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Hier könnte ihre Werbung stehen
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16.02.2010 |
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Pen - and - tell - Bloggen mit der E-P2...
oly-e.de stellt Fotografen eine E-P2 zur Verfügung. Mit allem, was man braucht: ein M.Zuiko 14-42, ein MMF-1-Adapter für FourThirds-Objektive, zwei Akkus, Ladegerät, sogar eine 4GB-Kingston SD-Karte ist dabei. Und eine Tatonka Gürteltasche, in die alles für unterwegs passt.
Wer möchte, kann auch noch einen Holux GPSport-Geo-Tagger mitbekommen.
Das Ganze für zwei Wochen. Gratis.

Aber nicht umsonst.
Die Bedingungen sind nicht ohne:
Berichten Sie auf dem Blog pen-and-tell.blogspot.com über ihre Zeit mit der PEN. Live und in Farbe. Jeden Tag. Oder zumindest jeden zweiten.
Schicken Sie alles nach spätestens zwei Wochen wieder ordentlich verpackt und frankiert zurück.
Unter allen Teilnehmern, die bis zum 1.7.2010 an der Aktion teilgenommen und die Bedingungen erfüllt haben, verlost oly-e.de fünf Profibücher zur PEN aus dem Franzis - Verlag. Signiert vom Autor.
Und wie teilnehmen?
Schicken Sie an info2 (ät) booksagain.de eine Mail, wann sie die PEN haben möchten, wohin wir sie schicken sollen und was sie damit vorhaben. Wir koordinieren das dann - wenn zwei Fotografen den gleichen Termin haben wollen, kriegt der mit dem spannenderen Projekt die Kamera. Damit Sie auf dem Blog schreiben können, benötigen Sie einen Google-Account. Wenn Sie den nicht haben und nicht anlegen wollen, können Sie ihren Blog und die Bilder auch per Mail schicken, wir pflegen das dann in den Blog ein.
Und der Pferdefuß?
Uns ist da noch keiner aufgefallen. Natürlich übertragen Sie uns das Recht sowohl den Text als auch die Bilder im Blog zu veröffentlichen - und zwar unbegrenzt, weil wir den Blog länger stehen lassen wollen. Und Sie sichern zu, die Bilder OoC hochzuladen, also direkt aus der Kamera, ohne Nachbearbeitung - ausser die übliche Skalierung und Nachschärfung fürs Web. Es sollten also auch noch die EXIFs drin sein. Auflösung 800x600 wäre OK.
Einzige Ausnahme: Wenn die Kamera für einen Film verwendet wird. Den würden wir dann natürlich gerne fertig geschnitten sehen.... (rw)
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03.02.2010 |
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Die Dritte im Bunde: E-PL1
Zuwachs für die PEN-Familie.

Olympus stellt heute die neue PEN E-PL1 vor. Das neue Familienmitglied ist aufgrund des stärker ausgeformten Handgriffs ein paar Millimeter dicker geworden, hat aber ansonsten das Format der großen Schwestern beibehalten.
Wichtigste Neuerung ist der eingebaute Aufklappblitz, der nun auch die Olympus-R-Blitze ansteuern kann. Ebenfalls auf der Habenseite sind ein neues Menü, das die Kamera auch für Einsteiger bedienbar machen soll und mit dessen Hilfe man im LiveView mehrere Parameter (sogar die Sättigung) per Schieberegler vor der Aufnahme verändern kann. (Dieses "Live-Guide" genannte Feature funktioniert ausgesprochen komfortabel. Für Einsteiger absolut ideal. Wie viele Neuerungen von Olympus auf den ersten Blick ein "Wer braucht denn so was" - aber sobald man mal ein bisschen damit 'rumgespielt hat - Danke Nils! - fragt man sich, warum sowas nicht schon längst auf dem Markt ist. Ultrapraktisch.)
Auch ein neuer Artfilter ist an Bord: leichtes Sepia. Die E-PL1 hat das verbesserte AF-System der E-P2 und den Accessory-Port geerbt. Ist sie nun deshalb die bessere PEN? Für Aufsteiger aus der Kompaktklasse auf jeden Fall. Der eingebaute Blitz und das bessere Menü sprechen dafür, ebenso wie der verbesserte i-Auto Modus, der bisher kaum Eingriffe zuliess, und nun mit verbesserter Bildqualität (i-Enhance Farbmodus) und intuitiver Bedienerführung punkten kann. Die UVPs liegt deutlich unter denen der E-P2: 599,- Euro für das blanke Gehäuse, 649,- Euro inklusive 14-42, im Double-Lens-Kit mit dem 17mm Pancake 799,- Euro.
Die E-PL1 wird auch in verschiedenen Farben erhältlich sein: Schwarz, Weiß, Silber und Rot.

Natürlich wurde die E-PL1 gegenüber E-P1 und E-P2 abgespeckt. Das Display hat nur noch 2,7", der IS wird nur noch mit +3EV angegeben, die kürzeste Belichtungszeit sind 1/2000, die maximale ISO 3200, die eingebaute Wasserwaage wurde gestrichen und auch die beiden Einstellräder sind dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Dafür gibt's jetzt eine eigene Taste für's Video.
Auch die E-PL1 hat wieder Artfilter - gestrichen wurden die "Blassen Farben" , ein Filter, der vor allem in Japan beliebt ist und der Filter "Weiches Licht", der bisweilen als "Schnelles Pseudo HDR" praktisch war, weil er Kontraste ausglich und den gesamten Dynamikumfang des Sensors nutzbar machte. Die "Crossentwicklung" der E-P2 wurde durch den Sepia-Filter ersetzt, der zusätzlich zum Braunton den Kontrast etwas erhöht und einen leichten Weichzeichner einsetzt. Die E-PL1 hat nun also Pop Art, Soft Fokus, Monochrome Film, Lochkamera, Diorama und Leichtes Sepia.

Ein echter Knaller, der im Hype um die neuen Gehäuse etwas untergegangen ist: es gibt jetzt auch ein Unterwassergehäuse für die PEN, das PT-EP01. Ausserdem ein Klinkenadapter als Aufsatz - die E-PL1 hat nur noch ein Mono-Mikrofon eingebaut - an dem man einerseits ein Stereomikrofon mit besserem Windschutz oder auch ein Mirofon eines Fremdherstellers anschliessen kann. (SEMA-1)
Zudem sind Termine für das 9-18 und 14-150 m.ZUIKO bekannt geworden. Das Weitwinkel soll Ende April auf den Markt kommen, das Superzoom Ende Mai. Das 9-18 hat das Format des 14-42, wird aber innenfokussiert und ist wesentlich schneller und vor allem nahezu unhörbar. Gleiches gilt auch für das 14-150. Als Zubehör wird der VF-2 der E-P2 extra verkauft.

Die Auslieferung der E-PL1 wird im März beginnen. Solange das 14-150 noch nicht verfügbar ist, gibt es die PEN als Double-Zoom kit mit dem FT-40-150 und dem MMF-1 - Adapter für 799,- Euro. (rw)
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02.02.2010 |
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Neue Kompakte von Olympus

Einen ganzen Schwung neuer Kompaktkameras stellt Olympus heute vor: Zwei neue "Tough"-Modelle und zwei neue Bridgekameras.
30-fach-Zoom
Einen neuen Spitzenwert beim Objektiv markiert die neue SP-800UZ: eine Äquivalenzbrennweite von 28-840mm dürfte Olympus wohl für einige Zeit die Pole-Position im Zoomrennen sichern. 14 Megapixel auf dem 1/2,33"-Chip sind mittlerweile Standard.
Etwas abgespeckt wurde die kleine Schwester SP-600UZ mit "nur" 28-420mm, einem kleineren Display und 12 Megapixel-Sensor.
Pool-Position
Ein paar neue Goodies haben auch die beiden neuen µ TOUGH-Modelle (die wasserfesten Modelle für die Pool-Position) zu bieten. So filmt die TOUGH-8010 nun auch in HD und kann per USB geladen werden. Für die Taucher bietet sie sogar ein eingebautes Manometer. Die kleinere TOUGH-6020 ist dicht bis 5m Tiefe. Beide haben auch Art-Filter an Bord, die hier "Magic Filter" heißen: PopArt, Fish-Eye, Skizze und Lochkamera.

Alle Kameras bis auf die SP-600UZ (1GB) haben nun 2GB Speicher bereits an Bord, so dass man nicht einmal mehr eine SD-Karte benötigt, um sofort loslegen zu können. (rw)
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11.01.2010 |
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Veschwundene E-P2 wieder aufgetaucht
Die vor einigen Tagen verschwundenen E-P2 sind in England wieder aufgetaucht. Sie wurden sichergestellt und scheinen noch vollständig und unbeschädigt zu sein. (rw)
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07.01.2010 |
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Kleine Revolution bei Olympus: SD in Kompakten
Olympus bringt neue Kompaktkameras heraus - und der Knüller steckt im Detail: alle neuen Kameras verwenden SD-Karten.
Die neue µTough-3000 ist eine Schwester der µTOUGH-8000, wurde aber mit HD-Video ausgestattet.
Die normale µ-Serie bekommt ebenfalls Zuwachs: µ-5010, µ-7030, µ-7040 und µ-9010 werden ab Februar in den Läden stehen. Alle haben 14 Megapixel auf dem 1/2,33"-Sensor und µ-5010 und µ-9010 bieten bis zu ISO 3200 an. Die Objektive liegen zwischen 5- und 10-fach Zoom, beginnend bei 13 bzw 14mm Ft-Äquivalenzbrennweite.
Die FE-Serie mit 14 Megapixeln gibt's als FE-5030 (5-Fach Zoom, ISO 3200, 1/2,33"), FE-4030 (4-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33") , FE-47 (5-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33")und etwas später die FE-4040 (4-Fach Zoom, ISO 1600, 1/2,33") (rw)
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06.01.2010 |
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Zehn Olympus E-P2 auf Versandweg gestohlen
Eine der ersten Lieferungen von Serien-E-P2 hat auf dem Versandweg nach Hamburg ungeplante Liebhaber gefunden. Es handelt sich um zehn Exemplare, die eigentlich für Journalisten als Vorabtestgeräte geplant waren. Die Seriennummern der zehn verschwundenen E-P2:
H87501576
H87501542
H87501552
H87501506
H87501524
H87501587
H87501547
H87501544
H87501511
H87501565
Falls jemand in den nächsten Wochen eine E-P2 angeboten bekommt, bitte die Seriennummer überprüfen und im Fall des Falles mit Olympus in Verbindung setzen. Danke!
Ausserdem ist auch die Nordkapp-E-P1 auf dem versandweg verschwunden. Die Seriennummer dieses silbernen Vorserienexemplars lautet:
H46500060 (rw)
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10.12.2009 |
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Fotowettbewerb „Leica Oskar Barnack Preis“ für 2010
Die Leica Camera AG, Solms, schreibt ihren internationalen Fotowettbewerb für
Profifotografen „Leica Oskar Barnack Preis“ neu aus. Interessenten können sich in der Zeit
vom 15. Januar bis zum 15. März 2010 ausschließlich online unter www.leica-oskar-barnackpreis.
de bewerben. Im Rahmen des Wettbewerbs wird auch ein „Nachwuchspreis“ vergeben,
der sich an alle (angehenden) Fotografen richtet, die ein Alter von 25 Jahren nicht
überschritten haben.
Eine internationale Jury verleiht den „Leica Oskar Barnack Preis“ / „Leica Oskar Barnack
Nachwuchspreis“ an den Fotografen, dessen treffsichere Beobachtungsgabe die Beziehung
des Menschen zu seiner Umwelt in einer Bildserie von mindestens 10 bis maximal 12
Aufnahmen auf anschaulichste Weise zum Ausdruck bringt. Einzusenden ist eine in sich
geschlossene Bildserie, bei der der Fotograf das Miteinander von Menschen und deren
Umwelt mit wachem Auge wahrgenommen und mit heutiger Sehweise dokumentiert hat –
kreativ, unaufdringlich und zukunftsweisend. Alle eingereichten Serien werden auf einer
eigens dafür eingerichteten Bilder-Galerie auf der Leica Homepage gezeigt.
Der „Leica Oskar Barnack Preis“ ist mit 5.000 Euro oder einer Leica Kameraausrüstung im
gleichen Wert dotiert. Der Preisträger des Nachwuchspreises erhält 2.500 Euro. Die
Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Fotofestivals Rencontres Internationales de la
Photographie in Arles, Frankreich.
Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen sowie Anforderungskriterien sind ab dem 15. Januar 2010 auf der Leica Homepage und unter www.leica-oskar-barnack-preis.de abrufbar.
Der einzige Deutsche, der den Preis bisher gewonnen hat, war Peter Granser aus Stuttgart im Jahre 2004. (rw)
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07.12.2009 |
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Fotoreise „Lappland Winterspecial 2010“ unterstützt von der Olympus Deutschland GmbH.
Olympus sponsort das von Fotoabenteuer.de dem Ausrichter von internationalen Fotoreisen und Fotoworkshops durchgeführte Wintermärchen 2010.
Erleben Sie eine Woche traumhafter Winterlandschaften in der puren Natur Südlapplands.
Ein umfangreiches Programm für den ambitionierten Olympus Fotografen wird geboten.
Landschaftsfotografie vom feinsten. Ausgedehnte Huskytour beim mehrfachen Meister Pasi Kanerva mit Fotografie der Hundegespanne in Aktion. Elchsafari mit Motorschlitten durch die verschneiten Wälder. Touren durch die Bergwelt mit traumhaften Panoramen etc. komfortable Häuser, hervorragendes Essen und ganztägige Referentenbetreuung runden das umfangreiche Programm ab.
Olympus und Fotoabenteuer.de stellen für die Reise zuätzlich umfangreiches Leihequipment an Olympus Kameras, Zuiko Objektiven und Stativen zur kostenlosen Verfügung.
Und nun das Beste: Statt 1998€ zahlen Olympus Fotografen nur 1498€. Die gesponsorten Plätze sind auf vier begrenzt. Anmeldeschluss 20.12.2009. Reisestermin 01.02.2010-08.02.2010
Im Reisepreis enthalten sind: Flug ab Deutschland, Unterkunft in Einzelhäusern, Verpflegung, alle Touren und Eintritte gemäß Reisebeschreibung.
Weitere Informationen unter :
http://www.fotoabenteuer.de/fotoreise_reiseziele/lappland_polarlicht_2010.html (rw)
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05.11.2009 |
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Olympus stellt E-P2 vor.

Heute hat Olympus ihre zweite mFT-Kamera vorgestellt: die E-P2. Auf den ersten Blick unterscheidet sich die "Neue" in der Farbe von ihrer Schwester. Die E-P2 gibt es in Schwarz.
Wesentliche Neuerung zur "alten" PEN ist der aufsteckbare elektronische Sucher, der mit einer Auflösung von 1,4 Mio Bildpunkten, also einer Echtfarben-Auflösung von 800x600, den Sucher der Panasonic GF-1 ( 0,2 Mio) weit hinter sich lässt und die Auflösung der GH-1 erreicht. Zudem ist er
auch nach oben schwenkbar und bietet 100% Sichtfeld. Nach ersten Reaktionen ist er dem Sucher der GH-1 überlegen.
Nicht zu unterschätzen ist, dass der neu eingeführte Accessory-Port auch einen Anschluss für den aufsteckbaren Mikro-Adapter "EMA-1) bietet, für Filmanwendungen unentbehrlich. Dieser soll ab Februar 2010 erhältlich sein.
Für die Kreativität gibt es zwei neue Art-Filter. Einmal "Cross Process" der die Farbverfälschung durch Entwicklung mit falschen Enwicklungschemikalien simuliert und dann "Diorama", das den Schärfeverlauf einer Makroaufnahme nachahmt.
Mit der neuen, abschaltbaren, I-Enhance-Funktion werden die Farben an die "menschliche Erinnerung" angepasst - sie werden deutlich stärker gesättigt.
Merkmale wie den 12,3MP-Sensor, das Gehäuse, den Truepic V-Prozessor und das Display hat die E-P2 mit der E-P1 gemeinsam.
Das AF-System bekam nun eine Funktion "Motion tracking" spendiert, bei dem die Kamera sich bewegende Objekte verfolgt - eine Art C-AF, aber nicht auf linear bewegte Motive beschränkt.
Die UVPs für die Kamera betragen:
Nur Gehäuse: 899,- Euro
Gehäuse mit 14-42: 949,- Euro
Gehäuse mit 17mm Pancake: 1049,- Euro
Die Aussagen über den Liefertermin differieren von Dezember 2009 bis Anfang 2010.
Alle Gehäuse werden mit dem elektronischen Aufstecksucher VF-2 geliefert.
Als passendes Zubehör zur neuen schwarzen Kamera gibt es natürlich nun auch den Ledertragerienem und den Taschenbody in schwarz.
Für mFT-Fans wichtiger sind aber die neu angekündigten mFT-Objektive, die im ersten Halbjahr 2010 lieferbar sein sollen:
Zuiko Digital ED 9-18 4.0 - 5.6
Zuiko Digital ED 14-150 4.0 - 5.6
Zusätzlich wurde von Olympus die neue Objektiv-Roadmap für mFT veröffentlicht. 2011 sollen demnach auch einige Festbrennweiten und ein langes Tele im Bereich 70-300 kommen. In der FT-Roadmap ist nach wie vor das 100e Makro für "nach 2009" geplant. (rw)
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01.10.2009 |
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Cash-Back-Aktion bei Olympus
Vom 1.10 bis zum 31.Januar bietet Olympus wieder eine Cash-Back, bzw Gratis-Zubehör-Aktion an.
Zur E-30 gibt's entweder einen HLD-4 oder einen FL36R dazu.
Zur E-620 bekommt man den Zweitakku umsonst dazu.
Cashback gibt's zu Objektiven:
7-14: 90 Euro
14-35: 110 Euro
35-100: 120 Euro
150/2.0: 120 Euro
8mm Fisheye: 50 Euro
50-200 SWD: 70 Euro
9-18: 50 Euro
70-300: 30 Euro
18-180: 40 Euro
35mm Makro: 30 Euro
EC-20: 40 Euro
Weitere Infos gibt es bei Olympus (rw)
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23.09.2009 |
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Unfreiwilliger Härtetest mit µ 720 SW
Als Kaido Haagen am 28. Juni 2009 in der Nähe des Rasma-Wracks bei der Insel Mohni tauchte, rechnete der aktive Fotograf nicht mit dem, was ihn erwartete: Eine vor einem Jahr verloren gegangene Olympus µ 720 SW. Er veröffentlichte mehrere Mitteilungen in lokalen Tauchclub-Foren sowie auch die auf der xD-Picture Card gespeicherten Fotos. So erreichte die gute Nachricht schließlich Toomas Eelrand, den Eigentümer der Kamera.
Wie sich herausstellte, hatte Toomas Eelrand die µ TOUGH am 10. August 2008 von seiner Tochter ausgeliehen. Er machte sich damit auf, das beliebte Tauchgebiet zu erkunden. Dabei riss die Verbindungsschlaufe und er verlor die Kamera, ohne es sofort zu bemerken. Da er nicht mehr genügend Luft hatte, war es ihm nicht möglich, lange nach der Kamera zu suchen.
„Nachdem ich die Kamera getrocknet hatte, konnte ich glücklicherweise sämtliche Bilder von der Speicherkarte laden. Alle Tasten und Abdeckungen schienen noch zu funktionieren. Es sah so aus, als ob die Kamera lediglich einen neuen Akku und eine äußerliche Auffrischung benötige“, erzählte Kamerafinder Kaido Haagen.
„Diese Robustheit spricht für sich. Wir sind sehr erfreut darüber, dass sich wieder einmal eine unserer µ TOUGH Kameras unter extremen Bedingungen behaupten konnte“, so Elisabeth Claußen-Hilbig, Communications Manager Public Relations, Olympus Deutschland GmbH.
Hier ein Foto der Kamera nach der Bergung (rw)
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23.09.2009 |
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Adobe veröffentlicht Photoshop Elements 8
Adobe Systems hat heute Adobe® Photoshop® Elements 8 für Windows® und Adobe Premiere® Elements 8 für Windows sowie Photoshop Elements 8 für Mac® angekündigt. Die Windows-Versionen der Bild- und Videobearbeitungssoftware für Hobby-Anwender sind sowohl einzeln als auch im Bundle erhältlich. Die neuen Windows-Versionen bieten Nutzern einen komplett erweiterten Organizer. Statt des Organizers erhalten Mac-Anwender mit Photoshop Elements 8 die Vollversion der Adobe Bridge CS4 zum Organisieren ihrer Fotos.
Adobe verspricht neue Funktionen zur Bildanalyse und zur Personenerkennung. Bei Organizer analysiert der neue "Auto-Analyzer" das Bild- und Videomaterial und versieht die "interessantesten und qualitativ hochwertigsten Bilder bzw. Video-Clips automatisch mit Tags", während die neue Personenerkennung auf Menschen in Bildern identifiziert. Mit den neuen Vorschauen im Vollbildmodus können sich Anwender ihre Fotos und Video-Clips direkt im Organizer in einem Diashow-Modus anzeigen lassen. Während der Wiedergabe können sie direkt Korrekturen an Bildern vornehmen oder Videomaterial mit Tags versehen. Darüber hinaus können Nutzer jetzt ihr gesamtes Material automatisch auf mehreren Computern synchronisieren.
Preise und Verfügbarkeit
Adobe Photoshop Elements 8 und Adobe Premiere Elements 8 für Windows sind ab sofort erhältlich und können im Adobe Store unter http://www.adobe.de/store bestellt werden. Photoshop Elements 8 für Mac wird ab Oktober verfügbar sein. Das Bundle aus Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 wird 149 EUR kosten, als Einzelprodukte kosten Photoshop Elements 8 und Premiere Elements jeweils 99 EUR.
Quelle: Adobe Pressemitteilung (rw)
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15.09.2009 |
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Adobe veröffentlicht CameraRAW für E-P1
Adobe Systems hat heute die finalen Versionen von Photoshop Camera Raw 5.5, Photoshop Lightroom 2.5 und DNG Converter 5.5 veröffentlicht. Die kostenlosen Updates können ab sofort unter http://www.adobe.com/de/downloads/updates heruntergeladen werden. Das Update beinhaltet eine erweiterte Rohdaten-Unterstützung für fünf neue Kameramodelle, darunter die Nikon D300s, Nikon D3000, Olympus E-P1, Panasonic DMC-FZ35 und Panasonic DMC-GF1.
Darüber hinaus bietet Camera Raw 5.5 eine Korrektur des Algorithmus für die Farbinterpolation im Rohdaten-Konvertierungsprozess für Kameras mit Bayer-Sensor, die eine ungleiche Grün-Empfindlichkeit aufweisen. Adobe bedankt sich an dieser Stelle bei der Community für deren Rückmeldungen zur Release Candidate-Version von Camera Raw 5.5, die am 19. August in den Adobe Labs veröffentlicht worden war.
Preise und Verfügbarkeit
Adobe Photoshop Lightroom 2.5 steht Nutzern von Lightroom 2 ab sofort als kostenfreier Download zur Verfügung. Nutzer von Photoshop CS4, Photoshop Elements 7, Premiere Elements 7 und Photoshop Elements 6 für Mac können Photoshop Camera Raw 5.5 kostenfrei herunterladen. Der Zugriff auf DNG Converter 5.5 ist für jeden Nutzer mit einer Internetverbindung als kostenfreier Download erhältlich. Weiterführende Informationen finden sich unter http://www.adobe.com/de/downloads/updates. Über diesen Link ist auch der Download der Updates möglich.
Quelle: Adobe (rw)
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07.09.2009 |
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Vorsicht bei Panasonic-Kameras und Fremdakkus
Wie verschiedentlich im Intenrent bereits berichtet wurde, hat Panasonic beschlossen, Fremdakkus von der Verwendung in ihren Kameras per Software auszuschließen. Dies betrifft nicht nur die neue mFT-Kamera GF1, sondern auch die beiden älteren G1 und GH1. Auch wenn die Kameras bisher mit Fremdakkus einwandfrei funktionierten, verweigern sie nach einem Update auf die neueste Firmware mit den Fremdakkus die Arbeit.
Der zuständige Pressesprecher von Panasonic war für eine telefonische Stellunngnahme nicht zu erreichen. (rw)
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17.06.2009 |
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Kurzer Hands-On-Bericht zur E-P1
Wir konnten in Berlin die E-P1 in verschiedenen Situationen testen - bei schlechtem Licht in Innenräumen, draußen bei hellem Sonnenschein und sogar auf schwankendem Boden auf einem Schiff. Natürlich konnten nicht alle Aufnahmesituationen abgedeckt werden und selbst die Innenräume waren mit Fotolampen brauchbar ausgeleuchtet. Trotzdem konnten wir in der kurzen, zur Verfügung stehenden Zeit, die Kamera ganz gut testen.
Autofokus: Beim Autofokus konnte bei einem einzigen Motiv (das sich bewegte) keine einwandfreie Lage der Schärfeebene erzielt werden. Bei einem zweiten Versuch ohne Änderung an der Kamera klappte das dann. Alle anderen Bilder waren einwandrei fokussiert. Ob der Grund nun vor, in oder hinter der Kamera lag, konnte nicht einwandfrei geklärt werden. Beteiligt war auf jeden Fall ein altes 50-200.
Autofokus-Geschwindigkeit: Als Purist habe ich als erstes die Gesichtserkennung abgeschaltet. (die bei anderen ausgezeichnet und schnell funktioniert hat). Die AF-Geschwindigkeit mit dem mFT 14-42 lag meiner Meinung nach im Bereich "E"s mit Drei-Punkt-Phasen-AF. Die AF-Zeiten bei guten Lichtverhältnissen bewegten sich im Bereich einer halben Sekunde, bei schlechterem Licht etwas länger. Mit den getesteten 11-22, 14-54 (alt) und 50-200 (alt) waren die AF-Zeiten kaum länger. Vor allem die Fokussierung beim 50-200 konnte absolut überzeugen: schnell und exakt. Beim direkten Wechsel zwischen E-P1, E-620 und E-3 mit den gleichen Objektiven am gleichen Motiv war die E-P1 zwar langsamer, aber nicht viel.
Schönheitsfehler: bei einem Bild zeigte die kamerainterne Bildanzeige eine Objektivbrennweite von etwa einem tausendstel Millimeter an. Das konnte nicht wiederholt werden, die Datei geht zur Analyse nach Japan.
Video: Die HD-Videos sind von sehr guter Qualität. Will man jedoch das Video gleich bei der Aufnahme mit einem Artfilter versehen, so fängt das Video an zu "stottern". Da muss man wohl auf die nächste Prozessorgeneration warten.
Sound: der Stereo-Sound ist erstaunlich gut, das Mikrofon ist aber windempfindlich.
RAW: Die RAWs werden von Picasa 3.0, neueste Version, bereits einwandfrei gelesen.
Bildergebnisse: Einwandfrei. Bei den Gelegenheiten, bei denen fotografiert wurde, gab es keine Probleme mit Rauschen oder mit dem Weißabgleich- trotz Mischlicht. Der automatische Weißabgleich ist vermutlich der Beste, der je bei einer Oly-E eingebaut wurde.
Goodie: beim manuellen Scharstellen sprungt automatisch eine Sucherlupe an, die das Scharfstellen extrem erleichtert. Und sie hat die elektronische Wasserwaage der E-30. Und beide Optionen kann man im Menü an- oder abschalten.....
Ergonomie: Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist die Kamera blitzschnell zu bedienen, die zwei Drehräder und das Menü funktionieren klasse, alle Tasten liegen da, wo sie hingehören, Einhandbedienung ist kein Problem. Einziger Kritikpunkt für jemanden wie mich: die Markierung am Moduswahlrad ist mir zu klein.
Displayhandling: Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, wie ich den nicht existierenden Sucher ans Auge gerissen habe. Das ist aber eine Sache der Gewohnheit. Das Display selbst ist auch bei Sonne verblüffend gut zu verwenden und sehr farbtreu. Problematisch wird es mit langen Telebrennweiten. Da muss man sich eine Haltung suchen, bei der man die Kamera näher an den Körper bekommt, Kurzsichtige sind da im Vorteil: Brille abnehmen und ran damit. Trotz der Wackelei bekommt man auch mit 200mm noch knackscharfe Fotos, der Stabi ist beeindruckend gut (traut man dem winzigen Kästchen irgendwie nicht zu....)
Kompatibilität: Wir haben alles angeschlossen und angeschraubt, was wir so an Gemeinheiten dabeihatten. Alles hat funktioniert. Und zwar einwandfrei.
Fazit: noch ist die E-3 schneller und hat ein paar Goodies mehr. Die Luft wird aber langsam dünn da oben. Im Vergleich zur E-620: der Phasen-AF ist noch schneller. Bei hellem Licht ist der Sucher der E-620 besser, mit langen Brennweiten wird das Halten der Objektivkombi schwierig. Die Bildergebnisse sind aber ohne Fehl und Tadel, der Stabilisator funktioniert sehr gut und....ich habe kein Surren mehr beim Ausschalten gehört.
Die Produktfotos der E-P1 können die Wertigkeit dieser Kamera nicht transportieren. Die E-P1 fühlt sich enorm robust an, man hat das Gefühl, eine "richtige" Kamera in der Hand zu halten, die man gerade aus Opas Vitrine bekommen hat und zu der man sich die Geschichte anhören darf, als er damals mit der Kamera in Hamburg im Starclub war und da war doch diese Gruppe.... (rw)
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16.06.2009 |
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Olympus sellt erste Micro-Four-Thirds-Kamera vor.
Im Rahmen eines internatonalen Presseevents in Berlin stellte Olympus seine erste Micro-Four-Thirds-Kamera und die beiden ersten Objektive für den Micro-Fourthirds-Standard vor.
Die neue Kamera hört auf den Namen "E-P1" und ist unübersehbar an das Design der legendären Olympus-PEn aus den 60er Jahren angelehnt.
Zusammen mit der Kamera wurden zwei neue Objektive vorgestellt: ein Standardzoom mit einem Brennweitenbereich von 14-42 Millimetern und einer Lichtstärke von f/3.5 bis f/5.6 und und Weitwinkel-Pancake mit 17mm und f/2.8.
Die Kamera besitzt keinen optischen Sucher, sondern wird komplett über einen 3 Zoll großen Bildschirm bedient. Beim DZ-Kit mit beiden Objektiven wird allerdings ein optischer Aufstecksucher VF-1 mitgeliefert, der den Bildwinkel des Weitwinkel-Pancake zeigt.
Anstatt des Aufstecksuchers kann der Blitzschuh auch den im Design angepassten Blitz FL14 beherbegen, ein Gadget, mit dem die Kamera vollends aussieht, wie aus einem Zeitloch gefallen. Die weiteren technischen Daten, wie 12 Megapixel-Sensor, maximal ISO 6400, TruePic V-Prozessor und HD-Video mit Stereoton sind auf der Olympus-Website zu bewundern.
Hands-On
Auf den ersten Blick sieht die E-620 neben der E-P1 unförmig und klobig aus, die in weiß oder silber gehaltene E-P1 is definitiv handtaschentauglich. Ein Drittel des Gehäuses verbraucht allein der BLS-1-Akku.
Die Kompatibilität der neuen Geräte zum "großen" FT ist ohne Tadel. Der FL14 funktioniert anstandslos an der E-3 und ein SC-Metz 54MZ-4i ließ sich auf die E-P1 setzen. Die Kombination war dann zwar "etwas" toplastig, und man vermisste am Metz einen vernünftigen Handgriff, aber die Bilder sind in Ordnung. Ein Wermuthstropfen sei nicht verschwiegen: die E-P1 hat keinen internen Blitz und damit auch nicht die Möglichkeit, RC-Blitze zu steuern. Dafür kann man den Kabelfernauslöser anschließen.
Die nächste Frage: wie laut ist die Kamera? Gar nicht. Sie macht beim Auslösen leise "klick" und ist deutlich leiser als selbst die E-1.
Im Video-Modus bietet die Kamera C-AF, auch nach Schwenks und Zooms führt die Kamera den Fokus schnell nach, und mit Umstellen auf MF
kann man sogar per Hand am Objektiv fokusieren. Ob der Stereoton brauchbar ist, konnten wir noch nicht testen, die Video-Funktion jedenfalls ist es. Auch der 11-Punkt-Kontrast-Autofokus selbst ist absolut alltagstauglich. Mit den beiden neuen Objektiven war der AF selbst bei schlechtem Licht schnell und treffsicher. Die Steigerung gegenüber dem Kontrast-AF der E-520 mit dem 14-42 liegt bei einem geschätzten Fakor vier.
Laut Olympus können über den FT-Adapter auch sämtliche "großen" Ft-Optiken betrieben werden - inklusive Autofokus. Wie gut und schnell das geht, werden wir heute testen.
Die Kamera liegt verblüffend gut in der Hand, das Vollmetalgehäuse vermittelt Solidität und das neue, zusätzliche Menü ist nach etwas Eingewöhnung schnell zu bedienen. Wer vom E-System kommt, kennt sich schnell aus und viele Parameter liegen dort, wo man sie erwartet.
Wie sich die Kamera mit den beiden (!) Drehrädern bedienen lässt, wird sich im Laufe des Tages heraussstellen.
Bisher: ein "Must Have". Sehr gut gemacht, Olympus. Ach ja - weil's ja fast selbstverständlich ist: die Kamera hat natürlich Staubschutz und Bildstabilisierung.
Erste Bilder des Events und der Kamera sind in der Galerie "Freestyle" zu finden. (rw)
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03.06.2009 |
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Website zur Olympus PEN
Seit einigen Tagen ist eine Website zur Olympus PEN Online, auf der Infos und Werbevideos zur Olympus-PEN abrufbar sind. Die Website enthält auch ein Forum und eine Plattform für Bilder. Die Website ist mit dem Flickr-API gestaltet und wartet auf User-Input.
Die Links zur PEN sind mittlerweile auch bereits bemerkenswert vollständig. Good Work! (rw)
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19.05.2009 |
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Firmware-Update für Zuiko-Objektive
Ab sofort sind für folgende Zuiko-Objektive neue Firmware-Updates verfügbar:
8mm Fisheye Version 1.1
18-180 Version 1.2
70-300 Version 1.3
90-250 Version 1.2
Das Firmware-Update soll bei den betroffenen Objektiven an E-3 und E-30 den C-AF verbessern, so dass der Serienbildmodus besser arbeitet. (rw)
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12.05.2009 |
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Picasa-Update
Für Picasa gibt es ein Update: Build 71.43 mit folgenden Neuerungen:
- RAW-Support für weitere Kameras.
- Unterstützung von Farbprofilen
- Die Grnze für Uploads von Videos ins Web-Album liegt nun bei 1GB
- Verbesserte Filtervorschau
- Verschiedene Bug-Fixes
Das Update wird in den nächsten Wochen automatisch ausgeliefert, man kann es aber auch manuell von picasa.google.com laden. (rw)
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04.05.2009 |
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Das Profibuch zur E-520 erschienen
Im Franzis -Verlag ist nunmehr das "Profibuch E-520" erschienen und seit Mitte April im Fachhandel erhältlich.
Hier die Rezension von Wolfgang Teichler:
Ein Buch mit Format – Profibuch Olympus E-520
Ich bin Fotoamateur.
Ich mag keine „Profibücher“.
Dieses habe ich vorab zum Lesen bekommen.
Ich habe es nicht wieder weggelegt.
Das will was heißen.
Reinhard Wagner ist Profi als Fotograf und Journalist. Also fasse ich den Titel einfach mal so auf – es ist ein Profibuch, weil ein Profi es für uns Amateure geschrieben hat. Dieses Buch jedoch kommt für mich sehr dicht an mein Lieblingsfotolernbuch „Die Canon-Fotoschule“ von Jost J. Marchesi heran. Ein Buch aus dem Jahre 1983, aus einer Zeit als Rauschen noch Korn hieß. Trotzdem ziehe ich es auch heute noch zu Rate.
Warum?
Es ist wirklich ein Buch mit Format – größer als A4 – und mit Beispielfotos, die in solch einer Qualität und Größe gedruckt sind, dass man die gezeigten Effekte oder Fehler auch wirklich mit bloßem Auge erkennen kann. Außerdem bildet eine „Fotoschule“, die weit über die technischen Grundlagen der Nutzung der jeweilig titelgebenden Kamera hinausgeht, einen wesentlichen Bestandteil.
Genau dies trifft auch auf Reinhards Buch zu. An praktisch kaum einer Stelle hat man den Eindruck eine umgeschriebene Bedienanleitung, umrahmt von Prospektunterlagen des Kameraherstellers, in den Händen zu halten.
Von 280 Seiten Gesamtumfang beschäftigt sich mehr als die Hälfte mit kamera- und herstellerunabhängigen technischen Hilfsmitteln und Grundlagen der Bildgestaltung und -bearbeitung. Aber auch der kameraspezifische Teil beginnt meist dort, wo die Bedienungsanleitung aufhört. Reinhard beschreibt Grundeinstellungen, Einstellungsalternativen, „geheime“ Tastenkombinationen und vieles mehr. Eine übersichtliche Tabelle zeigt z.B. die ganzen Einstellungen, welche die Kamera uns bei Nutzung von „Motivprogrammen“ aufzwingt. Gut zu wissen!
Der Abschnitt „Linsensuppe“ beschreibt warum Zooms entweder schwergängig sind oder klappern, warum Fische allergisch auf SWD-Objektive reagieren und wie man aus der Anfangsöffnung 2,0 des 50-er Makros eine 1,4 zaubert.
Alles nicht in der Bedienungsanleitung zu finden und das ist nur eine kleine Auswahl aus vielen Tipps und Tricks.
Viele Antworten auf internetforumshysterieauslösende „Probleme“ findet man im Technikteil zu den Themen Autofokus, Rauschen, Live-View, Dynamik. Das ganze aus dem sehr weiten Blickwinkel eines Fotografen der mit Olympus-Kameras als Werkzeug den Lebensunterhalt für sich und seine Familie sichern muss, die Grenzen des Systems kennt, aber weiß (und uns daran teilhaben lässt) wie man diese verschieben oder überwinden kann.
Ich wäre allerdings nicht ich, wenn mir nicht auch die eine oder andere Formulierung ins Auge gesprungen wäre.
Diskussionswürdig: „Die E-520 ist von Olympus für ambitionierte Fotoamateure konzipiert und stellt deshalb auch 20 Motivprogramme zur Verfügung“. Zumindest für mich widersprechen sich „ambitionierter Amateur“ und „Motivprogramm“.
Schön: „Piep. Dies ist ein Profibuch, also schalten Sie den Piep AUS, denn echte Profis haben keinen Piep.“
Mein Liebling: „ … Leider ist die Diagonale der Schnur nicht perfekt. Sie läuft rechts unten zu weit oben aus dem Bild…“.
Die Gliederung (nicht der Inhalt) des Buches allerdings ist ganz am Ende nicht mehr so recht logisch. Das Kapitel 7: „Am Computer“ enthält (irrtümlich?) die Abschnitte: „Rechtliche Aspekte“ und „Tabellen“.
Den rechtlichen Aspekten sollte man ein eigenes Kapitel gönnen, da sie ja nicht nur am Computer eine Rolle spielen. Wenn dann noch die Tabellen auf einem herausnehmbaren Faltblatt mit der (dem Buch sowieso beiliegenden) Franzis-Weißabgleichskarte als Deckblatt gedruckt wären, wäre das ein weiters sehr nutzerfreundliches „Alleinstellungsmerkmal“.
An die Layouter.
Versucht einmal, mit müden Augen die vielen nützlichen Hinweise in den i-(nformations)-Kästchen bei Kunstlicht zu lesen. Zu weißer Schrift auf orangenem Grund gibt es durchaus Alternativen.
Dieses Buch sollte das erste in einer Reihe von Olympus-Kamerabüchern sein, bestehend aus einem logischerweise angepassten Kamerateil und einem autoren- und verlagsfreundlichen relativ statischem Fotoschulteil.
Meine persönliche Abschlusswertung - „Highly Recommended“.
Das Buch ist nützlich. Es ist gut geschrieben. Es ist voll von guten Beispielbildern, welche die gewünschten Effekte oder unerwünschten Fehler, anders als die briefmarkengroßen Abbildungen in anderen „Fotobüchern“, klar zeigen.
Ein Zitat aus dem Vorwort, das mir aus dem Herzen spricht: „Nichts in diesem Buch ist Gesetz…..Sie können ihre Horizonte permanent schief durch den Mittelpunkt laufen lassen, junge Männer von vorn und alte Frauen von der Seite blitzen sowie Ihren Weißabgleich permanent auf 1.500 Kelvin stellen. Niemand hindert Sie daran. Aber Sie sollten wissen, warum das andere anders machen…..“
Zum Abschluss – „Nein“, ich bin nicht mit Reinhard verwandt und „Nein“, ich bekomme keine Geschenke oder Zahlungen für diesen Text!
03.05.09
Wolfgang Teichler
Mittlerweile gibt es bereits ein Errata in der Olypedia. (rw)
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Hofbäckerei 1
Kamera: E-System E-3
von Helmut Burkard
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Wochenthema
Tele - weit weg
Thema: Gerhard Punzet
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Partnershop |
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