leihausrüstung
- Spezieller Telefonsupport durch hochqualifizierte Mitarbeiter
- Zugang zum exklusiven Profi-Bereich der Website
- Zugriff auf die Online-Galerie der Olympus E-System Anwender
- Kostenloses Mitgliedermagazin sowie E-Newsletter
"Olympus Global Professional Support bedeutet, der professionelle Fotograf hat die volle Rückendeckung unseres Service- und Support-Teams, ganz gleich, wo in der Welt er gerade arbeitet", sagt Graeme Chapman, President of Imaging Systems bei Olympus Europa. "Der Start dieses Programms zeitgleich mit dem Verkaufsstart unseres digitalen SLR-Systems unterstreicht die hohe Bedeutung, die wir unserem Engagement im Profifotomarkt beimessen."
Neben dem exklusiven Support für Profis bietet Olympus zwei weitere Mitgliederprogramme für geschäftliche und Amateuranwender von Olympus E-System Produkten an. Somit steht auch diesen Anwendergruppen ein maßgefertigter Kundendienst zur Verfügung. Mehr Informationen hält die Website www.olympus-pro.com bereit. (sh)
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29.09.2003 |
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Weitwinkelspezialist
Mit der Camedia C-5060 WIDE ZOOM stellt Olympus eine weitere Sucherkamera für den ambitionierten Amateur vor.
Wie der Name schon vermuten lässt, spielt diese Kamera ihre Stärken im Weitwinkelbereich aus: Die 5-Megapixel Kamera hat ein 4-Fach Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von 27 - 110 mm (analog KB) mit einer Lichstärke von f2,8-4,8.
Auch die Geschwindigkeit macht hellhörig: In 3 Sekunden ist die Kamera nach dem Einschalten betriebsbereit, die Auslöseverzögerung beträgt in WW-Einstellung inkl. AF nur 0,4 Sekunden. Im HQ-Modus verspricht der sog. "High Speed"-Sequenzmodus eine Bildfolge von 3 Bildern / Sekunde.
Blitzschuh, schwenk- und drehbares Display, Slots für xD-Picture Cards und CF-Karten inkl. Microdrive vervollständigen die Ausstattung des 849,- EUR teuren Modells, welches im November in den Handel kommen soll. (sh)
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23.09.2003 |
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Der Verkaufsstart des E-Systems (E-1 und Zubehör) steht kurz bevor
"Endlich ist es so weit!", freut sich Ulrich Götze, European Marketing Manager, Professional Imaging Group bei Olympus Europa. "Die Profi-Fotografen, die das Olympus E-System vor der Markteinführung getestet haben, zeigten riesiges Interesse. Und ihr Feedback war überaus positiv. Endlich steht Fotografen ein professionelles SLR-Kamerasystem zur Verfügung, das auf dem FourThirds Standard basiert. Dieses zukunftssichere System ist ein Werkzeug, das beste Ergebnisse mit den Vorteilen der Digitalfotografie – wie erhebliche Kosten- und Zeitersparnis – verbindet."
Auch für die wartende Kundschaft ist es bald soweit: Ende September ist das Olympus E-System dann auch im Handel erhältlich. Der neue E-1 Body wird für 1.999,- EUR (UVP) zu haben sein, im Set mit dem Objektiv ZUIKO DIGITAL 14 - 54 mm f2,8-3,5 sind 2.549,- EUR an den Fotohändler abzugeben. (sh)
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29.08.2003 |
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Neue Drucker und weitere Olympus-Produktvorstellungen
Mit gleich zwei neuen Druckern, einem neuen Mitglied der C-Serie und einem neuen Kartenleser möchten wir Ihnen hier die jüngsten Olympus Produktvorstellungen präsentieren:
Mit dem Thermosublimationsdrucker Camedia P-440 stellt Olympus den Nachfolger des P-400 vor, der ab Herbst im Handel erhältlich sein soll. Auffälligste Neuerungen sind das eingebaute Farb-LCD mit einer Auflösung vom 560x240 Pixeln bei 1,8" Grösse sowie die Unterstützung der xD-Picture Card. Weggefallen ist die parallele Druckerschnittstelle, so daß zur Verbindung zum PC nur noch ein USB-Anschluss zur Verfügung steht. Im Gegenzug hat man den Drucker aber um einen Video-Ausgang erweitert. Olympus selbst beschreibt das Gerät wie folgt:
Sie werden überrascht sein, wenn Sie lesen, dass der Camedia P-440 eine Auflösung von nur 314 dpi aufweist, bieten doch viele Tintenstrahldrucker weit höhere Auflösungen. Erklärung: Hier kommen zwei verschiedene Druckverfahren zum Einsatz, deshalb sind die dpi-Werte nicht vergleichbar. Bei der Thermosublimationstechnik wird eine Folie erhitzt, die mit den drei Druck-Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb beschichtet ist. Die von den Folien abgelösten Farbpigmente verbinden sich direkt mit dem Spezialpapier. Im Gegensatz zu den manchmal bei Ink-Jet-Prints erkennbaren Rasterungen produzieren Thermosublimationsdrucker mit nur einem Bruchteil der Auflösung von Tintenstrahldruckern stets kontinuierliche Farbverläufe in True Color (24 bit)-Qualität.
Das verwendete Druckverfahren ist allerdings nur einer der Vorzüge des P-440. Denn der Drucker ist in der Lage, die bei der Aufnahme zusätzlich von der Kamera aufgezeichneten Informationen für noch bessere Druckergebnisse zu nutzen. So erfassen zum Beispiel die mit PRINT Image Matching II kompatiblen Kameras die jeweiligen Aufnahmeeinstellungen, wie z. B. den Weißabgleich. Der Drucker kann auf Basis dieser Informationen die optimale Druckeinstellung finden. Darüber hinaus sorgt das integrierte ICC-Farbmanagement dafür, dass der P-440 die mit der Kamera aufgezeichneten Bildinformationen farbgetreu reproduziert. Die damit erreichbare Wiedergabetreue ist so gut, dass sofort "geprooft" werden kann. Und wie jeder professionelle Anwender weiß, hilft das, Zeit und Kosten bei der Qualitätskontrolle zu sparen.
Wünschenswert wäre es, Ausdrucke mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Aber wie schnell kann es in der Hektik des Arbeitsalltags passieren, dass sie zerkratzen, versehentlich mit Kaffee übergossen werden oder direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Gerade Setcards werden beispielsweise überall herumgereicht, auf dem Schreibtisch verteilt und vom Team, das nach dem "richtigen Gesicht" sucht, hin und her geschoben. Um die brillanten Bilder optimal vor solchen Beschädigungen zu schützen, wird jeder P-440-Ausdruck sofort laminiert. So beeindrucken die Ergebnisse auch noch nach Jahren genauso wie am ersten Tag.
Der Camedia P-440 erlaubt die Verwendung von xD-Picture Cards sowie - mittels Adapter - von CompactFlash- und SmartMedia-Karten. Wer möchte, kann den Wechselspeicher direkt von der Kamera in den Drucker stecken und sich dann das Herunterladen der Daten auf den Computer sparen. Über das integrierte 1,8 Zoll Farb-LCD lässt sich das Bild noch vor dem Druck überprüfen. Und gegebenenfalls können auch kleine Korrekturen, wie z. B. die Änderung des Layouts, vorgenommen werden.
Der P-440 verfügt über eine USB-Schnittstelle für den Anschluss an PC oder Mac sowie einen Videoausgang, um die auf der Speicherkarte befindlichen Bilder auf einem TV-Gerät präsentieren zu können.
Für Ausdrucke in Postkartengrösse (A6, 148 x 100 mm, randlos) in derselben hohen Qualität hält Olympus den ebenfalls ab Herbst diesen Jahres erhältlichen Camedia P-10 bereit, der wie der P-440 nach dem Thermosublimationsverfahren arbeitet und ein Foto in flotten 44 Sekunden zu Papier bringt.
Mit 180 x 180 x 160 mm fällt das aussergewöhnlich gestylte Gerät recht kompakt aus. Seine Druckaufträge nimmt der Drucker entweder von einem Windows-PC (Mac-OS wird nicht unterstützt) oder aber einer Digitalkamera entgegen, die den sogenannten PictBridge Kommunikationsstandard (Direct Printing Standard) beherrscht. Der Anschluss erfolgt jeweils über die USB-Schnittstelle.
Als preisattraktive Digitalkamera für den künstlerisch ambitionierten Fotografen positioniert Olympus die neue Camedia C-5000ZOOM und beschreibt diese wie folgt:
Um die Kreativität des Anwenders in hohem Maße zu unterstützen, ist die C-5000ZOOM von Olympus mit einer Vielzahl manueller Kontrolloptionen ausgestattet. Praktisch alle Kameraeinstellungen, wie Bildschärfe, Belichtung, Weißabgleich oder richtige ISO-Einstellung, lassen sich individuell wählen. Das Ergebnis: Die kreative Freiheit bei der Bildkomposition wird allein durch die eigene Fantasie begrenzt. Im Super-Makromodus können Aufnahmen bis zu 4 cm nah am Objekt erfolgen. Zusätzlich ermöglichen Belichtungszeiten von bis zu 16 Sekunden ganz besondere Effekte bei der Bildgestaltung.
Um Details nah heranzuholen, verfügt die Olympus Neuheit über ein 3fach optisches Zoom, das in Verbindung mit dem 4fach digitalen Zoom eine bis zu 12fache Vergrößerung erlaubt. Für schnelle Schnappschüsse lassen sich natürlich die verschiedenen Aufnahmeprogramme nutzen. Wem dies als ambitioniertem Fotoliebhaber allerdings nicht ausreicht, dem bietet die C-5000ZOOM vielfältige Möglichkeiten, seine Bildideen individuell umzusetzen – nicht selten der entscheidende Unterschied zwischen guten und außergewöhnlichen Resultaten.
Der eingebaute Blitz reicht auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zumeist völlig aus. Genügend experimentellen Spielraum bietet der Einsatz der Langzeitsynchronisation (1. Verschlussvorhangeffekt, 2. Verschlussvorhangeffekt). Und zusätzlich erlaubt der vorhandene Blitzschuh den Anschluss eines externen Blitzgerätes. Damit können Objekte nicht nur besser ausgeleuchtet werden. Durch beispielsweise indirektes Blitzen lässt sich darüber hinaus eine breite Palette an individuellen Stimmungen erzeugen. Dieses Feature findet man bei Kameras dieser Preisklasse äußerst selten.
Verschiedene Aufnahmemodi, wie z. B. "2 in 1"-Funktion, Panorama, Schwarzweiß und Sepia, erweitern das kreative Potenzial der neuen CAMEDIA. Das hochwertige Objektiv besteht aus sieben Elementen, angeordnet in sechs Gruppen. Die Stromversorgung der C-5000ZOOM wird durch einen ultra-kompakten Lithium-Ionen-Akku sichergestellt, für den ein Schnellladegerät im Lieferumfang enthalten ist. Damit lässt sich der Akku in nur ca. zwei Stunden wieder vollständig aufladen.
Mit der C-5000ZOOM offeriert Olympus dem Anwender eine Kamera, die Schritt hält mit dem eigenen, inneren Drang nach Kreativität. Ihre vielfältigen manuellen Einstellmöglichkeiten sowie ihr ergonomisches Design lassen die Neuheit schnell zum Objekt der Begierde werden. Die Kamera ist voraussichtlich ab Herbst im Fachhandel erhältlich.
Der neue Olympus MAUSB-100 ist ein kompakter Kartenleser im USB-Stick Format (kaum grösser als ein Feuerzeug), der ausschliesslich xD-Picture Cards aufnimmt. So übernimmt er paraktisch eine Doppelfunktion, man könnte ihn also auch durchaus als USB-Stick mit Wechselmedien bezeichnen. Wie auf unserem Foto ersichtlich werden die Speicherkarten seitlich in den Leser eingeschoben. Damit der Stick auch "auf dem Schreibtisch" betrieben werden kann, liegt ein USB-Verlängerungskabel bei. Ebenfalls im Lieferumfang ist eine Abdeckkappe, die den Stick beim Transport vor Beschädigungen schützt. Um einen schnellen Datentransfer vom und zum PC bzw. Mac sicherzustellen, arbeitet der Kartenleser nach dem schnellen USB 2.0 Standard, ist jedoch auch kompatibel zu USB 1.1 (sh)
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24.06.2003 |
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Das neue Olympus E-System nach dem FourThirds Standard
Im September wird es verfügbar sein, das neue E-System - so der neue Name für Olympus' neue Digital-SLR Serie nach dem FourThirds Standard.
An dessen Spitze steht als erster Body (weitere sollen innerhalb eines Jahres folgen) die neue E-1, eine 5-Megapixel (Full Frame Transfer CCD) D-SLR mit Features, die sich vor den aktuellen Mitbewerbern auf diesem Sektor kaum zu verstecken braucht.
Das E-System ist eine komplette Neuentwicklung nach dem FourThirds-Standard, der auf die besonderen Belange digitaler Fotografie eingeht, was in erster Linie bedeutet, dass die Objektive einen anderen Strahlengang aufweisen, als die herkömmlicher analoger SLRs. Im Gegensatz zum herkömmlichen Film müssen die Lichtstrahlen nämlich möglichst parallel auf den CCD aufkommen, um dessen volle Leistungsfähigkeiten zu entfalten - eine Problematik, mit der die Hersteller anderer SLRs, die Bodies für bestehende analoge SLR-Optiken anbieten, stets zu kämpfen haben.
In Summe bietet dieses voll aufeinander abgestimmte Gesamtsystem ein Plus an Bildinformationen und Brillanz bei weniger Bildrauschen.
Weiterhin findet eine Kommunikation zwischen Optik und Body statt, so dass das Gehäuse stets über die Eigenschaften des Objektives im Bilde ist, um so ggf. Abbildungsfehler, die eine feste Eigenschaft eines jeden Linsensystems sind, zu berücksichtigen und zu korrigieren, was die Qualität des Produktes, nämlich des fertigen Fotos, nochmal erhöhen soll.
Eine weitere Problematik digitaler SLRs ist der Kampf gegen den Staub auf dem CCD. Schon ein einziges Staubkorn auf der Sensorfläche wirkt sich nachhaltig negativ auf das Bild aus. Und da bei jedem Objektivwechsel auch bei grösster Vorsicht die Gefahr besteht, dass Staub in das Gehäuse eindringt, hat Olympus sich ein System einfallen lassen, welches den CCD-Sesnor beim Einschalten automatisch (oder jederzeit manuell bei Bedarf) durch Ultraschall (SSWF - Supersonic Wave Filter) vom Staub befreit - auch dies ist ein absolutes Novum bei digitalen Bodies.
Das Gehäuse ist der E-10 bzw. E-20 nachempfunden, wurde jedoch im Detail nochmal verbessert. Besitzer der genannten Kameras werden sich im E-System sofort zurechtfinden. Der Body besteht aus einer stabilen Magnesium-Legierung und ist - wie auch die Optiken und weiteres Zubehör - spritzwassergeschützt.
Im Gegensatz zur Camedia E-10/E-20 kommt ein Klappspiegel als Strahlenteiler zum Einsatz, der in Verbindung mit einem hellen und präzisen optischen Sucher ein absolut klares und helles Sucherbild mit 100% Abdeckung liefert. Weiterhin werden die Mattscheiben austauschbar sein, so dass für Spezialanwendungen wie z.B. die Repro-Fotografie auf entsprechende Mattscheiben umgerüstet werden kann.
Das rückseitige TFT-Display (1,8" bei 134.000 Bildpunkten) lässt sich wegen des Klappspiegels allerdings nicht mehr als Sucher verwenden, es dient nur noch der Bildkontrolle- bzw. Wiedergabe nach der Aufnahme sowie als Monitor für die vielfältigen Einstellungen (6 Sprachen, darunter auch Deutsch).
Mit Empfindlichkeiten von ISO 100-3200 und Belichtungszeiten von 1/4.000 bis 60 Sekunden wird ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten abgedeckt. Als Messmethoden (3-Zonen Multi-Pattern Messsysthem) stehen für die Belichtung ESP, Spot sowie mittenbetonte Integralmessung zur Verfügung.
Mit den üblichen Belichtungsprogrammen ausgestattet (Vollautomatik, Manuell, Blenden- oder Zeitautomatik) verfügt die E-1 auch über einen sog. "Program Shift", das heisst die Blenden-/Zeitkombination kann unter Einbehaltung der richtigen Belichtung beliebig in eine Richtung verschoben werden.
Mit 128 MB Pufferspeicher ist Platz für bis zu 12 Bilder in Folge (max. 3 Bilder pro Sekunde), die wahlweise als JPEG, TIFF (v6.0 / Exif 2.2) oder RAW (12bit) abgespeichert werden können, wobei JPEG und RAW auch jeweils parallel auf das Speichermedium (CompactFlash Typ I und II inkl. Microdrive, xD-Card über CF-Adapter) geschrieben werden können. Neben dem Standard-Farbraum (sRGB) steht auch der erweiterte AdobeRGB-Farbraum zur Verfügung.
Für den Transfer der Bilder auf den PC oder MAC sorgt neben einer USB2.0-Schnittstelle auch noch ein FireWire-Interface (IEEE1394) - auch das hat bislang kein Mitbewerber zu bieten, wo doch USB2.0 schon bei nur sehr wenigen Geräten anzutreffen ist.
Der - und davon konnten wir uns überzeugen - schnelle und präzise Autofocus wird in der Betriebsart "Continius AF" automatisch nachgeführt. Selbstverständlich stehen die Betriebsarten "Single AF" (also die gewohnte Verhaltensweise) sowie manuelle Fokussierung auch zur Verfügung. Der AF basiert auf 3 Messfeldern, die entweder von der Kamera automatisch ausgewählt oder vom Fotografen vorgewählt werden können.
Das manuelle Fokussieren basiert auf dem "Fly-by-wire" System, so wie schon von der E-10 / E-20 bekannt. Dabei kann sogar die Drehrichtung im Kameramenü vorgewählt werden.
Bei der Stromversorgung hat man sich für einen LiIon AkkuPack mit Namen BLM-1 entschieden. Dieses ist nicht viel grösser als zwei herkömmliche Mignonzellen nebeneinander und hat eine Kapazität von 1.500 mAh. Mit dem mitgelieferten Ladegerät BCM-1 ist der Akku in etwa 2 Stunden wieder aufgeladen.
Ein Hochkantgriff (inkl. eigenem Auslöser und Wahlhrad) mit Hochleistungsakku (3.400 mAh) wird unter dem Namen HLD-2 angeboten.
Zusammen mit dem Body wird die neue Olympus Viewer Software ausgeliefert. Optional erhältlich ist das Olympus Studio 1.0, welches eine Kamerasteuerung via Mac oder PC erlaubt.
Ein Firmware-Update der Kamera kann künftig vom Anwender selbst via Internet vorgenommen werden.
Als voraussichtlichen Preis zur Markteinführung im September 2003 nannte Olympus rund 2.300,- EUR für die E-1.
Da jedoch ein neuer SLR-Standard ohne entsprechende Objektive wenig Sinn macht, wurde auch gleich eine Palette entsprechender Optiken unter dem Namen Zuiko Digital vorgestellt, die allesamt durch ihre hohe Lichstärke imponieren.
Als Standardzoom steht ein 14-54mm Objektiv (entspricht 28-108mm KB-Format) f2.8-3.5 zur Verfügung. Dieses besteht aus 15 Linsen in 11 Gruppen, davon 3 asphärische Linsen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 22 cm.
Als nahezu nahtloser Anschluss wird ein 4-fach Telezoom mit 50-200mm Brennweite (entspr. 100-400mm KB) f2.8-3.5 angeboten.
Wer noch weiter hinaus möchte, der greift zur 300mm f2.8 Festbrennweite (entspr. 600mm KB). Da diese Optik jedoch sicherlich nicht für jedermanns Geldbeutel geeignet sein wird, kann alternativ auch der Tele-Konverter TC-14 erworben werden, der zwischen Body und Objektiv montiert die Brennweite eines jeden Objektives jeweils um den Faktor 1,4 verlängert.
Ein Makro-Objektiv mit 50mm Brennweite (100mm KB) f2.0 rundet das ab September zur Verfügung stehende Objektivprogramm ab. Dieser ermöglicht Abbildungsmassstäbe bis 1:2 bzw. 1:1 über den optional erhältlichen Zwischenring EX-25.
Für Weitwinkelfanatiker ist bis Ende diesen Jahres noch ein 11-22mm Zoom (entspr. 22-44mm KB-Format) f2.8-3.5 in der Planung.
Neuigkeiten gibt es auch rund um das Thema Blitzlicht. Mit Leitzahl 50 ist der neue FL-50 der stärkste Vertreter von Olympus. Ein Dreh- und Schwenkreflektor sind ebenso selbstverständlich wie ein engebauter Diffusor, der auch eine Ausleuchtung bei 8mm Brennweite (16mm analog KB-Format) erlaubt. Bei der Stromversorgung zeigt er sich besonders vielseitig. Neben Standard-Batterien bzw. Akkus (AA, Mignon) nimmt er auch ein LB-01 Lithium Batterie Pack auf. Alternativ kann eine Versorgung durch den PowerGrip FP-1 oder das sog. externe High-Voltage Set SHV-1 erfolgen.
Für Makrofotografie wird der FC-1 Macro Flash Controller erscheinen. Dieser steuert dann wahlweise den Ringblitz RF-11 oder den TwinFlash RF-22. Letzterer besteht aus zwei kleinen Blitzreflektoren, die auf einem Ring angebracht werden. Beide Optionen sind über einen entsprechenden Adapterring FR-1 an das bereits erwähnte Makroobjektiv montierbar.
In Summe betrachtet bietet das neue E-System eine solide Grundlage die professionellen Ansprüchen sicherlich gerecht wird. Professionell soll auch der Support seitens des Herstellers für die neue Produktlinie werden, denn ein Profi, der produktiv mit seinem Equipment arbeitet, braucht schnelle und unkomplizierte Unterstützung im Problemfalle.
Während ein Grossteil der Olympus Consumermodelle mittlerweile in China gefertigt wird, bleibt die Produktion des E-Systems in Japan, wo eigens neue Produktionsstätten für die neue Linie gefertigt wurden. Laut Auskunft der Pressekonferenz sollen dort Reinheitsbedingungen herrschen, wie man sie sonst nur aus der Mikroprozessorproduktion kennt. Nicht zuletzt dadurch unterstreicht Olympus den eigenen hohen Anspruch an das neue System, welches durchaus das Potenzial zu haben scheint, ein Meilenstein in der Geschichte der Digitalfotografie zu werden. Da das FourThirds System, auf dem die neue Produktlinie basiert, ein offener Standard ist, dem sich andere Hersteller problemlos anschliessen können (so sind also kompatible Bodies bzw. Objektive anderer Herstellern durchaus denkbar und erwünscht), sind die Weichen für eine kleine Revolution am digitalen Markt gestellt - ob es ein Erfolg wird entscheidet nicht zuletzt der Kunde bzw. die Akzeptanz im Markt. Es stehen also spannende Zeiten bevor ...
Offizielle Herstellerinformationen zum neuen E-System finden Sie hier ... (sh)
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08.05.2003 |
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Bericht vom 5. oly-e.de Usertreffen bei Salzburg
Das 5. oly-e.de Usertreffen vom 1.5. bis zum 4.5.2003 sollte diesmal etwas anders ausfallen, als die vorangehenden. Diesmal wurde gleich ein ganzer Alpengasthof mit Pension 40 km südlich von Salzburg für den Zeitraum der Veranstaltung gechartert. Und da ein klassischer Alpengasthof nicht über die gewohnte Ausstattung der sonst gewählten Hotels (wie etwa einen Konferenzraum) verfügt, haben die über 40 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz die beiden Gaststuben nach ihren Vorstellungen umgestaltet.
Dank der hohen Kooperationsbereitschaft unserer Gastgeber entstand somit in der kleinen Gaststube kurzerhand ein Internetcafe. Unterstützt durch die Telekom Austria wurde für die 4 Tage eigens eine 2 MBit-Leitung samt Router gestellt und durch die Teilnehmer und Veranstalter um weitere Komponenten (WLan, Workstations mit Cardreadern und CD-Brennern) ergänzt. Die Firma Olympus brachte einen P-400 Thermosublimationsdrucker samt Verbrauchsmaterial mit, so dass auch die Ergebnisse direkt in hoher Qualität zu Papier gebracht werden konnten.
Die grosse Gaststube, die gleichzeitig als Konferenzraum herhalten musste, wurde mit einer riesigen Leinwand samt starkem Beamer bestückt, so dass dort neben Präsentationen auch Bildbesprechungen stattfinden konnten.

Das dreitägige Hauptprogramm führte die Teilnehmer zunächst auf die Burg Hohenwerfen, wo neben einer Führung durch die alten Gemäuer eine Greifvolgelschau mit Falken, Adlern, Geiern und anderem imposanten Gefieder die Fotografen zu begeistern wusste - eine echte Herausforderung für lange Brennweiten eben ...
Nach der abendlichen Sichtung des tagsüber produzierten Materials entstand spontan die Idee, einen Fotowettbewerb in drei Disziplinen (Greifvögel, Landschaft und Menschen) auszurufen, der durch eine schnell zusammengestellte Jury von Unbeteiligten unterstützt wurde, doch dazu später mehr.

Der Rest des Tages wurde - wie an allen anderen Tage auch - für Fachsimpelei, kurzfristig organisierte fotografische Ausflüge in die Bergwelt in jeweils kleinen Gruppen (Sonnenuntergang, Nacht-, Natur und Makrofotografie etc.) und/oder den Verzehr des ein oder oder anderen Bieres genutzt ...
Der zweite Tag hatte seinen Höhepunkt mit der Besichtigung der Eisriesenwelt, wo es den Veranstaltern trotz aller Anstrengungen im Vorfeld leider nicht gelungen war, das Fotografierverbot für unsere Führung ausnahmsweise aufzuheben. Sollte dennoch im Internet die ein oder andere Aufnahme auftauchen, so haben sich die Fotografen wohl still und heimlich über das Verbot hinweggesetzt - die "auslösegeräuschfreie" Digitalfotografie hat halt ihre Vorzüge.
Am späten Nachmittag hielt Klaus Schräder einen Vortrag über Panormafotografie, wo neben den theoretischen Grundlagen und Hilfsmitteln zur Aufnahme an sich auch auf geeignete Stitching-Software nebst Demonstration eingegangen wurde.
Am dritten Tag stand die Diskussion mit einem Vertreter der Firma Olympus im Vordergrund. Als fester Bestandteil jedes Usertreffens war diesmal Eric Scheuermann Ansprechpartner für Fragen, Anregungen und Kritik. Insbesondere das kommende FourThirds System stand natürlich im Mittelpunkt des Interesses.
Am Abend erfolgte dann die Bekanntgabe der Gewinner des Fotowettbewerbes auf grosser Leinwand, im Anschluss wurden nochmal alle zu dieser Aktion eingereichten Fotos in grosser Runde gezeigt und gemeinsam besprochen, auch die Jury musste sich zum ein oder anderen Bild bzw. dessen Wahl rechtfertigen.
Insbesondere dieses - für unser Usertreffen neue - Element kam besonders gut bei den Teilnehmern an und wird sicherlich bei zukünftigen Treffen als fester Programmpunkt mit eingeplant werden.
Der letzte Tag stand für die meisten Teilnehmer im Sinne der Abreise, da viele doch eine weitere Strecke zu absolvieren hatten.
Insgesamt kam das "etwas andere Format" dieses Treffens bei den Teilnehmern sehr gut an. Insbesondere die Tatsache, über ein ganzes Hotel zu verfügen hat ihre besonderen Reize und eröffnet ganz neue Möglichkeiten, wie z.B. das eigens von den Teilnehmern eingerichtete Internetcafe bewiesen hat. Dank der Unterstützung unserer Gastgeber konnte dort die mitgebrachte Gerätschaft ruhigen Gewissens unbeaufsichtigt stehen gelassen werden. Weiterhin hatten Teilnehmer, die ohne eigenes Notebook anreisten, Zugriff auf von den Veranstaltern zur Verfügung gestellte PCs, so dass jeder letztlich - so er denn Bedarf hatte - auf eine funktionierendene Bildbearbeitungsumgebung samt Internetanschluss und Netzwerk zugreifen konnte, was in einem herkömmlichen Hotel sicherlich nicht so ohne weiteres möglich gewesen wäre. (sh)
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05.03.2003 |
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Neues Zubehör für die C- und E-Serie
Neuer Blitz, Konverter, Unterwassergehäuse und ein neues Schnell-Ladegerät, diese Neuheiten sind im Trubel der Neuvorstellung des Four Thirds Systems auf der diesjährigen PMA wohl etwas untergegangen.
So wurde mit dem Camedia FL-20 ein ultrakompakter Systemblitz vorgestellt, der mit Leitzahl 20 und ohne schwenkbaren Reflektor das Angebot nach unten abrunden soll.
Neu ist auch das Ladegerät Camedia BU-70SE, welches als hochkompakter Schnelllader für NiMh-Akkus konzipiert ist. Vier 2.100 mAh Akkus samt Aufbewahrungsbox sind im Lieferumfang enthalten.
Speziell für die Camedia C-Serie wurden neue Konverter vorgestellt. Dies sind im Weitwinkelbereich der WCON-07 sowie der TCON-17 als Telekonverter. Die Typenbezeichnungen entsprechen wie gewohnt den Verlängerungsfaktoren, also x0,7 für den Weitwinkel- und x1,7 für den Telekonverter.
Und letztlich - bis zum Sommerurlaub ist es ja nicht mehr so lange hin - wurden neue Unterwassergehäuse vorgestellt, die bis 40 m Tauchtiefe absolut wasserdicht sind. Diese sind für folgende Modelle erhältlich: µ[mju:] 300 und 400 Digital, Camedia C-50 Zoom sowie C-5050 Zoom. (sh)
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03.03.2003 |
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Olympus stellt Four Thirds System auf der PMA vor (Update)
Im Rahmen der PMA in Las Vegas hat Olympus gestern offiziell das neue SLR-Konzept mit Wechseloptiken (bislang unter dem Namen Four Thirds System bekannt, siehe auch unsere News von der letztjährigen Photokina) vorgestellt.
Olympus E-System soll das neue Kind wohl heissen. Mittlerweile liegt uns die bereits gestern von uns gezeigte englischsprachige Pressemitteilung auch in der deutschsprachigen Version vor:

PRESSEINFORMATION
Eine Vision wird Wirklichkeit:
Olympus präsentiert erste Prototypen des digitalen Spiegelreflexkamera-Standards "Four Thirds System" auf der PMA 2003
Las Vegas, 2. März 2003 – Die Besucher der PMA (2. – 5. März 2003) sind dabei, wenn ein neues Kapitel in der Geschichte der professionellen digitalen Spiegelreflexfotografie geschrieben wird. Denn Olympus präsentiert weltweit zum ersten Mal Prototypen, die auf Basis des neuen Four Thirds Systems (4/3 Systems) entwickelt wurden. Gezeigt werden neben einer Kamera verschiedene Objektive sowie Zubehör.
Das Four Thirds System ist ein neuer offener Standard für digitale Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven, bei denen ein 4/3 Zoll großer Bildsensor zum Einsatz kommt. Dieser Standard vereinfacht die Entwicklung von Objektiven, die perfekt auf den digitalen Bildsensor zugeschnitten sind und dessen Leistungspotenzial optimal nutzen, ohne den systembedingten Einschränkungen konventioneller 35 mm-Optiken zu unterliegen. Weil bei dem Four Thirds System die Art und Größe des Bajonett-Anschlusses standardisiert ist, lassen sich zukünftig auch Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Darüber hinaus werden die Four Thirds System-Objektive wesentlich kleiner und leichter sein als herkömmliche 35 mm- und APS-Optiken.
Derzeit entwickelt Olympus verschiedene Kameragehäuse, Wechselobjektive und Zubehör die hinsichtlich Robustheit und Leistungsfähigkeit den professionellen Erwartungen voll und ganz gerecht werden. Da alle von Olympus hergestellten Einzelteile untereinander kompatibel sind, lässt sich ein Four Thirds System entsprechend den unterschiedlichsten Anforderungen erweitern.
Die von Olympus selbst entwickelten und produzierten Wechselobjektive sind außergewöhnlich lichtstark und kompakt. Sie ermöglichen Bildqualitäten, die nur mit Optiken erzielbar sind, die speziell für den Einsatz in digitalen Spiegelreflexkameras konzipiert wurden. Die ersten für das Four Thirds System erhältlichen Objektive sind zudem viel kleiner und leichter als 35 mm- und APS-Optiken.
Olympus bietet folgende Wechselobjektive an (Die Werte in den Klammern entsprechen denen von 35 mm Kameras.):
- 300 mm, F2,8 (600 mm)
- 14 – 54 mm, F2,8 – F3,5 Zoom (28 – 108 mm)
- 50 mm, F2,0 Makro (100 mm)
- 50 – 200 mm, F2,8 – F3,5 Zoom (100 – 400 mm)
Ebenso wie die Optiken wird auch der erste Kameraprototyp überzeugen, ist es Olympus doch gelungen, eine maßgeschneiderte Antwort auf die Anforderungen professioneller Fotografen an ein Aufnahmesystem zu finden. Das aus einer Magnesiumlegierung bestehende Kameragehäuse bietet den Schutz, der auch für Einsätze im Freien oder unter erschwerten Bedingungen erforderlich ist. Dank des als Zubehör erhältlichen Batteriemagazins mit Hochformat-Griff liegt die Kamera auch bei hochformatigen Aufnahmen perfekt und sicher in der Hand. Für den Anschluss eines externen Blitzgeräts steht ein Blitzschuh zur Verfügung. Und selbstverständlich lassen sich Blende, Verschluss und Schärfe wahlweise manuell oder automatisch einstellen.
Olympus präsentiert die ersten 4/3 System-Prototypen auf der PMA in Las Vegas. Darüber hinaus werden sie auch auf der vom 12. bis zum 19. März 2003 in Hannover stattfindenden CeBIT sowie vom 14. bis zum 16. März auf der Photo Expo in Tokio zu sehen sein.
Ausgestellt werden folgende 4/3 System-Prototypen
- Kamerabody
- Vier Objektive
- Externes Blitzgerät
- Batteriemagazin mit Hochformat-Griff
Hintergrundinformationen zur Entwicklung des neuen Standrads
Im Moment gib es keinen einheitlichen Standard für digitale Spiegelreflexkamerasysteme, d. h. Gehäuse und Objektive unterschiedlicher Hersteller sind oftmals nicht kompatibel. Der Grund hierfür ist, dass die entsprechenden Anbieter bislang nur Lösungen offerieren, die auf ihren 35 mm- oder APS SLR-Systemen basieren. Um diese Optiken auch für digitale Kameras nutzen zu können, wurden größere Bildsensoren zum Einsatz gebracht. Doch selbst damit lässt sich nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen.
Denn anders als beim Film, muss das einfallende Licht bei einem elektronischen Bildwandler in einem möglichst großen Einfallswinkel auf dessen Oberfläche treffen. Ist der Winkel zu klein, trifft auf die an den Rändern befindlichen Sensoren zu wenig Licht, was sich in fehlerhaften Farbwerten äußern kann, besonders bei Weitwinkelaufnahmen. Ein weiterer Nachteil großer Bildsensoren ist, dass voluminösere und schwerere Objektive benötigt werden, um die nur wenige Mikrometer auseinander liegenden Sensoren eines Chips zu treffen.
Vorteile
Das 4/3 System ist das erste Fotosystem, das explizit für die digitale Bildaufzeichnung entwickelt wurde und somit eine ideale Lösung für professionelle Digitalfotografie. Als offener Standard etabliert, ermöglicht es die wechselseitige Verwendung von Objektiven und Gehäusen unterschiedlicher Hersteller. Durch den Einsatz eines 4/3-Zoll-Sensors konnten auch Größe und Gewicht der Objektive reduziert werden, womit diese noch besser für mobile Einsätze geeignet sind. Der Vorteil macht sich insbesondere bei Teleobjektiven bemerkbar: So entspricht die Leistung eines 300 mm 4/3 System-Tele der eines 600 mm Teles bei 35 mm-Kameras. Darüber hinaus sind die neuen Objektive außerordentlich lichtstark.
(sh)
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02.03.2003 |
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Weitere Olympus Neuvorstellungen der PMA
Während hierzulande Alles auf die CeBIT wartet, hat jenseits des grossen Teiches die PMA in Las Vegas ihre Pforten geöffnet. Dort stellt Olympus gleich vier neue Modelle in zwei Klassen vor:
Als Nachfolger der Camedia C-730 Ultra Zoom kommen noch diesen Monat die C-740 Ultra Zoom sowie die C-750 Ultra Zoom zum Preis von ca. 600 EUR bzw. 700 EUR in die Läden.
Wie für eine Kamera aus dieser Serie üblich, sind auch die neuen Modelle mit einem 10-fach Zoom (38-380 mm analog Kleinbild, Anfangsblende jeweils F2.8) ausgestattet. Weitere gemeinsame Eigenschaften sind das etwas kleiner gewordene Gehäuse sowie die Verwendung von xD-Picture Cards als (alleiniges) Speichermedium, eine 16 MB xD-Karte liegt beiden Geräten bei. Ausgebaut wurde die Movie-Funktion, denn die Länge der Videos ist nun nicht mehr beschränkt, sonderen richtet sich lediglich nach der Grösse der eingelegten Speicherkarte.
Während die Olympus Camedia C-740 Ultra Zoom mit einer Auflösung von 3,2 Mio. Pixeln daher kommt, bietet die C-750 Ultra Zoom nicht nur mit 4 Mio. Pixeln eine höhere Auflösung, sondern hat darüber hinaus noch die Möglichkeit zur Tonaufzeichnung.
Im unteren Preissegment - und auch dieses soll hier Erwähnung finden - legt Olympus die Camedia C-150 (2 Mio. Pixel, 38 mm Festbrennweite analog KB, für ca. 200 EUR ab Mai im Handel) sowie die C-350 Zoom (3 Mio. Pixel, 35-105 mm Brennweite analog KB, Markteinführung im April für ca. 350 EUR) nach. Auch hier hält der xD-Picture Card Standard Einzug (siehe dazu auch unsere News von gestern), so dass der Abschied vom SmartMedia Format nun wohl endgültig vollzogen wird.
Genaue Informationen zu den neuen Produkten finden Sie auf den Herstellerseiten:
- Olympus Camedia C-740 Ultra Zoom
- Olympus Camedia C-750 Ultra Zoom
- Olympus Camedia C-150
- Olympus Camedia C-350 Zoom (sh)
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20.02.2003 |
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Olympus RAW-Plugin von Adobe für Photoshop 7
Adobe, die Softwareschmiede, die u.A. auch den Photoshop entwickelt und vertreibt, hat ab sofort ein Plug-in-Bundle für Photoshop 7.0.1 (Windows und Mac) im Programm, welches neben der Unterstützung von JPEG 2000 auch das RAW-Format "zahlreicher branchenführender Midrange- und High-End-Digitalkameras" unterstützt. Bei Olympus Kameras sind dies die Camedia E-10, E-20 sowie die Camedia C-5050 Zoom.
Das Bundle wird zur Zeit von Adobe selbst als kostenpflichtiger Download (knapp 120,- EUR) vertrieben und soll in künftige Versionen von Adobes Photoshop integriert werden. (sh)
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17.01.2003 |
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Neuerscheinung: Das Buch zur E-20 und C-5050 Zoom

Fachbuchautor Frank Späth, der bereits das Buch zur Camedia E-10 verfasst hat, legt mit seinem neustem Buch nun eine interessante Lektüre zu den aktuellen Olympus Spitzenmodellen nach.
Stand das E-10 Buch noch in der Kritik, nicht viel mehr als eine bessere Bedienungsanleitung zu sein, so stellen wir mit Freude fest, dass der Autor sich diese Kritik offenbar zu Herzen genommen hat.
Wir haben das Buch für Sie gelesen, unsere Rezension finden Sie in der Kategorie Testberichte.
Vorab können wir aber schon soviel verraten: Wenn man sich nicht gerade zu den Profis zählt, die sich schon lange mit Digitalfotografie beschäftigen, dann ist dieses Werk sicherlich eine Empfehlung wert ...
Das Buch ist ab sofort für 24,- EUR im Handel erhältlich und kann hier versandkostenfrei bestellt werden. (sh)
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09.01.2003 |
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µ[mju:] goes digital ...
Im Rahmen der CES (Consumer Electrnonic Show) in Las Vegas hat Olympus überraschend zwei neue Digitalkameras vorgestellt. Die bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreiche und fast schon legendäre analoge µ[mju:]-Serie wird es künftig auch in der digitalen Variante geben.
Die eleganten Lifestyle-Kameras mit wetterfestem Metallgehäuse - ein Novum bei Digitalkameras - kommen als µ[mju:] 300 Digital (3,2 MPix, ca. 500,- EUR, lieferbar ab Ende März) und µ[mju:] 400 Digital (4,0 MPix, ca. 600,- EUR, erhältlich ab April) auf den Markt.
Mit einem 35-105 mm Zoomobkjektiv, 1,5" TFT-Display, eingebautem Blitz, 5 verschiedenen Motivprogrammen (Portrait, Selbstportrait, Nachtaufnahme, Landschaft, Landschaft plus Portrait) sowie zahlreichen manuellen Einstellmöglichkeiten uvm. spricht sie sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Anwender an.
Zum Lieferumfang der neuen Kameras gehört die besonders kompakte Speicherkarte xD-Picture Card sowie ein Schnellladegerät für den mitgelieferten LiIon-Akku.
Weiterführende Informationen zu den neuen Modellen finden Sie auf den Herstellerseiten:
µ[mju:] 300 Digital / µ[mju:] 400 Digital (sh)
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23.10.2002 |
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Bericht vom 4. Usertreffen auf Mallorca
Abseits vom Touristenrummel – mitten zwischen Pinien und verstreuten Villen – fand nun bereits das 4. oly-e.de Usertreffen statt. (17. - 19. Oktober 2002)
Die Form dieses 4. Usertreffens feierte allerdings seine Premiere. Lag der Fokus bisher eher auf dem theoretischen Teil, welcher wohl auch bei diesem Treffen seinen Platz fand, stand dieses Mal das Fotografieren ganz im Vordergrund. Die Teilnehmer selbst hatten praxisbezogene Vorträge aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz vorbereitet und mit vielen guten Beispielbildern bunt garniert (digital und auf Papier). Insbesondere bei den Themen Makro und Panorama kribbelte den Teilnehmern sogleich der Auslösefinger.
Auch der Zeitrahmen des Treffens wurde neu definiert. Stand den Usern bisher nur ein Tag zur Verfügung, hatten diese nun drei ganze Tage Zeit zum Fachsimpeln, Ideen austauschen, zu gemeinsamen Fotostreifzügen und geselligen Abenden an der Hotelbar.
Trotz der weiten Anreise begrüßten sich also am Donnerstag-Morgen 20 Teilnehmer im Frühstückssaal des einzigen Hotels in "Costa de los Pinos" – einem kleinen netten Ort an der Nordostküste Mallorcas. Einige kannten sich bereits von vorhergehenden Treffen, Andere wiederum waren zum ersten Mal dabei. So oder so – es gab ein Riesen-Hallo und man hatte sich sofort eine ganze Menge zu erzählen.
Um 10:00 Uhr versammelte man sich dann im Tagungsraum – mit Blick auf die Hotel-Pool-Anlage.
Nachdem zunächst einmal jeder Teilnehmer etwas über sich selbst und den Einsatz seiner Olympus Camedia E-xx berichtet hatte, gab Herr Götze von der Firma Olympus, die diese Veranstaltung wieder tatkräftig unterstützt hat, ein kurzes Statement über die Neuheiten, die auf der Photokina vorgestellt wurden – insbesondere das "Four Thirds System" und die XD-Karte fanden hierbei Beachtung. (Die bereits bekannten Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie in unserer Meldung vom 24.09.2002)
Den ersten Vortrag aus dem Teilnehmerkreis hielt Klaus Schräder, der den Meisten wohl durch seine Publikationen in unser FAQ bekannt ist. Sein Thema behandelte den CCD-Chip. In einer auch für den Laien verständlichen Sprache brachte er den Teilnehmern nahe, wie ein solcher Chip funktioniert und ging dabei auch auf die Eigenheiten im Zusammenhang mit der Camedia E-Serie ein. Des Weiteren erläuterte er die Unterschiede zwischen den Bildformaten TIFF und JPEG und stellte bildlich dar wie der JPEG-Algorithmus arbeitet.

Im Anschluss daran entführte Lene Baarts die Teilnehmer in die Welt der Makrofotografie. Aufgrund eines Makrowettrüstens mit einem dänischen Zahnarzt hat Lene Baarts bereits die wildesten Kombinationen zwischen den verschiedensten Nahlinsen und umgedrehten Objektiven ausprobiert, um immer tiefer in den Mikrokosmos einzudringen. Die Ergebnisse dieses Wettstreits setzten selbst die hartgesottensten Teilnehmer des Treffens in Erstaunen.
Sven Grelck steuerte zum selben Thema Tipps in Zusammenhang mit der Verwendung des TCON-300 Telekonvertes hinzu.
Gunter Seidel hingegen verfolgte einen komplett entgegengesetzten Ansatz. Statt möglichst wenig auf's Bild zu bekommen, zeigte er den interessierten Usern, wie man möglichst viel auf's Bild bekommt. Eines seiner Steckenpferde – das Erstellen von Panoramen – brachte er anhand seiner eigenen Internetpräsentation zum Besten. Insbesondere gab er Tipps zur wirkungsvollen Präsentation von Panoramen und ging dabei auch auf das Ausbelichten sowie das Rahmen eben jener ein. Zur Untermauerung dessen führte er einige eindrucksvolle ausbelichtete Panoramen mit sich.
Als Abschluss des offiziellen Teils und zur Überbrückung der Zeit bis zum Abendessen, unternahm die Gruppe noch einen Spaziergang an die Küste und schoss die ersten Fotos.
Am Freitag stand ganztägig ein Reisebus samt Reiseleiterin zur Verfügung, welche speziell für die fotografischen Ansprüche eine Tour zusammengestellt hatte. Im Laufe des Tages mussten dann allerdings wieder einige Programmpunkte gestrichen werden, da der weibliche Tourguide wohl von einer Knipser-Gruppe ausgegangen war, die sich nicht mit langen Bildkompositionen aufhält. Letztendlich führte die Tour von Palma zum Castell Bellver, nach Valdemossa, zum Felsenloch "Punta de Na Foradada" und endete mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang mit Blick auf den Hafen und die Kulisse von Palma.

Der Samstag führte zunächst nach Portocristo, wo ein eindrucksvolles Panorama durch die Hand von Ekkehard Culmann entstand, welches bereits in der Galeria zu bewundern ist. Von dort ging es weiter zum "Botanicactus", welcher sich selbst als der größte botanische Garten Europas bezeichnet. Hier erinnerten sich sogleich wieder Viele an den Vortrag von Lene Baarts und machten sich auf die Suche nach Käfern, Wanzen, Grashüpfern, Bienen und Schmetterlingen, die zwischen den Kakteen in zahlreicher Form zu finden waren. Nach einem üppigen Mittagessen in Colònia de Sant Jordi sollte der fotografische Abschluss des Tages am "Cap de Salines" stattfinden, wo ein Leuchtturm und eine grandiose Klippenlandschaft im letzten Sonnenlicht herrliche Motive bereithielt.
Am Abend dieses letzten Tages berichteten die Teilnehmer viele neue Dinge im Zusammenhang mit der Camedia E-Serie und ihrem Zubehör dazugelernt zu haben und kamen überein, dass die Veranstaltung im neuen Format ein voller Erfolg war und unbedingt einer Fortsetzung bedarf. (tth)
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24.09.2002 |
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Photokina News: Olympus kündigt Wechselobjektiv-System an
Im Vorfeld der Photokina, die morgen in Köln ihre Pforten öffnet, hat Olympus heute morgen zur Pressekonferenz eingeladen. Neben Neuvorstellungen im analogen Bereich wurden einige neue Modelle der C-Serie offiziell vorgestellt, über die bereits in den letzten Wochen berichtet wurde (etwa C-5050, C-730 Ultra Zoom).
Neue Produkte der E-Serie wurden jedoch nicht vorgestellt. Eine E-30, über die bereits gerüchteweise in unseren Foren berichtet wurde (wobei selbst die Bezeichnung eine reine Spekulation war) gibt es auf der diesjährigen Photokina definitiv nicht zu sehen.
Ein weiteres Gerücht, nämlich die Entwicklung einer digitalen SLR mit Wechselobjektiven, wurde nun aber offiziell bestätigt. Um Ihnen alle verfügbaren Informationen zu diesem Thema unverfälscht wiederzugeben, haben wir uns entschlossen, die komplette Presseinformation im Folgenden zu veröffentlichen:
Presseinformation
Four Thirds System von Olympus und Kodak:
Neuer zukunftsweisender Standard für digitale Spiegelreflexkameras
Köln, 24. September 2002 - Olympus Optical Co., Ltd., Japan, und die Eastman Kodak Company, Vereinigte Staaten, haben sich auf die Einführung eines neuen Standards für die nächste Generation digitaler Spiegelreflexkameras geeinigt. Mit Hilfe des Four Thirds Systems (4/3 System) sollen zukünftig die Anschlüsse für Wechselobjektive standardisiert werden. Beide Unternehmen haben beschlossen, ihre Angbote um entsprechende Produktneuheiten zu ergänzen. Darüber hinaus soll das Industrie-Forum "Universal Digital Interchangeable Lens System Forums" gegründet werden mit dem Ziel, weitere Kamerahersteller dafür zu gewinnen, das Four Thirds System zu unterstützen. Fuji Photo Film Co., Ltd. hat bereits angekündigt, sich dem neuen Standard anzuschließen.
Über das Four Thirds System
Mit dem Four Thirds System setzen Olympus und Kodak auf einen völlig neuen Standard für Wechselobjektive digitaler Spiegelreflexkameras (SLR). Diese Neuentwicklung basiert nicht auf den Spezifikationen für Optiken, die bei 35 mm-SLRs zum Einsatz kommen, sondern berücksichtigt die spezifischen optischen Anforderungen digitaler SLR-Kameras.
4/3-Zoll-CCD-Sensor
Wie der Name schon sagt, nutzt das Four Thirds System einen 4/3-Zoll großen Bildsensor (Anm. oly-e.de: Das tatsächliche Format dieses Sensors soll laut Präsentation auf der Pressekonferenz eine Diagonale von 22,5 mm haben), z.B. einen CCD- oder CMOS-Chip. Diese Baugröße ermöglicht es, maßgeschneiderte Wechseloptiken zu realisieren, die kleiner, leichter und lichtempfindlicher sind als jene, die bei analogen Systemen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus lässt sich mit ihnen auch die Leistungsfähigkeit des Bildsensors und somit die Bildqualität des Ergebnisses insgesamt deutlich steigern.
Standardisierung der Objektivhalterung
Durch die Einführung eines offenen Standards für den Objektivanschluss lassen sich erstmals die Fassungen für Digitalkameraobjektive standardisieren. Bei digitalen Spiegelreflexkameras, die Optiken von 35 mm-Systemen nutzen, ist dies bislang nicht möglich.
Im Zuge der Etablierung des neuen Standards werden zugleich wichtige Kennziffern für die digitale Bildaufzeichnungstechnik vorgegeben. Denn dank der definierten Abbildungs- (Bildkreis-Diagonale) sowie CCD-Größe sind sowohl der Scharfstellbereich als auch das Auflagenmaß, also der Abstand der letzten Linse eine Objektivs zur Abbildungsebene der Kamera, verbindlich festgelegt.
Gründe für die Entwicklung des Four Third Systems
Die aktuell erhältlichen digitalen Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven basieren im Wesentlichen auf Systemen, die für 35 mm-Kameras entwickelt wurden. Sie müssen daher mit Bildsensoren ausgestattet werden, deren Größe den Aufnahmeflächen von 35 mm- und APS-Kameras entsprechen. Diese großen CCDs haben gänzlich andere Aufzeichnungscharakteristika als analoge Filmmaterialien. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum CCDs dann nicht ihre volle Leistungskraft entfalten können:
1. Ein Film reagiert ohne Qualitätsverlust, wenn das Licht in einem hohen Einfallwinkel auf seine Oberfläche trifft. Bei einem CCD kann es jedoch vorkommen, dass in solchen Fällen nicht genügend Licht auf die am Rand befindlichen Sensoren trifft, was zu geringeren Farbwerten führen kann, besonders bei Aufnahmen mit Weitwinkelobjektiven.
2. Um die nur wenige Mikrometer auseinander liegenden Dioden eines CCDs zu treffen, sind Linsenauflösungen notwendig, die nur mit immer größeren und schwereren Objektiven erreichbar sind.
Darüber hinaus haben die Hersteller, die Wechselobjektive für ihre digitalen Spiegelreflexkameras anbieten, diese mit Fassungen ausgestattet, die sie auch im 35 mm-Bereich zum Einsatz bringen. Aufgrund der fehlenden Kompatibilität von Objektivanschlüssen und Objektivfassungen ist es bislang unmöglich, einzelne Komponenten verschiedener Unternehmen zu kombinieren.
All diese Überlegungen führten dazu, mit dem Four Thirds System einen neuen Standard zu konzipieren, der es nicht nur ermöglicht, digitale Spiegelreflexkameras und Objektive so zu entwickeln, dass die Leistung des Bildsensors maximiert wird, sondern darüber hinaus dem Anwender Produktvorteile wie z.B. kompakte Größe, leichte Handhabung und verbesserte Funktionalität bietet.
Vorteile der Four Thirds Systems
Four Thirds System-Kameras werden kompakt, leicht bedienbar und äußerst funktionell sein. Der größte Vorteil jedoch wird sein, dass dadurch lichtstarke Hochleistungs-Objektive möglich werden, die wesentlich kleiner als jene sind, die im 35 mm- oder ASP-Bereich zum Einsatz kommen. Am deutlichsten wird dies im Telebereich: Denn mit dem 300 mm-Objektiv einer Four Thirds System-Kamera lassen sich die gleichen Ergebnisse erzielen, die ein 600 mm-Tele bei einer 35 mm-SLR produziert. Das heißt: Für den gleichen Bildwinkel sind nur noch halb so lange Objektive erforderlich.
Dabei stehen diese kompakten Lösungen, die sich durch eine wesentlich einfachere Bedienung auszeichnen, denen analoger Systeme auch in Bezug auf Lichtdurchlässigkeit und sonstigen Leistungen in nichts nach.
Der Four Thirds System-Standard bietet somit eine Vielzahl an Vorteilen. Der größte und verbraucherfreundlichste jedoch ist: Die entsprechend konzipierten Kameragehäuse und Objektive werden zukünftig kompatibel sein, so dass Komponenten unterschiedlicher Hersteller miteinander kombiniert werden können.
Soweit also die offiziellen Aussagen zur Entwicklung einer neuen Kamerageneration. Die Fotos, die Sie in unserem Artikel sehen, stellen lediglich eine Studie dar - es handelt sich noch nicht um ein fertiges Produkt. Auf die Frage aus dem Fachpublikum, wann denn ein solches von Olympus zu sehen sein würde, wurde lediglich auf die PMA (Messe) im März nächsten Jahres in Las Vegas verwiesen, dort sollen dann neben der Vorstellung der Wechselobjektiv-Generation von Olympus auch Informationen zum Lieferzeitpunkt bekannt gegeben werden. (sh)
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26.08.2002 |
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Photokina News: Camedia C-5050ZOOM
Eigentlich hat dieses Modell hier ja nichts zu Suchen, konzentrieren wir uns doch auf die Camedia E-Serie, doch mit Ihren herausragenden Eigenschaften für eine Digitalkamera der Kompaktzoom-Klasse hat sie das Zeug, auch für den ambitionierten Amateur ein interessantes Gerät zu sein, und sei es nur als Ergänzung zur "grossen E-xx", denn aufgrund ihrer Grösse (115 x 70 x 80 mm) bietet sie sich als Alternative an, wenn das "Mitschleppen der Grossen" zu lästig ist.
Ein besonderes Highlight der 5 MPix-Kamera ist das sehr lichtstarke Zoomobjektiv (3x, 35-105 mm), welches mit einer Anfangslichstärke von f1.8 auch bei schwierigen Lichtsituationen noch genügend Reserven bereithalten dürfte.
Auch die weiteren technischen Daten heben die C-5050ZOOM fast in eine höhere Liga:
ESP-, Spot- und Multispot-Belichtungsmessung, Histogrammfunktion zur Überprüfung der Helligkeitsverteilung, Blitzschuh (ein interner Blitz ist selbstvertändlich auch vorhanden), Slavefunktion zur Auslösung von Studioblitzen, manuelle Belichtungseinstellung (ergänzend zu dem 5 Belichtunsgprogrammen), manuelle Scharfstellung, Serienbildfunktion (3,3 Bilder / Sekunde bei max. 4 Bildern bzw. 1,7 Bilder / Sekunde bei max. 11 Aufnahmen in Folge) sowie Movie Modus (im QuickTime Motion JPEG-Format).
Von den grossen Schwestern Camedia E-10 und E-20 hat die Camedia C-5050ZOOM das verstellbare TFT-Display geerbt, welches sich um 20° nach unten sowie um 90° nach oben schwenken lässt.
Neben den erst kürzlich neu vorgestellten xD-Picture Cards (eine 32 MB Karte ist im Lieferumfang enthalten) kann die Kamera auch - Olympus typisch - mit SmartMedia Karten bestückt werden.
Weiterhin ist ein Slot für Compact Flash Karten (Typ I und II) vorhanden, somit steht auch der Verwendung eines IBM Microdrives nichts im Wege.
Die Camedia C-5050ZOOM kommt im November für 999,- EUR (UVP) in den Handel, weitere Daten finden Sie direkt bei Olympus-Deutschland, detailierte Bilder zur Kamera haben wir hier für Sie bereitgestellt. (sh)
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20.08.2002 |
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W-W-Weitwinkel
Ein Fisheyeconverter für die Camedia E-10 / E-20 steht bei vielen Anwendern auf der Wunschliste, ab September kann der Wunsch wohl verwirklicht werden: Die Firma Raynox macht mit Ihrer Ankündigung auf sich aufmerksam und verspricht einen vollwertigen (180° Bildwinkel) Fisheyevorsatz, der mit 62 mm Filtergewinde direkt an der E-10 sowie E-20 betrieben werden kann. Zumindest die optische Konstruktion lässt mit 5 Linsen in 4 Gruppen auf ordentliche Qualität hoffen. Kleiner Wehmutstropfen: Laut Hersteller kommt es bei Ausnutzung des vollen Bildwinkels zu leichten Vignettierungen - um dies zu verhindern sollte mindestens eine Brennweite von 37 mm (analog KB) verwendet werden. (sh)
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14.08.2002 |
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Online-Schärfentieferechner
Als neuen Service bieten wir Ihnen ab sofort unseren Online-Schärfentieferechner für die Camedia E-10 und E-20 an. Passend zu diesem Thema gibt es auch eine neue Ausarbeitung von Klaus Schräder, die sich mit den Themen Schärfe und Schärfentiefe bei den o.g. Kameras befasst. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der FAQ. (sh)
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12.07.2002 |
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Camedia E-20P gewinnt TIPA-Award 2002/2003
Die TIPA, ein Zusammenschluss von 32 voneinander unabhängigen europäischen Fachzeitschriften aus 14 Ländern, hat die Olympus Camedia E-20P zur besten Digitalkamera ihrer Klasse gekürt:
"Als All-in-One Spiegelreflexkamera liefert die Olympus Camedia E-20P hochwertige Digitalaufnahmen, und ist unter anderem durch ihre schnelle und einfache Bedienbarkeit ein ernstzunehmendes und vielseitiges Werkzeug für ambitionierte und professionelle Fotografen. Ihr hochwertiges Zoomobjektiv liefert hervorragende Bildergebnisse, und ein breites Spektrum unterschiedlicher Modi erlaubt maximale Flexibilität unter allen Einsatzbedingungen." (sh)
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28.04.2001 |
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Bericht über das erste oly-e10.de Usertreffen
Beim ersten oly-e10.de - Usertreffen am 21.04.2001 in Hamburg war auch der "Chef" von digitalkamera.de zugegen, um das Ereignis für sein Onlineangebot zu beobachten. Heute erschien dann nun auch der daraus entstandene Bericht über die Veranstaltung, die übrigens tatkräftig von Olympus Deutschland unterstützt wurde. (sh)
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